Thema: Amazon

 

Alle 64 Artikel zum Thema Amazon auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Linkwertig:
Amazon Web Services, Biodeals,
Soziale Netzwerke, Facebook

Social Innovation
Kleiner Perkins hat einen 250-Millionen-Dollar-Fonds aufgelegt, um soziale Innovationen zu fördern. Zu den Partnern zählen Facebook, Zynga, Amazon und Comcast.

» Facebook, Amazon and Kleiner Perkins Start $250 Million Fund for Social Innovation

 

Amazon Web Services
Apropos Amazon: Gestern hat Amazon auch eine kostenlose Stufe für die Web Services wie EC2 oder S3 vorgestellt. Neue Kunden können die Dienste 12 Monate kostenlos verwenden.

» Announcing AWS Free Usage Tier

 

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E-Books:
Amazon Kindle 3 im Test

Der jüngste Kindle von Amazon liegt gut in der Hand, schont die Augen und ist international nutzbar. Grund genug für ein Hardware-Update.

Eigentlich ist Jeff Bezos ein ziemlicher Antipod zu Steve Jobs. Nichts, was Amazon je gemacht hat, war elegant. Und trotzdem war bisher fast alles richtig.

Sein Datenbank-Buchladen entsetzt mich bei jedem Besuch aufs neue und verführt mich trotzdem dank Datamining-Empfehlungen regelmässig zum übertriebenen Geldausgeben; seine Musikhandlung hat den Charme einer Eisenwarenhandlung und fesselt mich als Kunden dank konsequentem Verzicht auf DRM. Seine langweilig-graubraunen Verpackungen verstrahlen die Produktvorfreude eines Eierkartons, aber selbst meine offline-Nachbarin kennt dank ihnen das Amazon-Logo.

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clickworker.com:
Crowdsourcing für Momente, in
denen Algorithmen versagen

Amazon hat es mit seinem Dienst “Mechanical Turk” vorgemacht: Aufträge von Unternehmen werden in Minijobs zerlegt und von digitaler Arbeitskraft rund um den Globus erledigt. Mit clickworker.com gibt es einen ähnlichen Service aus Deutschland.

Egal wie groß die Liebe für Computer und Algorithmen auch ist – ab und an stößt der Einsatz moderner Technik dennoch an seine Grenzen. Häufig dann, wenn es um Informationsbeschaffung oder Prozesse geht, bei denen ein gewisses Verständnis für semantische Zusammenhänge notwendig ist. So weit ist die künstliche Intelligenz noch nicht vorangeschritten, auch wenn seit Jahren am semantischen Web getüftelt wird.

Für Situationen wie diese hat Amazon 2005 seinen Service “Mechanical Turk” gestartet, einen Marktplatz für Tätigkeiten, die menschliche Intelligenz erfordern. Firmen und Entwickler können bei Bedarf auf den Amazon-Dienst zugreifen und notwendige Aufgaben von Usern auf aller Welt erledigen lassen, die sich so ein Zubrot verdienen. Verwandte Anbieter wie myGengo (für Übersetzungen) oder CrowdFlower (für physische Arbeit) verfolgen einen ähnlichen Ansatz.

Gemein haben diese Anbieter das On-Demand-Prinzip, bei dem (ähnlich wie vom Cloud Computing bekannt) Ressourcen nur dann angezapft und bezahlt werden, wenn tatsächlicher Bedarf besteht, sowie das Vorhandensein einer API, mit der sich die Services in andere Anwendungen und Onlineservices integrieren lassen.

Per Mail wurden wir auf den deutschen Dienst clickworker.com aufmerksam gemacht, der ebenfalls auf das Crowdsourcing von menschlicher Intelligenz sowie auf die Aufsplittung von großen Aufträgen in so genannte “Mikrojobs” setzt.

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Linkwertig:
Google Wave, Leistungsschutzrecht, WordPress, Samwers

Google Wave
Google hat die Entwicklung von Google Wave eingestellt, die Technologie wird sich teilweise in anderen Projekten wiederfinden. Wer sich noch einmal umsehen möchte: Bis zum Ende des Jahres läuft Wave zumindest weiter.

» Update on Google Wave
» Ungeduld: Google stellt Google Wave ein

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Leistungsschutzrecht
Google hat die sehr lesenswerte Stellungnahme zur Zukunft des Journalismus an die FTC nun auch an die Situation in Deutschland angepasst und damit quasi ein Manifest gegen das Leistungsschutzrecht veröffentlicht.

Gibt ein Verlag Zeitungen gegen Entgelt ab, muss man die Zeitung bezahlen. Gibt ein Verlag die Zeitung jedoch kostenlos ab und refinanziert sie durch Werbung, kann der Verlag nicht später den Leser der kostenlosen Zeitung zu Lese-Abgaben auffordern. Genau dieses schizophrene Modell eines gleichzeitig kostenlosen und vergütungspflichtigen Angebotes steht hinter der Idee eines Leistungsschutzrechtes.

» Zehn Gründe gegen ein Presse-Leistungsschutzrecht

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WordPress
Gehostete WordPress.com-Blogs bekommen einen Like-Button. Die Fans eines Blogeintrags werden via Gravatar angezeigt.

» WordPress.com Adds Like Feature

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Amazon
Amazon wird mit den Web Services (S3, EC2, usw.) in diesem Jahr Erlöse in Höhe von 500 Millionen Dollar erzielen. Treibende Kraft dabei sind die sozialen Spiele – Amazon hostet die meisten Top-Spiele auf Facebook.

» Amazon Web Services sees $500M revenues, partly due to social games

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Amazon Kindle 3:
Flacher, schneller, günstiger

Amazon hat die neue Version des E-Book-Readers Kindle vorgestellt, dessen Preis die Massen anziehen soll.

Apple hat mit dem iPad die Spielregeln auf dem E-Reader-Markt verändert. Wer will schon einen reinen E-Reader, wenn man auf der anderen Seite einen richtigen kleinen Computer bekommen kann, der mehr kann als nur E-Books darzustellen?

Doch der Kindle von Amazon hat durchaus einige Vorteile auf seiner Seite. Das fängt bei der Akku-Leistung an und endet nicht bei der Lesbarkeit von digitaler Tinte. Jetzt hat Amazon ein weiteres Kaufargument hinzugefügt:

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Linkwertig:
Amazon, Google News, Finnland, Microsoft Kin

Amazon
Amazon verkauft jetzt auch in Deutschland Lebensmittel.

“Das Ziel von Amazon.de ist es, der Ort zu sein, an dem Kunden die größte Auswahl an Lebensmitteln und Getränken zu attraktiven Preisen finden, die man rund um die Uhr bestellen kann und bequem, schnell und günstig nach Hause geliefert bekommt”

» Amazon testet Lebensmittelverkauf

 

Google News
Google News hat sich generalsaniert. Neben erweiterten Möglichkeiten zur Personalisierung wurde auch das Design aufgeräumt und Sharing integriert.

» Extra! Extra! Google News redesigned to be more customizable and shareable

 

Finnland
Finnland wurde das erste Land, in dem Bürger ein Recht auf Breitbandzugang haben. 1Mbps Übertragungsrate ist seit gestern zugesichertes Minimum, bis 2015 sollen Verbindungen auf 100Mbps ausgebaut werden.

» Finland makes broadband a ‘legal right’

 

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Amazon schmeisst Macmillan raus:
Das iPad sorgt für rote Köpfe

Das iPad ist noch nicht auf dem Markt, da bricht der Krach um die E-Book-Preise bereits aus: Holtzbrinck-Tochter Macmillan, ein New Yorker Verlag, ist von Amazon aus dem Kindle-Programm geworfen worden. Update: Amazon gibt klein bei.

Amazon Kindle: Keine Macmillan-Bücher mehr (Bild Keystone)

Amazon Kindle: Keine Macmillan-Bücher mehr (Bild Keystone)

Man nutze die Gunst der Stunde: Unter dieser Devise scheint der CEO von Macmillan, John Sargent, am Donnerstag nach Seattle gereist zu sein, wie das Wall Street Journal meldet. Der Verlagschef wollte mit den Amazon-verantwortlichen Preisverhandlungen über die E-Books seines Verlags führen, der zur deutschen Holtzbrinck-Gruppe gehört.

Macmillan ist einer der fünf Verlage, die offiziell als Partner für das Buchprogramm von Apple auf dem am Mittwoch präsentierten iPad auftraten. Apple soll den Verlegern zugesagt haben, dass sie die Preise selber festlegen können – Steve Jobs Firma will davon lediglich 30 Prozent haben.

Das hat Amazon schon Tage vor der iPad-Präsentation zum Nachzug gezwungen: » weiterlesen

Musikdownloads:
Amazon MP3 bringt Android-App

Amazon bietet seit heute eine Android-Applikation seines digitalen Musik-Downloadshops Amazon MP3. Besitzer von Android-Mobiltelefonen haben durch sie Zugriff auf rund zehn Millionen kostenpflichtige MP3-Downloads.

Amazon MP3Im April 2009 brachte Amazon seinen bis dahin nur in den USA verfügbaren MP3-Downloaddienst Amazon MP3 nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz. Zum Start gab es dort rund fünf Millionen DRM-freie Songs zum kostenpflichtigen Herunterladen.

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E-Book-Reader, Smartphones & Co.:
Der Kampf um die nächste Generation digitaler Inhaltskanäle

E-Book-Reader setzen sich im Massenmarkt durch, das Apple Tablet kommt wohl doch, und Smartphones etablieren sich als wichtiger Kanal für Internet-Content. Digitale Inhalte lösen sich immer mehr vom PC und werden hochmobil. Schafft es die Medienbranche diesmal, aus dieser Entwicklung Gewinn zu schlagen?

Amazon Kindle

Amazon Kindle

Die Meldung erhielt über die Festtage nur wenig Aufmerksamkeit, ist aber vielleicht einer der wichtigsten Internet-Meilensteine der letzten 10 Jahre: Amazon, bekanntlich der grösste Buchversender der Welt, verkaufte am Weihnachtstag 2009 erstmals mehr e-Books als physische Bücher. Amazons eigener e-Book-Reader Kindle hat definitiv den Mainstream erreicht, und die Konkurrenz von Sony, Barnes & Noble und Txtr folgt nach.

Ebenso erhärtet haben sich die Gerüchte, dass Apple bald mit einem Tablet auf den Markt kommen wird. Vergleichbare Projekte wie das ehemalige Crunchpad stehen ebenfalls in den Startlöchern.

Und natürlich sind Smartphones wie das iPhone oder Android-basierte Modelle schon lange vom reinen Kommunikationsgerät zum Kanal für digitale Inhalte aller Art mutiert. Die Kategorie “News” im iTunes App Store enthält beispielsweise nicht weniger als 3000 Apps, angeführt von Marktführern wie CNN und BBC. Und die e-Book-Kategorie auf dem iPhone explodiert geradezu.

Was diese drei Trends gemeinsam haben: Hier entstehen neue Plattformen für den Konsum digitaler Inhalte, die vom PC komplett losgelöst und für den mobilen Einsatz konzipiert sind.

Wer ein e-Book auf dem Kindle kaufen will, braucht keinen PC oder Mac und bleibt von der entsprechenden Komplexität verschont. Kein Wunder also, dass Amazon mit seinem e-Book-Reader eine unerwartete Zielgruppe bei nicht so PC-affinen Menschen gefunden hat, beispielsweise älteren Frauen.

Das ist ein massiver Schritt weg vom alten iPod-Modell, das immer auf den PC als zentrale Download- und Speicherungsinstanz angewiesen war. Die guten alten MP3-Player waren Zusatzgeräte zum PC, aber die neue Generation der Content-Devices steht für sich alleine, basiert auf einem eigenen Ökosystem und kann darum auch neue Geschäftsmodelle eröffnen.

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E-Book-Reader, Smartphones & Co.:
Der Kampf um die nächste Generation digitaler Inhaltskanäle

E-Book-Reader setzen sich im Massenmarkt durch, das Apple Tablet kommt wohl doch, und Smartphones etablieren sich als wichtiger Kanal für Internet-Content. Digitale Inhalte lösen sich immer mehr vom PC und werden hochmobil. Schafft es die Medienbranche diesmal, aus dieser Entwicklung Gewinn zu schlagen?

Amazon Kindle

Amazon Kindle

Die Meldung erhielt über die Festtage nur wenig Aufmerksamkeit, ist aber vielleicht einer der wichtigsten Internet-Meilensteine der letzten 10 Jahre: Amazon, bekanntlich der grösste Buchversender der Welt, verkaufte am Weihnachtstag 2009 erstmals mehr e-Books als physische Bücher. Amazons eigener e-Book-Reader Kindle hat definitiv den Mainstream erreicht, und die Konkurrenz von Sony, Barnes & Noble und Txtr folgt nach.

Ebenso erhärtet haben sich die Gerüchte, dass Apple bald mit einem Tablet auf den Markt kommen wird. Vergleichbare Projekte wie das ehemalige Crunchpad stehen ebenfalls in den Startlöchern.

Und natürlich sind Smartphones wie das iPhone oder Android-basierte Modelle schon lange vom reinen Kommunikationsgerät zum Kanal für digitale Inhalte aller Art mutiert. Die Kategorie “News” im iTunes App Store enthält beispielsweise nicht weniger als 3000 Apps, angeführt von Marktführern wie CNN und BBC. Und die e-Book-Kategorie auf dem iPhone explodiert geradezu.

Was diese drei Trends gemeinsam haben: Hier entstehen neue Plattformen für den Konsum digitaler Inhalte, die vom PC komplett losgelöst und für den mobilen Einsatz konzipiert sind.

Wer ein e-Book auf dem Kindle kaufen will, braucht keinen PC oder Mac und bleibt von der entsprechenden Komplexität verschont. Kein Wunder also, dass Amazon mit seinem e-Book-Reader eine unerwartete Zielgruppe bei nicht so PC-affinen Menschen gefunden hat, beispielsweise älteren Frauen.

Das ist ein massiver Schritt weg vom alten iPod-Modell, das immer auf den PC als zentrale Download- und Speicherungsinstanz angewiesen war. Die guten alten MP3-Player waren Zusatzgeräte zum PC, aber die neue Generation der Content-Devices steht für sich alleine, basiert auf einem eigenen Ökosystem und kann darum auch neue Geschäftsmodelle eröffnen.

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