Alle 4 Artikel zum Thema Adobe auf netzwertig.com:
Adobe kündigt an, Flash besser durchsuchbar zu machen. Die neue Technologie verspricht bessere Sucherergebnisse für Rich Internet Applications und wird zunächst von Google und Yahoo implementiert.
Suchmaschinen haben einen endlosen Appetit auf indizierbaren Content. Allen voran dabei ist natürlich Google, das nicht müde wird auch noch dem ignorantesten Webmaster einzuhämmern, wie er seine nicht textbasierten Inhalte einbetten sollte, damit Google diese verwenden und im Gegenzug süßen Traffic schicken kann.
Einer der grössten schwarzen Flecken auf der Landkarte des Web waren Inhalte, die sich in Flash-Files versteckten. Text kann zwar auch jetzt schon aus Flash-Files extrahiert werden, Suchmaschinen haben das auch gemacht, doch die dynamische Natur machte eine sinnvolle Integration in die Suchergebnisse schwierig. Mit einigem Aufwand war es zwar Seitenbetreibern möglich, eine suchmaschinenfreundliche Alternativversion anzubieten, doch anders als beim Alt-Text für Bilder hat nur ein Bruchteil aller Seiten davon Gebrauch gemacht und wohl einige frustrierte Auftraggeber hinterlassen, die vom hübschen Design beeindruckt, weder an die User, noch an die Suchmaschinen gedacht haben.
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Adobe startet mit Acrobat.com ein ganzes Bündel von kollaborativen webbasierten Anwendungen und möchte damit die Art und Weise, wie wir Dokumente erstellen und an diesen zusammenarbeiten, revolutionieren.
Leser von netzwertig.com werden sich erinnern, dass uns die Themen Software as a Service, das Internet als Wolke und ähnliche in letzter Zeit sehr häufig beschäftigt haben. Das Web verschiebt sich zunehmend in die Cloud und mehr oder weniger alle grossen und viele kleine Spieler tüfteln an – durchaus unterschiedlichen – Strategien, wie sie unsere (Geschäfts-) Prozesse, unsere Daten, unsere Aktivitäten, also unsere Existenz in’s Web und dort zu sich lotsen können.
Adobe ist bis dato diesbezüglich etwas unter dem Radar geflogen. Mit PDF und Flash kontrollieren sie natürlich zwei der wichtigsten Formate im Web und mit Flex und Adobe AIR haben sie zwei mächtige Entwicklungswerkzeuge für Rich Internet Applications bzw. für Webanwendungen jenseits des Browsers unter ihren Fittichen, aber von ein paar kleineren Tools wie Kuler, JamJar, dem kürzlich gestarteten Photoshop Express und einigen anderen einmal abgesehen, haben sie vergleichsweise wenige Experimente mit Webanwendungen unternommen und erstaunlicherweise überhaupt keine me-too Anwendungen lanciert, um zumindest das Terrain zu markieren.
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Auch im Jahr 2008 wird sich der Trend weg von Desktop-Software hin zu Web-Applikationen fortsetzen. Damit verlagern selbst klassische IT-Unternehmen, die Internetaktivitäten bisher nicht als Teil ihres Kerngeschäftes angesehen haben, den Schwerpunkt in Richtung des Webs – sowohl mit Eigenentwicklungen als auch durch Akquisitionen. Attraktive und noch unabhängige Web-2.0-Dienste wie Twitter, Digg oder Zoho gelten als heiße Übernahmekandidaten. Wer könnte im kommenden Jahr das globale Internetgeschäft ordentlich aufmischen? » weiterlesen
Am 20. September stellte ich die Frage, wer angesichts der zunehmenden Popularität von Online-Textverarbeitung den Web-Office-Anbieter Zoho kaufen könnte. Am Rande erwähnte ich einige weitere Dienste in diesem Bereich, unter anderem auch Buzzword. Gestern wurde bekannt, dass Adobe das Unternehmen hinter Buzzword übernimmt und sich damit nach Google (Google Docs) und Yahoo (Zimbra) ein weiterer Technologiegigant seinen Anteil am erwartet großen Kuchen der Online-Office- bzw. Online-Software-Services sichern möchte. » weiterlesen