Die nächste Gratiszeitung – wer errät den Namen?

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.ch

Medienkonsument/innen haben schon einiges hinter sich, aber eben auch noch vor sich, was Gratiszeitungen angeht.

Nachdem “.ch” schon auf einen Titel aus der obskuren Welt der Country code top-level domains ausweichen musste, fragen wir uns besorgt: Werden vielleicht schon bald die normalen Namen knapp, hat die neue Sonntagszeitung namens “Sonntag” den letzten langweiligen normalen ergattert (worüber sich allerdings schon die Kirche mokiert, die bereits seit 60 Jahren ein Blatt mit diesem Titel herausgibt)?

Doch Experten geben Entwarnung. Bei “Viagra” seien ja auch insgesamt 600.426.974.379.824.381.952 (600 Quintillionen) Variationen möglich, die man alle noch entziffern könne (Berechnung hier), und bei Gratiszeitungen dürften es “sicher nicht weniger” sein.

medienlese.com sorgt für Ordnung und stellt exklusiv die zehn wahrscheinlichsten Namen vor:

  1. “Der Morgen” (evtl. in der Schreibweise “D.e.r.M.ø.r.g.e.n!”)
  2. “Der Tag”
  3. “Morning Star”
  4. “Regio-Express”
  5. “Tachchen!”
  6. “Punkt 8″
  7. “Der Schnelleser”
  8. “Kurzfutter”
  9. “Ich pendle also bin ich”
  10. “PrintAgenturmeldungen(alle)”

Wer weiss es besser? Wer im Kommentar den richtigen Namen rät, gewinnt ein Monats-Pendlerticket für seinen lokalen Verkehrsverbund – natürlich wie in der Medienlandschaft üblich nur in den Regionen Basel (“BVB – schnäller als de dänggsch”), Bern (“Libero”) und Zürich (“ZVV”).

Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.

.ch erzeugt Gegenmassnahmen

.ch, die Gratiszeitung, die ab dem 19.09.2007 in Miniboxen direkt vor Schweizer Häusern platziert wird, bringt Bewegung in den Schweizer Markt für täglich vollgeschriebene Blätter: Die Verlage Basler Zeitung Medien, Tamedia und Espace Medien planen eine weitere Gratiszeitung.

Wie die neue Zeitung der drei Verlage heisst, ist noch nicht klar. Klar ist aber, dass sie sich gegen das in gut einem Monat startende Projekt von Sacha Wigdorovits wendet. Man fürchtet sich vor diesem .ch, auch wenn es noch mit Problemen bei der Zustellung kämpft, einen verwirrend uneindeutigen Namen hat, bei der Google-Suche noch versagt (“Punkt CH”: Platz 3/5/4, “.ch”: nicht unter den ersten 200) und eine Website hat, die meinen Browser zum Absturz bringt, wenn ich mir die pdf-Nullnummer ansehen will.

Dieses Gegenprodukt werde .ch zerstören, ist zu vernehmen. Und dazu die Preise für die Inserate. Gibt es doch neben 20 Minuten (täglich morgens) und Heute (täglich abends) nun noch zwei Player, die sowohl um Leser, als auch um Inserate buhlen. Beide geben dazu an, ihre Produkte mit längeren und anspruchsvolleren Texten als die bisher bekannten Gratisprodukte auszustaffieren.

Das ist schön, aber das wollen wir erstmal sehen.

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Xing gibt Details zur Entwicklerplattform bekannt und blockiert Facebook-Applikation

xing.gifDie vor einigen Wochen angekündigte Öffnung des Business Networks Xing für externe Applikationen lässt noch auf sich warten. Im openBLOG wurde allerdings heute ein weiteres Detail publik gemacht. Demnach müssen sich Entwickler und Unternehmen, die Applikationen für Xing entwickeln möchten, dieses Vorhaben zuvor von Xing genehmigen lassen. Eine sinnvolle und richtige Entscheidung, um einer Vermüllung der Nutzerprofile durch belanglose Applikationen vorzubeugen und sich trotzdem (nach Facebook) als einer der Vorreiter bei der (langsamen) Öffnung geschlossener Netzwerke zu positionieren. Gleichzeitig wird man sich damit aber möglicherweise vorwerfen lassen müssen, bestimmte Anbieter auszusperren und zu benachteiligen. Ein Zeitpunkt für den Start der Entwicklerplattform wurde noch nicht genannt. » weiterlesen

Onlinewerbung:
Nutzerinhalte vs. redaktionelle Umfelder

Das viele Unternehmen nach wie vor skeptisch sind, wenn es um Werbung im Umfeld von User Generated Content (UGC) geht, ist bekannt. Für zu groß halten Werbungtreibende das Risiko, dass Anzeigen neben User-Inhalten erscheinen, die nicht zum Image des Unternehmens bzw. Produkts passen. Eine Studie des Onlinemarketing-Spezialisten Blue Lithium stellt nun fest, dass Banner und andere Werbeformen auf UGC-Seiten schlechtere Klickraten erzielen als auf Nicht-UGC-Seiten. Die Konversionsrate (positive Nutzerreaktion auf die Anzeige im Verhältnis zur Zahl ihrer Einblendungen) von Kampagnen auf redaktionellen Webangeboten ist um 32 Prozent höher als auf Seiten, deren Inhalt von den Anwendern geschaffen wurde. Gleichzeitig gibt Blue Lithium aber zu bedenken, dass Werbung auf Nicht-UGC-Sites erheblich teurer ist. Die Kosten pro Konversion liegen um 58 Prozent über der bei den Webseiten mit nutzergenerierten Inhalten. Auch die Kosten pro Klick sind 30 Prozent höher. » weiterlesen

Social Network KWICK! erkennt mobiles Potential

kwick.gifKWICK!, ein im Rahmen der Web-2.0-Berichterstattung relativ unbachtetes, aber mit mehr als 900.000 Mitgliedern großes deutsches Social Network, geht mit dem Mobilfunker O2 eine enge Kooperation ein. In einer Basis-Version können KWICK!-Nutzer über das O2-Handy kostenlos mit ihren drei Lieblingsfreunden innerhalb der Community mit den Messenger-Tools kommunizieren. Wer zwei Euro pro Monat übrig hat, kann das Angebot auf das gesamte Social Network erweitern. Dann steht dem Anwender nahezu die komplette KWICK!-Funktionspalette zur Verfügung. Kosten für den Datentransfer fallen keine an. Lediglich das Hochladen von Bildern via MMS kostet. » weiterlesen

Insider und Medienkenner gesucht

Wir suchen Medienkenner aus Deutschland und Österreich,

die über Zeitungen, Zeitschriften, Rundfunk und Online-Magazine ihrer Region auf “medienlese.com” etwas zu sagen haben (und zwar am besten etwas, das Hand und Fuss hat und eine Diskussion einleitet statt eines Flamingwars), vorzugsweise natürlich ehemalige Chefredakteure und gefeuerte Verlagsmanager, die wissen, wie der Hase läuft und sich nicht mehr fürchten, es zu schreiben. Wir beschäftigen aber auch gerne kluge Köpfe, die einfach so wissen, was los ist und es eloquent formulieren können.

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10 Tipps, um User an ein Web-2.0-Angebot heranzuführen

Als Web-2.0-Blogger geraten mir täglich mindestens fünf bis zehn neue oder zumindest bisher unbekannte Internet-Startups unter die Augen. Da zweinull.cc ein Hobby ist und ich für das Lesen der Meldungen des Tages, für das Verfassen neuer Artikel und für das Anschauen frischer Webangebote nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung habe, muss alles sehr effizient ablaufen. Gerade das Umschauen auf neuen Seiten darf nicht zu lange dauern. Meine Idealvorstellung ist, dass nach fünf bis zehn Sekunden das Prinzip sowie der Nutzen eines Dienstes oder einer Onlineanwendung klar ist. Nach maximal einer Minute auf der Seite sollten mir auch die wichtigsten Leistungsmerkmale bekannt sein.

Es mag Ausnahmen geben, bei denen es gerechtfertigt ist, wenn der Sinn & Zweck einer Seite nicht sofort deutlich wird. In der Regel sollte aber allen Startups daran gelegen sein, den Besuchern unmissverständlich klarzumachen, worum es geht und was die Vorzüge des Angebots sind. Das galt schon 1999 und hat mit dem Web 2.0 und dessen Vielfalt an neuartigen, komplexen Anwendungen weiter an Bedeutung gewonnen. Leider beherrschen und berücksichtigen noch lange nicht alle Web-2.0-Unternehmen diese “Kunst”. » weiterlesen

Zeitungen ohne Papier:
Was sind die Alternativen?

Auf meinen Beitrag “Zeitungen ohne Papier: Geht das finanziell überhaupt?” gab es vor und hinter den Kulissen schon einige Reaktionen. Matthias Schwenk hat in seinem Blog eine ausführliche Antwort geschrieben. Und auch auf die amerikanische Originalanalyse von Henry Blodget gibt es schon die eine oder andere lesenswerte Antwort. Viele der Einwände sind berechtigt, andere gehen aber auch etwas am Punkt der Analyse vorbei.

Erstens: Niemand behauptet natürlich, dass gedruckte Zeitungen in absehbarer Zeit verschwinden werden. Aber bei vielen Titeln erreichen die Auflagenverluste inzwischen Ausmasse, die die alten Geschäftsmodelle ernsthaft ins Wackeln bringen. Das Gedankenexperiment spielt darum das Szenario “Nur noch online, nur noch werbefinanziert” bewusst als rein theoretische Extremvariante durch. Eins ist klar: Die Zeitungen müssen sich schleunigst überlegen, wie sie auch mit ihren Online-Ausgaben mehr Geld verdienen können.

Zweitens: Dass Qualitätszeitungen, ob online oder offline, sich fast sicher nicht ausschliesslich durch Werbung finanzieren können, war gerade die Hauptaussage der Analyse. Das ist keine triviale Feststellung in Zeiten, wo die meisten Zeitungswebsites gratis sind oder langsam wieder gratis werden.

Die Tatsache, dass auch Qualitätstitel wie die New York Times, der Economist und vielleicht bald das Wall Street Journal praktisch all ihre Inhalte online kostenlos anbieten, zeigt meiner Meinung nach nicht, dass die Konzentration auf Werbeeinnahmen als Strategie gewonnen hat. Ebenso zeigt die Öffnung in Richtung von Web-2.0-Konzepten — sogar bei der altehrwürdigen NZZ können die Leser inzwischen jeden Artikel kommentieren — keineswegs, dass die alten Medienkonzerne inzwischen die Erfolgsrezepte der Internet-Konzerne erfolgreich adaptiert haben.

Diese Dinge zeigen sehr viel mehr, wie hilflos die Zeitungskonzerne dem Phänomen Internet immer noch gegenüberstehen. Statt ein wirklich gutes Produkt zu machen, für das Leute gern Geld bezahlen, gibt man alles gratis weg in der Hoffnung, ein paar Brotkrumen vom grossen Internet-Werbekuchen abzukriegen. Und statt selbstbewusst auf journalistische Qualität zu setzen, schickt man sich halbherzig ins modische Online-Jekami.

Wie sagte doch selbst Web-2.0-Unternehmer Jason Fried so schön: “Das beste Businessmodell ist immer noch, den Leuten ein wertvolles Produkt anzubieten und sie dafür Geld bezahlen zu lassen.” Und bezüglich Mitmachmöglichkeiten für alle User: Wer darf bei Google News Kommentare zu den Meldungen abgeben? Nur die Leute, die mit der Story wirklich was zu tun haben, nicht jeder Hinz und Kunz. Ist das elitär? Vielleicht. Aber eben auch qualitätssteigernd. Komisch, dass gerade die Web-Firmen konsequenter tradtionelle Modelle einsetzen als die alten Medien.

Die grosse Frage ist nun natürlich, wie man ein Online-Medienprodukt machen könnte, für das Leute Geld bezahlen. Hier mal ein paar Ideen:

Entrümpelte Websites. Die meisten Layouts von Mediensites sind unfassbar überladen in der Absicht, möglichst viele Pageviews für die Werbestatistik zu generieren. Ich würde gern bezahlen für eine entrümpelte Version, die geradlinig und einfach zu lesen ist. Mein Lieblingsbeispiel war immer noch die alte Website der Financial Times Deutschland, deren einfaches, aber exzellentes Layout leider einem modischen Überladungs-Redesign zum Opfer gefallen ist.

Weniger, aber dafür Wichtiges. Ich möchte gern die redaktionelle Selektionsleistung einer Top-Zeitung konsumieren, und nicht noch mehr Informationsflut. Ich habe gerade mal gezählt: Auf der Homepage des Wall Street Journal befinden sich heute Links zu insgesamt 127 Artikeln oder inhaltlichen Elementen. Auf der New York Times 121, auf der NZZ 67, auf der Süddeutschen Zeitung 155. Sorry, aber da kann ich auch gleich zu Google News gehen, die haben sogar noch mehr Stories. Warum sagt mir keiner, was nach Meinung der jeweiligen Redaktion heute wirklich wichtig (und nicht nur neu) ist? Dafür würde ich gern bezahlen. Als sachdienlicher Hinweis: Der automatisierte Filter von Memeorandum kochte die News der letzten 24 Stunden auf besser verdaubare 35 Meldungen im RSS-Feed herunter. Und das ganz ohne Redaktion…

Bitte die Substanz zuerst. Auch die Top-Zeitungen bieten online zuoberst primär die aktuellen Kurzmeldungen an. Das ist nett, aber kaum bearbeitete Agenturmeldungen kann ich auch auf 50’000 anderen Sites lesen. Wenn man zu den wirklich originären Hintergrundberichten vorstossen will, klickt man sich halb zu Tode. Bitte zeigt mir stattdessen die wirklich guten Hintergrundberichte und Kolumnen zuoberst. Macht mehr Themendossiers, nicht als Fussnote, sondern als Hauptattraktion. Gebt mir nicht einfach Volltextsuche über das Archiv, sondern echten Kontext für ältere Meldungen.

Einen brauchbaren RSS-Feed als Premium-Produkt. Ein wirklich brauchbarer RSS-Feed wäre schön. Bitte nicht nur Headlines, sondern ganze Artikel mit Bildern. Ich würde behaupten, dass die meisten News-Junkies heute RSS-Reader benutzen, und die Userzahlen werden weiter massiv steigen. Aber mit den verkrüppelten Feeds der meisten Zeitungswebsites kommt man nicht weit.

Mehr Produktvarianten. Das Online-Medium hat den Vorteil fast beliebiger Flexibilität. Wieso reflektiert sich das nicht in den Abo-Angeboten? Die meisten Online-Abos sind monolithisch und teuer. Warum kann ich nicht einfach nur beispielsweise den Wirtschafts- und Auslandsteil abonnieren, wenn mich das primär interessiert? Die Zeitungen müssen sich lösen von der monolitischen Mentalität aus der Print-Welt.

Andere Medienformen, aber richtig. Es ist ja toll, dass viele Zeitungen inzwischen mit Videos und Podcasts experimentieren. Aber die Resultate sind teilweise ziemlich kläglich. Da gibt es Journalisten, die einfach Auszüge aus ihren gedruckten Artikeln vorlesen, hinterlegt mit wacklig gefilmten, nichtssagenden Bildern. Andere führen übel stammelnd Audio-Interviews, die mehr verwirren als Informationswert schaffen. Und das Wall Street Journal bietet den Podcast “The Wall Street Journal This Morning” an, aber der kommt leider erst gegen 10 Uhr raus, zu spät für den Pendelweg. Kleiner Hinweis an die Printmedien: Schlechte audiovisuelle Medien werden nicht wertvoller, nur weil Eure Marke draufklebt. Auch für diese Medien braucht man echte Profis. Oder sonst sollte man sich auf seine wirklichen Stärken konzentrieren.
Vorbildlich ist da der Economist, denn der bietet seit kurzem (kostenpflichtig, aber gratis für Abonnenten) eine komplette Audio-Version der Zeitschrift an. Im Prinzip werden da einfach die gedruckten Artikel vorgelesen. Nicht originell, aber hochwertig und nützlich auf Reisen. Und ganz selten mal gibt es auch echte Juwelen, wie die Gadget-Videos von New-York-Times-Kolumnist David Pogue. Offensichtlich Low-Budget, aber exzellent gemacht. Dafür würde ich auch was zahlen.

Aber eben: Alle diese Stossrichtungen setzen voraus, dass man ein wirklich reichhaltiges Produkt zu bieten hat. Und da wird es für den überwiegenden Teil der Zeitungen ziemlich eng werden. Gerade die kleineren Zeitungen füllen ihr Printprodukt heute weitgehend mit Agenturmaterial, und die eigene inhaltliche Substanz ist zu dünn für ein überlebensfähiges Online-Produkt.

Nach aufgedeckten PR-Texten:
Agentur ist schuld

Das deutsche Wirtschaftsministerium soll eine Agentur dafür bezahlt haben, positive PR im redaktionellen Teil von Zeitungen unterzubringen. Natürlich wird das abgestritten. Die Verantwortung übernimmt die Agentur.

Das Departement von Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (“Ich habe Gott sei Dank Leute, die für mich das Internet bedienen“), BMWi, steht in der Kritik. Wegen dem Gebaren der Mediaagentur Flaskamp, die beauftragt wurde, etwas Imagekampagne zu machen. Flaskamp erklärt das so :

Kommunikation muss effektiv und effizient sein. Dem stimmt vor allem das Wirtschaftsministerium zu. Und deshalb vertraut uns das BMWi seit Anfang 2007.

Damit sie richtig schön effektiv und effizient ist, wurde offenbar beschlossen, nicht nur in den Anzeigenteil vorzustossen, sondern auch in den redaktionellen Teil. Doof nur, dass es Zeitungen gibt, die da nicht mitmachen. Der Kölner Stadtanzeiger beispielsweise. Der sich entschlossen hat, sich dem von Flaskamp offerierten Beispiel nicht anzuschliessen und stattdessen diesen Untergrabungsversuch auf die Pressefreiheit publik zu machen.

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Breitseite Richtung Redmond:
Google integriert StarOffice in Google Pack

Endlich wieder mal richtig Bewegung an der Office-Front: Google integriert neuerdings das Office-Paket StarOffice von Sun im kostenlosen Softwarepaket Google Pack.

Googlepack

Google Pack ist die Rundumlösung von Google für alle möglichen Softwareprobleme, die man als PC-User so haben könnte. Neben den Google-eigenen Produkten (Google Desktop, Earth, Picasa, Toolbar, Talk) ist auch noch Firefox, Norton-Antivirensoftware, der Adobe Reader, der RealPlayer und Skype mit dabei. Und jetzt eben auch noch StarOffice. Und damit wäre das Anti-Microsoft-Paket dann eigentlich komplett. » weiterlesen

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