Zeitschriften und Magazine auf medienlese.com

Wir lieben Magazine – und schreiben darüber! Hier eine visuelle Auswahl einiger Zeitschriften, über die wir berichtet haben. Wenn wir auch Euer Magazin vorstellen sollen, schreibt uns einfach <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvqeine Mail.

Wir haben geblättert in…

Neue Probleme (#2)
Neue Probleme (#2)
Vanity Fair (1/08)
Vanity Fair (1/08)
FHM (1/08)
FHM (1/08)
Dummy (#17)
Dummy (#17)
Mare Magnum
Mare Magnum
Monocle (#9)
Monocle (#9)
Cinema (10/07)
Cinema (10/07)
Junge Karriere (10/07)
Junge Karriere (10/07)
Ivy (#1)
Ivy (#1)
Konkret (9/80)
Konkret (9/80)
Liebling (1/08)
Liebling (1/08)

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zweinull.cc nun mit RSS-Fullfeed

Wer unseren RSS-Feed abonniert hat, kann sich ab sofort die kompletten Artikel von zweinull.cc im RSS-Reader anzeigen lassen, nicht mehr nur den jeweils ersten Absatz eines Beitrags. Die Entscheidung dazu fiel mir zwar nicht leicht, aber im Interesse eines hohen Benutzer- und Lesekomforts war es ein notwendiger Schritt. Damit gibt es jetzt keine Ausrede mehr, den zweinull.cc-Feed nicht zu abonnieren.

Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog zweinull.cc veröffentlicht. Im Mai 2008 wurden zweinull.cc und netzwertig.com zusammengeführt.

Börse online:
Recherche trotz juristischer Dauerattacken

Börse online erschien erstmals 1987 und war ähnlich wie die leider mitten im Dotcom-Boom gemeuchelte PC-ONLiNE kein Online-Magazin – das WWW war ja 1987 noch gar nicht erfunden -, sondern ein gedrucktes Magazin, auch wenn man bereits im BTX präsent war. “Online” sollte lediglich die Zeitnähe zur Börse ausdrücken.

Stefanie Burgmaier Ulf Froitzheim W.D.Roth
Stefanie Burgmaier, Chefredakteurin Börse online, mit Ulf Froitzheim, Bayerischer Journalistenverband (Bild: W.D.Roth)

Als das Internet sich dann allgemein verbreitete, baute man auch einen ersten Online-Auftritt, doch startet man erst jetzt richtig durch, so Chefredakteurin Stefanie Burgmaier. medienlese.com traf sie und ihr Team mit der wohl bekanntesten Rechercheurin des Magazins, Renate Daum, in München im Verlag zu einer Podiumsdiskussion anläßlich des 20-jährigen Bestehens des Magazins, die der Bayrische Jounalistenverband organisiert hatte.

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Wie steht es eigentlich um Doktus, liebe Samwers?

doktus.gifAm 17. August hatte ich Doktus vorgestellt, einen deutschen Klon der US-Dokumententauschbörse Scribd. Fast ein halbes Jahr ist die Seite, die einige Zeit bei studiVZ beworben wurde, nun online, aber bisher nicht richtig in Gang gekommen. Bei Doktus sind zwar mittlerweile über 37.000 Dokumente verfügbar, aber das derzeit populärste Schriftstück “Warum Frauen teuflisch sind” wurde seit seiner Einstellung vor genau einem Monat lediglich knapp 1200 Mal betrachtet. Der bedingt aussagekräftige Alexa-Graph zeigt für doktus.de eher nach unten als nach oben. Das Volumen der Google-Suchen nach “Doktus” mit Hilfe von Google Trends lässt sich nicht anzeigen, weil es zu gering ist. Bei Technorati finden sich 101 Blogerwähnungen für den Begriff “Doktus” und 127 für “Doktus.de“. Beim Social-Bookmarking-Portal del.icio.us wurde die Startseite von Doktus 120 Mal gespeichert, bei Mister Wong 69 Mal. » weiterlesen

Wie wird aus einer Geschäftsidee eine erfolgreiche Firma?

Im Moment beschäftige ich mich gerade intensiv mit Geschäftsideen aller Art — einerseits, weil ich derzeit selber Kapital für mein neues Startup sammle, andererseits, weil ich als Ratgeber einiger talentierter Jungunternehmer walte.

Gründer kriegen in der Diskussion mit Business Angels und Venture Capitalists frustrierend häufig zu hören, warum ihre Idee nicht funktionieren kann / nie zu einem grossen Erfolg werden wird / sowieso völlig absurd ist. Und umgekehrt wundern sich Investoren oft, was für seltsame Ideen manche Jungunternehmer ihren Träumen vom eigenen Unternehmen zugrunde legen. Die Diskussion über Geschäftsideen ist eindeutig schwierig und von enormer beidseitiger Unsicherheit geprägt. Gibt es wirklich keinen guten Weg, die Erfolgschancen einer unternehmerischen Idee vorherzusagen?

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Musikblog 78s wird Magazin:
Vorsicht, ein Trend geht um

Das sympathische Musikblog von nebenan wird erwachsen: Neues Design, externer Werbevermarkter, mehr Autoren, Expansion bis zum Mars. Zum Start der neuen Seite haben wir 78s-Gründer David Bauer ausgefragt.

78s neu
Screenshot der neuen Seite: Zum Start am Dienstagmorgen ändern sich die Texte noch…

95.923 Seitenabrufe und 29.016 Besucher im Dezember. Macht durchschnittlich 936 Seitenbesucher pro Tag mit 3,3 Abrufen. Die Währung im Internet heißt Klicks, und die Macher der Schweizer Musikseite 78s zeigen uns zum Relaunch ihrer Seite stolz ihren Kontoauszug.

Seit Juni 2006 bloggt eine handvoll Musikfreunde auf 78s, drei Herausgeber und sechs freie Autoren schreiben über Musik mit Schwerpunkt Rock. 2759 Beiträge sind schon zusammengekommen. Mit dem neuen Layout, das eher einem Magazin ähnelt als einem klassischen Blog, rauschen die Beiträge künftig nicht einfach mehr nach unten weg. So können längere, aufwändigere und exklusive Geschichten prominent oben auf der Seite stehen, während kürzere Meldungen nach kürzerer Zeit durch neue ersetzt werden. Mehr Platz für Inhalte: In der nächsten Woche sollen gleich vier weitere Autoren dazustoßen.

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Digital-Life-Design 08:
Virtuelle Anteilnahme

München, hier ist München: Medienmacher funken auf allen Kanälen von Burdas DLD-Konferenz.

DLD08

Nicht eingeladen? Nicht am Buffet mit den movers and shakers? Die Zukunftsvisionen und Branchentrends verbreiten sich auch übers Netz. Werben und Verkaufen hat ein IPTV-Format, auf einer Sonderseite gibt es “exklusive Interviews mit Top-Speakern”. Mehr Videos gibt’s auf einer Extraseite des Videoportals Sevenload.

Ätzend dazu Hal Faber auf Heise: “Auf dem DLD kann man den techno-libertären Neocons von Facebook zuhören, die sich auf die posthumanistische Singularität vorbreiten”. Kommentare live aus München gibt’s von Felix Schwenzel (wirres.net) und Thomas Knüwer (Indiskretionen Ehrensache) – diese Links führen nicht auf Blogs, sondern auf die Twitter-Seiten der beiden.

Bei Twitter stellen die Nutzer kurze Nachrichten online, 160 Zeichen, was gerade anliegt. Im Gegensatz zum ausgewachsenen Blog ein Format für kürzeste Nachrichten (Zeit 17/07, “Was machst Du gerade?”).

Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.

Rivva startet neues Ranking für Leitmedien – begrüßenswerter Schritt

rivva.gifDie deutsche Blogosphäre erhält neben deutsche blogcharts eine zweite, relevante Hitliste: Rivva Leitmedien. Rivva durchsucht ausgewählte Blogs und Onlinemagazine nach aktuellen Beiträgen, gruppiert verwandte Diskussionsstränge und aggregiert diese andauernd und dynamisch. Rivva Leitmedien listet ab sofort einmal täglich aktualisiert die Quellen, die innerhalb der vergangenen 90 Tage die meisten Titel-Stories bei Rivva erzielen konnten. Eine tolle neue Funktion, die im besten Fall für eine Annäherung von verlagsgeführten Onlinemagazinen und Blogs führen kann – immerhin sind beide “Parteien” in Rivvas neuem Ranking vertreten. Positiver Nebeneffekt: Blogs, die sich hauptsächlich von Blogparaden und Stöckchenwerfen ernähren, haben in Rivvas Liste kaum eine Chance. zweinull.cc landet übrigens auf einem erfreulichen 20. Platz!

Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog zweinull.cc veröffentlicht. Im Mai 2008 wurden zweinull.cc und netzwertig.com zusammengeführt.

Burda Digital-Life-Design 08:
“Und nun die Werbe-Pause”

Ursprünglich hieß es “Digital Lifestyle Day”, doch dann wurden es erst zwei und inzwischen sogar drei Tage, auch wenn davon zwei wiederum nur halbe Tage sind. Deshalb wurde die Veranstaltung umbenannt zu “Digital Life Design”. 2008 platzt sie aus allen Nähten.

DLD 08 Schlange W.D.Roth
Wie vor Münchens Nobeldiscos: Teure Autos, Türsteher und eine Warteschlange (Bild: W.D.Roth)

Der DLD war von Anfang an eine Hype-Veranstaltung, auf der sich so manches Interessante fand, insbesondere wenn sich Vortragende öffentlich demaskierten, weil sie dachten, nur unter Gleichgesinnten zu sein.

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Offen oder geschlossen:
Was ist besser für das Community-Wachstum?

Beim Aufbau von Online-Communities und -Plattformen gibt es zwei grundsätzlich verschiedene Philosophien, was Offenheit angeht: Traditionell wurde meistens versucht, möglichst schnell möglichst viele User zu gewinnen, und das geht natürlich dann am besten, wenn jeder nach Belieben Mitglied werden kann.

Die Web-2.0-Mentalität scheint aber komischerweise weniger Offenheit zu bevorzugen. Hier sieht man sehr häufig Plattformen, die lange Zeit mit geschlossenen Beta-Phasen arbeiten oder sogar vom Geschäftskonzept her nur auf Einladung hin oder für bestimmte Zielgruppen zugänglich sind. Diese limitierten “Invites” für die Mitgliedschaft auf einer noch geschlossenen Website sind darum oft sehr gesucht. Die Betreiber dieser Communities verteilen oft Einladungen paketweise via A-List-Blogger, um weiteres Interesse zu wecken. Und inzwischen gibt es sogar schon Plattformen wie InviteShare, auf denen man Invites tauschen kann.

Für diese Exklusivität gibt es gute Gründe. Erstens vermeidet man Skalierungsprobleme, wenn nicht gleich das ganze Internet, sondern nur ein paar Tausend Beta-User auf die Plattform losstürmen. Ausserdem weckt Exklusivität zusätzliches Interesse. So ist der Mensch halt: Was man nicht haben kann, ist viel spannender. Der bisher wohl grösste Fall von Exklusivzugang war vermutlich Gmail, das sich überhaupt erst vor kurzem für alle User geöffnet hat. Auch Facebook war bis vor einiger Zeit nur für Studenten mit verifizierbarer Uni-Mailadresse nutzbar.

Aber die Frage ist natürlich, ob sich diese Exklusivität am Schluss auch wirklich in geschäftlichen Erfolg umsetzen lässt. Sicher, theoretisch es ist für manches Geschäftsmodell vorteilhaft, eine klar definierte Zielgruppe zu bedienen, aber in vielen Fällen gewinnt am Schluss rohe Masse.

Schauen wir uns doch mal ein paar Beispiele von offenen und geschlossenen Communities bzw. Plattformen an und fragen uns, wer bisher der Sieger ist:

Social Networking
Offen: MySpace
Geschlossen: Facebook (bis vor kurzem), StudiVZ
Sieger (nach Traffic und Umsatz): MySpace. » weiterlesen

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