Thema: android

 

Alle 75 Artikel zum Thema android auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Linkwertig:
Epic, Europa, Blinklist, Uber

Pro7
Epic Companies, der Inkubator von ProSiebenSat1, wirft endgültig das Handtuch.

Der Brutkasten ging erst im Februar 2013 an den Start. Die Start-ups des Inkubators werden nun intern verteilt bzw. verkauft.

» Epic Companies hat – wie erwartet – keine Zukunft mehr

 

Europa
Thomas Baekdal sinniert über die Frage, warum Europa den US im Bereich Technologie hinterherhinkt.

» Why US-based Tech Companies Are Winning over Europe

 

» weiterlesen

Zeit zum Abschalten:
Offtime fördert bewussten Umgang mit permanenter Online-Erreichbarkeit

Im vergangenen Jahrzehnt der rasanten Technologie-Entwicklung hat sich unsere ständige Erreichbarkeit auf mobilen Geräten und die damit verbundene Informationsflut stark erhöht. Die Android-App Offtime des gleichnamigen Berliner Startups möchte hier Abhilfe schaffen.

OfftimeIm App-Dschungel gibt es bereits einige Anwendungen, die unser Selbstmanagement erleichtern sollen, so zum Beispiel Wunderlist und Eisenhower für unser alltägliches Aufgaben-Management. Offtime Preview möchte nun auch für den Zwang der ständigen Erreichbarkeit eine Lösung bieten: Die App ist seit Kurzem nach längerer Alpha- und Beta-Phase im Google Play Store für Android-Geräte verfügbar und hilft ihren Nutzern beim bewussten Abschalten des Smartphones, um sich auf wichtige Aufgaben im Geschäfts- oder Privatleben zu konzentrieren.

Bereits Mitte 2013 berichtete netzwertig.com über die sich damals in der Alpha-Phase befindende App des Berliner Startups um Michael Dettbarn, Dr. Marc Scherfenberg und Alexander Steinhart.  Mit der damaligen Crowdfunding-Kampagne auf startnext sammelte das Unternehmen 17.159 € für die Weiterentwicklung des Dienstes ein. Damit trieb das Team die App-Entwicklung in Zusammenarbeit mit dem Institut für Psychologie der Humboldt-Universität Berlin voran. Knapp ein Jahr verging, bis die Macher auf der diesjährigen re:publica vergangene Woche in Berlin die neue Version Offtime Preview vorstellen konnte. » weiterlesen

Open Automotive Alliance:
Googles cleverer Schachzug für Android im vernetzten Auto

Google hat heute auf der Technikmesse CES zusammen mit den ersten fünf Partnern die Open Automotive Alliance vorgestellt. Die Chancen auf einen ähnlich durchschlagenden Erfolg wie Android sind ungewiss, der Marketingschachzug ist aber definitiv clever.

In dieser Woche steigt in Las Vegas die Technikmesse CES, die meist bereits einen guten Ausblick auf das gibt, was im laufenden Technikjahr zu erwarten ist. Google nutzte die Bühne, um eine neue Marschrichtung auszugeben: Das Auto soll vernetzt werden – und zwar nach Googles eigenen Vorstellungen.

Deswegen stellte der Datenexperte heute zusammen mit den ersten fünf Partnern Audi, General Motors, Honda, Hyundai sowie Nvidia die Open Automotive Alliance (OAA) vor. KFZ-Hersteller sollen an Wegen arbeiten, um Android ins Auto zu bringen, Connected Cars oder sogar Smart Cars ins Leben zu rufen. Wenn Google damit ein ähnlich durchschlagender Erfolg gelingt wie mit Android auf Smartphones, dann dürfte in Neuwagen in einigen Jahren nichts mehr so sein, wie es mal war. Doch wir müssen hier leise Zweifel anmelden.

Weiterlesen bei neuerdings.com

Linkwertig:
Journalismus, Identität, Startups, Android

Journalismus
Günter Hack darf in der Zeit die etwas peinliche Verunglimpfung von Glenn Greenwald in ebenjener Zeit etwas relativieren.

Greenwald hat sich mit einem Komplex von Geheimdienstlern, Überwachungsindustrie und Machtpolitikern angelegt, der sich seinen eigenen weitgehend rechtsfreien Raum geschaffen hat und diesen beständig ausdehnt.

» Das Greenwald-Paradoxon
» Der Freiheitskämpfer Glenn Greenwald

 

Identität
Janrain hat einige Zahlen und Charts zur Verteilung von sozialen Logins veröffentlicht. Google darf sich freuen: die Geisterstadt Google+ hat sich zumindest als Login-Mechanismus etabliert.

» Social Login Trends
» Social Login Preferences

 

» weiterlesen

Zu hohe Vermittlungsgebühren:
Wenn aus Plattformen gierige Gatekeeper werden

Digitale Plattformen avancieren zu den globalen Dreh- und Angelpunkten von Handel, Dienstleistung und Kommunikation. Wenn die Vermittlungsgebühren trotz Skaleneffekten aber nicht sinken, droht das Entstehen gewaltiger Gatekeeper mit massiver Vermögenskonzentration.

GierGoogles Android-System und Apples iOS mögen sich in zahlreichen Punkten unterscheiden. Eines haben sie aber gemein: Wer auf ihren technischen Plattformen Apps betreiben und über sie digitale Inhalte wie Musik, Filme, Magazine oder Bücher verkaufen möchte, muss von den erwirtschafteten Umsätzen jeweils eine satte 30-prozentige Provision an die jeweilige Plattform-Betreiberin abführen. Android und iOS gehören zu den bekanntesten, erfolgreichsten Plattformen der digitalen Welt. Viele andere auf bestimmte Segmente des Onlinelebens fokussierte Plattformen machen vom selben Modell Gebrauch. Sie stellen die technische Umgebung für die Distribution von Services durch Drittanbieter bereit und lassen sich dafür an den Erlösen beteiligen. Die Höhe der vom Plattformanbieter abzuführenden Summe variiert dabei.

Wer bei Amazon E-Books in Eigenregie anbieten möchte, zahlt ebenfalls 30 Prozent. Die Vermittlungsgebühr, um Privatfahrzeuge über Carsharing-Plattformen wie tamyca, Nachbarschaftsauto oder Autonetzer anzubieten, beträgt 15 Prozent. Auch Boten des Berliner Transport-Startups MyLorry zahlen eine 15-prozentige Provision. Airbnb nimmt – als eine der wenigen Plattformen – primär Plattformnachfrager, also Mieter, in die Pflicht, und berechnet ihnen eine “Servicegebühr” in Höhe von sechs bis zwölf Prozent des Mietpreises. Vermieter führen ihrerseits drei Prozent an den Wohnungsvermittler ab. Der jüngst hier vorgestellte Schweizer Nachbarschafts-Marktplatz Mila verlangt von Anbietern von Dienstleistungen eine achtprozentige Provision. Fahrer des US-Ridesharing-Startups Lyft übergeben 20 Prozent ihrer Einnahmen an das Unternehmen.

» weiterlesen

Linkwertig:
Bitcoin, Dronen, Cyanogen, Luftblasen

Bitcoin
Wired erklärt uns, was man über Bitcoins wissen sollte.

» Bitcoin Survival Guide

 

Überwachung
Golem fasst einige Reaktionen zur weiterhin frohen, von der Koalition geplanten Datenspeicherung zusammen.

Aus den Erfahrungen des massiven Ausspäh- und Geheimdienstskandals, den die westlichen Demokratien derzeit erleben, haben Union und SPD nichts gelernt

» Nichts gelernt aus NSA-Skandal

 

» weiterlesen

Repräsentative Studie:
Besitzer von iPad- und Android-Tablets ticken unterschiedlich

27 Prozent der Internet-Nutzer in Deutschland nennen mittlerweile einen Tablet-PC ihr Eigen, die Hälfte davon ein iPad. Eine Untersuchung von Fittkau & Maaß zeigt, in welchen Punkten sich die Besitzer von Apples Tablet von denen von Android- und Windows-Geräten unterscheiden.

Die rege Kommentardiskussion mit knapp 100 Beiträgen zu meinem Artikel “Warum ich ein dummes iOS einem smarten Android vorziehe” hat gezeigt, dass es bei der Gegenüberstellung der zwei Betriebssysteme schnell zu emotionalen Reaktionen kommt. Hartgesottenen Android-Fans, die iOS bereits kurz vor dem Ende sehen, und Eric Schmidt, werden die Ergebnisse einer internet-repräsentativen Untersuchung der Marktforscher von Fittkau & Maaß vermutlich nicht schmecken. Nach dieser sind Besitzer von iPads nämlich im Vergleich zu Inhabern von Geräten mit Android und Windows gebildeter, mehr auf ihr äußeres Erscheinungsbild bedacht, wohlhabender und aktiver im Netz.

Für seinen aktuellen Mobile-Commerce-Bericht hat das Unternehmen 62.781 Internet-Nutzer aus Deutschland zu ihrem mobilen Einkaufsverhalten befragt. In einem aktuellen Blogbeitrag veröffentlicht es einige der Ergebnisse und fokussiert sich dabei auf die Unterschiede zwischen Besitzern von iPads und anderen Tablets. Folgende Erkenntnisse treten dabei unter anderem zu Tage: » weiterlesen

Überlegenheit von Googles mobilem Betriebssystem:
Warum ich ein dummes iOS einem smarten Android vorziehe

Während Google sein Betriebssystem Android mit smarten Onlinediensten permanent aufwertet, kann Apple nur zuschauen. Doch gerade deshalb bleibt iOS attraktiv.

Android Ich als regelmäßiger iPhone-Nutzer kann eine Tatsache nicht mehr ignorieren: High-End-Smartphones mit Googles Android-Betriebssystem sind dem Apple-Gerät zunehmend überlegen, vor allem in Hinblick auf die Fähigkeiten der Software. Speziell dank der tiefgehenden Systemintegration von zahlreichen hauseigenen Webdiensten ist Google in der Lage, Anwendern das Benutzerlebnis auf eine Art zu personalisieren, bei der Apple im Vergleich schlicht die Kenntnisse und passenden Onlinedienste fehlen. Ich denke hier beispielsweie an Google Now, das Siri alt aussehen lässt, oder die neue, mit Android 4.4 eingeführte einheitliche App für SMS, Location-Sharing sowie Text- und Video-Hangouts.

Besonders deutlich wird das veränderte Kräfteverhältnis beim Blick auf ein direkt von Google lanciertes Gerät wie das neue Nexus 5. Eine derartige Symbiose aus Smartphone und schlauen Onlineservices kann Apple, das sich nach wie vor in erster Linie als Hardware-Unternehmen sieht, dementsprechend im Webgeschäft schwach aufgestellt ist und anders als Google nicht das komplette Netz indexiert und versteht, einfach nicht bieten. Dennoch – oder gerade deshalb – steht für mich ein Wechsel zu Android nicht zur Debatte. Der Gedanke, mich vollständig dem Onlinekonzern auszuliefern, der mich besser kennt als meine Freundin oder meine Eltern, erscheint mir grundsätzlich falsch. » weiterlesen

Linkwertig:
Pioneers Festival, Runtastic, Nexus, KitKat

Pioneers Festival
Einige Links zum durchaus beeindruckenden Pioneers Festival, das in den letzten drei Tagen 2.500 Startupper und Investoren in Wien versammelt hat:

» Das sind die 8 Startup-Finalisten der Pioneers Challenge
» Meet the Startups
» Der erste Pioneers-Tag in Bildern
» Der zweite Tag auf dem Pioneers in Bildern

 

Runtastic
Runtastic hat dort übrigens auch ein nicht uninteressantes neues Feature vorgestellt:

Von heute an gibt es auf Läuferbedürfnisse abgestimmte Hörbücher über die Runtastic-App zu kaufen.

» Runtastic will Läufern mit Hörbüchern Beine machen

 

» weiterlesen

Trotz Android-Dominanz:
9 Gründe, die Startups zu einem “iOS-First”-Ansatz bringen

Viele Jungunternehmen veröffentlichen zuerst Apps für iPhone und iPad – obwohl deutlich mehr Geräte mit Android verkauft werden. Doch andere Faktoren fallen mehr ins Gewicht. Wir fassen alle zusammen.

iOS AndroidSowohl bei Smartphones als auch bei Tablets ist Android klarer Marktführer. Dennoch entscheiden sich viele Startups, denen zu Beginn die Ressourcen für die Präsenz auf verschiedenen mobilen Systemen fehlen, noch immer für iOS als erste Plattform. Dieser scheinbare Widerspruch sorgt regelmäßig für Verwunderung in der Android-Gemeinde; zuletzt bei uns in den Kommentare zu unserem Artikel über Blogbox. Vor zwei Monaten hatten wir dieses Phänomen in einem Beitrag beleuchtet und verschiedene Startup-Gründer zu Wort kommen lassen. Heute möchten wir in einer kompakten Übersicht sämtliche Gründe zusammenfassen, die zahlreiche Jungunternehmen trotz der Android-Dominanz noch immer auf einen iOS-First-Ansatz setzen lassen. » weiterlesen