Thema: Amazon

 

Alle 95 Artikel zum Thema Amazon auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Linkwertig:
Amazon, Offenheit, Echtzeit, Hadopi

Amazon
Keine schlechte Idee: Amazon verleiht in den USA (papierbasierte) Lehrbücher.

Darüber hinaus listet Amazon auf, in welchem Zustand sich Bücher befinden müssen, damit ihre Rückgabe nach Ende der Ausleihe akzeptiert wird.

» Amazon verleiht gedruckte Lehrbücher

 

Offenheit
Sascha Lobo skizziert die Probleme mit Google, Apple, Facebook und Co und plädiert für eine politisch getriebene Offenheit.

Unendlich viel wichtiger als die nächste stirnfaltige Beschwerde über GAFA wäre es, die Schaffung einer nichtkommerziellen digitalen Öffentlichkeit auf die politische Agenda zu setzen, einer digitalen Öffentlichkeit, die nicht den Regeln der Börsen, sondern denen der Öffentlichkeit selbst unterliegt.

» Jammern hilft nicht gegen Netz-Sheriffs

 

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E-Book-Markt:
Warum der Boom
noch immer ausbleibt

Der E-Book-Markt in den USA boomt, in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist davon hingegen bislang wenig zu spüren. Dabei sind passende Geräte und Angebote auch hierzulande durchaus vorhanden. Die Hemmnisse liegen woanders.

Amazon Kindle Touch

Amazon Kindle Touch

An sich sind E-Books eine schöne Sache: Man kann sie spontan kaufen, (fast) egal, wo man sich gerade aufhält. Und man kann eine kleine Bibliothek in einem nur wenige hundert Gramm wiegenden, kompakten Gerät wie Amazons Kindle jederzeit dabei haben. Die Qualität der Reader und ihrer Displays hat sich in den vergangenen Jahren enorm verbessert, während ihre Preise zugleich erheblich gefallen sind. Die Auswahl ist groß. Hinzu kommen Tablets, die ebenfalls gern als Reader genutzt werden. Kurzum: An der Hardware f1 ird es nicht mehr scheitern.

Vor allem Amazon mit seinem integrierten Konzept aus eigenem Reader, eigenem Shop und schließlich eigener Publishing-Lösung für jedermann konnte hier vergleichsweise früh Rekordzahlen veröffentlichen: Zum Weihnachtsgeschäft 2009 überholten dort E-Books erstmals die Umsätze der Hardcover-Printbücher. » weiterlesen

Die “Big Four” des Internets:
Begegnung auf Augenhöhe

Wenn Amazon demnächst ein eigenes Smartphone auf den Markt bringt, erreicht die Transformation der vier führenden Internetkonzerne einen kritischen Punkt. Der Onlinehändler, Google, Microsoft und Apple stehen sich dann so nah gegenüber wie nie zuvor.

Noch vor einigen Jahren waren die Kerngeschäfte der führenden IT- und Internetfirmen klar abgesteckt und deutlich voneinander abgegrenzt: Google wurde vorrangig mit seiner Suchmaschine assoziiert, Amazon verkaufte Produkte über das Internet, Microsoft verdiente sein Geld mit Windows, Office, der Xbox und Enterprise-Lösungen, und von Apple kamen formschöne Computer sowie der iPod. Doch die stetig zunehmende Bedeutung von Informationstechnologie sowie der Drang nach permanentem Wachstum sorgten dafür, dass alle vier Firmen ihr Territorium auszuweiten begannen und neue Märkte betraten. Immer häufiger kam es dabei zu Überschneidungen der jeweiligen Angebote. Betroffen war jedoch selten das Kerngeschäft, weswegen sich die Konkurrenzkämpfe bisher auf kleinere Scharmützel beschränkten. Doch indem die “Big Four” der Webwelt sich alle zu Hardware-Anbietern im Zukunftsmarkt “Mobile” wandeln, beenden sie die Ära der relativ ungestörten Koexistenz für immer.

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Linkwertig:
Zuckerberg, Bildung, Publishing, Politik

Facebook
Gute Woche für Mark Zuckerberg: neben dem IPO – hier noch ein Nachtrag zu unserer Vorschau – hat er auch noch sein Herzblatt geheiratet.

» Facebook’s Mark Zuckerberg weds on day after IPO

 

Bildung
Die Urheberrechtsdebatte erreicht die Schulen, auch dort verschärfen die Verlage die Gangart.

Die Kultusminister der Länder und Verlagsvertreter wollen nun im Sommer darüber verhandeln, in welcher Form Unterrichtsmaterial auch digital genutzt werden kann – ohne dass Lehrer sich strafbar machen.

» Copy and Pay in der Schule

 

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Tablets:
Amazons Kindle Fire mausert sich
zum Android-Tablet-Killer

Google dürfte nicht gefallen, was die Marktforscher von comScore jetzt veröffentlicht haben: Das Amazon Kindle Fire dominiert mit 54,4 Prozent den Markt der Android-Tablets in den USA. Hintergrund: Das Kindle Fire basiert zwar auf Android, von Google ist darauf aber weit und breit keine Spur.

Amazons Kindle Fire ist erst seit November 2011 auf dem Markt, konnte sich aber schon aus dem Stand an die Spitze der Android-Tablets in den USA setzen. Und der Siegeszug des preisgünstigen 7-Zöllers setzt sich unvermindert fort. Nach Zahlen des Marktforschungsunternehmens comScore hatte das Kindle Fire im Dezember 29,4 Prozent des Android-Marktes für sich vereinnahmt. Im Januar waren es 41,8 Prozent. Und nach den neuesten Zahlen ist es nun übermächtig: 54,4 Prozent entfallen auf Amazons neuesten Streich. Mit großem Abstand folgt auf Platz 2 die “Galaxy Tab”-Produktfamilie von Samsung mit 15,4 Prozent.

Die These vom “iPad-Killer” Amazon Kindle Fire ist dabei derzeit unbestätigt: Im Weihnachtsquartal 2011 konnte Apple die Zahl verkaufter iPads gegenüber dem Vorjahr verdoppeln. Für das erste Quartal 2012 steigerte sich der Absatz sogar noch mehr: von rund 4,7 Millionen Geräte auf 11,8 Millionen Geräte. Aber wie comScores Zahlen nahelegen, rollt Amazon den Markt der Android-Tablets auf und lässt dabei vor allem ein Unternehmen dumm aus der Wäsche gucken: Google.

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Linkwertig:
Instagram, Phonedeck, Earlybird, Amazon

Instagram
Der iPhone-Hit Instagram ist nach etwa 18 Monaten nun auch für Android verfügbar.

» With Over 30 Million Users On iOS, Instagram Finally Comes To Android

 

Phonedeck
Und auch Phonedeck – die Fernbedienung für’s Smartphone – kommt auf Android.

» Phonedeck Launches Publicly To Bridge Gap Between Mobile And The Web

 

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Infrastruktur in der Cloud:
Amazon akzeptiert Verantwortung
für Pinterest-Verstöße

Amazon hat sich grundsätzlich dazu bereit erklärt, Beschwerden über von Nutzern durchgeführte Urheberrechtsverstöße bei seinem Infrastrukturkunden Pinterest entgegenzunehmen. Ein neuer Konflikt bahnt sich an.

Anbieter von Cloud-Plattformen, die bedarfsabhängig skalierbaren Speicherplatz und Rechenleistung bereitstellen, gehören mittlerweile zu den wichtigsten Motoren des Internets. Nur wenige der jungen Startups und etablierten Onlinedienste, über die wir berichten, betreiben noch ihren eigenen, kostenintensiven Serverpark oder mieten lediglich dedizierte Server von Webhostinganbietern, die bei plötzlich erhöhter Zugriffszahl sofort in die Knie gehen.

Stattdessen wird ein Großteil der Prozesse sowie Datenmengen an professionelle Clouddienste wie Amazon Web Services, Rackspace, Google App Engine und ähnliche Anbieter ausgelagert. Internetnutzer selbst merken dies zumeist erst, wenn eine dieser Plattformen ausgefallen ist, woraufhin dann plötzlich viele ihrer Lieblingssites nicht mehr erreichbar sind.

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AWS, ResearchGate, JustBook, Anonymous

Amazon Simple Workflow
Amazon ergänzt das eigene Portfolio für die Cloud um Workflow Management. Zielgruppe sind Anwendungen, die Geschäftsprozesse abbilden.

» Amazon Simple Workflow – Cloud-Based Workflow Management

 

ResearchGate
ResearchGate – das größte Social Network für Forscher und Wissenschaftler – gibt eine weitere Finanzierungsrunde bekannt.

Angeführt wird die Runde von Founders Fund Partner Luke Nosek (Mitgründer von PayPal), mit Beteiligung von Benchmark Capital (Silicon Valley), Accel Partners (Silicon Valley Office) sowie Michael Birch (Mitgründer von Bebo) und David O. Sacks (Gründer von Yammer und Geni)

» Founders Fund Invests in ResearchGate, The Professional Network For Scientists

 

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Linkwertig:
Pinterest, Chrome, Amazon, Microsoft

Abmahnwirtschaft
Mit Pinterest wurde wieder einmal ein Thema aktuell: der Anachronismus von unserem Urheberrecht.

Schon ein Link auf Facebook oder ein Bild bei Pinterest zu posten, kann schnell richtig teuer werden. Das muss sich endlich ändern.

» Ein Klick – zack, Hunderte Euro weg

 

Android
Google bringt Chrome auf Android (ab 4.0) und ergänzt damit den etwas rudimentären Browser.

Wie bei der Desktopversion stehen auch bei der Betaversion
von Chrome für Android Schnelligkeit und Einfachheit im Vordergrund.

» Introducing Chrome for Android

 

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Wer weiß was über die Nutzer:
Die wirkliche Datenkrake
heißt Amazon

Google, Facebook und vielleicht auch Apple bereiten Datenschützern Kopfschmerzen. Aber sie vergessen einen großen Konzern im Internet, der viel sensiblere Informationen über uns hat als alle anderen: Amazon.

Datenschützer möchten uns davor schützen, dass unsere persönlichen Daten zu einem späteren Zeitpunkt gegen uns verwendet werden. Der Mensch im Allgemeinen lässt sich sehr leicht beeinflussen (abgesehen von netzwertig.com-Lesern natürlich). Marketingstrategen wissen wie es geht. Es haben sich ganze Wissenschaften darum gebildet, wie Menschen sich durch Werbung und Informationen beeinflussen lassen.

Der Schlüssel zum Erfolg eines Werbers sind Daten und zwar solche, die Datenschützer lieber schneller gelöscht sehen würden, als andere das Wort Datenschutz aussprechen können. Je persönlicher diese Daten sind und je mehr sie unseren emotionalen Vorlieben entsprechen, desto besser eignen sie sich, um bei uns einen Kaufimpuls auszulösen.

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