Wir starten ein neues Werbeformat bei netzwertig.com und in unseren anderen Blogs: Textanzeigen, die selbständig gebucht werden können.
Mit den Textanzeigen reagieren wir auf das Bedürfnis, kurzfristig und kostengünstig Werbung in unseren Blogs zu schalten. Diesen Kunden hatten wir bisher noch kein wirklich passendes Produkt anzubieten: Sponsoring ist für diesen Zweck zu langfristig, Bannerwerbung zu teuer.
Die Textanzeigen werden an geeigneter Stelle in den Artikel integriert. So sieht das Ganze aus:
— Textanzeige — Mit unseren neuen Textanzeigen Leser auf der Website und im Feed erreichen: Jetzt mit 50% Rabatt direkt buchen! —
Textanzeigen können maximal 200 Zeichen lang sein, für den Linktext stehen weitere 50 Zeichen zur Verfügung. In jedem Artikel erscheint maximal eine Anzeige, sie bleibt zehn Tage online. Und Rabatt gibt es nur für kurze Zeit: » weiterlesen
Bisher waren Googles Anwendungen für Unternehmen eine ziemlich isolierte Angelegenheit. Das wird sich jetzt ändern: Mit dem Apps Marketplace stellt Google einen einfachen Weg vor, kompatible Software zu finden und mit Google Apps zu integrieren. Und damit tritt der Suchmaschinenriese frontal gegen Salesforce.com und Microsoft an.
App Stores sind gross in Mode: Nach zahlreichen Mobiltelefonanbietern greift nun auch Google das Konzept des einfach zu nutzenden Applikations-Marktplatzes für sein Enterprise-Segment auf. Der gerade vorgestellte Apps Marketplace konzentriert sich ganz auf die Sphäre der Geschäftsanwendungen, wo bisher Player wie Salesforce.com dominiert haben.
Damit heizt sich der Kampf um die dominierende Plattform für Cloud Computing weiter auf. » weiterlesen
Status.net
Auf Status.net kann jetzt jeder seine eigene Microblogging-Community betreiben (die Open-Source-Version gibt es schon länger). Dabei ganz nett: Man kann auch die Updates von Freunden auf anderen Communities abonnieren.
» Run Your Own Twitter Clone: Status.net Launches Public Beta
Google Reader
Mit Google Reader Play spendiert Google dem Google Reader eine hübsche Slideshow, die die empfohlenen Artikel strömt. Bilder und Videos werden dabei so groß wie möglich dargestellt.
» Finding awesome stuff online with Google Reader Play
Monokultur
Steven Hodson jammert über die kulturelle Homogenisierung, die Facebook zunehmend bewirkt.
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Über Personalia und Stühlerücken schreiben wir hier ja praktisch nie, aber heute müssen wir: Marcel Weiss hört bei netzwertig.com auf und widmet sich einem neuen Projekt. Martin Weigert übernimmt die Redaktionsleitung, außerdem konnten wir einen neuen Gastautoren gewinnen.
Marcel schrieb seit Sommer 2007 für Blogwerk, anfangs in unserem Produktivitätsblog imgriff.com, seit April 2008 dann als “Gründungsredakteur” für das damals neu gestartete netzwertig.com. Die Ausrichtung dieses Blogs stammt in weiten Teilen von ihm, und Marcel hat zusammen mit Martin Weigert, Markus Spath und Andreas Göldi dafür gesorgt, dass es längst eines der meistgelesenen und einflussreichsten im deutschen Sprachraum ist – mit einer Top-Platzierung in den Deutschen Blogcharts (aktuell Platz 13) und zuletzt fast 14.500 Feedabonnenten und über 1.000 Followern bei Twitter. Kurzum: Marcel hat einen super Job gemacht, dafür danken wir ihm und wünschen ihm alles Gute für seine neue Aufgabe:
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Google lanciert mit dem Google Apps Marketplace einen Marktplatz für Business-Applikationen.
Google hat heute Nacht auf der Entwicklerkonferenz Campfire One den Google Apps Marketplace vorgestellt.
Der Google Apps Marketplace ist eine Art App-Store für (primär) Business-Anwendungen, auf der Softwareunternehmen und Entwickler Anwendungen anbieten können, die von Benutzern von Google Apps – also der aus Gmail, Google Calendar, Google Docs, Google Sites und Google Talk bestehenden Suite, die unter der eigenen Domain verwaltet wird – integriert werden können und die sich wie die nativen Anwendungen von Google verwalten und benutzen lassen. Die Anwendungen können, natürlich nur nach Authorisierung, auf die Daten wie Kontaktdaten oder Kalender der Benutzer zugreifen und mit hoffentlich sinnvollen Funktionen bereichern.
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Apple
Die Electronic Frontier Foundation hat das iPhone Developer Program License Agreement veröffentlicht, das alle Entwickler von iPhone-Apps akzeptieren müssen, über das sie dann aber nicht sprechen dürfen.
» All Your Apps Are Belong to Apple: The iPhone Developer Program License Agreement
Location-Wars
Twitter aktivierte kurzzeitig die Anzeige von Geoinformationen auf der Webseite, Facebook wird im April mit dem Sharen der Aufenthaltsorte der Freunde beginnen.
» Just In Time For The Location Wars, Twitter Turns On Geolocation On Its Website
» Facebook Will Allow Users to Share Location
Browser-Wars
Nachdem Microsoft von der EU dazu verpflichtet wurde, neben dem IE auch andere Browser zur Auswahl anzubieten, nutzt Mozilla den Anlass, um auf Open To Choice allgemein über die Bedeutung von Browsern zu informieren.
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Die Entwickler waren fleissig. Für das vor einem Monat gestartete Google Buzz gibt es schon zahlreiche Anwendungen. Ein Überblick.
Rund um populäre Anwendungen wie Twitter entwickelt sich im Laufe der Zeit überlicherweise ein ganzes Ökosystem an komplementären Diensten wie Widgets, (Zähl-) Chiclets, Clients für jede nur denkbare Plattform, Top-User-Listen, Aggregatoren, Verzeichnisse oder Suchmaschinen.
Das vor genau einem Monat gestartete Google Buzz hat unter den Entwicklern dieser Dienste eine regelrechte Goldgräberstimmung ausgelöst – in einem Affentempo wurde für Google Buzz fast das gesamte Spektrum an Drittanwendungen entwickelt. Nicht ohne Grund. Die Rezepte sind bekannt, einige Funktionen sind schnell implementiert und First Mover können gegenüber den Nachzüglern signifikante Vorteile haben.
Ein Überblick über die Drittanwendungen nach einem Monat Buzz:
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Google Public Data Explorer
Google hat einen Public Data Explorer lanciert, mit dem verschiedene öffentliche Datensets dynamisch visualisiert werden können.
» Google Public Data Explorer
» Statistics for a changing world: Google Public Data Explorer in Labs
Werbung
Ars Technica mit einem beherzten Plädoyer gegen Ad-Blocker.
» Why Ad Blocking is devastating to the sites you love
Usability
MasterNewMedia stellt einige Möglichkeiten vor, mit denen man die Usability seiner Webseite verbessern kann.
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Spannende Neuigkeiten von PaperC, einer jungen Plattform zum kostenlosen Lesen von Fachbüchern: In Kürze will der Dienst seinen Nutzern erlauben, sich Inhalte aus verschiedenen Titeln als Print-on-Demand-Buch nach Hause schicken zu lassen.
PaperC, der Leipziger/Berliner Dienst, bei dem Studenten und andere Interessierte kostenlos Fachbücher lesen können, hat nach einem guten Start im Vorjahr weiterhin einen Lauf. Erst vor wenigen Tagen verkündete das junge Unternehmen eine
Kooperation mit dem renommierten O’Reilly Media Verlag, außerdem
wird an der Behebung von Schwächen gearbeitet,
die wir im Oktober moniert hatten, und heute flatterte bereits die nächste Neuigkeit in unseren Posteingang:
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Die Entwickler von mite öffnen ihre Bücher und veröffentlichen ihre Ein- und Ausgaben, Nutzerzahlen, Neuanmeldungen und Conversion Rates. Ein interessanter Anhaltspunkt für alle angehenden Gründer.
Der Zeiterfassungsdienst
mite ist nicht nur eine der am besten designten Anwendungen aus dem deutschen Sprachraum, seine Entwicklung ist auch spannend zu beobachten. Einerseits, weil der Service regelmässig neue Features entwickelt und diese auch
im Blog kompakt kommuniziert, andererseits, weil er
seit Mitte 2008 ein rein kostenpflichtiges Angebot ist. Im
Zeitalter der Gratismentalität, in dem es sich kaum ein Dienst leistet, nicht zumindest eine stark eingeschränkte kostenlose Version anzubieten, ein gewagtes Unterfangen.
In einem eben veröffentlichten (update) Blogeintrag macht das Unternehmen etwas für deutsche Startups noch Ungewöhnlicheres: Es lässt seine Hosen runter und veröffentlicht detaillierte Zahlen zu Neuanmeldungen, Conversion Rates, Nutzerzahlen und Ein- bzw. Ausgaben, um angehenden Gründern einen Anhaltspunkt für ihre eigene Planung zu geben. Uns hat mite vorab einen Blick auf die Zahlen gewährt:
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