Drop.io:
eine richtig coole Art des Filesharings

Update: Wir haben acht Premium-Accounts für Drop.io! Mehr dazu unten.

Drop.ioEs gibt bereits hunderte, wenn nicht tausende Wege und Dienste, Dateien online zu speichern und mit anderen zu teilen. Mit Drop.io kommt noch einer hinzu, und zwar ein richtig guter! Drop.io bietet Nutzern kostenlos eine komfortable und einfach einzurichtende Oberfläche mit 100 MB Webspace (“Drops”), auf der sie beliebige Daten ablegen und für andere zugänglich machen können. Jeder Drop ist über eine eigene URL zu erreichen. Drop.io besticht nicht nur durch seine cleveren, praktischen Funktionen, sondern auch durch sein minimalistisches und stilvolles Design. » weiterlesen

Web 2.0 Expo Berlin:
Graue Wolken 2.0

Die Web 2.0 Expo in Berlin findet auf einem riesigen Messegelände statt. Von dem werden aber nur wenige Räume eines Gebäudes genutzt. Ein Zwischenbericht.

Die Leute hier sind etwas traurig.

Regen
(Symbolbild)

Weil sie 1300 Euro (oder 670 Euro) bezahlt haben, um an diesem Event dabei zu sein.

Weil diese aber in Pfund abgezogen wurden.

Weil man, um sich darüber zu beklagen, in den USA anrufen muss.

Weil man dann nur eine weisse Tüte als Mittagessen kriegt, in dem sich ein Sandwich, ein Apfel, eine Tüte Wasser und ein süsses Stück mit Schokolade und einer Haselnuss drin befinden (so das Menu am Dienstag, hier ein Bild von einem anderen Tag).

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Facebook Ads:
Jetzt soll der Rubel rollen

facebook_logo.gifFacebook hat, wie bereits lange angekündigt, Details zu seiner Werbeoffensive “Facebook Ads” veröffentlicht. Während die große Meldung der letzten Woche, Googles OpenSocial-Coup, von der Internetgemeinde überwiegend positiv aufgenommen wurde, übernimmt Facebook mit einer Nachricht, dessen positive Auswirkungen sich (zumindest auf dem Papier) auf einen erheblich kleineren Kreis beschränken, nun wieder das PR-Steuer. » weiterlesen

Barcamp Berlin 2007:
11 Fragen an Marcel Kotzur (Trueman)

Marcel Kotzur, 25, trueman.tv (24 Stunden täglich online seit 50 Tagen).

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NET-Metrix-Onlinezugriffe 20 Minuten überholt BLICK

Dieser Beitrag beinhaltet zwei Nachträge zu unserem Artikel Peter Wälty wird Chefredaktor des neuen Online-News-Netzwerks von letzter Woche.

Teil 1: Wachstum 2006

Wir hatten geschrieben:

Peter Wälty hat einen eindrücklichen Leistungsausweis als jemand, der weiss, wie man Traffic holt. Seit dem Redesign im Februar 2006 haben sich die Zugriffszahlen von 20minuten.ch um ein Mehrfaches gesteigert (nachvollziehbar via NET-Metrix ist ?nur? der Anstieg von 50 Millionen Page Impressions im November 2006 auf über 70 Millionen heute).

Er selbst rief uns daraufhin an, weil er das Wachstum von 50 Millionen auf 70 Millionen (40%) offenbar nicht beeindruckend genug fand, bestätigte aber sebst, dass bei NET-Metrix-Audit nur dieser Teil öffentlich ist – vorher hat 20 Minuten die Zahlen offenbar nicht publizieren lassen. (Man wird bei NET-Metrix Audit jeden Monat gefragt, ob man seine Zahlen in der Liste sehen will – im September wollten zum Beispiel migros.ch und facts.ch nicht.)

Aber als NET-Metrix-Kunde kann man natürlich jederzeit, auch rückwirkend, die Statistiken abrufen, und so verehrte Wälty uns zwei Screenshots, zwischen denen ein Jahr lag.

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Kommentare und Verantwortung

Gratulation an den Spreeblick: In bemerkenswerter Freundlichkeit wirft Malte dort die Frage in die Runde, wie mit verwirrten, “tobenden” Kommentatoren in Blogs umzugehen sei, und ob man durch die “virtuelle Nähe” als Blogbetreiber nicht auch eine Verantwortung habe, seelisch kranke Kommentar-Spammer bei der Hand zu nehmen und zum Arzt zu führen.

Hintergrund ist eine Serie äusserst ausführlicher Kommentarpostings, welche eine Weltverschwörung aller üblichen Verdächtigen gemeinsam prophezeien – so ganz genau habe ich das alles nicht kapiert.

So menschenfreundlich es ist, die Überlegung anzustellen, ob man sich nicht geradezu unterlassener Hilfeleistung schuldig macht, solchen Autoren nicht Platz einzuräumen oder wenigstens eine freundliche Email zu schicken – eine Antwort auf die Fragestellung besagt, dass man dazu verpflichtet sei, wo sich die kranke Seele doch vertrauensvoll an das Spreeblick wende – ich muss widersprechen.

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joinR sagt ja zu OpenSocial – Interview mit Gründer Philipp Götzinger

joinRNach Xing hat mit joinR das zweite Social Network aus Deutschland angekündigt, an Googles OpenSocial-Initiative teilzunehmen und seine Plattform für externe Applikationen zu öffnen. joinR richtet sich hauptsächlich an jüngere und junggebliebene Internetnutzer, die nach der Registrierung eine eigene, frei gestaltbare Profilseite inklusive Adresse der Form username.joinr.de erhalten, die auch für nicht registrierte User erreichbar ist. Ich habe joinRs Gründer und Geschäftsführer Philipp Götzinger zur Teilnahme an OpenSocial befragt und ihn gebeten, zu beschreiben, welche Schritte für ein Social Network notwendig sind, das sich OpenSocial anschließen will. » weiterlesen

Web 2.0 Expo Berlin LIVE:
Business Models for Web 2.0 Companies

Liveblogging von der Web 2.0 Expo Berlin mit Christian Leybold (Weblog). Sein Vortrag lautet: “Business Models for Web 2.0 Companies”.

10:15: Er präsentiert eine Topliste von Firmen, die alle kürzlich noch nicht auf den Toplisten waren. Was genau die Kriterien sind, kann ich nicht sagen, da ich den Einstieg verschlafen habe. Vielleicht finde ich es später raus.

10:18: Google ist der Top-Monetizer, was Werbung angeht. So ist das also! Er entschuldigt sich zum Voraus, wenn er viele Beispiele bringt wie fotolog.com , in das er investiert. 12 Millionen Dollar wurden (hat er?) investiert, nun hat die Plattform 12 Millionen User. Es wurde also 1 Dollar pro User investiert.

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Attributor gegen Text-Diebe Inhalte an- statt verketten

Der Dienst Attributor soll Verlegern helfen, geklaute Texte im Internet aufzuspüren. Das Rezept: Kleine Gauner werden plattgemacht, grossen bietet man eine Partnerschaft an.

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Attributor ist ein Schnüffelhund, der gestohlene Texte im Internet wiederfindet, um Textdiebe abzumahnen. (Ausriss Webseite Attributor)

Wir können es genauso wenig ausstehen, wenn jemand unsere Texte im vollen Wortlaut kopiert und auf seine Webseite pappt, wie irgendjemand sonst. Vor allem, wenn nicht wenigstens ein Link auf unsere Seiten dabeisteht.

Deswegen haben wir ein gewisses Verständnis, wenn Redaktionen und Inhalte-Anbieter (auch Content-Provider genannt, was ein bisschen wie Füllstoff-Fabrik klingt) nach Textdieben suchen.

Dabei hilft ihnen jetzt Attributor, ein Dienst in den USA, der mit elektronischen Schnüffelhunden im Wald der Webseiten nach den Texten der Kunden sucht. Ähnliche Systeme gibts längst für Bilder, die mit eingebetteten “Wasserzeichen” sozusagen nach Hause telefonieren, wenn sie irgendwo publiziert werden. Das kostet allerdings pro Bild, und nicht zu knapp.

Attributor kann weit mehr als nur Texte aufspüren.

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Googles Telefonplattform:
Symbian reloaded?

Jetzt ist es also endlich raus: Das geheimnisumwitterte Google Phone ist kein Telefon, sondern eine Softwareplattform. 34 Hardwarehersteller, Netzbetreiber und Softwarefirmen haben sich mit Google zu einer breiten Allianz namens “Open Handset Alliance” zusammengeschlossen, die eine gemeinsame, von Google gebaute Plattform vertreiben will. Ab nächstem Jahr sollen allerlei Produkte auf dem Markt erscheinen, die auf der “Android” genannten Softwarebasis aufbauen. Technische Basis sind Linux und Java, und das ganze soll Open Source und darum sehr gut zugänglich für Entwickler sein.

Hatten wir so was Ähnliches nicht schon mal? Richtig: <a href="http://en. » weiterlesen

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