Alle 8 Artikel zum Thema Adobe auf netzwertig.com:
Airbnb
Andreas Göldi nimmt das aktuelle Fiasko von Airbnb zum Anlass, um den Mythos von Unternehmen als Black Box zu dekonstruieren.
» Airbnb and The Myth of the Black Box Technology Company
Adobe Edge
Nach dem Motto if you can’t beat them, join them lanciert Adobe mit Adobe Edge ein HTML5-basiertes Animationswerkzeug.
Das User-Interface von Edge ist an After Effects und Flash Professional angelehnt: Es gibt eine Bühne (Stage), eine Timeline und Panels für Elemente und Eigenschaften. Dabei verwendet Adobe die Browserengine Webkit zur Darstellung der Bühne.
» Adobe veröffentlicht HTML5-Animationswerkzeug
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Nokia
Microsoft hat Nokia die Partnerschaft rund um das Windows Phone 7 mit einer Milliarde Dollar versüßt.
Für das Geld soll Nokia Geräte entwickeln und vertreiben, auf denen Windows Phone laufen kann.
» Bericht: Nokia bekommt 1 Milliarde US-Dollar von Microsoft
Spotify
Freemium: Spotify hat die stolze Marke von einer Million bezahlender Abonnenten geknackt.
» Spotify hits 1m paying subscribers
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Day
Adobe wird das Schweizer Software-Unternehmen Day – einem Entwickler von Content Management Systemen – für etwa 255 Millionen Schweizer Franken übernehmen.
Day ist 1993 gegründet worden und beschäftigt zurzeit 146 Mitarbeitende. Beim Börsengang zum Höhepunkt der New-Economy-Bubble Anfangs 2000 lag der Ausgabepreis der Aktien des sich damals noch Day Interactive nennenden Unternehmens bei stolzen 780 Franken.
» Adobe will Basler Softwarefirma Day übernehmen
Safari Extensions
Seit Safari 5 kennt ja auch Apples Browser Extensions. In einer Gallerie werden die interessantesten Erweiterungen vorgestellt und können mit einem Klick installiert werden.
» Safari Extensions Gallery
» Apple Releases Safari 5.0.1, Turns on Extensions Gallery
Facebook Fragen & Antworten
Facebook arbeitet seit längerem an einem Q&A-Dienst (Fragen & Antworten). Ab sofort ist dieser für einige Millionen Nutzer im Beta-Stadium verfügbar, eine Ausweitung auf mehr User ist geplant.
» Neu: Fragen und Antworten bei Facebook
» Why Facebook Questions Could Be Zuckerberg’s Dream Come
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Adobe wird mit dem Flash Player 10.1 voll funktionsfähiges Flash auf alle Mobilplattformen bringen. Abgesehen vom iPhone.
Update: Wie in einem TechCrunch-Artikel zu lesen ist, zeigte Adobe heute Demos einiger mit Flash umgesetzter iPhone-Applikationen. Die Applikationen wurden mit Flash Professional CS5 umgesetzt. Damit wird nicht Flash für das iPhone zugänglich. Es entspricht vielmehr einer Art “Flash zu iPhone-App”-Compiler. Ende des Updates
Adobes Flash-Technologie, welche auf Desktop-Rechnern mehrheitlich zum Einsatz kommt, um Videos oder Werbung anzuzeigen, erreicht das mobile Web: Adobe wird ein voll funktionsfähiges Flash für Microsofts Windows Mobile, Palm webOS, RIM (Blackberry) und Android veröffentlichen. Während der Zeitpunkt für die Veröffentlichung für die Blackberry-Plattform noch nicht feststeht, werden die übrigen Plattformen Anfang 2010 beglückt. Von iPhone fehlt bei dieser Aufzählung allerdings jegliche Spur, wie viele US-Blogger bemerkten.
Der neue Adobe Flash Player 10.1 wird eine Software sein, die auf allen PC- und Mobiltelefonplattformen laufen wird. Bislang war für Mobiltelefone Flash Lite im Einsatz. Eine abgespeckte Version von Flash.
Das Ganze ist Teil von Adobes Initiative “Open Screen Project”. RIM und Google sind der Initiative nun ebenfalls beigetreten. Zumindest für Google ist das allerdings mit einigen Interessenskonflikten verbunden.
Adobe kündigt an, Flash besser durchsuchbar zu machen. Die neue Technologie verspricht bessere Sucherergebnisse für Rich Internet Applications und wird zunächst von Google und Yahoo implementiert.
Suchmaschinen haben einen endlosen Appetit auf indizierbaren Content. Allen voran dabei ist natürlich Google, das nicht müde wird auch noch dem ignorantesten Webmaster einzuhämmern, wie er seine nicht textbasierten Inhalte einbetten sollte, damit Google diese verwenden und im Gegenzug süßen Traffic schicken kann.
Einer der grössten schwarzen Flecken auf der Landkarte des Web waren Inhalte, die sich in Flash-Files versteckten. Text kann zwar auch jetzt schon aus Flash-Files extrahiert werden, Suchmaschinen haben das auch gemacht, doch die dynamische Natur machte eine sinnvolle Integration in die Suchergebnisse schwierig. Mit einigem Aufwand war es zwar Seitenbetreibern möglich, eine suchmaschinenfreundliche Alternativversion anzubieten, doch anders als beim Alt-Text für Bilder hat nur ein Bruchteil aller Seiten davon Gebrauch gemacht und wohl einige frustrierte Auftraggeber hinterlassen, die vom hübschen Design beeindruckt, weder an die User, noch an die Suchmaschinen gedacht haben.
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Adobe startet mit Acrobat.com ein ganzes Bündel von kollaborativen webbasierten Anwendungen und möchte damit die Art und Weise, wie wir Dokumente erstellen und an diesen zusammenarbeiten, revolutionieren.
Leser von netzwertig.com werden sich erinnern, dass uns die Themen Software as a Service, das Internet als Wolke und ähnliche in letzter Zeit sehr häufig beschäftigt haben. Das Web verschiebt sich zunehmend in die Cloud und mehr oder weniger alle grossen und viele kleine Spieler tüfteln an – durchaus unterschiedlichen – Strategien, wie sie unsere (Geschäfts-) Prozesse, unsere Daten, unsere Aktivitäten, also unsere Existenz in’s Web und dort zu sich lotsen können.
Adobe ist bis dato diesbezüglich etwas unter dem Radar geflogen. Mit PDF und Flash kontrollieren sie natürlich zwei der wichtigsten Formate im Web und mit Flex und Adobe AIR haben sie zwei mächtige Entwicklungswerkzeuge für Rich Internet Applications bzw. für Webanwendungen jenseits des Browsers unter ihren Fittichen, aber von ein paar kleineren Tools wie Kuler, JamJar, dem kürzlich gestarteten Photoshop Express und einigen anderen einmal abgesehen, haben sie vergleichsweise wenige Experimente mit Webanwendungen unternommen und erstaunlicherweise überhaupt keine me-too Anwendungen lanciert, um zumindest das Terrain zu markieren.
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Auch im Jahr 2008 wird sich der Trend weg von Desktop-Software hin zu Web-Applikationen fortsetzen. Damit verlagern selbst klassische IT-Unternehmen, die Internetaktivitäten bisher nicht als Teil ihres Kerngeschäftes angesehen haben, den Schwerpunkt in Richtung des Webs – sowohl mit Eigenentwicklungen als auch durch Akquisitionen. Attraktive und noch unabhängige Web-2.0-Dienste wie Twitter, Digg oder Zoho gelten als heiße Übernahmekandidaten. Wer könnte im kommenden Jahr das globale Internetgeschäft ordentlich aufmischen? » weiterlesen
Am 20. September stellte ich die Frage, wer angesichts der zunehmenden Popularität von Online-Textverarbeitung den Web-Office-Anbieter Zoho kaufen könnte. Am Rande erwähnte ich einige weitere Dienste in diesem Bereich, unter anderem auch Buzzword. Gestern wurde bekannt, dass Adobe das Unternehmen hinter Buzzword übernimmt und sich damit nach Google (Google Docs) und Yahoo (Zimbra) ein weiterer Technologiegigant seinen Anteil am erwartet großen Kuchen der Online-Office- bzw. Online-Software-Services sichern möchte. » weiterlesen