Alle 3 Artikel zum Thema Abonnement auf netzwertig.com:
Im Sommer gibt’s ein neues Betriebssystem für Apples iPhone – neben lang erwarteten Funktionen können dann Entwickler ihre iPhone-Applikation als Abonnement anbieten.
Einfach bezahlen mit dem iPhone: Das neue Betriebssystem für Apples Wundertelefon, das im Sommer kostenlos verteilt werden soll, bringt eine ganze Reihe neuer Funktionen – mehr dazu bei
neuerdings.com. Eine weitere Neuerung hängt mit dem “App Store” zusammen, Apples Bauchladen für iPhone-Applikationen. Künftig kann man dort nicht nur Programme kaufen, sondern auch abonnieren. Außerdem können bestimmte Funktionen oder Inhalte innerhalb einer Applikation extra abgerechnet werden – etwa zusätzliche Funktionen, neue Spiel-Levels. Oder journalistische Inhalte …
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Mit RSS kann man sich seinen persönlichen Nachrichtenticker zusammenstellen. Hunderte Websites, Nachrichtenportale und Blogs, lassen sich so blitzschnell lesen.
Was interessiert mich RSS?
In Redaktionen gibt es ungeheuer praktische Programme, mit denen die aktuellen Meldungen von Nachrichtenagenturen abgerufen werden können. Automatisch laufen die Nachrichten über den Ticker – und als Journalist schaut man zu, pickt sich eine Meldung raus oder durchsucht das Tagesprogramm nach einem bestimmten Stichwort oder Ressort.
Das alles gibt es so ähnlich auch für Websites, Nachrichtenportale und Blogs. Viele Seiten lassen sich wie Nachrichtenagenturen abonnieren. Künftig lassen sich die neusten Artikel aller bestellen Seiten unter einer Oberfläche ansehen – Tausende Quellen, Hunderte Websites, ganz einfach, praktisch und übersichtlich. RSS-Feeds sind in etwa so wie Newsletter, nur ohne E-Mail. Dafür muss keine Extra-Software installiert werden – wir zeigen, wie es geht.
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Die heutigen Glasperlen und Glitzersteine sind die Digicams und Uhren, die es zu einem Aboabschluss dazu gibt. Hat es Qualitätsjournalismus wirklich nötig, seine Leser mit Tand zu ködern?
Erst kürzlich hab ich mir mal wieder den
Spiegel gekauft. Und aus Neugierde einen beiliegenden Briefumschlag geöffnet, in dem sich ein Brief von Michael Plasse (Leiter Leser-Befragung Spiegel-Verlag), ein mit “Das ist ihr großes Dankeschön-Paket” angeschriebener Fragebogen und ein Rückantwortcouvert (“Das Porto zahlen wir für Sie!”) befand.
Herr Plasse schrieb:
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