Alle 23 Artikel zum Thema APIs auf netzwertig.com:
Das Internetgeschäft ist extrem schnelllebig. Startups kommen und gehen. Erfolgreich etablierte Plattformen allerdings haben eine deutlich längere Lebenserwartung.
Die Welt des Internets und seiner führenden Anbieter ist schnelllebig. Startups und Onlinedienste, über die heute jeder redet, könnten schon morgen (oder in einem Jahr) in der Versenkung verschwunden sein. Dies ist eine Tatsache,
die sich Anwender bewusst sein sollten, und die bei Beobachtern der Branche weitgehend als Binsenweisheit gilt.
Doch die Einsicht, dass Webangebote und die dahinterstehenden Unternehmen vergänglich und kurzlebig sind, führt immer wieder zu dem Trugschluss, dass dies ausnahmslos für alle Internetfirmen und insbesondere für solche aus dem Social-Web-Segment gelten muss. Wer hat nicht schon einmal die Behauptung gehört, Facebook könnte jederzeit das Schicksal von MySpace erleiden?!
Startups und Webservices kommen und gehen – das stimmt. Aber erfolgreiche Plattformen bleiben (länger). Letzterer Aspekt wird gerne übersehen, ist aber ein immer wichtiger Faktor des digitalen Ökosystems und eine unterschätzte Konstante in der sich täglich verändernden digitalen Welt.
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Xing hat den Startschuss für die Beta-Phase seiner Entwicklerschnittstelle gegeben. Über 1000 Interessierte können die Funktionalität des Geschäftsnetzwerks nun in ihre Anwendungen integrieren. Inhaltlich haben Entwickler freie Hand.
Wie von uns angekündigt, hat Xing in dieser Woche das
Entwicklerportal und die API für interessierte Developer geöffnet. Vorerst wird die Schnittstelle als geschlossene Beta-Variante angeboten, zu der gestern über 1000 Interessierte Zugriff erhalten haben, die sich seit Dezember in eine Warteliste auf dev.xing.com eingetragen haben. Der offizielle Launch soll bereits in einigen Wochen erfolgen, erklärte uns der zuständige Xing-Produktmanager Björn Minkmar heute in einem Telefonat.
Das Ziel des Geschäftsnetzwerks aus Hamburg ist es, mittelfristig die komplette Funktionalität der Website auch über die API anzubieten, so Minkmar, der anmerkt, dass “ein Konkurrent” (womit er natürlich LinkedIn meint) die externen Entwicklern bereitgestellten Funktionen deutlich stärker begrenzt.
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Die Veröffentlichung von Xings angekündigter Entwicklerschnittstelle ist nur noch eine Frage von Tagen. Drittanbieter, welche die neue API einsetzen möchten, müssen sich auf einen Freigabeprozess einstellen.
Die Öffnung der
Xing-Entwicklerschnittstelle ist nach unseren Informationen nur noch eine Frage von Tagen. Die API, mit der Xing-Funktionalität in externe Anwendungen integriert werden kann, wurde Mitte Dezember von dem Geschäftsnetzwerk aus Hamburg
angekündigt. Einige ausgewählte Testpartner wie der Wohnungsmarktplatz loftville
experimentieren bereits mit der neuen Lösung.
Indem das Social Network Websites ermöglicht, Besuchern eine “mit Xing verbinden”-Funktionalität anzubieten, schließt es mit großer Verspätung auf den Konkurrenten LinkedIn auf, der auf diese Weise schon seit langem an vielen Stellen im Netz wichtige Anknüpfungspunkte schafft.
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Noch wurde die von Xing im Dezember angekündigte Entwickler-API nicht offiziell freigegeben. Doch der Wohnungsmarktplatz loftville darf sie bereits für sein neues Mieterprofil einsetzen.
Mitte Dezember kündigte
Xing den überfälligen Schritt an,
eine Schnittstelle zu veröffentlichen, die es Entwicklern erlaubt, Funktionen des im deutschsprachigen Raum führenden Geschäftsnetzwerks in Drittanwendungen zu integrieren. Konkrete Details behielt das Unternehmen aus Hamburg aber noch für sich. Interessierte können seitdem auf
dev.xing.com ihre E-Mail-Adresse hinterlassen, um rechtzeitig zum Launch der API informiert zu werden.
Am gestrigen Mittwoch präsentierte Xing einen ersten Pilotpartner, der sich die neue Schnittstelle zunutze macht und damit einen Eindruck vermittelt, welche Einsatzmöglichkeiten diese bietet. Konkret geht es dabei um den ebenfalls aus Hamburg stammenden exklusiven Marktplatz für urbane Mietwohnungen loftville, den wir im Frühjahr 2011 vorgestellt haben.
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Das Geschäftsnetzwerk Xing wird in Kürze eine Entwicklerschnittstelle veröffentlichen – ein überfälliger Schritt, erst recht angesichts der Bedrohung durch LinkedIn.
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Für Xing geht es 2012 vor allem darum, sich in seinem Kernmarkt Deutschland, Österreich und der Schweiz nicht weiter von LinkedIn in Bedrängnis bringen zu lassen. Auch wenn es durchaus Grund zu der Vermutung gibt, dass das Geschäftsnetzwerk aus Hamburg früher oder später das gleiche Schicksal erleiden wird wie die von Facebook zur Bedeutungslosigkeit verdammten VZ-Netzwerke, scheinen die Norddeutschen zumindest noch ernsthaft gewillt zu sein, alles Erdenkliche für die Abwehr des LinkedIn-Vorstoßes im deutschsprachigen Raum zu tun:
Am Mittwochabend kündigte das Unternehmen neben den XING Beta Labs – einem Test-Programm für Beta-Features – und einigen kleineren Neuerungen eine Entwicklerschnittstelle (API) an. Unter dev.xing.com können sich Interessierte ab sofort in eine Warteliste eintragen, um rechtzeitig zum Start der Xing API informiert zu werden. Im besten Startup-Jubel-Ton verspricht die Ankündigungsseite: “It’s coming. Finally. And it’s coming soon. And it’s going to be awesome”. Zu lesen sind auf die vier Attribute “Inspiring”, “Innovative”, “Different” und “Magic”.
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Uberblic will etablierten Unternehmen und Webentwicklern dabei helfen, aus verschiedenen Quellen im Netz bezogene Informationen abzugleichen und auf intelligente Weise zu kombinieren. Seinen wichtigsten Markt sieht das Berliner Startup in den USA.
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In den USA gehören offene Entwicklerschnittstellen (APIs) zum Standardrepertoire aufstrebender Startups und tauchen trotz ihres stark technischen Charakters als Produktmerkmal oft zentral in der Außendarstellung junger Webfirmen auf. Im deutschsprachigen Raum hingegen fristen APIs eher ein Nischendasein. Mitunter entsteht gar der Eindruck, dass hiesige Startups gänzlich auf derartige Schnittstellen verzichten – ein Trugschluss, welcher der allgemein geringen Beachtung des Themas geschuldet ist.
Umso bedeutsamer ist es, wenn sich eine junge Firma aus Deutschland vollkommen den APIs verschreibt: So wie Uberblic, ein Startup aus Berlin, das eine Lösung entwickelt hat, um einen Abgleich zwischen verschiedenen im Netz verfügbaren Entwicklerschnittstellen durchzuführen und Webdiensten sowie Firmen auf diese Weise bei der intelligenten Nutzbarmachung dieser Daten unter die Arme greift.
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Der Konflikt zwischen Medienkonzernen und der ARD um die mobile Tagesschau-App ist ein guter Anlass, um über die zukünftige Ausgestaltung des digitalen öffentlich-rechtlichen Rundfunks nachzudenken. Dieser sollte seine Inhalte in Zukunft frei über eine offene API anbieten – auch den Verlagen.
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Am Dienstag wurde bekannt, dass acht deutsche Medienkonzerne Klage gegen ARD und NDR eingereicht haben. Die Unternehmen stören sich an der “textdominanten Berichterstattung ohne jeglichen Sendungsbezug” in den mobilen Apps der Tagesschau. Ich hatte bereits erläutert,
warum ich diesen Schritt für nicht nachvollziehbar halte.
Betrachtet man nun nicht nur dieses spezifische Ereignis sondern das Gesamtbild, wird deutlich, dass die Debatte eigentlich nicht um die mobile Applikation der ARD-Nachrichtensendung kreist, sondern um die Ausgestaltung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im digitalen Zeitalter und darum, welche Inhalte vom Gebührenzahler finanziert und auf welchen Wegen diese verbreitetet werden sollen.
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NFC
Google hat MasterCard und Citigroup als Partner für die mobile Bezahltechnik Near Field Communication gewonnen.
Laut Wall Street Journal, das sich auf eingeweihte Personen beruft, sollen Inhaber einer Citigroup-Debit- oder -Kreditkarte auf ihrem Mobiltelefon eine Anwendung aktivieren können, durch die sie auf Wunsch an speziellen Kassenterminals berührungslos bezahlen.
» Google gewinnt MasterCard und Citigroup für sein NFC-Projekt
OMG
Die drei Akronyme OMG, FYI und LOL haben es in das Oxford English Dictionary geschafft.
» OMG, FYI, and LOL enter Oxford English Dictionary, foreshadow the apocalypse
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Der deutschen Internetwirtschaft fehlen die ganz großen Triumphe. Dass in der “zweiten Reihe” zahlreiche international erfolgreiche und technisch moderne Dienste existieren, wird leicht übersehen.
Unterschätzt?
Deutsche Startups und Internetdienste spielen auf internationaler Bühne keine große Rolle? Hiesige Onlineservices ignorieren technische Trends wie das Bereitstellen offener APIs? Zwei Aussagen, zu denen sich von vielen der am Wohl der lokalen Webwirtschaft gelegenen Beobachter wahrscheinlich recht einfach ein zustimmendes Nicken einheimsen ließe. Aber – womöglich überraschend – unberechtigt.
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Ein erfolgreicher, ambitionierter Webservice kommt kaum noch ohne eine offene Schnittstelle aus – zumindest in den USA. Im deutschsprachigen Raum hingegen sind APIs deutlich weniger präsent.
“Sind APIs das neue Nonplusultra” fragte das stets lesenswerte US-Blog GigaOm gestern
(“Are APIs the New Black?”) und analysierte in dem dazugehörigen Artikel die stetig zunehmende Bedeutung offener Schnittstellen für die US-amerikanische Startup- und Internetwelt.
In der Tat haben sich APIs (Application programming interface – eine pädagogische Erklärung gibt’s hier) in den letzten Jahren zu einem der wesentlichen Charakterzüge von und Erfolgsmerkmale für viele junge Webfirmen sowie nicht kommerzielle Projekte und Websites entwickelt. » weiterlesen