Alle 64 Artikel zum Thema Amazon auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:
Instapaper
Instapaper hat neue Versionen für iPhones und iPads vorgestellt. Neben vielen kleinen Verbesserungen ist das derzeit sehr beliebte Grid-Layout wohl die auffallendste Neuigkeit.
» Introducing Instapaper 4.0 for iPad and iPhone
Amazon
Amazon hat begonnen, Autoren direkt unter Vertrag zu nehmen. In diesem Herbst werden 122 Bücher auf diese Art veröffentlicht.
» Amazon Signs Up Authors, Writing Publishers Out of Deal
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Weltbild und Hugendubel bringen einen E-Reader für 59 Euro auf den Markt – 40 Euro günstiger als Amazons Kindle. Die Buchhändler wollen sich der US-Konkurrenz nicht kampflos geschlagen geben.
Vor einer Woche präsentierte Amazon sein erstes Tablet sowie neue preisgünstige E-Reader – von denen zumindest einer zum Niedrigpreis von 99 Euro auch in Deutschland angeboten wird. In den USA kostet das selbe Gerät (Update: in der hierzulande nicht verfügbaren werbefinanzierten Variante) gerade mal 79 Dollar – umgerechnet nur knapp 60 Euro.
Die Strategie des umtriebigen Internetkonzerns ist offensichtlich: durch kontinuierliche Preissenkungen eine steigende Zahl von Konsumenten an das Thema E-Reader heranführen und anschließend an das eigene Ökosystem binden.
In diesem Artikel beschrieb ich, wie durch die wachsenden Ökosysteme der mächtigen US-Unternehmen wie Amazon, Google, Apple und Facebook deutsche Medienunternehmen vor einem weitreichenden Bedeutungsverlust stehen.
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Google, Apple, Facebook und Amazon schaffen digitale Ökosysteme und ziehen Konsumenten und Lieferanten magisch an. Deutsche Medienanbieter verlieren angesichts dieser Entwicklung Einfluss und Bedeutung.
Die nächsten Jahren werden hart. Nicht für Konsumenten und nicht für zukunftsorientierte Unternehmen, aber für alle diejenigen im deutschsprachigen Raum, die sich eine Welt ohne eine gewisse Kontrolle über die Medienwertschöpfungskette und ohne dominierende nationale Anbieter in strategisch wichtigen Bereichen nicht vorstellen können.
Wieder einmal klar wurde mir das am Mittwoch im Angesicht von Amazons vorgestellten Produktneuheiten: einem 199-Dollar-Tablet sowie zwei neuen E-Readern zum Niedrigstpreis, von denen zumindest einer für gerade einmal 99 Euro auch in Deutschland auf den Markt kommen soll.
Amazons Vorstoß ist in zweierlei Hinsicht bedeutsam: Zum einen führt das zum Internet-Mischkonzern mutierende Unternehmen aus Seattle die losen Enden im Vertrieb seiner digitalen Waren zusammen, zum anderen Unterstreicht es seinen Anspruch, im Wettrennen der Netzgiganten um die Aufmerksamkeit und Loyalität der Konsumenten mitzumischen. » weiterlesen
Mit einem eigenen Tablet-PC will Amazon die losen Enden im Vertrieb seiner digitalen Waren zusammenführen. Die Auswirkungen auf den Markt digitaler Güter könnten weitreichend sein.
Amazon lädt heute 156:00 Uhr MEZ zur Pressekonferenz nach New York und wird aller Voraussicht nach ein Sieben-Zoll-Tablet auf Basis einer modifizierten Version von Android 2.2 präsentieren. Zu einem erwarteten Preis von etwa 250 Dollar soll das Gerät noch zum diesjährigen Weihnachtsgeschäft die Konsumenten auf dem US-amerikanischen Markt erreichen. [Update: Das "Kindle Fire" Tablet ist bestätigt und wird sogar nur 199 Dollar kosten]
Die Auswirkungen dieses Markteintritts könnten weitreichend sein – für den Tablet-PC-Markt, aber vor allem für die Märkte digitaler Güter. Apple bekäme mit Amazon seinen ersten ernstzunehmenden Wettbewerber im Kampf um die Bindung der Konsumenten an ein Ökosystem.
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Cloud
Die Cloud – genauer gesagt Amazons virtueller Infrastrukturdienst EC2 – wurde fünf Jahre alt.
» Happy 5th Birthday to Amazon EC2
TV-Spots
deutsche-startups stellt 10 lustige TV-Spots von deutschen Startups vor.
Die Bandbreite unserer zehn Lieblingsspots reicht von teuerproduzierten Filmchen bis zu selbstgedrehten Spots. Ansprechende Werbung muss halt nicht teuer sein, sondern nur gut.
» 10 coole Start-up-TV-Spots
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Bisher gab es gute Gründe dafür, warum Smartphone- und Tablet-Nutzer installierbare Applikationen den für die mobile Nutzung optimierten Websites vorzogen. Doch mit HTML5 verringert sich der Abstand zwischen den beiden Ansätzen – wie Amazons Kindle Cloud Reader verdeutlicht.
Warum verlangen Smartphone- und Tablet-Nutzer nach installierbaren Apps, die sie von dafür vorgesehen Marktplätzen wie dem App Store oder dem Android Market beziehen, statt nach mobilen Browserangeboten? Weil Apps cool sind? Weil der Name “Applikation” so viel moderner klingt als “Website”? Weil es so viel Spaß macht, in den virtuellen App-Regalen zu stöbern? Vielleicht.
Entscheidend sind jedoch zwei andere Gründe: Zum einen erlauben Applikationen Zugriff auf bestimmte Hardware-Komponenten wie die Kamera oder den Beschleunigungssensor, was nativen Applikationen in puncto Funktionsumfang einen Vorteil gegenüber mobilen Browser-Apps verschafft.
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Twitter
Digital Sky Technologies pumpt 800 Millionen Dollar in Twitter.
Das Wall Street Journal will von eingeweihten Personen erfahren haben, dass die Investoren für 400 Millionen US-Dollar (281 Mio. Euro) bereits vergebene Anteile übernehmen und 400 Millionen US-Dollar direkt in Twitter stecken.
» Russischer Investor pumpt Geld in Twitter
iCloud
Apple hat die iCloud Entwicklern zugänglich gemacht und dabei auch die Preise veröffentlicht. 5GB gibt’s für lau, 10, 20 und 50 GB kosten 16, 32 bzw. 80 Euro im Jahr.
» iCloud pricing per year: $20 for 10GB, $40 for 20GB, $100 for 50GB
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Harry Potter
Stinkefinger für die Verlage und Amazon: J. K. Rowling wird die E-Books der Harry Potter Romanreihe unabhängig vertreiben.
» Publishing News: Direct Potter ebook sales fire up the book world
Amazon
Das geheimnisvolle Großprojekt von Amazon in Berlin hat sich als Callcenter herausgestellt.
Amazon wird in Berlin-Mitte ein Customer-Service-Center einrichten und damit bis zu 500 Arbeitsplätze schaffen.
» Amazon eröffnet Callcenter in Berlin
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Kulturwertmark
Der Chaos Computer Club hat mit der Kulturwertmark ein neues und durchaus ambitioniertes Vergütungsmodell für Kreative vorgeschlagen.
In aller Kürze sollen Inhaber eines Internetanschlusses […] zum Erwerb eines Mindestbetrags an monatlichen Kulturwertmark verpflichtet werden, die als kryptographisch gesicherte Micropayment-Währung verteilt wird an Produzenten, die ihr Werk zur Verfügung stellen und dafür um Entlohnung bitten oder auch eine feste Summe fordern.
» Die Kulturwertmark
» Kulturwertmark – 20 Jahre zurück
Amazon
Amazon Checkout ist nun auch in Deutschland verfügbar. Die Gebühren für Händler entsprechen dabei denen von Paypal.
Der große Vorteil des Bezahlsystems für Händler und Kunden: Letztere müssen sich in der Regel nicht mehr eigens registrieren, weil sie mit ihrem Amazon-Account bezahlen können.
» Bezahlen mit Amazon startet in Deutschland
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Mehrere Tage lang waren Teile von Amazons Cloud-Diensten gestört. Viele bekannte Onlinedienste auf beiden Seiten des Atlantiks zwang dies in die Knie.
Startups, die Hosting und Rechenprozesse an einen Cloud-Anbieter auslagern, statt einen eigenen Serverpark zu betreiben, wissen um die damit verbundene Abhängigkeit. Eine hundertprozentige Verfügbarkeit existiert ohnehin nicht, und vor Ausfällen ist auch nicht gefeilt, wer seine eigene technische Infrastruktur errichtet.
Blöd ist jedoch, wenn sich unzählige Internetanbieter bei dem selben Cloud-Dienst einnisten und dieser dann über längere Zeit nicht ordnungsgemäß funktioniert. Genau das geschah dieser Tage bei Amazon: Zur Wochenmitte kam es zu Ausfällen einzelner Cloud-Dienste, die unter dem Dach der Amazon Web Services (AWS) vermarktet werden.
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