Sensation:
X schweigt!

Blocher schweigt

Das Online-Portal der ehemals grössten Boulevardzeitung der Schweiz macht die Meldung, dass sich einer von sieben Schweizer Ministern nicht zu den Wahlen äussern will, zum Aufmacher (“Blocher sagt nichts“). Ist das eine Meldung? Ja, aber nur für die Verantwortlichen des Ringier-Verlags. Wenn es eine Sensation ist, dass die eigenen Journalisten nichts herausgefunden haben, dann muss man sich ernsthaft Sorgen machen.

Alle anderen dürften für die Stellungnahme von Christoph Blocher bis zum Sonntag warten müssen. Es könnte nämlich gut sein, dass dieser herausgefunden hat, dass er die etablierten Medien gar nicht mehr braucht. Er hat ja ein eigenes Internet-TV mit einem freundlichen Sidekick, das ihn nicht mal was kostet.

Bild: Screenshot blick.ch

Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.

zweinull.cc ist einer der 100 meistverlinkten Blogs in Deutschland

Am 15. März 2007 ging zweinull.cc mit dem ersten Beitrag an den Start. Sieben Monate und neun Tage später steigen wir auf Platz 100 in die deutschen blogcharts ein und gehören damit zu den 100 meistverlinkten Blogs in Deutschland! Anlass genug, um allen Bloggern zu danken, die in ihren Beiträgen auf zweinull.cc Bezug genommen haben. Ein Dank für den tollen Support geht natürlich auch an alle Leser und alle, die sich an den Kommentar-Diskussionen beteiligen oder Mails schicken. Mal sehen, wo wir in einem halben Jahr stehen ;)

Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog zweinull.cc veröffentlicht. Im Mai 2008 wurden zweinull.cc und netzwertig.com zusammengeführt.

Interview mit Charles Liebherr, Schweizer Radio DRS

Charles Liebherr startete 2005 das Podcasting-Angebot des Schweizer Radio DRS. Ein Interview mit ihm am Rande des Zürcher Blogcamps.

Charles LiebherrDas Schweizer Radio DRS hat ja keine Probleme mit Qualität, weder beim Equipment, noch bei den Journalisten. Nur die Website macht etwas Mühe. Sie sieht zwar recht nett aus und hat viele Inhalte, aber wer konkret etwas verlinken möchte, muss schnell mal einsehen, dass das ziemlich umöglich ist. Darum wird die Website bei Bloggern kaum beachtet.

Podcasts aber funzen, und wie. Dafür verantwortlich ist unter anderem Charles Liebherr. Er war schon am Zusammenpacken, als ich ihn letzten Samstag am Blogcamp 2.0 in Zürich für ein Kurzinterview aufhalten wollte. Obwohl sein Zug schon auf dem Gleis bereit stand, zögerte er keine Sekunde, mir mit technischem Equipment auszuhelfen. Und ein paar Minuten mit mir zu plaudern.

Ronnie Grob: Wie mir eben erzählt wurde, warst Du Internet-Pionier bei Radio DRS und hast die ersten Podcasts eingeführt. Wann war das?

Charles Liebherr: Das war im Sommer 2005. Damals führte iTunes eben eine eigene Kategorie Podcasts ein. Wir dachten schon vorher daran, Podcasts zu lancieren. Das iTunes-Verzeichnis war für uns der letzte Push und wir nahmen das als Anlass, eine Test-Plattform aufzubauen. Das Echo der Zeit feierte sein 60jähriges Bestehen und wir schenkten die Podcasts dem Echo der Zeit gewissermassen zum Geburtstag. Wir machten das mehr im Sinne eines Tricks, denn wenn wir die offiziellen Wege durch alle Gremien hätten machen müssen, dann hätten wir das vermutlich nicht geschafft. So schenkten wir als Onlineredaktion (deren Leiter ich damals war) diese Podcasts dem Echo der Zeit.

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sueddeutsche.de und der Widerstand gegen das Web 2.0

Bisher habe ich mich ja aus der Diskussion rund um die fragwürdige und rückwärtsgewandte Einstellung der Süddeutschen Zeitung zum Thema Blogs und Web 2.0 herausgehalten. Doch den bei süddeutsche.de heute veröffentlichten Artikel mit dem Titel “Endlich keine Freunde – Widerstand gegen MySpace, Facebook & Co” kann ich euch einfach nicht vorenthalten. Ich werde es mir sparen, diesen peinlichen und absolut belanglosen, irrelevanten Beitrag auseinanderzunehmen. Tatsache ist: Das dort geschilderte “verbreitete Misstrauen gegen ein zweites Leben” existiert in der wiedergegebenen, paranoiden Ausprägung primär im Kopf des Autors. Wieso man bei sueddeutsche.de glaubt, dessen offensichtliches Social-Networking-Trauma als Basis eines zweiseitigen Artikels verwenden zu müssen, bleibt mir schleierhaft.

Das sich Onlineangebote von Printmedien auch ganz sachlich und unvoreingenommen mit den neuen Seiten des Internets befassen können, zeigt Zeit Online.

Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog zweinull.cc veröffentlicht. Im Mai 2008 wurden zweinull.cc und netzwertig.com zusammengeführt.

“Crossing the Chasm” und die Krise der Blogosphäre

Steckt die Blogosphäre in einer Krise?

Ganz so schlimm ist es wohl nicht, aber die Zeiten waren auch schon mal besser. Die Jubelmeldungen über das unglaubliche Wachstum der Blogosphäre sind weitgehend verstummt. Zwar wächst die Zahl der Blogs immer noch stark, aber mit deutlich geringerer Geschwindigkeit. In den einschlägigen Blog-Hitlisten tummeln sich zumindest an der Spitze seit Jahren immer die üblichen Verdächtigen, die sich fleissig gegenseitig verlinken, um ihr Technorati-Ranking hoch zu halten. Und prominente Blogger beklagen sich darüber, dass Filterdienste wie Techmeme immer stärker professionelle Medien gewichten, auf Kosten der klassischen Blogs.

Mit Technorati und Six Apart haben in den letzten Monaten zwei der prominentesten Blog-Startups ihre CEOs ausgetauscht und experimentieren etwas ratlos mit neuen Businessmodellen herum. Blog-Technologiefirmen sind nicht mehr das grosse Thema, alle reden dafür jetzt über Social Networking und finden Facebook toll.

Was ist da los? Eine Antwort findet man vielleicht in einem der grössten Klassiker der Innovationsliteratur, “Crossing the Chasm” von Geoffrey Moore.

Moores berühmtes Diagramm zeigt, wie sich eine neue Technologie bzw. ein neuer Produkttyp im Laufe der Zeit durch verschiedene Benutzergruppen vorarbeiten muss:

Chasm

Die grösste Herausforderung liegt dabei nicht darin, die frühen Zielgruppen (“Technology Enthusiasts” und “Visionaries”) zu erreichen. Wirklich schwierig ist die Überwindung der Kluft (“Chasm”) zu den pragmatischeren Kunden im Mainstream.

Sieger in einem Markt wird dabei oft derjenige, der als erster diese Mainstream-Kunden überzeugt, wenn auch vielleicht nicht mit dem besten oder innovativsten Produkt. Beispiele dafür gibt es reichlich: Microsoft, nicht Apple, verkaufte den Pragmatikern erfolgreich PCs mit grafischer Benutzeroberfläche. Dafür fand Apple als erste Firma die richtige Formel dafür, MP3-Player für den Mainstream tauglich zu machen. Google lieferte als erste Suchmaschine brauchbare Resultate auch für Otto Normaluser, der sich nicht mit raffinierter Query-Syntax herumschlagen wollte. Aber manchmal schafft es eine Technologie auch trotz mehrerer Anläufe nicht in den Mainstream. Der Tablet-PC ist ein typisches Beispiel.

Ich glaube, dass die Blogosphäre genau an diesem “Chasm” angekommen ist und sich etwas schwer damit tut, die Kluft zum Mainstream zu überwinden. Wer heute (regelmässig) ein Blog schreibt, gehört immer noch zu den Pionieren. Den meisten Studien nach sind das deutlich weniger als 10% der Bevölkerung. Und die Gruppe der Leute, die häufig Blogs liest, ist auch nicht so sensationell gross: Zwar haben beispielsweise 40% der Amerikaner schon mal Blogs gelesen, aber nur 20% davon (also ca. 8% der Bevölkerung) tun das bisher täglich. In Europa sind die Zahlen wohl noch geringer.

Was noch hinzukommt: Unter den derzeitigen Top 10 Blog-Websites in den USA befinden sich fünf (tmz.com, perezhilton.com, Engadget, Gizmodo, Thatsfit) die inhaltlich und strukturell mehr mit “normalen” Content-Sites zu tun haben als mit klassischen Blogs. Diese Sites verwenden zwar ein Blog-Format, aber beschäftigen professionelle Redakteure und finanzieren sich über Werbung und Sponsoring, sind also klar kommerzielle Verlagsprodukte. Mit user-generated Content im Sinne klassischer Blogs haben diese Angebote nicht mehr viel zu tun.

Und das ist auch in Ordnung. Denn die Blogosphäre kann es nur aus dem Innovatoren-Ghetto heraus in den Mainstream schaffen, wenn sie vielseitiger, substanzhaltiger und für normale User zugänglicher wird.

Normaluser sind nicht interessiert an selbstreferentiellen, eine-Hand-wäscht-die-andere Technorati-Rankings. Sie wollen nicht wissen, wie Trackbacks oder die Subtilitäten von RSS-Feeds (Nehm ich jetzt Atom oder RSS 2.0?) funktionieren. Sie interessieren sich nicht dafür, wer die “A-Lister” sind, sondern nur dafür, wo sie für ihre eigenen Interessensgebiete die besten Inhalte finden.

Es bleibt zu hoffen, dass die Blogosphäre sich weiterentwickeln und so den “Chasm” überwinden und sich im Mainstream etablieren kann. Denn die Dinge, die das Bloggen und Blog-Lesen so faszinierend machen — erfrischende Unmittelbarkeit, klare Meinungen, heftige Diskussionen, ungewöhnliche Einsichten — sind zweifelsfrei auch für grössere Zielgruppen interessant.

Symbolbild des Tages

tele züri tierpension

Screenshot telezueri.ch

Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.

Social Networks fördern mobile Nutzung

BeboMitte August verkündete das deutsche Social Network KWICK!, das vor einigen Tagen die Grenze von einer Million Mitgliedern überschritten hat, eine Kooperation mit dem Mobilfunker O2, in deren Folge Nutzer mit O2-Handy für zwei Euro pro Monat fast die gesamte Funktionspalette der Community ohne Mehrkosten über das Handy nutzen können. KWICK! ist damit eines der ersten sozialen Netzwerke in Europa überhaupt, das das große Potential einer intensiven mobilen Verwendung der Plattform durch die User erkannt hat. Nun berichtet Mashable, dass Bebo, eines der weltweit größte Social Networks, in Großbritannien eine ähnliche Vereinbarung mit dem Mobilfunkprovider Orange getroffen hat. » weiterlesen

Cash Daily freut sich auf das «Ende der Anarchie im Internet»

Wussten Sie, dass Surfende, die Videos auf Plattformen wie Youtube einstellen, Anarchisten sind? Ich nicht. Aber Cash Daily weiss es. Kein Wunder: Die Gratiszeitung informiert schliesslich “aktuell und prospektiv”.

Cash Daily Radar“Konzerne läuten Ende der Anarchie im Internet ein” – so lautet der Titel eines Texts auf Seite 3 (daily radar) der Ringier-Gratiszeitung Cash Daily von heute. Der Text ist online zwar lesbar, aber nicht ganz so einfach. Entweder lädt man sich die aktuelle Ausgabe im PDF-Format herunter oder man meldet sich für das Livepaper an.

In diesem kurzen Text steht aber, dass im Netz der Netze weitgehende Meinungsfreiheit herrscht und die geschäftlichen Möglichkeiten enorm sind.

Doch die Aufbruchszeiten sind offenbar vorbei. Neben immer mehr Gesetzen und Vorschriften wollen nun auch die grossen Medienkonzerne besonders “kreativen” Nutzern Grenzen setzen. Die Rede ist von Surfenden, die Videos auf Plattformen wie Youtube einstellen. Musik über Tauschforen freigeben, Bücher und Zeitschriften kopieren. Microsoft und Walt Disney sind bei der Aktion federführend. Ferner mit an Bord: die MTV-Mutter Viacom, NBC Universal, Fox, My Space, CBS und andere. Auf der Liste fehlt allerdings ein ganz Grosser der Branche: Google. Kein Wunder, denn der Suchmaschinen-Betreiber lebt nicht schlecht davon, Inhalte bereitzustellen, deren geistiges Eigentum bei Dritten liegt.

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6 zu den Schweizer Wahlen

Konkordanz mit einem rechten Akzent
(nzz.ch, sx.)
“Man macht es sich zu einfach, wenn man den Erfolg dieser Partei nur mit einer Person, mit dem vielen Geld, das ihr im Wahlkampf zufloss, oder mit Sonderfaktoren (Krawalle, Geheimplan) zu erklären versucht. Es sind nicht zuletzt die unangenehmen Themen, die diese Partei meist als Erste aufgreift, die das Volk dazu bewegen, die SVP weiterhin in fast allen Regionen zu stärken.”

Die SP muss umdenken
(tagesanzeiger.ch, Peter Hartmeier)
“Die historische Schlappe der Sozi­aldemokratie ist Ausdruck dieses Wertewandels. Sie verlor ihre Sitze fast ausschliesslich an das grüne La­ger. Vor allem in den städtischen Ag­glomerationen steigt die Zahl der Menschen an, welche keine SP mehr wählen wollen, die als verlängerter Arm der Gewerkschaften operiert.”

Ein bisschen Sieg für Blocher
(spiegel.de, Mathieu von Rohr)
“Blocher und seine Partei sind so erfolgreich, weil sie Themen setzen. Und weil ihre Gegner ihnen nichts entgegensetzen können. Ihre Stärke ist die Schwäche der Anderen. Es wiederholt sich immer das gleiche Spiel: Die Gegner entsetzen sich über Forderungen und den Stil der SVP, können ihr aber inhaltlich nichts entgegensetzen.”

Schluss mit Kuscheln
(sueddeutsche.de, Gerd Zitzelsberger)
Die Schweiz ist berühmt für ihre Kuscheldemokratie. Doch diese Wahl zeigt erneut: Immer mehr Schweizer hätten viel lieber eine Richtungsregierung statt der Berner Super-Koalitionen.

Analyse: Auf dem Weg zur Normalität
(handelsblatt.com, Oliver Stock)
“Auch die harmoniebedürftigen Schweizer, die bislang stets nur eine Allparteienregierung als politische Führungsmannschaft kennen, entwickeln eine Neigung zu klaren Positionen. Wer sich mal hier, mal dort eine Meinung leiht, hat beim Wähler keine Chance. Insofern ist die Schweiz auf dem Weg, ein normales Land zu werden.”

Helvetischer Haider?
(derstandard.at, Paul Lendvai)
Wer ist denn Christoph Blocher, dessen Personenkult in einem Leserbrief der NZZ als unschweizerisch kritisier

href=”http://nzz.ch/nachrichten/schweiz/aktuell/kommentar_wahlen_2007_1.572690.html”>Konkordanz mit einem rechten Akzent
(nzz.ch, sx.)
“Man macht es sich zu einfach, wenn man den Erfolg dieser Partei nur mit einer Person, mit dem vielen Geld, das ihr im Wahlkampf zufloss, oder mit Sonderfaktoren (Krawalle, Geheimplan) zu erklären versucht. Es sind nicht zuletzt die unangenehmen Themen, die diese Partei meist als Erste aufgreift, die das Volk dazu bewegen, die SVP weiterhin in fast allen Regionen zu stärken.”

Die SP muss umdenken
(tagesanzeiger.ch, Peter Hartmeier)
“Die historische Schlappe der Sozi­aldemokratie ist Ausdruck dieses Wertewandels. Sie verlor ihre Sitze fast ausschliesslich an das grüne La­ger. Vor allem in den städtischen Ag­glomerationen steigt die Zahl der Menschen an, welche keine SP mehr wählen wollen, die als verlängerter Arm der Gewerkschaften operiert.”

Ein bisschen Sieg für Blocher
(spiegel.de, Mathieu von Rohr)
“Blocher und seine Partei sind so erfolgreich, weil sie Themen setzen. Und weil ihre Gegner ihnen nichts entgegensetzen können. Ihre Stärke ist die Schwäche der Anderen. Es wiederholt sich immer das gleiche Spiel: Die Gegner entsetzen sich über Forderungen und den Stil der SVP, können ihr aber inhaltlich nichts entgegensetzen.”

Schluss mit Kuscheln
(sueddeutsche.de, Gerd Zitzelsberger)
Die Schweiz ist berühmt für ihre Kuscheldemokratie. Doch diese Wahl zeigt erneut: Immer mehr Schweizer hätten viel lieber eine Richtungsregierung statt der Berner Super-Koalitionen.

Analyse: Auf dem Weg zur Normalität
(handelsblatt.com, Oliver Stock)
“Auch die harmoniebedürftigen Schweizer, die bislang stets nur eine Allparteienregierung als politische Führungsmannschaft kennen, entwickeln eine Neigung zu klaren Positionen. Wer sich mal hier, mal dort eine Meinung leiht, hat beim Wähler keine Chance. Insofern ist die Schweiz auf dem Weg, ein normales Land zu werden.”

Helvetischer Haider?
(derstandard.at, Paul Lendvai)
Wer ist denn Christoph Blocher, dessen Personenkult in einem Leserbrief der NZZ als unschweizerisch kritisiert wird?

Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.

Wuala:
Datei-Hosting auf den Festplatten anderer User

WualaMehr als einmal stieß ich in den vergangenen Tagen in internationalen Blogs auf Artikel über Wuala (zuerst bei blognation USA). Wuala ist ein neuartiger Dienst zum online Speichern und Teilen von (vorrangig großen) Dateien. Nachdem ich am Samstag bei CenterNetworks ein Interview mit Dominik Grolimund las, einem der beiden Gründer von Wuala, war mir klar: Wuala ist anders und aus drei Gründen ein Posting bei zweinull.cc wert: 1. Die Idee von Wuala ist verrückt (im positiven Sinne) und ziemlich smart. 2. Der Dienst kommt aus dem deutschsprachigen Raum (Zürich), zielt aber von Beginn an auf eine internationale Nutzerschaft 3. Wuala ist eigenfinanziert und möchte das auch bleiben. » weiterlesen

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