Adsense für Feeds:
Jetzt für jeden verfügbar
Seit Anfang Juni war das Adsense-Programm für Feeds im Testlauf mit ausgewählten Publishern. Jetzt ist es für jeden verfügbar, wie Google Operating System berichtet. Um Adsense in seinen Feeds verwenden zu können, muss man vom Feedburner-Account zu einem Google Account umziehen.
Man kann zwischen normalen Text-Ads und Image-Ads wählen. Des weiteren können die Frequenz, Farbe und die Position (über oder unter dem Artikel) der Ads bestimmt werden.
Ob Adsense als Werbeform in Feeds für die Publisher lukrativ sein wird, wird sich zeigen müssen. Wie auch andere feststellen, dürften die Chancen dafür nicht sehr gut stehen. Feedleser sind technikaffin und in der Regel nicht der Teil der Leserschaft, der auf Werbung klickt. Statt CPC-orientierter Werbung dürften Werbeformen auf TKP-Basis oder zu monatlichen Festpreisen für Publisher von Feeds vielversprechender sein. Mangels Alternativen werden zunächst viele Publisher aber auf Adsense setzen, jetzt wo es für Feeds verfügbar.
Eine Alternative für Werbung in Feeds ist pheedo. Kennt Ihr weitere?











Artikel per Feed
Artikel per E-Mail
Artikel bei Twitter
Facebook-Seite