Alle 24 Artikel zum Thema Apple auf netzwertig.com:
Apple
Die Electronic Frontier Foundation hat das iPhone Developer Program License Agreement veröffentlicht, das alle Entwickler von iPhone-Apps akzeptieren müssen, über das sie dann aber nicht sprechen dürfen.
» All Your Apps Are Belong to Apple: The iPhone Developer Program License Agreement
Location-Wars
Twitter aktivierte kurzzeitig die Anzeige von Geoinformationen auf der Webseite, Facebook wird im April mit dem Sharen der Aufenthaltsorte der Freunde beginnen.
» Just In Time For The Location Wars, Twitter Turns On Geolocation On Its Website
» Facebook Will Allow Users to Share Location
Browser-Wars
Nachdem Microsoft von der EU dazu verpflichtet wurde, neben dem IE auch andere Browser zur Auswahl anzubieten, nutzt Mozilla den Anlass, um auf Open To Choice allgemein über die Bedeutung von Browsern zu informieren.
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Das iPad ist noch nicht auf dem Markt, da bricht der Krach um die E-Book-Preise bereits aus: Holtzbrinck-Tochter Macmillan, ein New Yorker Verlag, ist von Amazon aus dem Kindle-Programm geworfen worden. Update: Amazon gibt klein bei.
Man nutze die Gunst der Stunde: Unter dieser Devise scheint der CEO von Macmillan, John Sargent, am Donnerstag nach Seattle gereist zu sein, wie das
Wall Street Journal meldet. Der Verlagschef wollte mit den Amazon-verantwortlichen Preisverhandlungen über die E-Books seines Verlags führen, der zur deutschen Holtzbrinck-Gruppe gehört.
Macmillan ist einer der fünf Verlage, die offiziell als Partner für das Buchprogramm von Apple auf dem am Mittwoch präsentierten iPad auftraten. Apple soll den Verlegern zugesagt haben, dass sie die Preise selber festlegen können – Steve Jobs Firma will davon lediglich 30 Prozent haben.
Das hat Amazon schon Tage vor der iPad-Präsentation zum Nachzug gezwungen: » weiterlesen
Wird das iPad zum Erfolg? Die Experten sind eher skeptisch. In Geek-Kreisen dominiert die Enttäuschung über fehlende Features. Aber Tech-Blogger und Leute, die immer das neuste Smartphone kaufen, sind gar nicht Apples Zielgruppe. Steve Jobs’ Firma macht Produkte für die Massen. Und das mit einem einzigartigen Marketingansatz.
Steve Jobs
Es war im Januar 2007. Eine langerwartete Produktankündigung aus dem Silicon Valley wurde in Technologiekreisen mit
allgemeiner Enttäuschung aufgenommen. Das sollte nun alles sein? Diese magere Featureliste für ein als revolutionär angekündigtes Produkt? Schönes Design, OK, aber so viele technische
Einschränkungen? Das konnte nur zum gigantischen Flop werden.
Natürlich wurde Apples iPhone trotzdem zum Erfolg. Genauer gesagt revolutionierte es die Mobiltelefonbranche. Heute traut sich kein Anbieter mehr ohne Modelle mit grossen Touchscreens, einer hübschen Benutzeroberfläche und einem reichhaltigen App-Store auf den Markt.
Die Kritik zum eben vorgestellten iPad klingt verdächtig ähnlich. Wiederum sind die Geeks enttäuscht, die Experten kritisch und die DRM-Gegner revolutionär gestimmt. Nur: » weiterlesen
Das Apple-Tablet iPad wurde heute vorgestellt. Es wird erfolgreich sein. Und es könnte uns in eine Zeit zurückführen, in der der Hardwarehersteller alle Software-Fäden in der Hand hält.
Heute hat Apple das lang erwartete und im Vorfeld von vielen Gerüchten begleitete iPad vorgestellt. Hier die offizielle Seite.
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Der jüngste Apple-Hype hat eine neue Komponente: Eine ganze Branche erhofft sich von einem Gerät die Rettung.
Ich bin seit 20 Jahren Journalist. Ich lebe seit fünf Jahren in San Francisco, und ich habe an fast allen Keynotes und Pressekonferenzen teilgenommen, die Apple in dieser Zeit abgehalten hat.
Ich war jedesmal ein wenig entsetzt.
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E-Book-Reader setzen sich im Massenmarkt durch, das Apple Tablet kommt wohl doch, und Smartphones etablieren sich als wichtiger Kanal für Internet-Content. Digitale Inhalte lösen sich immer mehr vom PC und werden hochmobil. Schafft es die Medienbranche diesmal, aus dieser Entwicklung Gewinn zu schlagen?
Die Meldung erhielt über die Festtage nur wenig Aufmerksamkeit, ist aber vielleicht einer der wichtigsten Internet-Meilensteine der letzten 10 Jahre: Amazon, bekanntlich der grösste Buchversender der Welt,
verkaufte am Weihnachtstag 2009 erstmals mehr e-Books als physische Bücher. Amazons eigener e-Book-Reader Kindle hat definitiv den Mainstream erreicht, und die Konkurrenz von Sony, Barnes & Noble und
Txtr folgt nach.
Ebenso erhärtet haben sich die Gerüchte, dass Apple bald mit einem Tablet auf den Markt kommen wird. Vergleichbare Projekte wie das ehemalige Crunchpad stehen ebenfalls in den Startlöchern.
Und natürlich sind Smartphones wie das iPhone oder Android-basierte Modelle schon lange vom reinen Kommunikationsgerät zum Kanal für digitale Inhalte aller Art mutiert. Die Kategorie “News” im iTunes App Store enthält beispielsweise nicht weniger als 3000 Apps, angeführt von Marktführern wie CNN und BBC. Und die e-Book-Kategorie auf dem iPhone explodiert geradezu.
Was diese drei Trends gemeinsam haben: Hier entstehen neue Plattformen für den Konsum digitaler Inhalte, die vom PC komplett losgelöst und für den mobilen Einsatz konzipiert sind.
Wer ein e-Book auf dem Kindle kaufen will, braucht keinen PC oder Mac und bleibt von der entsprechenden Komplexität verschont. Kein Wunder also, dass Amazon mit seinem e-Book-Reader eine unerwartete Zielgruppe bei nicht so PC-affinen Menschen gefunden hat, beispielsweise älteren Frauen.
Das ist ein massiver Schritt weg vom alten iPod-Modell, das immer auf den PC als zentrale Download- und Speicherungsinstanz angewiesen war. Die guten alten MP3-Player waren Zusatzgeräte zum PC, aber die neue Generation der Content-Devices steht für sich alleine, basiert auf einem eigenen Ökosystem und kann darum auch neue Geschäftsmodelle eröffnen.
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Es gibt viele Faktoren, die über Erfolg oder Misserfolg eines Startups entscheiden können. Am Ende muss ein neuer Dienst im Web aber auch eines sein: sexy!
Sexyness!
Was macht ein neues Webunternehmen erfolgreich? Warum gelingt einem Service mit zahlreichen Schwächen der Durchbruch, während ein anderer trotz perfekter Performance und ausgeklügelter Funktionen keine nennenswerten Nutzerzahlen erreicht? Diese Frage stellt sich mir und anderen häufig.
Vor einigen Monaten versuchte ich mich bereits an einer Zusammenstellung von Faktoren, die über Erfolg oder Misserfolg entscheiden können. Aber mehr als eine Hilfestellung ist auch das nicht, und ein Garant für explosionsartiges Wachstum sowie sprudelnde Gewinne noch weniger.
Denn manchmal – oder eher häufig – fehlt es einem jungen, mit besten Voraussetzungen versehenen und mit einem guten finanziellen Polster ausgestatteten Angebot an dem, was ich als “die geheime Zutat” bezeichnen möchte: Sexyness. Damit meine ich nicht wenig bekleidete Frauen/Männer auf der Startseite – wobei das sicher auch manchmal helfen würde -, sondern die richtige Kombination aus Features, Positionierung, optischen Aspekten und Marketing-/PR-Aktivitäten, die zusammen den Dienst zu einem Gesprächsthema machen und bei den Nutzern für Begehrlichkeit sorgen.
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Die zu Ende gehende Dekade war das Jahrzehnt von Google. Doch wer wird in den kommenden Jahren das Netz dominieren? Ein Statusbericht.
Das nächste große Ding
Anfang dieses Jahres beschäftigte ich mich mit der immer wieder gerne gestellten Frage, welches Webunternehmen/welcher Dienst zum nächsten großen Ding werden könnte. Elf Monate später ist es an der Zeit, erneut einen Blick auf meine Zusammenstellung von damals zu werfen.
Mein Eindruck: Wenig hat sich verändert. Meine sechs Anwärter auf den Titel “nächstes großes Ding” – Facebook, Twitter, Spotify, Skype, Hulu und Google – sind alle noch im Rennen. Mit dem Erwachsenwerden des Webs haben sich in vielen Sektoren tonangebende Anbieter etabliert, die sich nun nicht mehr so leicht von der Spitze drängen lassen. Wobei mit Amazon und Apple zwei weitere Unternehmen ihre Zähne zeigen.
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Googles kostenlose und herausragende Navigationslösung für Android ist eine Sensation. Und die Tatsache, dass die Anwendung nicht auf dem iPhone, sondern auf Motorolas Droid Premiere feierte, spricht Bände.
Über so manche Anwendung aus den Google-Labs kann man lange grübeln: Das ist nett, aber wozu ist es einsetzbar? Im Fall von Streetview wissen wir es jetzt: Auf einen Schlag hat Google nicht nur seine Kartensoftware, sein umfassendes Suchwissen, seine technische Überlegenheit (mit Spracherkennung) und seine Führungsposition im online-Werbemarkt in eine Anwendung gegossen, sondern auch eindrücklich demonstriert, wozu Streetview nützlich sein kann.
All diese Elemente nämlich machen aus Googles Navigations-Anwendung (zu haben ab November in den USA mit dem neuen Motorola-Droid) den besten Routenplaner, den es je geben wird. Nicht im Augenblick gibt, sondern geben wird:
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Spotify hofft, dass seine lange erwartete Applikation für das iPhone von Apple zugelassen wird. Als iTunes-Konkurrent stehen die Chancen nicht gut. Das wäre schade, denn eigentlich passen Apple und Spotify gut zueinander. So gut sogar, dass sie gemeinsam viel erreichen könnten.
Spotify
Am Montag gab der viel gelobte und in Deutschland bisher nicht verfügbare Musikstreaming-Dienst
Spotify bekannt, dass die von Fans (und auch von mir) lange ersehnte iPhone-Applikation
nun auf die Freigabe von Apple wartet. Die Begeisterung über diesen Schritt des mittlerweile fünf Millionen Nutzer zählenden Streaminganbieters
war groß. Und das, obwohl fragwürdig ist, ob Apple die Anwendung tatsächlich auf seine Smartphones loslassen wird. Immerhin bietet das Unternehmen mit dem iTunes Music Store ein handfestes Konkurrenzprodukt.
Während man im Stockholmer Spotify-Hauptquartier zuversichtlich zu sein scheint, alle Anforderungen von Apple erfüllt zu haben und grünes Licht zu bekommen, habe ich mir genauer Gedanken über das zukünftige Verhältnis von Spotify und Apple gemacht.
Die P2P-Software des Startups wird gerne als Cloud-Version von iTunes bezeichnet. Genau das fehlt Apple Chef Steve Jobs bisher.
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