Thema: Apple

 

Alle 121 Artikel zum Thema Apple auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

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Telekom, SamwerLeaks, Apple, Sync

Telekom
Die Drossel-Ambitionen der Telekom werden sogar schon der Regierung suspekt, Philipp Rösler etwa will

“die weitere Entwicklung in Bezug auf eine eventuell unterschiedliche Behandlung eigener und fremder Dienste unter dem Aspekt der Netzneutralität sehr sorgfältig verfolgen”

» Regierung warnt Telekom vor Flatrate-Bremse

 

SamwerLeaks
Das Manager Magazin stellt interne Unterlagen der Samwers online.

Zum Auftakt der Serie gibts die Pitch-Unterlagen vom Januar 2013, mit denen die Samwers um neue Kapitalgeber werben.

» Manager Magazin stellt geheime Samwer-Unterlagen online

 

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Apple:
Der Fluch der hohen Erwartungen

Jahrelang hat Apple es geschafft, die Erwartungen immer und immer wieder zu übertreffen. Diesen Pfad zu verlassen, heißt, zu enttäuschen.

AppleErwartungen auf Basis vergangenen Verhaltens können sich zu einem Fluch entwickeln. Kinder, welche jedes Jahr eine neue, noch bessere, noch teurere Spielkonsole zum Geburtstag bekommen, dann jedoch von den Eltern nur mit einem Spiel für das Vorjahresgerät abgespeist werden, sind ebenso enttäuscht wie Partner in Liebesbeziehungen, die bisher zum Jahrestag stets originell überrascht wurden, sich aber eines Tages mit einer Schachtel Pralinen abfinden müssen, oder wie Angestellte, die bisher auf Wunsch von zu Hause arbeiten durften, nun aber immer ins Büro kommen müssen (so wie bei Yahoo). In allen drei Situationen ist die Zufriedenheit der “Betroffenen” mit der jeweiligen Situation geringer, als wenn ihre Erwartungen von vornherein niedriger gewesen wären. Wenn das Kind also nur jedes dritte Jahr eine neue Konsole geschenkt bekommt, die Überraschung zum Jubiläum der Beziehung stets nur symbolischen Charakter hat und die Heimarbeit seit jeher eine Seltenheit darstellt.

Apple ist ein ganz typischer Fall dafür, was passiert, wenn ein Unternehmen über lange Zeit die Erwartungen übertrifft: Die Kunden gewöhnen sich daran, sie erachten es als Selbstverständlichkeit, perfekte, innovative Produkte vorgesetzt zu bekommen, die hinsichtlich Design, Bedienung und Qualität die Angebote der Konkurrenz hinter sich lassen. Sie legen andere Standards an die Firma an als an ihre Wettbewerber, sind dafür aber auch besonders zahlungswillig und loyal. » weiterlesen

Apples iWatch:
Die übergeschnappte Gerüchteküche

Die Tech-Gerüchteküche ist ja generell ein verrückter Ort, an dem alles möglich erscheint, was nicht offensichtlich Unsinn ist. Völlig frei dreht die Szene aber inzwischen bei der Apple iWatch. Hier überholen sich die Gerüchte schon selbst.

iWatch

iWatch

Ein Ende des Fragezeichen-Journalismus forderte Martin Weigert kürzlich. Wir bei neuerdings.com können das unterschreiben. Wir lesen auch alle Gerüchte, aber wir rennen nicht jeder Sau hinterher, die gerade durchs digitale Dorf getrieben wird. Es ist auch einfach zu verrückt, selbst wenn wir manchmal auch nicht widerstehen können. Dass Apple und Samsung vielleicht beide Smartwatches herausbringen, wäre doch wirklich eine Schau.

Aber auch sonst ist es sehr verführerisch, Gerüchte weiter zu verbreiten. Sie sind oftmals so viel interessanter als die tatsächlichen Produkte. Und sie sind Teil einer Vorfreude, wie wir sie vielleicht noch von ganz früher aus der Vorweihnachtszeit kennen. Was kommt und ob sich unsere Hoffnungen und Wünsche erfüllen, ist immer eine spannende Frage. Und ähnlich verhält es sich mit Gerüchten. Sie garantieren fast immer Klicks. Viele Leser sind gespannt, was kommt. Mancher muss es sogar wissen, weil ein Kauf ansteht. Und alles in allem gilt: Die Schlagzeilen lesen sich nun einmal gut. Es sind eben Gerüchte und damit nicht selten Geschichten, die in etwa so wahr sind wie Grimm’s Märchen.

Apple bla bla bla angeblich bla bla…

Besonders gut funktioniert das übrigens mit allem rund um Apple. Aktuell ist die Marke so bekannt und begehrt, dass man als Blogger oder Journalist kaum daneben liegen kann, “Apple” in irgendeine Überschrift einzubauen. Die Leute klicken es einfach. In zehn Jahren ist der Glanz der Marke vielleicht vergangen, aber das ist der aktuelle Stand der Dinge.

Normalerweise ist das eine Sache, die ich zur Kenntnis nehme. Immer wenn ich in einer Gerüchtenews auf das Wort “Analyst” treffe, höre ich beispielsweise generell auf zu lesen. Ich weiß nicht, ob in der Geschichte der Menschheit ein Analyst bereits einen Produktlaunch korrekt vorhergesagt hat. Sie wissen in der Regel gar nichts, sondern spekulieren einfach, so wie jeder andere auch. Weil sie Analysten sind, werden sie aus irgendeinem Grunde gern als Quellen zitiert. Man kann sie getrost vergessen.

Quellen wie die DigiTimes haben dagegen eine Trefferquote, die immerhin um und bei “Zufallstreffer” liegt. Manche wie @evleaks hingegen sind ziemlich glaubwürdig. Und meistens war es auch das Wall Street Journal, das sich allerdings mit seinem Bericht über die angeblich enttäuschenden Verkaufszahlen des iPhone 5 ziemlich blamiert hat.

Normalerweise kann man das alles ein Kuriosum der Techszene abtun. Was aber derzeit rund um die angebliche Apple-Smartwatch iWatch passiert, ist kaum noch fassbar.

Weiterlesen bei neuerdings.com

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Opera, E-Mail, Icons, Apple

Opera
Opera switcht zum auch von Safari oder Chrome verwendeten WebKit als Rendering-Engine für HTML.

» 300 million users and move to WebKit

 

E-Mail
Deutsche Arbeitnehmer hingegen bleiben der E-Mail treu.

Alternative soziale Kommunikationsformen, wie beispielsweise Soziale-Firmennetze à la Facebook, sind für 72 Prozent kein Ersatz.

» Deutsche halten an E-Mail am Arbeitsplatz fest

 

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Linkwertig:
Surface Pro, Todesstern, Big Data, Cookies

Surface Pro
AnandTech und The Verge mit ausführlichen Reviews von Microsofts neuem Laptop/Tablet-Mashup Surface Pro.

» Microsoft Surface Pro Review
» Microsoft Surface Pro review

 

Todesstern
Nachdem sich die amerikanische Regierung gegen den Bau eines Todessterns ausgesprochen hat, wird dieser nun via Kickstarter finanziert:

» Kickstarter Open Source Death Star

 

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Berlin, Vine, P2P, Q4

Berlin
Das kollektive Jammern der Berliner Startups trägt Früchte – Bürgermeister Klaus Wowereit hat jetzt sogar einige Startups auf einer kleinen Tour besucht.

Klaus Wowereit kommt einfach gut an. Da können sie ihn wegen des Flughafens noch so nieder machen.

» Wowereits Ausflug in die Welt der Wunder

 

Vine
Twitter hat mit Vine eine iOS-App für das Teilen von sechs Sekunden langen Videoloops veröffentlicht.

» Twitter Launches Vine, A Micro Video App For iOS That Plays Nice With Cards » weiterlesen

Linkwertig:
Samwers, 2012, 2013, News

Samwers
Die Samwers freuen sich über 750 eingesammelte Millionen, auch über einen Börsengang von Rocket Internet wird spekuliert.

» Oliver Samwer: Das Jahr, in dem ich $750 Mio. einsammelte
» Bringen die Samwers Rocket Internet als Ganzes an die Börse?

 

2012
Und Apple freut sich über 20 Milliarden Downloads im App Store allein im vergangenen Jahr.

» App Store Tops 40 Billion Downloads with Almost Half in 2012

 

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Linkwertig:
Failcon, Copyright, Groupon, Nexus 4

Failcon
Hyperland über die Failcon Berlin, wo das Scheitern thematisiert wurde.

Neun von zehn Web-Start-Ups scheitern. Gesprochen wird darüber in der Szene wenig.

» Failcon Berlin: Vom Scheitern in der Gründerszene

 

Copyright
Die Republikaner haben ein durchaus modern klingendes Diskussionspapier zum Copyright veröffentlicht. 24 Stunden später ist es mit fadenscheiniger Begründung wieder depubliziert.

Die wissenschaftliche Forschung werde genauso behindert wie der Aufbau einer großen öffentlichen, auch digital verfügbaren Bibliothek. Wirtschaftszweige, die einen “Mehrwert” rund um bestehende Medien wie Filmen oder Musikstücken schaffen wollen, hätten es schwer.

» US-Republikaner fordern umfangreiche Copyright-Reform
» That Was Fast: Hollywood Already Browbeat The Republicans Into Retracting Report On Copyright Reform

 

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Linkwertig:
Apple, Internet, Google+, Paymill

Schweizer Uhren
Die SBB freut sich über 20 Millionen Franken von Apple.

Der Technologiekonzern aus Kalifornien hat die SBB-Uhr in die iPad-Version seines Betriebssystems integriert.

» Der Streit mit Apple schwemmt Millionen in die SBB-Kasse

 

Internet
Christoph Kappes sinniert in der gebotenen Ausführlichkeit über die Ambivalenzen des Internets zwischen Freiheit und Sicherheit.

Der Text ist 25 Seiten (80.000+ Zeichen) lang, aber – weil Vortragsform – nicht allzuschwer lesbar.

» Freiheit und Sicherheit – Die Ambivalenz des Internets

 

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Plötzliche Preisänderungen im App Store:
Apples fehlende Empathiefähigkeit

Apples unangekündigte Erhöhung der App-Preise sorgt insbesondere bei Medienhäusern für Empörung und Protest. Was verständlich ist. Dem Unternehmen fehlt jede Empathiefähigkeit. Irgendwann rächt sich dies.

Als am Freitag die Meldung durchs Netz rauschte, Apple habe – angeblich wechselkursbedingteAnpassungen seiner Euro-Preise für Apps vorgenommen, nahm ich diese anfänglich nur mit einem Kopfnicken zur Kenntnis, ohne mir weiter Gedanken darüber zu machen. Immerhin hat sich das Verhältnis von Dollar und Euro in den letzten Monaten tatsächlich deutlich verändert. Und da Apple Entwicklern für App-Verkäufe vordefinierte Preiskategorien anbietet und von allen Käufen eine Provision behält, verwundert es nicht, dass das Unternehmen justieren möchte, wenn sich die Umsätze aufgrund des schwachen Euros nicht gemäß der eigenen Prognosen entwickeln.

Man muss allerdings kein aus Prinzip einseitig gegen die US-amerikanischen IT-Firmen wetterndes deutsches Mainstream-Nachrichtenangebot sein, um die Vorgehensweise von Apple in dieser Frage zu kritisieren. Wie Apple sich in diesem aktuellen Fall verhalten hat, zeugt von einer Arroganz und Eigensinnigkeit, die ihresgleichen sucht: Denn die Änderung geschah über Nacht von Donnerstag zu Freitag, ohne dass die Betreiber der jeweiligen Apps darüber eine Information erhalten hatten. Während der aufgezwungene Preisanstieg für Entwickler von reinen Onlineservices und Spielen zu verkraften sein mag – immer wächst auch ihr Umsatz pro verkaufter App – erweist sich der Schritt für hiesige Medienangebote als großes Problem. Von heute auf morgen verteuerten sich ihre als Apps angebotenen digitalen iOS-Ausgaben, die damit mitunter mehr kosten als das Äquivalent bei Google Play oder die Print-Ausgabe.

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