Thema: Apple

 

Alle 7 Artikel zum Thema Apple auf netzwertig.com:

Die stille Revolution:
Die Öffnung von Geschäftsmodellen

Gastautor, 22. Juni 2009 um 13.37 Uhr, 6 Kommentare Kommentare

Apple erlaubt mit dem Appstore für das iPhone Externen, das eigene Produkt zu erweitern. Damit eröffnet Apple sich einen weit größeren Raum für die Befriedigung von Nutzerbedürfnissen.

Nur wenige Monate ist es her, dass Apple verkünden konnte, dass mehr als einer Milliarde Applikationen für das iPhone heruntergeladen wurden. Die Meldung an sich dürfte außerhalb der iPhone-Fangemeinde, den immer informierten Bloggern und bei einigen Analysten nur bescheidene Beachtung gefunden haben. Dennoch zeigt das Beispiel die Auswirkungen eines radikalen Wandels – die Öffnung von Geschäftsmodellen.

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Apples Plattformwillkür:
Podcaster als RSS Player jetzt doch auf iPhone

Marcel Weiss, 27. Januar 2009 um 19.21 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Die ursprünglich aus dem App Store verbannte Applikation Podcaster kehrt unter dem Namen “RSS Player” auf das iPhone zurück. Erkennt Apple die Bedeutung eines funktionierenden Ökosystems für seine Plattform?

Es scheint, dass Apple letztlich doch noch zu Einsicht gelangt:

Podcaster, wir erinnern uns, wurde aus dem iPhone-Appstore verbannt, weil es die Funktionalität von iTunes kopiere. Podcaster war eine Applikation die unterwegs den Download von Podcasts erlaubte. Eine Funktion, die mit iTunes damals nicht möglich war. Mittlerweile bietet iTunes die Möglichkeit an, Podcasts unterwegs herunterzuladen, allerdings nur bis zu einer Dateigröße von 10 MB.

Das einst aus dem App Store verbannte Podcaster hat es jetzt unter anderem Namen als “RSS Player” und mit leicht veränderter Funktionalität wieder in den App Store des iPhones geschafft.

Das ist erfreulich für iPhone- Besitzer, denn die Applikation ist äußerst nützlich:

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iPhone App Store:
Hält die iPhone-Plattform, was Apple verspricht?

Andreas Göldi, 14. Juli 2008 um 8.39 Uhr, 7 Kommentare Kommentare

Seit drei Tagen ist Apples neue Softwareplattform für das iPhone jetzt auf dem Markt. Gestartet ist der App Store mit durchaus beeindruckenden 500 Applikationen. Aber ist diese Plattform wirklich “The next big thing”, wie sich das Apple sowie viele VCs und Unternehmer wünschen?

Einer der grössten Nachteile des alten iPhones war es, dass keine Zusatzapplikationen auf dem Gerät installiert werden konnten — offiziell zumindest. Die Hackerszene sorgte zwar schon bald für Abhilfe, aber massentaugliche Drittaplikationen fehlten. Das hat sich jetzt geändert: Mit dem Launch des iPhone App Store können sich iPhone-User direkt auf ihrem Gerät Anwendungen aus allen möglichen (und unmöglichen) Bereichen auf ihr Smartphone laden. Einen ausführlichen Test zum App Store gibt es bei neuerdings.com.

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Der iPhone App Store: 500 Anwendungen zum Start

Das alles wäre ja an und für sich noch nicht so aufregend, denn damit vollzieht Apple eigentlich nur nach, was die Konkurrenz schon lange kann. Für Windows Mobile gibt es ca. 18′000 Applikationen, für Symbian um die 10′000, und selbst für die relativ junge BlackBerry-Plattform schon bald 4′000 (Zahlen gemäss Handango, dem wohl bestsortierten Online-Shop für Mobilapplikationen). Selbst für einfachere Telefonmodelle gibt es zahllose Java-basierte Programme. Da nehmen sich die bisher 500 iPhone-Anwendungen noch eher spärlich aus.

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3G iPhone:
Was das neue iPhone für das Web bedeuten wird

Andreas Göldi, 11. Juni 2008 um 10.11 Uhr, 20 Kommentare Kommentare

Ein Jahr nach der Vorstellung des ursprünglichen iPhone bringt Apple nun die zweite Generation seines Smartphones auf den Markt. Bei all der Diskussion um einzelne Features geht aber der wichtigste Aspekt unter: Das neue iPhone wird endlich mobiles Internet für den Massenmarkt bringen.

ApplesteveSchon seit Wochen heizte sich die Blogosphäre mit Gerüchten um das 3G-iPhone auf, und seit gestern wissen wir endlich, was Sache ist: Apple korrigiert die grössten Schwächen des ursprünglichen iPhones, aber längst nicht alle erhofften Features sind im neuen Gerät drin.
Das ist allerdings, ehrlich gesagt, ziemlich egal: Denn vor lauter Featuritis wurde zumeist übersehen, dass Apple einen massiven strategischen Shift vorgenommen hat, der den Massenmarkt für mobiles Internet öffnen wird. Im Vergleich zum ursprünglichen iPhone-Konzept sind drei Dinge neu:

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Aus .Mac wird MobileMe:
Apples Schritt in die Cloud

Martin Weigert, 10. Juni 2008 um 20.01 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

mobilemeApple startet mit MobileMe einen eigenen Service für Cloud-Hosting und das Synchronisieren von Dateien zwischen Mac, PC, iPhone und iPod touch. Microsoft und Nokia planen bereits ähnliche Dienste.

Mit dem Verkaufsstart des lange erwarteten UMTS-GPS-iPhones wird Apple nicht nur dem mobilen und standortbasierten Web endlich richtiges Leben einhauchen, sondern auch den Bedarf der User an einem geräteunabhängigen Zugriff auf ihre Daten verstärken. Kein iPhone-Besitzer möchte in einer Situation landen, in der ein benötigtes, wichtiges Dokument unerreichbar auf dem Bürorechner liegt, oder in der mit dem iPhone geschossene Bilder manuell auf das heimische Notebook transferiert werden müssen. Apple ist sich dessen bewusst und hat gestern im Rahmen der World Wide Developer Conference den baldigen Launch des Cloud-Hosting-Services MobileMe angekündigt.

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3G-iPhone und GPS:
Game-Changer für mobile Anwendungen

Marcel Weiss, 10. Juni 2008 um 8.41 Uhr, 11 Kommentare Kommentare

gps-iphoneWie dem einen oder anderen nicht entgangen sein dürfte, hat Steve Jobs gestern auf Apples World Wide Developer Conference die nächste Version des iPhone mit 3G und GPS vorgestellt. Besonders GPS birgt großes Potential für Applikationen von Drittanbietern.

Die ganzen Details zum 3G-Iphone findet man auf unserem Schwesterblog neuerdings.com.

3 Punkte beim neuen iPhone, die meines Erachtens in ihrer Verbindung miteinander besonders interessant sind:

  1. Die schnelle Internetanbindung via 3G/UMTS
  2. Verortung mittels GPS
  3. Push: Notifikationen an Applikationen schicken, die nicht aktiv sind

Kombiniert man diese 3 Punkte, bekommt man ein Device, dass einer neuen Klasse mobiler Anwendungen, wie etwa mobilen Social Networks, einen enormen Schub geben wird.

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Konvergenz leicht gemacht:
Apple TV im Test

Andreas Göldi, 28. März 2007 um 15.12 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Eigentlich müsste man ja meinen, dass im Zeitalter der Medienkonvergenz es ein leichtes sein sollte, den PC bzw. Mac mit dem Fernseher zu verbinden, um digitale Inhalte bequem im Wohnzimmer zu konsumieren. Wer sich aber schon mal mit einem der einschlägigen Produkte herumgeschlagen hat, weiss: Ohne technische Kenntnisse und reichlich Leidensbereitschaft kommt man damit nicht weit.

Apple will das nun mit einem neuen Produkt ändern, das diese Woche auf den Markt kam: Der Apple TV (ursprünglich als iTV vorgestellt) ist eine kleine Set-Top-Box, die sich per WLAND mit dem heimischen Rechner oder Laptop verbindet und die Inhalte auf den Fernsehschirm bzw.

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