Thema: Airbnb

 

Alle 20 Artikel zum Thema Airbnb auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

90er Webdesign áde:
Lodgify bringt Websites im Airbnb-Stil zu jeder Ferienwohnung

Im Zeitalter von Airbnb erwarten immer mehr Reisende, dass Ferienwohnungen eigene, ähnlich funktionelle und zeitgemäße Websites anbieten. Oft ist das aber nicht der Fall. Das paneuropäische Startup Lodgify möchte dies ändern.

Etwa sechs Millionen kommerzielle Ferienwohnungen gibt es in den USA und Europa. Viele besitzen keine eigene Website und werden stattdessen über einschlägige Unterkunftsportale wie AirbnB, 9flats, Homeaway beziehungsweise dessen deutschen Ableger FeWo Direkt angepriesen. Andere Urlaubsdomizile sind zwar unter eigener Domain zu erreichen. Ihre Onlinepräsenzen erinnern aber optisch und in Sachen Bedienbarkeit nicht selten an die späten 90er. Das europäische Startup Lodgify ist der Ansicht, dass sich Millionen Betreiber von Ferienquartieren Gäste und Umsätze entgehen lassen, indem sie ihre Buchungen primär über externe Vermittlungsplattformen durchführen lassen. » weiterlesen

On-Demand-Kultur:
Breather vermittelt Rückzugsorte auf Stundenbasis

Das kanadisch-amerikanische Startup Breather vermittelt Büros, die kurzfristig und auf Stundenbasis per Smartphone gebucht werden können. Derzeit funktioniert das in New York und Montreal, weitere Städte sollen folgen.

BreatherGründer und Investoren, Geschäftsreisende, digitale Nomaden und Freelancer kennen folgende Situation: Bis zum nächsten Termin oder der geplanten Abreise sind es noch einige Stunden, aus der Unterkunft hat man bereits ausgecheckt, oder man ist nur für den Tag da. Es stellt sich die Frage, wie man sich am sinnvollsten die Zeit vertreibt oder ungestört ein wenig Arbeit erledigen kann. Cafés, Parks, Flughäfen-Lounges oder Bahnhöfe kommen als Optionen in Frage, haben aber alle gewisse Nachteile. Der Idealfall wäre etwas anderes: eine Art Kurzzeit-Büro inklusive Sofa, nahegelegenem WC und schnellem WLAN, um entweder in Ruhe produktiv sein zu können oder mit einem Nickerchen frische Energie zu tanken. Breather, ein seit Anfang des Jahres existierender, bislang in Montreal und New York präsenter Dienst, bietet dies. » weiterlesen

Der große Plan des Airbnb-Gründers:
Alle Dienstleistungen des Gastgewerbes aus einer Hand

Das bisherige Konzept von Airbnb setzt dem Wachstum der Unterkunftsvermittlung Grenzen. Doch Gründer Brian Chesky hat einen großen Plan, um diese Grenzen zu sprengen: Er will alle Dienstleistungen bieten, die im Gastgewerbe eine Rolle spielen.

Es kommt nicht oft vor, dass ein Porträt über ein Internetunternehmen meine Sicht auf die Zukunft dieser Firma vollständig verändert. Doch ein sehr ausführlicher und gehaltvoller Fast-Company-Artikel über den Stand der Dinge bei der Unterkunftsvermittlung Airbnb hatte genau einen solchen Effekt auf mich. War ich vor dem Lesen zwiegespalten, inwieweit die Firma aus San Francisco ihre Wachstumsgeschichte lange fortsetzen können würde, wich dieses Gefühl nach der Lektüre Optimismus und Zuversicht. » weiterlesen

Startups im Fadenkreuz des Establishments:
Die Sharing Economy hat jetzt öffentliche Relevanz

Überall flammen Konflikte um das Treiben der jungen Anbieter der Sharing Economy auf. Das Segment hat folglich seine Nische verlassen und öffentliche Relevanz erlangt.

SharingJe weiter die Sharing Economy in das Bewusstsein der Öffentlichkeit vordringt und je mehr Verbraucher mit ihr unmittelbar in Beruhrung kommen, desto stärker ist auch der Zündstoff, der mit der gemeinsamen Nutzung von Ressourcen – dem kollaborativen Konsum – verbunden ist. Denn viele Startups, die Onlinemarktplätze errichten, auf denen Privatpersonen Angebot und Nachfrage untereinander abwickeln, bewegen sich in rechtlichen Grauzonen und verstoßen nach Ansicht etablierter Akteure mitunter gegen Gesetze. Sie fühlen sich durch Steuern, Abgaben und allerlei ihr Geschäft regulierende Maßnahmen gegenüber den sich ihre eigenen Regeln schaffenden Newcomern benachteiligt. In jüngster Zeit häufen sich die Meldungen zu Auseinandersetzungen zwischen den technologiegetriebenen Quereinsteigern und den alteingesessenen Branchenvertretern sowie der diesen einen Rahmen steckenden Politik. » weiterlesen

Local Lounges:
Airbnb transformiert Cafés in “Lobbys” für die Nachbarschaft

Der Unterkunftsvermittler Airbnb erweitert sein Konzept der Vermietung von Wohnungen zwischen Privatpersonen um “Local Lounges” – ausgewählte Cafés, in denen Ortsunkundige sich orientieren und speziellen Airbnb-Service erhalten können. Diese Idee hat viel Potenzial.

Vor einem Jahr erläuterten wir, wie die Grenze zwischen Online und Offline schrittweise verschwimmt. Immer mehr Services, Geräte und Produkte positionieren sich an der Schnittstelle zwischen digital und analog. Die so entstehende Verzahnung der digitalen Welt mit den täglichen Abläufen unseres Lebens gehört zu den großen Trends der nächsten Jahre.

Eine der Webfirmen, welche sich als besondere Triebkraft dieser Entwicklung erweist, ist der kalifornische Privatunterkunftsvermittler Airbnb. Die Plattform nutzt die Möglichkeiten des Digitalen, um Menschen auf Reisen dabei zu helfen, erschwingliche Wohnungen in fremden Städten zu finden – und dabei im besten Fall gleich noch nette Leute kennenzulernen, die ihnen vielleicht sogar die Gegend zeigen und sie in den angesagtesten Club mitnehmen. Klar, die Bettencommunity Couchsurfing ist der eigentliche Pionier in diesem Segment, aber in jüngster Zeit setzt das mit 120 Millionen Dollar Venturecapital ausgestattete Airbnb die entscheidenden Akzente – und bleibt dabei seiner Linie treue, die soziale Komponente in seinem Treiben konsequent weiterzudenken.

In der Nacht gab das Unternehmen, das mit 9flats, Wimdu und Housetrip diverse Nachahmer aus D-A-CH hervorgebracht hat, zwei Neuerungen bekannt. In den meisten Berichten dazu in der englischsprachigen Tech-Presse erhält das “Nachbarschafts”-Feature besonderen Raum. In einer Reihe von internationalen Metropolen können nach einer Unterkunft Suchende nun verschiedene Kriterien rund um die gewünschte Nachbarschaft angeben, um am Ende nicht nur eine sympathische Bleibe zu finden, sondern sich auch in der jeweiligen Gegend wohl zu fühlen (Beispiel Berlin). Das ist nützlich, aber nichts, was das Konzept von Airbnb nennenswert erweitert.

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aSpot:
Networking auf Basis freier Büroarbeitsplätze

Das Berliner Startup aSpot entwickelt einen Dienst, bei dem Menschen spontan und kostenfrei Büroarbeitsplätze in ihrer Umgebung  finden können. Die Chance auf Networking sowie verifizierte Mitglieder sollen Firmen und Personen dazu bewegen, einen Schreibtisch mit Internetzugang zu inserieren.

Gerade in der Medien-, Internet- und Marketingbranche gehören regelmäßige Geschäftsreisen zum Alltag. Ob zu Besprechungen, Konferenzen oder Präsentationen – täglich halten sich Menschen weltweit aus beruflichen Gründen in anderen Städten auf. Nicht selten suchen sie nach kurzfristigen Orten, um die freie Zeit zwischen Terminen produktiv zu nutzen – und enden dann oft in Cafés mit mehr oder weniger zuverlässigen WLAN-Verbindungen und einer variierenden Arbeitsumgebung. Das Berliner Startup aSpot versucht nun, eine neue Alternative für Menschen zu schaffen, die unterwegs spontan einige Stunden einen Arbeitsplatz in einem Büro benötigen. aSpot ist damit eine Art “Airbnb für Büroarbeitsplätze”, allerdings mit einem größeren Unterschied.

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Kollaborativer Konsum:
fashionlend macht den
Kleiderschrank zur Erlösquelle

fashionlend möchte Besitzer großer Garderoben dazu animieren, ihre Kleidung zu vermieten. Sein Debüt feiert das Startup aus Wien in den Städten New York, San Francisco, Los Angeles and London.

Eine wachsende Zahl von Startups entwickelt Onlineplattformen und Geschäftsmodelle rund um kollaborativen Konsum. Im Vordergrund steht dabei der Gedanke, dass es für jede nicht benutzte Ressource irgendwo eine Nachfrage gibt. Die Aufgabe liegt darin, Anbieter und Nachfrager miteinander in Kontakt zu bringen. Airbnb und 9flats machen dies für private Unterkünfte, tamyca, Nachbarschaftsauto und weitere für Fahrzeuge und Leihdirwas.de sowie frents für alle nur denkbaren Alltagsgegenstände.

Das Prinzip, im Privatbesitz befindliche Ressourcen gegen Bezahlung zu vermieten, müsste sich auch auf einen anderen wichtigen Aspekt des Lebens übertragen lassen, so der Gedanke der zwei Wiener Karim Saad und Dzenid Muratovic: Kleidung. Mit ihrem gerade für New York, San Francisco, Los Angeles and London gestarteten Onlinedienst fashionlend wollen die zwei Gründer eine kollaborative Nutzung von Bekleidung ermöglichen.

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Linkwertig:
Bloggen, Airbnb, Zattoo, Commentarist

Freiheit
Felix Schwenzel beschreibt die technischen Details, die hinter dem Redesign seines Blogs wirres.net stecken. Indirekt singt er dabei auch ein Loblied auf die Möglichkeiten und die Freiheit, die im Self-publishing stecken.

technisch begeistert mich das neue layout ziemlich doll.

» wirres.net redesign

 

Airbnb
Nachdem die Telekom in 9flats investiert hat steigt nun Springer bei Airbnb – der Mutter der Privatzimmervermittlung – ein.

Axel Springer wird damit strategischer Vermarktungspartner von Airbnb in Deutschland und “unterstützt im Zuge dessen die Marketing-Aktivitäten von Airbnb mit einem umfangreichen Media-Volumen in den zahlreichen Online- und Print-Publikationen des Unternehmens.

» Airbnb: Axel Springer steigt mit ein

 

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Nächster großer Trend:
Die Grenze zwischen online
und offline verschwindet

Immer mehr Services, Geräte und Produkte positionieren sich an der Schnittstelle zwischen online und offline. Die Verzahnung der digitalen Welt mit unseren täglichen Abläufen ist ein großer Trend der nächsten Jahre, so das Echo der Speaker auf der gestrigen GigaOm-Roadmap-Konferenz in San Francisco.

Intelligentes Thermostat "Nest"“Online gehen, gemeinsam online zusammenkommen, gemeinsam offline zusammenkommen” (“Getting online, Getting together online, Getting together offline”) – mit diesem Dreisatz fasste Brain Chesky, der Gründer des beliebten Unterkunftsvermittlers Airbnb, gestern auf der GigaOm-Roadmap-Konfernz in San Francisco die wichtigsten Internettrends der letzten Zeit und kommenden Jahre kompakt zusammen.

Während in der vergangenen Dekade der Zugang zum Internet sukzessive omnipräsent wurde und Social Networks die Online-Vernetzung beförderten, markiert der Übergang von diesen Onlinediensten zurück ins tägliche Leben den beherrschende Trend der nächsten Jahre. Das Faszinierende an der Entwicklung ist, dass sie im Gegensatz zum Übergang von physikalischen zu digitalen Mediengütern den Markt nicht schrumpfen sondern wachsen lässt.

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Linkwertig:
Evolution, Faulheit, Airbnb, CrunchFund

Evolution
Das Google-Chrome-Team hat eine recht nette, interaktive Infographik der Entwicklung der Webtechnologien erstellt.

» The Evolution of the Web

 

Google
Aber nicht alle Entwicklungen sind erfolgreich: Google tötet deshalb zehn Produkte, die nicht mehr so ganz ins Portfolio passen – u.a. das Sidewiki und das Erdferkel Aardvark.

» A fall spring-clean

 

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