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iPhone, BlackBerry, RI, TV

iPhone 6
Unbox Therapy hat in einem Video (und viralen Hit) dokumentiert, wie leicht sich die neuen iPhones curven lassen:

» iPhone 6 Plus Bend Test

 

BlackBerry
BlackBerry andererseits versucht mit einer Annäherung an den Reisepass zu punkten.

Die Hardware-Tastatur unterhalb des Bildschirms schrumpft auf nur drei Zeilen, um den Passport nicht zu groß werden zu lassen.

» BlackBerry Passport im Format eines Reisepasses

 

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Plattformen und die “Sharing Economy”:
Warum die Vermittlungsgebühren sinken müssen

Das Geschäftsmodell einschlägiger Dienstleistungs-und On-Demand-Service-Plattformen basiert darauf, Auftragsarbeiter flexibel und bedarfsorientiert einzusetzen und zehn bis 20 Prozent der Umsätze als Vermittlungsgebühr einzubehalten. Zunehmende Konflikte rund um dieses Konzept illustrieren jedoch, dass eine derartige Provisionshöhe auf Dauer viel zu hoch ist.

ProvisionenDie Online- und Offline-Welt wachsen zusammen, immer mehr Firmen und Startups agieren in beiden Sphären parallel. Oft kombinieren sie digitale Marktplatz- und Plattformaspekte mit im “realen” Leben ausgeführten Dienstleistungen wie etwa Lieferservices, Putzdienste, Beförderungsvorgänge oder die temporäre Bereitstellung von Unterkünften.

Während derartige Ansätze für Konsumenten und Menschen auf der Suche nach Nebeneinkommen eine Reihe von Vorteilen mitbringen, besitzen sie eine Schattenseite, die in jüngster Zeit verstärkt in den Fokus der öffentliche Debatte gerät: Viele der physischen Services, die von derartigen Onlineangeboten vermittelt werden, setzen nicht auf festangestellte Arbeitskräfte sondern beschäftigen Personen, die quasi-selbstständig tätig sind. Das Resultat sind Beschäftigungsverhältnisse ohne die bei Festanstellungen gesetzlich geregelten Sozial-, Urlaubs- und Sicherheitsleistungen. Kritiker und Betroffene sehe darin eine Rückkehr zu den menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen des frühen Industriezeitalters. Sascha Lobo bezeichnete das Phänomen jüngst kritisch als “Plattform-Kapitalismus”. » weiterlesen

Visitenkarten:
Eine “Erfolgsgeschichte” des Widerstands gegen Technologie

In einer Zeit, in der jeder Mensch ein Smartphone mit sich herumträgt, erscheinen Visitenkarten wie ein Relikt aus der Vergangenheit. Doch an ihrer Popularität und Akzeptanz als Standard des Kontaktaustauschs hat sich bis heute trotz zahlreicher Startup-Vorstöße wenig geändert.

VisitenkarteDie derzeit sehr in den Medien präsente Taxibranche gehört zu den Bereichen des analogen Lebens, deren Vertreter den bisher intensivsten Widerstand gegen “Eindringlinge” aus dem Internetsektor leisten. Um die bisherigen Konventionen und Strukturen dieses Gewerbes aufzubrechen, müssen die neuen Akteure selbst auf faule Tricks und aggressivstes Geschäftsgebaren setzen.

Die Frage, ob es überhaupt einen anderen Alltagsbereich gibt, in dem Jungfirmen aus dem Netz auf so massive Herausforderungen treffen wie im Individualbeförderungs-Segment, könnte man fast mit “nein” beantworten. Doch in mindestens einer anderen Sparte tun sich Protagonisten aus dem Web noch schwerer – und das ohne ein über Jahrzehnte entstandenes Kartell, das sich ihnen mit aller Kraft in den Weg stellt: Ich spreche von Anbietern, die versuchen, die Visitenkarte zu ersetzen. Seit einer gefühlten Ewigkeit kann man Startups zu diesem Thema kommen und gehen sehen – doch auch 2014 ist die Visitenkarten-Übergabe ein elementarer Bestandteil von Besprechungen, Veranstaltungen und geschäftlichen Zusammentreffen. » weiterlesen

Linkwertig:
Internet, Bahn, Google, iOS

Internet
Arte hat den letzten Teil der Spurensuche nach der Materialität des Internets veröffentlicht.

Wie sehen die Orte aus, an denen unsere Daten lagern?

» Wo das Internet lebt
» Wo das Internet noch alles lebt

 

Bahn
Dazu passend soll die Bahn irgendwann kostenloses Internet offerieren.

“Ich möchte nichts versprechen, was wir nachher nicht einhalten können”

» Bund will kostenloses Internet in Zug und Bahnhof

 

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Ice Bucket Challenge:
So schnell vorbei wie Kony und Harlem Shake – aber mehr bewegt

Noch vor wenigen Wochen kam kein Mensch an der Ice Bucket Challenge vorbei. Mittlerweile spricht niemand mehr darüber. Vergangene Internetmems hatten eine ähnlich kurze Haltbarkeitsdauer. Dieses Mal allerdings bleibt etwas Substanzielles übrig: über 100 Millionen Dollar an Spendengeldern für den Kampf gegen eine Krankheit, die zuvor kaum jemand kannte.

Ice Bucket ChallengeErinnert sich noch jemand an die Ice Bucket Challenge? Ja, blöde Frage. Andererseits auch nicht so unberechtigt: Denn obwohl es wahrscheinlich kaum jemandem aufgefallen ist, so hat sich das Viralmem des Monats August genauso schnell in Luft aufgelöst, wie es gekommen ist.

Ohne Twitter-Nutzer Gerald Hensel wäre mir diese Tatsache zugegebenermaßen auch entgangen. Hensel aber veröffentlichte gestern in einem Tweet einen Screenshot des Google Trends-Graphen, der das Suchvolumen nach dem Begriff “ice bucket challenge” zeigt. » weiterlesen

Die Zukunft von Apple TV:
Der Fernseher ist tot, es lebe das Smart Home

Apple-Chef Tim Cook erinnert Fernsehen nach eigenem Bekunden an die 70er Jahre. Die Anzeichen mehren sich, dass Apples Ambitionen im TV-Bereich darauf hinauslaufen, den Fernseher zur multifunktionellen Steuerungseinheit des Smart Home zu machen.

Smart HomeIn einem Interview im amerikanischen Fernsehen gab Apple-Chef Tim Cook kürzlich folgende Feststellung zu Protokoll: “Denkt darüber nach, wie sehr sich das Leben verändert hat. Geht man aber in das eigene Wohnzimmer und schaut Fernsehen, fühlt sich das fast an, als betritt man eine Zeitmaschine und dreht die Uhr zurück”. TV stecke in den 70er Jahren fest, so die Ansicht des 53-Jährigen.

Über Apples Ambitionen, im großen Stil in das TV-Segment einzusteigen, wird seit Jahren spekuliert. Doch anstatt dass das von manchen prognostizierte Apple-Fernsegerät erschien, beschränkte sich das Unternehmen bislang darauf, seine als “Hobby” (Steve Jobs) gestartete Settop-Box Apple TV sukzessive auszubauen. Diese Strategie ergibt Sinn, denn in Kombination mit iOS-Geräten lässt sich damit nahezu jeder einigermaßen moderne Fernseher in einen Smart TV mit Zugang zum Apple-Ökosystem verwandeln. Die Firma ersparte sich auf diese Weise den Einstieg in ein recht unattraktives, weil margenschwaches und aufgrund der üblichen Maße von TV-Apparaten logistisch anspruchsvolleres Segment. Lieber verkauft sie eine günstige TV-Box sowie mit dieser perfekt harmonierende margenstarke, vergleichsweise einfach zu transportierende Smartphones und Tablets, die noch dazu häufiger von Kunden erneuert werden. » weiterlesen

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Alibaba, Zukunft, Piraten, Telekom

Alibaba
Zumindest mangelnde Geschwindigkeit kann man den Datenschutzbeauftragten nicht vorwerfen: Kaum ist Alibaba an der Börse, warnt auch schon Thilo Weichert.

“Derzeit spricht alles dafür, dass Alibaba in vieler Hinsicht gegen deutsches Datenschutzrecht verstößt”

» Datenschützer warnt vor Alibaba

 

Digitale Zukunft
Und Sigmar Gabriel sinniert in seiner Rede zum Parteikonvent über die digitale Zukunft, die wie die Industrialisierung gezähmt werden will.

wir müssen anpacken! Wir müssen gestalten!

» Rede zum Parteikonvent (pdf)

 

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Heißer Herbst für Lebensmittel-Lieferdienste:
Deutsche Instacart-Rivalen bringen sich in Stellung

Noch bevor der Lebensmittel-Lieferdienst Instacart den Sprung nach Europa macht, bringen sich hiesige Rivalen in Stellung. Rocket Internet soll an einem Klon arbeiten. Das eigenfinanzierte Darmstädter Startup Algel hält die Gelegenheit für ideal, die Stärken seines Modells hervorzuheben.

LieferungIm Juni berichteten wir über das US-Startup Instacart, das Privatpersonen anheuert, um von Nutzern online bestellte Waren im Supermarkt einzukaufen und anschließend zu liefern. Rein zufällig hatte Holger Schmidt einen Tag zuvor bei Focus Online über Gerüchte berichtet, dass Rocket Internet unter dem Arbeitstitel “Shoppery” an einer Instacart-Nachahmung arbeitet. Noch in diesem Jahr sei mit dem Debüt zu rechnen.

Seitdem hat man nichts weiter von dem Vorhaben gehört. Dennoch dürften die Informationen von Schmidt stimmen. Auf Anfrage von netzwertig.com hieß es aus der Presseabteilung von Rocket Internet, dass man grundsätzlich keine Stellung zu Gerüchten nehme. Parallel verwies man jedoch auf besagten Focus-Artikel vom Juni. Das wäre wohl kaum geschehen, wäre eine Instacart-Klon nicht (länger) aktuell. Update 24. September: Wie dem Börsenprospekt von Rocket Internet zu entnehmen ist, befindet sich das Vorhaben weiter in der Entwicklung und läuft nun unter dem Namen “Shopwings”. » weiterlesen

Absurdes Schlangestehen für neue iPhones:
Die Ungeduld der Gadget-Verrückten

Das kollektive Schlangestehen für neue iPhones wird von Geräteversion zu Geräteversion stärker für dubiose Geschäfte ausgenutzt. Wären Konsumenten weniger ungeduldig, gäbe es dieses Problem nicht.

SchlangeAm Wochenende ging ein Video durch die Presse, das mutmaßliche iPhone-6-Auftragskäufer in den Schlange vor US-amerikanischen Apple Stores zeigt. Die chinesischstämmigen Kunden, die teilweise kaum Englisch sprachen, verharrten mitunter mehrere Tage vor Geschäften – um nach dem erfolgreichen Erwerb des neuesten Apple-Smartphones dieses gegen Bezahlung in die Hände von Schwarzmarkt-Händlern zu geben. Diese dürften das kurze Zeitfenster, in dem die Nachfrage nach dem Gadget das verfügbare Angebot weit übersteigt, dafür nutzen, die Geräte mit erheblichen Aufschlagen über eBay oder andere Onlineplattformen zu veräußern.

In den Tagen vor dem Verkaufsdebüt kursierten auch Berichte, die beschrieben, wie manche Wartenden in den Schlangen von Firmen bezahlt wurden, die sich angesichts der intensiven Pressebewachung des Ereignisses besondere Publicity versprachen.  » weiterlesen

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iPhone, Startups, Berlin, Blogbox

iPhone 6
iFixit hat endlich auch das iPhone 6 in die Bestandteile zerlegt.

Verdoppeltes iPhone, verdoppeltes Teardown!

» iPhone 6 Teardown

 

Startups
Experten haben am Wochenende InSphero zum besten Startup der besten 100 Startups der Schweiz gewählt.

Gemeinsam haben die ausgewählten Firmen nur, dass ihre Gründer versuchen, die Dinge besser zu machen, als sie bisher gemacht wurden.

» Das beste Startup der Schweiz ist InSphero

 

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