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	<title>Kommentare f&#252;r netzwertig.com</title>
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	<description>Die Ökonomie des Webs</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Jul 2009 22:18:57 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Geschäftsmodelle im Netz: Man muss nicht an jedem  Nutzer verdienen von Philipp</title>
		<link>http://netzwertig.com/2008/09/16/geschaeftsmodelle-im-netz-man-muss-nicht-an-jedem-nutzer-verdienen/comment-page-1/#comment-59440</link>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 22:18:57 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn der Preis nur klein genug ist kann man jedem etwas verkaufen. Irgendwann werden die Zahlsysteme das unterstützen. 0,0002793 Cent.

Grüße
Philipp</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn der Preis nur klein genug ist kann man jedem etwas verkaufen. Irgendwann werden die Zahlsysteme das unterstützen. 0,0002793 Cent.</p>
<p>Grüße<br />
Philipp</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Niedergang eines Social Networks: Die Tage von MySpace sind gezählt von wolfgang</title>
		<link>http://netzwertig.com/2009/06/24/niedergang-eines-social-networks-die-tage-von-myspace-sind-gezaehlt/comment-page-1/#comment-59424</link>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 20:05:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=4784#comment-59424</guid>
		<description>&lt;a href=&quot;http://angelika-express.de/2009/07/03/angelika-nicht-mehr-bei-myspace/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Das&lt;/a&gt; ist der Grundtenor zu dem Thema von sämtlichen Musikern, die ich kenne (auch wenn fast keiner so &quot;mutig&quot; ist).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://angelika-express.de/2009/07/03/angelika-nicht-mehr-bei-myspace/" rel="nofollow">Das</a> ist der Grundtenor zu dem Thema von sämtlichen Musikern, die ich kenne (auch wenn fast keiner so &#8220;mutig&#8221; ist).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Leistungsschutz&#8221;: Linkverbot! von Bobado</title>
		<link>http://netzwertig.com/2009/07/03/leistungsschutz-linkverbot/comment-page-1/#comment-59415</link>
		<dc:creator>Bobado</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 18:23:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=4851#comment-59415</guid>
		<description>Und was ist, wenn eine Zeitung aber nichts dagegen hätte, das sie verlinkt wird? Dann hätte sie den Vorteil gegenüber der Konkurrenz, dass alle Leute ihre Seite besuchen und diese verlinken, also noch mehr Leser.
Und wenn das nicht erlaubt wäre, dann wäre wieder die Frage was eine &quot;Zeitung&quot; ist. Würden Onlineangebote wie Heise und Telepolis dadrunter fallen? Wenn nein, dann wären wir wieder bei dem Konkurrenzvorteil, siehe oben; wenn aber auch zB Heise dadrunter fallen würde, dann wär das ja schon eine Ausweitung und es würde dazu führen, dass nach kürzester Zeit ALLE Webangebote 24 Std lang nicht verlinkt werden dürften. Das wäre ja absurd.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und was ist, wenn eine Zeitung aber nichts dagegen hätte, das sie verlinkt wird? Dann hätte sie den Vorteil gegenüber der Konkurrenz, dass alle Leute ihre Seite besuchen und diese verlinken, also noch mehr Leser.<br />
Und wenn das nicht erlaubt wäre, dann wäre wieder die Frage was eine &#8220;Zeitung&#8221; ist. Würden Onlineangebote wie Heise und Telepolis dadrunter fallen? Wenn nein, dann wären wir wieder bei dem Konkurrenzvorteil, siehe oben; wenn aber auch zB Heise dadrunter fallen würde, dann wär das ja schon eine Ausweitung und es würde dazu führen, dass nach kürzester Zeit ALLE Webangebote 24 Std lang nicht verlinkt werden dürften. Das wäre ja absurd.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Leistungsschutz&#8221;: Linkverbot! von Peter Sennhauser</title>
		<link>http://netzwertig.com/2009/07/03/leistungsschutz-linkverbot/comment-page-1/#comment-59396</link>
		<dc:creator>Peter Sennhauser</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 16:20:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=4851#comment-59396</guid>
		<description>&lt;a href=&quot;http://netzwertig.com/2009/07/03/leistungsschutz-linkverbot/#comment-59340&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;@ Kai:&lt;/a&gt; Lawrence Lessigs Buch &quot;Free Culture&quot; behandelt die gesamte US Copyright- und die dahinterstehende Nachvollzug-Problematik sehr gut, und es ist noch immer &lt;a href=&quot;http://www.free-culture.cc/freecontent/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;gratis zu beziehen&lt;/a&gt;. 

&lt;a href=&quot;http://netzwertig.com/2009/07/03/leistungsschutz-linkverbot/#comment-59358&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;
@Ulrike:&lt;/a&gt; Danke, sehr schöne Ergänzung. Was am Ende als Begründung für ein Linkverbot verwandt wird, ist indes einerlei - es wird einem schon was einfallen...

&lt;a href=&quot;http://netzwertig.com/2009/07/03/leistungsschutz-linkverbot/#comment-59374&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;
@Oliver:&lt;/a&gt; Die Globalisierung der Kommunikation führt langfristig auch zu einer Globalisierung des Rechts, und es ist nicht davon auszugehen, dass dabei immer der kleinste gemeinsame Nenner angewandt wird. Jedenfalls ein Thema, das wir im Auge haben. 


&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://netzwertig.com/2009/07/03/leistungsschutz-linkverbot/#comment-59392&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;@Sven:&lt;/a&gt; Der Haken liegt dabei daran, dass &quot;die Zeitung&quot; als Komplettangebot und in ihrer papierenen Form ein Resultat der Druckerpresse und damit des alten Geschäftsmodells ist. Das Komplettangebot ist aber angesichts der freien Kanalwahl heute kein Muss mehr, und darüber müssten sich die Verleger unter anderem anfangen Gedanken zu machen. Dabei kommt man übrigens zu überraschenden Ergebnissen - der Sportteil etwa, der angeblich die andern Teile einer Tageszeitung subventioniert, hat in vielen Blättern einen weitaus tieferen Beachtungsgrad als Wirtschaft und Politik.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://netzwertig.com/2009/07/03/leistungsschutz-linkverbot/#comment-59340" rel="nofollow">@ Kai:</a> Lawrence Lessigs Buch &#8220;Free Culture&#8221; behandelt die gesamte US Copyright- und die dahinterstehende Nachvollzug-Problematik sehr gut, und es ist noch immer <a href="http://www.free-culture.cc/freecontent/" rel="nofollow">gratis zu beziehen</a>. </p>
<p><a href="http://netzwertig.com/2009/07/03/leistungsschutz-linkverbot/#comment-59358" rel="nofollow"><br />
@Ulrike:</a> Danke, sehr schöne Ergänzung. Was am Ende als Begründung für ein Linkverbot verwandt wird, ist indes einerlei &#8211; es wird einem schon was einfallen&#8230;</p>
<p><a href="http://netzwertig.com/2009/07/03/leistungsschutz-linkverbot/#comment-59374" rel="nofollow"><br />
@Oliver:</a> Die Globalisierung der Kommunikation führt langfristig auch zu einer Globalisierung des Rechts, und es ist nicht davon auszugehen, dass dabei immer der kleinste gemeinsame Nenner angewandt wird. Jedenfalls ein Thema, das wir im Auge haben. </p>
<p><a href="http://netzwertig.com/2009/07/03/leistungsschutz-linkverbot/#comment-59392" rel="nofollow">@Sven:</a> Der Haken liegt dabei daran, dass &#8220;die Zeitung&#8221; als Komplettangebot und in ihrer papierenen Form ein Resultat der Druckerpresse und damit des alten Geschäftsmodells ist. Das Komplettangebot ist aber angesichts der freien Kanalwahl heute kein Muss mehr, und darüber müssten sich die Verleger unter anderem anfangen Gedanken zu machen. Dabei kommt man übrigens zu überraschenden Ergebnissen &#8211; der Sportteil etwa, der angeblich die andern Teile einer Tageszeitung subventioniert, hat in vielen Blättern einen weitaus tieferen Beachtungsgrad als Wirtschaft und Politik.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kulturflatrate: Pro und Contra von FERNmann</title>
		<link>http://netzwertig.com/2009/06/29/kulturflatrate-pro-und-contra/comment-page-1/#comment-59394</link>
		<dc:creator>FERNmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 16:05:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=4829#comment-59394</guid>
		<description>Super Artikel, druckreif!
Vielleicht liegen die Verluste der Plattenindustrie einfach daran, dass alle paar Wochen irgendwelche Bands aus den Boden gestampft werden, die einen Monat später keiner mehr kennt. Bei den Liedern hat man teilweise das Gefühl, dass bereits x-mal gehört zu haben und deswegen hat wahrscheinlich kaum einer Lust, monatlich 40€ dafür hinzublättern. Und wegen Gruppenzwang gibt es dann immer wieder Leute, die den Kram trotzdem kaufen wollen, aber nicht genug Geld haben -&gt; Filesharing
Ich hoffe, dass es in ein paar Jahren keine Plattenindustrie mehr geben wird, sondern nur noch Kreative, die ihre Musik direkt an die Konsumenten verkaufen, z.B über Micropaymentsysteme. Dann wird auch nichts mehr künstlich hochgepusht, sondern die Leute die Talent haben, werden auch erfolgreich sein. Blogs, Twitter&amp;Co werden dann die Werbung übernehmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Super Artikel, druckreif!<br />
Vielleicht liegen die Verluste der Plattenindustrie einfach daran, dass alle paar Wochen irgendwelche Bands aus den Boden gestampft werden, die einen Monat später keiner mehr kennt. Bei den Liedern hat man teilweise das Gefühl, dass bereits x-mal gehört zu haben und deswegen hat wahrscheinlich kaum einer Lust, monatlich 40€ dafür hinzublättern. Und wegen Gruppenzwang gibt es dann immer wieder Leute, die den Kram trotzdem kaufen wollen, aber nicht genug Geld haben -&gt; Filesharing<br />
Ich hoffe, dass es in ein paar Jahren keine Plattenindustrie mehr geben wird, sondern nur noch Kreative, die ihre Musik direkt an die Konsumenten verkaufen, z.B über Micropaymentsysteme. Dann wird auch nichts mehr künstlich hochgepusht, sondern die Leute die Talent haben, werden auch erfolgreich sein. Blogs, Twitter&amp;Co werden dann die Werbung übernehmen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Leistungsschutz&#8221;: Linkverbot! von Sven Drieling</title>
		<link>http://netzwertig.com/2009/07/03/leistungsschutz-linkverbot/comment-page-1/#comment-59392</link>
		<dc:creator>Sven Drieling</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 15:50:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=4851#comment-59392</guid>
		<description>Ein fehlt eine Zeitung, die mit ihren offenen Onlineauftritt hohe Gewinne erzielt und deren  Geschäftsmodell leicht von anderen übernommen werden kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein fehlt eine Zeitung, die mit ihren offenen Onlineauftritt hohe Gewinne erzielt und deren  Geschäftsmodell leicht von anderen übernommen werden kann.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Internet-Vorurteile: Fünf Aussagen über das Web,  die niemand mehr hören will von Opal Essence</title>
		<link>http://netzwertig.com/2009/07/02/internet-vorurteile-fuenf-aussagen-ueber-das-web-die-niemand-mehr-hoeren-will/comment-page-1/#comment-59389</link>
		<dc:creator>Opal Essence</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 15:23:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=4844#comment-59389</guid>
		<description>Bitte nicht alles so zurechtdrehen, wie man es grade möchte.

Es gibt einen dramatischen Unterschied zwischen einem Arbeitnehmer, der sich stündlich 5 Minuten Zeit für ein Gespräch im Flur, private E-Mails oder nen kurzen Chat nimmt und damit durch sein gesteigertes Wohlbefinden die Produktivität steigert und Arbeitnehmern, die täglich 3 Stunden Arbeitszeit im Netz vertrödeln, weil sie jedem Quiz, Freund, Statusupdate in Facebook hinterrennen müssen.

Letzteres beobachte ich täglich mit Genugtuung: Ich gehöre zu den wenigen Nutzniessern dieser Entwicklung, da diese Leute meine Zielgruppe sind. Und die wächst massiv ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte nicht alles so zurechtdrehen, wie man es grade möchte.</p>
<p>Es gibt einen dramatischen Unterschied zwischen einem Arbeitnehmer, der sich stündlich 5 Minuten Zeit für ein Gespräch im Flur, private E-Mails oder nen kurzen Chat nimmt und damit durch sein gesteigertes Wohlbefinden die Produktivität steigert und Arbeitnehmern, die täglich 3 Stunden Arbeitszeit im Netz vertrödeln, weil sie jedem Quiz, Freund, Statusupdate in Facebook hinterrennen müssen.</p>
<p>Letzteres beobachte ich täglich mit Genugtuung: Ich gehöre zu den wenigen Nutzniessern dieser Entwicklung, da diese Leute meine Zielgruppe sind. Und die wächst massiv ;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Michael Jacksons Tod: Ist das Web auf echte Notfälle vorbereitet? von Nele Petersen</title>
		<link>http://netzwertig.com/2009/06/26/michael-jacksons-tod-ist-das-web-auf-echte-notfaelle-vorbereitet/comment-page-1/#comment-59377</link>
		<dc:creator>Nele Petersen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 12:36:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=4793#comment-59377</guid>
		<description>Simmt es, das michael jackson echt tot ist?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Simmt es, das michael jackson echt tot ist?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Leistungsschutz&#8221;: Linkverbot! von Oliver Springer</title>
		<link>http://netzwertig.com/2009/07/03/leistungsschutz-linkverbot/comment-page-1/#comment-59374</link>
		<dc:creator>Oliver Springer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 11:51:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=4851#comment-59374</guid>
		<description>Früher hätte man angesichts solcher Meldungen gesagt, dass man schon gar keine Lust mehr hat, in die Zeitung zu schauen. Naja, passt irgendwie wieder...

Sofern das in den USA nichts wird, dürften deutsche Verleger ein Problem damit haben, so etwas praktisch umzusetzen. Ob sich ein Blogger auf einen Bericht einer deutschen Tageszeitung oder auf den einer amerikanischen Zeitung beruft, dürfte im Ergebnis nicht viel ändern.

Ok, es gibt ein paar Themen, die fast nur Medien aus Deutschland aufgreifen, aber das ist schon mal nur eine gewisse Teilmenge.

Das Problem vieler (nennen wir sie ruhig) Lösungsvorschläge bei verschiedenen Internetthemen besteht darin, dass ignoriert wird, dass das Internet ein globales Medium ist, in dem die Menschen global vernetzt sind.

Dem Internet gewisse Regeln zu geben, ist ja nicht immer eine schlechte Idee. Aber nationale Alleingänge funktionieren nicht. Andererseits sind die Vorstellungen, was verboten werden sollte, international extrem verschieden. Vielleicht könnt Ihr diesen Aspekt demnächst in einem eigenen Artikel aufgreifen?


Das Ergebnis eines solchen Linkverbots dürfte in der Praxis eher sein, seine Quellen nicht mehr zu nennen. Selbst wenn man das für falsch hält, muss man wohl so realistisch sein, um das so zu sehen.

Wie soll das funktionieren? Um die erforderlichen Unterscheidungen hinsichtlich der Frage, was man verlinken darf und was nicht, vornehmen zu können, müsste die Medienkompetenz der Durchschnittsnutzer (das klingt jetzt viel abwertender, als es gemeint ist) einen großen Sprung machen. Das wird nix.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Früher hätte man angesichts solcher Meldungen gesagt, dass man schon gar keine Lust mehr hat, in die Zeitung zu schauen. Naja, passt irgendwie wieder&#8230;</p>
<p>Sofern das in den USA nichts wird, dürften deutsche Verleger ein Problem damit haben, so etwas praktisch umzusetzen. Ob sich ein Blogger auf einen Bericht einer deutschen Tageszeitung oder auf den einer amerikanischen Zeitung beruft, dürfte im Ergebnis nicht viel ändern.</p>
<p>Ok, es gibt ein paar Themen, die fast nur Medien aus Deutschland aufgreifen, aber das ist schon mal nur eine gewisse Teilmenge.</p>
<p>Das Problem vieler (nennen wir sie ruhig) Lösungsvorschläge bei verschiedenen Internetthemen besteht darin, dass ignoriert wird, dass das Internet ein globales Medium ist, in dem die Menschen global vernetzt sind.</p>
<p>Dem Internet gewisse Regeln zu geben, ist ja nicht immer eine schlechte Idee. Aber nationale Alleingänge funktionieren nicht. Andererseits sind die Vorstellungen, was verboten werden sollte, international extrem verschieden. Vielleicht könnt Ihr diesen Aspekt demnächst in einem eigenen Artikel aufgreifen?</p>
<p>Das Ergebnis eines solchen Linkverbots dürfte in der Praxis eher sein, seine Quellen nicht mehr zu nennen. Selbst wenn man das für falsch hält, muss man wohl so realistisch sein, um das so zu sehen.</p>
<p>Wie soll das funktionieren? Um die erforderlichen Unterscheidungen hinsichtlich der Frage, was man verlinken darf und was nicht, vornehmen zu können, müsste die Medienkompetenz der Durchschnittsnutzer (das klingt jetzt viel abwertender, als es gemeint ist) einen großen Sprung machen. Das wird nix.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Internet-Vorurteile: Fünf Aussagen über das Web,  die niemand mehr hören will von Martin Weigert</title>
		<link>http://netzwertig.com/2009/07/02/internet-vorurteile-fuenf-aussagen-ueber-das-web-die-niemand-mehr-hoeren-will/comment-page-1/#comment-59372</link>
		<dc:creator>Martin Weigert</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 11:04:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=4844#comment-59372</guid>
		<description>@ Opal

Das ist meiner Ansicht nach eine sehr archaische Sichtweise. Wie kommt es, dass Länder mit flachen Hierarchien, großem Freiraum für die Arbeitnehmer und vergleichsweise kurzen Arbeitszeiten wie Norwegen oder Schweden (hier in Schweden ist in den meisten Unternehmen der Tag vor einem Feiertag nur ein halber Arbeitstag!) trotzdem wirtschaftlich so viel besser da stehen als andere, erheblich weniger arbeitnehmerfreundliche Länder?

Es ist ein Trugschluss, zu glauben, ein Mitarbeiter, der acht Stunden am Stück ohne Unterbrechung durcharbeitet, sei produktiver als jemand, der sich zwischendurch Luft verschaffen und auch mal Privates erledigen kann.

&lt;a href=&quot;http://techdirt.com/articles/20090402/0227084349.shtml&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Eine interessante Studie dazu&lt;/a&gt;:

&lt;blockquote&gt;People who do surf the internet for fun at work - within a reasonable limit of less than 20 per cent of their total time in the office - are more productive by about nine per cent than those who don&#039;t.&lt;/blockquote&gt;

@ Fragezeichner
Wir haben die einzelnen Punkte schon in unzähligen Artikeln diskutiert. Blättere dich einfach mal ein bisschen durch unser Archiv, solltest du in nächster Zeit mal nichts zu tun haben ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Opal</p>
<p>Das ist meiner Ansicht nach eine sehr archaische Sichtweise. Wie kommt es, dass Länder mit flachen Hierarchien, großem Freiraum für die Arbeitnehmer und vergleichsweise kurzen Arbeitszeiten wie Norwegen oder Schweden (hier in Schweden ist in den meisten Unternehmen der Tag vor einem Feiertag nur ein halber Arbeitstag!) trotzdem wirtschaftlich so viel besser da stehen als andere, erheblich weniger arbeitnehmerfreundliche Länder?</p>
<p>Es ist ein Trugschluss, zu glauben, ein Mitarbeiter, der acht Stunden am Stück ohne Unterbrechung durcharbeitet, sei produktiver als jemand, der sich zwischendurch Luft verschaffen und auch mal Privates erledigen kann.</p>
<p><a href="http://techdirt.com/articles/20090402/0227084349.shtml" rel="nofollow">Eine interessante Studie dazu</a>:</p>
<blockquote><p>People who do surf the internet for fun at work &#8211; within a reasonable limit of less than 20 per cent of their total time in the office &#8211; are more productive by about nine per cent than those who don&#8217;t.</p></blockquote>
<p>@ Fragezeichner<br />
Wir haben die einzelnen Punkte schon in unzähligen Artikeln diskutiert. Blättere dich einfach mal ein bisschen durch unser Archiv, solltest du in nächster Zeit mal nichts zu tun haben ;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Internet-Vorurteile: Fünf Aussagen über das Web,  die niemand mehr hören will von Fragezeichner</title>
		<link>http://netzwertig.com/2009/07/02/internet-vorurteile-fuenf-aussagen-ueber-das-web-die-niemand-mehr-hoeren-will/comment-page-1/#comment-59370</link>
		<dc:creator>Fragezeichner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 11:01:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=4844#comment-59370</guid>
		<description>Anstatt einfach zu sagen, &quot;nö, stimmt nicht, will ich nicht mehr hören&quot;, solltest du dir vielleicht mal die Zeit nehmen, ein paar mehr Fakten zu den diversen Punkten zu sammeln und zu präsentieren (gerne auf mehrere Artikel verteilt). Ansonsten erweckst du den Eindruck, deinen eigenen Voruteilen aufgesessen zu sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anstatt einfach zu sagen, &#8220;nö, stimmt nicht, will ich nicht mehr hören&#8221;, solltest du dir vielleicht mal die Zeit nehmen, ein paar mehr Fakten zu den diversen Punkten zu sammeln und zu präsentieren (gerne auf mehrere Artikel verteilt). Ansonsten erweckst du den Eindruck, deinen eigenen Voruteilen aufgesessen zu sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Internet-Vorurteile: Fünf Aussagen über das Web,  die niemand mehr hören will von mds</title>
		<link>http://netzwertig.com/2009/07/02/internet-vorurteile-fuenf-aussagen-ueber-das-web-die-niemand-mehr-hoeren-will/comment-page-1/#comment-59369</link>
		<dc:creator>mds</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 11:01:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=4844#comment-59369</guid>
		<description>IT führt tatsächlich zu mehr Produktivität. Die daraus resultierende Zeitersparnis steht aber leider nicht in erster Linie am Arbeitsplatz zur freien Verfügung, sondern verschiebt sich in die freie Zeit der ehemaligen Arbeitnehmer … :-&gt;

Passend zum Thema: Wird das Web unsere Staaten ruinieren, weil viele Web-Aktivitäten nicht monetär sind und entsprechend nicht besteuert werden können?

http://www.businessinsider.com/yes-the-web-will-bankrupt-the-government-2009-6</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>IT führt tatsächlich zu mehr Produktivität. Die daraus resultierende Zeitersparnis steht aber leider nicht in erster Linie am Arbeitsplatz zur freien Verfügung, sondern verschiebt sich in die freie Zeit der ehemaligen Arbeitnehmer … :-&gt;</p>
<p>Passend zum Thema: Wird das Web unsere Staaten ruinieren, weil viele Web-Aktivitäten nicht monetär sind und entsprechend nicht besteuert werden können?</p>
<p><a href="http://www.businessinsider.com/yes-the-web-will-bankrupt-the-government-2009-6" rel="nofollow">http://businessinsider.co&hellip;he-government-2009-6</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Internet-Vorurteile: Fünf Aussagen über das Web,  die niemand mehr hören will von Opal Essence</title>
		<link>http://netzwertig.com/2009/07/02/internet-vorurteile-fuenf-aussagen-ueber-das-web-die-niemand-mehr-hoeren-will/comment-page-1/#comment-59366</link>
		<dc:creator>Opal Essence</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 10:54:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=4844#comment-59366</guid>
		<description>@MW: Und doch ist und bleibt es Arbeitszeitverschwendung. Wenn Arbeitnehmer 2-3 Stunden täglich ihre Arbeitszeit in Facebook etc. verschwenden, geht die Produktivität in den Keller im Vergleich zu Ländern, in denen das deftig unterdrückt wird. Da braucht sich dann keiner mehr wundern, dass manche Aufgaben in manch anderen Ländern dramatisch günstiger angeboten werden können. (Ja, ich weiss, dass auch Lohnnebenkosten etc. eine Rolle spielen. 30% verschwendete Arbeitszeit spielt aber auch eine...)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@MW: Und doch ist und bleibt es Arbeitszeitverschwendung. Wenn Arbeitnehmer 2-3 Stunden täglich ihre Arbeitszeit in Facebook etc. verschwenden, geht die Produktivität in den Keller im Vergleich zu Ländern, in denen das deftig unterdrückt wird. Da braucht sich dann keiner mehr wundern, dass manche Aufgaben in manch anderen Ländern dramatisch günstiger angeboten werden können. (Ja, ich weiss, dass auch Lohnnebenkosten etc. eine Rolle spielen. 30% verschwendete Arbeitszeit spielt aber auch eine&#8230;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Internet-Vorurteile: Fünf Aussagen über das Web,  die niemand mehr hören will von Martin Weigert</title>
		<link>http://netzwertig.com/2009/07/02/internet-vorurteile-fuenf-aussagen-ueber-das-web-die-niemand-mehr-hoeren-will/comment-page-1/#comment-59360</link>
		<dc:creator>Martin Weigert</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 09:27:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=4844#comment-59360</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;@martin: den musst du mir aber zeigen, der erfolgreich businessmässig twittert und nur ein paar minuten pro tag einsetzt.&lt;/blockquote&gt;

Du warst es, der sich auf Twitter bezogen hat. Ich habe entsprechend geantwortet.

Ich arbeite übrigens auch in der Unternehmenskommunkation -in einem Unternehmen, bei dem ich einer der wenigen Social-Web-Freunde bin. Insofern weiß ich sehr gut, wie die Dinge praktisch ablaufen und wie schwierig es ist, andere von der Notwendigkeit von Anpassungen zu überzeugen. Dennoch bin ich der festen Überzeugung, dass Einsatz und Aktivitäten im sozialen Web unglaublich wichtig sind, gerade um sich gegenüber trägeren, konservativ denkendere Konkurrenten einen Vorsprung zu verschaffen.

Ich sage nicht, dass ein Unternehmen, dass keine Zeit in das Web investiert, sofort Pleite wäre. Die negativen Folgen können erheblich langfristiger sein. Wer einmal ins Hintertreffen gerät, wird immer hinterherlaufen und kann im schlimmsten Fall irgendwann kaputt gehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>@martin: den musst du mir aber zeigen, der erfolgreich businessmässig twittert und nur ein paar minuten pro tag einsetzt.</p></blockquote>
<p>Du warst es, der sich auf Twitter bezogen hat. Ich habe entsprechend geantwortet.</p>
<p>Ich arbeite übrigens auch in der Unternehmenskommunkation -in einem Unternehmen, bei dem ich einer der wenigen Social-Web-Freunde bin. Insofern weiß ich sehr gut, wie die Dinge praktisch ablaufen und wie schwierig es ist, andere von der Notwendigkeit von Anpassungen zu überzeugen. Dennoch bin ich der festen Überzeugung, dass Einsatz und Aktivitäten im sozialen Web unglaublich wichtig sind, gerade um sich gegenüber trägeren, konservativ denkendere Konkurrenten einen Vorsprung zu verschaffen.</p>
<p>Ich sage nicht, dass ein Unternehmen, dass keine Zeit in das Web investiert, sofort Pleite wäre. Die negativen Folgen können erheblich langfristiger sein. Wer einmal ins Hintertreffen gerät, wird immer hinterherlaufen und kann im schlimmsten Fall irgendwann kaputt gehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Leistungsschutz&#8221;: Linkverbot! von Ulrike Langer</title>
		<link>http://netzwertig.com/2009/07/03/leistungsschutz-linkverbot/comment-page-1/#comment-59358</link>
		<dc:creator>Ulrike Langer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 09:12:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=4851#comment-59358</guid>
		<description>Es gibt einen einfachen Grund, warum die deutschen Verleger um ein eigenes Leistungsschutzrecht, die US-Verlage aber um eine Erweiterung des Copyright kämpfen: Die beiden Begriffe sind nicht identisch. Während das deutsche Urheberrecht die Rechte der Urheber, also der Autoren, schützt, bedeutet das anglo-amerikanische Copyright im wörtlichen Sinne: right to copy. Also in früheren Zeiten: Das Recht, eine Druckmaschine zu betreiben und Inhalte zu vervielfältigen und zu verbreiten. 

Dieses Drucker-Privileg ist im digitalen Zeitalter zumindest für Nachrichten weitgehend nutzlos geworden, weil eine einzige Kopie genügt, um eine Nachricht rund um die Welt zu schicken, wenn sie nur genügend verlinkt wird.

Die deutschen Verlage sind an einer Ausweitung des Urheberrechts überhaupt nicht interessiert (das stärkt nur die Autoren), sondern ausschließlich an einem neu zu schaffenden Leistungsschutzrecht, weil das eine Alimentierung ihrer Werkvermittlerfunktion garantiert, die ihre Berechtigung immer verliert. Sie wollen auch viel lieber das Leistungsschutzrecht anstelle einer Kulturflatrate, weil sich Ersteres viel besser auf Verlage als Profiteure begrenzen lässt, Letzteres aber ein Topf wäre, aus dem sich auch jeder YouTube-Clip-Amateur bedienen könnte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt einen einfachen Grund, warum die deutschen Verleger um ein eigenes Leistungsschutzrecht, die US-Verlage aber um eine Erweiterung des Copyright kämpfen: Die beiden Begriffe sind nicht identisch. Während das deutsche Urheberrecht die Rechte der Urheber, also der Autoren, schützt, bedeutet das anglo-amerikanische Copyright im wörtlichen Sinne: right to copy. Also in früheren Zeiten: Das Recht, eine Druckmaschine zu betreiben und Inhalte zu vervielfältigen und zu verbreiten. </p>
<p>Dieses Drucker-Privileg ist im digitalen Zeitalter zumindest für Nachrichten weitgehend nutzlos geworden, weil eine einzige Kopie genügt, um eine Nachricht rund um die Welt zu schicken, wenn sie nur genügend verlinkt wird.</p>
<p>Die deutschen Verlage sind an einer Ausweitung des Urheberrechts überhaupt nicht interessiert (das stärkt nur die Autoren), sondern ausschließlich an einem neu zu schaffenden Leistungsschutzrecht, weil das eine Alimentierung ihrer Werkvermittlerfunktion garantiert, die ihre Berechtigung immer verliert. Sie wollen auch viel lieber das Leistungsschutzrecht anstelle einer Kulturflatrate, weil sich Ersteres viel besser auf Verlage als Profiteure begrenzen lässt, Letzteres aber ein Topf wäre, aus dem sich auch jeder YouTube-Clip-Amateur bedienen könnte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Leistungsschutz&#8221;: Linkverbot! von laut.fm</title>
		<link>http://netzwertig.com/2009/07/03/leistungsschutz-linkverbot/comment-page-1/#comment-59354</link>
		<dc:creator>laut.fm</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 08:34:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=4851#comment-59354</guid>
		<description>a bunch of mindless jerks who&#039;ll be the first against the wall when the revolution comes ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>a bunch of mindless jerks who&#8217;ll be the first against the wall when the revolution comes &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Internet-Vorurteile: Fünf Aussagen über das Web,  die niemand mehr hören will von bugsierer</title>
		<link>http://netzwertig.com/2009/07/02/internet-vorurteile-fuenf-aussagen-ueber-das-web-die-niemand-mehr-hoeren-will/comment-page-1/#comment-59348</link>
		<dc:creator>bugsierer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 08:08:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=4844#comment-59348</guid>
		<description>@martin: gut, du bist jetzt immerhin schon mal von &quot;ähnliche relevanz&quot; auf &quot;gewinnt an relevanz&quot; zurückgekommen – ein haushoher unterschied.

deine neuerliche behauptung, ein paar minuten würden reichen, zeigt, dass du offensichtlich keine erfahrung darin hast, wie unternehmen intern in sachen kommunikation wirklich ticken. und erstaunlicherweise tust du so, als ginge es nur um twitter. dabei geht es wenn schon um die ganze bandbreite von social media. 

das alles erstmal zu verstehen und dann auch noch anzuwenden, ist für 99% aller firmen eine herausforderung, die sehr wohl sehr viel zeit erfordert. bei den meisten scheitert es schon an der frage, ob man sich überhaupt damit befassen soll oder nicht. die grössten chancen dazu sind immer dann da, wenn im entscheidungsgremium einer sitzt, der eine gewisse webaffinität mitbringt. die meisten anderen haben schlicht angst, mit diesem paradigmenwechsel überfordert zu sein.

als praktiker in der unternehmenskommunikation, der in den letzten 30 jahren sowohl die alten wie die neuen kanäle kennt, muss ich sagen: ich lese deine beiträge (und viele andere zu diesem thema in anderen blogs) regelmässig und lerne viel dabei. was mir aber fehlt, ist der bezug zur realität in der ganz normalen wirtschaft. da ist es in 9 von 10 firmen schon schwierig, ein budget für eine einigermassen anständige website durchzukriegen. 

aus dieser erfahrung heraus kommt mir hier und in andern blogs manches etwas realitätsfern vor.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@martin: gut, du bist jetzt immerhin schon mal von &#8220;ähnliche relevanz&#8221; auf &#8220;gewinnt an relevanz&#8221; zurückgekommen – ein haushoher unterschied.</p>
<p>deine neuerliche behauptung, ein paar minuten würden reichen, zeigt, dass du offensichtlich keine erfahrung darin hast, wie unternehmen intern in sachen kommunikation wirklich ticken. und erstaunlicherweise tust du so, als ginge es nur um twitter. dabei geht es wenn schon um die ganze bandbreite von social media. </p>
<p>das alles erstmal zu verstehen und dann auch noch anzuwenden, ist für 99% aller firmen eine herausforderung, die sehr wohl sehr viel zeit erfordert. bei den meisten scheitert es schon an der frage, ob man sich überhaupt damit befassen soll oder nicht. die grössten chancen dazu sind immer dann da, wenn im entscheidungsgremium einer sitzt, der eine gewisse webaffinität mitbringt. die meisten anderen haben schlicht angst, mit diesem paradigmenwechsel überfordert zu sein.</p>
<p>als praktiker in der unternehmenskommunikation, der in den letzten 30 jahren sowohl die alten wie die neuen kanäle kennt, muss ich sagen: ich lese deine beiträge (und viele andere zu diesem thema in anderen blogs) regelmässig und lerne viel dabei. was mir aber fehlt, ist der bezug zur realität in der ganz normalen wirtschaft. da ist es in 9 von 10 firmen schon schwierig, ein budget für eine einigermassen anständige website durchzukriegen. </p>
<p>aus dieser erfahrung heraus kommt mir hier und in andern blogs manches etwas realitätsfern vor.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Internet-Vorurteile: Fünf Aussagen über das Web,  die niemand mehr hören will von Martin Weigert</title>
		<link>http://netzwertig.com/2009/07/02/internet-vorurteile-fuenf-aussagen-ueber-das-web-die-niemand-mehr-hoeren-will/comment-page-1/#comment-59343</link>
		<dc:creator>Martin Weigert</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 07:47:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=4844#comment-59343</guid>
		<description>Opal Essence, du blendest dabei aber den Produktivitätsfortschritt aus, den wir im Vergleich zu früher durch Computer, Internet, die Verfügbarkeit von Informationen, Transparenz, neue Möglichkeiten der Kollaboration und Kommunikation erzielt haben. Sprich, es gibt viele Dinge, die weniger Zeit in Anspruch nehmen. Diese Zeit wird nun z.B. in den Social Web-Bereich investiert. Es geschieht hier lediglich eine Verschiebung und Veränderung von Aufgaben. Wenn du von massiver Arbeitszeitverschwendung sprichst, dann überträgst du fälschlicherweise das Mindest von vor 20 Jahren auf einen heutigen Arbeitnehmer/Unternehmer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Opal Essence, du blendest dabei aber den Produktivitätsfortschritt aus, den wir im Vergleich zu früher durch Computer, Internet, die Verfügbarkeit von Informationen, Transparenz, neue Möglichkeiten der Kollaboration und Kommunikation erzielt haben. Sprich, es gibt viele Dinge, die weniger Zeit in Anspruch nehmen. Diese Zeit wird nun z.B. in den Social Web-Bereich investiert. Es geschieht hier lediglich eine Verschiebung und Veränderung von Aufgaben. Wenn du von massiver Arbeitszeitverschwendung sprichst, dann überträgst du fälschlicherweise das Mindest von vor 20 Jahren auf einen heutigen Arbeitnehmer/Unternehmer.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Leistungsschutz&#8221;: Linkverbot! von Kai Nehm</title>
		<link>http://netzwertig.com/2009/07/03/leistungsschutz-linkverbot/comment-page-1/#comment-59340</link>
		<dc:creator>Kai Nehm</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 07:32:09 +0000</pubDate>
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		<description>In diesem Zusammenhang immer wieder gut:
Die Beschwerde von Sousa, dass Medienkonsum die Kultur zerstört und die Debatte um das  Überflugrecht. (&lt;a href=&quot;http://www.ted.com/talks/lang/eng/larry_lessig_says_the_law_is_strangling_creativity.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Larry Lessing bei TED&lt;/a&gt;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Zusammenhang immer wieder gut:<br />
Die Beschwerde von Sousa, dass Medienkonsum die Kultur zerstört und die Debatte um das  Überflugrecht. (<a href="http://www.ted.com/talks/lang/eng/larry_lessig_says_the_law_is_strangling_creativity.html" rel="nofollow">Larry Lessing bei TED</a>)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Internet-Vorurteile: Fünf Aussagen über das Web,  die niemand mehr hören will von Opal Essence</title>
		<link>http://netzwertig.com/2009/07/02/internet-vorurteile-fuenf-aussagen-ueber-das-web-die-niemand-mehr-hoeren-will/comment-page-1/#comment-59275</link>
		<dc:creator>Opal Essence</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 23:00:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=4844#comment-59275</guid>
		<description>Ich gehöre zu denjenigen, die fürs Marketing alle verfügbaren Kanäle im Netz nutzen müssen, sowohl zur Orientierung und Marktforschung, als auch aktiv zur Promotion.

Zustimmen kann ich einem Großteil der Aussagen in diesem Artikel dennoch (oder erst recht) nicht. Insbesondere der Zeitfaktor und die komplette Verlagerung sozialer Aktivitäten ins Internet wird hier meiner Meinung nach total verkannt oder verharmlost. Der Zeitfaktor schädigt die Wirtschaft MASSIV (Arbeitszeitverschwendung), der Soziale Faktor verändert die Gesellschaft erheblich - da sei jedem selbst zu überlassen, ob das gut oder schlecht ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gehöre zu denjenigen, die fürs Marketing alle verfügbaren Kanäle im Netz nutzen müssen, sowohl zur Orientierung und Marktforschung, als auch aktiv zur Promotion.</p>
<p>Zustimmen kann ich einem Großteil der Aussagen in diesem Artikel dennoch (oder erst recht) nicht. Insbesondere der Zeitfaktor und die komplette Verlagerung sozialer Aktivitäten ins Internet wird hier meiner Meinung nach total verkannt oder verharmlost. Der Zeitfaktor schädigt die Wirtschaft MASSIV (Arbeitszeitverschwendung), der Soziale Faktor verändert die Gesellschaft erheblich &#8211; da sei jedem selbst zu überlassen, ob das gut oder schlecht ist.</p>
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	</item>
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