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	<title>netzwertig.com</title>
	
	<link>http://netzwertig.com</link>
	<description>Die Ökonomie des Web</description>
	<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 15:58:48 +0000</pubDate>
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		<title>Mit SearchWiki auf Platz 1 bei Google. Garantiert.</title>
		<link>http://netzwertig.com/2008/11/21/mit-searchwiki-auf-platz-1-bei-google-garantiert/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2008/11/21/mit-searchwiki-auf-platz-1-bei-google-garantiert/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 15:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Spath</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<category><![CDATA[google]]></category>

		<category><![CDATA[SearchWiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit SearchWiki erlaubt Google, die Suchergebnisse zu modifizieren und an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Mit SearchWiki erlaubt Google, die Suchergebnisse zu modifizieren und an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.</h4>
<p>Wer schon immer einmal mit seiner Webseite für einen bestimmten Begriff als Nummer eins bei Google erscheinen möchte, der darf sich freuen: Dank <a href="http://googleblog.blogspot.com/2008/11/searchwiki-make-search-your-own.html">SearchWiki</a> können die Surchergebnisse von Google nach Belieben umgestaltet werden.</p>
<p>SearchWiki ist kein neues Produkt von Google, sondern ein neues Feature, das sichtbar ist, wenn man mit dem Google-Account eingeloggt ist.</p>
<p><span id="more-3136"></span></p>
<p>Auf den Suchergebnisseiten sieht man dann einige neue Steuerungselemente. <strong>Ergebnisse können umgerankt werden, unerwünschte Seiten lassen sich ausblenden, eigene Ergebnisse können hinzugefügt werden, und die Ergebnisse kann man kommentieren</strong>.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2008/11/searchwiki-3.jpg" width="400" height="254"  alt="Beispiel: netzwertig.com auf Platz 1 für die Suche nach ‘Blog’" /><br /><br />
<em><br />
</em></p>
<p>Kleiner Haken an der Sache: Sämtliche vorgenommenen Modifikationen (ausser den Kommentaren) <strong>sieht man nur selbst</strong>. Die organische Suche von Google ist von den Änderungen nicht betroffen.</p>
<p>Hmm, wie war nochmal der Name dafür, eine Site, die man schon kennt und die man später wiederfinden will, zu speichern und ggf. kurz zu annotieren? Ach ja: Bookmark. Im Grunde ist SearchWiki <strong>nur eine umständlichere Lösung für ein gelöstes Problem</strong>. Nur dass die Erinnerungshaken nicht an Tags, sondern an Suchanfragen gekoppelt werden, was ein wesentlich ineffizienteres Verfahren ist.</p>
<p>Auch die Kommentare zu Seiten sind bestenfalls nett. Abgegebene Kommentare zu Seiten sind öffentlich. Unter Umständen kann man sich also einen Eindruck zu Seiten verschaffen, bevor man sie besucht. Doch mit hoher Wahrscheinlichkeit bringen sie überhaupt nichts. Die Seite ‘Google’ hat jetzt schon über Tausend Kommentare, die von “Probably the best search engine in the world….” über “sometimes it’s missing” und “test” bis hin zu “i hate this comment feature” reichen.</p>
<p>Das einzige wirklich nützliche Feature dürfte die Möglichkeit sein, bestimmte Ergebnisse nachhaltig auszublenden. Doch ob hier der Aufwand in Relation zum Nutzen steht, sei einmal dahingestellt.</p>
<p>Bemerkenswert hingegen ist, <strong>dass Google offensichtlich nichts besseres zur Verbesserung der Such-Erfahrung eingefallen ist</strong>. Google ist dafür bekannt, die Suchseite mit grösster Sorgfalt zu beschützen. Selbst vor minimalsten Änderungen werden wochenlange Usability-Tests vorgenommen.</p>
<p>Doch SearchWiki ist eine deutliche Änderung ohne Opt-In und ohne die Möglichkeit zum Opt-Out, also kein kleines Experiment an einem Dienst mit geringerer Priorität. Google glaubt, dass das der Weg nach vorne ist.</p>
<p>Besteht im Bereich Suche gar wieder Hoffnung für Yahoo? Mit <a href="http://netzwertig.com/2008/05/16/searchmonkey-transformiert-suche-in-eine-offene-plattform/">SearchMonkey</a> und <a href="http://netzwertig.com/2008/07/11/yahoo-open-strategy-boss-baue-die-eigene-suchmaschine-ohne-limits/"><span class="caps">BOSS</span></a> hat Yahoo in den letzten Monaten jedenfalls die wesentlich interessanteren Konzepte vorgestellt.</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<ul>
<li>Die <a href="http://googleblog.blogspot.com/2008/11/searchwiki-make-search-your-own.html">offizielle Vorstellung</a></li>
<li>In <a href="http://uk.youtube.com/watch?v=t8Pl1H0dIXE">diesem Video</a> demonstriert ein Engineer von Google die Funktionen.</li>
</ul>
<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://nwe.media.blogwerk.com/click.php?nwe3136" target="_blank"><img src="http://nwe.media.blogwerk.com/img.php?nwe3136"></a></p><div class="feedflare">
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		<item>
		<title>Sat.1 und lokalisten: Schleichende Synergieeffekte</title>
		<link>http://netzwertig.com/2008/11/21/sat1-und-lokalisten-schleichende-synergieeffekte/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2008/11/21/sat1-und-lokalisten-schleichende-synergieeffekte/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 12:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Weiss</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<category><![CDATA[lokalisten]]></category>

		<category><![CDATA[ProSiebenSat.1]]></category>

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		<description><![CDATA[Was macht man als großes Medienunternehmen, das Eigentümer oder Mehrheitsanteilseigener an einem anderen Unternehmen ist und möchte, dass dieses noch besser performt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht man als großes Medienunternehmen, das Eigentümer oder Mehrheitsanteilseigener an einem anderen Unternehmen ist und möchte, dass dieses noch besser performt? Man könnte zum Beispiel die sogenannten Synergieeffekte nutzen und Verweise auf die Vorzüge des Startups im eigenen Medienangebot unterbringen.</p>
<p>Das geht aber leider nicht ohne entsprechende Kennzeichnung. Denn ohne die wäre es  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schleichwerbung">Schleichwerbung</a>. Und die ist in Deutschland verboten.</p>
<p>Verwandte Nachrichten:</p>
<p>Manchmal gibt es auch glückliche Zufälle für Medienunternehmen. Letzten Samstag hat Kai Pflaume in seiner Sat.1-Show &#8220;Nur die Liebe zählt&#8221; ein Paar zu Gast gehabt, das sich auf dem deutschen Social Network <a href="http://lokalisten.de/">lokalisten</a> kennengelernt hat.</p>
<p><span id="more-3134"></span></p>
<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2008/11/nurdieliebezaehlt.jpg" width="400" height="224"  alt="" /><br /></p>
<p>Ausschnitte aus der Unterhaltung von Kai Pflaume mit lokalisten-Nutzer Frank (<a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/nicht-nur-die-liebe-zaehlt/">via Stefan Niggemeier)</a>:</p>
<blockquote><p>[..]</p>
<p>Frank: Es müsste jetzt drei Wochen her sein. Einen Monat ungefähr. Ich hab sie in den „Lokalisten” kennengelernt. Per Internet.</p>
<p>Kai Pflaume: „Lokalisten” ist ne Community, ne?</p>
<p>Frank: Ja, genau. Und… wie soll ich sagen…</p>
<p>Kai Pflaume: Ich könnte mir vorstellen, da sind erstmal ganz viele Leute. Und viele nette Mädels.</p>
<p>Frank: Jaja!</p>
<p>[..]</p></blockquote>
<p>und mit der Angebeteten von Frank:</p>
<blockquote><p>[..]</p>
<p>Edita: Muss ich die Seite sagen?</p>
<p>Kai Pflaume: Kannste sagen, wenn du willst.</p>
<p>Edita: „Lokalisten”. Deutsche Seite.</p>
<p>Kai Pflaume: Okay.</p></blockquote>
<p> </p>
<p>Sat.1 gehört zur ProSiebenSat.1 Media AG, welche <a href="http://netzwertig.com/2008/05/24/exklusiv-prosiebensat1-uebernimmt-lokalisten-fuer-25-millionen-euro/">seit geraumer Zeit Anteilseigner von lokalisten</a> ist und im Mai diesen Jahres <a href="http://netzwertig.com/2008/05/26/bestaetigt-prosiebensat1-uebernimmt-lokalisten/">90 Prozent der Anteile von lokalisten übernommen</a> hat.</p>
<p>Der Rest der Konversationen und eine ausgedachte Antwort als Bonus auf dem Blog von Stefan Niggemeier:</p>
<p>» <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/nicht-nur-die-liebe-zaehlt/">Nicht nur die Liebe zählt « Stefan Niggemeier</a></p>
<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://nwe.media.blogwerk.com/click.php?nwe3134" target="_blank"><img src="http://nwe.media.blogwerk.com/img.php?nwe3134"></a></p><div class="feedflare">
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		<item>
		<title>Linkwertig: Meinungen zum dritten IT-Gipfel</title>
		<link>http://netzwertig.com/2008/11/21/linkwertig-meinungen-zum-dritten-it-gipfel/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2008/11/21/linkwertig-meinungen-zum-dritten-it-gipfel/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 06:22:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Weiss</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<category><![CDATA[IT-Gipfel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Meinungen im Netz zum IT-Gipfel sind einhellig negativ.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche fand in Darmstadt der Dritte Nationale IT-Gipfel statt, ein Treffen von Vertretern großer deutscher IT-Unternehmen und der Bundesregierung, wie etwa der Bundeskanzlerin. Siehe zum Gipfel auch die <a href="http://www.heise.de/newsticker/IT-Gipfel-Mit-Investitionen-gegen-die-Krise--/meldung/119196">Berichterstattung auf heise</a>.</p>
<p>Die Meinungen im Netz zum IT-Gipfel sind einhellig negativ:</p>
<blockquote><p>Der IT-Gipfel ist eine reine Lobby-Veranstaltung der Branchenriesen, damit diese Firmen noch mehr aufgebläht werden können und mehr vom finanziellen Kuchen abbekommen.</p>
<p>Mit dieser Politik wird der IT-Standort Deutschland viel zu einseitig gefördert, kleine kreative Firmen gehen leer aus und Themen wie Open Source fallen einfach mal ganz hinten runter.</p></blockquote>
<p>» <a href="http://lumma.de/eintrag.php?id=3931">Der IT-Gipfel und seine Auswirkungen [Lummaland - das Weblog]</a></p>
<blockquote><p>In einem Jahr sind Bundestagswahlen. Wenn man dann fragt, warum die ersten Merkel-Jahre eigentlich so eigentümlich schwerfällig, gut vernetzt und doch visionslos waren - man könnte auf Ereignisse wie den dritten IT-Gipfel verweisen.</p></blockquote>
<p>» <a href="http://carta.info/1811/it-gipfel-korporatistische-schauveranstaltung/">“IT-Gipfel”: Korporatistisches Schaulaufen ohne Vision | CARTA</a></p>
<p><span id="more-3131"></span></p>
<blockquote><p>Auf dem IT-Gipfel der Bundesregierung gibt es die [großen Würfe] nicht. Es gibt lauwarme Ankündigungen und weltfremde Subventionierungen. Ein trauriges Manifest der Non-Wertschätzung von Informationstechnologie in Deutschland anno 2008.</p></blockquote>
<p>» <a href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=1972">Die Lethargie des IT-Gipfels [Indiskretion Ehrensache]</a></p>
<p>Markus Beckedahl hat einen Kommentar <a href="http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/die-angst-vor-dem-user/">für die taz verfasst</a>, dessen längere Rohfassung er auf netzpolitik.org veröffentlicht hat:</p>
<blockquote><p>Die Bundesregierung überraschte mit dem IT-Gipfel. Statt offener Diskussion wichtiger gesellschaftlicher Fragestellungen rund um die Informationsgesellschaft wurde es eine geschlossene Veranstaltung. Auf dem ersten IT-Gipfel war selbst der Bundesdatenschutzbeauftragte nicht eingeladen. [..]</p>
<p>Der Gipfel symbolisiert, wie das Thema Internet in der Bundesregierung verwurzelt ist. Informationstechnologie wird als Standortpolitik nach dem Modell der alten Deutschland-AG verstanden. Regelmäßig werden IT-Großprojekte präsentiert, die selten auf ihre gesellschaftlichen Auswirkungen hin untersucht werden. Automatisierung von Verwaltungsprozessen steht auf der Agenda. Die Regierung sieht IT-Politik als Organisieren von Großprojekten in Zusammenarbeit mit der IT-Wirtschaft. Die tatsächliche Innovationen finden in der Gesellschaft und in den kleinen und mittelständischen Unternehmen statt.</p></blockquote>
<p>» <a href="http://netzpolitik.org/2008/kommentar-zum-it-gipfel/">Kommentar zum IT-Gipfel : netzpolitik.org</a></p>
<p>Netzpolitik.org hat außerdem weitere Artikel zum IT-Gipfel gesammelt:</p>
<p>» <a href="http://netzpolitik.org/2008/presse-echo-zum-it-gipfel/">Presse-Echo zum IT-Gipfel : netzpolitik.org</a></p>
<p>siehe auch:</p>
<p>» <a href="http://news.google.de/news?hl=de&amp;rlz=1C1GGLS_deDE291&amp;lr=lang_de&amp;um=1&amp;resnum=1&amp;nolr=1&amp;q=IT-Gipfel+2008&amp;btnG=News-Suche">Ergebnisse auf Google News zum diesjährigen IT-Gipfel</a></p>
<p><small>Hier erscheinen jeden Morgen von Montag bis Freitag  ausgewählte Links zu gelungenen Texten. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://nwe.media.blogwerk.com/click.php?nwe3131" target="_blank"><img src="http://nwe.media.blogwerk.com/img.php?nwe3131"></a></p><div class="feedflare">
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		<item>
		<title>Yahoo Glue: Für eine Handvoll Übersicht</title>
		<link>http://netzwertig.com/2008/11/20/yahoo-glue-fuer-eine-handvoll-uebersicht/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2008/11/20/yahoo-glue-fuer-eine-handvoll-uebersicht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 17:49:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Spath</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>

		<category><![CDATA[Glue]]></category>

		<category><![CDATA[yahoo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=3128</guid>
		<description><![CDATA[Mit Yahoo Glue startet Yahoo einen Single-Page Aggregator für einige populäre Themen, auf dem sie nicht nur eigene Texte, Bilder und Fotos zusammenführen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Mit Yahoo Glue startet Yahoo einen Single-Page Aggregator für einige populäre Themen, auf dem sie nicht nur eigene Texte, Bilder und Fotos zusammenführen.</h4>
<p>Nachdem Yahoo in Indien Glue Pages <a href="http://www.ysearchblog.com/archives/000656.html">schon eine Weile</a> evaluiert hat (Beispiel: <a href="http://in.search.yahoo.com/search;_ylt=A0oG75pLfiVJd_4Am0e7HAx.?p=web+2.0&amp;y=Search&amp;fr=sfp&amp;ei=UTF-8&amp;rd=r1">Web 2.0</a>), schicken sie eine etwas abgespeckte Version unter dem Namen <a href="http://glue.yahoo.com/">Yahoo Glue</a> nun auch auf den US-amerikanischen und damit internationalen Markt.</p>
<p>Diese Glue-Seiten sind für den suchenden Benutzer eine interessante Alternative zu herkömmlichen, auch multimedial angereicherten Suchergebnisseiten, weil sie nicht endlose Listen von hoffentlich relevanten Links anbieten, sondern <strong>eine einzige Seite zum Thema generieren</strong>, auf der Texte, Bilder, Videos und andere Informationen übersichtlich zusammengeführt sind.</p>
<p><span id="more-3128"></span></p>
<p>Je nach Thema werden dabei unterschiedliche Blöcke kombiniert.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2008/11/glue-1.jpg" width="400" height="219"  alt="glue" /><br /></p>
<p>Die Seite für <a href="http://glue.yahoo.com/?query=barack+obama">Barack Obama</a> etwa besteht aus dem Wikipedia Eintrag, den Suchergebnissen von Memeorandum, Fotos von Yahoo, Suchergebnissen von Googles Blog Suche, Nachrichten von Yahoo und Videos von YouTube.</p>
<p>Wer nach <em>Apple</em> sucht (<a href="http://glue.yahoo.com/?query=apple">die Glue Seite dafür</a>), bekommt Nachrichten von Yahoo, den korrespondierenden Eintrag in der Wikipedia, Suchergebnisse von Googles Blog-Suche und Daten von Yahoo Finance aggregiert.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2008/11/glue-2.jpg" width="400" height="217"  alt="glue" /><br /></p>
<p>Bei Rezepten werden die mit – wie ich vermute – <a href="http://netzwertig.com/2008/05/16/searchmonkey-transformiert-suche-in-eine-offene-plattform/">SearchMonkey</a> angereicherten Ergebnisse von MyRecipes mit Fotos von Flickr und Ergebnissen von Yahoo Anwers kombiniert, die Seiten für Popsternchen enthalten Daten von last.fm und Musikvideos.</p>
<p>Damit springt Yahoo mit Glue auch über den eigenen Schatten und widersteht der Versuchung, ausschliesslich Inhalte aus anderen eigenen Properties zu verwenden, die sie zur Genüge hätten. Ein Kardinalsfehler, den so ziemlich jedes Portal begeht und den auch Yahoo zehn Jahre lang begangen hat.</p>
<p>Die Motivation für dieses Verhalten ist klar. Man wünscht sich Besucher, die idealerweise nur auf dem eigenen Angebot herumklicken. Doch die Besucher haben damit verbundene Kosten, nämlich das, was ihnen vorenthalten wird und damit entgeht. Und irgendwann rächt sich das für die Portale, weil die informierteren Benutzer zunehmend verschwinden.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Yahoo Glue ist durchaus gelungen. Die Seiten haben ein angenehmes Design und sind informativ. Vor allem Gelegenheits-Surfer, die nicht in ihren Feedreadern leben, könnten damit sehr glücklich werden.</p>
<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://nwe.media.blogwerk.com/click.php?nwe3128" target="_blank"><img src="http://nwe.media.blogwerk.com/img.php?nwe3128"></a></p><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~f/netzwertig?a=zPDFn"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/netzwertig?i=zPDFn" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/netzwertig/~4/459815636" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzwertig.com/2008/11/20/yahoo-glue-fuer-eine-handvoll-uebersicht/feed/</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>mufin: Eine “Musikentdeckungsmaschine”,  die funktioniert</title>
		<link>http://netzwertig.com/2008/11/20/mufin-eine-musikentdeckungsmaschine-die-funktioniert/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2008/11/20/mufin-eine-musikentdeckungsmaschine-die-funktioniert/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 16:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weigert</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>

		<category><![CDATA[mufin]]></category>

		<category><![CDATA[Musikdienste]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=3099</guid>
		<description><![CDATA[mufin bezeichnet sich als Musikentdeckungsmaschine. Im Gegensatz zu anderen Angeboten untersucht der Berliner Dienst die klangliche Seite von einzelnen Songs, um ähnliche Titel zu finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>mufin bezeichnet sich als Musikentdeckungsmaschine. Im Gegensatz zu anderen Angeboten untersucht der Berliner Dienst die klangliche Seite von einzelnen Songs, um ähnliche Titel zu finden. Das funktioniert gut und kann ab heute von jedem Internetnutzer ausprobiert werden.</h4>
<p><a href="http://netzwertig.com/2008/11/20/mufin-eine-musikentdeckungsmaschine-die-funktioniert/mufin1/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2008/11/mufin1.gif" width="110" height="110"  alt="" align="left"/></a>Nach der Veröffentlichung unseres Artikels über <a title="10 Webdienste aus Europa, die die Musiklandschaft verändern" href="http://netzwertig.com/2008/11/10/10-webdienste-aus-europa-die-die-musiklandschaft-veraendern/">zehn Webdienste aus Europa</a>, die die Musiklandschaft verändern, erhielten wir einige Hinweise von Anbietern, die sich ebenfalls gerne auf dieser Liste gesehen hätten. Darunter war auch eine Mail von <a title="mufin" href="http://www.mufin.com">mufin</a>, einem jungen Spross der Berliner <a title="MAGIX" href="http://www.magix.net">MAGIX AG</a>, der sich ganz dem Thema Musikempfehlungen verschrieben hat. Bereits zum Start der geschlossenen Beta-Phase machte die Kunde von mufin <a title="mufin" href="http://www.techcrunch.com/2008/10/08/mufin-an-automated-music-recommendation-engine-that-actually-works/">ihre Runde durch die Blogosphäre</a>. Heute launcht mufin seine öffentliche Beta-Version.</p>
<p><span id="more-3099"></span></p>
<p>mufin, dessen Name für &#8220;music finder&#8221; steht, bezeichnet sich als Musikentdeckungsmaschine. Anders als <a title="Last.fm" href="http://www.last.fm">Last.fm</a>, das ebenfalls <a title="Last.fm auf der Suche nach dem musikalischen Seelenverwandten" href="http://netzwertig.com/2008/08/28/lastfm-auf-der-suche-nach-dem-musikalischen-seelenverwandten/">viel Energie in seine Musikempfehlungstools steckt</a>, verzichtet mufin auf die Analyse von Genre, Herkunft oder Hörverhalten anderer Nutzer und basiert seine Empfehlungen ausschließlich auf den Klängen. <strong>Die zusammen mit dem Fraunhofer Institut entwickelte Technologie untersucht rund 40 Charaktermerkmale von Songs, um auf diesem Weg verwandte Titel zu finden.</strong></p>
<p>Wer mufin nutzen möchte, gibt dazu in das Suchfeld den Namen eines Interpreten oder Songs ein. Das Resultat ist eine Liste mit Stücken, die zu den gesuchten Stichwörtern passen. Der oder die aufgelisteten Titel erhalten jeweils einen Link zur Vorschau ähnlicher Tracks. Ein Klick darauf fördert eine Übersicht über Stücke zu Tage, die dem Ausgangstitel klanglich sehr ähnlich sind. Die Ähnlichkeit wird jeweils mit einer Prozentzahl angegeben - je näher diese an 100 herankommt, desto enger ist die Verwandtschaft zwischen dem Originaltitel und dem gefundenen Track.</p>
<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2008/11/mufinscreen1.gif" width="450" height="177"  alt="So sehen Suchergebnisse bei mufin aus" /><br /></p>
<p><strong>Die meisten Titel lassen sich direkt anhören, liegen jedoch weder in kompletter Länge noch in ohrenfreundlicher Qualität vor.</strong> mufin beschränkt sich vorerst auf das Entdecken und Empfehlen verwandter Musik. Wem gefällt, worauf er beim Stöbern gestoßen ist, der kann den jeweiligen Song als Download im iTunes Store oder als CD bei Amazon erwerben - die entsprechenden Links flankieren das jeweilige Suchergebnis. Entdeckte Songs lassen sich in einer Playlist ablegen und per Mail, <a title="MySpace-Applikation für mufin" href="http://profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&amp;friendid=418264517">MySpace-</a> oder <a title="Facebook-Applikation von mufin" href="http://www.facebook.com/apps/application.php?id=43454415114">Facebook-Applikation</a> seinen Freunden und Bekannten empfehlen.</p>
<p>Neben der eigenen Site bietet mufin <strong>zudem eine kostenlose Desktop-Software</strong>,<strong> den mufin MusicFinder</strong> (ja, das ist doppelt gemoppelt!). Das Windows-Programm erstellt unter Einsatz der mufin-Technologie Playlisten aus der Musikbibliothek des Nutzers und spielt diese ab. <strong>Auch für PC-Nutzer, die ihre Musiksammlung über iTunes organisieren und ungern eine weitere Abspiel-Software installieren wollen, hat mufin etwas zu bieten: mufin für iTunes</strong>. Das mit dem Start der öffentlichen Beta-Phase von mufin verfügbare Plugin bringt die mufin-Technologie zu iTunes und tritt damit in Konkurrenz zu Apples eigenem Empfehlungs-Feature <a title="Genius" href="http://www.readwriteweb.com/archives/itunes_8_the_genius_in_the_box.php">Genius</a>.</p>
<p>Während beim Einsatz von Genius Daten mit den Apple-Servern ausgetauscht werden und die Funktion lediglich für im iTunes Music Store erhältliche Songs verfügbar ist, kann das rein klangbasierte mufin für iTunes mit beliebigen Titel angewendet werden - auch mit selbstproduzierter Musik und solcher ohne Künstler- und Songname. Eine Mac-Version von mufin für iTunes ist in Planung.</p>
<p>mufin ist ein wirklich spannender Dienst. <strong>Jeder hat Lieblingssongs, von deren Stil er gerne mehr Tracks kennen würde. mufin hilft dabei, diese zu finden.</strong> Innerhalb von kurzer Zeit bin ich auf einige mir bisher unbekannte Veröffentlichungen gestoßen, die mir sofort ans Herz gewachsen sind. Etwas enttäuschend ist dagegen, dass mufin die rund vier Millionen indexierten Titel nicht vollständig und in akzeptabler Bitrate abspielt. Der Grund hierfür dürfte vor allem lizenzrechtlicher Natur sein. Wie mufins Marketing Manager Petar Djekic uns mitgeteilt hat, steht das Streaming ganzer Titel definitiv auf der Agenda. </p>
<p>Für die Zukunft ist auch geplant, Musikern das direkte Hochladen eigener Titel zu erlauben. Dann fungiert mufin nicht mehr nur als Empfehlungswerkzeug für Musikfans, sondern auch als Promotiontool für Interpreten.</p>
<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://nwe.media.blogwerk.com/click.php?nwe3099" target="_blank"><img src="http://nwe.media.blogwerk.com/img.php?nwe3099"></a></p><div class="feedflare">
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		<item>
		<title>Linkwertig: Blogs für Webentwickler</title>
		<link>http://netzwertig.com/2008/11/20/linkwertig-blogs-fuer-webentwickler/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2008/11/20/linkwertig-blogs-fuer-webentwickler/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 11:17:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Weiss</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<category><![CDATA[Blogs]]></category>

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		<description><![CDATA[T3N hat 15 lesenswerte Blogs rund um's Thema Webentwicklung zusammengestellt:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>T3N hat 15 lesenswerte Blogs rund um&#8217;s Thema Webentwicklung zusammengestellt:</p>
<blockquote><p>Hier schreiben Profis für Profis über CSS, Ajax oder Ruby on Rails.</p></blockquote>
<p>» <a href="http://t3n.yeebase.com/aktuell/news/newspost/15-blogs-fuer-webentwickler/2100/">15 Blogs für Webentwickler | T3N Magazin &amp; News</a></p>
<p><small>Hier erscheint von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://nwe.media.blogwerk.com/click.php?nwe3125" target="_blank"><img src="http://nwe.media.blogwerk.com/img.php?nwe3125"></a></p><div class="feedflare">
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		<item>
		<title>Amazon CloudFront: In der Cloud Inhalte publizieren</title>
		<link>http://netzwertig.com/2008/11/19/amazon-cloudfront-in-der-cloud-inhalte-publizieren/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2008/11/19/amazon-cloudfront-in-der-cloud-inhalte-publizieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 15:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Spath</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<category><![CDATA[Amazon]]></category>

		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>

		<category><![CDATA[CloudFront]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit CloudFront können beliebige Daten in hoher Verfügbarkeit und mit hohen Durchsatzraten ausgeliefert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Mit CloudFront ergänzt Amazon das eigene Cloud-Portfolio um ein weiteres Puzzlestück. Beliebige Daten können damit in hoher Verfügbarkeit und mit hohen Durchsatzraten ausgeliefert werden.</h4>
<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2008/11/cloudfront-0.jpg" width="271" height="64"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/> <a href="http://aws.amazon.com/cloudfront/">CloudFront</a> ist das neue <em>Content Delivery</em> Angebot von Amazon. Fotos, Videos, Podcasts und beliebige andere Daten können damit einfach und kostengünstig ausgeliefert werden.</p>
<p>Während Amazon’s Simple Storage Service (S3) primär Webdiensten eine neue Möglichkeit gab, grosse Mengen an – oft User generierten – Inhalten <em>zu speichern</em>, komplementiert CloudFront dieses Angebot und gibt Publishern die Möglichkeit, populäre Inhalte an Massen von Benutzern gleichzeitig auszuliefern. Publisher könnten zwar auch schon bisher via S3 Inhalte zum Download anbieten, aber CloudFront ist etwas günstiger und für diesen Anwendungsfall optimiert.</p>
<p><span id="more-3124"></span></p>
<p>Amazon betreibt ein globales Netzwerk von Knoten, die Inhalte werden an den Enduser vom geographisch günstigsten Ort ausgeliefert. Auch Engpässe bzgl. der Download-Raten, die sich durch Traffic-Spitzen ergeben, werden damit Amazons Problem.</p>
<p><strong>Neben professionellen Anbietern könnte CloudFront auch für Blogger, Podcaster und andere private Publizierer interessant sein</strong>, weil sich billige bestehende Hostinglösungen auf einfache Art aufpeppen lassen. Unter der Last eines Links von der Startseite von Digg oder dem Spiegel zitternde Server könnten jedenfalls ein Problem von gestern sein.</p>
<p>Wie bei allen anderen <span class="caps">AWS</span>-Diensten basiert das Preismodell alleine auf der tatsächlichen Benutzung. Monatliche Grundgebühren oder Mindestvertragslaufzeiten gibt es nicht. Die ersten 10 TB kosten 0,17$ pro übertragenem GB. Danach wird es etwas billiger, ab 150 TB kostet das GB 0,09$.</p>
<p>Es ist sicher nicht die billigste Möglichkeit, um grosse Datenmengen auszuliefern. Der (versprochene) Vorteil von CloudFront aber liegt in der Skalierbarkeit, der Verfügbarkeit, der Geschwindigkeit und der vergleichsweisen Einfachheit der Benutzung.</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://aws.amazon.com/cloudfront/">Amazon CloudFront</a></li>
<li><a href="http://docs.amazonwebservices.com/AmazonCloudFront/latest/GettingStartedGuide/">Getting Started Guide</a></li>
<li><a href="http://aws.typepad.com/aws/2008/11/distribute-your-content-with-amazon-cloudfront.html">die Ankündigung</a></li>
</ul>
<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://nwe.media.blogwerk.com/click.php?nwe3124" target="_blank"><img src="http://nwe.media.blogwerk.com/img.php?nwe3124"></a></p><div class="feedflare">
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		<item>
		<title>Linkwertig: Ist YouTube das nächste Google?</title>
		<link>http://netzwertig.com/2008/11/19/linkwertig-ist-youtube-das-naechste-google/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2008/11/19/linkwertig-ist-youtube-das-naechste-google/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 12:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Weiss</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt da Video im Web möglich ist und weiter zunimmt, wird, so Iskold, alles was Video sein kann auch Video sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2008/11/youtube-logo-nov08.png" width="134" height="72"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></p>
<p>Das fragt Alex Iskold auf ReadWriteWeb. Er erzählt die Geschichte eines neunjährigen Jungen, welcher statt Google immer YouTube verwendet, wenn er eine Information sucht.</p>
<p>Jetzt da Video im Web möglich ist und weiter zunimmt, wird, so Iskold, alles was Video sein kann auch Video sein.</p>
<p>Logisch, dass hier dann auch gleich eine neue Generation benannt werden muss: Die &#8220;Generation YouTube&#8221;. Zuerst wuchsen Menschen mit Büchern und Zeitungen auf. Ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wuchsen sie mit Filmen und TV auf. Die letzten Jahre erlebten wir einen Wandel hin zum Internet. Und jetzt würde Webvideo eine neue Generation definieren.</p>
<p>» <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/is_youtube_the_next_google.php">Is YouTube the Next Google? - ReadWriteWeb</a></p>
<p><small>Hier erscheint von Montag bis Freitag ein ausgewählter Link zu einem gelungenen Text. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://nwe.media.blogwerk.com/click.php?nwe3122" target="_blank"><img src="http://nwe.media.blogwerk.com/img.php?nwe3122"></a></p><div class="feedflare">
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/netzwertig/~4/458332555" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die beliebtesten deutschen Startups. Und studiVZ.</title>
		<link>http://netzwertig.com/2008/11/18/die-beliebtesten-deutschen-startups-und-studivz/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2008/11/18/die-beliebtesten-deutschen-startups-und-studivz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 19:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Spath</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<category><![CDATA[ethority]]></category>

		<category><![CDATA[StudiVZ]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist der Ruf erst mal ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert. Laut einer Studie von ethority ist das studiVZ das meist diskutierte, aber auch das unbeliebteste deutsche Startup.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Ist der Ruf erst mal ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert. Laut einer Studie von ethority ist das studiVZ das meist diskutierte, aber auch das unbeliebteste deutsche Startup.</h4>
<p>Die Social Media Marketing Agentur <a href="http://www.ethority.de/">ethority</a> hat <a href="http://meedia.de/nc/details/article/studivz-unbeliebteste-web-company_100013491.html">im Auftrag von Meedia</a> eine <a href="http://www.ethority.de/weblog/2008/11/17/ethority-startup-monitor-studivz-fallt-bei-den-usern-durch/">Studie erstellt</a>, die den Online-Diskurs über deutsche Startups sowohl quantitativ, als auch qualitativ analyisert.</p>
<p>Zwischen September und Oktober wurden Blogs und Foren auf ihre Erwähnungen von 600 ausgewählten Webdiensten gescannt, insgesamt wurden mehr als 17.000 Meinungsäußerungen erfasst.</p>
<p><span id="more-3117"></span></p>
<p>Die 10 am häufigsten erwähnten deutschen Startups sind:</p>
<ol>
<li><a href="http://www.studivz.net/">studiVZ</a> (8,4%)</li>
<li><a href="http://www.xing.com/">Xing</a> (5,1%)</li>
<li><a href="http://www.myvideo.de/">MyVideo</a> (3,1%)</li>
<li><a href="http://www.yigg.de/">Yigg</a> (2,6%)</li>
<li><a href="http://en.sevenload.com/">sevenload</a> (2,3%)</li>
<li><a href="http://www.schuelervz.net/">SchuelerVZ</a> (2%)</li>
<li><a href="http://www.last.fm/">last.fm</a> (1,8%)</li>
<li><a href="http://dawanda.com/">DaWanda</a> (1,6%)</li>
<li><a href="http://www.spreadshirt.com/">Spreadshirt</a> (1,5%)</li>
<li><a href="http://www.lokalisten.de/">Lokalisten</a> (1,4%)</li>
</ol>
<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2008/11/ethority-1.jpg" width="400" height="288"  alt="" /><br /><br />
<em>Quelle: ethority</em></p>
<p>Die Beiträge wurden in der Folge auch nach dem enthaltenen Stimmungsbild bewertet. <a href="http://plazes.com/">Plazes</a> hat dieser Buzz-Bewertung zur Folge das beste Image, gefolgt von <a href="http://www.qype.com/">Qype</a>, <a href="http://www.spreadshirt.com/">Spreadshirt</a>, <a href="http://www.last.fm/">last.fm</a> und <a href="http://wetware.at/dawanda.com/">DaWanda</a>.</p>
<p>Unangefochtenes Schlusslicht der Beliebtheitsskala ist das studiVZ:</p>
<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2008/11/ethority-2.jpg" width="400" height="269"  alt="" /><br /><br />
<em>Quelle: ethority</em></p>
<p>Die Studie lässt sicher ein paar Fragen offen. Die Klassifizierungstechnologie ist etwa eine black box – “eine automatisierte qualitative semantische Analyse”, die alles ausspucken kann. Aber das Ergebnis wirkt gefühlt nicht unplausibel.</p>
<p>Trösten kann sich Holtzbrinck mit dem Gedanken ‘schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten’. Über <a href="http://www.wer-kennt-wen.de/">wer-kennt-wen</a>, das sich mit über 4 Milliarden im Oktober gemessenen PIs anschickt, <a href="http://www.deutsche-startups.de/2008/11/10/rtl-beteiligung-wer-kennt-wende-sitzt-studivz-im-nacken/">das studiVZ als Trafficmagnet Nr. 1 abzulösen</a>, wird nämlich fast überhaupt nicht gesprochen.</p>
<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://nwe.media.blogwerk.com/click.php?nwe3117" target="_blank"><img src="http://nwe.media.blogwerk.com/img.php?nwe3117"></a></p><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~f/netzwertig?a=J0T2n"><img src="http://feeds.feedburner.com/~f/netzwertig?i=J0T2n" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/netzwertig/~4/457541504" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Facebook führt Pro-Accounts ein  - Für Entwickler</title>
		<link>http://netzwertig.com/2008/11/18/facebook-fuehrt-pro-accounts-ein-fuer-entwickler/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2008/11/18/facebook-fuehrt-pro-accounts-ein-fuer-entwickler/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 18:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Weiss</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Analysen]]></category>

		<category><![CDATA[Application Verfication Program]]></category>

		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

		<category><![CDATA[Facebook Connect]]></category>

		<category><![CDATA[Monetarisierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=3116</guid>
		<description><![CDATA[Facebook führt mit dem Application Verfication Program eine kostenpflichtige Möglichkeit für Entwickler ein, ihren Applikationen einen besseren Zugang zu den Facebook-Nutzern zu gewähren. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Facebook führt mit dem Application Verfication Program eine kostenpflichtige Möglichkeit für Entwickler ein, ihren Applikationen einen besseren Zugang zu den Facebook-Nutzern zu gewähren. Außerdem wird Facebooks Plattform für die Nutzer ein Stück weit transparenter.</h4>
<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2008/11/faceboo-verification.gif" width="200" height="240"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/><a href="http://facebook.com/">Facebook</a> führt das <a href="http://netzwertig.com/2008/07/24/facebook-f8-die-wichtigsten-bekanntgaben/">auf der diesjährigen F8-Konferenz vorgestellte</a> <a href="http://developers.facebook.com/verification.php?tab=about">Application Verification Program</a> ein. Applikationen auf Facebook werden künftig in drei Gruppen eingeteilt: &#8220;Great Apps&#8221;, &#8220;Verified Apps&#8221; und.. der Rest. Interessierte Entwickler können sich <a href="http://www.facebook.com/developers/verified_app_interest.php">hier</a> anmelden. Aktuell kann man sich nur anmelden. Die weiteren Schritte des Programms <a href="http://venturebeat.com/2008/11/17/facebooks-verification-program-to-designate-trustworthy-applications/">werden erst in den nächsten Wochen anlaufen</a>.</p>
<p>Facebook erwartet, dass 10% der 48.000 aktuell verfügbaren Applikationen &#8220;Verified Apps&#8221; werden. Wie man diese künftig erkennen kann, sieht man auf dem Screenshot links.</p>
<p><span id="more-3116"></span></p>
<p>Zusätzlich zu dieser öffentlichen Auszeichnung bekommen zertifizierte Applikationen eine bevorzugte Behandlung. So werden sie mehr Emails und Einladungen verschicken können als herkömmliche Apps und mehr Einträge in den für die Viralität so wichtigen Newsfeed pushen können.</p>
<p>Welche Voraussetzungen eine Applikation mitbringen muss, um für das Programm in Frage zu kommen, <a href="http://developers.facebook.com/get_started.php?tab=principles">kann man hier einsehen</a>.</p>
<h2>Ein mögliches Geschäftsmodell für Facebook</h2>
<p><a href="http://www.techcrunch.com/2008/11/17/facebook-rolls-out-verified-app-program-plus-one-hell-of-a-revenue-model-for-themselves/">Wie Michael Arrington auf Techcrunch</a> sehe ich hier eine vielleicht sehr einträgliche Möglichkeit für Facebook, künftig Geld zu verdienen.</p>
<p><strong>Entwickler müssen 375 Dollar entrichten, um in das Programm aufgenommen zu werden (175 Dollar für Studenten und Nonprofit-Anbieter). Die Zertifikate sind aber nur gültig für ein Jahr. Müssen also jährlich erneuert werden.</strong></p>
<p>Das ist zunächst nicht viel. Wenn von den 48.000 Applikationen die Hälfte am Programm teilnimmt, ergibt das ein zusätzliches jährliches Einkommen von neun Millionen Dollar. Für ein Unternehmen in der Größenordnung von Facebook nicht viel.</p>
<p>Allerdings dürfte bald eine Dynamik auf der Facebook-Plattform einsetzen, welche es Apps ohne &#8220;verified App&#8221;-Sticker schwer machen könnte, signifikante Userzahlen aufzubauen. Der <a href="http://www.techcrunch.com/2008/11/17/its-official-facebook-is-running-a-protection-racket-on-app-developers/">Druck dem Programm beizutreten</a>, obwohl nicht Pflicht, könnte also bald steigen, was wiederrum zu mehr Einnahmen für Facebook führt.</p>
<p>Facebook muss außerdem nicht bei den Applikationen für die eigene Plattform aufhören. Ein ähnliches Programm könnte für <a href="http://netzwertig.com/2008/05/10/facebook-antwortet-myspace-und-kuendigt-facebook-connect-an/">Facebook Connect</a> umgesetzt werden. <strong>Man könnte einen mit mehr Freiheiten ausgestatteten, kostenpflichtigen Zugang zu Facebook Connect etwa für Entwickler mobiler Anwendungen anbieten</strong>. Zyngas&#8217; Live Poker nutzt bereits Facebook Connect für seine iPhone-Applikation. <a href="http://netzwertig.com/2008/11/14/studivz-lokalisten-facebook-und-myspace-social-networks-werden-mobil/">Die mobile Nutzung von Social Networks</a> und anderen sozialen Diensten explodiert zur Zeit. Hier liegt das Geld.</p>
<p>Bedarf, auf den Social Graph außerhalb des Netzwerkes zuzugreifen, ist auf jeden Fall da. Und jeder kleinste Vorteil kann über Gedeih und Verderb einer Mobil-Applikation bestimmen.</p>
<p>Facebook ist bereits das größte Social Network der Welt und wächst weiter in atemberaubenden Tempo. Das heißt im Umkehrschluss, dass die Social-Graph-Daten, da immer umfangreicher und in manchen Ländern immer näher an der Vollständigkeit, für Entwickler immer interessanter werden.</p>
<p>Facebook zeigt hier vielleicht <a href="http://netzwertig.com/2008/05/06/facebooks-groesster-aktivposten-deine-identitaet/">die Zukunft der Monetarisierung von Social Networks</a> auf:</p>
<blockquote><p>was die wirkliche (profitable) Zukunft von Social Networks ist: Infrastrukturanbieter für Alles, was auf der Grundlage des Social Graphs möglich ist.</p></blockquote>
<p>Sollte die Kalkulation von Facebook aufgehen, wäre es eine Ironie des Schicksals für das krampfhaft nach Einnahmen suchende <strong><a href="http://studivz.net/">StudiVZ</a></strong> und dessen Strategie, konsequent auf eine eigene Plattform oder andere technische Weiterentwicklungen zu verzichten.</p>
<p>(Überschrift schamlos geklaut <a href="http://www.alleyinsider.com/2008/11/facebook-adds-pro-accounts-for-developers">von Silicon Alley Insider</a> .)</p>
<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://nwe.media.blogwerk.com/click.php?nwe3116" target="_blank"><img src="http://nwe.media.blogwerk.com/img.php?nwe3116"></a></p><div class="feedflare">
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