Alle 49 Artikel zum Thema android auf netzwertig.com:
Das polnisch-deutsche Startup Zapstreak möchte Entwicklern von Android-Apps eine einfache Lösung bieten, um Nutzern eine kabellose Übertragung von Medieninhalten auf internetfähige TV-Geräte zu ermöglichen.
Apples AirPlay-Schnittstelle gehört zu den besonderen Raffinessen von iOS und Mac. Bequem und mit wenigen Klicks lassen sich Medieninhalte kabellos auf andere, AirPlay-fähige Geräte (zum Beispiel Apple TV oder Lautsprecher) übertragen. Entwickler von iPhone- und iPad-Applikationen können AirPlay in ihre Anwendungen integrieren, um Nutzern die Ausgabe von Inhalten über größere Bildschirme oder bessere Soundanlagen zu ermöglichen.
Das polnisch-deutsche Startup Zapstreak verfolgt das Ziel, der Android-Gemeinde und Programmierern von Applikationen für Googles mobiles OS eine ähnlich komfortable Lösung anzubieten, um Inhalte kabellos auf anderen Geräten darzustellen. Mitgründer Stefan Bielau bezeichnet das Unterfangen auch ohne Umschweife als “AirPlay für Android”.
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Google dürfte nicht gefallen, was die Marktforscher von comScore jetzt veröffentlicht haben: Das Amazon Kindle Fire dominiert mit 54,4 Prozent den Markt der Android-Tablets in den USA. Hintergrund: Das Kindle Fire basiert zwar auf Android, von Google ist darauf aber weit und breit keine Spur.
Amazons Kindle Fire ist erst seit November 2011 auf dem Markt, konnte sich aber schon aus dem Stand an die Spitze der Android-Tablets in den USA setzen. Und der Siegeszug des preisgünstigen 7-Zöllers setzt sich unvermindert fort. Nach
Zahlen des Marktforschungsunternehmens comScore hatte das Kindle Fire im Dezember 29,4 Prozent des Android-Marktes für sich vereinnahmt. Im Januar waren es 41,8 Prozent. Und nach den neuesten Zahlen ist es nun übermächtig: 54,4 Prozent entfallen auf Amazons neuesten Streich. Mit großem Abstand folgt auf Platz 2 die “Galaxy Tab”-Produktfamilie von Samsung mit 15,4 Prozent.
Die These vom “iPad-Killer” Amazon Kindle Fire ist dabei derzeit unbestätigt: Im Weihnachtsquartal 2011 konnte Apple die Zahl verkaufter iPads gegenüber dem Vorjahr verdoppeln. Für das erste Quartal 2012 steigerte sich der Absatz sogar noch mehr: von rund 4,7 Millionen Geräte auf 11,8 Millionen Geräte. Aber wie comScores Zahlen nahelegen, rollt Amazon den Markt der Android-Tablets auf und lässt dabei vor allem ein Unternehmen dumm aus der Wäsche gucken: Google.
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Kostenpflichtiges Musik-On-Demand-Streaming ist bisher unprofitabel. Die entsprechenden Dienste leiden nicht nur unter der Marktmacht von iTunes sowie etwaigen Differenzen mit Rechteinhabern und Verwertungsgesellschaften, sondern auch unter einer “Gratiskultur” innerhalb von Googles Ökosystem.
Was erfreut den Musikliebhaber noch mehr, als die kostenpflichtigen, mobil verfügbaren Flatrates von Diensten wie
Spotify,
Simfy,
Rdio oder
Deezer? Wenn er das alles umsonst bekäme und speichern und teilen könnte – mobil nutzbar und einfach in der Handhabung.
Dank Googles Android-Ökosystem und der Applikation „Last.fm Free“ ist das kein Problem: Es gibt aus meiner Sicht für keine andere mobile Hardware-Basis und für kein anderes Betriebssystem eine vergleichbar einfache Lösung, an urheberrechtlich geschützte Musik zu kommen, die aus technischer Sicht so trivial, derartig bequem zu handhaben und dabei vollkommen risikofrei zu nutzen wäre, wie es über diese Android-Applikation möglich ist.
Obwohl der Londoner Musikdienst Last.fm bereits im Jahr 2010 On-Demand-Streaming aus Kostengründen eingestellt hat, lässt sich über diesen dreisten Trittbrettfahrer ohne Mühe eine große Zahl an Titeln und kompletten Alben suchen, downloaden, archivieren und teilen. Nicht die Links, sondern die MP3-Dateien selbst, die sich in meiner Probe allesamt in guter Qualität präsentierten.
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Instagrams Aufstieg wirkt wie aus dem Bilderbuch. Mit dem Launch der Android-Applikation wird sich das Wachstum des kalifornischen Fotodienstes noch beschleunigen. Der Druck auf die Konkurrenz nimmt zu.
Es ist ein absolut atemberaubendes Wachstum, das die aus New York San Francisco stammende iPhone-Foto-Applikation Instagram seit ihrem Launch im Oktober 2010 hingelegt hat. Innerhalb von nur sechs Tagen konnten sich die Gründer Kevin Systrom und Mike Krieger über das Erreichen der Marke von 100.000 Downloads freuen. Sieben Monate später lag die Zahl der registrierten Instagram-Nutzer bereits bei stattlichen 4,25 Millionen.
Die App wuchs zu diesem Zeitpunkt mit rund einer Million Nutzern pro Monat, was ungefähr der damaligen Wachstumsgeschwindigkeit von foursquare entsprach, dem führenden mobilen Locationdienst. Nur hatte dieses aus New York stammende Unternehmen da bereits zwei Jahre auf dem Buckel. Es war also bereits absehbar, dass Instagram früher oder später nicht nur mit deutlich höherem Tempo neue Mitglieder gewinnen, sondern auch die Gesamtanwenderzahl von foursquare übertrumpfen können würde.
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In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.
Dieses Mal ein Discovery-Special mit: App Meister – iOS-Apps entdecken; AppAware – Android-Apps entdecken; und AppGuide – iOS- und Android-Apps entdecken.
App Meister ist ein neues Portal, welches dabei hilft, die idealen Apps fürs iPhone oder iPad zu entdecken. Der Ansatz ist dabei nicht uninteressant: Anwendungen werden anhand der Kriterien Preis, Design und Features von den Benutzern selbst paarweise verglichen. Einerseits kann man sich durch das Resultat dieser ‘Battles’ einen ersten Eindruck von der Qualität einer App verschaffen, andererseits erstellt App Meister aus den individuellen Beurteilungen Ranglisten für die verschiedensten Kategorien, die man selbst bezüglich der oben genannten Kriterien priorisieren kann. Das Ergebnis wirkt schlüssig und sollte deutlich weniger saisonal sein, als etwa die im App-Store vorgestellten Apps.
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Firefox
Mozilla und Google haben ihre Partnerschaft um zumindest drei weitere Jahre verlängert.
» Mozilla and Google Sign New Agreement for Default Search in Firefox
Buffer
Der österreichisch-englische soziale Dosierungs-Dienst Buffer hat 19 durchaus namhafte Investoren für eine Finanzierungsrunde begeistern können.
» The 19 Awesome Investors In Our $400,000 Seed Round And How We Met Them
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Das Berliner Startup desk.io hat mit Phonedeck einen Webdienst entwickelt, der das Verwalten des Smartphones über das Web erlaubt. Zum Start funktioniert dies nur für Android-Geräte, iOS und BlackBerry sollen folgen.
Vor einem Jahr berichteten wir erstmals kurz über Phonedeck, einen Service der Berliner desk.io GmbH, der das Verwalten wichtiger Smartphone-Funktionen über den PC ermöglichte. Zu Anfang bot Phonedeck seine Dienste über eine zu installierende Desktop-Applikation an, änderte später jedoch seine Ausrichtung und machte sich daran, die bisherige Kernfunktionalität direkt als Webservice anzubieten. Vor wenigen Tagen hat das Unternehmen um Gründer und CEO Frank Fitzek mit dem Release der Phonedeck-Android-App die geschlossene Beta-Phase eingeleitet.
Nach einer Registrierung und dem Download der App aus dem Android Market können Nutzer ihr Smartphone mit dem persönlichen Phonedeck-Konto verbinden und anschließend das Mobiltelefon direkt über ihren Browser steuern.
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Yahoo Cocktails
Yahoo tüftelt an einigen Cocktails, die Entwickler von Webanwendungen interessieren könnten. Mojito wird ein JavaScript-basiertes Framework zur Anwendungsentwicklung, auf Manhattan können die eigenen Anwendungen auch gleich gehostet werden.
» Yahoo! Announces Cocktails. Shaken, Not Stirred
Lunch
Apropos Cocktails: Xing hat einen Lunchplanner entwickelt.
Wir hoffen, dass Ihnen der Lunchplaner viel Spaß bringt und Sie bei der künftigen Organisation von gemeinsamen Mittagessen bestmöglich unterstützen wird!
» Mittagstisch 2.0 – Der Lunchplaner von Xing
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Google+
Google+ kann nun endlich auch mit Google-Apps-Accounts benutzt werden, der Administrator muß den Dienst allerdings aktivieren. In ein paar Wochen wird es auch ein Tool zur automatischen Migration aller Daten und Verbindungen geben.
» Google+ is now available with Google Apps
SoundCloud
SoundCloud hat eine sehr schicke Version für das iPad lanciert.
» SoundCloud Lands on the iPad
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Google+ macht knapp vier Monate nach seinem Start den Eindruck, vorrangig ein Nischennetzwerk für die Social-Media-Szene und Intensivnutzer zu sein. Doch dank der engen Integration in Android 4.0 kann sich dies schnell ändern.
Moritz Adler ist Product Manager Mobile bei local.ch und ein ehemaliger Mitarbeiter von Blogwerk, der Betreiberin von netzwertig.com.
Martin Weigert
beschrieb vor einigen Tagen, wie
Google+ bisher vor allem die üblichen Verdächtigen anzieht: Geeks, Social Media Experten, SEO-Berater und mehr und mehr Spammer. Das neue Social Network aus dem Hause Google drohe daher, zu einem Nischenangebot zu werden. Einen wichtigen Aspekt hat er in seiner Analyse jedoch außer Acht gelassen: Die Zukunft von Google+ liegt in erster Linie im mobilen Bereich.
Sicher: Die Anfangseuphorie rund um Google+ scheint vorbei zu sein. In letzter Zeit stieß ich häufiger auf Artikel, die Google+ verlangsamtes Wachstum, eine geringere Nutzung und die Präsenz der ewig gleichen Gesichter attestierten. Gleichzeitig erinnern mich diese Abgesänge aber sehr an Gartners Hype Cycle. Fakt ist: Über 40 Millionen Nutzer sind nach knapp vier Monaten kein schlechtes Resultat und die Qualität der Diskussionen auf Google+ ist signifikant besser als auf Facebook und Twitter.
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