Zeeyoo ist ein aus der Schweiz kommender neuer Online-Terminplaner, welcher sich vor allem an Unternehmen richten will – und dafür eine Menge nützlicher Features auffährt.
Man könnte meinen, die Schweizer sind die Meeting-Meister schlechthin. Neben dem besonders auf Einfachheit getrimmten Online-Terminplaner doodle gibt es nun einen zweiten Dienst dieser Art aus der Schweiz: Zeeyoo. Mit beiden kann man online einen Termin zwischen verschiedenen Teilnehmern finden.
Zeeyoo richtet sich mit seinem wesentlich größeren Featureumfang dabei direkt an den meetinggeplagten Geschäftsbereich.
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Netflix
Die mit einer Million Dollar dotierte Netflix-Challenge könnte einen Gewinner gefunden haben. Die Teams Pragmatic Theory und Bellkor in Chaos (mit österreichischer Beteiligung) haben gemeinsam den Empfehlungsalgorithmus um die geforderten 10% verbessert.
» Winning Teams Join to Qualify for $1 Million Netflix Prize
Kindle
Der Kindle kommt vorerst nicht auf den deutschen Markt.
Amazon-Chef Jeff Bezos konnte sich mit Mobilfunkbetreibern wie T-Mobile und Vodafone nicht auf einen Vertrag einigen. Der ist notwendig, weil der Kindle die elektronisch erfassten Buchinhalte über das Handynetz bezieht.
» Amazon: Lesegerät Kindle vorerst nicht auf deutschen Markt
Aardvark
Aardvark, der Frage-und-Antwort-Dienst, den wir vor ein paar Wochen vorgestellt und gelobt haben, ist jetzt öffentlich gestartet.
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Mit dem Erfolg von Twitter wächst bei Facebook die Angst, von dem Microbloggingdienst überrollt zu werden. Eine tiefgehende Implementierung des Echtzeit-Konzeptes soll das Social Network konkurrenzfähig machen. Doch diese Strategie könnte zu Problemen führen.
Facebook auf dem Holzweg?
Seit einigen Monaten arbeitet Facebook an einer Neuausrichtung seiner Plattform. Vom phänomenalen Erfolg Twitters kräftig unter Druck gesetzt, unterzieht Facebook-CEO Mark Zuckerberg dem mehr als 225 Millionen Mitgliedern zählenden Dienst einer Transformation, bei der sich der Schwerpunkt vom privaten Networking mit den engsten Bekannten ein Stück weit zu einer öffentlichen Echtzeit-Konversation verlagert.
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In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige kleinere Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.
Dieses Mal: myoon – Musikschüler finden Lehrer oder Musikschulen; gimigames – Social-Gaming um echtes Geld; und Groupsheet – ein kleines Tool zum Organisieren von Gruppen.
myoon
Auf
myoon können Musikschüler geeignete Musiklehrer bzw. Musikschulen finden. Lehrer und Schulen können sich auf der frisch geschlüpften Plattform mit einem Profil präsentieren und beschreiben, welche Instrumente sie unterrichten, welche Musik-Arten sie praktizieren, welche Stile sie bevorzugen und was der Unterricht bei ihnen kostet.
Interessierte Schüler können sich ein besseres Bild von den Lehrern machen und diese auch bewerten. Gute Idee und hübsch gemacht, allerdings ist das Angebot an Lehrern derzeit noch sehr überschaubar.
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Der Tod von Michael Jackson war tragisch. Er hat außerdem für das Internet gezeigt, dass das Web effizient genug geworden ist, um im Notfall sich selbst auszuschalten.
Das Bekanntwerden des Todes von Michael Jackson hat gestern nicht nur den Mikrobloggingdienst Twitter in’s Schwitzen gebracht, welcher zeitweise ausfiel. Immerhin: Die Frequenz von Twitter-Updates war doppelt so hoch, wie Twitter-Gründer Biz Williams gegenüber der LA Times mitteilt. Facebooks Status sollen sogar die dreifache Frequenz erreicht haben wie eine Sprecherin des Unternehmens der LA Times mitteilt.
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Xing
Mit Twitter Buzz lanciert Xing seine dritte OpenSocial-Anwendung.
Sie können unkompliziert verfolgen, was man über Ihre Firma, Ihre Branche oder andere für Sie interessante Themen „zwitschert”.
» Twitter Buzz
» XING + Twitter + OpenSocial: A winning team for Twitter Buzz
Firefox Ubiquity
Ubiquity, die Kommandozentrale im Web, bekam ein Update und wurde schlauer. Begriffe, die keine Befehle sind, werden eigenständig interpretiert und entsprechenden Aktivitäten zugeordnet.
» Firefox’s Ubiquity Starts Thinking for Itself
RealNetworks
Auch den RealPlayer gibt es in einer neuen Version. Unter anderem können Videos nicht nur aufgenommen, sondern auch entsprechend transkodiert auf Mobiltelefone oder iPods übertragen werden.
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Eine Übersicht über das im Entstehen begriffene Echtzeitweb.
Das aktuell vor unseren Augen entstehende Echtzeitweb ist der Endpunkt einer Reise, die mit der Erfindung der Druckpresse ihren Anfang nahm.
Seit den Druckpressen wurde die Geschwindigkeit der Verbreitung von Informationen mittels technischer Errungenschaften stets verbilligt, beschleunigt und effizienter gemacht. Das Echtzeitweb stellt das Ziel dieser Reise dar: Im Idealfall wird unmittelbar nachdem Person X etwas veröffentlicht diese Veröffentlichung für die Empfänger sichtbar. Und das möglichst unabhängig davon, ob für Veröffentlichung und Empfang der gleiche Dienst oder verschiedene Dienste verwendet werden. Es gibt (im Idealfall) keine zeitliche Verzögerung mehr zwischen Veröffentlichung und Konsummöglichkeit.
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Facebook
Facebook lanciert eine neue Version des Publishers, vor allem die Möglichkeit Inhalte öffentlich zugänglich zu machen wird beworben. Marshall Kirkpatrick sinniert über den doch drastischen Bruch mit dem bisherigen Paradigma der Privatheit.
» The Day Facebook Changed Forever: Messages to Become Public By Default
Rapidshare
Das Landesgericht Hamburg hat gegen den Filesharing-Dienst Rapidshare nach einer Klage der GEMA eine Strafe in der Höhe von 24 Millionen Euro verhängt.
» Ouch! German Court Slams Rapidshare With $34 Million Fine
FriendFeed
FriendFeed unterstützt seit gestern auch das Posten von Dokumenten. PDFs, MP3s und andere Dateitypen können an Nachrichten angehängt werden. Wenn möglich werden sie dann praktischerweise inline dargestellt. Besonders für geschlossene Gruppen dürfte das Feature oft nützlich sein.
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Auf die anhaltenden Einbrüche bei den Besucherzahlen folgt eine Entlassungswelle: MySpace hat fast alle wichtigen Trends im Social Web verschlafen und wenig Möglichkeiten, die Abwärtsspirale zu stoppen.
MySpace
Wir werden gerade Zeuge eines im globalen Kontext bisher einmaligen Ereignisses: der Niedergang eines sozialen Netzwerkes, das noch vor zwei Jahren weltweit führend war. Die Rede ist natürlich von
MySpace, dem zur News Corporation gehörenden Dienst, der gerade tiefgehende Personaleinschnitte verkünden müsste. So entlässt das Unternehmen
rund 500 Angestellte in den USA und
300 in den 15 internationalen Büros. Die Zahl der Mitarbeitenden außerhalb der USA sinkt deutlich von 450 auf 150.
Was ein schwerer Schlag für die Betroffenen ist, kommt keineswegs unerwartet. Schon seit einiger Zeit ließ sich das Entwicklungspotenzial von MySpace in Frage stellen. Schritt für Schritt verlor und verliert der international präsente Dienst an Besuchern, während Erzrivale Facebook kräftige Zuwächse verzeichnet. Mittlerweile hat der blau-weiße Konkurrent MySpace als führendes soziales Netzwerk außerhalb Chinas abgelöst.
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Künstler
Don Dahlmann stellt eine gute Frage: Wo sind in den Debatten der letzten Zeit eigentlich die Künstler geblieben?
Mag sein, dass man auch im letzten Fall mehr Künstler hätte ansprechen müssen. Mehr Medienöffentlichkeit für die Anliegen hätte mobilisieren müssen. Aber mittlerweile kommt man sich ja vor, als müsse man die “Künstler” unter einem sehr großem Stein hervor zerren.
» Vorübergehende Depression
Netzneutralität
netzpolitik.org gibt einen schönen Überblick über Netzneutralität.
Das Potential des Netzes für die Gesellschaft hängt von Netzneutralitäts-Regeln ab. Das Netz schickt Pakete hin und her und kreiert erstmal keinen Wert für die Gesellschaft. Der Wert steigt aber, wenn Nutzer anfangen, das Netz für Sachen zu nutzen, die wir wollen. Insofern ist die Nutzung des Netzes am wertvollsten für eine Gesellschaft.
» Netzneutralität – über Bauprinzipien von Kommunikationsnetzen
Socialtext
Socialtext, das wohl 2.0-igste Enterprise-Wiki, ist fortan bis 50 Benutzer kostenlos.
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