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Spanien, LSR, Politico, Jukedeck

Google News
Spanische Verlage geben sich high fives: Endlich gibt es das lästige Google News nicht mehr, über das ihre Nachrichten frecherweise im Internet gefunden werden konnten.

» An update on Google News in Spain

 

Leistungsschutzrecht
Immerhin dämmert schon einigen Kollegen, dass sich die gesamte Branche mit den neuen Rechten ein immer tieferes Loch schaufelt.

Generell stelle das Leistungsschutzrecht einen Rückschritt für eine wettbewerbsstarke und vielfältige Presse dar, heißt es in dem Schreiben.

» Europäische Verleger schreiben Brandbrief an Oettinger

 

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Passend zum Podcast-Boom:
Blinkist führt Audio-Zusammenfassungen von Sachbüchern ein

Besonders dank des Smartphone-Booms sind Online-Audioinhalte so populär wie nie. Das Berliner Startup Blinkist veröffentlicht seine beliebtesten Sachbuch-Zusammenfassungen künftig auch zum Anhören.

blinkist2014 war ohne Zweifel des Jahr des Podcasts. Das heißt nicht, dass vertonte Onlineinhalte (“Radio für das Internet”) davor keine Rolle spielten, wie Marco Arment richtig bemerkt. Doch in diesem Jahr gerieten Podcasts massiv ins Visier der Medien. Viele führende Onlinemedien berichteten über den Podcast-Boom und den wirtschaftlichen Erfolg einzelner Programme. Zusätzliche Aufmerksamkeit erhielt das Thema in den letzten Monaten durch den Erfolg der Podcast-Serie Serial. Auch Startups wie Opinion aus Schweden – ein Dienst der Macher der Berliner Foto-App Loopcam – springen auf den Trend auf. Opinion richtet sich an alle, die mit minimalem Aufwand, nämlich einer App, mit der Produktion von Podcasts beginnen möchten. » weiterlesen

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Rewind, 2014, Instagram, Entwicklungsland

Rewind
Youtube hat einen kleinen Film mit den Memen des Jahres erstellt:

» Celebrating what you created, watched and shared

 

2014
Und auch Twitter hat einen kleinen Jahresrückblick kompiliert.

es war ein unglaublich tolles Jahr!

» Das Jahr 2014 auf Twitter

 

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Kommunikations-App Wire:
Wer viel verspricht, enttäuscht sehr leicht

Das Startup hinter der neuen deutsch-schweizerischen Kommunikations-App Wire rühmt sich mit seiner Branchen-Erfahrung und hat große Ambitionen. Doch das Resultat sorgt für Ernüchterung.

WireAls in der vergangenen Woche die in Berlin und im Schweizerischen Zug beheimatete Kommunikations-App Wire an den Start ging, wirkte das Ganze im ersten Moment sehr mächtig: Ein Team von 50 Leuten soll schon seit längerem an der App gearbeitet haben, die Gründung fand bereits im Herbst 2012 statt. Bei einigen der führenden Köpfe handelt es sich um ehemalige Skype-Leute. Dessen Mitgründer Janus Friis gehört zu den Geldgebern. Zudem ist zu hören, dass Angestellte dazu angehalten worden waren, bis zum Debüt nicht zu verraten, wer ihr Arbeitgeber ist. Ziel war augenscheinlich, mit einem lauten Knall, hochkarätigen Initiatoren und einer Präsenz in Europas junger Startup-Hauptstadt Berlin aus dem Stand für Furore zu sorgen.

Doch gerade weil es sich bei Wire nicht um ein Vorhaben von drei unbedarften, auf ihre eigenen Ersparnisse zurückgreifenden Gründern handelt, ist das Resultat der Arbeit dürftig. Gleich mehrfach tritt der Dienst in Fettnäpfchen, die man Neulingen durchaus noch verzeihen könnte, die bei auf ihre Erfahrung pochenden alten Füchsen und der gewählten “Big-Bang”-Launchstrategie aber negativ auffallen:

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Mode, Apps, Yahoo, Medien

Mode
Endlich entdeckt auch die Modebranche die sozialen Netzwerke für sich:

» What if Guys Were Social Networks?

 

Apps
Apple hat die besten Apps des Jahres vorgestellt.

» Apple names its top apps of 2014

 

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Globalisierte Wirtschaft:
Die CSU sollte “Englisch-Pflicht” statt “Deutsch-Pflicht” fordern

Die CSU will Migranten dazu “anhalten”, auch im privaten Kreis Deutsch zu sprechen. Aber wo bleibt der Aufruf an die Bundesbürger, ihr Englisch aufzupolieren? In der vernetzten, globalisierten Welt ist das ein weitaus wichtigerer Erfolgsfaktor als ausgezeichnetes Deutsch.

SprachenEine geplante Abstimmung der CSU über die Forderung, dass Migranten “im öffentlichen Raum und in der Familie” Deutsch sprechen sollen, hat in den vergangenen Tagen für viel Wirbel und einigen Spott gesorgt. Zwar kann man den Bayern in der Grundannahme, dass gelungene Integration durch hinreichenden Sprachkenntnisse erleichtert wird, nicht widersprechen. Unwahrscheinlich jedoch ist, dass implizierter Zwang und die Einmischung in private Angelegenheiten von Menschen ein zielführender Weg sind. Der entsprechende Text aus dem Leitantrag macht deutlich, dass es der CSU nicht um eine konstruktive Empfehlung geht, sondern um eine autoritäre Ermahnung: “Wer dauerhaft hier leben will, soll dazu angehalten werden, im öffentlichen Raum und in der Familie Deutsch zu sprechen.” » weiterlesen

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Grumpy Cat, Cortana, Obvious, Tinder

Cat Content
Grumpy Cat verdient mit ~50 Mio Dollar pro Jahr durchaus verdienterweise mehr als Gwyneth Paltrow:

» Grumpy Cat makes more money than Gwyneth Paltrow

 

Cortana
Coratana – Microsofts Siri – kommt endlich nach Deutschland.

Mit der frühzeitigen Bereitstellung der Vorabversion möchte Microsoft Cortana auf Basis von kontinuierlichem Nutzer-Feedback weiter entwickeln und verbessern.

» Microsofts digitale Assistentin kommt heute nach Deutschland

 

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Girokonto für das mobile Zeitalter:
Number26 will Banking ins 21. Jahrhundert bringen

Was Banken ihren Kunden im Netz bieten, erinnert die Macher des Berliner Startups Number26 an das vergangene Jahrhundert. Mit ihrem für das Smartphone-Zeitalter optimierten Girokonto wollen sie es besser machen.

Number26Das FinTech-Segment boomt. Doch bei vielen der neuen Dienste muss man aktuell ein Faible für die Vermählung neuer Technologien mit Finanzdienstleistungen oder zumindest eine gewisse Experimtierfreudigkeit mitbringen. Denn speziell in dieser frühen Phase der Entwicklung werden die Vorteile und Konzepte dem Otto-Normal-Kunden nicht immer sofort klar. Beim Berliner Startup Number26 ist das ein bisschen anders. Denn das 2013 gegründete Unternehmen bietet eine Dienstleistung an, mit der jede und jeder etwas anfangen kann: ein Girokonto; und zwar das laut Unternehmen erste Girokonto, das explizit für das mobile Zeitalter geschaffen wurde.

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Uber, Exits, Shopping, Ideen

Uber
Ist der Ruf erst Mal ruiniert, finanziert es sich ganz ungeniert: Uber freut sich über eine weitere Milliarde Dollar bei einer Bewertung von mittlerweile 40 Mrd.

» Uber Just Landed Another Billion Dollars. It’s Not Going Anywhere

 

Exits
Tech.eu hat die immerhin 88 europäischen Exits des Quartals aufgelistet:

» M and A report – Q3 2014

 

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Samstag App Fieber:
Nerdle, 50 Wege, Data Fairplay

In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.

Dieses Mal mit: Nerdle – Jobs für Nerds; 50 Wege – Wege zum Job; Data Fairplay – die eigenen Daten verkaufen.

 

Mit Nerdle gibt es ein kleines neues Angebot, auf dem man – der Name deutet es bereits an – nach sogenannten Nerds suchen kann, um sie in eigenen Projekten beschäftigen zu können. Die Benutzung ist für Unternehmen und Nerds zunächst kostenlos, die einen können Stellenausschreibungen publizieren, die anderen können sich und ihre Skills in einem Profil vorstellen, Nerdle versucht passende Verbindungen zu entdecken und vermitteln. Ob die 25% Provision auf das Jahresgehalt (bei Freelancern 15% des Projektpreises), die bei erfolgreicher Vermittlung für die Unternehmen fällig werden, besonders realistisch sind, mag jeder für sich selbst entscheiden.

 

 

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