Thema: Amazon

 

Alle 89 Artikel zum Thema Amazon auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Infrastruktur in der Cloud:
Amazon akzeptiert Verantwortung
für Pinterest-Verstöße

Amazon hat sich grundsätzlich dazu bereit erklärt, Beschwerden über von Nutzern durchgeführte Urheberrechtsverstöße bei seinem Infrastrukturkunden Pinterest entgegenzunehmen. Ein neuer Konflikt bahnt sich an.

Anbieter von Cloud-Plattformen, die bedarfsabhängig skalierbaren Speicherplatz und Rechenleistung bereitstellen, gehören mittlerweile zu den wichtigsten Motoren des Internets. Nur wenige der jungen Startups und etablierten Onlinedienste, über die wir berichten, betreiben noch ihren eigenen, kostenintensiven Serverpark oder mieten lediglich dedizierte Server von Webhostinganbietern, die bei plötzlich erhöhter Zugriffszahl sofort in die Knie gehen.

Stattdessen wird ein Großteil der Prozesse sowie Datenmengen an professionelle Clouddienste wie Amazon Web Services, Rackspace, Google App Engine und ähnliche Anbieter ausgelagert. Internetnutzer selbst merken dies zumeist erst, wenn eine dieser Plattformen ausgefallen ist, woraufhin dann plötzlich viele ihrer Lieblingssites nicht mehr erreichbar sind.

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Linkwertig:
AWS, ResearchGate, JustBook, Anonymous

Amazon Simple Workflow
Amazon ergänzt das eigene Portfolio für die Cloud um Workflow Management. Zielgruppe sind Anwendungen, die Geschäftsprozesse abbilden.

» Amazon Simple Workflow – Cloud-Based Workflow Management

 

ResearchGate
ResearchGate – das größte Social Network für Forscher und Wissenschaftler – gibt eine weitere Finanzierungsrunde bekannt.

Angeführt wird die Runde von Founders Fund Partner Luke Nosek (Mitgründer von PayPal), mit Beteiligung von Benchmark Capital (Silicon Valley), Accel Partners (Silicon Valley Office) sowie Michael Birch (Mitgründer von Bebo) und David O. Sacks (Gründer von Yammer und Geni)

» Founders Fund Invests in ResearchGate, The Professional Network For Scientists

 

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Linkwertig:
Pinterest, Chrome, Amazon, Microsoft

Abmahnwirtschaft
Mit Pinterest wurde wieder einmal ein Thema aktuell: der Anachronismus von unserem Urheberrecht.

Schon ein Link auf Facebook oder ein Bild bei Pinterest zu posten, kann schnell richtig teuer werden. Das muss sich endlich ändern.

» Ein Klick – zack, Hunderte Euro weg

 

Android
Google bringt Chrome auf Android (ab 4.0) und ergänzt damit den etwas rudimentären Browser.

Wie bei der Desktopversion stehen auch bei der Betaversion
von Chrome für Android Schnelligkeit und Einfachheit im Vordergrund.

» Introducing Chrome for Android

 

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Wer weiß was über die Nutzer:
Die wirkliche Datenkrake
heißt Amazon

Google, Facebook und vielleicht auch Apple bereiten Datenschützern Kopfschmerzen. Aber sie vergessen einen großen Konzern im Internet, der viel sensiblere Informationen über uns hat als alle anderen: Amazon.

Datenschützer möchten uns davor schützen, dass unsere persönlichen Daten zu einem späteren Zeitpunkt gegen uns verwendet werden. Der Mensch im Allgemeinen lässt sich sehr leicht beeinflussen (abgesehen von netzwertig.com-Lesern natürlich). Marketingstrategen wissen wie es geht. Es haben sich ganze Wissenschaften darum gebildet, wie Menschen sich durch Werbung und Informationen beeinflussen lassen.

Der Schlüssel zum Erfolg eines Werbers sind Daten und zwar solche, die Datenschützer lieber schneller gelöscht sehen würden, als andere das Wort Datenschutz aussprechen können. Je persönlicher diese Daten sind und je mehr sie unseren emotionalen Vorlieben entsprechen, desto besser eignen sie sich, um bei uns einen Kaufimpuls auszulösen.

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Amazon und die Buchverlage:
Bald wünschen sie sich Google Books

Google und die Buchverlage sind schon öfter aneinander geraten. Doch angesichts der zunehmenden Dominanz von Amazon wird sich die Buchbranche bald wünschen, sie hätte sich gegenüber Google kooperativer gezeigt.

Foto: Flickr/trekkyandy, CC-LizenzAmazon steigt in das Verlagsbusiness ein – es ist ein kleiner Schritt für Amazon, aber ein großer für die Buchbranche. Ihr bester Abnehmer mausert sich zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz. Hätte man das voraussehen können? Ja, klar! Wer sich mit dem Internet auskennt, weiß, dass im Digitalen vieles anders läuft als in der alten Welt. Was Amazon mit seiner Marktmacht alles anrichten kann, hat kürzlich erst Borders spüren müssen – einst die Nummer drei der Buchhändler in den USA, mittlerweile insolvent.

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Linkwertig:
Instapaper, Amazon, Evernote, Lieferdienste

Instapaper
Instapaper hat neue Versionen für iPhones und iPads vorgestellt. Neben vielen kleinen Verbesserungen ist das derzeit sehr beliebte Grid-Layout wohl die auffallendste Neuigkeit.

» Introducing Instapaper 4.0 for iPad and iPhone

 

Amazon
Amazon hat begonnen, Autoren direkt unter Vertrag zu nehmen. In diesem Herbst werden 122 Bücher auf diese Art veröffentlicht.

» Amazon Signs Up Authors, Writing Publishers Out of Deal

 

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Digitalisierung:
E-Reader-Preise
nähern sich der Marke Null

Weltbild und Hugendubel bringen einen E-Reader für 59 Euro auf den Markt – 40 Euro günstiger als Amazons Kindle. Die Buchhändler wollen sich der US-Konkurrenz nicht kampflos geschlagen geben.

Vor einer Woche präsentierte Amazon sein erstes Tablet sowie neue preisgünstige E-Reader – von denen zumindest einer zum Niedrigpreis von 99 Euro auch in Deutschland angeboten wird. In den USA kostet das selbe Gerät (Update: in der hierzulande nicht verfügbaren werbefinanzierten Variante) gerade mal 79 Dollar – umgerechnet nur knapp 60 Euro.

Die Strategie des umtriebigen Internetkonzerns ist offensichtlich: durch kontinuierliche Preissenkungen eine steigende Zahl von Konsumenten an das Thema E-Reader heranführen und anschließend an das eigene Ökosystem binden.

In diesem Artikel beschrieb ich, wie durch die wachsenden Ökosysteme der mächtigen US-Unternehmen wie Amazon, Google, Apple und Facebook deutsche Medienunternehmen vor einem weitreichenden Bedeutungsverlust stehen.

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Die Macht der digitalen Ökosysteme:
Der kommende Bedeutungsverlust deutscher Medienunternehmen

Google, Apple, Facebook und Amazon schaffen digitale Ökosysteme und ziehen Konsumenten und Lieferanten magisch an. Deutsche Medienanbieter verlieren angesichts dieser Entwicklung Einfluss und Bedeutung.


Die nächsten Jahren werden hart. Nicht für Konsumenten und nicht für zukunftsorientierte Unternehmen, aber für alle diejenigen im deutschsprachigen Raum, die sich eine Welt ohne eine gewisse Kontrolle über die Medienwertschöpfungskette und ohne dominierende nationale Anbieter in strategisch wichtigen Bereichen nicht vorstellen können.

Wieder einmal klar wurde mir das am Mittwoch im Angesicht von Amazons vorgestellten Produktneuheiten: einem 199-Dollar-Tablet sowie zwei neuen E-Readern zum Niedrigstpreis, von denen zumindest einer für gerade einmal 99 Euro auch in Deutschland auf den Markt kommen soll.

Amazons Vorstoß ist in zweierlei Hinsicht bedeutsam: Zum einen führt das zum Internet-Mischkonzern mutierende Unternehmen aus Seattle die losen Enden im Vertrieb seiner digitalen Waren zusammen, zum anderen Unterstreicht es seinen Anspruch, im Wettrennen der Netzgiganten um die Aufmerksamkeit und Loyalität der Konsumenten mitzumischen. » weiterlesen

Preis- und Innovationswettbewerb gegen Apple:
Das Kindle Tablet und die
Zukunft der Ökosysteme

Mit einem eigenen Tablet-PC will Amazon die losen Enden im Vertrieb seiner digitalen Waren zusammenführen. Die Auswirkungen auf den Markt digitaler Güter könnten weitreichend sein.

Amazon lädt heute 156:00 Uhr MEZ zur Pressekonferenz nach New York und wird aller Voraussicht nach ein Sieben-Zoll-Tablet auf Basis einer modifizierten Version von Android 2.2 präsentieren. Zu einem erwarteten Preis von etwa 250 Dollar soll das Gerät noch zum diesjährigen Weihnachtsgeschäft die Konsumenten auf dem US-amerikanischen Markt erreichen. [Update: Das "Kindle Fire" Tablet ist bestätigt und wird sogar nur 199 Dollar kosten]

Die Auswirkungen dieses Markteintritts könnten weitreichend sein – für den Tablet-PC-Markt, aber vor allem für die Märkte digitaler Güter. Apple bekäme mit Amazon seinen ersten ernstzunehmenden Wettbewerber im Kampf um die Bindung der Konsumenten an ein Ökosystem.

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Linkwertig:
EC2, runtastic, simfy, Berlin

Cloud
Die Cloud – genauer gesagt Amazons virtueller Infrastrukturdienst EC2 – wurde fünf Jahre alt.

» Happy 5th Birthday to Amazon EC2

 

TV-Spots
deutsche-startups stellt 10 lustige TV-Spots von deutschen Startups vor.

Die Bandbreite unserer zehn Lieblingsspots reicht von teuerproduzierten Filmchen bis zu selbstgedrehten Spots. Ansprechende Werbung muss halt nicht teuer sein, sondern nur gut.

» 10 coole Start-up-TV-Spots

 

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