Thema: Apple

 

Alle 90 Artikel zum Thema Apple auf netzwertig.com:

Nachhaltigkeit als Marketingargument:
Wie die Netzgiganten sich
um unsere Umwelt sorgen

Die führenden Internet- und IT-Konzerne Google, Apple und Microsoft versuchen, auf ihre Bestrebungen zum Schutz der Umwelt und knapper Ressourcen aufmerksam zu machen. Wie ernst man die Initiativen aber nehmen kann, ist unklar.

Der CO2-Ausstoß nimmt weiter zu – auch dank der verbreiteten Nutzung elektronischer Gadgets. Was einerseits in der Verantwortung des Homo Connectus liegt, haben inzwischen auch diverse Internetunternehmen auf dem Plan. Wie aber können sie ihren Beitrag für eine nachhaltige Zukunft leisten? Auf welche Initiativen und Aktivitäten setzen sie, um sich beim Nutzer als umweltbewusst zu positionieren? Tauchen wir  ein wenig ein in die „Green Web“-Unternehmensphilosophie.

Auf das Thema kam ich kürzlich, als ich auf die Google-Green-Seite stieß. Auf dieser lobt sich der Netzgigant unter anderem mit einer Studie, die besagt, dass Google-Servern weniger als ein Prozent der Elektrizität der weltweiten Rechenzentren zugewiesen wird. Zudem rühmt sich der Suchriese damit, über zehn Jahre die effizientesten Rechenzentren der Welt gebaut zu haben. Diese würden 50 Prozent weniger Energie benötigen als die typischen Rechenzentren.

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Linkwertig:
Freiheit, Krieg, Apple, Facebook

Freiheitskämpfer
Der Guardian hat die zwanzig wichtigsten Personen für ein freies Internet nominiert.

» The Guardian’s Open 20: fighters for internet freedom

 

Browser Wars
Dazu passend hat Pingdom einen Bericht zum Stand der Dinge in den Browser Wars veröffentlicht. In Europa liegen Chrome, Firefox und der IE mehr oder weniger gleichauf.

» Current status of the Browser Wars

 

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Facebook, Apple und Google:
Das komplizierte Verhältnis
im mobilen Web

Weil es keine andere Wahl hat, setzt Facebook im mobilen Bereich alles auf HTML5. Dabei benötigt es jedoch die Unterstützung der Browser aus dem Hause Apple und Google – bisher vergeblich.

Internetfirmen, die lediglich ein Produkt anbieten, setzen damit zwar viel auf eine Karte und profitieren nicht von Effekten der Risikostreuung, müssen sich aber auch nicht an an unzähligen Fronten mit Wettbewerbern auseinandersetzen. Je mehr Onlinedienste in unterschiedlichen Segmenten der digitalen Sphäre angeboten werden, desto mehr Kontrahenten gilt es in Schach zu halten, und desto wahrscheinlicher ist das Auftreten von Komplikationen.

Vor einem Jahr beschrieben wir die Risiken der Transformation in Online-Gemischtwarenläden, die seit einiger Zeit bei den Netzgiganten wie Facebook, Google und Apple zu beobachten ist. Einer der in dem damaligen Artikel aufgeführten Aspekte sind Interessenkonflikte, die entstehen, wenn einstige Partner oder zumindest bisher friedlich Seite an Seite existierende Nachbarn in fremdes Territorium eindringen. Das Ergebnis sind teils unschöne Feindseligkeiten.

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Filme wandern in die Cloud:
UltraViolet und iCloud konkurrieren um Inhalte und Nutzer

Filmstudios und Internetunternehmen arbeiten an Lösungen, um das Kaufen von Filmen im digitalen Zeitalter wieder attraktiv zu machen. Zumindest im US-Markt zeichnet sich ein Konkurrenzkampf zwischen der Brancheninitiative UltraViolet und Apples iCloud ab.

DVD und Blu-Ray stehen vor der Ablösung durch neue cloudbasierte Filmformate. Erst vor kurzem wurde bekannt, dass die nächste Generation der XBox wohl kein optisches Laufwerk mehr beinhalten wird. Sie befindet sich in guter Gesellschaft: ob iPad, Smartphone, Ultrabook oder MacBook Air – alle diese Geräte verzichten auf ein optisches Laufwerk und verwenden entweder USB-Speicher oder das Internet, um Inhalte abzuspielen. Diese Entwicklung stellt Studios und Nutzer gleichermaßen vor Herausforderungen. Einerseits führt sie zu der Frage, wie Filme auf diese Geräte kommen, und andererseits zu der, wie sich bereits gekaufte DVDs und Blu-Rays auf diesen Geräten nutzen lassen.

Momentan wird das Zugangsproblem meistens über Video-on-Demand-Angebote gelöst, die Filme über das Internet auf die Geräte streamen. Die Nutzer wiederum haben sich selbst geholfen und kurzerhand ihre DVDs digitalisiert oder die auf der Blu-Ray enthaltenen digitalen Kopien auf den PC und dann auf ihre mobilen Geräte übertragen. Trotzdem ist dieser Zustand für beide Seiten suboptimal. Das “Rippen” der DVD-Sammlung kostet Zeit und bringt rechtliche Problemen mit sich. Die Dominanz der VoD-Angebote hat gleichzeitig geringere Umsätze für die Studios zur Folge.

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Linkwertig:
iPad, Google Play, Stanford, Obvious

iPad
Unser Schwesterblog neuerdings.com fasst die wichtigsten Fakten zum neuen iPad zusammen.

Ein Punkt ist dabei klar das Display. Hier haben sich die Gerüchte bestätigt: Es hat jetzt die vervierfachte Auflösung von 2’048 × 1’536 Pixel und wird von Apple ebenso wie beim iPhone als «Retina Display» bezeichnet.

» Die wichtigsten Fakten zu Apples Tablet in Generation 3

 

Google Play
Mit Google Play konsolidiert Google die verschiedenen Bereiche des Android Markets und anderer Stores in einer integrierten Oberfläche.

» Google Play, Android Market’s New Name

 

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Linkwertig:
Acta, Post-Privacy, iCloud, Zamzar

Acta
Golem skizziert das Bild der Verwirrung, in dem sich europäische Politker nach den Protesten wiederfinden.

Der Vertreter Österreichs teilte mit, man erhalte seit der Unterzeichnung eine Flut von Anfragen aus der Netzgemeinde, von Abgeordneten und Ministerien, und bat die EU-Kommission um Unterstützung. Man müsse die Gegner überzeugen und könne nicht einfach deren Argumentation mit dem Hinweis zurückweisen, sie hätten “keine Ahnung”.

» Acta-Verweigerer erzürnen EU-Kommission

 

Post-Privacy
Domino Day beim Aufdecken, welche Anwendungen unsere Adressbücher sozialisieren.

Das Problem sitzt aber tiefer. Die hier übermittelten Daten betreffen ja nicht nur den Anwender der App, sondern alle Menschen in seinem Adressbuch. Diese Daten zu übermitteln, ohne die Einwilligung vom Eigentümer der jeweiligen Telefonnummer oder E-Mail-Adresse zu haben, verstößt nicht nur gegen deutsches Datenschutzrecht, sondern ist einfach völlig daneben.

» Twitter stores full iPhone contact list for 18 months, after scan
» Datenschutz auf dem iPhone: Auch foursquare verschickt ungefragt das gesamte Adressbuch

 

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Apple macht’s vor, andere machen’s nach:
Schönheit als Erfolgsrezept

Immer mehr Unternehmen erkennen, welches Kriterium heute maßgeblich über Erfolg oder Misserfolg entscheidet: ob Produkte und Dienste schön sind und die Sinne ansprechen. Nicht nur Apple baut darauf.

Die westliche Welt steht vor dem Eintritt in eine neue Ära: Eine Zeit, in der Design und Ästhetik nicht mehr länger nur die Leidenschaft einer kleinen, gutbetuchten Minderheit darstellen. Nach einem Jahrhundert des Wohlstandsaufbaus und der Befriedigung grundlegender Konsumbedürfnisse durch stark marketinggetriebene, aber nicht immer emotional berührende Produkte verändert sich der Anspruch von Konsumenten: Güter und Dienste müssen nicht mehr nur ihre kommunizierte Aufgabe erfüllen, sondern dies auf eine schöne, die Sinne betörende Art erledigen.

Kein Unternehmen hat dies so gut und frühzeitig verstanden wie Apple. Waren Ästhetik und Eleganz bisher Merkmale von Luxusherstellern mit einer exquisiten, stark begrenzten Zielgruppe, hat Apple Schönheit als Qualitätskriterium und übergreifendes Konzept der Harmonie aus Hardware, Software und Design für gute, nicht billige aber dennoch für viele erschwingliche Produkte massentauglich gemacht. 37 Millionen verkaufte iPhones und 15,4 Millionen verkaufte iPads im Weihnachtsquartal sprechen ebenso eine deutliche Sprache wie die Tatsache, dass im rückläufigen Notebook-Markt ausgerechnet das optisch und in puncto Form beeindruckende MacBook Air deutlich Zuwächse verzeichnen kann.

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Linkwertig:
Internet, Politik, Post-Privacy, Apple

Die Sendung mit der Maus
Der Verein Digitale Gesellschaft hat eine Broschüre verfasst, die Politikern das Internet erklären soll.

Unser Plan ist: Wir wollen die Broschüre drucken und an PolitikerInnen und EntscheidungsträgerInnen verteilen.

» Wie das Internet funktioniert

 

CDU/CSU
Ein wenig Verständnis stünde den Politikern jedenfalls nicht so schlecht; die CDU/CSU zum Beispiel schnappt sich die Causa Megaupload, um von einer deutschen Ausgabe der SOPA zu träumen.

“Das deutsche Urheberrecht ist ein Eckpfeiler des Rechtsstaates und der sozialen Marktwirtschaft. Es stellt sicher, dass kreative Leistung sich auch weiter lohnt.”

» CDU/CSU will Netzsperren wegen Megaupload

 

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Linkwertig:
Buchmarkt, WordPress, Summify, Google

iBooks
Apple hat am Wochenende mit den iBooks Textbooks, dem iBooks Author und einem erneuerten iTunes U ein ganzes Bündel neuer Technologien rund ums Publizieren und Lernen vorgestellt. Andreas Von Gunten versucht die Frage zu beantworten, was das für den Buchmarkt bedeutet.

Doch alle diese Hindernisse werden die Inhalteanbieter nicht davon abhalten damit E-Books zu entwickeln und in den iBookstore zu publizieren. Der Grund ist ganz einfach. Es gibt im Moment noch keine Alternative. Es gibt keinen anderen internationalen Vertriebskanal für solche Bücher. Denn die klassischen E-Books sind damit nicht zu vergleichen.

» Es geht doch nicht um Schulbücher, es geht um Amazon und den ganzen Buchmarkt

 

RSS
Brav: WordPress integriert einen Feedreader, mit dem sich auch alle anderen Blogs lesen lassen.

» Read All Your Favorite Blogs in One Place

 

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Steve Jobs’ Kontrollbedürfnis:
Warum Apple im
Social Web erfolglos war

Der verstorbene Apple-Chef Steve Jobs besaß ein ausgeprägtes Kontrollbedürfnis und eine Abneigung gegen alles, was sich öffnen ließ. Selbst nicht verschlossene Fenster störten ihn. Mit den Erfolgsfaktoren eines Social Networks war diese Haltung nicht vereinbar.

Foto: Flickr/marc falardeau, CC BY 2.0
Foto: Flickr/marc falardeau, CC BY 2.0
Warum ist es Apple bisher nicht gelungen, sein überaus erfolgreiches Ökosystem aus Hardware, Mac OS X und iOS, iTunes und dem App Store mit einem ernstzunehmenden Social Network zu ergänzen?! Diese Frage beschäftigt immer wieder Beobachter der IT- und Technologiebranche. Zumal es ja Versuche gab: Ping, das weitgehend ignorierte Musiknetzwerk innerhalb von iTunes (nutzt das eigentlich jemand?) und das Spiele-Netzwerk Game Center für iOS beweisen, dass die Gelegenheit zum Austausch der Nutzer untereinander durchaus auf Apples Agenda steht.

Doch die Social-Web-Landschaft dominieren trotzdem andere, während Apple zuschaut. “Soziale Apps scheinen nicht in Apples DNA zu liegen”, beschrieb der US-Blogger Jason Kottke einmal die Schwäche des Computer- und Lifestyle-Konzerns aus Kalifornien. » weiterlesen