Thema: Amazon

 

Alle 101 Artikel zum Thema Amazon auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Linkwertig:
Internet, Amazon, Classroom, USB

Internet
Pew hat den 25. Geburtstag vom Internet zum Anlass für eine grundsätzliche Bestandsaufnahme genommen:

» The Web at 25 in the U.S.

 

Amazon
Amazon hat gestern das eigene Lesegerät für Kreditkarten vorgestellt. Bis 2016 beträgt die Gebühr für Transaktionen nur 1,75%.

» Amazon undercuts Square and PayPal with its own mobile card reader

 

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Linkwertig:
Amazon, Offenlegung, Medienwandel, Netzpolitik

Amazon
Amazon hat sich die Domain readersunited.com gesichert, um die Leser über den eigenen Altruismus beim Wunsch nach niedrigeren Preisen für E-Books zu informieren.

» Readers United

 

Post-Geheimnis
Keine schlechte Idee (wenn da das Wörtchen geheim nicht wäre): Die Bundesregierung erwartet die Offenlegung aller Agenten der Geheimdienste.

Berlin drängt mit dem ungewöhnlichen Schritt auf mehr Transparenz für die in Deutschland tätigen ausländischen Geheimdienste.

» Regierung verlangt Aufdeckung aller Agenten in Deutschland

 

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Linkwertig:
Demenz, Versagen, Ungleichheit, Unboxing

Digitale Demenz
Viel Glück dabei: Die europäischen Datenschützer wollen, dass weltweit zwangsvergessen wird.

Zudem soll verlangt werden, dass Verlage von den Firmen nicht mehr auf die Filterung von Links hingewiesen werden.

» EU-Datenschützer verlangen weltweite Löschung

 

Überwachung
Günter Hack bringt das Versagen der Politik ob der Totalüberwachung auf den Tweet:

Ich wusste es: Die einzige Reaktion des Staatsapparats auf Snowden besteht in noch mehr Überwachung. Demokratie war mal.

» 492267195947548673

 

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Linkwertig:
Apple, Microsoft, Fire, Algorithmen

Apple, Microsoft
Nach Facebook und Google haben nun auch Apple und Microsoft die Quartalszahlen veröffentlicht.

» Apple Reports Third Quarter Results
» FY14 Q4 – Press Releases

 

Windows
Apropos Microsoft: Windows, Windows Phone und Xbox sollen zu einer einheitlichen Plattform zusammengeführt werden.

Natella [kündigte] am Dienstag an, dass es künftig nur noch eine, statt drei Versionen von Windows geben werde, die bei allen Bildschirmgrößen zum Einsatz kommen soll

» Microsoft führt Windows-Betriebssysteme zusammen

 

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Amazons E-Book-Umsätze:
Selfpublishing fordert führende Buchverlage heraus, und das ist gut

Milliardenschwere Buchverlage beklagen sich über Amazons erpresserische Verhandlungstaktiken. Dem Konflikt zugrunde liegt ein erheblicher, maßgeblich von Amazon ausgelöster Bedeutungsverlust der alteingesessenen Branchenakteure im E-Book-Markt. Aus Sicht von Konsumenten und Autoren ist diese Entwicklung gar nicht schlecht.

BuchSeit einigen Wochen eskaliert ein Konflikt zwischen führenden Buchverlagen und Amazon. Einige schwergewichtige Vertreter bezichtigen Amazon der Erpressung. Der Onlinehändler verzögere gezielt die Auslieferung gedruckter Bücher, um sich bessere Konditionen und Rabatte zu erzwingen. In den USA sind derartige Vorwürfe unter anderem vom Verlag Hachette zu hören. In Europa fühlt sich das schwedische Medienhaus Bonnier von Amazon unrechtmäßig unter Druck gesetzt. Zuletzt reichte der Börsenverein des Deutschen Buchhandels wegen des in seinen Augen zweifelhaften Geschäftsgebarens beim Bundeskartellamt Beschwerde gegen Amazon ein. » weiterlesen

Erstes eigenes Smartphone:
Amazon, “Retter” der Konsumgesellschaft

Amazons erstes Smartphone, das Fire Phone, dient vor allem dazu, Konsumenten in regelmäßige Amazon-Kunden zu verwandeln. Auch ein Jahr Prime gibt es gratis dazu. Geht es nach Amazon, hat die Konsumgesellschaft noch lange nicht ihren Zenit erreicht.

Fire PhoneAmazon hat gestern das lange erwartete, erste hauseigene Smartphone präsentiert. Beim “Fire Phone” handelt es sich um ein, was die technischen Spezifikationen angeht, recht marktübliches Oberklasse-Gerät, das vorläufig nur in den USA und für 199 Dollar exklusiv mit einem Zwei-Jahres-Vertrag von AT&T vertrieben wird.

Wie auch bei den Fire Tablets fällt es mir schwer, für das Amazon Smartphone Begeisterung zu empfinden. Nicht unerfüllte Hardwarewünsche bremsen meinen Enthusiasmus, sondern das Motiv, das hinter der Ausweitung der Fire-Produktlinie steckt: Amazon will über die Gadgets digitale und – in erster Linie – physische Produkte verkaufen. Das liegt in der DNA des Onlinehändlers, der zwar auch andere Geschäftssparten betreibt, dennoch aber den Großteil seiner Erlöse im E-Commerce-Bereich erwirtschaftet. » weiterlesen

Linkwertig:
Snowden, Fragen, Amazon, Webvideopreis

Snowden
Edward Snowden würde anscheinend gerne in die USA zurückkehren.

Man bemühe sich daher, “zumindest mittelfristig eine Lösung zu finden, die für Edward Snowden erträglich ist”.

» Snowden lotet Rückkehr in die USA aus

 

Umfragen
Seth Godin wie so oft mit einem kurzen aber für Startups nützlichen Gedanken: Fragen, ob Leute wohl was wollen, führt oft in die Irre.

» Asking or announcing…

 

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Social Reading:
Warum Amazon erste Adresse für gemeinsames Lesen sein sollte, es aber nicht ist

Bislang hat Amazon es versäumt, E-Book-Lesern ein komfortables, benutzerfreundliches Netzwerk zum gemeinsamen Lesen anzubieten. Mit der Integration von Goodreads geht es zwar voran, trotzdem gibt es Grund zur Skepsis. Denn die Stärken des Unternehmens liegen nicht im Software- und Interface-Bereich.

ReadingAmazon sollte das Segment des “Social Reading” übernehmen und seine Kindle-Dienste mit einem ausgefeilten sozialen Netzwerk ergänzen, das es Lesenden erlaubt, rund um herausragende Zitate und Absätze in Büchern mit anderen zu interagieren. Das schreibt Marcel Wichmann in einem Blogbeitrag. Wichmann war einer der Köpfe hinter dem aus Hamburg stammenden Startup Quote.fm, das die Kollaboration und das Austauschen rund um spezifische Textabschnitte von Onlinetexten etablieren wollte. Leider mussten diese Pläne wegen Geldmangels auf Eis gelegt werden, seitdem altert der an eine Agentur abgetretene, aber weiter gepflegte Dienst im Web vor sich hin. » weiterlesen

Linkwertig:
Alibaba, Amazon, Avantgarde, Vurb

Alibaba
Alibaba bereitet sich auf den Börsengang vor:

Das chinesische Internetunternehmen Alibaba bewertet sich beim Börsengang in den USA selbst mit 121 Milliarden US-Dollar. Das Aktiendebüt wird im Sommer oder der zweiten Jahreshälfte 2014 erwartet.

» Alibaba mit 121 Milliarden US-Dollar bewertet

 

Amazon
Neue Zahlen dokumentieren Amazon als Umsatz-Monster, das mit 67,8 Milliarden Dollar 2013 mehr Umsatz machte, als die nächsten 10 Unternehmen zusammen.

» Apple Jumps to Second Place in Online Retail

 

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Linkwertig:
WKW, c’t, Berlin, Automattic

werkenntwen
werkenntwen zieht nun endgültig den Stecker.

Ab sofort könnt Ihr Eure Profilinhalte schnell und bequem sichern. Dazu stellen wir Euch eine Exportfunktion zur Verfügung

» werkenntwen beendet seine Geschäftstätigkeit

 

c’t
Dafür feiert c’t die 600ste Ausgabe.

600 Ausgaben c’t, das sind in dreißigeinhalb Jahren rund 100 000 redaktionelle Seiten mit über 500 000 000 Zeichen Text.

» c’t 600

 

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