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Ideen, LSR, Facebook, Uber

Interwebs
Deutsche Spitzenpolitiker faxen der EU ihre Ideen zur Digitalisierung.

Die Digitalisierung bietet enorme Chancen für uns alle

» Merkels Internetminister faxen ihren Wunschzettel nach Brüssel

 

LSR
Das Patent- und Markenamt prüft nun, ob die Bevorzugung von Google durch die VG Media nicht eine mögliche Benachteiligung aller anderen Suchmaschinen bedeutet.

Keese deutete in seinem Beitrag zudem an, dass auch Überschriften von Artikeln unter das Leistungsschutzrecht fallen könnten.

» Patentamt prüft Benachteiligung der Google-Konkurrenz

 

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Neudefinition des Webs:
Karten sollen Apps und Websites ablösen

Websites, Streams und Apps sind tot, behaupten immer mehr Designer und die Erfinder des mobilen Browsers Wildcard. Karten sollen sich besser für das mobile Zeitalter eignen, egal ob auf Smartphones, Tablets oder Smartwatches. Doch nicht für alles sind Karten die Lösung.

WildCard-Browser: Inhalte als interaktive Karten

WildCard-Browser: Inhalte als interaktive Karten

Vielleicht war es einfach an der Zeit. Wer die neueste Generation von Apples iOS benutzt oder schon in den Genuss eines Updates auf Android 5.0 gekommen ist, dem wird nicht entgangen sein, dass die Designer der Benutzeroberflächen an vielen Stellen eine alte Idee neu belebt haben. Statt durch unförmige Websites oder kilometerlange Streams zu scrollen, sollen uns Karten mundgerechte Portionen für alle gängigen Mobilgeräte servieren.

Dabei geht es nicht nur um Konsum, sondern auch Interaktion. Und Beobachter fragen sich bereits, ob die mittlerweile gute alte App bereits ausgedient hat. Wo bleiben Inhalteanbieter dabei, wenn wir den karten-zentrierten Homescreen oder Sperrbildschirm gar nicht mehr verlassen? Ist das wirklich mehr als nur ein Trend und das Nonplusultra des mobilen Webdesigns? » weiterlesen

Evernote:
Ungewohnte Herausforderungen

Evernote war stets ein Ausnahmeunternehmen unter den kalifornischen Internet-Startups. Doch eigene Versäumnisse, ein sich wandelndes Marktumfeld und die bevorstehenden Börsenpläne zwingen die Firma dazu, sich zu wandeln.

EvernoteLange Zeit galt der kalifornische Notizdienst Evernote aufgrund seiner auf Langfristigkeit ausgelegten “Slow Growth”-Strategie, seines geradlinigen Gründers sowie seiner äußert loyalen und passionierten Kern-Anwenderschaft als Ausnahmeunternehmen im schnelllebigen Startup-Zirkus. Und lange sah es auch so aus, als könnte der Firma aus Mountain View beim Verwirklichen der Pläne des Aufbaus eines “100-jährigen Unternehmens” niemand in die Quere kommen. » weiterlesen

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E-Commerce, Fünfjahresplan, E-Books, Cola

E-Commerce
Exciting Commerce fasst die Börsengänge des Jahres im E-Commerce zusammen.

Das Spektrum reichte von Alibaba bis Zulily und von AO.com bis zu Zalando.

» Das Jahr der Börsengänge

 

Fünfjahresplan
Laut Sascha Lobo gibt es alle fünf Jahre einen neuen menschlichen Meilenstein.

Doch was ist die nächste Entwicklungsstufe des Internets? Fest steht: Es geht um unsere Daten.

» Sensorenflut und Datenstrom

 

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Samstag App Fieber:
Matrify, Tersee, Dbate

In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.

Dieses Mal mit: Matrify – eine webbasierte Datenbank; Tersee – eine Suchmaschine; und dbate – visuelle Nachrichten.

 

Matrify ist eine kleine Anwendung, mit der man seine Daten in einer Art Datenbank im Web organisieren kann. Man kann verschiedene Tabellen anlegen, in den Tabellen verschiedene Spalten mit verschiedenen Spaltentypen definieren und dann die eingegebenen Daten filtern oder durchsuchen. Daten können auch importiert bzw. exportiert werden. Warum nicht, aber die Preisgestaltung ist vielleicht etwas optimistisch: 1000 Reihen kosten etwa 5 Euro im Monat.

 

 

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Interessenvertretung für ein freies Internet:
Warum ich Chrome gelöscht habe und wieder Firefox nutze

Googles Chrome-Browser gewinnt kontinuierlich an Marktanteilen, während Firefox Nutzer verliert. Doch wer an einem freien Internet interessiert ist, das nicht durch kommerzielle Interessen sabotiert wird, müsste sich eigentlich gegen diesen Trend stemmen.

Firefox und ChromeIch habe gestern Google Chrome von meinem Rechner gelöscht und bin nach vielen Jahren zu Firefox zurückgekehrt. Dabei war ich mit Chrome eigentlich rundum zufrieden. Doch ich empfinde es als meine Pflicht, mit meinem Handeln für Vielfalt im Internet sowie gegen eine Einseitigkeit bei den vorherrschenden Interessen einzutreten. Aus diesem Grund war es für mich nicht mehr zu rechtfertigen, trotz adäquater Alternativen auf den Browser des Unternehmens zu setzen, das in der digitalen Welt nahezu überall seine Finger im Spiel hat.

Man muss nicht Julian Assanges Erkenntnisse über die enge Zusammenarbeit von Google und der US-Regierung gelesen oder sich sich den Bericht der Nonprofit-Organisation Public Citizen über Googles unermessliche Datensammelei und parallele politische Einflussnahme (PDF) zu Gemüte geführt haben, um zu verstehen, dass die Schaffung eines allwissenden, allmächtigen Weltkonzerns auf Dauer nicht im Interesse der Allgemeinheit sein kann. » weiterlesen

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Post-Privacy, Springer, Hachette, Lambda

Post-Privacy
Die Zeit hat sich angeschaut, was der BND mit den 300 Millionen Euro machen will.

Es scheint derzeit vor allem darum zu gehen, für all die Wünsche eine Rechtsgrundlage zu schaffen, also die Gesetze zu verändern, um die Technik möglich zu machen.

» Die geheime Überwachungswunschliste des BND

 

Springer Ideas
Bei den deutschen Inkubatoren gibt es ein reges Kommen und Gehen – auch Springer schließt ihre Ideen wieder.

Die Bilanz dieser ganzen Aktivitäten: PrepaidBild gibt es nicht mehr. LastMinute Local.de wurde ebenfalls abgeschaltet. Das Second-Screen-Start-up TunedIn schlitterte zudem in die Insolvenz.

» Springer schließt seinen internen Inkubator schon wieder

 

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Top oder Flop:
Spotifys Wachstum unter der Lupe

Musikstreaming im Allgemeinen und Marktführer Spotify im Speziellen sind dieser Tage ein kontroverses Thema. Ein genauer Blick auf die Entwicklung der Nutzer- und Abonnenten-Zahlen zeigt, dass der Streamingdienst exponentiell wächst – auch bei den zahlenden Usern.

spotify110Die Aufregung um Taylor Swifts Entscheidung, ihre Musik nicht mehr bei Spotify anzubieten, hat für viel Aufregung gesorgt. Sie dürfte am Ende aber, anders als von manchen hastigen Kommentatoren gemutmaßt, für den Musikstreaming-Dienst nicht den Anfang vom Ende darstellen. In seiner langen Antwort auf das Agieren des Popstars lieferte Spotify-Gründer Daniel Ek eine Reihe überzeugender Argumente, warum Musikstreaming am Ende für die meisten Künstler doch die beste aller Alternativen darstellt, und erinnerte vergessliche Kreative daran, warum es diese Art von Service überhaupt gibt: Weil sich Musikpiraterie mit keinem anderen Ansatz stoppen ließ.

Dass nun Bands in großer Zahl dem Dienst den Rücken kehren werden, ist äußerst unwahrscheinlich. Nur weil Taylor Swift mit dem Verkauf ihres Albums Rekorde bricht, wird sich dies 2014 nicht beliebig oft von Hinz und Kunz wiederholen lassen. Zudem zeigen die von Ek in seinem Beitrag vorgelegten Zahlen, dass mit zunehmender Abonnenten-Zahl Streaming zu einem lukrativen Unterfangen für Interpreten werden kann. Die immense Aufmerksamkeit, die Spotify dieser Tage erhält, dürfte sich tendenziell ohnehin eher positiv auf Registrierungen auswirken.

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Linkwertig:
Microsoft, Youtube, Twitter, Startups

.NET
Microsoft stellt das .NET Framework unter die offene MIT-Lizenz.

Microsoft macht damit einen weiteren Schritt, eine Open-Source-Firma zu werden.

» Microsoft: .NET wird komplett Open Source

 

Youtube
Youtube hat sich nicht nur mit den Indies geeinigt, sie haben auch im gleichen Zuge ihren Abodienst für Musik konkretisiert.

Bei dem Angebot sollen Nutzer ohne Werbeunterbrechungen Musik hören und Videoclips ansehen können.

» Youtube einigt sich mit Independent-Labels
» YouTube announces plans for a subscription music service

 

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Regulierung von Crowdinvesting:
Die Bundesregierung macht es kompliziert

Eigentlich hat sich die Bundesregierung ja auf die Fahne geschrieben, Startups stärker zu fördern. Doch wenn es darauf ankommt, dann wird unnötig verkompliziert. Wie bei der geplanten Regulierung von Crowdinvesting.

CrowdinvestingDie Bundesregierung will die deutsche Internetwirtschaft unterstützen und die Gründung von Startups fördern. Das ist seit einiger Zeit erklärtes Ziel und wurde vor wenigen Tagen auch nochmal von Bundeskanzlerin Angela Merkel höchstpersönlich beim netzpolitischen Abend der CDU, unter anderem im Austausch mit Oliver Samwer, beteuert (siehe Video). Doch auf Worte müssen Taten folgen. Eine aktuell anstehende “Tat” allerdings zeigt, dass bei der Regierung weiterhin der angeratene Pragmatismus zu fehlen scheint, um wirklich Weichen zu stellen.  » weiterlesen

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