Thema: android

 

Alle 49 Artikel zum Thema android auf netzwertig.com:

Linkwertig:
GEMA, Android, Spindex, Twitter

GEMA
Die GEMA hat die Verhandlungen mit YouTube abgebrochen, Hunderte Videos werden für den Zugriff aus Deutschland gesperrt (und dadurch auch unsichtbar).

Mit acht weiteren internationalen Verwertungsgesellschaften will man ein deutliches Zeichen setzen, nämlich dass Musik ihren Wert hat.

» Verhandlung zwischen Gema & YouTube gescheitert

 

Android
In den USA hat Android das iPhone bei den Neukäufen mittlerweile überholt.

Die Marktforscher von NPD Research haben mit einer neuen und aktuellen Analyse für Furore gesorgt, der zufolge das Google-Betriebssystem Android mit einem Anteil von 28 Prozent bei den Abverkaufszahlen das iPhone von Apple mit einem Anteil von 21 Prozent deutlich hinter sich gelassen hat

» Marktforscher: Google Android überholt Apple iPhone in USA

 

IVW
deutsche-startups berichtet über die IVW-Zahlen für den April.

An der Spitze der IVW-Charts gibt es eine entscheidende Veränderung: Dauerbrenner T-Online führt die Hitliste nicht mehr an. Stattdessen stehen die VZ-Netzwerke nun an der Spitze, also die drei Plattformen studiVZ, schülerVZ und meinVZ. Einzeldaten gibt es nach dieser Fusion für die drei unterschiedlichen Netzwerke nun nicht mehr.

» Qype lässt weiter Federn, Yigg schmiert erneut ab und edelight im Sturzflug – IVW-Zahlen für April

 

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Goggles:
Google vereint Bilderkennung
und Übersetzung

Goggles, die Bilderkennungssoftware von Google für Android-Geräte, bekommt eine neue Funktion, mit der sich über die Handykamera Text übersetzen lässt.

Besitzer von Android-Telefonen ab Version 1.6 bekommen ein neues Spielzeug: Google Goggles, die im Dezember vorgestellte Bilderkennungssoftware, mit der sich unter anderem Bücher, Visitenkarten, Gebäude, Logos, Barcodes und Kunstwerke fotografieren und identifizieren lassen, erhält eine Übersetzungsfunktion.

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Google-Navigation:
Die eine App, die Apple haben muss

Googles kostenlose und herausragende Navigationslösung für Android ist eine Sensation. Und die Tatsache, dass die Anwendung nicht auf dem iPhone, sondern auf Motorolas Droid Premiere feierte, spricht Bände.

Über so manche Anwendung aus den Google-Labs kann man lange grübeln: Das ist nett, aber wozu ist es einsetzbar? Im Fall von Streetview wissen wir es jetzt: Auf einen Schlag hat Google nicht nur seine Kartensoftware, sein umfassendes Suchwissen, seine technische Überlegenheit (mit Spracherkennung) und seine Führungsposition im online-Werbemarkt in eine Anwendung gegossen, sondern auch eindrücklich demonstriert, wozu Streetview nützlich sein kann.

All diese Elemente nämlich machen aus Googles Navigations-Anwendung (zu haben ab November in den USA mit dem neuen Motorola-Droid) den besten Routenplaner, den es je geben wird. Nicht im Augenblick gibt, sondern geben wird:

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Adobe Flash:
Künftig auf jedem Mobiltelefon;
außer iPhone

Adobe wird mit dem Flash Player 10.1 voll funktionsfähiges Flash auf alle Mobilplattformen bringen. Abgesehen vom iPhone.

Update: Wie in einem TechCrunch-Artikel zu lesen ist, zeigte Adobe heute Demos einiger mit Flash umgesetzter iPhone-Applikationen.  Die Applikationen wurden mit Flash Professional CS5 umgesetzt. Damit wird nicht Flash für das iPhone zugänglich. Es entspricht vielmehr einer Art “Flash zu iPhone-App”-Compiler. Ende des Updates

Adobes Flash-Technologie, welche auf Desktop-Rechnern mehrheitlich zum Einsatz kommt, um Videos oder Werbung anzuzeigen, erreicht das mobile Web: Adobe wird ein voll funktionsfähiges Flash für Microsofts Windows Mobile, Palm webOS, RIM (Blackberry) und Android veröffentlichen. Während der Zeitpunkt für die Veröffentlichung für die Blackberry-Plattform noch nicht feststeht, werden die übrigen Plattformen Anfang 2010 beglückt. Von iPhone fehlt bei dieser Aufzählung allerdings jegliche Spur, wie viele US-Blogger bemerkten.

Der neue Adobe Flash Player 10.1 wird eine Software sein, die auf allen PC- und Mobiltelefonplattformen laufen wird. Bislang war für Mobiltelefone Flash Lite im Einsatz. Eine abgespeckte Version von Flash.

Das Ganze ist Teil von Adobes Initiative “Open Screen Project”. RIM und Google sind der Initiative nun ebenfalls beigetreten. Zumindest für Google ist das allerdings mit einigen Interessenskonflikten verbunden.

Spotify für iPhone und Android:
Musikdienst launcht mobile Applikationen

Spotify, Hoffnungsträger für sowohl Musikindustrie als auch -fans, hat heute seine Applikationen für iPhone und Android-Geräte veröffentlicht. Die hohen Erwartungen wurden nicht enttäuscht.

Spotify
Spotify
Es geschieht nicht oft, dass ein im deutschsprachigen Raum noch nicht verfügbarer Dienst eine nennenswerte Aufmerksamkeit bekommt. Spotify, das innovative Musikstartup mit Potenzial, iTunes gefährlich zu werden (oder es zu ergänzen), ist eine Ausnahme.

Heute früh erhielt die lang ersehnte und überraschend von Apple freigegebene Applikation für das iPhone grünes Licht und steht ab sofort in Ländern, in denen Spotify verfügbar ist (u.a. Schweden und Großbritannien), zum Download bereit. Auch die Android-Anwendung kann ab heute heruntergeladen werden. Es dauerte nicht lang, da gab es auf Twitter auch von zahlreichen deutschen Usern Kommentare und Retweets. Bei vielen deutschen Musikfreunden ist die Vorfreude auf Spotify offenbar groß.

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Das Google-Mobilbetriebssystem:
Ein Blick auf Android

T-Mobile hat uns ein T-Mobile G1 zur Verfügung gestellt. Ein Erfahrungsbericht über das G1 und Android, dem Google-Betriebssystem für Mobilgeräte.

Ich hatte kürzlich die Möglichkeit, mich ein paar Tage mit dem T-Mobile G1 zu beschäftigen und es und das darauf laufende Android ausführlich zu testen.

Die Hardware

Bezüglich der Hardware des G1 verweisen wir auf ein Review unserer Kollegen von neuerdings.com, die das G1 zum Start in Deutschland ausführlich beschrieben haben.


Die Software

Android

Als Betriebssystem läuft auf dem G1 das von Google initiierte Android. Eine genauere Beschreibung von Android würde hier den Rahmen sprengen. Es sei aber erwähnt, dass die offene Natur allen Beteiligten einige Vorteile bringt.

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Micropayment:
Wie mobile Applikationen die Internetwirtschaft verändern können

Kostenpflichtige Applikationen für iPhone & Co boomen – nicht zuletzt Dank des äußerst simplen Kaufprozesses. Eine Öffnung der Apps für Transaktionen könnte weitreichende Folgen für die Internetwirtschaft haben.

iPhone-Apps
iPhone-Apps
Moderne Smartphones haben viele Vorzüge. Sie sind meist recht handlich und schick, bieten die wichtigsten Funktionalitäten stationärer Rechner, beinhalten zahlreiche Gimmicks wie Kameras oder MP3-Player und lassen sich mit Hilfe kleiner Applikationen im Funktionsumfang ganz einfach erweitern.

Gerade diese Anwendungen sind es, die es Besitzern von iPhones und Android-Handys angetan haben. Laut einer aktuellen Untersuchung geben mehr als die Hälfte der iPhone-Fans, die Programme für ihr Telefon kaufen, dafür mehr als 100 Dollar im Jahr aus. Wenn man bedenkt man, dass die meisten Apps für niedrige einstellige Dollar- bzw. Eurobeträge verkauft werden, eine beachtliche Summe.

Einer der Hauptgründe für die Popularität kostenpflichtiger Applikationen auf dem iPhone ist der unkomplizierte und von sämtlichen Störfaktoren befreite Kaufprozess. Benutzer wählen im App Store die gewünschte Anwendung und klicken auf “installieren”. Anschließend geben sie ihr iTunes-Passwort ein, was den Download und die Installation einleitet.

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Linkwertig:
Die Zukunft von Android

Wenn Mobiltelefone erst der Anfang sind: Om Malik analysiert sehr lesenswert die anscheinend vielversprechende Zukunft von Android. Bereits mehrere Hardware-Hersteller arbeiten an Geräten, welche mit Android laufen werden oder planen, dies zu tun. Dabei handelt es sich nicht ausschließlich um Mobiltelefone. Laut Malik wird an Set-Top-Boxen über Navigationssystemen bis zu elektronischen Bilderrahmen auf Android-Basis gearbeitet.

Das starke Interesse an dem auf Linux basierenden Open-Source-OS ist nachvollziehbar. Android ist ein für die Entwickler angenehmes, modifizierbares Rundum-Paket: Es ist nicht nur OS, sondern kommt auch gleich mit wichtigen Schlüsselapplikationen.

Es hat einen robusten Webbrowser (basierend auf WebKit), es kann 2D- und 3D-Grafiken verarbeiten, und es kann alle Arten von Audio-, Video- und Bilddateien lesen. Als Resultat kann es für eine Vielzahl von Elektronik-Konsumgütern angepasst werden, welche eine robuste Softwarebasis benötigen.

» Where Will Android Go Next? – GigaOM

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text. Viel Spaß bei der Lektüre!

iPhone vs. Android:
Apple bleibt auf halber Strecke stehen

Während das erste mit Android laufende Mobiltelefon in den USA auf den Markt kommt, sperrt Apple weiterhin nützliche Applikationen für das iPhone. Ein Lehrstück im Plattform-Aufbau.

Ich hatte bereits letzte Woche zur Verbannung der Applikation Podcaster geschrieben :

“Wenn Apple so weiter macht, sind die Tage für die iPhone-Plattform zwar immer noch reichlich, aber doch gezählt. Wenn Apple Applikationen ablehnt, nachdem sie teuer entwickelt wurden, weil sie mit eigenen Apple-Produkten konkurrieren, geht das Vertrauen in die iPhone-Plattform stückweise bei den Entwicklern verloren.”

Podcaster war kein Einzelfall, das war bekannt. Diese Woche wurde Mailwranlger vom AppStore verbannt. Wieder ein Programm, das etwas ermöglichte, dass anderweitig nicht möglich war – Einloggen in mehrere GMail-Accounts gleichzeitig -, und von Apple mit der Begründung abgelehnt wurde, die Applikation ‘dupliziere die Funktionalität des in das iPhone eingebauten Mail-Programms’. Auch hier wieder: Die Applikation bot wie ‘Podcaster’ eine zusätzliche, nützliche Funktion und wurde dennoch abgelehnt.

Interessant ist dieses Verhalten vor allem im Zusammenhang mit dem diese Woche ersten in den USA veröffentlichten Mobiltelefon, das mit Googles Android läuft: Das HTC G1 .

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