Thema: Airbnb

 

Alle 16 Artikel zum Thema Airbnb auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Local Lounges:
Airbnb transformiert Cafés in “Lobbys” für die Nachbarschaft

Der Unterkunftsvermittler Airbnb erweitert sein Konzept der Vermietung von Wohnungen zwischen Privatpersonen um “Local Lounges” – ausgewählte Cafés, in denen Ortsunkundige sich orientieren und speziellen Airbnb-Service erhalten können. Diese Idee hat viel Potenzial.

Vor einem Jahr erläuterten wir, wie die Grenze zwischen Online und Offline schrittweise verschwimmt. Immer mehr Services, Geräte und Produkte positionieren sich an der Schnittstelle zwischen digital und analog. Die so entstehende Verzahnung der digitalen Welt mit den täglichen Abläufen unseres Lebens gehört zu den großen Trends der nächsten Jahre.

Eine der Webfirmen, welche sich als besondere Triebkraft dieser Entwicklung erweist, ist der kalifornische Privatunterkunftsvermittler Airbnb. Die Plattform nutzt die Möglichkeiten des Digitalen, um Menschen auf Reisen dabei zu helfen, erschwingliche Wohnungen in fremden Städten zu finden – und dabei im besten Fall gleich noch nette Leute kennenzulernen, die ihnen vielleicht sogar die Gegend zeigen und sie in den angesagtesten Club mitnehmen. Klar, die Bettencommunity Couchsurfing ist der eigentliche Pionier in diesem Segment, aber in jüngster Zeit setzt das mit 120 Millionen Dollar Venturecapital ausgestattete Airbnb die entscheidenden Akzente – und bleibt dabei seiner Linie treue, die soziale Komponente in seinem Treiben konsequent weiterzudenken.

In der Nacht gab das Unternehmen, das mit 9flats, Wimdu und Housetrip diverse Nachahmer aus D-A-CH hervorgebracht hat, zwei Neuerungen bekannt. In den meisten Berichten dazu in der englischsprachigen Tech-Presse erhält das “Nachbarschafts”-Feature besonderen Raum. In einer Reihe von internationalen Metropolen können nach einer Unterkunft Suchende nun verschiedene Kriterien rund um die gewünschte Nachbarschaft angeben, um am Ende nicht nur eine sympathische Bleibe zu finden, sondern sich auch in der jeweiligen Gegend wohl zu fühlen (Beispiel Berlin). Das ist nützlich, aber nichts, was das Konzept von Airbnb nennenswert erweitert.

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aSpot:
Networking auf Basis freier Büroarbeitsplätze

Das Berliner Startup aSpot entwickelt einen Dienst, bei dem Menschen spontan und kostenfrei Büroarbeitsplätze in ihrer Umgebung  finden können. Die Chance auf Networking sowie verifizierte Mitglieder sollen Firmen und Personen dazu bewegen, einen Schreibtisch mit Internetzugang zu inserieren.

Gerade in der Medien-, Internet- und Marketingbranche gehören regelmäßige Geschäftsreisen zum Alltag. Ob zu Besprechungen, Konferenzen oder Präsentationen – täglich halten sich Menschen weltweit aus beruflichen Gründen in anderen Städten auf. Nicht selten suchen sie nach kurzfristigen Orten, um die freie Zeit zwischen Terminen produktiv zu nutzen – und enden dann oft in Cafés mit mehr oder weniger zuverlässigen WLAN-Verbindungen und einer variierenden Arbeitsumgebung. Das Berliner Startup aSpot versucht nun, eine neue Alternative für Menschen zu schaffen, die unterwegs spontan einige Stunden einen Arbeitsplatz in einem Büro benötigen. aSpot ist damit eine Art “Airbnb für Büroarbeitsplätze”, allerdings mit einem größeren Unterschied.

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Kollaborativer Konsum:
fashionlend macht den
Kleiderschrank zur Erlösquelle

fashionlend möchte Besitzer großer Garderoben dazu animieren, ihre Kleidung zu vermieten. Sein Debüt feiert das Startup aus Wien in den Städten New York, San Francisco, Los Angeles and London.

Eine wachsende Zahl von Startups entwickelt Onlineplattformen und Geschäftsmodelle rund um kollaborativen Konsum. Im Vordergrund steht dabei der Gedanke, dass es für jede nicht benutzte Ressource irgendwo eine Nachfrage gibt. Die Aufgabe liegt darin, Anbieter und Nachfrager miteinander in Kontakt zu bringen. Airbnb und 9flats machen dies für private Unterkünfte, tamyca, Nachbarschaftsauto und weitere für Fahrzeuge und Leihdirwas.de sowie frents für alle nur denkbaren Alltagsgegenstände.

Das Prinzip, im Privatbesitz befindliche Ressourcen gegen Bezahlung zu vermieten, müsste sich auch auf einen anderen wichtigen Aspekt des Lebens übertragen lassen, so der Gedanke der zwei Wiener Karim Saad und Dzenid Muratovic: Kleidung. Mit ihrem gerade für New York, San Francisco, Los Angeles and London gestarteten Onlinedienst fashionlend wollen die zwei Gründer eine kollaborative Nutzung von Bekleidung ermöglichen.

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Linkwertig:
Bloggen, Airbnb, Zattoo, Commentarist

Freiheit
Felix Schwenzel beschreibt die technischen Details, die hinter dem Redesign seines Blogs wirres.net stecken. Indirekt singt er dabei auch ein Loblied auf die Möglichkeiten und die Freiheit, die im Self-publishing stecken.

technisch begeistert mich das neue layout ziemlich doll.

» wirres.net redesign

 

Airbnb
Nachdem die Telekom in 9flats investiert hat steigt nun Springer bei Airbnb – der Mutter der Privatzimmervermittlung – ein.

Axel Springer wird damit strategischer Vermarktungspartner von Airbnb in Deutschland und “unterstützt im Zuge dessen die Marketing-Aktivitäten von Airbnb mit einem umfangreichen Media-Volumen in den zahlreichen Online- und Print-Publikationen des Unternehmens.

» Airbnb: Axel Springer steigt mit ein

 

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Nächster großer Trend:
Die Grenze zwischen online
und offline verschwindet

Immer mehr Services, Geräte und Produkte positionieren sich an der Schnittstelle zwischen online und offline. Die Verzahnung der digitalen Welt mit unseren täglichen Abläufen ist ein großer Trend der nächsten Jahre, so das Echo der Speaker auf der gestrigen GigaOm-Roadmap-Konferenz in San Francisco.

Intelligentes Thermostat "Nest"“Online gehen, gemeinsam online zusammenkommen, gemeinsam offline zusammenkommen” (“Getting online, Getting together online, Getting together offline”) – mit diesem Dreisatz fasste Brain Chesky, der Gründer des beliebten Unterkunftsvermittlers Airbnb, gestern auf der GigaOm-Roadmap-Konfernz in San Francisco die wichtigsten Internettrends der letzten Zeit und kommenden Jahre kompakt zusammen.

Während in der vergangenen Dekade der Zugang zum Internet sukzessive omnipräsent wurde und Social Networks die Online-Vernetzung beförderten, markiert der Übergang von diesen Onlinediensten zurück ins tägliche Leben den beherrschende Trend der nächsten Jahre. Das Faszinierende an der Entwicklung ist, dass sie im Gegensatz zum Übergang von physikalischen zu digitalen Mediengütern den Markt nicht schrumpfen sondern wachsen lässt.

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Linkwertig:
Evolution, Faulheit, Airbnb, CrunchFund

Evolution
Das Google-Chrome-Team hat eine recht nette, interaktive Infographik der Entwicklung der Webtechnologien erstellt.

» The Evolution of the Web

 

Google
Aber nicht alle Entwicklungen sind erfolgreich: Google tötet deshalb zehn Produkte, die nicht mehr so ganz ins Portfolio passen – u.a. das Sidewiki und das Erdferkel Aardvark.

» A fall spring-clean

 

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Linkwertig:
Open Data, WebAPI, 2001, Copyright

Open Data
Berlin wird im September ein Open-Data-Portal starten.

Zum Start des neuen Portals sollen Daten des statistischen Landesamts zur Verfügung gestellt werden, denn diese erfüllen bereits viele Open-Data-Kriterien

» Open-Data-Portal für Berlin soll im September starten

 

WebAPI
Mozilla tüftelt an einer HTML5-basierten API, die in 3 bis 6 Monaten die Grundlagen für elegante webbasierte mobile Apps legen soll.

» Introducing WebAPI

 

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Linkwertig:
Skype, 6wunderkinder, Datenschutz, Airbnb

Skype
Skype hat eine Anwendung für iOS veröffentlicht, die iPhones und iPads mit weltweit mehr als einer Million WiFi-Hotspots verbindet. Abgerechnet wird via Skype Credits, die Minute kostet €0,05.

» Skype WiFi – now available on iPhone, iPad or iPod Touch

 

Wer wird Millionär
6wunderkinder (unser Review) hat die Marke von einer Million Benutzern geknackt.

» Holy cow, we’re millionaires

 

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Airbnb, 9flats.com & Wimdu:
Eilige Betriebsamkeit

Nachdem einige Vermieter des Wohnungsportals für Privatpersonen Airbnb Opfer von Vandalen wurden, führen der angesagte US-Dienst und seine deutschen Konkurrenten 9flats.com und Wimdu eilig Versicherungen ein. Wieso erst jetzt?

Nicht alle Menschen respektieren privates Eigentum. Diese traurige, aber unveränderliche Tatsache stellte in meinen Augen stets die entscheidende Schwäche der wachsenden Zahl junger Onlinedienste dar, die Marktplätze für die Vermietung und temporäre Überlassung von Gütern zwischen Privatpersonen betreiben.

An vorderster Front dieses Peer-to-Peer-Trends positionieren sich seit einiger Zeit Plattformen zur zeitlich begrenzten Vermietung von Privatwohnungen. Beim US-Dienst Airbnb sowie seinen deutschen Konkurrenten 9flats.com und Wimdu hat jeder die Möglichkeit, die eigene Wohnung für einige Tage oder Wochen an andere Menschen zu vermieten und sich so ein Zubrot zu verdienen.

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Airbnb, 9flats.com & Wimdu:
Eilige Betriebsamkeit

Nachdem einige Vermieter des Wohnungsportals für Privatpersonen Airbnb Opfer von Vandalen wurden, führen der angesagte US-Dienst und seine deutschen Konkurrenten 9flats.com und Wimdu eilig Versicherungen ein. Wieso erst jetzt?

Nicht alle Menschen respektieren privates Eigentum. Diese traurige, aber unveränderliche Tatsache stellte in meinen Augen stets die entscheidende Schwäche der wachsenden Zahl junger Onlinedienste dar, die Marktplätze für die Vermietung und temporäre Überlassung von Gütern zwischen Privatpersonen betreiben.

An vorderster Front dieses Peer-to-Peer-Trends positionieren sich seit einiger Zeit Plattformen zur zeitlich begrenzten Vermietung von Privatwohnungen. Beim US-Dienst Airbnb sowie seinen deutschen Konkurrenten 9flats.com und Wimdu hat jeder die Möglichkeit, die eigene Wohnung für einige Tage oder Wochen an andere Menschen zu vermieten und sich so ein Zubrot zu verdienen.

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