Alle 5 Artikel zum Thema Apple auf netzwertig.com:
Seit drei Tagen ist Apples neue Softwareplattform für das iPhone jetzt auf dem Markt. Gestartet ist der App Store mit durchaus beeindruckenden 500 Applikationen. Aber ist diese Plattform wirklich “The next big thing”, wie sich das Apple sowie viele VCs und Unternehmer wünschen?
Einer der grössten Nachteile des alten iPhones war es, dass keine Zusatzapplikationen auf dem Gerät installiert werden konnten — offiziell zumindest. Die Hackerszene sorgte zwar schon bald für Abhilfe, aber massentaugliche Drittaplikationen fehlten. Das hat sich jetzt geändert: Mit dem Launch des iPhone App Store können sich iPhone-User direkt auf ihrem Gerät Anwendungen aus allen möglichen (und unmöglichen) Bereichen auf ihr Smartphone laden. Einen ausführlichen Test zum App Store gibt es bei neuerdings.com.

Der iPhone App Store: 500 Anwendungen zum Start
Das alles wäre ja an und für sich noch nicht so aufregend, denn damit vollzieht Apple eigentlich nur nach, was die Konkurrenz schon lange kann. Für Windows Mobile gibt es ca. 18′000 Applikationen, für Symbian um die 10′000, und selbst für die relativ junge BlackBerry-Plattform schon bald 4′000 (Zahlen gemäss Handango, dem wohl bestsortierten Online-Shop für Mobilapplikationen). Selbst für einfachere Telefonmodelle gibt es zahllose Java-basierte Programme. Da nehmen sich die bisher 500 iPhone-Anwendungen noch eher spärlich aus.
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Ein Jahr nach der Vorstellung des ursprünglichen iPhone bringt Apple nun die zweite Generation seines Smartphones auf den Markt. Bei all der Diskussion um einzelne Features geht aber der wichtigste Aspekt unter: Das neue iPhone wird endlich mobiles Internet für den Massenmarkt bringen.
Schon seit Wochen heizte sich die Blogosphäre mit Gerüchten um das 3G-iPhone auf, und seit gestern wissen wir endlich, was Sache ist: Apple korrigiert die grössten Schwächen des ursprünglichen iPhones, aber längst nicht alle erhofften Features sind im neuen Gerät drin.
Das ist allerdings, ehrlich gesagt, ziemlich egal: Denn vor lauter Featuritis wurde zumeist übersehen, dass Apple einen massiven strategischen Shift vorgenommen hat, der den Massenmarkt für mobiles Internet öffnen wird. Im Vergleich zum ursprünglichen iPhone-Konzept sind drei Dinge neu:
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Apple startet mit MobileMe einen eigenen Service für Cloud-Hosting und das Synchronisieren von Dateien zwischen Mac, PC, iPhone und iPod touch. Microsoft und Nokia planen bereits ähnliche Dienste.
Mit dem Verkaufsstart des lange erwarteten UMTS-GPS-iPhones wird Apple nicht nur dem mobilen und standortbasierten Web endlich richtiges Leben einhauchen, sondern auch den Bedarf der User an einem geräteunabhängigen Zugriff auf ihre Daten verstärken. Kein iPhone-Besitzer möchte in einer Situation landen, in der ein benötigtes, wichtiges Dokument unerreichbar auf dem Bürorechner liegt, oder in der mit dem iPhone geschossene Bilder manuell auf das heimische Notebook transferiert werden müssen. Apple ist sich dessen bewusst und hat gestern im Rahmen der World Wide Developer Conference den baldigen Launch des Cloud-Hosting-Services MobileMe angekündigt.
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Wie dem einen oder anderen nicht entgangen sein dürfte, hat Steve Jobs gestern auf Apples World Wide Developer Conference die nächste Version des iPhone mit 3G und GPS vorgestellt. Besonders GPS birgt großes Potential für Applikationen von Drittanbietern.
Die ganzen Details zum 3G-Iphone findet man auf unserem Schwesterblog neuerdings.com.
3 Punkte beim neuen iPhone, die meines Erachtens in ihrer Verbindung miteinander besonders interessant sind:
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Die schnelle Internetanbindung via 3G/UMTS
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Verortung mittels GPS
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Push: Notifikationen an Applikationen schicken, die nicht aktiv sind
Kombiniert man diese 3 Punkte, bekommt man ein Device, dass einer neuen Klasse mobiler Anwendungen, wie etwa mobilen Social Networks, einen enormen Schub geben wird.
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Eigentlich müsste man ja meinen, dass im Zeitalter der Medienkonvergenz es ein leichtes sein sollte, den PC bzw. Mac mit dem Fernseher zu verbinden, um digitale Inhalte bequem im Wohnzimmer zu konsumieren. Wer sich aber schon mal mit einem der einschlägigen Produkte herumgeschlagen hat, weiss: Ohne technische Kenntnisse und reichlich Leidensbereitschaft kommt man damit nicht weit.

Apple will das nun mit einem neuen Produkt ändern, das diese Woche auf den Markt kam: Der Apple TV (ursprünglich als iTV vorgestellt) ist eine kleine Set-Top-Box, die sich per WLAND mit dem heimischen Rechner oder Laptop verbindet und die Inhalte auf den Fernsehschirm bzw.
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