Thema: Amazon

 

Alle 87 Artikel zum Thema Amazon auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

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Amazon, Privacy, QS, Twitter

Amazon
Amazon wurde in Deutschland 15 Jahre alt.

Es ist 1998, 38,7% der deutschen, 24% der österreichischen und 51,1% der schweizerischen Haushalte besitzen einen PC und das Internet erfreut sich steigender Popularität.

» Online für unsere Kunden seit dem 15. Oktober 1998

 

Post-Privacy
Und auch unsere Adressbücher und IM-Listen werden anscheinend gesammelt und von den Überwachungsprogrammen benutzt.

Wenn Ihr Euch mal gefragt habt, warum soziale Medien oftmals Eure Adressbücher sammeln wollen und wer was man mit diesen Daten noch anstellen möchte: Bingo.

» Vorratsdatenspeicherung auch über eMail-Adressbücher und IM-Listen

 

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Projekt 6, NSA, Demo, nginx

Projekt 6
Der Spiegel hat Informationen erhalten, die ein weiteres geheimes gemeinsames Projekt deutscher und amerikanischer Geheimdienste belegen.

Die “gezielt betriebene Ausschaltung” des Bundesdatenschutzbeauftragten hält von Notz für skandalös.

» CIA und deutsche Dienste betrieben jahrelang Geheimprojekt

 

NSA
Und die NSA hat munteren Zugang auf verschiedenste Daten der Benutzer der wichtigsten mobilen Betriebssysteme.

Demnach ist es der NSA möglich, Kontaktlisten, den SMS-Verkehr, Notizen und Aufenthaltsorte des Besitzers auszulesen.

» NSA hat Zugang zu iOS und Android

 

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Web Apps:
Wie Amazon die App-Entwicklung revolutioniert

Amazon erlaubt Entwicklern künftig, Web Apps im hauseigenen Appstore anzubieten. Ein richtungsweisender Schritt.

AppstoreAlexander Ringsdorff ist Gründer und CEO von CouchCommerce. Dieser Beitrag erschien zuerst in seinem privaten Blog.

Jeder Entwickler von Apps kennt das Problem: iOS, Android, Windows, BlackBerry und Firefox OS. Für jedes der Betriebssysteme und ihre Besonderheiten muss einzeln entwickelt, gewartet und aktualisiert werden. Daher können sich nur die wenigsten Unternehmen Apps für alle Plattformen leisten. Oft findet sich deshalb auch eine stark unterschiedliche Qualität der Apps je nach OS wieder.

Seit einigen Jahren wird die Entwicklung der Web-App-Technologie auf Basis von HTML5 stark voran getrieben. Mittlerweile gibt es nur noch wenige Anwendungsfälle, die nicht via Web App abgebildet werden können. Trotzdem besteht weiterhin die Notwenigkeit, für jedes Ecosystem getrennt zu entwickeln, oder sich aufwändiger Tools wie etwa PhoneGap zu bedienen, womit sich Web Apps in native Apps umwandeln lassen. Der hohe Aufwand für Updates, Wartung und Tests bleibt auch dann bestehen. » weiterlesen

Untersuchung:
So blicken Nutzer in Deutschland auf US-Webgiganten

Eine repräsentative Untersuchung zeigt: Ein Großteil der Internetnutzer in Deutschland ist nicht besorgt über die Marktstellungen der US-Webriesen. Die Ausnahme bildet Facebook.

Teile der deutschen Bevölkerung gelten als überdurchnittlich skeptisch gegenüber den großen US-amerikanischen Internetfirmen. Sie sind im europäischen Vergleich besonders zögerlich bei der Nutzung sozialer Medien, verwenden Facebook mit einem erfundenen Namen und haben ihr Haus bei Google Street View verpixeln lassen. Wie die Bundesbürger aber tatsächlich zu den Netzriesen stehen und ob es sich bei der gelegentlich zur Schau gestellten Ablehnung von Produkten oder Funktionen großer Webfirmen um ein konsequent gelebtes Verhalten handelt, haben die Marktforscher von Fittkau & Maaß Consulting in einer repräsentativen Befragung ermittelt. Das Ergebnis zeigt ein faszinierendes und teilweise widersprüchliches Bild darüber, wie deutsche Internetnutzer die dominante Stellung einzelner US-Onlinefirmen beurteilen. » weiterlesen

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Berlin, Amazon, ResearchGate, Post-Privacy

re:publica 2013
Die kommenden drei Tage findet in Berlin die beliebte re:publica statt.

» re:publica 2013

 

Startups
Apropos Berlin: Teile der dortigen Startupszene wurden in einem Film dokumentiert.

Vier Berliner Jungunternehmer und Andreas Bissendorf von der Investitionsbank Berlin sprechen über ihre Erfahrungen und die Faktoren auf dem Weg zum Erfolg.

» Startupszene Berlin

 

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Integration, Amazon, Dropbox, Handy

Hangout
Das Geplänkel rund ums LSR ist vergessen, Google freut sich auf einen Hangout mit Angela Merkel.

Am 19. April diskutiert die #Bundeskanzlerin mit Bürgern live auf Google+. Thema: #Integration. Habt Ihr Fragen an die Kanzlerin? Dann macht mit!

» Hangout-Premiere für Angela Merkel

 

Cloud Drive
Amazon spendiert dem Cloud Drive einige neue Clients und orientiert es zunehmend an Dropbox.

» Amazon Takes on Dropbox With New Desktop File Syncing

 

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Verbraucherrechte im Cloud-Zeitalter:
Amazon-Vorfall offenbart Missstände

Amazon hat aufgrund eines angeblichen Verstoßes gegen die Geschäftsbedingungen das Konto einer Nutzerin gesperrt und die Inhalte ihres Kindle-Readers aus der Ferne gelöscht. Der Vorfall zeigt, wie bisher selbstverständliche Verbraucherrechte im Cloudzeitalter unter Druck geraten.

Siehe Update am Artikel-Ende

Die Auslagerung von IT-Prozessen und lokalem Speicher in die Cloud hat viele Vorteile, aber auch Schattenseiten. An eine davon erinnert momentan Amazon mit einem besorgniserregenden Vorfall: Der Internetriese hat das Kindle-Konto einer norwegischen Nutzerin gesperrt sowie ihren E-Reader und alle getätigten E-Book-Einkäufe aus der Ferne gelöscht. Aus einer Mailkonversation mit dem Amazon Support, die hier dokumentiert ist, geht hervor, dass eine nicht näher definierte Verknüpfung ihres Accounts mit einem älteren, von Amazon sanktionierten Konto der Grund für diese harsche Maßnahme des Unternehmens aus Seattle sei. Trotz mehrmaligem Nachfragens weigert sich der Amazon-Vertreter aber, auf nähere Details einzugehen, und macht unmissverständlich deutlich, dass eine Wiedereröffnung des Kontos nicht machbar sei.

Nun darf man angesichts der sich gerade im Netz entwickelnden Empörungswelle über das dreiste und kundenunfreundliche Verhalten des Onlinekaufhauses getrost abwarten, ob diese Aussage Bestand haben wird. Immerhin führt der Vorfall vielen potenziellen Kindle-Nutzern vor Augen, was ihnen und ihren erworbenen Schmökern bei Fehlverhalten droht – selbst dann, wenn sie sich gar nicht über irgendein Fehlverhalten im Klaren sind.

Auch wenn Amazon hier mit seiner Reaktion weit über das Ziel hinausgeschossen ist und das Ereignis vermutlich hoffentlich zum Anlass nehmen wird, seine eigenen Richtlinien im Umgang mit Problemfällen zu verbessern und kundenfreundlicher zu gestalten, so wird sich an der grundsätzlichen Prämisse der Nutzung von gewerblichen Cloudangeboten nichts ändern: Sie besitzen die volle Kontrolle über die Konten der Konsumenten und damit auch über deren Daten und Inhalte. Sind die Unternehmen der Meinung, ein Kunde habe gegen ihre Geschäftsbedingungen verstoßen, werden sie auch in Zukunft nicht zögern, Sanktionen zu verhängen.

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Lessig, Bezos, Brasilien, Berlin

Copyright
Lawrence Lessig erklärt den Grünen auf deren netzpolitischen Kongress seine Vorstellungen vom Copyright.

Die von den Grünen hochgehaltene Kulturflatrate, andere Formen von Zwangslizenzen oder auch eine stärkere freiwillige Lizenzierung könnten hier eine Brücke hin zu einem neuem Rahmen schlagen.

» Wir brauchen jetzt ein Copyright fürs Netz

 

Patente
In einen ähnlichen Trichter spricht Jeff Bezos: Der CEO von Amazon fordert staatliches Einschreiten, um die Patentkriege zu entschärfen.

» Jeff Bezos fordert staatliches Einschreiten

 

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LSR, iOS, ACP, Feedly

Leistungsschutzrecht
Oh nein: das eigentlich für Google entwickelte Leistungsschutzrecht wird primär Startups treffen.

Es würde Googles Marktmacht stärken, indem es Eintrittshürden für neue Konkurrenz massiv erhöht.

» Leistungsschutzrecht trifft vor allem Start-ups

 

iOS 6
Golem hat sich das neue iOS angeschaut.

Im Test zeigen sich nur wenige, aber durchaus sinnvolle Neuerungen.

» Eine Uhr, eine Karte und kleine Macken

 

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Duell der Ökosysteme:
Amazon bringt sein mobiles
Kaufhaus in die Wohnzimmer

Amazon will Apple und Google nicht dabei zusehen, wie sie den Tablet-Markt unter sich aufteilen und so ihre Ökosysteme stärken. Die Strategie des Konzerns aus Seattle: Sein riesiges Kaufhaus über zum Niedrigstpreis angebotene Hardware in die Wohnzimmer zu bringen.

Ein Zitat von Amazons gestriger Pressekonferenz rund um neue Kindle-Fire-Tablets und Kindle-E-Reader findet sich in den meisten Artikeln wieder, welche über die Geschehnisse des Events im kalifornischen Santa Monica berichten: “People don’t want Gadgets anymore. They want services” – zu Deutsch: “Menschen wollen keine Hardware mehr, sie wollen Dienste”. Mit diesen Worten eröffnete Firmenchef Jeff Bezos die Veranstaltung, die ein wenig an Auftritte von Steve Jobs erinnert haben soll. Bezos verkündete damit zwar nichts, was Beobachter des Handelsriesen aus Seattle nicht bereits wussten – Kollege Karsten Werner hatte die strategische Umsetzung dieser Erkenntnis zum Debüt des ersten Kindle Fire Tablets vor einem Jahr bereits näher analysiert – doch unterstrich damit nochmals unmissverständlich, auf welche Weise sich Amazon von der Konkurrenz abheben will: Nicht der Verkauf der Hardware soll Geld in die Kassen spülen, sondern der Vertrieb von Inhalten und Gütern über die von Konsumenten erworbenen Geräte. » weiterlesen