Thema: Amazon

 

Alle 81 Artikel zum Thema Amazon auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Preis- und Innovationswettbewerb gegen Apple:
Das Kindle Tablet und die
Zukunft der Ökosysteme

Mit einem eigenen Tablet-PC will Amazon die losen Enden im Vertrieb seiner digitalen Waren zusammenführen. Die Auswirkungen auf den Markt digitaler Güter könnten weitreichend sein.

Amazon lädt heute 156:00 Uhr MEZ zur Pressekonferenz nach New York und wird aller Voraussicht nach ein Sieben-Zoll-Tablet auf Basis einer modifizierten Version von Android 2.2 präsentieren. Zu einem erwarteten Preis von etwa 250 Dollar soll das Gerät noch zum diesjährigen Weihnachtsgeschäft die Konsumenten auf dem US-amerikanischen Markt erreichen. [Update: Das "Kindle Fire" Tablet ist bestätigt und wird sogar nur 199 Dollar kosten]

Die Auswirkungen dieses Markteintritts könnten weitreichend sein – für den Tablet-PC-Markt, aber vor allem für die Märkte digitaler Güter. Apple bekäme mit Amazon seinen ersten ernstzunehmenden Wettbewerber im Kampf um die Bindung der Konsumenten an ein Ökosystem.

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Linkwertig:
EC2, runtastic, simfy, Berlin

Cloud
Die Cloud – genauer gesagt Amazons virtueller Infrastrukturdienst EC2 – wurde fünf Jahre alt.

» Happy 5th Birthday to Amazon EC2

 

TV-Spots
deutsche-startups stellt 10 lustige TV-Spots von deutschen Startups vor.

Die Bandbreite unserer zehn Lieblingsspots reicht von teuerproduzierten Filmchen bis zu selbstgedrehten Spots. Ansprechende Werbung muss halt nicht teuer sein, sondern nur gut.

» 10 coole Start-up-TV-Spots

 

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HTML5 und mobile Apps:
Der Kindle Cloud Reader
weist den Weg

Bisher gab es gute Gründe dafür, warum Smartphone- und Tablet-Nutzer installierbare Applikationen den für die mobile Nutzung optimierten Websites vorzogen. Doch mit HTML5 verringert sich der Abstand zwischen den beiden Ansätzen – wie Amazons Kindle Cloud Reader verdeutlicht.

Warum verlangen Smartphone- und Tablet-Nutzer nach installierbaren Apps, die sie von dafür vorgesehen Marktplätzen wie dem App Store oder dem Android Market beziehen, statt nach mobilen Browserangeboten? Weil Apps cool sind? Weil der Name “Applikation” so viel moderner klingt als “Website”? Weil es so viel Spaß macht, in den virtuellen App-Regalen zu stöbern? Vielleicht.

Entscheidend sind jedoch zwei andere Gründe: Zum einen erlauben Applikationen Zugriff auf bestimmte Hardware-Komponenten wie die Kamera oder den Beschleunigungssensor, was nativen Applikationen in puncto Funktionsumfang einen Vorteil gegenüber mobilen Browser-Apps verschafft.

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Linkwertig:
Twitter, iCloud, Google Chrome, Patente

Twitter
Digital Sky Technologies pumpt 800 Millionen Dollar in Twitter.

Das Wall Street Journal will von eingeweihten Personen erfahren haben, dass die Investoren für 400 Millionen US-Dollar (281 Mio. Euro) bereits vergebene Anteile übernehmen und 400 Millionen US-Dollar direkt in Twitter stecken.

» Russischer Investor pumpt Geld in Twitter

 

iCloud
Apple hat die iCloud Entwicklern zugänglich gemacht und dabei auch die Preise veröffentlicht. 5GB gibt’s für lau, 10, 20 und 50 GB kosten 16, 32 bzw. 80 Euro im Jahr.

» iCloud pricing per year: $20 for 10GB, $40 for 20GB, $100 for 50GB

 

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Linkwertig:
Harry Potter, Amazon, Foursquare, Bubble

Harry Potter
Stinkefinger für die Verlage und Amazon: J. K. Rowling wird die E-Books der Harry Potter Romanreihe unabhängig vertreiben.

» Publishing News: Direct Potter ebook sales fire up the book world

 

Amazon
Das geheimnisvolle Großprojekt von Amazon in Berlin hat sich als Callcenter herausgestellt.

Amazon wird in Berlin-Mitte ein Customer-Service-Center einrichten und damit bis zu 500 Arbeitsplätze schaffen.

» Amazon eröffnet Callcenter in Berlin

 

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Linkwertig:
Kulturwertmark, Amazon Checkout, Bigpoint, Wikipedia

Kulturwertmark
Der Chaos Computer Club hat mit der Kulturwertmark ein neues und durchaus ambitioniertes Vergütungsmodell für Kreative vorgeschlagen.

In aller Kürze sollen Inhaber eines Internetanschlusses […] zum Erwerb eines Mindestbetrags an monatlichen Kulturwertmark verpflichtet werden, die als kryptographisch gesicherte Micropayment-Währung verteilt wird an Produzenten, die ihr Werk zur Verfügung stellen und dafür um Entlohnung bitten oder auch eine feste Summe fordern.

» Die Kulturwertmark
» Kulturwertmark – 20 Jahre zurück

 

Amazon
Amazon Checkout ist nun auch in Deutschland verfügbar. Die Gebühren für Händler entsprechen dabei denen von Paypal.

Der große Vorteil des Bezahlsystems für Händler und Kunden: Letztere müssen sich in der Regel nicht mehr eigens registrieren, weil sie mit ihrem Amazon-Account bezahlen können.

» Bezahlen mit Amazon startet in Deutschland

 

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Mehrtägige Störung:
Amazon lässt das
Social Web verstummen

Mehrere Tage lang waren Teile von Amazons Cloud-Diensten gestört. Viele bekannte Onlinedienste auf beiden Seiten des Atlantiks zwang dies in die Knie.

Startups, die Hosting und Rechenprozesse an einen Cloud-Anbieter auslagern, statt einen eigenen Serverpark zu betreiben, wissen um die damit verbundene Abhängigkeit. Eine hundertprozentige Verfügbarkeit existiert ohnehin nicht, und vor Ausfällen ist auch nicht gefeilt, wer seine eigene technische Infrastruktur errichtet.

Blöd ist jedoch, wenn sich unzählige Internetanbieter bei dem selben Cloud-Dienst einnisten und dieser dann über längere Zeit nicht ordnungsgemäß funktioniert. Genau das geschah dieser Tage bei Amazon: Zur Wochenmitte kam es zu Ausfällen einzelner Cloud-Dienste, die unter dem Dach der Amazon Web Services (AWS) vermarktet werden.

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Digitale Inhalte:
Kindle startet in Deutschland,
iPad-App News.me launcht

Die Osterfeiertage sind eine ideale Gelegenheit, um sich mit einem Buch oder interessanter Onlinelektüre zu entspannen. Amazon und News.me wollen mit heute vorgestellten Produktneuheiten davon profitieren.

In den kommenden vier Tagen werden viele Menschen mehr Zeit als üblich für die Dinge haben, die sie gerne tun. Entsprechend gut ist das Timing, am Gründonnerstag Produktneuheiten zu veröffentlichten, die genau dann ihre Stärke entfalten, wenn Nutzer genug Muße haben: beispielsweise für E-Books und iPad-Apps zum bequemen und ausgedehnten Lesen von Onlineinhalten.

Womöglich war das ein Hintergedanke für den heutigen Start des deutschen Amazon Kindle-Stores sowie der gemeinsam von Bit.ly in Kooperation mit der New York Times veröffentlichten News-App News.me.

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Konkurrenzkämpfe der Internetkonzerne:
Das Risiko des
digitalen Gemischtwarenladens

Die führenden Unternehmen der Webwelt werden zu digitalen Gemischtwarenläden und kommen sich dabei immer häufiger gegenseitig in die Quere. Unbefangene Startups können diesen Fokusverlust ausnutzen.

Vor wenigen Tagen verbreitete sich der links abgebildete Comic im Netz (hier in voller Größe). Auf humoristische Weise wird gezeigt, wie sämtliche führenden Internet- und IT-Firmen momentan damit beschäftigt sind, in die Domänen ihrer Konkurrenten vorzustoßen, und wie dabei alle Akteure automatisch den (gemeinhin als fragwürdig wahrgenommenen) Weg von Microsoft einschlagen.

Die Illustration trifft die derzeitige Entwicklung gut. Deutlich wurde das allein in den vergangen 24 Stunden zweimal: Zum einen plant Twitter angeblich, Unternehmen analog zu Facebook die Einrichtung spezifischer, erweiterter Profilseiten zu erlauben. Zum anderen schielt das blau-weiße soziale Netzwerk (nicht zum ersten Mal) auf den Microbloggingdienst und versucht, die bisher tendenziell eher bei Twitter versammelten Journalisten für das Social Network und seine Vorzüge für ihre Arbeit zu erwärmen.

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Amazon Cloud Drive:
Onlinespeicher nicht nur für Musik

Amazon bietet registrierten Anwendern mit seinem neuen Dienst Cloud Drive ab sofort fünf Gigabyte kostenlosen Onlinespeicherplatz. Dieser kann für Musik genutzt werden, aber auch für alle anderen Dateiarten.

Amazon hat Branchenbeobachter am Morgen (bzw. in den USA am Abend) mit dem Launch eines an Endnutzer gerichteten Onlinespeichers für Musikdateien und anderen Medieninhalte überrascht.

Amazon Cloud Drive bietet Nutzern mit einem Amazon-Konto fünf Gigabyte kostenlosen Webspeicherplatz und stellt mit dem Cloud Player eine browserbasierte sowie als Android-App (als Teil der Amazon MP3 App) angebotene Lösung zum Streamen der online abgelegten Songs bereit. iOS-Usern bleibt das Angebot vorerst vorenthalten – Amazon Cloud Drive ließ sich zwar im Safari Browser öffnen, aber spielte bei mir keine Musik ab (andere gelangten nicht einmal so weit).

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