Linkwertig:
Paypal, Windows 10, Komoot, Orkut

Ebay, Paypal
Ebay und Paypal werden sich trennen.

Während man sich um Paypal mit seinen mobilen Ambitionen wenig Sorgen machen muss (ein neuer Chef ist inzwischen gefunden), dürfte es für Ebay schwierig werden.

» Zerschlagung: Ebay trennt sich von Paypal
» Ebay veröffentlicht die Details zur angekündigten Zerschlagung

 

Windows 10
The Verge hat den gestrigen Windows 10 Event in der üblichen Vollständigkeit protokolliert.

» Live from Microsoft’s Windows 10 event

 

» weiterlesen

Das Beste:
netzwertig.com im September 2014

Heute stellen wir einige der besten und populärsten Beiträge aus dem vergangenen Monat zusammen. Das Beste aus dem September 2014.

Analysen

Reviews & neue Startups

Samstag App Fieber

Außerdem

MoviePass:
Startup bietet Flatrate für 93 Prozent aller US-Kinos

Abomodelle, die unbegrenzten Zugang zu Medieninhalten bieten, sind gerade sehr in Mode. Das US-Startup MoviePass überträgt die Idee auf Kinobesuche. Bisher mit Erfolg.

Wie gestern erläutert, zeigen die ökonomischen Rahmenbedingungen des Musikstreamings, dass bei einer hinreichend breiten Akzeptanz des All-You-Can-Eat Modells der Gesamtmarkt wachsen kann, selbst wenn die Gruppe der ehemaligen Top-Umsatzgaranten mitunter nun weniger Geld für den Konsum von Musikproduktionen ausgibt als zuvor.

Das US-Startup MoviePass hat das sich daraus ergebende Potenzial erkannt und versucht, das Flatrate-Modell auf den Kinobesuch zu übertragen. Die Idee des Unternehmens ist ziemlich bestechend: Für 30 Dollar pro Monat können Filmfreunde 30 Tage lang jeweils einen beliebigen Streifen täglich in einem Kino ihrer Wahl genießen. Voraussetzung ist, dass das Kino sich an dem Angebot von MoviePass beteiligt. Nach Aussage der Macher sind mittlerweile 93 Prozent aller Filmhäuser in den Vereinigten Staaten an das System angeschlossen.  » weiterlesen

Crowdfunding:
Die Plattformen müssen ihre Nutzer besser schützen

Kickstarter, Indiegogo und andere bieten faszinierende Chancen für Gründer, sind aber ebenso Bühne für Betrug und Selbstüberschätzung. Die Plattformen tun bislang zu wenig, um ihre Nutzer zu schützen.

Startseite von Indiegogo

Startseite von Indiegogo

 

Indiegogo und Kickstarter haben das Prinzip Crowdfunding groß gemacht: Es sind Plattformen, bei denen Erfinder und Gründungswillige auf Unterstützer, Geldgeber und potenzielle Kunden treffen. Das Prinzip: Die Macher stellen ihre Projektidee vor und bitten bei den Nutzern um Geld. Diese bekommen im Gegenzug eine Belohnung, bei Hardware-Projekten wird oftmals das fertige Gerät zu einem Sonderpreis und vor dem offiziellen Marktstart versprochen.

Es gibt in diesem Bereich Erfolge wie die Pebble Smartwatch, aber auch etliche Projekte, die niemals ihre Versprechen erfüllen konnten. Manchmal hatten die Gründer den Mund zu voll genommen, manchmal haben sie sich verkalkuliert, manchmal spielte ihnen ein unvorhergesehenes technisches Problem einen Streich und manchmal hatten sie vielleicht niemals vor, wirklich ein Produkt auszuliefern. » weiterlesen

Linkwertig:
Facebook, Uber, Startups, Vergessen

Facebook
Facebook will endlich auch Benutzerdaten für Ads ausserhalb von Facebook verwenden.

» Facebook Will Use Facebook Data to Sell Ads on Sites That Aren’t Facebook

 

Uber
Wenn sich die Taxiverbände gegen uns stellen, dann inkorporieren wir eben auch die Taxis, scheint die neue Strategie von Uber zu sein:

In Berlin und Hamburg können sich nun auch Taxifahrer und Unternehmer bei Uber anmelden

» Uber öffnet sich für Taxis

 

» weiterlesen

Die ökonomischen Effekte von Streaming:
Die Musikwirtschaft hat Grund zu Optimismus

In der öffentliche Debatte wird Musikstreaming meist als ökonomisch unattraktiv charakterisiert. Doch befreit man sich von gewissen Vorstellungen darüber, wie die Wertschöpfung mit Musik ablaufen muss, dann besteht Grund zu viel Optimismus.

Die jüngsten Äußerungen von Herbert Grönemeyer zum Thema Musikstreaming sowie einige Kommentare zu unserem Artikel zeigen nicht nur, dass nach wie vor Uneinigkeit darüber besteht, ob Streaming aus Sicht der Künstler und Branchenvertreter primär eine Marketing- oder eine Umsatzfunktion zukommt. Es wird in der Debatte auch noch ein anderer Konflikt deutlich, der auf eine aus dem analogen Zeitalter stammende Denkweise zurückzuführen ist: Anstatt dass der Gesamtumsatz oder der durchschnittliche Pro-Kopf-Umsatz einer sich wandelnden Branche als vorrangige Erfolgsindikatoren herangezogen werden, versteifen sich Kritiker des aktuellen Wandels auf schiefe Vergleiche zwischen einstigen Power-Käufer-Erlösen und heutigen, scheinbar bescheidenen Umsätzen aus Streaming.  » weiterlesen

Near Field Communication erhält mehr Fürsprecher:
Nach Apples Entscheidung kündigt Payleven NFC-Unterstützung an

Apples Entscheidung, für das mobile Bezahlen NFC zu nutzen, fungiert für die Technologie als eine Art Gütesiegel. Kein Wunder, dass nun andere ebenfalls auf den Zug aufspringen. Das Berliner Startup Payleven kündigt als erster Akteur seines Segments einen mobilen Cardreader mit NFC-Chip an.

PaylevenMit der Einführung des einen NFC-Chip besitzenden iPhone 6 und der ab Oktober in den USA verfügbaren mobilen Bezahllösung Apple Pay erhält die Nahfunktechnologie NFC soetwas wie ein zusätzliches “Gütesiegel”. Auch wenn noch nicht endgültig entschieden ist, ob NFC sich tatsächlich zum Standard bei stationären Transaktionen mit dem Smartphone durchsetzen wird, stehen die Chancen dafür nun deutlich besser.

Zumal das kontaktlose Bezahlen mittels NFC auch immer stärker von den Kreditkartenfirmen selbst forciert wird, die zusammen mit den Banken und Partnern aus dem Handel verstärkt Kreditkarten mit NFC-Chip in Umlauf bringen. Letztlich macht Apple Pay auch nichts anderes, als die Technologie formschön zu verpacken.

Angesichts des gesteigerten Interesses für NFC entsteht auch Handlungsbedarf bei der Vielzahl der Startups, die an Smartphone oder Tablet angeschlossene mobile Kartenterminals für kleine und mittelgroße Händler anbieten. Denn wenn immer mehr Kunden mit NFC-fähigen Kredit-/Debitkarten oder Mobiltelefonen an der Kasse erscheinen, dann bietet es sich nicht zuletzt aufgrund der besonders kurzen Transaktionsdauer an, ihnen das kontaktlose Bezahlen tatsächlich ermöglichen zu können. » weiterlesen

Linkwertig:
Blogger, Blogging, Yahoo, Ello

Blogger.de
Blogger.de wird elf und veröffentlicht zu diesem Anlass einige Zahlen.

Die Auflistung basiert auf Daten der letzten 4.020 Tage.

» Blogger.de wird elf

 

Blogging
Dazu passend hat Anil Dash seine Lektionen aus 15 Jahren Bloggen veröffentlicht:

» 15 Lessons from 15 Years of Blogging

 

» weiterlesen

Samstag App Fieber:
WerStreamt.es, Austrittsgenerator, Grumpy lucky cat

In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.

Dieses Mal mit: WerStreamt.es? – Serien finden; Piratenpartei Austrittsgenerator; und Grumpy lucky cat – Grumpy cat als Winkekatze.

 

WerStreamt.es? beantwortet die oft existenzielle Frage, welcher Video-On-Demand-Anbieter einen Film oder eine Serie aktuell offeriert. Soweit ich sehe wurden dabei durchaus auch weniger bekannte Serien und Geheimtipps integriert. Gesucht wird derzeit in Watchever, MyVideo, Videoload, Netzkino, Snap, iTunes, Maxdome, Amazon und natürlich Netflix. Nachdem man den Namen im Suchfeld ausgewählt hat, läuft WerStreamt.es los und zeigt die Verfügbarkeit auf den jeweiligen Plattformen an. Alternativ kann auch den gesamten Katalog nach verschiedenen Kriterien filtern und sich inspirieren lassen.

 

 

» weiterlesen

Linkwertig:
3Vs, Programmieren, Steam, Bitcoin

Überwachung
Sascha Lobo mit einer durchaus treffenden Beschreibung der Reaktionen der Regierung auf die Überwachung.

Im Umgang mit der Totalüberwachung lässt die Bundesregierung deshalb eine Strategie der Vernebelung erkennen, bestehend aus den Elementen Verharmlosung, Verschleierung und Verhinderung.

» Der Dreisprung der Abwiegler

 

Programmieren
Dafür pflückt jetzt auch Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel mit der Forderung nach Pragrammieren als zu erlerndende Fremdsprache die am tiefsten hängende Frucht.

Programmiersprachen gehören zu den Sprachen des 21. Jahrhunderts

» Wirtschaftsminister will Programmieren als Fremdsprache

 

» weiterlesen

  • Sponsoren