Wir wurden geadelt! Blick Online hat unseren Blick-Birnbaum-Beitrag gefunden und uns zu den offiziellen Birnbaum-Bloggern gemacht. Mein Vorschlag, das tägliche Foto-Shooting für Werbung auszunützen, wurde offenbar bereits berherzigt. Das neuste Bild zeigt einen sich mit zwei Kühen unterhaltenden Mann und auf der Bank ein kleines Schild, auf dem wir mit Mühe das Wort “emmental” zu entziffern glauben.
Aber das geht doch besser. Wer morgen auf mindestens 3 x 5 Metern für medienlese.com wirbt, gewinnt ein Mittagessen in Zürich. Werbemittel auf Anfrage.
Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.
Heerscharen von Vloggern sollen heute Unregelmässigkeiten in den US-Wahllokalen dokumentieren.
Was beliebige Bilder vom innern eines Wahllokals zur Demokratie beitragen sollen, kann man sich durchaus fragen.
Dass aber die gesammelten Werke von Bürgern über ihre (unerfreulichen) Erlebnisse an der Urne Wirkung zeigen, dafür will diese Webseite sorgen: Sie sammelt Beschreibungen von Vorfällen, baut daraus eine Datenbank und bietet gar an, in besonderen Fällen der Wählerin zu Hilfe zu eilen, die um ihre Stimme betrogen worden zu sein glaubt.
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Printmedien sollen via Verkaufsplattform bei Google mehr Inserate anziehen
Die Suchmaschinenfirma Werbeagentur Google weiss nicht mehr wohin mit den Anzeigen. Auch im dritten Quartal dieses Jahres sind die Umsätze um 10 Prozent gestiegen – auf 2,7 Milliarden Dollar oder 70 Prozent mehr als im Vorjahr.
Aus dieser Position der Stärke eilt der Alb der Mainstream-Medien nun ausgerechnet den Zeitungen zu Hilfe, auf deren Brust er bisher gesessen hat: Wie die Britische Times meldet, wird Google demnächst eine Vermarktungsplattform für einige ausgewählte Tageszeitungen aus dem englischsprachigen Raum anbieten.
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Das heutige NZZ Folio lag mir heute schwer in der Hand, als ich es aus der Zeitung zog. 116 Seiten lang und x Gramm schwer ist es. Hätte ich eine Küchenwaage und verflossene Jahrgänge aufbewahrt, so würde ich zählen, wägen und vergleichen. Doch ich glaube es auch so zu wissen. Es ist das Schwerste. Das Schwerste und Dickste seit langem.
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Wer sich wundert, warum es hier plötzlich so bunt ist und so blinkt – siehe meinen Beitrag Endlich: Blogwerk wirbt richtig! drüben bei blogwerk.com. Kommentare der Einfachheit halber auch am besten dort, es sei denn, sie beziehen sich spezifisch auf medienlese.com.
Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.
Eine hochangesehene amerikanische Armee-Zeitung fordert den Rücktritt von Verteidigungsminister Donald Rumsfeld
Üblicherweise zitieren Zeitungen andere Zeitungen nur ungern. Am Wochenende allerdings haben etliche US-Zeitungen den Verlag der “Army Times”, Herausgeber einer ganzen Reihe hoch angesehener Blätter für alle Abteilungen des Amerikanischen Militärs, auf ihren Frontseiten zitiert: Die Army Times, Air Force Times, Navy Times und Marine Corps Times drucken am Montag ein Editorial, in dem sie den Rücktritt des Verteidigungsministers Donald Rumsfeld verlangen. Aus dem Editorial [via SFgate]:
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Gestern 20 Minuten, heute der Blick. Wenn Bilder, Aussagen und Quellen wild gemischt werden, dann werden sie beliebig und verlieren ihre Glaubwürdigkeit. Dazu kommt der Verdruss der Interviewten, mit falschem Namen, mit falscher Aussage oder mit falschem Bild in der Zeitung zu stehen.
In Abtwil gibt es zwar mehrere Kühnes, aber es wäre dann doch ein Zufall, wenn ein Journalist bei zwei eingeholten Meinungen auf zwei Menschen gleichen Namens aus dem gleichen Ort trifft.
Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.
John Twenty, der ewig flüchtende und von Ganoven gejagte gute Held im täglichen Comicstrip von 20 Minuten mit der Frisur wie eine Krone, hat es heute in den Switcher verschlagen:

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Quelle: 20 Minuten von heute. Online sind von den total 5 in der Printausgabe Befragten nur die 3 anderen drin.
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Keine Anzeigen verkauft und die Zeitung wird immer dünner? Dem kann abgeholfen werden. Eine leserfreundliche und kreative Art zeigt in ihrer heutigen Ausgabe die WOZ.
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