Thema: aka-aki

 

Alle 10 Artikel zum Thema aka-aki auf netzwertig.com:

aka-aki schließt:
Viele Jahre seiner Zeit voraus

Die mobile App des Berliner Startups aka-aki erlaubte es Anwendern seit 2008, mit interessanten Personen in der unmittelbaren Nähe Kontakt aufzunehmen. Jetzt gibt der Dienst seine Schließung bekannt. Er war seiner Zeit voraus.

Aktualisiert

Manchmal sind Gründer von Startups mit ihrer Idee der Zeit einfach ein wenig voraus. Dodgeball, LetsBuyIt oder Brightkite lassen sich als klassische Beispiele für dieses Phänomen anführen. Mit dem Berliner Locationdienst aka-aki gab es schon länger einen weiteren potenziellen Kandidaten für diese Schublade. Mit der heute bekanntgegebenen Schließung wird dieser Status endgültig offiziell.

aka-aki entstand aus einem Diplomprojekt, wurde 2007 gegründet und öffnete 2008 seine Pforten. Bei dem Dienst stand das zufällige Zusammentreffen von Anwendern mit anderen aka-aki-Nutzern in der unmittelbaren Umgebung im Vordergrund. Wer die anfangs für viele ältere Handy-Modelle und später nur noch für iPhone und Android angebotene App öffnete, konnte sich informieren lassen, wenn andere User der App den eigenen Weg kreuzten, und auch nachträglich im Mitgliederbereich der Website nachschauen, wem man so unterwegs begegnet ist. Zu Beginn war es erforderlich, die Applikation stets offen zu haben, später war auch Background-Location möglich.

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LiftLoft verschwindet kommentarlos:
aka-aki beendet sein
Social-Game-Experiment

Der Berliner Location-Dienst aka-aki hat bei seinem mobilen Social Game LiftLoft nur wenige Monate nach dem offiziellen Launch den Stecker gezogen.

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Wenn Startups in Wachstumsphasen ihren Fokus vom bisherigen Kernprodukt auf einen zweiten, eigenständigen Dienst erweitern, dann kann dieser im besten Fall eine lukrative neue Erlösquelle darstellen und womöglich sogar das ursprüngliche Angebote in puncto Potenzial überflügeln. Misslingt ein solches Vorhaben, hat man dagegen viel Geld verbrannt.

Der Berliner Location-Dienst aka-aki ging mit seinem standortbasierten Mobile-Social-Game LiftLoft dieses Risiko ein, sah sich vor einigen Wochen jedoch gezwungen, nach nur wenigen Monaten den Stecker zu ziehen.

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LiftLoft:
aka-aki gibt den Startschuss
für sein mobiles Social Game

Lange hat das Berliner Startup aka-aki an seinem standortbasierten Social Game LiftLoft gewerkelt. Seit dieser Woche steht es in der finalen Version im Apple App Store.

Nicht jede Idee eines Startups kann exakt nach Plan realisiert werden. Zu schnelllebig und veränderlich ist der Markt, was permanentes Evaluieren und eine enorme Flexilibität erfordert. aka-aki, der Berliner Location-Dienst, kann davon wahrscheinlich ein Lied singen:

Ende 2009 gab das Unternehmen bekannt, ein ortsbasiertes Smartphone-Spiel lancieren zu wollen. Anfang 2010 sollte dies bereits in Apples App Store landen. Doch parallel zu den Entwicklungsarbeiten erkannten die Berliner angesichts zahlreicher Produktlaunches im Location-Bereich sowie Facebooks zunehmender Dominanz (auch als Plattform für Spiele), dass ihr Konzept Nachbesserungen benötigte.

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aka-aki:
Kleine Neuerung mit großer Wirkung

Die Idee des Berliner Startups aka-aki hatte stets Potenzial, kam jedoch bisher nicht richtig in Fahrt. Die jüngste Version der iPhone-App kann den Standort der User nun auch im Hintergrund feststellen – damit gewinnt aka-aki an Attraktivität.

Ein Jahr bevor Dienste wie foursquare und Gowalla Mitte 2009 den Location-Trend im mobilen Bereich ins Rollen brachten, startete in Berlin mit aka-aki ein vielversprechendes mobiles Startup. Bei dem aus einem Studentenprojekt entstandenen Angebot ging es im Gegensatz zu vielen anderen ortsbasierten Service nicht um den Check-In bei Locations, sondern um das zufällige Zusammentreffen mit anderen aka-aki-Anwendern in der unmittelbaren Umgebung.

So spannend diese Idee auch klang, so sehr wurde sie bisher von der fehlenden Möglichkeit des iPhones blockiert, Applikationen im Hintergrund laufen zu lassen. Während aki-aki auch Apps für BlackBerry und Java-fähige Geräte anbietet, befindet sich bei der Mehrheit der fast 700.000 Mitglieder Apples Mobiltelefon in der Hosentasche. Um auf dem iPhone unterwegs mit anderen aka-aki-Anwender in Kontakt zu kommen, war es erforderlich, die App stetig im Vordergrund offen zu haben. Dies beanspruchte nicht nur die Batterie, sondern hieß auch, dass parallel keine anderen Apps verwendet werden konnten.

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Location Based Dating:
Vernachlässigt, aber lukrativ

Während ortsbezogene mobile Dienste abheben, bewegt sich im Bereich des mobilen Datings überraschend wenig. Dabei gibt es viel zu holen.

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Als wir vor knapp einem Jahr zum ersten Mal über foursquare berichteten, wussten wir noch nicht, dass der New Yorker Location Based Service (LBS) Türoffner für eine ganze Branche sein würde. Seit dem Launch von foursquare vergeht kaum noch eine Woche, ohne dass ein neuer ortsbasierter Smartphone-Dienst online geht.

Doch etwas ist seltsam: Während fast alle neuen Services den aktuellen Aufenthaltsort ins Zentrum stellen, tauchen nur wenige Dienste auf, bei denen Nutzer und deren Zusammentreffen im Vordergrund stehen. Will meinen: Während LBS boomen, erhält der Bereich des Location Based Dating (LBD) weniger Beachtung, als man vor Jahren hätte erwarten können.

An einem generellen Desinteresse der Nutzer an der Onlinepartnersuche kann es nicht liegen. Laut einer BITKOM-Umfrage aus dem vergangenen Jahr fanden immerhin 1,3 Millionen Deutsche ihren Lebensgefährten im Internet, 2,7 Millionen der Befragten haben schon einmal eine Flirtbörse ausprobiert.

Zwar ist die Nachfrage nach Onlinedating-Angeboten damit deutlich geringer als die nach herkömmlichen Social Networks, aber gleichzeitig besteht eine erheblich höhere Bereitschaft der User, Geld für Mitgliedschaften bzw. Zusatzfunktionen zu zahlen. Aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten ist der Markt also definitiv interessant.

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Linkwertig:
Twitter @anywhere, aka-aki, brands4friends

Twitter
Twitter hat gestern ein Framework namens @anywhere vorgestellt. Partner können damit Konversationen via Twitter direkt auf ihrem Angebot integrieren.

» @anywhere
» Ev Williams: Twitter’s First Principle, Be A Force For Good

 

aka-aki
Das mobile soziale Netzwerk aka-aki hat die stolze Marke von 500.000 Mitgliedern überschritten. Ein paar Zahlen:

  • 500.000 angemeldete Mitglieder, die meisten in Deutschland und Frankreich
  • 300.000 aki-mails täglich, von aka-aki-Mitgliedern verschickt
  • ca. eine halbe Stunde tägliche Online-Zeit pro Mitglied
  • 30 Mio. Ad-Requests im Monat

» aka-aki feiert 500.000 Mitglieder

 

brands4friends
Der Shopping-Club brands4friends expandiert nach Japan.

Wir erwarten, mit unserem Konzept zu überzeugen und einen großen marken- und qualitätsbewussten Freundeskreis aufbauen zu können.

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aka-aki games:
Mobiles Social Network veröffentlicht ortsbasiertes Spiel

aka-aki, das Berliner Social Network für mobile Anwender, startet eine zweite Variante seines Dienstes: aka-aki games soll es mit angesagten spielerischen Networks wie Gowalla oder Foursquare aufnehmen.

aka-aki games
aka-aki games
Mobile Social Networks mit spielerischer Komponente sind angesagt – so sehr, dass sie die Aufmerksamkeit der Nutzer von anderen ortsbezogenen Netzwerken ohne entsprechende Gaming-Features stehlen.

Ende Oktober hatte ich aka-aki aus Berlin deshalb geraten, nicht nur die Präsenz in Early-Adopter-Kreisen zu erhöhen, sondern auch Änderungen am Produkt vorzunehmen, um gegen immer populärer werdende Dienste wie Gowalla or Foursquare antreten zu können.

Et voilà: Am morgigen Donnerstag wird das junge Unternehmen aka-aki games vorstellen, ein ortsbezogenes, soziales Spiel für Mobiltelefone. aka-aki-Gründer Roman Hänsler wollte mir zwar vorab keine detaillierten Infos zu aka-aki games zukommen lassen, aber ein Besuch auf der neuen Site game.aka-aki.com vermittelt bereits einen ersten Eindruck von der Neuentwicklung und verrät, in welche Richtung es gehen wird.

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aka-aki:
Mobile Social Networks und Deutschlands theoretischer Hoffnungsträger

Ortsbezogene soziale Netzwerke stehen vor ihrem großen Durchbruch und eine Reihe innovativer Startups bringt sich in Stellung. Aus Deutschland mit dabei: aka-aki. Doch obwohl der Berliner Dienst gute Voraussetzungen hat, scheint er bisher nicht richtig in Gang zu kommen.

aka-aki
aka-aki
Im Web wird derzeit ein neuer Kuchen verteilt: Mobile soziale Netzwerke sind, wie wir in letzter Zeit bereits häufiger angemerkt haben, im Kommen. Im Gegensatz zu vielen anderen, reiferen Bereichen des Internetmarkts (Suche, Fotos, klassische Social Networks, Videos, Musik, Shopping usw.), ist der Sektor noch meilenweit von der meist irgendwann einsetzenden Dominanz durch einen oder wenige Anbieter entfernt.

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heute.de liest Web-2.0-Blogs und das ist auch gut so

Schon häufiger habe ich kritisiert, dass die Berichterstattung der Medien abseits von Blogs und Branchendiensten den Durchschnittssurfer eher selten auf das Web 2.0 neugierig macht. Wer täglich mit Meldungen über den Verlust der Privatsphäre, über Online-Piraten und Internet-Terroristen konfrontiert wird, hat verständlicherweise wenig Interesse daran, sich selbst ein Bild über die bunte Web-2.0-Welt zu machen. Umso erfreulicher ist es, wenn sich die Onlineausgabe einer der (besonders bei Älteren) beliebtesten Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen einmal ausschließlich und unvoreingenommen mit den Web-2.0-Diensten selbst beschäftigt. » weiterlesen

Was internationale Blogs über deutsche Web-2.0-Dienste schreiben

globe.jpgFür viele Internetstartups aus dem deutschen Sprachraum kommt es einem Ritterschlag gleich, bei einem der einflussreichen englischsprachigen Web 2.0 Blogs vorgestellt zu werden. Doch welchen Diensten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wurde diese Ehre eigentlich schon zuteil? Ich habe mich durch die Archive diverser Tech-Blogs gewühlt und präsentiere nun eine (nicht komplette) Liste der hiesigen Webangebote, auf die man auch außerhalb von Kontinental-Europa bereits aufmerksam wurde. » weiterlesen