Thema: App Store

 

Alle 4 Artikel zum Thema App Store auf netzwertig.com:

Gegenseitiges Bewerten:
Resonity will App-Entwicklern
zu mehr Sichtbarkeit verhelfen

Das Leipziger Startup Resonity will das Sichtbarkeitsproblem vieler App-Entwickler lösen, indem es sie zum gegenseitigen Herunterladen, Testen und Bewerten von Applikationen animiert.

iPhone-Besitzer haben Zugriff auf offiziell 425.000 Applikationen. Das stellt nicht nur Anwender vor die Qual der Wahl, sondern bringt für Entwickler auch die Herausforderung mit sich, gegen unzählige andere Anbieter um die Aufmerksamkeit der Nutzer kämpfen zu müssen. Enorm wichtig sind daher Platzierungen in den App Store-Toplisten sowie positive Bewertung der Apps.

Resonity, ein junges Startup aus Leizpig, will mit einem als “Weltneuheit” bezeichneten Dienst unabhängigen Entwicklern und Webagenturen dabei helfen, Bewertungen und Downloads ihrer App zu erhöhen und somit die Grundlage für eine Sichtbarkeit im App Store zu legen.

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Bequeme Zahlung von Kleinstbeträgen:
Micropayments, wohin man schaut

Internetnutzern werden immer mehr Wege geboten, mit wenig Aufwand Kleinstbeträge für Webinhalte und -dienste zu bezahlen.

Lange Zeit war das Fehlen von wirtschaftlich tragbaren und für Nutzer mit wenig Aufwand verbundenen Methoden, um im Netz geringe Summen für Services oder Inhalte verlangen zu können, ein enormes Hindernis für die Entfaltung alternativer Monetarisierungswege. Doch das scheint mittlerweile Schnee von gestern zu sein. Denn eine Reihe von Initiativen und Vorhaben sorgt dafür, dass Micropayments sowie komfortable “One-Click-Payments” plötzlich an vielen Stellen im Web realisiert werden.

Vorreiter ist hierbei natürlich Apples App Store, der es mehr als 150 Millionen Menschen ermöglicht, mit einem Klick Applikationen und Content käuflich zu erwerben. Jeder Besitzer eines iPhones oder iPads weiß, wie angenehm und komfortabel es ist, kostenpflichtige Applikationen herunterladen zu können, ohne dafür auch nur einen Finger mehr krümmen zu müssen als für die Installation von Gratis-Apps. Auch “In-App-Käufe”, mit deren Hilfe sich beispielsweise zusätzliche Level in einer Spiele-App erwerben lassen, werden so zum Kinderspiel.

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Apps Marketplace:
Google macht Ernst
mit Cloud Computing

Bisher waren Googles Anwendungen für Unternehmen eine ziemlich isolierte Angelegenheit. Das wird sich jetzt ändern: Mit dem Apps Marketplace stellt Google einen einfachen Weg vor, kompatible Software zu finden und mit Google Apps zu integrieren. Und damit tritt der Suchmaschinenriese frontal gegen Salesforce.com und Microsoft an.

App Stores sind gross in Mode: Nach zahlreichen Mobiltelefonanbietern greift nun auch Google das Konzept des einfach zu nutzenden Applikations-Marktplatzes für sein Enterprise-Segment auf. Der gerade vorgestellte Apps Marketplace konzentriert sich ganz auf die Sphäre der Geschäftsanwendungen, wo bisher Player wie Salesforce.com dominiert haben.

Damit heizt sich der Kampf um die dominierende Plattform für Cloud Computing weiter auf. » weiterlesen

Google Apps Marketplace:
Ein Marktplatz für Geschäftsanwendungen in der Cloud

Google lanciert mit dem Google Apps Marketplace einen Marktplatz für Business-Applikationen.

Google hat heute Nacht auf der Entwicklerkonferenz Campfire One den Google Apps Marketplace vorgestellt.

Der Google Apps Marketplace ist eine Art App-Store für (primär) Business-Anwendungen, auf der Softwareunternehmen und Entwickler Anwendungen anbieten können, die von Benutzern von Google Apps – also der aus Gmail, Google Calendar, Google Docs, Google Sites und Google Talk bestehenden Suite, die unter der eigenen Domain verwaltet wird – integriert werden können und die sich wie die nativen Anwendungen von Google verwalten und benutzen lassen. Die Anwendungen können, natürlich nur nach Authorisierung, auf die Daten wie Kontaktdaten oder Kalender der Benutzer zugreifen und mit hoffentlich sinnvollen Funktionen bereichern.

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