Alle 46 Artikel zum Thema Amazon auf netzwertig.com:
Abmahnwirtschaft
Mit Pinterest wurde wieder einmal ein Thema aktuell: der Anachronismus von unserem Urheberrecht.
Schon ein Link auf Facebook oder ein Bild bei Pinterest zu posten, kann schnell richtig teuer werden. Das muss sich endlich ändern.
» Ein Klick – zack, Hunderte Euro weg
Android
Google bringt Chrome auf Android (ab 4.0) und ergänzt damit den etwas rudimentären Browser.
Wie bei der Desktopversion stehen auch bei der Betaversion
von Chrome für Android Schnelligkeit und Einfachheit im Vordergrund.
» Introducing Chrome for Android
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Google, Facebook und vielleicht auch Apple bereiten Datenschützern Kopfschmerzen. Aber sie vergessen einen großen Konzern im Internet, der viel sensiblere Informationen über uns hat als alle anderen: Amazon.
Datenschützer möchten uns davor schützen, dass unsere persönlichen Daten zu einem späteren Zeitpunkt gegen uns verwendet werden. Der Mensch im Allgemeinen lässt sich sehr leicht beeinflussen (abgesehen von netzwertig.com-Lesern natürlich). Marketingstrategen wissen wie es geht. Es haben sich ganze Wissenschaften darum gebildet, wie Menschen sich durch Werbung und Informationen beeinflussen lassen.
Der Schlüssel zum Erfolg eines Werbers sind Daten und zwar solche, die Datenschützer lieber schneller gelöscht sehen würden, als andere das Wort Datenschutz aussprechen können. Je persönlicher diese Daten sind und je mehr sie unseren emotionalen Vorlieben entsprechen, desto besser eignen sie sich, um bei uns einen Kaufimpuls auszulösen.
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Google und die Buchverlage sind schon öfter aneinander geraten. Doch angesichts der zunehmenden Dominanz von Amazon wird sich die Buchbranche bald wünschen, sie hätte sich gegenüber Google kooperativer gezeigt.
Foto: Flickr/trekkyandy, CC-Lizenz
Amazon
steigt in das Verlagsbusiness ein – es ist ein kleiner Schritt für Amazon, aber ein großer für die Buchbranche. Ihr bester Abnehmer mausert sich zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz. Hätte man das voraussehen können? Ja, klar! Wer sich mit dem Internet auskennt, weiß, dass im Digitalen vieles anders läuft als in der alten Welt. Was Amazon mit seiner Marktmacht alles anrichten kann,
hat kürzlich erst Borders spüren müssen – einst die Nummer drei der Buchhändler in den USA, mittlerweile insolvent.
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Instapaper
Instapaper hat neue Versionen für iPhones und iPads vorgestellt. Neben vielen kleinen Verbesserungen ist das derzeit sehr beliebte Grid-Layout wohl die auffallendste Neuigkeit.
» Introducing Instapaper 4.0 for iPad and iPhone
Amazon
Amazon hat begonnen, Autoren direkt unter Vertrag zu nehmen. In diesem Herbst werden 122 Bücher auf diese Art veröffentlicht.
» Amazon Signs Up Authors, Writing Publishers Out of Deal
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Weltbild und Hugendubel bringen einen E-Reader für 59 Euro auf den Markt – 40 Euro günstiger als Amazons Kindle. Die Buchhändler wollen sich der US-Konkurrenz nicht kampflos geschlagen geben.
Vor einer Woche präsentierte Amazon
sein erstes Tablet sowie neue preisgünstige E-Reader – von denen zumindest einer zum Niedrigpreis von 99 Euro auch in Deutschland angeboten wird. In den USA kostet das selbe Gerät (
Update: in der hierzulande nicht verfügbaren werbefinanzierten Variante) gerade mal 79 Dollar – umgerechnet nur knapp 60 Euro.
Die Strategie des umtriebigen Internetkonzerns ist offensichtlich: durch kontinuierliche Preissenkungen eine steigende Zahl von Konsumenten an das Thema E-Reader heranführen und anschließend an das eigene Ökosystem binden.
In diesem Artikel beschrieb ich, wie durch die wachsenden Ökosysteme der mächtigen US-Unternehmen wie Amazon, Google, Apple und Facebook deutsche Medienunternehmen vor einem weitreichenden Bedeutungsverlust stehen.
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Google, Apple, Facebook und Amazon schaffen digitale Ökosysteme und ziehen Konsumenten und Lieferanten magisch an. Deutsche Medienanbieter verlieren angesichts dieser Entwicklung Einfluss und Bedeutung.
Die nächsten Jahren werden hart. Nicht für Konsumenten und nicht für zukunftsorientierte Unternehmen, aber für alle diejenigen im deutschsprachigen Raum, die sich eine Welt ohne eine gewisse Kontrolle über die Medienwertschöpfungskette und ohne dominierende nationale Anbieter in strategisch wichtigen Bereichen nicht vorstellen können.
Wieder einmal klar wurde mir das am Mittwoch im Angesicht von Amazons vorgestellten Produktneuheiten: einem 199-Dollar-Tablet sowie zwei neuen E-Readern zum Niedrigstpreis, von denen zumindest einer für gerade einmal 99 Euro auch in Deutschland auf den Markt kommen soll.
Amazons Vorstoß ist in zweierlei Hinsicht bedeutsam: Zum einen führt das zum Internet-Mischkonzern mutierende Unternehmen aus Seattle die losen Enden im Vertrieb seiner digitalen Waren zusammen, zum anderen Unterstreicht es seinen Anspruch, im Wettrennen der Netzgiganten um die Aufmerksamkeit und Loyalität der Konsumenten mitzumischen. » weiterlesen
Mit einem eigenen Tablet-PC will Amazon die losen Enden im Vertrieb seiner digitalen Waren zusammenführen. Die Auswirkungen auf den Markt digitaler Güter könnten weitreichend sein.
Amazon lädt heute 1
56:00 Uhr MEZ zur Pressekonferenz nach New York und
wird aller Voraussicht nach ein Sieben-Zoll-Tablet auf Basis einer modifizierten Version von Android 2.2 präsentieren. Zu einem erwarteten Preis von etwa 250 Dollar soll das Gerät noch zum diesjährigen Weihnachtsgeschäft die Konsumenten auf dem US-amerikanischen Markt erreichen. [
Update: Das "Kindle Fire" Tablet ist bestätigt und wird sogar nur 199 Dollar kosten]
Die Auswirkungen dieses Markteintritts könnten weitreichend sein – für den Tablet-PC-Markt, aber vor allem für die Märkte digitaler Güter. Apple bekäme mit Amazon seinen ersten ernstzunehmenden Wettbewerber im Kampf um die Bindung der Konsumenten an ein Ökosystem.
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Cloud
Die Cloud – genauer gesagt Amazons virtueller Infrastrukturdienst EC2 – wurde fünf Jahre alt.
» Happy 5th Birthday to Amazon EC2
TV-Spots
deutsche-startups stellt 10 lustige TV-Spots von deutschen Startups vor.
Die Bandbreite unserer zehn Lieblingsspots reicht von teuerproduzierten Filmchen bis zu selbstgedrehten Spots. Ansprechende Werbung muss halt nicht teuer sein, sondern nur gut.
» 10 coole Start-up-TV-Spots
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Bisher gab es gute Gründe dafür, warum Smartphone- und Tablet-Nutzer installierbare Applikationen den für die mobile Nutzung optimierten Websites vorzogen. Doch mit HTML5 verringert sich der Abstand zwischen den beiden Ansätzen – wie Amazons Kindle Cloud Reader verdeutlicht.
— Schicke Memonic nach San Francisco! — Memonic ist für den Final der Appquest'11 nominiert. Der Sieger wird an der Dreamforce ermittelt, der grössten Cloud Computing Messe der Welt. Schick uns jetzt nach San Francisco - Deine Stimme zählt. — Textanzeige —
Warum verlangen Smartphone- und Tablet-Nutzer nach installierbaren Apps, die sie von dafür vorgesehen Marktplätzen wie dem App Store oder dem Android Market beziehen, statt nach mobilen Browserangeboten? Weil Apps cool sind? Weil der Name “Applikation” so viel moderner klingt als “Website”? Weil es so viel Spaß macht, in den virtuellen App-Regalen zu stöbern? Vielleicht.
Entscheidend sind jedoch zwei andere Gründe: Zum einen erlauben Applikationen Zugriff auf bestimmte Hardware-Komponenten wie die Kamera oder den Beschleunigungssensor, was nativen Applikationen in puncto Funktionsumfang einen Vorteil gegenüber mobilen Browser-Apps verschafft.
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Twitter
Digital Sky Technologies pumpt 800 Millionen Dollar in Twitter.
Das Wall Street Journal will von eingeweihten Personen erfahren haben, dass die Investoren für 400 Millionen US-Dollar (281 Mio. Euro) bereits vergebene Anteile übernehmen und 400 Millionen US-Dollar direkt in Twitter stecken.
» Russischer Investor pumpt Geld in Twitter
iCloud
Apple hat die iCloud Entwicklern zugänglich gemacht und dabei auch die Preise veröffentlicht. 5GB gibt’s für lau, 10, 20 und 50 GB kosten 16, 32 bzw. 80 Euro im Jahr.
» iCloud pricing per year: $20 for 10GB, $40 for 20GB, $100 for 50GB
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