Thema: APIs

 

Alle 23 Artikel zum Thema APIs auf netzwertig.com:

Linkwertig:
DaWanda, Sicherheit, REST vs. SOAP, jQuery

DaWanda
Nettes Projekt von DaWanda bzw. der DaWanda-Community: Mit Creating Love wurde ein kollaborativer und sehenswerter Kurzfilm produziert. Jeder einzelne der 1620 Frames wurde von einem Mitglied von DaWanda gestaltet.

» Creating Love
» Ganz viel Liebe drin

 

Sicherheit
Google hat einen Fragenkatalog zur sicheren Verwendung von Gmail veröffentlicht. Die meisten Tipps lassen sich auch auf andere Anwendungen übertragen.

» Security Checklist
» Help keep your account safe with the Gmail security checklist

 

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Intelligente Verknüpfung von Onlinediensten:
Die nächste Entwicklungsstufe
von Webapplikationen

Viele populäre Onlinetools kommunizieren kaum oder gar nicht miteinander. Doch das ändert sich: In der nächsten Entwicklungsstufe des Webs wird aus losen Elementen das “große Ganze”.

In den Kommentaren zu meinem gestrigen “Foodsquare”-Artikel meldete sich unter anderem mein Blogwerk-Kollege Moritz Adler zu Wort. Sein nachvollziehbarer Wunsch: Eine Applikation, mit der er nicht nur im Foursquare-Stil seinen aktuellen Aufenthaltsort veröffentlichen kann, sondern zum Beispiel auch, was er gerade macht (z.B. im Kino den Film XYZ schauen) und was er gerade isst (z.B. Popcorn) – und das nicht nur als ergänzender Kommentar, sondern jeweils mit einer intelligenten Verlinkung (des Films und Snacks) und weiterführenden Optionen.

Was Moritz sich wünscht, ist ein “Meta-Check-In-Dienst”, ein smarter Service, der nicht nur – wie check.in – das gleichzeitige Einchecken bei verschiedenen, miteinander in Konkurrenz stehenden Location Based Services erlaubt, sondern mehrere, sich ergänzende Dienste auf sinnvolle Weise miteinander kombiniert.

Es scheint fast, als hätte sich Moritz in der Nacht mit Silicon Valley-Ikone und Superblogger Robert Scoble ausgetauscht und ihn zu diesem Gastartikel bei TechCrunch inspiriert, in dem er Moritz’ Anregung weiterspinnt. Scoble beschreibt, wie sich ortsbasierte Services bis zum Jahr 2012 weiterentwickeln und mit zahlreichen anderen, komplementären Webangeboten verknüpfen könnten, um Nutzern eine Vielzahl neuer Einsatzgebiete zu eröffnen und den Alltag zu erleichtern.

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Journalismus im Netz:
Warum Tageszeitungen von offenen Schnittstellen profitieren

Nach der New York Times veröffentlicht auch die britische Tageszeitung The Guardian offene Schnittstellen und erlaubt sogar die kommerzielle Nutzung. Ein kluger Schritt, der Nachahmer sucht.

In der Welt des Onlinejournalismus zeichnet sich ein entscheidender Wandel ab: Statt ihre Inhalte für sich zu behalten und ausschließlich innerhalb der eigenen Webangebote zu publizieren, öffnen Nachrichtenangebote über Schnittstellen (API) ihre Content-Datenbanken und geben Drittanbietern Zugriff auf diese.

Vorreiter war die New York Times, die seit dem Herbst 2008 schrittweise mehrere Schnittstellen veröffentlicht hat, die externe Websites das Wissen des Traditionsblatts anzapfen lassen. Bis auf einige Ausnahmen sind die APIs des US-Angebots jedoch ausschließlich für nicht-kommerzielle Zwecke zugelassen und auf 5000 API-Abrufe täglich begrenzt.

Wer eine nicht auf Gewinn ausgerichtete Webpräsenz betreibt, kann mit Hilfe der APIs unter anderem im Archiv der New York Times suchen (zurückgehend bis 1981), Überschriften und Absätze zu Beiträgen anzeigen lassen, Leser-Kommentare und Reviews importieren, Bestseller-Listen automatisch beziehen oder auf Daten zu Immobilienangeboten zugreifen, nur um einige Beispiele zu nennen.

Die britische Tageszeitung The Guardian geht nun einen Schritt weiter und hat dieser Tage ihre Open Platform offiziell gestartet, mit der auch kommerzielle Anbieter die Inhalte des Blatts frei verwenden dürfen.

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Plattformansatz:
Ändert Twitter seine Strategie?

Die Übernahme von Tweetie wird als möglicher Strategiewandel von Twitter gesehen. Tatsächlich gibt es Gründe, die eine bevorstehende Abwertung von Drittanwendungen nahelegen.

Twitter
Twitter
Twitter hat die iPhone-Applikation Tweetie übernommen und damit in Teilen der Entwicklercommunity Besorgnis ausgelöst. Betreiber von externen Anwendungen befürchten nun, dass der Microbloggingdienst ihnen zukünftig stärker mit eigenen Apps Konkurrenz machen wird. Bisher war der Ansatz von Twitter, nur die Grundfunktionalität sowie eine Schnittstelle (API) bereitzustellen. Den Rest erledigten externe Anwendungen, die rund um den Dienst entstanden.

Der Gedanke, Twitter könnte zukünftig stärker auf offizielle Apps setzen – entweder in Folge von Übernahmen oder als Eigenkreationen – könnte weitreichende Folgen darauf haben, wie Internetunternehmer und Entwickler zukünftig auf die Plattformen des Dienstes schauen.

Mein ehemaliger netzwertig.com-Kollege Marcel Weiss sieht in der Akquisition von Tweetie eine strategische Fehlentscheidung von Twitter, da diese seiner Ansicht nach externe Entwickler verunsichert und das rund um die Twitter-API entstandene Ökosystem schwächt. Marcel betrachtet die Übernahme unter der Prämisse, eine funktionierende Plattform rund um die API sei die absolute Voraussetzung für eine erfolgreiche Zukunft Twitters.

Ich hingegen stelle mir mittlerweile die Frage, ob das Ökosystem rund um Twitter nicht mittlerweile seine Aufgabe erfüllt und seinen Zenit überschritt hat?

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iLike-Verkauf:
Warum Facebook kein
“Social Operating System” ist

Das Startup iLike, das eine der erfolgreichsten Facebook-Apps überhaupt betreibt, ist an MySpace verkauft worden — für einen Preis, der weit unter allen Erwartungen lag. Das zeigt: Facebook ist weder ein “Social Operating System” noch eine brauchbare Plattform für ernsthafte Startups.

iLike ermöglicht es den Benutzern, ihre Lieblingsmusik zu registieren, Playlists mit anderen auszutauschen und auf musikbezogene Inhalte zuzugreifen. Nach Angaben der Firma haben sich stolze 50 Millionen User auf iLike registiert, quer über die wichtigsten Social Networks verteilt. Und besonders erfolgreich war die Applikation auf der marktführenden Plattform: Faktisch ist iLike die inoffizielle Default-Musikanwendung für Facebook. Die Applikation war seit Bestehen immer unter den Top 10 der Facebook-Apps und hat rasantes Wachstum erlebt.

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Programmier-Schnittstellen:
Facebook und Twitter sind gekommen, um zu bleiben

Haben Twitter und Facebook ihren Höhepunkt überschritten? Nein. Sie fangen gerade erst an. Einmal etabliert und in Verbindung mit funktionierenden Programmierschnittstellen können nur noch schwerwiegende eigene Fehler zu Hindernissen werden.

Vor einigen Wochen hat Andreas Göldi hier auf netzwertig.com gefragt, ob Twitter und Facebook ihren Zenit erreicht haben. Gibt es für beide Dienste nur noch eine Richtung – nach unten? Nein, ganz im Gegenteil.

Es gibt drei Gründe, warum Facebook, Twitter und co. mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr verschwinden und stattdessen noch weiter wachsen werden:

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MapTheQ:
Restaurants und Cafés von Qype auf der Karte

MapTheQ bringt Restaurants und Cafés von Qype auf eine Karte. Zusätzlich können auf der Karte Artikel aus der Wikipedia, Fotos von Panoramio und einige andere Informationen eingeblendet werden.

MapTheQ ist ein nettes Mashup von Qype, das vom Wiener Unternehmen toursprung im Rahmen der Qype API Challenge entwickelt wurde. MapTheQ liest die Geo-Daten von Restaurants und Cafés via der API (Programmierschnittstelle) von Qype aus und visualisiert sie auf einer Map.

Das Besondere dabei: Gibt es in einem Bereich bei aktueller Zoom-Stufe sehr viele verzeichnete Locations, werden diese in Clustern gruppiert. Die jeweilige Ansicht bleibt also immer übersichtlich. (Eine ähnliche Technologie wurde auch von geocubes entwickelt, siehe unsere Review.)

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Apps, RSS, APIs & Co.:
Alles viel zu kompliziert

Warum setzt sich RSS nicht durch? Warum tut sich Facebooks App-Plattform inzwischen so schwer? Warum scheint hingegen eine eigentlich primitive Website wie Twitter richtig durchzustarten? Die Antwort ist simpel: Weil Einfachheit im Konsumentenmarkt immer siegt.

Einer der intelligentesten Sätze über Technologie, die ich je gelesen habe, lautet:

“Konsumenten kaufen keine Systeme, sondern Produkte.”

Was ist damit gemeint? Wenn sich Firmen eine technologische Lösung kaufen, ist die Situation meistens komplex, und die Firma will eine umfassende Problembewältigung haben. Das erfordert fast naturgemäss eine komplexe, aus mehreren Komponenten bestehende, speziell angepasste technische Lösung — Eine Firma kauft ein System, kein isoliertes Produkt. Darum ist es kein Wunder, dass beispielsweise bei der Einführung eines Softwarepaketes à la SAP typischerweise nur etwa ein Viertel der Kosten auf die Soft- und Hardware entfällt und der Rest für Consulting-Dienstleistungen draufgeht. Das ist der Preis der Komplexität.

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Qype bekommt Programmierschnittstelle

Qype bekommt eine API und öffnet sich dadurch anderen Diensten. Mit der Qype Live-Map gibt es auch schon das erste Mashup.

Das Bewertungsportal Qype ist nicht ohne Grund eines der Aushängeschilder des deutschsprachigen Web 2.0. Wenn man eine Checkliste von den paradigmatischen Praktiken eines Web 2.0 Startups heranziehen würde, könnte man bei Qype bei so ziemlich jedem Punkt ein Häkchen machen:

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Web 2.0:
Tausend APIs

APIs sind das zentrale Nervensystem für das moderne Web. John Musser hat nun tausend APIs gesammelt und einen Überblick erstellt.

Einige von Euch können sich vielleicht noch daran erinnern: Die ursprüngliche Bedeutung von Web 2.0, wie sie von Tim O’Reilly vor etwa vier Jahren formuliert wurde, hat mit der eigentlich nichtssagenden Reduktion des Begriffs auf ein Mitmachweb, wie es sich vor allem im deutschen Sprachraum eingebürgert hat, so gut wie nichts zu tun.

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