Thema: amiando

 

Alle 8 Artikel zum Thema amiando auf netzwertig.com:

Linkwertig:
Online-Supermärkte, TechCrunch, FriendCaller, amiando

Online-Supermärkte
deutsche-startups.de gibt einen Überblick über den Stand der Dinge im aufblühenden Segment der Online-Supermärkte.

» Boomsegment Online-Supermärkte: Emma Mobil, food.de und Supermarkt.de stehen in den Startlöchern

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TechCrunch
TechCrunch-Autor MG Siegler schreibt sich seinen Frust über den bevorstehenden Rausschmiss von Gründer und Chef Michael Arrington und über TechCrunch-Mutter AOL von der Seele. Arrington selbst stellt ein Ultimatum

» TechCrunch As We Know It May Be Over
» Editorial Independence

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Linkwertig:
Big Brother, Cyber-Abwehrzentrum,
Page Speed Online

Big Brother
Am Freitag wurden in Bielefeld die BigBrotherAwards 2011 verliehen. U.a. wurden Apple, Facebook, der Verlag für Wissen und Innovation, der Deutsche Zoll und die Daimler AG als Vorreiter des Postprivaten ausgezeichnet.

» Die Preisträger der BigBrotherAwards 2011

 

Cyber-Abwehrzentrum
Am gleichen Tag hat in Bonn das deutsches Cyber-Abwehrzentrum seinen Dienst aufgenommen.

Als Aufgaben des Gremiums nannte das BSI am Freitag die schnelle und umfassende Bewertung von Angriffen aus dem Netz und die Erstellung von Handlungsempfehlungen.

» Deutsches Cyber-Abwehrzentrum nimmt Arbeit auf

 

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Übernahme von amiando:
Xing auf Schnäppchenjagd

Xing übernimmt die Münchner Eventplattform amiando für bis zu 10,35 Millionen Euro. Ein Schnäppchenpreis, der Fragen aufwirft.

Update am Ende

Die für eine Akquisition gezahlte Summe zu beurteilen, ohne Einsicht in die exakten Kennzahlen zu haben, ist reine Spekulation. Also lasst uns spekulieren! Ich werde nämlich das Gefühl nicht los, dass die am Donnerstagabend bekannt gegebene Übernahme der Münchner Veranstaltungsplattform amiando durch Xing ein echtes Schnäppchen für das börsennotierte Geschäftsnetzwerk aus Hamburg ist.

5,1 Millionen Euro zahlt Xing im ersten Schritt für die Übernahme. Eine weitere Überweisung von bis zu 5,25 Millionen Euro soll am 31. März 2013 erfolgen – die genaue Höhe hängt von verschiedenen Voraussetzungen wie dem Verbleib des bisherigen Management-Teams von amiando sowie dem Erreichen bestimmter Umsatz- und Ergebnisziele ab. Der finale Kaufpreis beläuft sich damit maximal auf 10,35 Millionen Euro, kann jedoch auch darunter liegen.

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evenito:
Onlineplaner für private Events

evenito ist ein neues Startup aus Potsdam, das passionierten Arrangeuren von privaten Feierlichkeiten Onlinewerkzeuge zur Eventplanung bietet.

Es gibt Personen, die lieben es, Feiern, Feste und Partys zu organisieren. Und es gibt solche, die es bevorzugen, die Festlichkeiten anderer als Gäste zu besuchen. evenito heißt ein frisch in Beta-Phase gestartetes Startup aus Potsdam bei Berlin, das die Bedürfnisse beider Gruppen befriedigen möchte – obwohl es sich als webbasierter Veranstaltungsplaner in erster Linie an die Arrangeure von privaten Events und Partys richtet.

evenito will Anwender mit professionellen Planungswerkzeugen versorgen, mit denen sämtliche Organisationsschritte zur Vorbereitung eines Events online im Browser erledigt werden können. Als Anwendungsszenarien für ihren Service schweben den Potsdamern beispielsweise Grillfeste, Geburtstage, Hochzeiten oder auch kleinere Firmenfeiern vor.

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amiando ändert Preisstruktur:
Mehr “Free” in Freemium

Der Münchner Event-Mangement-Service amiando öffnet sich einer neuen Zielgruppe: Ab sofort können auch professionelle Events gratis über die Plattform abgewickelt werden, so lange sie für Besucher kostenlos sind.

Es gibt ein Web-Startup, das in der Aufzählung der wenigen international erfolgreichen Internetunternehmen aus Deutschland gerne (aber unberechtigt) unter den Tisch fällt: Der 2006 gegründete Event- und Ticketservice amiando mit Sitz in München.

Im Gegensatz zu Xing oder Jimdo, die ebenfalls in einigen Märkten außerhalb des deutschen Sprachraums agieren, hat amiando einen stärkeren B2B-Fokus, was in der Regel weniger mediale Aufmerksamkeit bedeutet.

Ein anderer Grund könnte aber auch sein, dass amiando, das sich primär an Veranstalter “professioneller” (= nicht privater) Events richtet, für diese grundsätzlich kostenpflichtig war. Zusätzlich zur Provision von sechs Prozent auf den Umsatz von verkauften Tickets wurde bisher ein Euro pro Teilnehmer fällig, und das auch, wenn es sich um eine kostenlose Veranstaltung handelte.

Dadurch versperrte sich amiando einer ganzen Reihe von kostenlosen Events, die nicht als private Zusammentreffen galten, aber kein Budget dafür hatten, ihr Event-Management über amiando abzuwickeln (Barcamps, Musikevents z.B.). Doch heute ändert sich dies.

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Facebook bei amiando:
Buffet mit Zuckerberg

Der Eventservice amiando ist der erste europäische Partner für Facebooks “Connect”-Programm. Bei einem Besuch in München stellten Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und amiando-CEO Felix Haas das erste Ergebnis der Zusammenarbeit vor.

Zu einer Abendveranstaltung in kleinem Rahmen hatte man Startup-Szene und Journalisten geladen, in die erst kürzlich bezogenen neuen Büros von amiando im Münchner Schlachthofviertel. Auf dem Programm: Welcome Drinks, 30 Minuten Zuckerberg – die er allerdings zu zehn Minuten verkürzte -, amiando-Showcase, Questions & Answers, Buffet.

Auf T3N hat Jan Tißler anlässlich von Zuckerbergs Berlin-Besuch treffend dargestellt, welchen unscharfen Eindruck der Facebook-Gründer bei öffentlichen Auftritten hinterlässt: Hier der 24-Jährige in Jeans und North-Face-Jacke, der unsicher sein Publikum anschaut, als es über seine Bezeichnung “the Studi-Guys” für StudiVZ lacht, dort der von PR-Mitarbeitern gedrillte Unternehmer, Milliardär auf dem Papier, der auf jede denkbare Frage eine verbindlich-unverbindliche Antwort im “Corporate Speech” parat hat. In seinem Vortrag beschränkte sich Zuckerberg dann auch auf ein paar warme Worte über die eigene Plattform:

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Amiando macht Eventseiten modular und Tickets viral

amiando-logo

Das in München ansässige amiando relauncht mit neuem Design und weiteren Features.

Amiando erlaubt das einfache Erstellen von Seiten, auf denen sich User für Veranstaltungen eintragen und Eintrittskarten für diese kaufen können. Damit ist man recht erfolgreich: Laut eigener Aussage wurden bereits 50.000 Events mit amiando organisiert.

Heute hat amiando seine Seite einem Relaunch unterzogen, mit welchem ein Redesign und einige, eigenständige neue Features einherkommen.

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TechCrunch vertraut deutscher Einladungsplattform amiando

amiandoMöglicherweise hat die folgende Meldung nur einen geringen Informationswert, aber als kleines Häppchen am Freitagnachmittag halte ich sie dennoch für veröffentlichungswürdig: TechCrunch, das weltweit tonangebende Web-2.0- und Tech-Blog mit Sitz in Kalifornien, nutzt für den Verkauf der letzten Tickets für die Preisverleihung seiner Internet- und Technologieawards The Crunchies heute Abend in San Francisco die Münchner Einladungsplattform amiando. Bei vorherigen TechCrunch-Events lief der Ticketverkauf meist über den US-Dienst Eventbrite. An der amiando AG ist mit Michael Brehm (studiVZ), Ehssan Dariani (studiVZ), Lukasz Gadowski (Spreadshirt), Stefan Glänzer (Last.fm) und Kolja Hebenstreit (Spreadshirt) das Who is Who der deutschen Startup-Investorenszene beteiligt. Nach dem Facebook-Coup der Samwers wird damit erneut deutlich, dass deutsche Web-Unternehmer im Silicon Valley offensichtlich verstärkt einen Fuß in der Tür haben.

Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog zweinull.cc veröffentlicht. Im Mai 2008 wurden zweinull.cc und netzwertig.com zusammengeführt.