Thema: APIs

 

Alle 20 Artikel zum Thema APIs auf netzwertig.com:

Identitätsverifizierung:
loftville zeigt die neue Xing API
in freier Wildbahn

Noch wurde die von Xing im Dezember angekündigte Entwickler-API nicht offiziell freigegeben. Doch der Wohnungsmarktplatz loftville darf sie bereits für sein neues Mieterprofil einsetzen.

Mitte Dezember kündigte Xing den überfälligen Schritt an, eine Schnittstelle zu veröffentlichen, die es Entwicklern erlaubt, Funktionen des im deutschsprachigen Raum führenden Geschäftsnetzwerks in Drittanwendungen zu integrieren. Konkrete Details behielt das Unternehmen aus Hamburg aber noch für sich. Interessierte können seitdem auf dev.xing.com ihre E-Mail-Adresse hinterlassen, um rechtzeitig zum Launch der API informiert zu werden.

Am gestrigen Mittwoch präsentierte Xing einen ersten Pilotpartner, der sich die neue Schnittstelle zunutze macht und damit einen Eindruck vermittelt, welche Einsatzmöglichkeiten diese bietet. Konkret geht es dabei um den ebenfalls aus Hamburg stammenden exklusiven Marktplatz für urbane Mietwohnungen loftville, den wir im Frühjahr 2011 vorgestellt haben.

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Überfällig:
Xing kündigt Entwicklerschnittstelle an

Das Geschäftsnetzwerk Xing wird in Kürze eine Entwicklerschnittstelle veröffentlichen – ein überfälliger Schritt, erst recht angesichts der Bedrohung durch LinkedIn.

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Für Xing geht es 2012 vor allem darum, sich in seinem Kernmarkt Deutschland, Österreich und der Schweiz nicht weiter von LinkedIn in Bedrängnis bringen zu lassen. Auch wenn es durchaus Grund zu der Vermutung gibt, dass das Geschäftsnetzwerk aus Hamburg früher oder später das gleiche Schicksal erleiden wird wie die von Facebook zur Bedeutungslosigkeit verdammten VZ-Netzwerke, scheinen die Norddeutschen zumindest noch ernsthaft gewillt zu sein, alles Erdenkliche für die Abwehr des LinkedIn-Vorstoßes im deutschsprachigen Raum zu tun:

Am Mittwochabend kündigte das Unternehmen neben den XING Beta Labs – einem Test-Programm für Beta-Features – und einigen kleineren Neuerungen eine Entwicklerschnittstelle (API) an. Unter dev.xing.com können sich Interessierte ab sofort in eine Warteliste eintragen, um rechtzeitig zum Start der Xing API informiert zu werden. Im besten Startup-Jubel-Ton verspricht die Ankündigungsseite: “It’s coming. Finally. And it’s coming soon. And it’s going to be awesome”. Zu lesen sind auf die vier Attribute “Inspiring”, “Innovative”, “Different” und “Magic”.

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Uberblic:
Berliner Datenmarktplatz
will die USA erobern

Uberblic will etablierten Unternehmen und Webentwicklern dabei helfen, aus verschiedenen Quellen im Netz bezogene Informationen abzugleichen und auf intelligente Weise zu kombinieren. Seinen wichtigsten Markt sieht das Berliner Startup in den USA.

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In den USA gehören offene Entwicklerschnittstellen (APIs) zum Standardrepertoire aufstrebender Startups und tauchen trotz ihres stark technischen Charakters als Produktmerkmal oft zentral in der Außendarstellung junger Webfirmen auf. Im deutschsprachigen Raum hingegen fristen APIs eher ein Nischendasein. Mitunter entsteht gar der Eindruck, dass hiesige Startups gänzlich auf derartige Schnittstellen verzichten – ein Trugschluss, welcher der allgemein geringen Beachtung des Themas geschuldet ist.

Umso bedeutsamer ist es, wenn sich eine junge Firma aus Deutschland vollkommen den APIs verschreibt: So wie Uberblic, ein Startup aus Berlin, das eine Lösung entwickelt hat, um einen Abgleich zwischen verschiedenen im Netz verfügbaren Entwicklerschnittstellen durchzuführen und Webdiensten sowie Firmen auf diese Weise bei der intelligenten Nutzbarmachung dieser Daten unter die Arme greift.

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Medienwandel:
Appell für eine
öffentlich-rechtliche API

Der Konflikt zwischen Medienkonzernen und der ARD um die mobile Tagesschau-App ist ein guter Anlass, um über die zukünftige Ausgestaltung des digitalen öffentlich-rechtlichen Rundfunks nachzudenken. Dieser sollte seine Inhalte in Zukunft frei über eine offene API anbieten – auch den Verlagen.

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Am Dienstag wurde bekannt, dass acht deutsche Medienkonzerne Klage gegen ARD und NDR eingereicht haben. Die Unternehmen stören sich an der “textdominanten Berichterstattung ohne jeglichen Sendungsbezug” in den mobilen Apps der Tagesschau. Ich hatte bereits erläutert, warum ich diesen Schritt für nicht nachvollziehbar halte.

Betrachtet man nun nicht nur dieses spezifische Ereignis sondern das Gesamtbild, wird deutlich, dass die Debatte eigentlich nicht um die mobile Applikation der ARD-Nachrichtensendung kreist, sondern um die Ausgestaltung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im digitalen Zeitalter und darum, welche Inhalte vom Gebührenzahler finanziert und auf welchen Wegen diese verbreitetet werden sollen.

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Linkwertig:
NFC, API, OMG, Java

NFC
Google hat MasterCard und Citigroup als Partner für die mobile Bezahltechnik Near Field Communication gewonnen.

Laut Wall Street Journal, das sich auf eingeweihte Personen beruft, sollen Inhaber einer Citigroup-Debit- oder -Kreditkarte auf ihrem Mobiltelefon eine Anwendung aktivieren können, durch die sie auf Wunsch an speziellen Kassenterminals berührungslos bezahlen.

» Google gewinnt MasterCard und Citigroup für sein NFC-Projekt

 

OMG
Die drei Akronyme OMG, FYI und LOL haben es in das Oxford English Dictionary geschafft.

» OMG, FYI, and LOL enter Oxford English Dictionary, foreshadow the apocalypse

 

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Webdienste aus Deutschland:
Chronisch unterschätzt

Der deutschen Internetwirtschaft fehlen die ganz großen Triumphe. Dass in der “zweiten Reihe” zahlreiche international erfolgreiche und technisch moderne Dienste existieren, wird leicht übersehen.

Unterschätzt?
Unterschätzt?

Deutsche Startups und Internetdienste spielen auf internationaler Bühne keine große Rolle? Hiesige Onlineservices ignorieren technische Trends wie das Bereitstellen offener APIs? Zwei Aussagen, zu denen sich von vielen der am Wohl der lokalen Webwirtschaft gelegenen Beobachter wahrscheinlich recht einfach ein zustimmendes Nicken einheimsen ließe. Aber – womöglich überraschend – unberechtigt.

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Webdienste aus D-A-CH:
Wer bietet offene Schnittstellen?

Ein erfolgreicher, ambitionierter Webservice kommt kaum noch ohne eine offene Schnittstelle aus – zumindest in den USA. Im deutschsprachigen Raum hingegen sind APIs deutlich weniger präsent.

“Sind APIs das neue Nonplusultra” fragte das stets lesenswerte US-Blog GigaOm gestern (“Are APIs the New Black?”) und analysierte in dem dazugehörigen Artikel die stetig zunehmende Bedeutung offener Schnittstellen für die US-amerikanische Startup- und Internetwelt.

In der Tat haben sich APIs (Application programming interface – eine pädagogische Erklärung gibt’s hier) in den letzten Jahren zu einem der wesentlichen Charakterzüge von und Erfolgsmerkmale für viele junge Webfirmen sowie nicht kommerzielle Projekte und Websites entwickelt. » weiterlesen

Linkwertig:
DaWanda, Sicherheit, REST vs. SOAP, jQuery

DaWanda
Nettes Projekt von DaWanda bzw. der DaWanda-Community: Mit Creating Love wurde ein kollaborativer und sehenswerter Kurzfilm produziert. Jeder einzelne der 1620 Frames wurde von einem Mitglied von DaWanda gestaltet.

» Creating Love
» Ganz viel Liebe drin

 

Sicherheit
Google hat einen Fragenkatalog zur sicheren Verwendung von Gmail veröffentlicht. Die meisten Tipps lassen sich auch auf andere Anwendungen übertragen.

» Security Checklist
» Help keep your account safe with the Gmail security checklist

 

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Intelligente Verknüpfung von Onlinediensten:
Die nächste Entwicklungsstufe
von Webapplikationen

Viele populäre Onlinetools kommunizieren kaum oder gar nicht miteinander. Doch das ändert sich: In der nächsten Entwicklungsstufe des Webs wird aus losen Elementen das “große Ganze”.

In den Kommentaren zu meinem gestrigen “Foodsquare”-Artikel meldete sich unter anderem mein Blogwerk-Kollege Moritz Adler zu Wort. Sein nachvollziehbarer Wunsch: Eine Applikation, mit der er nicht nur im Foursquare-Stil seinen aktuellen Aufenthaltsort veröffentlichen kann, sondern zum Beispiel auch, was er gerade macht (z.B. im Kino den Film XYZ schauen) und was er gerade isst (z.B. Popcorn) – und das nicht nur als ergänzender Kommentar, sondern jeweils mit einer intelligenten Verlinkung (des Films und Snacks) und weiterführenden Optionen.

Was Moritz sich wünscht, ist ein “Meta-Check-In-Dienst”, ein smarter Service, der nicht nur – wie check.in – das gleichzeitige Einchecken bei verschiedenen, miteinander in Konkurrenz stehenden Location Based Services erlaubt, sondern mehrere, sich ergänzende Dienste auf sinnvolle Weise miteinander kombiniert.

Es scheint fast, als hätte sich Moritz in der Nacht mit Silicon Valley-Ikone und Superblogger Robert Scoble ausgetauscht und ihn zu diesem Gastartikel bei TechCrunch inspiriert, in dem er Moritz’ Anregung weiterspinnt. Scoble beschreibt, wie sich ortsbasierte Services bis zum Jahr 2012 weiterentwickeln und mit zahlreichen anderen, komplementären Webangeboten verknüpfen könnten, um Nutzern eine Vielzahl neuer Einsatzgebiete zu eröffnen und den Alltag zu erleichtern.

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Journalismus im Netz:
Warum Tageszeitungen von offenen Schnittstellen profitieren

Nach der New York Times veröffentlicht auch die britische Tageszeitung The Guardian offene Schnittstellen und erlaubt sogar die kommerzielle Nutzung. Ein kluger Schritt, der Nachahmer sucht.

In der Welt des Onlinejournalismus zeichnet sich ein entscheidender Wandel ab: Statt ihre Inhalte für sich zu behalten und ausschließlich innerhalb der eigenen Webangebote zu publizieren, öffnen Nachrichtenangebote über Schnittstellen (API) ihre Content-Datenbanken und geben Drittanbietern Zugriff auf diese.

Vorreiter war die New York Times, die seit dem Herbst 2008 schrittweise mehrere Schnittstellen veröffentlicht hat, die externe Websites das Wissen des Traditionsblatts anzapfen lassen. Bis auf einige Ausnahmen sind die APIs des US-Angebots jedoch ausschließlich für nicht-kommerzielle Zwecke zugelassen und auf 5000 API-Abrufe täglich begrenzt.

Wer eine nicht auf Gewinn ausgerichtete Webpräsenz betreibt, kann mit Hilfe der APIs unter anderem im Archiv der New York Times suchen (zurückgehend bis 1981), Überschriften und Absätze zu Beiträgen anzeigen lassen, Leser-Kommentare und Reviews importieren, Bestseller-Listen automatisch beziehen oder auf Daten zu Immobilienangeboten zugreifen, nur um einige Beispiele zu nennen.

Die britische Tageszeitung The Guardian geht nun einen Schritt weiter und hat dieser Tage ihre Open Platform offiziell gestartet, mit der auch kommerzielle Anbieter die Inhalte des Blatts frei verwenden dürfen.

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