Thema: Amazon

 

Alle 10 Artikel zum Thema Amazon auf netzwertig.com:

Amazon CloudFront:
In der Cloud Inhalte publizieren

Markus Spath, 19. November 2008 um 16.30 Uhr, 5 Kommentare Kommentare

Mit CloudFront ergänzt Amazon das eigene Cloud-Portfolio um ein weiteres Puzzlestück. Beliebige Daten können damit in hoher Verfügbarkeit und mit hohen Durchsatzraten ausgeliefert werden.

CloudFront ist das neue Content Delivery Angebot von Amazon. Fotos, Videos, Podcasts und beliebige andere Daten können damit einfach und kostengünstig ausgeliefert werden.

Während Amazon’s Simple Storage Service (S3) primär Webdiensten eine neue Möglichkeit gab, grosse Mengen an – oft User generierten – Inhalten zu speichern, komplementiert CloudFront dieses Angebot und gibt Publishern die Möglichkeit, populäre Inhalte an Massen von Benutzern gleichzeitig auszuliefern. Publisher könnten zwar auch schon bisher via S3 Inhalte zum Download anbieten, aber CloudFront ist etwas günstiger und für diesen Anwendungsfall optimiert.

» weiterlesen

Linkwertig:
Wann sich der Kindle lohnt

Marcel Weiss, 17. November 2008 um 10.47 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

kindlenomics1

Jason Perlow hat sich auf ZDNet mit der Frage beschäftigt, wann sich ein Amazon Kindle für den Käufer rechnet.

Besonders für Studenten könnte sich der Kindle lohnen, da Fachbücher für die Hochschulausbildung recht preisintensiv sind. Innerhalb von 3 Semestern, so Perlow, wäre der Preis des Kindles in der Regel amortisiert. Vorausgesetzt, alle benötigten Bücher sind auch in digitaler Form verfügbar. Dafür dürfte aber die Unterstützung der entsprechenden Verlage noch fehlen.

Dass sich E-Reader besonders für Studenten und Schüler lohnen werden, hatten wir hier ebenfalls diskutiert.

Damit der Kindle für gewöhnliche Konsumenten attraktiv wird, müsste sein Preis nach Perlow auf 200$ fallen.

» Kindle Economics | Tech Broiler | ZDNet.com

(via Hugo E. Martin)

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text. Viel Spaß bei der Lektüre!

Enterprise:
Amazon bringt Oracle in die Cloud

Markus Spath, 25. September 2008 um 15.18 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Oracle und Amazon gehen eine Partnerschaft ein und bringen Oracles Datenbank und andere Produkte in die Cloud. Die Akzeptanz der Cloud wird sich mit hoher Wahrscheinlichkeit dadurch im Enterprise-Umfeld stark erhöhen.

Die Verschiebung des Web in die Cloud ist ein Trend, den wir ja häufiger dokumentieren. Der Begriff Cloud ist leider etwas schwammig, weil es verschiedene Sichten darauf gibt.

Für uns Webbenutzer bedeutet er vor allem, dass wir unsere Daten und Programme nicht länger selbst verwalten, sondern einem Dienst anvertrauen, der sich um alles kümmert und sie uns meistens in jeder nur denkbaren Form zugänglich macht. Wie er das macht, ist uns dabei egal. Wir gehen davon aus, dass es einfach funktioniert.

Für Webentwickler und Startups bedeutet er vor allem, dass sie ihre technische Infrastruktur nicht länger selbst beschaffen und betreuen, sondern einem Anbieter anvertrauen, der sich um lästige Dinge wie Verfügbarkeit oder Skalierbarkeit kümmert. Wie er das macht ist dabei wieder egal, solange er es besser und billiger macht, als man es selbst machen könnte.

» weiterlesen

Amazon startet SoundUnwound:
Musikdatenbank zum Mitmachen
und Kaufen

Markus Spath, 5. September 2008 um 19.16 Uhr, 8 Kommentare Kommentare

Amazon startet SoundUnwound, eine Datenbank für Musik, die Informationen über Musiker, Alben, Musikgenres und Labels bereitstellt. Nach dem Wiki-Prinzip können alle mitmachen.

Amazon mausert sich immer mehr zum Archivar im Web. Vom eigentlichen Kerngeschäft hat sich Amazon.com zwar schon vor längerem verabschiedet, dennoch dürften sie über eine der vollständigsten Datenbanken von Büchern, Autoren und Reviews verfügen. Mit der Internet Movie Database (IMDb) haben sie einen umfassenden Katalog zu Filmen und allen benachbarten Bereichen. Und mit SoundUnwound übertragen sie nun gemeinsam mit der IMDb dieses Modell auch auf Musik.

» weiterlesen

Cloud Computing:
Amazon startet Elastic Block Service

Markus Spath, 22. August 2008 um 15.01 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

aws logo
aws logo
Mit dem Elastic Block Service startet Amazon einen weiteren Service im Bereich Cloud Computing. Damit schaffen sie die Einstiegskosten ins Cloud Computing endgültig ab.

Amazon erweitert das eigene Cloud Computing Angebot langsam, aber stetig. Jüngst hinzugekommen ist der Elastic Block Service (EBS), eine von Vielen erhoffte Ergänzung zur Elastic Compute Cloud (EC2).

Einer der grössten Mängel mit EC2 war, dass sämtliche Daten an die laufenden EC2-Instanzen gekoppelt waren oder mit den Einschränkungen vom Speicherdienst S3 leben mussten. Mit EBS gibt es jetzt eine Art Filesystem in der Cloud, das von beliebigen EC2-Instanzen gemountet und benutzt werden kann, das aber unabhängig von konkreten Instanzen ist (sprich: die Daten verschwinden nicht, wenn man eine Instanz stoppt).

» weiterlesen

E-Commerce:
Amazon startet Checkout und Simple Pay

Markus Spath, 30. Juli 2008 um 15.50 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Mit Checkout by Amazon und Amazon Simple Pay lanciert Amazon zwei Warenkorblösungen für die Zukunft.

Ziemlich genau vor einem Jahr hat Amazon den Amazon Flexible Payments Service vorgestellt, eine Schnittstelle, über die Entwickler ein robustes Bezahlsystem in ihre Anwendungen bzw. Webdienste integrieren konnten.

Doch im Gegensatz zu PayPal und Google Checkout – die sich damals übrigens sehr amüsante Gefechte lieferten – war FPS ausschliesslich für Entwickler gedacht und konnte nicht ohne gewissem technischen Know How in bestehende Shops eingebaut werden.

Exciting Commerce berichtet, dass Amazon gerade zwei neue Dienste gestartet hat, die «Weichen für das Shoppingsystem der Zukunft» sind:

» weiterlesen

Linkwertig:
Interview mit Amazon-CEO Jeff Bezos

Marcel Weiss, 2. Juni 2008 um 8.49 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Om Malik hat letzte Woche auf der D6 Konferenz Amazon.com-Gründer& CEO Jeff Bezos für ein Kurzinterview vor die Linse bekommen. Bezos spricht unter Anderem über die Amazon Webservices, die Cloud Computing zu den Massen gebracht hat.

Bezos erzählt unter Anderem, wie die AWS aus einem internen Bedürfnis nach einer skalierbaren Architektur mit einem Set von APIs, mit der die feingliedrige Koordination zwischen der Netzwerkarchitektur und den Applikationen erleichtert wird, entstanden und man feststellte, dass das auch für andere Anbieter im Web nützlich sein könnte.

Jeff Bezos im Interview:

siehe auch weitere Artikel von uns zu Amazon und ihren Webservices:

» GigaOM Interview: Amazon CEO Jeff Bezos - GigaOM

Hier erscheint jeden Morgen von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text. Viel Spaß bei der Lektüre!

Das Internet wird zur

Martin Weigert, 23. Februar 2008 um 16.58 Uhr, 7 Kommentare Kommentare

CloudSeid ihr im Internetkontext schon einmal den Begriff “Cloud” gestoßen? Wenn nicht, dann könnte sich das auch unabhängig von diesem Artikel bald ändern. Cloud heißt auf Deutsch “Wolke” und trat in der bisherigen Web-Berichterstattung hauptsächlich in Form des “Cloud Computings” auf. In der englischsprachigen Blogosphäre wird der Cloub-Begriff mittlerweile aber auch verstärkt als Synonom für das Internet gebraucht und qualifiziert sich damit überraschend als Kandidat für den Nachfolger des mittlerweile etwas abgegriffenen Web-2.0-Begriffs. Während andere Web-Trends wie das semantische Web bisher größtenteils theoretische Konstrukte darstellen, deren praktische Umsetzungen noch weit vom Mainstream entfernt sind (bei Sajonara.de sieht man das etwas anders), ist die Cloud für viele Internetnutzer bereits unbewusst Bestandteil des täglichen Surfalltags. » weiterlesen

Warum Amazon.com wichtiger ist als Google, eBay, Facebook und und iTunes

Andreas Göldi, 20. Februar 2008 um 1.49 Uhr, 12 Kommentare Kommentare

Wie bitte? Amazon, der Online-Buchhändler? Wichtiger als diese Internet-Ikonen?

Jawohl. Amazon ist längst nicht mehr nur ein Online-Versand, sondern hat sich still und heimlich eine äusserst starke Position in ein paar sehr zukunftsträchtigen Bereichen geschaffen. Diese Firma ist eindeutig mit Abstand der innovativste der Internet-Riesen und damit in gewisser Weise wichtiger als die anderen genannten Unternehmen, obwohl die immer noch viel mehr Presse-Aufmerksamkeit kriegen.

Wichtiger als Google?

Gemeint ist hier nicht die Web-Suche, denn da ist Google unschlagbar und wird es noch lange sein. Amazon hat sich an diesem Thema mit seiner eigenen Suchmaschine A9 versucht und ist grösstenteils gescheitert.

Nein, Amazon hält heute schon ein potentiell viel wichtigeres Versprechen, das Google seit Jahren macht: Cloud Computing, die universelle und flexible Verfügbarkeit von Computing- und Speicherpower über das Internet.

» weiterlesen

Tech-Firmen, die 2008 das Web aufmischen könnten

Martin Weigert, 25. Dezember 2007 um 14.09 Uhr, 8 Kommentare Kommentare

Tech-Firmen, die 2008 das Web aufmischen könntenAuch im Jahr 2008 wird sich der Trend weg von Desktop-Software hin zu Web-Applikationen fortsetzen. Damit verlagern selbst klassische IT-Unternehmen, die Internetaktivitäten bisher nicht als Teil ihres Kerngeschäftes angesehen haben, den Schwerpunkt in Richtung des Webs – sowohl mit Eigenentwicklungen als auch durch Akquisitionen. Attraktive und noch unabhängige Web-2.0-Dienste wie Twitter, Digg oder Zoho gelten als heiße Übernahmekandidaten. Wer könnte im kommenden Jahr das globale Internetgeschäft ordentlich aufmischen? » weiterlesen

 
blogoscoop slug