Thema: Apple

 

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Musikstreaming:
Der Preiskampf von Spotify und Apple ist eine gute Nachricht für Musik

Mit dem nun angekündigten „Familientarif“ senkt Spotify de facto seine Preise. Von Apple ist derweil zu hören, dass sie den Monatstarif für ihren angekauften Dienst „Beats Music“ halbieren wollen – dem müssen allerdings die Musiklabels zustimmen. Was wie ein harter Preiskampf aussieht, ist in Wirklichkeit eine notwendige Korrektur.

spotify-family

Seit vielen Jahrzehnten ist die Musikindustrie bestens im Geschäft als Mittler zwischen Musikern und Publikum. Technischer Wandel hat diese Position bislang nie entscheidend gefährdet. Im Gegenteil: Die CD hatte ihr im Jahr 1999 gar das bisherige Allzeithoch bei den Einnahmen beschert. Damals konnte sie eine saftige Preiserhöhung pro Album im Vergleich zu Musikkassette und Schallplatte bei den Kunden durchsetzen.

Mit dem Aufkommen von Onlinetauschbörsen à la Napster schien es dann zunächst so, als würde Musik entwertet und der Song an sich keinen Wert mehr haben – war doch der Vertrieb digitaler Dateien zu einem Preis nahe Null zu haben. Musik ließ sich mit einem Mal verlustfrei vervielfältigen sowie nahezu unbegrenzt vertreiben und wurde damit allgegenwärtig.

Und tatsächlich: Die Einnahmen sinken seitdem kontinuierlich. Trotzdem hat es die Musikindustrie einfacher mit dem Medienwandel als andere, denn immerhin hat sie bereits neue Vertriebsmodelle parat: zunächst den Download, inzwischen das Streaming. Während sich journalistische Inhalte online heutzutage fast nur über Werbung refinanzieren lassen, gibt es also erfolgreiche Bezahlmodelle für Musik im Netz. » weiterlesen

Linkwertig:
LSR, Geld, Berlin, Apple

LSR
Es wird immer skurriler: Wenn Google die Qualitätsinhalte der VG Media nur noch als Überschrift anzeigt, um sich selbst vor diversen Klagen und Forderungen zu schützen, dann muss das auch für alle anderen Medien gelten, auch wenn die den Wert von Google von selbst erkennen.

“voraussichtlich [werden] auch die Presseverleger, die der VG Media ihre Rechte übertragen haben, dem wirtschaftlichen Druck nicht standhalten können”

» VG Media erwartet Kapitulation der Verlage vor Google

 

Norwegen
Und während hierzulande auch Spitzenpolitiker für fast alles zu begeistern sind, was irgendwie gegen Google zielt, stellt Norwegen das Papiergeld auf Pixel um.

» We Spoke To The Designers Of Norway’s New Pixel Art Currency

 

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Linkwertig:
Apple, Nexus, Glass, Buzzfeed

Apple
Apple wird heute einige Produkte aktualisieren. Das Programm steht etwa bei Wired:

» What to Expect From Apple’s Oct. 16 Event
» Apple live

 

Nexus
Gwm. zum Aufwärmen hat Google gestern das Nexus 6 und das Nexus 9 angekündigt.

Gutes entsteht dann, wenn alle zusammenarbeiten.

» Neues von Android und Nexus

 

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Linkwertig:
Kompetenz, Vergessen, U2, Jimdo

Internet
Immerhin mehr als ein Drittel der Deutschen verfügt laut einer Studie über zumindest mittelmäßige Internetkenntnisse.

Das heißt, lediglich ein Drittel der Befragten zwischen 16 und 74 Jahren konnten im Rahmen der Erhebungen eine Suchmaschine bedienen, Mails mit Anhang versenden oder mit Chaträumen umgehen.

» Deutschland landet im EU-Vergleich auf den letzten Plätzen

 

Recht auf Vergessen
Das Stellen von Löschanträgen scheint sich aber als Kompetenz verbreitet zu haben – mit 25.000 Anträgen liegt Deutschland im absoluten Spitzenfeld.

» Google erhielt bisher rund 145.000 Löschanträge

 

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Linkwertig:
iPhone, BlackBerry, RI, TV

iPhone 6
Unbox Therapy hat in einem Video (und viralen Hit) dokumentiert, wie leicht sich die neuen iPhones curven lassen:

» iPhone 6 Plus Bend Test

 

BlackBerry
BlackBerry andererseits versucht mit einer Annäherung an den Reisepass zu punkten.

Die Hardware-Tastatur unterhalb des Bildschirms schrumpft auf nur drei Zeilen, um den Passport nicht zu groß werden zu lassen.

» BlackBerry Passport im Format eines Reisepasses

 

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Linkwertig:
Internet, Bahn, Google, iOS

Internet
Arte hat den letzten Teil der Spurensuche nach der Materialität des Internets veröffentlicht.

Wie sehen die Orte aus, an denen unsere Daten lagern?

» Wo das Internet lebt
» Wo das Internet noch alles lebt

 

Bahn
Dazu passend soll die Bahn irgendwann kostenloses Internet offerieren.

“Ich möchte nichts versprechen, was wir nachher nicht einhalten können”

» Bund will kostenloses Internet in Zug und Bahnhof

 

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Absurdes Schlangestehen für neue iPhones:
Die Ungeduld der Gadget-Verrückten

Das kollektive Schlangestehen für neue iPhones wird von Geräteversion zu Geräteversion stärker für dubiose Geschäfte ausgenutzt. Wären Konsumenten weniger ungeduldig, gäbe es dieses Problem nicht.

SchlangeAm Wochenende ging ein Video durch die Presse, das mutmaßliche iPhone-6-Auftragskäufer in den Schlange vor US-amerikanischen Apple Stores zeigt. Die chinesischstämmigen Kunden, die teilweise kaum Englisch sprachen, verharrten mitunter mehrere Tage vor Geschäften – um nach dem erfolgreichen Erwerb des neuesten Apple-Smartphones dieses gegen Bezahlung in die Hände von Schwarzmarkt-Händlern zu geben. Diese dürften das kurze Zeitfenster, in dem die Nachfrage nach dem Gadget das verfügbare Angebot weit übersteigt, dafür nutzen, die Geräte mit erheblichen Aufschlagen über eBay oder andere Onlineplattformen zu veräußern.

In den Tagen vor dem Verkaufsdebüt kursierten auch Berichte, die beschrieben, wie manche Wartenden in den Schlangen von Firmen bezahlt wurden, die sich angesichts der intensiven Pressebewachung des Ereignisses besondere Publicity versprachen.  » weiterlesen

U2 und Grönemeyer contra Streaming:
Altehrwürdigen Musikern steht ihre Nostalgie im Weg

Die Band U2 will zusammen mit Apple ein neues Musikformat entwickeln, das Hörer wieder zu Käufern macht. Auch Branchenkollege Herbert Grönemeyer stört sich am Streaming-Modell. Altehrwürdige Musiker glauben noch immer, die Uhren zurückdrehen zu können.

MusikDas Flatrate-Modell von Musikstreaming-Diensten, bei dem Nutzer einen niedrigen monatlichen Pauschalbetrag zahlen und dafür unbegrenzten Zugriff auf viele Millionen Musikstücke erhalten, ist manchen Musikern schon immer ein Dorn im Auge. Denn im direkten Vergleich mit den Einnahmen aus Musikverkäufen fallen die Streaming-Erlöse üblicherweise mickrig aus.

Besonders kritisch wird das All-You-Can-Eat-Konzept von ergrauenden Branchenikonen gesehen, die es aus der Vergangenheit gewohnt sind, allein mit dem Vertrieb eines neuen Albums Millionen zu erwirtschaften. Die irische Rockband U2 etwa will sich nicht damit abfinden, dass der digitale Musikkonsum vom Kauf- zum Mietmodell geht (nichts anderes sind Streaming-Flatrates). Zusammen mit Apple plant sie die Entwicklung eines neuen Musikformats, das Konsumenten wieder in Käufer von Singles und Alben verwandeln soll. Es gehe um ein “interaktives, audiovisuelles Musikformat mit Piracy-Schutz”. Totz aller gescheiterten Versuche und offensichtlichen Nachteile für Hörer sieht die Band die Rettung der Musikindustrie also noch immer in DRM. Die 100 Millionen Dollar, die Bono und Kollegen gerade für ihre missglückte Alben-Verschenk-Aktion von Apple kassiert haben sollen, scheint an ihrer Haltung, dass Musiker wirtschaftlich besser gestellt werden müssen, nichts zu ändern.  » weiterlesen

Linkwertig:
iOS 8, Google 2.0, Post-Innovation, Tim Cook

iOS 8
t3n hat stolze 30 Tipps für iOS 8 zusammengestellt.

Solltet ihr euer iPhone verlieren, könnt ihr es orten lassen, selbst wenn der Akku den Geist aufgegeben hat.

» 30 Tipps, Tricks und clevere Features

 

Google 2.0
Nach Google+ setzt Google nun die mittelfristige Hoffnung auf ein Google 2.0, das u.a. Flughäfen und Städte planen wird.

» Larry Page wants a Google 2.0

 

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Linkwertig:
Zugangspunkte, Schwärzung, Monitor, U2

Telekom
Die Geheimdienste haben laut neuen Unterlagen sogenannte Zugangspunkte auf das Netz der Telekom und Netcologne.

Das Ziel sei “jedes Gerät, überall, jederzeit” sichtbar zu machen

» NSA und GCHQ verfügen laut Snowden-Unterlagen über Zugänge zu Netzen der Deutschen Telekom und von Netcologne

 

Aufklärung
Andererseits bekommt der für die Aufklärung der Überwachung zuständige Untersuchungsausschuss viele geschwärzte Dokumente vorgesetzt.

“Überall dort, wo es interessant wird, gibt es weitgehende Schwärzungen und Herausnahmen”

» NSA-Ausschuss sieht nur schwarz

 

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