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	<title>netzwertig.com &#187; Specials</title>
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	<description>Die Ökonomie des Webs</description>
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		<title>Flattr-Mitgründer Linus Olsson: &#8220;Das gesamte Netz  soll 2012 flattrbar werden&#8221;</title>
		<link>http://netzwertig.com/2012/02/10/flattr-mitgrunder-linus-olsson-das-gesamte-netz-soll-2012-flattrbar-werden/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 07:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[flattr]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Linus Olsson]]></category>
		<category><![CDATA[Micropayments]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast zwei Jahre nach dem Start ist die Anfangseuphorie rund um Flattr in der deutschsprachigen Blogsphäre verflogen. Im Interview zeigt sich Mitgründer Linus Olsson dennoch zuversichtlich über die Zukunft des Dienstes.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Fast zwei Jahre nach dem Start ist die Anfangseuphorie rund um Flattr in der deutschsprachigen Blogsphäre verflogen. Im Interview zeigt sich Mitgründer Linus Olsson dennoch zuversichtlich über die Zukunft des Dienstes &#8211; und erklärt auch, wieso die Gespräche mit Presseverlagen so schwer sind.</h4>

<p><a href="http://www.flattr.com"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/02/flattr-3.png" width="229" height="66"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Als der soziale Micropaymentdienst <a href="http://www.flattr.com">Flattr</a> 2010 sein Debüt gab, waren gerade in der deutschsprachigen Blogosphäre die Hoffnungen und Erwartungen groß. Zwar wusste niemand, ob das Prinzip freiwilliger Zahlungen an die Erschaffer guter Onlineinhalte tatsächlich funktionieren würde. Aber das Konzept des schwedischen Startups, mit einem Ein-Klick-Ansatz die mentalen Kosten für die Zahlung von Kleinstbeträgen zu senken und unabhängigen Medienschaffenden im Netz eine neue Erlösquelle anzubieten, klang für viele attraktiv genug, um Flattr einmal auszuprobieren.</p>
<p>Bald zwei Jahre später ist eine gewisse Ernüchterung eingekehrt: Flattr ist nicht gelungen, die Wertschöpfung von digitalem Content nachhaltig und auf breiter Front zu verändern. Seine Nische konnte das junge Unternehmen aus Malmö bisher nicht verlassen, und die Zahl <a href="http://wirres.net/article/articleview/6098/1/6">kritischer</a> und <a href="http://www.pooq.org/fyi/2011/10/das-flattr-experiment/">enttäuschter</a> <a href="http://wirres.net/article/articleview/6098/1/6">Erfahrungsberichte</a> hat in den letzten Monaten merklich zugenommen. Mitgründer und Frontfigur Peter Sunde steht dem Unternehmen <a href="http://netzwertig.com/2010/10/13/flattr-verliert-sein-zugpferd-gruender-peter-sunde-nimmt-seinen-hut/">nur noch beratend</a> und als Evangelist zur Verfügung &#8211; was angesichts <a href="http://www.berliner-zeitung.de/digital/pirate-bay---neues-urteil-netzpiraten-muessen-ins-gefaengnis,10808718,11561264.html">seiner nahenden Haftstrafe in Folge des Pirate-Bay-Urteils</a> wohl auch besser ist.</p>
<p>Wie steht es angesichts dieser eher negativen Entwicklungen um Flattr? Sind die Schweden noch immer zuversichtlich, mit ihrem alternativen Zahlungsmodell ein nachhaltiges, globales System aufbauen zu können, das einer maximalen Zahl an Contentproduzenten ein attraktives (Neben)-Einkommen beschert, oder haben sie diese Vision mittlerweile aufgegeben? Wir haben Flattr-Mitgründer Linus Olsson gefragt.</p>
<p><span id="more-20530"></span></p>
<p><strong><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/02/linusolsson.png" width="126" height="166"  alt="" align="right" hspace="5" vspace="5"/>Als Flattr 2010 an den Start ging, war die Begeisterung innerhalb der deutschsprachigen Blogosphäre groß. In letzter Zeit jedoch hat man, wenn überhaupt, eher negative Stimmen zu dem Dienst gehört. Es entsteht der Eindruck, tendenziell sinken die Einnahmen für Flattr-Nutzer eher, als dass sie wachsen. Stimmt dieses Bild mit euren internen Zahlen überein?<br />
</strong>Nein. Im Vergleich zu der Anfangszeit ist die Zahl der Sites und Anbieter, die geflattert werden können, erheblich größer. Zu Beginn gab es also nur relativ wenige Angebote, die einen Flattr-Button besaßen, und dieser wurde vergleichsweise oft betätigt &#8211; was wir damals zum Beispiel in unserem eigenen Blog gemerkt haben. Mit einer steigenden Zahl an flattrbaren Sites denken Anwender genauer darüber nach, welchen sie eine Zahlung zukommen lassen wollen. Man kann das ein wenig mit dem App Store vergleichen: In den ersten Monaten konzentrierte sich die gesamte Aufmerksamkeit auf einige wenige kostenpflichtige Apps, die schnell zu Verkaufsschlagern wurden. Heute ist dies aufgrund der schieren Masse deutlich schwieriger, obwohl die Gesamtzahl an App-Verkäufen um ein Vielfaches höher ist als damals.</p>
<p><strong>In den ersten Monaten war Flattr ein vor allem auf das deutschsprachige Internet begrenztes Phänomen. Ist dies noch immer so?<br />
</strong>Nein, mittlerweile haben einige andere Länder stark aufgeholt und sind für uns sehr wichtig geworden, darunter besonders die USA, aber auch Großbritannien und Frankreich.</p>
<p><strong>Ihr habt euch bisher mit der Kommunikation von konkreten Zahlen zur Flattr-Nutzung zurückgehalten. Du hast jetzt die Gelegenheit, dies zu ändern&#8230;<br />
</strong>Eine Zahl, die wir kürzlich feiern konnten: Der Flattr-Button wird mittlerweile mehr als zehn Millionen Mal pro Tag auf Websites angezeigt.</p>
<p><strong>Abgesehen von einigen kleineren Medienangeboten ist es euch bisher nicht gelungen, führende Nachrichtenwebsites zum Testen von Flattr zu bewegen. Warum nicht? Gibt es noch Hoffnung?</strong><br />
Wir waren uns von vorn herein darüber im Klaren, dass dies eine Herausforderung werden und einiges an Zeit in Anspruch nehmen würde. Wir sahen das wohl deutlich pragmatischer als manche Flattr-Anwender. Allerdings hatten wir nicht damit gerechnet, dass selbst Gespräche zu möglichen Kooperationen derartig schwierig sein würden. Viele große Presseverlage hinken gedanklich gegenüber uns allen, die das Internet verinnerlicht haben, Jahre hinterher. Sie suchen noch immer DIE eine Lösung, die all ihre wirtschaftlichen Problem verschwinden lässt, selbst wenn diese gar nicht existiert. Wenn wir dann mit unserem sehr zukunftsorientierten Dienst vorstellig werden, ist das ein wenig, wie wenn man Mobiltelefone an Kinder verkaufen möchte.</p>
<p><strong>Hat sich eure Vision in den vergangenen zwölf Monaten verändert?<br />
</strong>Im Kern nicht. Wir haben jedoch einige Aspekt stärker berücksichtigt, beispielsweise den Einstieg für neue Anwender einfacher zu machen. Ein stärkerer Fokus liegt auch auf den Katalogen, in denen wir Flattr-Inhalte nach Genres auflisten, und den sozialen Funktionen, die wir derzeit implementieren. Die Wichtigkeit dieser Dinge war uns zu Beginn nicht bewusst.</p>
<p><strong>Ist Flattr profitabel?<br />
</strong> Nein, bisher nicht &#8211; was auch zum jetzigen Zeitpunkt nicht das Ziel ist. Dafür haben wir ja Risikokapital aufgenommen &#8211; um uns zuerst auf das Wachstum konzentrieren zu können.</p>
<p><strong>Wieviel Venture Capital habt ihr denn eingesammelt?<br />
</strong>Das ist nicht öffentlich. Aber wir haben genug, um uns über die finanzielle Situation keine Sorgen machen zu müssen.</p>
<p><strong>Was steht für 2012 auf der Agenda?<br />
</strong>Sehr viel. Erst vor wenigen Tagen haben wir eine Funktion veröffentlicht, um beliebige Tweets &#8211; bisher war dies nur <a href="http://netzwertig.com/2011/05/09/soziale-micropayments-heute-offnet-sich-flattr-fur-twitter-konten/">für Twitter-Konten möglich</a> &#8211; und private Github-Repository über unsere Chrome-Erweiterung flattrn zu können. Neu ist außerdem eine Firefox-Extension. Im Laufe des Jahres werden wir viele weitere derartige Optionen präsentieren, um sich im Web für Content, Dienste und Kreativarbeit bedanken zu können &#8211; selbst wenn kein Flattr-Knopf vorhanden ist. Das gesamte Netz soll 2012 flattrbar werden (das ist jedenfalls der Plan). Außerdem arbeiten wir weiterhin an direkten Partnerschaften. Kürzlich haben wir beispielsweise eine Instacast-Integration vorgestellt. Getestet werden momentan auch neue Wege der tiefgehenden Integration von Flattr in Websites, die auch nicht bei Flattr registrierten Nutzern eine Gelegenheit einräumen soll, sich mit einer Zahlung zu bedanken. Außerdem laufen erste Experimente mit Revenue-Share-Modellen. Kurzum: Viele der Dinge, von denen wir seit dem Start geredet haben, werden jetzt sukzessive Realität. Vieles dauert einfach etwas länger, als man sich dies ursprünglich gewünscht hat.</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2012/02/10/flattr-mitgrunder-linus-olsson-das-gesamte-netz-soll-2012-flattrbar-werden/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2012/02/10/flattr-mitgrunder-linus-olsson-das-gesamte-netz-soll-2012-flattrbar-werden/&title=Flattr-Mitgründer Linus Olsson: &#8220;Das gesamte Netz  soll 2012 flattrbar werden&#8221;&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/05/09/soziale-micropayments-heute-offnet-sich-flattr-fur-twitter-konten/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/05/flattr110-2.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/05/09/soziale-micropayments-heute-offnet-sich-flattr-fur-twitter-konten/">Freiwillige Micropayments: Heute öffnet sich  Flattr für Twitter-Konten</a></b><br /><font size="2">Mit einigen Tagen Verspätung wird Flattr die angekündigte Option zum Flattern von Twitter-Konten heute scharf schalten. Es ist ein Schritt, der die Fantasie anregt. </font><font color="#aaa">(9. Mai 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/04/14/soziale-micropayments-ab-1-mai-twitter-konten-flattern/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/04/flattr110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/04/14/soziale-micropayments-ab-1-mai-twitter-konten-flattern/">Soziale Micropayments: Ab 1. Mai Twitter-Konten flattern</a></b><br /><font size="2">Etwa ein Jahr nach seinem Start wagt sich der soziale Micropaymentdienst Flattr aus seiner Nische: Ab dem 1. Mai können Besitzer beliebiger Twitter-Konten per Flattr finanziell unterstützt werden. </font><font color="#aaa">(14. April 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2010/10/04/freiwillige-micropayments-flattr-belohnt-meinung-vor-qualitaet-und-aufwand/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/10/flattr_04102010_110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2010/10/04/freiwillige-micropayments-flattr-belohnt-meinung-vor-qualitaet-und-aufwand/">Freiwillige Micropayments: Flattr belohnt Meinung  vor Qualität und Aufwand</a></b><br /><font size="2">Seit über einem halben Jahr wird der Micropaymentdienst Flattr nun eifrig in der deutschsprachigen Blogosphäre eingesetzt. Immer deutlicher wird: Nutzer belohnen über Flattr primär Meinung und Kreativität, weniger Aufwand und Tiefe von Inhalten. </font><font color="#aaa">(4. Oktober 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.artfiles.de/" target="_blank" alt="Artfiles GmbH Hamburg" title="Artfiles GmbH Hamburg">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/03/nwbutton2.png" alt="Artfiles GmbH Hamburg" title="Artfiles GmbH Hamburg"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.stadtbranchenbuch.com/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/08/stadtbranchenbuch.png" alt="stadtbranchenbuch.com" /></a></div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.swiss-online-marketing.ch/" target="_blank" alt="Swiss Online Marketing" title="Swiss Online Marketing">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/01/som.png" alt="Swiss Online Marketing" title="Swiss Online Marketing"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.ecommerce-award.ch/" target="_blank" alt="Swiss E-Commerce Award" title="Swiss E-Commerce Award">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/02/Award.png" alt="Swiss E-Commerce Award" title="Swiss E-Commerce Award"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/08/netzwertig_sponsoring_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/16f8f5209a4b4703be5b9be3b5ff5644" width="1" height="1" alt="vgwort" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>There is more than SoundCloud, Wooga and Amen: 15 hot startups from Berlin</title>
		<link>http://netzwertig.com/2012/01/26/there-is-more-than-soundcloud-wooga-and-amen-15-hot-startups-from-berlin/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2012/01/26/there-is-more-than-soundcloud-wooga-and-amen-15-hot-startups-from-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 16:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[In English]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin is quickly becoming an European hotspot for young and innovative Internet companies. Here are 15 startups that you might hear about in the future.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Berlin is quickly becoming an European hotspot for young and innovative Internet companies. Here are 15 startups that you might hear about in the future.</h4>
<p><em>We usually don&#8217;t publish articles in English. This one is an exception. Tell us if you like it so that we know whether you want to see more of those exceptions in the future // Diesen Artikel <a href="http://netzwertig.com/2012/01/25/es-gibt-nicht-nur-soundcloud-wooga-und-amen-15-heise-startups-aus-berlin/">gibt es auch auf Deutsch</a>.</em></p>
<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/01/berlin-2-2.png" width="110" height="110"  alt="Photo: stock.xchng, varil" align="left" hspace="5" vspace="5"/>The fact that Berlin has become <a href="http://eu.techcrunch.com/2011/10/24/berlin-the-birth-place-of-the-next-facebook/">one of the hottest places for startups in Europe</a> is no real news anymore. Both international tech blogs as well as mainstream news sites have covered the rise of the German capital as an excellent city to launch young, ambitious and internationally focused web and mobile companies. But typically, in most of the articles the same startups are being mentioned over and over again: <a href="http://www.soundcloud.com">SoundCloud</a>, <a href="http://www.wooga.com">Wooga</a>, <a href="http://www.amen.com">Amen</a>, <a href="http://www.readmill.com">Readmill</a>.</p>
<p>Here at netzwertig.com we regularly report about fresh, smart and disruptive startups from the German speaking countries, including Berlin. In the past we have covered dozens of web companies coming from the German capital. Here is a summary of 15 innovative Berlin-based startups and services that we wrote about recently (and that have already launched, at least in private beta). Check out their sites, most of them are fully available in English.</p>
<p><span id="more-20351"></span></p>
<p><strong>BuddyBeers<br />
</strong><a href="http://buddybeers.com/">BuddyBeers</a> lets people send a beer at a local bar to their friends, either to have a reason to meet, or simply as a kind present. Additionally, BuddyBeers helps to discover new bars and pubs which might be worth a visit.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/10/11/buddybeers-freunde-von-uberall-zum-bier-einladen/">Our review (in German)</a></p>
<p><strong>Dropscan<br />
</strong><a href="http://www.dropscan.de/">Dropscan</a> scans paper documents that people or companies sent by mail. The company promises transparency and an easy to understand pricing scheme without hidden fees or fixed costs. Users can also ask to get their scanned docs delivered right into a Dropbox folder.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2012/01/09/dropscan-ein-erster-schritt-zum-papierlosen-buro/">Our review (in German)</a></p>
<p><strong>EyeEm<br />
</strong>The Android and iOS photo sharing app <a href="http://www.eyeem.com/">EyeEm</a> has some similarities to Instagram, but focuses less on a chronological photo stream but more on the discovery of topics, events and places through photos.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/08/04/eyeem-berliner-foto-sharing-app-mit-globalen-ambitionen/">Our review (in German)</a></p>
<p><strong>Farfromhomepage<br />
</strong><a href="http://www.farfromhomepage.net/">This startup</a> has created a web service that makes it possible to create interactive presentations consisting of web content like photos, texts, videos, sounds or full websites. All these elements are being pulled from the original web source in real time, thus users can directly interact with them.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/12/01/remixen-von-inhalten-farfromhomepage-ermoglicht-kreatives-browsen/">Our review (in German)</a></p>
<p><strong>Gidsy<br />
</strong>Thanks to a recent funding by Ashton Kutcher and other international investors, <a href="http://www.gidsy.com">Gidsy</a> has quickly gained visibility in the local and international media. It&#8217;s a market place for activities, allowing individuals to host a variety of activities for people interested, and it gives hosts the chance to earn some money. Gidsy is available in Berlin, San Francisco, New York and London.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/11/03/gidsy-marktplatz-fur-aktivitaten/">Our review (in German)</a></p>
<p><strong>iversity<br />
</strong><a href="http://www.iversity.org">iversity</a> has the goal of connecting students and faculty members of universities across the world and to bring the campus experience online with a collaborative and social platform.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/09/28/iversity-neue-hochschulplattform-will-pdf-friedhofe-der-unis-ablosen/">Our review (in German)</a></p>
<p><strong>Phonedeck<br />
</strong><a href="http://www.phonedeck.com">Phonedeck</a> is like a remote control for smartphones. Through a browser interface you can control the most important features of your Android smartphone (iOS and BlackBerry will be supported in the future). Phonedeck also offers you a range of statistics and visualisations about your smartphone usage.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2012/01/25/es-gibt-nicht-nur-soundcloud-wooga-und-amen-15-heise-startups-aus-berlin/">Our review (in German)</a></p>
<p><strong>Moviepilot.com<br />
</strong>The company behind <a href="http://www.moviepilot.com/">Moviepilot.com</a> has been in existence for a few years already, but so far it only offered a German movie recommendation site. With moviepilot.com, the Berlin-based company recently launched a new site targeting international users, allowing them to get recommendations for movies that are in planning or production phase.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/10/25/film-und-serienempfehlungen-moviepilot-startet-internationalisierung-mit-neuartigem-konzept/">Our review (in German)</a></p>
<p><strong>TunedIn<br />
</strong>The second screen is becoming popular, and <a href="http://www.gettuned.in/">TunedIn</a> is one of a slew of new mobile apps trying to enrich the TV and movie experience by combining a social network with a TV guide and recommendations.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/12/09/tunedin-die-bisher-bestaussehendste-social-tv-app/">Our review (in German)</a></p>
<p><strong>tweek<br />
</strong><a href="http://tweek.tv/">tweek</a> is another second screen startup from the German capital. The recently launched iPad app acts as a social recommendations guide for movies and TV shows based on what your Facebook like.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/12/07/tweek-personlicher-social-video-guide/">Our review (in German)</a></p>
<p><strong>TwinKomplex<br />
</strong>The company behind <a href="http://www.twinkomplex.com">TwinKomplex</a> tries to create a totally new kind of social game, combining aspects of games, books and movies with web services and social features. It&#8217;s a free, interactive spy thriller played in the browser.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/11/28/twinkomplex-die-nachste-stufe-von-social-gaming/">Our review (in German)</a></p>
<p><strong>UPcload<br />
</strong><a href="http://www.upcload.com/">UPcload</a> has developed a technology that can take people&#8217;s body measurements by using their webcam. Online shops that use UPcload won&#8217;t have to ask their customers anymore which size they need.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/11/17/upcload-korpervermesserung-ohne-schneider-und-masband/">Our review (in German)</a></p>
<p><strong>WorkHub<br />
</strong>This Berlin-based startup is taking the crowdsourced mini-job approach known from Amazon Mechanical Turk, applying it to smartphone users who are given the chance to earn money with small tasks they can fulfil while sitting at the train or waiting for the bus. Unlike Mechanical Turk, <a href="http://www.workhub.com">WorkHub</a> is mainly targeting the urban youth and people on the go.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2012/01/24/crowdsourcing-workhub-macht-aus-smartphone-nutzern-digitale-arbeitskrafte/">Our review (in German)</a></p>
<p><strong>Wunderkit (6Wunderkinder)<br />
</strong>With the task manager app Wunderlist, this startup has already gotten its fair share of global attention and reputation. A few days ago, the company responsible, 6Wunderkinder, has finally launched its long-awaited social productivity suite <a href="http://www.wunderkit.com">Wunderkit</a> in closed beta. They promise users &#8220;a new way of organizing your life&#8221;.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2012/01/17/wunderkit-startet-beta-phase-das-facebook-fur-produktivitat/">Our review (in German)</a></p>
<p><strong>7Moments<br />
</strong><a href="http://www.7moments.com">7Moments</a> wants to be the best and easiest solution to share photos in private albums with selected people. Its benefits are a user-friendly and pleasant interface and integration with existing photo platforms (at the beginning only Facebook is supported).<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/12/21/7moments-einfach-fotoalben-teilen-und-gemeinsam-erstellen/">Our review (in German)</a></p>
<p><em>If you are about to launch a startup in Berlin and would like to see it covered on netzwertig.com, <a href="http://netzwertig.com/kontakt/">get in touch with us</a>.</em></p>
<p><em>(Foto:</em> <a href="http://www.sxc.hu/photo/1229180"><em>stock.xchng, varil</em></a><em>)</em></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2012/01/26/there-is-more-than-soundcloud-wooga-and-amen-15-hot-startups-from-berlin/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2012/01/26/there-is-more-than-soundcloud-wooga-and-amen-15-hot-startups-from-berlin/&title=There is more than SoundCloud, Wooga and Amen: 15 hot startups from Berlin&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.artfiles.de/" target="_blank" alt="Artfiles GmbH Hamburg" title="Artfiles GmbH Hamburg">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/03/nwbutton2.png" alt="Artfiles GmbH Hamburg" title="Artfiles GmbH Hamburg"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.stadtbranchenbuch.com/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/08/stadtbranchenbuch.png" alt="stadtbranchenbuch.com" /></a></div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.swiss-online-marketing.ch/" target="_blank" alt="Swiss Online Marketing" title="Swiss Online Marketing">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/01/som.png" alt="Swiss Online Marketing" title="Swiss Online Marketing"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.ecommerce-award.ch/" target="_blank" alt="Swiss E-Commerce Award" title="Swiss E-Commerce Award">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/02/Award.png" alt="Swiss E-Commerce Award" title="Swiss E-Commerce Award"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/08/netzwertig_sponsoring_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzwertig.com/2012/01/26/there-is-more-than-soundcloud-wooga-and-amen-15-hot-startups-from-berlin/feed/</wfw:commentRss>
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	</item>
		<item>
		<title>Es gibt nicht nur SoundCloud, Wooga und Amen: 15 heiße Startups aus Berlin</title>
		<link>http://netzwertig.com/2012/01/25/es-gibt-nicht-nur-soundcloud-wooga-und-amen-15-heise-startups-aus-berlin/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2012/01/25/es-gibt-nicht-nur-soundcloud-wooga-und-amen-15-heise-startups-aus-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[startups]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Startup-Standort Berlin ist in aller Munde. Hier sind 15 junge, innovative Onlinefirmen und Dienste aus der Hauptstadt, von denen man noch einiges hören wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Der Startup-Standort Berlin ist in aller Munde. Hier sind 15 junge, innovative Onlinefirmen und Dienste aus der Hauptstadt, von denen man noch einiges hören wird.</h4>

<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/01/berlin-2-1.png" width="110" height="110"  alt="Foto: stock.xchng, varil" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Die Kunde darüber, dass Berlin gerade zu Europas Startup- und Internethauptstadt <a href="http://netzwertig.com/2011/11/10/startup-metropole-und-silicon-valley-pendant-wann-begann-die-berlin-euphorie/">avanciert</a>, dürfte mittlerweile dank einer regen Berichterstattung in den Mainstreammedien auch bei vielen weniger mit der Onlinewirtschaft befassten Menschen angekommen sein. Doch blickt man auf die zahlreichen Artikel bei Nachrichtenportalen und Zeitungen, fallen dort immer die gleichen Namen als Beispiel für aufstrebende Startups aus der Hauptstadt: <a href="http://www.soundcloud.com">SoundCloud</a>, <a href="http://www.wooga.com">Wooga</a>, <a href="http://www.getamen.com">Amen</a>.</p>
<p>In den letzten Monaten haben wir über viele innovative, junge Onlinefirmen und -angebote aus Berlin berichtet. Inwieweit diesen eine rosige Zukunft bevorsteht, hängt dabei nicht nur von der Attraktivität des Konzepts ab, sondern auch vom angestrebten Geschäftsmodell, von der Fähigkeit, Investoren zu gewinnen, sowie von der zielstrebigen, intelligenten Umsetzung durch die Gründer.</p>
<p>Ohne also genau prognostizieren zu können, inwieweit die einzelnen Startups in einem Jahr zur Speerspitze der hauptstädtischen Webkultur gehören werden, möchten wir an dieser Stelle auf 15 ganz frische, mindestens in geschlosser Beta-Phase befindliche Angebote hinweisen, denen wir uns in letzter Zeit in Beiträgen gewidmet haben. Sie alle besitzen die Chance, eines Tages deutschland-, europa- oder gar weltweit mit dem Aufstieg Berlins zum Internet-Hotspot assoziiert zu werden.</p>
<p><span id="more-20333"></span></p>
<p><strong>BuddyBeers<br />
</strong>Mit Hilfe von <a href="http://buddybeers.com/">BuddyBeers</a> kann man Freunde über das Netz zu einem Bier einladen &#8211; egal ob man dieses mit ihnen zusammen trinken oder einfach nur aus der Ferne ein kleines Geschenk machen möchte. Gleichzeitig lassen sich mit dem Dienst neue Bars und Kneipen entdecken.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/10/11/buddybeers-freunde-von-uberall-zum-bier-einladen/">Unser Bericht</a></p>
<p><strong>Dropscan<br />
</strong><a href="http://www.dropscan.de/">Dropscan</a> erlaubt es Privatpersonen und Firmen, Papierdokumente einzuschicken, die dann von dem Startup digitalisiert und online, beispielsweise über das persönliche Dropbox-Konto, bereitgestellt werden. Das Ziel ist es, diesen Prozess so einfach und effizient wie möglich zu gestalten und eine faire Preisstruktur ohne versteckte Kosten zu bieten.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2012/01/09/dropscan-ein-erster-schritt-zum-papierlosen-buro/">Unser Bericht</a></p>
<p><strong>EyeEm<br />
</strong>Der mobile Foto-Sharing-Dienst <a href="http://www.eyeem.com">EyeEm</a> spielt in einer ähnlichen Liga wie Instagram. Im Gegensatz zu dem US-Konkurrenten liegt der Schwerpunkt bei den Hauptstädtern auf der Entdeckung von Themen, Events und Orten anhand von hochgeladenen Fotos.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/08/04/eyeem-berliner-foto-sharing-app-mit-globalen-ambitionen/">Unser Bericht</a></p>
<p><strong>Farfromhomepage<br />
</strong>Bei <a href="http://www.farfromhomepage.net">Farfromhomepage</a> erstellen Nutzer interaktive Präsentationen, die Medienobjekten wie Fotos, Texten, Videos, Klänge, aber auch ganze Websites enthalten können. Alle für eine Präsentation verwendeten Elemente werden dabei in Echtzeit von den Originalquellen geladen. Das Berliner Startup bezeichnet diesen Prozess als &#8220;Creative Browsing”.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/12/01/remixen-von-inhalten-farfromhomepage-ermoglicht-kreatives-browsen/">Unser Bericht</a></p>
<p><strong>Gidsy<br />
</strong>Spätestens <a href="http://www.deutsche-startups.de/2012/01/13/gidsy-ashton-kutcher">seit bekannt wurde</a>, dass Hollywood-Star Ashton Kutcher in das Unternehmen investiert hat, ist <a href="http://www.gidsy.com">Gidsy</a> in der Szene, aber auch darüber hinaus, kein Unbekannter mehr. Der Onlinemarktplatz ermöglicht es Privatpersonen, Aktivitäten, Unternehmungen und Kurse für Interessierte anzubieten und damit Geld zu verdienen. Mittlerweile ist der Dienst in Berlin, New York und San Francisco verfügbar, als nächste Metropole folgt in diesen Tagen London.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/11/03/gidsy-marktplatz-fur-aktivitaten/">Unser Bericht</a></p>
<p><strong>iversity<br />
</strong><a href="http://www.iversity.org/">iversity</a> hat sich zum Ziel gesetzt, mit einem digitalen Campus die &#8220;PDF-Friedhöfe&#8221; der Unis abzulösen. Die hochschulübergreifende Plattform soll die Kommunikation in Forschung und Lehre erleichtern und Lehrkräfte sowie Studenten an zentraler Stelle im Netz zusammenbringen.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/09/28/iversity-neue-hochschulplattform-will-pdf-friedhofe-der-unis-ablosen/">Unser Bericht</a></p>
<p><strong>Phonedeck<br />
</strong><a href="http://phonedeck.com/">Phonedeck</a> ist eine Art Fernbedienung für Smartphones. Mit dem Dienst können die wichtigsten Funktionen von Android-Geräten (iOS- und BlackBerry-Unterstützung ist geplant) direkt aus dem Browser gesteuert werden. Außerdem erhalten Anwender Visualisierungen und Statistiken zu ihrer Handy-Nutzung.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/12/06/phonedeck-das-smartphone-ubers-web-verwalten/">Unser Bericht</a></p>
<p><strong>Moviepilot.com<br />
</strong>Die deutsche Version des Filmempfehlungsportals Moviepilot existiert schon seit Jahren und hat sich zur größten Film-Community Deutschlands entwickelt. Vor einigen Monaten haben die Berliner mit <a href="http://www.moviepilot.com">Moviepilot.com</a> einen eigenständigen, neuartigen Service mit internationaler Zielgruppe lanciert, der Nutzer mit personalisierten Empfehlungen zu in Planung oder Produktion befindlichen Filmen und Serien versorgt.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/10/25/film-und-serienempfehlungen-moviepilot-startet-internationalisierung-mit-neuartigem-konzept/">Unser Bericht</a></p>
<p><strong>TunedIn<br />
</strong><a href="http://www.gettuned.in/">TunedIn</a> setzt wie diverse andere Startups auf den Trend, den Film- und Fernsehgenuss über den &#8220;Second Screen&#8221;, also das Smartphone oder Tablet, zu bereichern. Der für iOS angebotene Service will die drei Massenphänomene Fernsehen, mobiles Internet und soziale Netzwerke in einer App auf interaktive Weise miteinander kombinieren.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/12/09/tunedin-die-bisher-bestaussehendste-social-tv-app/">Unser Bericht</a></p>
<p><strong>tweek<br />
</strong>Auch die iPad-App <a href="http://tweek.tv/">tweek</a> setzt auf den Second Screen, fokussiert sich dabei aber auf die Generierung von Empfehlungen für Filme und Serien auf Basis der Präferenzen und Tipps von Facebook-Freunden.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/12/07/tweek-personlicher-social-video-guide/">Unser Bericht</a></p>
<p><strong>TwinKomplex<br />
</strong>Bei <a href="http://www.twinkomplex.com">TwinKomplex</a> handelt es sich um einen interaktiven Agententhriller, der über alle gängigen Browsern (inklusive Safari auf iOS-Geräten) mit anderen Nutzern “gespielt” werden kann und Elemente aus Spielen, Romanen und Filmen mit Onlineservices wie Google Maps und Google Street View kombiniert.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/11/28/twinkomplex-die-nachste-stufe-von-social-gaming/">Unser Bericht</a></p>
<p><strong>UPcload<br />
</strong>Die von <a href="http://www.upcload.com/">UPcload</a> entwickelte Technologie erlaubt die Fern-Körpervermessung von Personen per Webcam. Onlineshops, die Partner von UPcload werden, können sich dann in Zukunft die Abfrage von Konfektionsgrößen sparen.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/11/17/upcload-korpervermesserung-ohne-schneider-und-masband/">Unser Bericht</a></p>
<p><strong>WorkHub<br />
</strong><a href="http://www.workhub.com">WorkHub</a> bietet Smartphone-Besitzern die Gelegenheit, unterwegs oder während unfreiwilliger Wartezeiten mit dem Erledigen von Kleinstaufgaben am Mobiltelefon das Einkommen aufzubessern. Hierzu zählen kurze Umfragen, das Korrigieren von Texten, das Erstellen von Text aus Audiodateien oder das Beschreiben des Inhalts von Bildern. Die Aufträge kommen dabei von Unternehmen, die WorkHub zur Erledigung von Projekten beauftragen.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2012/01/24/crowdsourcing-workhub-macht-aus-smartphone-nutzern-digitale-arbeitskrafte/">Unser Bericht</a></p>
<p><strong>Wunderkit (6Wunderkinder)<br />
</strong>6Wunderkinder gehört zu den bekanntesten Startups aus Berlin. Mit dem Taskmanager <a href="http://www.wunderlist.com">Wunderlist</a> hat sich das Unternehmen ins Gespräch gebracht. Das eigentliche Kernprodukt ist jedoch das soziale Produktivitätswerkzeug <a href="http://www.wunderkit.com">Wunderkit</a>, das vor einigen Tagen in der geschlossenen Beta-Phase gelauncht wurde, und für das es große Pläne gibt.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2012/01/17/wunderkit-startet-beta-phase-das-facebook-fur-produktivitat/">Unser Bericht</a></p>
<p><strong>7Moments<br />
</strong>Das Ziel von <a href="https://www.7moments.com/">7Moments</a> lautet, die beste Onlinelösung zum Teilen und gemeinsamen Erstellen von privaten Fotoalben zu schaffen. Highlights des Dienstes sind ein elegantes, benutzerfreundliches Design sowie die Integration mit existierenden Fotoplattformen. In der derzeitigen Beta-Phase wird lediglich Facebook unterstützt.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/12/21/7moments-einfach-fotoalben-teilen-und-gemeinsam-erstellen/">Unser Bericht</a></p>
<p><em>Euer Startup aus Berlin fehlt auf dieser Liste, ist aber außergewöhnlich und innovativ? Dann <a href="http://netzwertig.com/kontakt/">meldet euch bei uns</a>, damit wir die Möglichkeit haben, euch in unserer zukünftigen redaktionellen Berichterstattung zu berücksichtigen. </em></p>
<p><em>(Foto:</em> <a href="http://www.sxc.hu/photo/1229180"><em>stock.xchng, varil</em></a><em>)</em></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2012/01/25/es-gibt-nicht-nur-soundcloud-wooga-und-amen-15-heise-startups-aus-berlin/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2012/01/25/es-gibt-nicht-nur-soundcloud-wooga-und-amen-15-heise-startups-aus-berlin/&title=Es gibt nicht nur SoundCloud, Wooga und Amen: 15 heiße Startups aus Berlin&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2012/01/16/berlin-london-zurich-was-macht-eine-stadt-zum-startup-mekka/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/01/iStock_000004093159XSmall-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2012/01/16/berlin-london-zurich-was-macht-eine-stadt-zum-startup-mekka/">Berlin, London, Zürich: Was macht eine Stadt  zum Startup-Mekka?</a></b><br /><font size="2">Was braucht ein Ort, um Startups ein gutes Umfeld zu bieten? Wir wagen den Vergleich Berlin/Zürich. </font><font color="#aaa">(16. Januar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/11/10/startup-metropole-und-silicon-valley-pendant-wann-begann-die-berlin-euphorie/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/11/berlin-2.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/11/10/startup-metropole-und-silicon-valley-pendant-wann-begann-die-berlin-euphorie/">Startup-Metropole und Silicon Valley-Pendant: Wann begann die Berlin-Euphorie?</a></b><br /><font size="2">Keine Woche vergeht ohne schillernde Medienberichte zum Berliner Startup-Boom. Doch wann begann eigentlich der Hype um die Hauptstadt? </font><font color="#aaa">(10. November 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/09/13/amen-und-das-unverstandnis-uber-den-hype-genug-genorgelt/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/09/hype110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/09/13/amen-und-das-unverstandnis-uber-den-hype-genug-genorgelt/">Amen und das Unverständnis über den Hype: Genug genörgelt!</a></b><br /><font size="2">Viele Jahre hatten neuartige Startup-Ideen aus Deutschland ein Aufmerksamkeitsproblem. Mittlerweile schaffen einige es ins internationale Rampenlicht. Vom Hype um Amen & Co profitiert die ganze Branche. </font><font color="#aaa">(13. September 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.artfiles.de/" target="_blank" alt="Artfiles GmbH Hamburg" title="Artfiles GmbH Hamburg">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/03/nwbutton2.png" alt="Artfiles GmbH Hamburg" title="Artfiles GmbH Hamburg"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.stadtbranchenbuch.com/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/08/stadtbranchenbuch.png" alt="stadtbranchenbuch.com" /></a></div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.swiss-online-marketing.ch/" target="_blank" alt="Swiss Online Marketing" title="Swiss Online Marketing">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/01/som.png" alt="Swiss Online Marketing" title="Swiss Online Marketing"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.ecommerce-award.ch/" target="_blank" alt="Swiss E-Commerce Award" title="Swiss E-Commerce Award">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/02/Award.png" alt="Swiss E-Commerce Award" title="Swiss E-Commerce Award"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/08/netzwertig_sponsoring_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/8fe0ecc3bf444a349f96bf582e9d0fd6" width="1" height="1" alt="vgwort" />]]></content:encoded>
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		<slash:comments>1</slash:comments>
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<media:content url="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/01/berlin-2-1.png" type="" expression="sample" />
	</item>
		<item>
		<title>Onlineservice des Jahres: 34 weitere Favoriten der Experten</title>
		<link>http://netzwertig.com/2011/12/21/onlineservice-des-jahres-34-weitere-favoriten-der-experten/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2011/12/21/onlineservice-des-jahres-34-weitere-favoriten-der-experten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 11:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineservice des Jahres 2011]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=20023</guid>
		<description><![CDATA[34 Onlineservices gehörten 2011 bei mindestens zwei der von uns befragten Blogger und Tech-Experten zu den Favoriten, gelangten jedoch nicht in die finale Abstimmung. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>34 Onlineservices gehörten 2011 bei mindestens zwei der von uns befragten Blogger und Tech-Experten zu den Favoriten, gelangten jedoch nicht in die finale Abstimmung. Für manche dieser Anbieter dürfte 2012 ein äußerst erfolgreiches Jahr werden.</h4>

<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/12/osdj11_110-4.png" width="110" height="110"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Als wir <a href="http://netzwertig.com/2011/12/05/onlineservice-des-jahres-das-sind-die-62-experten/">62 Blogger und Tech-Kenner</a> zu den fünf Onlinediensten befragten, die sie 2011 am meisten begeisterten, wurden elf Anbieter oft genug genannt, um in die finale Liste <a href="http://netzwertig.com/2011/12/16/ihr-habt-entschieden-dropbox-ist-der-onlineservice-des-jahres-2011/">unserer Leserumfrage zum Onlineservice des Jahres zu gelangen</a>.</p>
<p>34 weitere Dienste gehörten zu den absoluten Favoriten von mindestens zwei der von uns Befragten, sammelten jedoch nicht genug Stimmen, um es in das Leservoting zu schaffen. Bei einigen der Anbieter ist es nicht unwahrscheinlich, dass sie im kommenden Jahr zu den absoluten Lieblingen unserer Jury gehören.</p>
<p>Hier sind die 34 Onlineservices, die gemäß unserer Experten auf jeden Fall einen näheren Blick wert sind:</p>
<p><span id="more-20023"></span></p>
<p><a href="http://www.foursquare.com">foursquare</a> (5 Nennungen)<br />
<a href="http://www.quote.fm">Quote.fm</a> (5 Nennungen)<br />
<a href="http://www.spotify.com">Spotify</a> (5 Nennungen)<br />
<a href="http://www.icloud.com">iCloud</a> (4 Nennungen)<br />
<a href="http://www.mytaxi.net">myTaxi</a> (4 Nennungen)<br />
<a href="http://www.pinboard.in">Pinboard</a> (4 Nennungen)<br />
<a href="http://www.storify.com">Storify</a> (4 Nennungen)<br />
<a href="http://www.amiando.de">Amiando</a> (3 Nennungen)<br />
<a href="http://www.diigo.com">Diigo</a> (3 Nennungen)<br />
<a href="http://www.google.com/reader">Google Reader</a> (3 Nennungen)<br />
<a href="http://www.pinterest.com">Pinterest</a> (3 Nennungen)<br />
<a href="http://www.simfy.de">simfy</a> (3 Nennungen)<br />
<a href="http://www.skype.com">Skype</a> (3 Nennungen)<br />
<a href="http://www.airbnb.com">Airbnb</a> (3 Nennungen)<br />
<a href="http://airdroid.com/">AirDroid</a> (2 Nennungen)<br />
<a href="https://kindle.amazon.com/">Amazon Kindle Plattform</a> (2 Nennungen)<br />
<a href="http://www.getamen.com">Amen</a> (2 Nennungen)<br />
<a href="http://www.bufferapp.com">Buffer</a> (2 Nennungen)<br />
<a href="http://tomorrow.do/">Do It (Tomorrow)</a> (2 Nennungen)<br />
<a href="http://flinc.org">flinc</a> (2 Nennungen)<br />
<a href="http://www.google.com/apps/intl/en/business/index.html">Google Apps</a> (2 Nennungen)<br />
<a href="http://mail.google.com">Google Mail</a> (2 Nennungen)<br />
<a href="http://music.google.com">Google Music</a> (2 Nennungen)<br />
<a href="http://www.paper.li">paper.li</a> (2 Nennungen)<br />
<a href="http://readitlaterlist.com/">Readitlater</a> (2 Nennungen)<br />
<a href="http://www.readmill.com">Readmill</a> (2 Nennungen)<br />
<a href="http://www.rememberthemilk.com">Remember The Milk</a> (2 Nennungen)<br />
<a href="http://www.apple.com/iphone/features/siri.html">Siri</a> (2 Nennungen)<br />
<a href="http://www.trap.it">trap.it</a> (2 Nennungen)<br />
<a href="http://www.tumblr.com">Tumblr</a> (2 Nennungen)<br />
<a href="http://tunein.com/">TuneIn</a> (2 Nennungen)<br />
<a href="http://www.turntable.fm">Turntable.fm</a> (2 Nennungen)<br />
<a href="http://www.tweetdeck.com">TweetDeck</a> (2 Nennungen)<br />
<a href="http://www.flattr.com">flattr</a> (2 Nennungen)</p>
<p>Für welche dieser Anbieter erwartet ihr für 2012 eine besonders positive Entwicklung?</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2011/12/21/onlineservice-des-jahres-34-weitere-favoriten-der-experten/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2011/12/21/onlineservice-des-jahres-34-weitere-favoriten-der-experten/&title=Onlineservice des Jahres: 34 weitere Favoriten der Experten&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/12/16/ihr-habt-entschieden-dropbox-ist-der-onlineservice-des-jahres-2011/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/12/osdj11_110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/12/16/ihr-habt-entschieden-dropbox-ist-der-onlineservice-des-jahres-2011/">Ihr habt entschieden: Dropbox ist der Onlineservice  des Jahres 2011</a></b><br /><font size="2">1674 Leserinnen und Leser von netzwertig.com haben aus elf Kandidaten ihren Onlineservice des Jahres gewählt. Der klare Sieger heißt wie im Vorjahr Dropbox. Google+ belegt den zweiten Platz und WhatsApp kommt auf Rang drei. </font><font color="#aaa">(16. Dezember 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/12/14/onlineservice-des-jahres-schon-abgestimmt/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/12/osdj11_110-3.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/12/14/onlineservice-des-jahres-schon-abgestimmt/">Onlineservice des Jahres: Schon abgestimmt?</a></b><br /><font size="2">Bereits 1600 Leserinnen und Leser haben sich an unserer Umfrage zum Onlineservice des Jahres beteiligt. Falls ihr eure Stimme noch nicht abgegeben habt, könnt ihr dies bis Freitagmorgen nachholen. </font><font color="#aaa">(14. Dezember 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/12/12/jetzt-abstimmen-wahlt-den-onlineservice-des-jahres/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/12/osdj11_110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/12/12/jetzt-abstimmen-wahlt-den-onlineservice-des-jahres/">Jetzt abstimmen: Wählt den Onlineservice des Jahres!</a></b><br /><font size="2">Der Startschuss für die Wahl zur Onlineanwendung des Jahres ist gefallen: Wählt jetzt aus den elf Finalisten euren persönlichen Favoriten. </font><font color="#aaa">(12. Dezember 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.artfiles.de/" target="_blank" alt="Artfiles GmbH Hamburg" title="Artfiles GmbH Hamburg">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/03/nwbutton2.png" alt="Artfiles GmbH Hamburg" title="Artfiles GmbH Hamburg"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.stadtbranchenbuch.com/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/08/stadtbranchenbuch.png" alt="stadtbranchenbuch.com" /></a></div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.swiss-online-marketing.ch/" target="_blank" alt="Swiss Online Marketing" title="Swiss Online Marketing">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/01/som.png" alt="Swiss Online Marketing" title="Swiss Online Marketing"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.ecommerce-award.ch/" target="_blank" alt="Swiss E-Commerce Award" title="Swiss E-Commerce Award">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/02/Award.png" alt="Swiss E-Commerce Award" title="Swiss E-Commerce Award"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/08/netzwertig_sponsoring_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Ihr habt entschieden: Dropbox ist der Onlineservice  des Jahres 2011</title>
		<link>http://netzwertig.com/2011/12/16/ihr-habt-entschieden-dropbox-ist-der-onlineservice-des-jahres-2011/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 07:11:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Dropbox]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineservice des Jahres 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[1674 Leserinnen und Leser von netzwertig.com haben aus elf Kandidaten ihren Onlineservice des Jahres gewählt. Der klare Sieger heißt wie im Vorjahr Dropbox. Google+ belegt den zweiten Platz und WhatsApp kommt auf Rang drei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>1674 Leserinnen und Leser von netzwertig.com haben aus elf Kandidaten ihren Onlineservice des Jahres gewählt. Der klare Sieger heißt wie im Vorjahr Dropbox. Google+ belegt den zweiten Platz und WhatsApp kommt auf Rang drei.</h4>

<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/12/onlineservicedesjahres-3.png" width="180" height="186"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/><a href="http://www.dropbox.com">Dropbox</a> ist der Onlineservice des Jahres 2011. <a href="http://netzwertig.com/2011/12/12/jetzt-abstimmen-wahlt-den-onlineservice-des-jahres/">Zwischen Montag und Freitagfrüh</a> haben 1674 Leserinnen und Leser von netzwertig.com ihre Stimme für einen der elf Anbieter abgegeben, die durch <a href="http://netzwertig.com/2011/12/05/onlineservice-des-jahres-das-sind-die-62-experten/">das Votum unserer 62 Experten</a> in die finale Abstimmungsliste gelangten.</p>
<p>433 Teilnehmer (26 Prozent) wählten den beliebten Cloud-Speicher- und Synchronisationsdienst Dropbox, <a href="http://netzwertig.com/2010/12/17/ihr-habt-entschieden-dropbox-ist-die-webanwendung-2010/">der damit zum zweiten Mal in Folge</a> der beliebteste Onlineservice der netzwertig.com-Leserschaft ist. Auf Rang zwei platzierte sich mit 19 Prozent <a href="http://plus.google.com">Google+</a>, für das 312 Mal gestimmt wurde. <a href="http://netzwertig.com/2011/12/02/whatsapp-das-andere-soziale-netzwerk/">Gar nicht so überraschender</a> Drittplatzierter wurde <a href="http://www.whatsapp.com">WhatsApp</a> mit 280 Votes (17 Prozent).</p>
<p>Glückwunsch an das Trio, aber auch an die anderen acht Dienste. Allein die Tatsache, zu den elf Lieblingsanwendungen unserer Experten im Jahr 2011 zu gehören, ist für die Beteiligten ein Grund zur Freude.</p>
<p>Auch die Gewinner unserer Verlosung von drei <a href="http://www.sonos.com/shop/products/play3?c=black">SONOS PLAY:3</a> mit je einem <a href="https://www.aupeo.de/">Jahresabo AUPEO! Premium</a> stehen fest: <a href="https://twitter.com/#!/axelvonleitner/status/146160280924209152">Axel von Leitner</a>, <a href="https://twitter.com/#!/derSuhler/status/147212780926287873">Bastian Glasneck</a> und <a href="https://twitter.com/#!/andremeier/status/146167469894144000">André Meier</a> streamen künftig drahtlos Musik. Glückwunsch auch hier!</p>
<p><span id="more-19969"></span></p>
<p><strong>Hier das Gesamtergebnis</strong></p>
<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/12/resultat.png" width="155" height="511"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></p>
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<p>Es folgt eine Liste der elf Finalisten in Textform. <strong>In Klammern steht die Anzahl der Nennungen von unseren 62 Experten.</strong> Wäre es nach ihnen gegangen, hätte sich Google+ knapp vor Dropbox platziert, ifttt und Instapaper wären gemeinsam auf Rang drei gelandet. Insgesamt wurden von den Experten <del datetime="2011-12-16T12:26:46+00:00">147</del> 146 unterschiedliche Services genannt.</p>
<p>01. <a href="http://www.dropbox.com">Dropbox</a> (17)<br />
02. <a href="http://plus.google.com">Google+</a> (20)<br />
03. <a href="http://www.whatsapp.com">WhatsApp</a> (9)<br />
04. <a href="http://www.instagr.am">Instagram</a> (11)<br />
05. <a href="http://www.ifttt.com">ifttt</a> (13)<br />
06. <a href="http://www.wunderlist.com">Wunderlist</a> (7)<br />
07. <a href="http://www.soundcloud.com">SoundCloud</a> (6)<br />
08. <a href="http://www.evernote.com">Evernote</a> (10)<br />
09. <a href="http://www.reederapp.com/">Reeder</a> (6)<br />
10. <a href="http://www.instapaper.com">Instapaper</a> (13)<br />
11. <a href="http://www.hootsuite.com">Hootsuite</a> (6)</p>
<p>Wir bedanken uns für eure rege Teilnahme und sind gespannt, wie das Bild im nächsten Jahr aussehen wird!</p>
<p><em>Die finale Zahl an Votes wurde um einige wenige ungültige Mehrfachstimmen bereinigt &#8211; an den Positionierungen verändert dies jedoch nichts.</em></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2011/12/16/ihr-habt-entschieden-dropbox-ist-der-onlineservice-des-jahres-2011/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2011/12/16/ihr-habt-entschieden-dropbox-ist-der-onlineservice-des-jahres-2011/&title=Ihr habt entschieden: Dropbox ist der Onlineservice  des Jahres 2011&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/12/14/onlineservice-des-jahres-schon-abgestimmt/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/12/osdj11_110-3.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/12/14/onlineservice-des-jahres-schon-abgestimmt/">Onlineservice des Jahres: Schon abgestimmt?</a></b><br /><font size="2">Bereits 1600 Leserinnen und Leser haben sich an unserer Umfrage zum Onlineservice des Jahres beteiligt. Falls ihr eure Stimme noch nicht abgegeben habt, könnt ihr dies bis Freitagmorgen nachholen. </font><font color="#aaa">(14. Dezember 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/12/12/jetzt-abstimmen-wahlt-den-onlineservice-des-jahres/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/12/osdj11_110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/12/12/jetzt-abstimmen-wahlt-den-onlineservice-des-jahres/">Jetzt abstimmen: Wählt den Onlineservice des Jahres!</a></b><br /><font size="2">Der Startschuss für die Wahl zur Onlineanwendung des Jahres ist gefallen: Wählt jetzt aus den elf Finalisten euren persönlichen Favoriten. </font><font color="#aaa">(12. Dezember 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/12/07/onlineservice-des-jahres-flipboard-verliert-seine-begeisterungsfahigkeit/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/12/osdj11_110-2.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/12/07/onlineservice-des-jahres-flipboard-verliert-seine-begeisterungsfahigkeit/">Onlineservice des Jahres: Flipboard verliert  seine Begeisterungsfähigkeit</a></b><br /><font size="2">Am Montag starten wir die Umfrage zum Onlineservice des Jahres. Ein erster Vergleich der Favoriten unserer Experten mit den Lieblingen des Vorjahres zeigt: Es hat sich viel verändert! </font><font color="#aaa">(7. Dezember 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Jetzt abstimmen: Wählt den Onlineservice des Jahres!</title>
		<link>http://netzwertig.com/2011/12/12/jetzt-abstimmen-wahlt-den-onlineservice-des-jahres/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 07:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineservice des Jahres 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Startschuss für die Wahl zur Onlineanwendung des Jahres ist gefallen: Wählt jetzt aus den elf Finalisten euren persönlichen Favoriten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Der Startschuss für die Wahl zum Onlineservice des Jahres ist gefallen: Wählt jetzt aus den elf Finalisten euren persönlichen Favoriten.</h4>
<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/12/onlineservicedesjahres-1.png" width="180" height="186"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Welches Webangebot hat euch 2011 am meisten begeistert? Mit dieser Frage rufen wir euch heute dazu auf, an unserer Leserumfrage zum Onlineservice des Jahres teilzunehmen. <a href="http://netzwertig.com/2011/12/05/onlineservice-des-jahres-das-sind-die-62-experten/">62 Experten haben uns im Vorfeld ihre fünf favorisierten Services genannt</a>. Diese elf Anbieter mit den meisten Nennungen (wegen Punktgleichheit sind es elf, nicht zehn) stehen nun zur Abstimmung bereit: <a href="http://www.dropbox.com">Dropbox</a>, <a href="http://www.evernote.com">Evernote</a>, <a href="http://plus.google.com">Google+</a>, <a href="http://www.hootsuite.com">Hootsuite</a>, <a href="http://www.ifttt.com">ifttt</a>, <a href="http://www.instagr.am">Instagram</a>, <a href="http://www.instapaper.com">Instapaper</a>, <a href="http://www.reederapp.com">Reeder</a>, <a href="http://www.soundcloud.com">SoundCloud</a>, <a href="http://www.whatsapp.com">WhatsApp</a>, <a href="http://www.wunderlist.com">Wunderlist</a>.</p>
<p>Jetzt seid ihr gefragt: Wählt euren Onlineservice des Jahres aus der folgenden Liste. Falls ihr uns dabei helft, auf die Umfrage aufmerksam zu machen, könnt ihr attraktive Preise im Wert von jeweils 350 Euro gewinnen. Mehr dazu weiter unten!</p>
<p><strong>Update Freitag 16.12: </strong><a href="http://netzwertig.com/2011/12/16/ihr-habt-entschieden-dropbox-ist-der-onlineservice-des-jahres-2011/">Die Umfrage ist beendet, hier geht es zur &#8220;Siegerehrung&#8221;</a>.</p>
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
/* <![CDATA[ */var url = "http://graph.me/Widget?id=52666466&#038;fm=sidebar&#038;bd=%23e8e8e8&#038;sd=false&#038;fb=false&#038;fbs=false&#038;tw=false&#038;xg=false&#038;gl=false&#038;tsw=&#038;dsw=&#038;asw=&#038;bsw=%23ffffff&#038;btsw=%23005dbc&#038;be=light&#038;bbc=%23005dbc&#038;cb3d=up&#038;cbst=true&#038;cbgd=true&#038;cbgs=false&#038;cbsw=%23ffffff&#038;cblc=%238d9194&#038;cblic=%23444444&#038;wd=300&#038;ht=480&#038;bg=%23ffffff&#038;tf=hl&#038;tsz=18&#038;tc=%23141414&#038;tst=bold&#038;df=hm&#038;dsz=10&#038;dc=%238d9194&#038;dst=bold&#038;af=hm&#038;asz=13&#038;ac=%23505050&#038;bf=hm&#038;bsz=12&#038;bc=%23ffffff&#038;bst=bold&#038;bbg=%231272d2&#038;cbr=%239db8d9&#038;cbg=%23ffffff&#038;ss=gml"+"&amp;referer="+encodeURIComponent(window.location.href);document.write(unescape("%3Ciframe")+" src=\""+url+"\" style=\"width:302px; height:482px\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\""+unescape("%3E%3C/iframe%3E"));/* ]]&gt; */
// ]]&gt;</script></p>
<p><em><a href="http://netzwertig.com/2011/12/12/jetzt-abstimmen-wahlt-den-onlineservice-des-jahres/">RSS-Leser klicken bitte hier</a>, um den Artikel inklusive Umfrage-Widget angezeigt zu bekommen</em></p>
<p><span id="more-19840"></span></p>
<p><strong>Zwei große Bitten:</strong> Stimmt nur einmal ab und seht von expliziten Aufrufen ab, für einen spezifischen Dienst zu stimmen, da dies das Umfrageergebnis verzerrt.</p>
<p>Die Umfrage läuft bis Freitag (16. Dezember) 7:00 Uhr. Anschließend küren wir bei netzwertig.com den Sieger, der sich damit brüsten darf, der beliebteste Onlineservice der deutschsprachigen Blogosphäre im Jahr 2011 gewesen zu sein. Die Kriterien, nach denen die Vorauswahl von den <a href="http://netzwertig.com/2011/12/05/onlineservice-des-jahres-das-sind-die-62-experten/">62 Experten</a> getroffen wurde, <a href="http://netzwertig.com/2011/11/24/eure-lieblingsdienste-2011-netzwertig-com-sucht-den-onlineservice-des-jahres/">findet ihr hier</a>.</p>
<p><strong>Macht auf die Umfrage aufmerksam und gewinnt!</strong></p>
<p>Wer uns dabei hilft, den Link zur Umfrage im Netz zu verbreiten, nimmt an einer Verlosung teil und kann <a href="http://www.sonos.com/shop/products/play3?c=black">eine von drei SONOS PLAY:3</a> mit einem Jahresabo <a href="https://www.aupeo.de">AUPEO! Premium</a> im Gesamtwert von jeweils 350 EUR gewinnen. Was ihr dazu tun müsst, steht unten!</p>
<p><a href="https://www.aupeo.de/sonos"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/12/sonos450.png" width="250" height="231"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>AUPEO! Personal Radio und Sonos füllen Deine Wohnung mit Deiner Lieblingsmusik. <strong>SONOS PLAY:3</strong> ist der kompakte All-in-one Player mit HiFi-Sound.</p>
<p>Das System ist mit dem Internet verbunden und bietet unbegrenzt Musik. PLAY:3 lässt sich nach und nach erweitern, so dass eine ganze Welt der Musik in jedem Zimmer des Hauses erklingt.</p>
<p>Ideal, um <strong>AUPEO! Personal Radio</strong> in bester Qualität zu hören. Der Musik-Service aus Berlin ist weltweit im Web, als App und auf allen SONOS verfügbar und bietet kostenlose Musik mit Fokus auf Entdeckung neuer Songs und Künstler. Mit dem optionalen Upgrade auf AUPEO! Premium sogar ganz ohne Werbung, in bester Audioqualität und unlimitiert vielen Skips.</p>
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<p><strong>Das müsst ihr tun, um an der Verlosung teilzunehmen:</strong></p>
<p>1. Verlinkt auf eurer Website, in eurem Blog, per Tweet, Status Update etc. auf diesen Artikel (mit einem passenden Text). Ganz wichtig: Dies muss öffentlich einsehbar sein.<br />
2. Publiziert den eindeutigen, öffentlichen Link zu eurem Beitrag/Tweet/Status Update etc. in einem Kommentar unterhalb dieses Artikels unter Angabe einer validen E-Mail-Adresse im dafür vorgesehen Feld.</p>
<p><strong>Voraussetzungen:<br />
</strong></p>
<ul>
<li>Euer Kommentar unterhalb dieses Artikels mit dem Link erscheint spätestens am Donnerstag, 15. Dezember, 17:59 Uhr (wir schließen die Kommentare danach).</li>
<li><span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;">Es wird erkenntlich, dass eure Site/euer Blog oder Social-Media-Konto, über das ihr auf unsere Umfrage verlinkt, bereits länger existiert und nicht lediglich für diese Verlosung angelegt wurde.</span></li>
<li><span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;">Ihr seid Inhaber der auf diese Umfrage verlinkenden Präsenz und kommentiert maximal einmal (es spielt keine Rolle, ob ihr von mehreren Stellen aus auf diese Umfrage verlinkt).</span></li>
<li><span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;">Ihr habt keine geschäftliche Verbindung zur Blogwerk AG</span></li>
</ul>
<p>Viel Erfolg!</p>
<p><strong>Update 15.12. 18:00 Uhr:</strong> Die Verlosung ist beendet. Wir schließen daher die Kommentare.</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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        </div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/12/07/onlineservice-des-jahres-flipboard-verliert-seine-begeisterungsfahigkeit/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/12/osdj11_110-2.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/12/07/onlineservice-des-jahres-flipboard-verliert-seine-begeisterungsfahigkeit/">Onlineservice des Jahres: Flipboard verliert  seine Begeisterungsfähigkeit</a></b><br /><font size="2">Am Montag starten wir die Umfrage zum Onlineservice des Jahres. Ein erster Vergleich der Favoriten unserer Experten mit den Lieblingen des Vorjahres zeigt: Es hat sich viel verändert! </font><font color="#aaa">(7. Dezember 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/12/05/onlineservice-des-jahres-das-sind-die-62-experten/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/12/osdj11_110-1.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/12/05/onlineservice-des-jahres-das-sind-die-62-experten/">Onlineservice des Jahres: Das sind die 62 Experten</a></b><br /><font size="2">Am kommenden Montag rufen wir alle Leserinnen und Leser von netzwertig.com dazu auf, über den Onlineservice des Jahres abzustimmen. 62 Experten haben sich an der Vorauswahl beteiligt. Hier sind sie. </font><font color="#aaa">(5. Dezember 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/11/24/eure-lieblingsdienste-2011-netzwertig-com-sucht-den-onlineservice-des-jahres/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/11/osdj11_110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/11/24/eure-lieblingsdienste-2011-netzwertig-com-sucht-den-onlineservice-des-jahres/">Eure Lieblingsdienste 2011: netzwertig.com sucht den Onlineservice des Jahres</a></b><br /><font size="2">Welcher Onlineservice war im Jahr 2011 der absolute Liebling der deutschsprachigen Web-Szene? Wir wollen es von euch wissen! </font><font color="#aaa">(24. November 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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	</item>
		<item>
		<title>Onlineservice des Jahres: Flipboard verliert  seine Begeisterungsfähigkeit</title>
		<link>http://netzwertig.com/2011/12/07/onlineservice-des-jahres-flipboard-verliert-seine-begeisterungsfahigkeit/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2011/12/07/onlineservice-des-jahres-flipboard-verliert-seine-begeisterungsfahigkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 14:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Flipboard]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineservice des Jahres 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag starten wir die Umfrage zum Onlineservice des Jahres. Ein erster Vergleich der Favoriten unserer Experten mit den Lieblingen des Vorjahres zeigt: Es hat sich viel verändert!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Am Montag starten wir die Umfrage zum Onlineservice des Jahres. Ein erster Vergleich der Favoriten unserer Experten mit den Lieblingen des Vorjahres zeigt: Es hat sich viel verändert!</h4>

<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/12/osdj11-1.png" width="180" height="186"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Ab Montag könnt ihr bei netzwertig.com aus elf Finalisten über den Onlineservice des Jahres abstimmen. Während wir die Liste der Kandidaten auch erst zum Start der Umfrage veröffentlichen werden, möchten wir euch vorab schon einmal ein paar Fakten und Statistiken rund um die <a href="http://netzwertig.com/2011/12/05/onlineservice-des-jahres-das-sind-die-62-experten/">Vorauswahl durch die 62 Experten</a> geben. Jede(r) davon hat uns fünf Favoriten genannt; die Kriterien <a href="http://netzwertig.com/2011/11/24/eure-lieblingsdienste-2011-netzwertig-com-sucht-den-onlineservice-des-jahres/">stehen am Ende dieses Artikels</a>.</p>
<p>Die Veränderungen zum Vorjahr sind beträchtlich!<span id="more-19859"></span></p>
<p>Zur Erinnerung: <a href="http://netzwertig.com/2010/12/13/jetzt-abstimmen-waehlt-die-webanwendung-des-jahres/">Hier sind die 15 Dienste</a>, die im vergangenen Jahr nach der Vorauswahl der damals 52 Experten zur Wahl standen (<a href="http://netzwertig.com/2010/12/17/ihr-habt-entschieden-dropbox-ist-die-webanwendung-2010/">Dropbox ging schließlich als eindeutiger Sieger hervor</a>).</p>
<ul>
<li>Von den Finalisten aus dem Vorjahr sind dieses Mal nur vier Anbieter wieder mit dabei.</li>
<li>Flipboard erhielt 2010 von den vorab befragten Experten die zweitmeiste Anzahl an Nennungen. In diesem Jahr bekam Flipboard lediglich eine Stimme und qualifiziert sich damit nicht für die Leserumfrage.</li>
<li>Von den elf Finalisten stammen zwei aus Deutschland, einer aus der Schweiz, einer aus Kanada und sieben aus den USA.</li>
<li>Zwei Anbieter unter den drei am häufigsten genannten Services existierten vor einem Jahr noch gar nicht.</li>
<li>2010 war Dropbox bei 28 der 52 vorab befragten Experten einer der favorisierten Dienste. Der Onlineservice, der in diesem Jahr am häufigsten genannt wurde, heißt nicht Dropbox und erhielt &#8220;lediglich&#8221; 20 Stimmen.</li>
<li>Die Onlinedienste, die bei der diesjährigen Vorabbefragung der Experten auf den Plätzen 2 bis 5 landeten, erhielten insgesamt 54 Stimmen &#8211; fast doppelt so viele wie im Vorjahr. 2011 sind die Präferenzen also deutlich weniger eindeutig.</li>
<li>Insgesamt befanden sich im vergangenen Jahr 139 Onlineservices mindestens einmal in den Top 5 eines der befragten Experten. 2011 sind es <del datetime="2011-12-16T12:30:12+00:00">147</del> 146. Der Long Tail bleibt also ungefähr unverändert.</li>
</ul>
<div>Flipboard ist damit trotz regelmäßig neuer Contentpartner der Verlierer des Jahres &#8211; zumindest was die Begeisterungsfähigkeit betrifft. Womöglich kann die <a href="http://www.happybuddha1975.de/flipboard-for-iphone/">heute veröffentlichte iPhone-App ja das Feuer neu entfachen</a>.</div>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2011/12/07/onlineservice-des-jahres-flipboard-verliert-seine-begeisterungsfahigkeit/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
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        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/12/07/linkwertig-deutschland-weihnachten-flipboard-leweb/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/12/lw-1207.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/12/07/linkwertig-deutschland-weihnachten-flipboard-leweb/">Linkwertig: Deutschland, Weihnachten, Flipboard, LeWeb</a></b><br /><font size="2">Deutschland ist im Internet immerhin Mittelmaß, 17 Startups, die Weihnachten schöner machen und mehr. </font><font color="#aaa">(7. Dezember 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/12/05/onlineservice-des-jahres-das-sind-die-62-experten/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/12/osdj11_110-1.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/12/05/onlineservice-des-jahres-das-sind-die-62-experten/">Onlineservice des Jahres: Das sind die 62 Experten</a></b><br /><font size="2">Am kommenden Montag rufen wir alle Leserinnen und Leser von netzwertig.com dazu auf, über den Onlineservice des Jahres abzustimmen. 62 Experten haben sich an der Vorauswahl beteiligt. Hier sind sie. </font><font color="#aaa">(5. Dezember 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/11/24/eure-lieblingsdienste-2011-netzwertig-com-sucht-den-onlineservice-des-jahres/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/11/osdj11_110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/11/24/eure-lieblingsdienste-2011-netzwertig-com-sucht-den-onlineservice-des-jahres/">Eure Lieblingsdienste 2011: netzwertig.com sucht den Onlineservice des Jahres</a></b><br /><font size="2">Welcher Onlineservice war im Jahr 2011 der absolute Liebling der deutschsprachigen Web-Szene? Wir wollen es von euch wissen! </font><font color="#aaa">(24. November 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Onlineservice des Jahres: Das sind die 62 Experten</title>
		<link>http://netzwertig.com/2011/12/05/onlineservice-des-jahres-das-sind-die-62-experten/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2011/12/05/onlineservice-des-jahres-das-sind-die-62-experten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 11:43:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineservice des Jahres 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Am kommenden Montag rufen wir alle Leserinnen und Leser von netzwertig.com dazu auf, über den Onlineservice des Jahres abzustimmen. 62 Experten haben sich an der Vorauswahl beteiligt. Hier sind sie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Am kommenden Montag rufen wir alle Leserinnen und Leser von netzwertig.com dazu auf, über den Onlineservice des Jahres abzustimmen. 62 Experten haben sich an der Vorauswahl beteiligt. Hier sind sie.</h4>

<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/12/osdj11.png" width="180" height="186"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Ab dem nächsten Montag, 12. Dezember, suchen wir auf netzwertig.com <a href="http://netzwertig.com/2011/11/24/eure-lieblingsdienste-2011-netzwertig-com-sucht-den-onlineservice-des-jahres/">in einer Leserumfrage den Onlineservice des Jahres 2011</a>. Vorab haben wir einige Dutzend Blogger mit Tech-Kompetenz aus dem deutschsprachigen Raum sowie 20 Leser von netzwertig.com dazu aufgerufen, uns jeweils die fünf Dienste zu nennen, die sie in diesem Jahr besonders begeistert haben.</p>
<p>Von 45 kontaktierten Bloggern sowie 17 Lesern haben wir eine Rückmeldung erhalten. Aus den Top 5 dieser 62 Experten ist eine Liste mit elf Onlineservices entstanden, die hier ab dem kommenden Montag zur Abstimmung gestellt wird (ursprünglich waren 10 Dienste für das finale Voting vorgesehen, aber aufgrund einer Punktegleichheit nehmen wir einen elften Anbieter mit hinzu).</p>
<p>An dieser Stelle möchten wir euch die 62 Experten vorstellen (Liste unten).</p>
<p>Welche 11 Dienste es in die finale Leserumfrage geschafft haben, verraten wir erst zum Beginn der Abstimmung. Nur so viel: <a href="http://netzwertig.com/2010/12/13/jetzt-abstimmen-waehlt-die-webanwendung-des-jahres/">Von den 15 Diensten, die im Vorjahr zur Wahl standen</a>, sind in diesem Jahr nur noch vier dabei!</p>
<p>Denkt auch daran, dass wir in diesem Jahr eine <strong>Verlosung</strong> unter all denen durchführen, die uns dabei helfen, auf die Umfrage aufmerksam zu machen. Zu gewinnen gibt es einen von drei <a href="http://www.sonos.com/shop/products/play3?c=black">SONOS PLAY:3 All-in-one-Playern</a> inklusive Jahresabo <a href="http://www.aupeo.de/">AUPEO! Premium</a> im Gesamtwert von jeweils 350 Euro. Mehr dazu in einer Woche!</p>
<p><strong>Die 62 Experten:</strong></p>
<p><span id="more-19813"></span>Vorab befragte Blogger, die sich an der Vorauswahl beteiligt haben</p>
<p>Markus Angermeier, <a href="http://kosmar.de/">kosmar</a><br />
Markus Breuer, <a href="http://notizen.steingrau.de/">Notizen aus der Provinz</a><br />
Tom Bruehwiler, <a href="http://bloggingtom.ch/">BloggingTom</a><br />
Vera Bunse, <a href="http://opalkatze.wordpress.com/">&#8230;Kafee bei mir?</a><br />
Carsten Drees, <a href="http://www.zweipunktnull.org/blog/">zweipunktnull.org</a><br />
Yasmin Emre, <a href="http://digitalewok.com/">Digital Ewok</a><br />
Jean-Claude Frick, <a href="http://www.ifrick.ch/">iFrick.ch</a><br />
Bianca Gade, <a href="http://www.chiliconcharme.de/">ChiliConCharme</a><br />
Bertram Gugel, <a href="http://www.gugelproductions.de/blog/">Digitaler Film</a><br />
Nicole Haase, <a href="http://www.artundweise.de/Blog/">artundweise Blog</a><br />
Christine Heller, <a href="http://www.punktefrau.de/blog/">punktefrau</a><br />
Richard Hemmer, <a href="http://richardhemmer.com/">richardhemmer.com</a><br />
Alexander Hüsing, <a href="http://www.deutsche-startups.de">deutsche-startups.de</a><br />
Markus Jakobs, <a href="http://kehrseite.de/">kehrseite.de</a><br />
Anna-Lena König, <a href="http://blogbleistift.wordpress.com/">Blog &amp; Bleistift</a><br />
Andreas Lenz, <a href="http://www.t3n.de">t3n</a><br />
Christian Leu, <a href="http://leumund.ch/">leumund.ch</a><br />
Sascha Lobo, <a href="http://www.saschalobo.com">saschalobo.com</a><br />
Nico Lumma, <a href="http://lumma.de/">Lummaland</a><br />
Nicole Y. Männl, <a href="http://0511web.de/">0511web.de</a><br />
Renatro Mitra, <a href="http://apfelblog.ch/">ApfelBlog.ch</a><br />
Romy Mlinzk, <a href="http://snoopsmaus.posterous.com/">snoopsmaus&#8217; posterous</a><br />
Philipp Moehring, <a href="http://www.philippmoehring.de">philippmoehring.de</a><br />
Carolin Neumann, <a href="http://carolin-neumann.de/blog/">carolin-neumann.de</a><br />
Claudia Pelzer, <a href="http://www.crowdsourcingblog.de">Crowdsourcingblog.de</a><br />
Matthias Pfefferle, <a href="http://notizblog.org/">notizBlog</a><br />
Carsten Pötter, <a href="http://notsorelevant.com/">Not So Relevant</a><br />
Georg Räth, <a href="http://www.gruenderszene.de">Gründerszene</a><br />
Taalke Renken, <a href="http://www.talinee.de/">talinee bloggt</a><br />
Holger Schmidt, <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/default.aspx">Netzökonom</a><br />
Heike Scholz, <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/">mobile zeitgeist</a><br />
Mathias Schwenk, <a href="http://bwlzweinull.de/">bwl zwei null</a><br />
Dominik Schwind, <a href="http://www.lostfocus.de/">LostFocus</a><br />
Felix Schwenzel, <a href="http://www.wirres.net">wirres.net</a><br />
Leonie Singer, <a href="http://www.whype.de/">whype.de</a><br />
Markus Spath, <a href="http://www.netzwertig.com">netzwertig.com</a><br />
Michael Spehr, <a href="http://www.dr-spehr.de/">dr-spehr.de</a><br />
Florian Steglich, <a href="http://labs.nzz.ch/">NZZ Labs</a><br />
Anissa Stettner, <a href="http://handmadezwonull.blogspot.com">handmade2.0</a><br />
Jürgen Vielmeier, <a href="http://www.basicthinking.de">Basic Thinking</a><br />
Andreas Von Gunten, <a href="http://www.andreasvongunten.com">andreasvongunten.com</a><br />
Leander Wattig, <a href="http://leanderwattig.de/">leanderwattig.de</a><br />
Karsten Werner, <a href="http://www.netzwertig.com">netzwertig.com</a><br />
Nora-Vanessa Wohlert, <a href="http://www.gruenderszene.de">Gründerszene</a><br />
Stefan Wolpers, <a href="http://wolpers.posterous.com/">wolpers.posterous.com</a></p>
<p>Leser, sich an der Vorauswahl beteiligt haben</p>
<p>André M. Bajorat, <a href="http://ambajorat.wordpress.com/">ambajorat.wordpress.com</a><br />
René Fischer, <a href="http://renefischer.ws/">renefischer.ws</a><br />
Stefan Koß, <a href="http://linkedinsiders.wordpress.com/">LinkedInsider</a><br />
Clemens Schleinzer, <a href="http://offtherecord.at/">off the record</a><br />
Angry Ape, <a href="http://twitter.com/Angry_Ape">@angry_ape</a><br />
czery, <a href="http://www.html5tutorial.de/">HTML5Tutorial</a><br />
Norbert Henz, <a href="http://ora-bi.blogspot.com/">OraBI</a><br />
BarbNerdy, <a href="http://barbnerdy.wordpress.com">barbnerdy.wordpress.com</a><br />
Manuel Krummenacher, <a href="https://plus.google.com/101984470234220336471">plus.google.com/101984470234220336471</a><br />
Gábor Molnár, <a href="http://www.twitter.com/gabormolnar">@gabormolnar</a><br />
Christian Dingler, <a href="http://about.me/dingler">about.me/dingler</a><br />
Daniel Schmitz-Hübsch, <a href="http://twitter.com/DanielSchH">@DanielSchH</a><br />
Tilman Eberle, <a href="http://doodle.com/tilman">doodle.com/tilman</a><br />
Philipp Quanz, <a href="http://www.komm-blog.de">komm-blog.de</a><br />
David Philippe, <a href="http://davidphilippe.wordpress.com">davidphilippe.wordpress.com</a><br />
Koray Kapon, <a href="https://plus.google.com/101947718546853327799">plus.google.com/101947718546853327799</a><br />
Toni Klätke, <a href="http://www.netznews.org/">netznews.org</a></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandter Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/11/24/eure-lieblingsdienste-2011-netzwertig-com-sucht-den-onlineservice-des-jahres/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/11/osdj11_110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/11/24/eure-lieblingsdienste-2011-netzwertig-com-sucht-den-onlineservice-des-jahres/">Eure Lieblingsdienste 2011: netzwertig.com sucht den Onlineservice des Jahres</a></b><br /><font size="2">Welcher Onlineservice war im Jahr 2011 der absolute Liebling der deutschsprachigen Web-Szene? Wir wollen es von euch wissen! </font><font color="#aaa">(24. November 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.artfiles.de/" target="_blank" alt="Artfiles GmbH Hamburg" title="Artfiles GmbH Hamburg">
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    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.stadtbranchenbuch.com/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/08/stadtbranchenbuch.png" alt="stadtbranchenbuch.com" /></a></div>
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    </div>
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    </div>
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Zeitmaschine &#8211; heute vor 2 Jahren: Twitter wächst nicht, simfy legt los, Burda kauft Xing-Anteil</title>
		<link>http://netzwertig.com/2011/11/25/zeitmaschine-heute-vor-2-jahren-twitter-wachst-nicht-simfy-legt-los-burda-kauft-xing-anteil/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2011/11/25/zeitmaschine-heute-vor-2-jahren-twitter-wachst-nicht-simfy-legt-los-burda-kauft-xing-anteil/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 12:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmaschine]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Neuigkeiten und Themen bewegten vor zwei Jahren die Internet- und Startup-Welt? Wir werfen einen Blick zurück!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Welche Neuigkeiten und Themen bewegten vor zwei Jahren die Internet- und Startup-Welt? Wir werfen einen Blick zurück!</h4>

<p><em><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/11/zeitmaschine.png" width="150" height="159"  alt="Foto: Flickr/exalted, CC-Lizenz" align="left" hspace="5" vspace="5"/>In unserer neuen Rubrik Zeitmaschine erinnern wir uns einmal pro Monat an Themen, die vor zwei Jahren die Internet- und Startup-Welt beschäftigten.</em></p>
<p><strong>Listen und Wachstumspause bei Twitter</strong></p>
<p>Anfang November 2009 gab Twitter den Startschuss für seine Listen-Funktion, und innerhalb weniger Stunden <a href="http://thenextweb.com/2009/11/01/65-million-twitter-lists-created/">wurden von Nutzern 6,5 Millionen davon angelegt</a>. In zwei Jahren hat sich das Feature im Prinzip nicht weiterentwickelt und fristet im Angesicht seines Potenzials eher ein Nischendasein &#8211; zu unrecht, <a href="http://netzwertig.com/2011/10/26/sorge-um-die-zukunft-des-google-reader-twitter-als-alternative-zu-rss-readern/">wie Karsten kürzlich beschrieb</a>. Twitter selbst erlebte im Herbst 2009 <a href="http://netzwertig.com/2009/11/12/twitter-warum-die-wachstumspause-nicht-unerwartet-kommt/">eine Wachstumspause</a>. Einige Monate später <a href="http://techcrunch.com/2011/08/21/facebook-twitter-saw-record-numbers-of-u-s-visitors-in-july/">ging es jedoch wieder aufwärts</a>.</p>
<p><strong>Google Wave regt die Fantasie an</strong></p>
<p>Die Welt Kompakt <a href="http://www.brandrepublic.com/news/950413/Newspaper-first-go-live-public-Google-Wave/">gehörte zu den ersten Onlinezeitungen</a>, die Googles kurz zuvor lancierten Dienst Wave zur Interaktion mit den Lesern verwendeten. Wave befand sich noch in der geschlossenen Beta-Phase und <a href="http://netzwertig.com/2009/11/11/google-wave-15-einladungen-zu-vergeben/">Einladungen gingen bei uns weg wie warme Semmeln</a>. Doch die Euphorie war von kurzer Dauer: Vor wenigen Tagen <a href="http://t3n.de/news/google-raumt-auf-licht-wave-knol-friend-connect-345363/">kündigte Google</a> an, den gefloppten Dienst endgültig abzuschalten. Besiegelt wurde das Aus <a href="http://www.neunetz.com/2010/08/05/ungeduld-google-stellt-google-wave-ein/">allerdings schon im August 2010</a>.</p>
<p><span id="more-19714"></span></p>
<p><strong>Google stellt Chrome OS vor</strong></p>
<p>Google präsentierte außerdem <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Chrome-OS-Der-Windows-Killer-faellt-aus-865967.html">sein Betriebssystem Chrome OS</a>, das nach dem damaligen Plan 2010 auf den Markt kommen sollte. Die ersten &#8220;Chromebooks&#8221; mit dem System wurden dann allerdings <a href="http://googleblog.blogspot.com/2011/05/new-kind-of-computer-chromebook.html">erst im Mai dieses Jahres vorgestellt</a> und sind nun <a href="http://neuerdings.com/2011/09/12/google-samsung-chromebook-im-test-die-chrome-chroniken-teil-1/">seit einigen Monaten verfügbar</a> - mit bedingtem Erfolg, sofern man die <a href="http://www.zdnet.de/news/41558159/google-senkt-preise-fuer-chromebooks.htm">jüngste Preissenkung in den USA deuten möchte</a>.</p>
<p><strong>simfy startet als On-Demand-Dienst für Musikstreaming</strong></p>
<p>Der Kölner Musikdienst <a href="http://www.simfy.de">simfy</a> öffnete <a href="http://netzwertig.com/2009/11/13/kostenloses-musikstreaming-das-neue-simfy-oeffnet-seine-tore/">offiziell seine Tore als On-Demand-Angebot</a> für Deutschland, nachdem er sich zuvor als Onlinespeicher und soziales Netzwerk für Musikdateien zu positionieren versuchte. Zum Launch gab es keine Bezahl-Version &#8211; <a href="http://netzwertig.com/2011/11/21/erneute-einschnitte-bei-der-gratis-version-simfy-kapituliert-und-macht-platz-fur-spotify/">heute ist diese nahezu der einzige gangbare Weg</a>.</p>
<p><strong>Presseverlage fordern Leistungsschutzrecht</strong></p>
<p>Auch schon vor zwei Jahren <a href="http://netzwertig.com/2009/11/18/leistungsschutzrecht-nichts-genaues-weiss-man-nicht/">drängten einige deutsche Presseverlage auf ein Leistungsschutzrecht</a>. Glücklicherweise wurde es bis heute nicht umgesetzt &#8211; auch wenn die Gefahr nicht gebannt ist und die Befürwörter &#8211; allen voran Hubert Burda &#8211; <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Burda-fordert-neue-Spielregeln-im-Internet-1380772.html">gebetsmühlenartig ihre Forderungen wiederholen</a>.</p>
<p><strong>Hubert Burda Media steigt bei Xing ein</strong></p>
<p>Apropos Hubert Burda: Sein gleichnamiges Medienunternehmen übernahm im November 2009 für 48 Millionen Euro <a href="http://netzwertig.com/2009/11/18/hubert-burda-media-steigt-bei-xing-ein/">ein Viertel der Anteile an Xing</a> und wurde damit größter Aktionär des Geschäftsnetzwerkes aus Hamburg. Auch zwei Jahre danach <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Xing-waechst-weiter-1379098.html">läuft es bei Xing wirtschaftlich gut</a>, obwohl <a href="http://netzwertig.com/2011/08/26/geschaftsnetzwerke-wieso-linkedin-deutscher-marktfuhrer-wird/">die Bedrohung durch den US-Konkurrenten LinkedIn zunimmt</a>.</p>
<p><strong>Außerdem:</strong></p>
<p>Die Netzeitung gab ihre <a href="http://www.medienrauschen.de/archiv/das-ende-der-netzeitung-ist-hausgemacht/">Schließung zum 31.12.2009 bekannt</a>.</p>
<p>Google <a href="http://www.golem.de/0911/71067.html">kaufte für 750 Millionen Dollar</a> den Spezialisten für mobile Werbung AdMob.</p>
<p><a href="http://www.soundcloud.com">SoundCloud</a>, heute eines der <a href="http://netzwertig.com/2011/07/21/wooga-soundcloud-researchgate-die-deutschen-startup-aushangeschilder/">international erfolgreichsten Startups aus Deutschland</a>, <a href="http://netzwertig.com/2009/11/10/soundcloud-iphone-app-und-neue-funktionen-zum-einjaehrigen/">feierte seinen einjährigen Geburtstag</a> mit der Veröffentlichung einer iPhone-App.</p>
<p><em>(Foto:</em> <a href="http://www.flickr.com/photos/exalted/5958069699/"><em>Flickr/exalted</em></a><em>,</em> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.en"><em>CC-Lizenz</em></a><em>)</em></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2011/11/25/zeitmaschine-heute-vor-2-jahren-twitter-wachst-nicht-simfy-legt-los-burda-kauft-xing-anteil/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
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        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.artfiles.de/" target="_blank" alt="Artfiles GmbH Hamburg" title="Artfiles GmbH Hamburg">
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    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.stadtbranchenbuch.com/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/08/stadtbranchenbuch.png" alt="stadtbranchenbuch.com" /></a></div>
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    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.ecommerce-award.ch/" target="_blank" alt="Swiss E-Commerce Award" title="Swiss E-Commerce Award">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/02/Award.png" alt="Swiss E-Commerce Award" title="Swiss E-Commerce Award"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Eure Lieblingsdienste 2011: netzwertig.com sucht den Onlineservice des Jahres</title>
		<link>http://netzwertig.com/2011/11/24/eure-lieblingsdienste-2011-netzwertig-com-sucht-den-onlineservice-des-jahres/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2011/11/24/eure-lieblingsdienste-2011-netzwertig-com-sucht-den-onlineservice-des-jahres/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 07:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzwertig.com-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineservice des Jahres 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Welcher Onlineservice war im Jahr 2011 der absolute Liebling der deutschsprachigen Web-Szene? Wir wollen es von euch wissen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Welcher Onlineservice war im Jahr 2011 der absolute Liebling der deutschsprachigen Web-Szene? Wir wollen es von euch wissen!</h4>

<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/11/onlineservicedesjahres.png" width="180" height="186"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Mit großen Schritten nähern wir uns dem Jahresende, und wieder stehen wir damit vor der großen Frage, welches Startup oder welcher Onlineservice bei Branchenbeobachtern und Internet-Enthusiasten im deutschsprachigen Raum in den vergangenen elf Monaten eigentlich am meisten Begeisterung hervorrief. Mit unserer jährlichen Leserumfrage, <a href="http://netzwertig.com/2010/12/17/ihr-habt-entschieden-dropbox-ist-die-webanwendung-2010/">die wir zum zweiten Mal durchführen</a>, möchten wir dies herausfinden:</p>
<p>Wir suchen mit eurer Beteiligung den Onlineservice des Jahres 2011.</p>
<p><strong>Der Ablauf</strong></p>
<p>1. Wir haben einige Dutzend Blogger und Journalisten mit ausgewiesener Tech- und Web-Kompetenz gebeten, uns ihre fünf Favoriten mitzuteilen (die Namen werden zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht).</p>
<p>2. Zudem rufen wir mit diesem Beitrag 20 Leserinnen und Leser dazu auf, uns ebenfalls fünf Onlineservices zu nennen, die sie 2011 besonders begeistert haben. Weiter unten steht, wie wir diesbezüglich verfahren.</p>
<p>3. Aus allen Antworten erstellen wir eine Liste der 10 Dienste, die am häufigsten genannt wurden. Per Leserwahl auf netzwertig.com wird dann im Dezember der Sieger bestimmt, der sich für alle Zeit damit brüsten darf, im Jahr 2011 der Liebling der deutschsprachigen Tech-Szene gewesen zu sein.</p>
<p>4. Diejenigen von euch, die dabei mithelfen, auf die finale Leserumfrage aufmerksam zu machen, können in diesem Jahr auch etwas gewinnen: Einen von drei <a href="http://www.sonos.com/shop/products/play3?c=black">SONOS PLAY:3 All-in-one-Playern</a> inklusive Jahresabo <a href="http://www.aupeo.de">AUPEO! Premium</a> im Gesamtwert von jeweils 350 Euro. Mehr dazu demnächst!</p>
<p><span id="more-19696"></span></p>
<p><strong>20 Leser(innen) gesucht, die uns ihre fünf Favoriten verraten<br />
</strong><br />
Neben den von uns direkt befragten Bloggern und Journalisten möchten wir gerne von 20 weiteren Lesern wissen, welches ihre fünf Lieblingsangebote im zur Neige gehenden Jahr waren.</p>
<p>Wer von euch Interesse hat, sich zu beteiligen, hinterlässt bitte einen Kommentar mit dem Text “hier” und einer gültigen E-Mail-Adresse im entsprechenden Feld. Zudem bitten wir euch, einen Link zu eurem Twitter-Profil oder Blog hinzuzufügen und sehen es als Voraussetzung an, dass dort ersichtlich wird, dass ihr euch für Startups und Webdienste interessiert und gerne neuartige Onlineservices ausprobiert (bei Stammkommentatoren können wir eine Ausnahme machen).</p>
<p>Die ersten 20 Kommentatoren, die diesen Instruktionen folgen, werden von uns kontaktiert.<strong> Bitte unterlasst Nennungen direkt in den Kommentaren, diese ignorieren wir.</strong></p>
<p>Für alle, die sich fragen, welche Kriterien für die Nennungen gelten: Herkunftsland, Gründungsjahr, verfügbare Plattformen oder Dienstetyp (Browsertool, native Mobile-App, Desktop-Client) spielen keine Rolle. Ausgeschlossen sind die Google Suche, YouTube, Facebook und Twitter, um es etwas spannender zu machen (gilt nicht für Anwendungen von Drittanbietern) sowie Dienste, bei denen die Befragten selbst involviert sind oder offensichtliche Interessenkonflikte haben.</p>
<p>Wir sind gespannt, welche 10 Dienste es in die finale Abstimmung schaffen, und welcher am Ende von euch zum Onlineservice des Jahres gekürt wird!</p>
<p><strong>Update: </strong>Mittlerweile haben wir genug Freiwillige, also bitte nicht mehr mit &#8220;hier&#8221; kommentieren.</p>
<p><a href="http://netzwertig.com/2010/12/17/ihr-habt-entschieden-dropbox-ist-die-webanwendung-2010/">Im Vorjahr siegte übrigens Dropbox</a>.</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2011/11/24/eure-lieblingsdienste-2011-netzwertig-com-sucht-den-onlineservice-des-jahres/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2011/11/24/eure-lieblingsdienste-2011-netzwertig-com-sucht-den-onlineservice-des-jahres/&title=Eure Lieblingsdienste 2011: netzwertig.com sucht den Onlineservice des Jahres&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.artfiles.de/" target="_blank" alt="Artfiles GmbH Hamburg" title="Artfiles GmbH Hamburg">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/03/nwbutton2.png" alt="Artfiles GmbH Hamburg" title="Artfiles GmbH Hamburg"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.stadtbranchenbuch.com/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/08/stadtbranchenbuch.png" alt="stadtbranchenbuch.com" /></a></div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.swiss-online-marketing.ch/" target="_blank" alt="Swiss Online Marketing" title="Swiss Online Marketing">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/01/som.png" alt="Swiss Online Marketing" title="Swiss Online Marketing"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.ecommerce-award.ch/" target="_blank" alt="Swiss E-Commerce Award" title="Swiss E-Commerce Award">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/02/Award.png" alt="Swiss E-Commerce Award" title="Swiss E-Commerce Award"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/08/netzwertig_sponsoring_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>&#8220;Digitales Klebeband&#8221;: 5 sinnvolle Wege, um ifttt zu nutzen</title>
		<link>http://netzwertig.com/2011/11/16/digitales-klebeband-5-sinnvolle-wege-um-ifttt-zu-nutzen/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2011/11/16/digitales-klebeband-5-sinnvolle-wege-um-ifttt-zu-nutzen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 11:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Dropbox]]></category>
		<category><![CDATA[Google Reader]]></category>
		<category><![CDATA[ifttt]]></category>
		<category><![CDATA[Instagram]]></category>
		<category><![CDATA[Instapaper]]></category>
		<category><![CDATA[produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=19595</guid>
		<description><![CDATA[Mit ifttt lassen sich Onlinedienste und Webfunktionen miteinander verknüpfen. Sinnvolle Kombinationen zu finden, kann jedoch einige Zeit dauern. Hier sind fünf Vorschläge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Mit ifttt lassen sich Onlinedienste und Webfunktionen miteinander verknüpfen. Sinnvolle Kombinationen zu finden, kann jedoch einige Zeit dauern. Hier sind fünf Vorschläge.</h4>

<p><a href="http://www.ifttt.com"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/11/ifttt-2.png" width="180" height="101"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Zwei Monate ist es jetzt her, dass <a href="http://www.ifttt.com">ifttt</a> offiziell seine Tore geöffnet hat. Bereits zum <a href="http://netzwertig.com/2011/02/08/ifttt-das-internet-fuer-sich-arbeiten-lassen/">Beginn der geschlossenen Beta-Phase im Februar</a> überhäufte ich den US-Dienst mit Lob, und daran hatte sich <a href="http://netzwertig.com/2011/09/08/offizieller-start-von-ifttt-das-beste-seit-langem/">bis zum September nichts geändert</a>.</p>
<p>ifttt ermöglicht es Internetnutzern, Dutzende Onlinedienste und Webfunktionen miteinander interagieren zu lassen, um somit den digitalen Alltag effizienter zu gestalten und zu automatisieren. Das aus Linden Tibbets und Jesse Tane bestehende ifttt-Gründerteam wird bisher auch nicht müde, in regelmäßigen Abständen neue unterstützte Services hinzuzufügen &#8211; wie beispielsweise <a href="http://www.soundcloud.com">SoundCloud</a>, <a href="http://soundcloud.tumblr.com/post/12835531286/ifttt-if-this-then-that-is-a-simple-and-awesome">das seit gestern bei ifttt integriert ist</a>, oder <a href="http://bufferapp.com/">Buffer</a>, das auch jüngst hinzustieß.</p>
<p>So großartig das Konzept von ifttt aber von Anfang an erschien, so schwer fiel es mir zu Beginn, sinnvolle Aufgaben (&#8220;Tasks&#8221;) zu definieren. Es war ein wenig Zeit und Muße notwendig, um smarte Kombinationen aus von mir regelmäßig verwendeten Webdiensten zu finden, die sich mit Hilfe von ifttt zur Zusammenarbeit bewegen ließen. Mittlerweile aber unterstützen mich eine Reihe von ifttt-Aufgaben Tag für Tag bei der Arbeit im Netz. Es folgen fünf Tasks, die sich für mich bewährt haben:</p>
<p><span id="more-19595"></span></p>
<p><strong>1. RSS-Beiträge mit einem bestimmten Stichwort bei Twitter veröffentlichen<br />
</strong>In der Regel verbreite ich sämtliche von mir bei netzwertig.com publizierten Artikel über <a href="http://www.twitter.com/martinweigert">meinen privaten Twitter-Account</a> (zusätzlich zum offiziellen Verweis im <a href="http://www.twitter.com/netzwertig">netzwertig.com-Twitterstream</a>). Bisher habe ich dies manuell abgewickelt, aber seit einiger Zeit übernimmt ifttt für mich diese Aufgabe.</p>
<p>Dazu habe ich den RSS-Channel mit dem RSS-Feed von netzwertig.com gefüttert, als Trigger definiert, dass mein Autorenname im Artikel enthalten sein muss (die Task gilt also nicht für Beiträge von anderen netzwertig.com-Autoren), und als Aktion (&#8220;Action&#8221;) ausgewählt, dass ein Tweet mit der Überschrift und dem Link über mein Twitter-Konto versendet wird.</p>
<p><a href="http://ifttt.com/recipes/8516">Hier geht es direkt zur Task</a>, die ihr auf Wunsch in euer ifttt-Konto übernehmen könnt.</p>
<p><strong>2. Google Reader-Artikel via Tag zu Instapaper schicken<br />
</strong>Es gibt zwar verschiedene Wege, wie man Artikel aus dem <a href="http://www.google.com/reader">Google Reader</a> zu <a href="http://www.instapaper.com">Instapaper</a> befördern kann, und RSS-Apps wie <a href="http://www.reeder.com">Reeder</a> haben diese Funktion direkt integriert. Einer der simpelsten Wege für die Browserversion (<a href="http://www.google.com/reader/i/">inklusive der mobilen Site</a>) ist es, im Google Reader mit einem spezifischen Schlagwort versehene Beiträge via ifttt zu Instapaper schicken zu lassen. In meinem Fall gilt dies für alle Texte, die ich in Googles RSS-Tool mit dem denkbar kurzen Tag &#8220;i&#8221; markiere. Ein weiterer Vorteil: Man besitzt automatisch ein Archiv sämtlicher Artikel, die man zu Instapaper exportiert hat.</p>
<p><a href="http://ifttt.com/recipes/8517">Hier geht es direkt zur Task</a>, die ihr auf Wunsch in euer ifttt-Konto übernehmen könnt.</p>
<p><strong>3. Link aus Tweet zu Instapaper schicken<br />
</strong>Einige Twitter-Apps unterstützen zwar den direkten Export von Artikelempfehlungen aus Tweets zu Instapaper, aber nicht alle. ifttt liefert eine Universal- (Behelfs-)Lösung, indem man favorisierte Tweets mit Links zu Instapaper schicken lässt &#8211; bei Instapaper landet dann nicht der Tweet, sondern der verlinkte Artikel.</p>
<p>Da ich die Favorisieren-Funktion von Twitter lediglich für diesen Zweck einsetze, erfüllt diese iffft-Task meine Ansprüche. Wer allerdings auch Tweets aus anderen Gründen favorisiert, wird sich wohl oder übel anders behelfen müssen (Twitter wäre womöglich gut beraten, neben eine Favorisieren- auch eine Markieren-Funktion für Kurznachrichten anzubieten).</p>
<p><a href="http://ifttt.com/recipes/8518">Hier geht es direkt zur Task</a>, die ihr auf Wunsch in euer ifttt-Konto übernehmen könnt.</p>
<p><strong>4. Instagram-Fotos automatisch bei Dropbox sichern<br />
</strong>Die Bezeichnung dieser Task sagt eigentlich alles: Dank ifttt wird jedes von mir bei der Foto-Sharing-App <a href="http://www.instagr.am">Instagram</a> publizierte Foto in einem Ordner beim Onlinespeicherdienst Dropbox abgelegt. Der praktische Nutzen dessen hält sich zwar in Grenzen, aber das gute Gefühl, ein automatisches Backup aller Instagram-Bilder zu besitzen, ist es wert.</p>
<p><a href="http://ifttt.com/recipes/8521">Hier geht es direkt zur Task</a>, die ihr auf Wunsch in euer ifttt-Konto übernehmen könnt.</p>
<p><strong>5. In Tweets verlinkte Websites im Google Reader abonnieren<br />
</strong>Diese Task habe ich bisher nur sporadisch verwendet, nützlich ist sie aber dennoch: Wenn ich einem von mir versendeten, einen Link enthaltenden Tweet (in der Regel handelt es sich dabei um Retweets) einen selbstdefinierten Hashtag (in meinem Fall #gr) beifüge, wird automatisch ein Abo des jeweiligen RSS-Feeds in einem ebenfalls frei wählbaren Ordner im Google Reader angelegt. Auf diese Weise kann ich die entsprechenden RSS-Abos einige Zeit im &#8220;Probemodus&#8221; im Auge behalten und sie &#8211; sofern ich sie dauerhaft im Reader verfolgen möchte &#8211; zu einem späteren Zeitpunkt in einen anderen Ordner befördern.</p>
<p><a href="http://ifttt.com/recipes/8523">Hier geht es direkt zur Task</a>, die ihr auf Wunsch in euer ifttt-Konto übernehmen könnt.</p>
<p>Sofern ihr Tasks empfehlen könnt, die euren digitalen Alltag produktiver, bequemer oder besser gemacht haben, freuen wir uns über Kommentare mit einer kurzen Beschreibung. Vorschläge für viele andere, von Nutzern erstellte Taks <a href="http://ifttt.com/recipes">findet ihr direkt bei ifttt</a>.</p>
<p>Link: <a href="http://www.ifttt.com">ifttt</a></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/10/26/sorge-um-die-zukunft-des-google-reader-twitter-als-alternative-zu-rss-readern/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/10/twitterliste110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/10/26/sorge-um-die-zukunft-des-google-reader-twitter-als-alternative-zu-rss-readern/">Sorge um die Zukunft des Google Reader: Twitter als Alternative zu RSS-Readern</a></b><br /><font size="2">Offene Formate zur Bereitstellung und Organisation von Nachrichten gehen in sozialen Netzwerken auf oder werden nicht weiterentwickelt. Wie werden Vielleser zukünftig innerhalb von Netzwerkstrukturen ihren Informationsbedarf ökonomisch gestalten können? Twitterlisten sind eine Lösung! </font><font color="#aaa">(26. Oktober 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/09/08/offizieller-start-von-ifttt-das-beste-seit-langem/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/09/ifttt110-1.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/09/08/offizieller-start-von-ifttt-das-beste-seit-langem/">Offizieller Start von ifttt: Das Beste seit langem</a></b><br /><font size="2">Mit ifttt können Nutzer 35 unterschiedliche Webdienste und Onlineservices nahezu beliebig miteinander kombinieren, um so ihr digitales Leben zu verbessern und zu vereinfachen.  </font><font color="#aaa">(8. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/06/20/neue-vielfalt-auf-anbieterseite-das-ende-der-alleinherrschaft-von-facebook-und-twitter/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/06/cats110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/06/20/neue-vielfalt-auf-anbieterseite-das-ende-der-alleinherrschaft-von-facebook-und-twitter/">Neue Vielfalt auf Anbieterseite: Das Ende der Alleinherrschaft  von Facebook und Twitter</a></b><br /><font size="2">Auf die Web-2.0-Euphorie folgten mehrere Jahre der Konsolidierung und Machtkonzentration, mit Facebook und Twitter als große Besuchermagneten. Doch 2011 gibt es wieder Anzeichen für eine neue Vielfalt im Social Web. </font><font color="#aaa">(20. Juni 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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	</item>
		<item>
		<title>Facebook-Manager Tom Furlong im Interview: &#8220;Für Nutzer in Europa wird  sich die Performance verbessern&#8221;</title>
		<link>http://netzwertig.com/2011/10/28/facebook-manager-tom-furlong-im-interview-fur-nutzer-in-europa-wird-sich-die-performance-verbessern/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2011/10/28/facebook-manager-tom-furlong-im-interview-fur-nutzer-in-europa-wird-sich-die-performance-verbessern/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 11:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rechenzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Furlong]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook wagt mit seinen Servern den Sprung über den großen Teich und errichtet sein erstes Rechenzentrum in Europa. Im Interview erläutert Facebook-Manager Tom Furlong die Hintergründe, in Nordschweden drei riesige Serverhallen zu errichten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Facebook wagt mit seinen Servern den Sprung über den großen Teich und errichtet sein erstes Rechenzentrum in Europa. Im Interview erläutert Facebook-Manager Tom Furlong die Hintergründe, in Nordschweden drei riesige Serverhallen zu errichten.</h4>

<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/10/datencenter.png" width="200" height="100"  alt="Quelle: lulea.se" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Am gestrigen Donnerstag <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2011-10/facebook-server-schweden">wurde offiziell verkündet</a>, was schon länger als Gerücht zu hören war: Facebook wird im nordschwedischen Luleå sein erstes Rechenzentrum in Europa und gleichzeitig das erste außerhalb der USA errichten. Drei Serverhallen mit einer Fläche von 28.000 Quadratmetern sollen etappenweise gebaut und sukzessive mit zunehmendem Bedarf in Betrieb genommen werden &#8211; kurioserweise gefördert mit gut 10 Millionen Euro aus EU-Töpfen (<a href="http://translate.google.se/translate?hl=sv&amp;sl=sv&amp;tl=en&amp;u=http%3A%2F%2Fwww.resume.se%2Fnyheter%2F2011%2F10%2F27%2Ffacebook-far-100-miljoner-">übersetzte Quelle</a>).</p>
<p>Tom Furlong, bei Facebook als &#8220;Director Site Operations&#8221; für die Server des 800 Millionen aktive Mitglieder zählenden sozialen Netzwerks zuständig, war gestern in Luleå vor Ort. Am Freitagmorgen traf ich ihn in Stockholm zu einem Interview und befragte ihn zu den Hintergründen der Entscheidung, erstmals Server in Europa aufzustellen, und was dieser Schritt für den anhaltenden Datenschutz-Konflikt zwischen der EU und Facebook bedeutet.<span id="more-19368"></span></p>
<p><strong>Wenn Nutzer heute von einem beliebigen Ort auf der Welt Facebook ansteuern &#8211; von wo kommen dann die Inhalte?</strong><br />
Grundsätzlich von einem unserer Rechenzentren in den USA. Für europäische Nutzer ist dies gewöhnlich das an der US-Ostküste, für Anwender aus dem Asien-Pazifik-Raum eines an der Westküste. Bisher nutzten wir ausschließlich geleasten Serverplatz in Rechenzentren im Großraum San Francisco (Bay Area) sowie in Virginia. Vor einigen Monaten aber ging unser erstes eigenständig konzipiertes und errichtetes Rechenzentrum in Oregon ans Netz. Die Nummer zwei entsteht momentan in North Carolina und wird im nächsten Jahr fertiggestellt.</p>
<p><strong><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/10/tomfurlong.png" width="200" height="179"  alt="Tom Furlong" align="right" hspace="5" vspace="5"/>Andere US-Internetkonzerne wie Google und Amazon haben ihre Rechenzentren über den Globus verteilt. Facebook also bisher nicht. Müsste sich dies nicht in deutlichen Geschwindigkeitseinbußen niederschlagen?</strong><br />
Da jede Nutzern präsentierte Facebook-Seite individuell generiert wird, bringt dies automatisch eine gewisse Latenz mit sich. Die zusätzlich durch die Distanz zum Server auftretende Verzögerung ist deshalb kaum wahrnehmbar. Aber unser Ziel ist es natürlich, angefragte Seiten so schnell wie möglich auszuliefern, sowohl durch Verbesserungen der Softwarearchitektur, als auch durch die Verringerung der physischen Entfernung. Nun unser erstes eigenes Rechenzentrum außerhalb der USA zu errichten, ist daher ein natürlicher Schritt für Facebook und wird für europäische Anwender mit einem zusätzlichen Performance-Gewinn einhergehen.</p>
<p><strong>Wieso fiel die Wahl auf Schweden? Welche anderen Regionen standen zur Debatte?</strong><br />
Ich möchte mich ungern darüber äußern, bei welchen Ländern wir uns gegen ein Engagement entschlossen haben. Zu Beginn standen im Prinzip alle Länder Westeuropas zur Diskussion. Bei der Wahl des am besten geeigneten Ortes müssen viele, von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich priorisierte Kriterien erfüllt sein. Für uns waren dies ein geeignetes Klima, ein robustes Stromnetz mit ausreichender Kapazität zu geringen Kosten und die Verfügbarkeit einer hinreichend großen Landfläche. Eine Rolle spielen zudem das allgemeine Geschäftsklima, regulatorische, administrative und steuerliche Aspekte sowie die Verfügbarkeit von gut ausgebildetem Personal.</p>
<p>Beim Blick auf eine optimale Energieversorgung verengt sich die Zahl möglicher Standorte automatisch auf die Regionen, in denen viel Strom erzeugt wird, und der Klima-Aspekt sorgt für einen Fokus auf nördliche Breitengrade. Schließlich fiel die Wahl deshalb auf Schweden. Von acht Standorten, die uns von Invest Sweden, einer staatlichen Behörde zur Ansiedlung ausländischer Unternehmen, vorgeschlagen wurden und die wir besucht haben, blieben am Ende zwei übrig, woraufhin Luleå dann den Zuschlag erhielt.</p>
<p><strong>Wäre nicht Island, das sich seit einiger Zeit als sicherer Standort für Serveranlagen anpreist, auch eine Alternative gewesen?<br />
</strong>Tatsächlich sprechen viele Argumente für Island, vor allem die ausgezeichnete Verfügbarkeit von Wasser- und Erdwärmekraft. Allerdings ist durch die abgelegene geografische Lage die Latenzzeit nicht optimal &#8211; man ist ein wenig zu weit von sowohl den USA als auch Europa entfernt.</p>
<p><strong>Der Luleå-Standort soll anders als die US-Rechenzentren zu einem großen Teil mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Spielt das Thema Nachhaltigkeit für Facebook zukünftig eine größere Rolle?</strong><br />
Datenzentren müssen da errichten werden, wo es aus geschäftlichen und operativen Gesichtspunkten sinnvoll ist. Wir benötigen die Kapazitäten an der Ost- und Westküste der USA, wo aber ungefähr die Hälfte der Energie aus Kohlekraftwerken stammt und 20-25 Prozent aus Kernkraft. Insofern werden wir auch zukünftig in manchen Fällen die vorhandenen Ressourcen nutzen müssen, selbst wenn uns &#8220;grüner Strom&#8221; lieber wäre. Aber das ist eben einer der Gründe, der für die Etablierung in Nordschweden spricht. Während wir die Quellen der verfügbaren Energie nur bedingt beeinflussen können, versuchen wir stetig, die Effizienz unserer Systeme zu erhöhen. Durch eine smarte Systemarchitektur, die wir im Rahmen des <a href="http://opencompute.org/">Open Compute Project</a> auch anderen zugänglich machen, können wir die verfügbaren Serverkapazitäten besser nutzen.</p>
<p><strong>Wird Facebook in den nächsten Jahren in Europa noch weitere Rechenzentren bauen?</strong><br />
Man soll ja niemals nie sagen. Für die nahe Zukunft gibt es jedoch keine konkreten Pläne dafür. Das Datencenter in Schweden ist für uns ein großer Schritt. Zumal wir zuerst eine Serverhalle bauen und anschließend zwei weitere, die bei Bedarf in Betrieb genommen werden können. Vorerst sind wir froh, uns nicht nach einem weiteren Standort umschauen zu müssen.</p>
<p><strong>Wären denn Deutschland oder die Schweiz attraktive Standorte für ein Facebook-Rechenzentrum?</strong><br />
Ich denke, dies sind immer potenzielle Optionen. Aber wie gesagt: Momentan sind wir mit dem Bau in Luleå beschäftigt, der uns sowieso erst ab 2013 die anvisierte Serverkapazität liefern wird. Es ist schon eine Herausforderung, die Entwicklung der nächsten zwölf Monate vorherzusagen. Zwei bis drei Jahr sind dann erst recht schwierig.</p>
<p><strong>Die EU und einige ihrer Mitgliedsländer wie zum Beispiel Deutschland versuchen seit längerem, Facebook zu zähmen und sehen unter anderem ein Problem darin, dass Daten wie IP-Adressen im Zusammenhang mit dem Like-Button auf externen Websites an Server außerhalb der EU gesendet werden. Wird Facebook das Luleå-Rechenzentrum nutzen, um Zugeständnisse zu machen und beispielsweise Daten von Anwendern aus der EU primär in Schweden statt in den USA zu lagern?<br />
</strong><em>Facebooks Head of Corporate Communications EMEA Stefano Hesse übernimmt das Wort.<br />
</em>Es spielt eigentlich keine Rolle, wo das Rechenzentrum steht. Entscheidend ist, dass man die europäische Rechtslage sowie die am Firmensitz in Irland befolgt &#8211; das machen wir und befinden uns in stetigem Kontakt mit den politischen Entscheidungsträgern. Die Server in Schweden werden 2013 ihren Betrieb aufnehmen und ich gehe davon aus, dass auch dann Facebook-Nutzer aus Europa von unterschiedlichen Serverstandorten aus bedient werden. Aber für eine Aussage, wie das dann im Detail aussehen wird, ist es einfach noch zu früh.</p>
<p><strong>Aber mit einem Rechenzentrum in einem EU-Land riskiert Facebook, dass sich der Druck von Politik und Datenschützern weiter erhöht, oder? Im schlimmsten Fall könnten dann sogar die Ermittlungsbehörden auftauchen und die Server beschlagnahmen.</strong><br />
<em>Stefano Hesse: </em>Ein solches Szenario würde eine ganz außerordentliche Notsituation voraussetzen und ist sonst in keiner Weise rechtskonform. Wir versuchen, bestmöglich mit den Strafverfolgungsbehörden zusammenzuarbeiten und wenn beispielsweise aus Deutschland ein Einwand oder eine Anfrage kommt, dann haben wir dafür ein Team bei Facebook, das sich damit auseinandersetzt.</p>
<p><strong>Das heißt, dass es keine Pläne gibt, in Luleå speziell die Daten europäischer Nutzer zu speichern?</strong><br />
<em>Stefano Hesse: </em>Wir müssen das tun, was am besten für unsere Nutzer ist &#8211; vor allem hinsichtlich Effizienz und Sicherheit. Wo die Daten liegen, spielt keine Rolle. Was wir heute noch nicht wissen, ist, wie sich die Rahmenbedingungen und Gesetzeslage bis 2013 verändert hat.</p>
<p><strong>Tom, wird es nicht schwer, Facebook-Mitarbeiter aus Kalifornien zum Umzug ins kalte Luleå zu bewegen?</strong><br />
<em>Tom Furlong: </em>Das wird sicherlich eine Herausforderung. Wir möchten aber ohnehin den Großteil des erforderlichen Personals lokal oder aus anderen Ländern Europas rekrutieren. Aber sicherlich werden wir in nächster Zeit viele Flugmeilen anhäufen. Und eventuell finden sich ja ein oder zwei US-Kollegen, die sich einen längeren Aufenthalt in Nordeuropa vorstellen können.</p>

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        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
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    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/03/nwbutton2.png" alt="Artfiles GmbH Hamburg" title="Artfiles GmbH Hamburg"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.stadtbranchenbuch.com/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/08/stadtbranchenbuch.png" alt="stadtbranchenbuch.com" /></a></div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.swiss-online-marketing.ch/" target="_blank" alt="Swiss Online Marketing" title="Swiss Online Marketing">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/01/som.png" alt="Swiss Online Marketing" title="Swiss Online Marketing"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.ecommerce-award.ch/" target="_blank" alt="Swiss E-Commerce Award" title="Swiss E-Commerce Award">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/02/Award.png" alt="Swiss E-Commerce Award" title="Swiss E-Commerce Award"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/08/netzwertig_sponsoring_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/55cac9e9964646118f04734159bfdfc5" width="1" height="1" alt="vgwort" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Toolbox: 40 Webdienste  für verregnete Herbsttage</title>
		<link>http://netzwertig.com/2011/10/05/toolbox-40-webdienste-fur-verregnete-herbsttage/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2011/10/05/toolbox-40-webdienste-fur-verregnete-herbsttage/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 06:53:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[startups]]></category>
		<category><![CDATA[Toolbox]]></category>

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		<description><![CDATA[Jede Woche berichten wir über neue Startups und Onlinedienste. Heute stellen wir 50 davon zum Ausprobieren an verregneten Herbsttagen in einer kompakten Liste zusammen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Jede Woche berichten wir über neue Startups und Onlinedienste. Heute stellen wir 40 davon zum Ausprobieren an verregneten Herbsttagen in einer kompakten Liste zusammen.</h4>

<p style="text-align: left;"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/10/toolbox.png" width="110" height="110"  alt="Illustration: stock.xchng" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Jede Woche stellen wir euch eine Reihe neuer Webdienste und Startups vor – vorrangig aus dem deutschsprachigen Raum, aber auch aus den europäischen Nachbarländern sowie der USA. Nun haben viele von euch nicht stetig Zeit dafür, neue Services auszuprobieren. Schnell kann da ein potenziell interessantes Angebot wieder in Vergessenheit geraten.</p>
<p>Mit diesem Beitrag erinnern wir euch an 40 ausgewählte junge Onlineservices, die wir in den letzten Monaten bei netzwertig.com in einzelnen Artikeln vorgestellt haben. Die Auflistung erfolgt in alphabetischer Reihenfolge, jedes Angebot wird mit maximal einem Satz erklärt. Einige von uns vorgestellte Angebote mit sehr speziellem Schwerpunkt, ausgeprägtem B2B-Fokus, Dienste, die nur mit einer Einladung verfügbar sind oder grundsätzlich Geld kosten, wurden nicht berücksichtigt.<span id="more-19080"></span></p>
<p>Das nächste regnerische Wochenende kommt bestimmt. Bookmarkt diese Liste und überfliegt sie, wenn ihr das nächste Mal Lust verspürt, innovative, größtenteils erst in diesem Jahr gestartete Onlineservices aus den deutschsprachigen Ländern, aus Europa sowie der USA zu testen. Und teilt uns gerne mit, welche der folgenden Angebote eure Favoriten sind.</p>
<ul>
<li><a href="http://bufferapp.com/">Buffer</a> (UK) &#8211; Tool zum Optimieren und Planen der eigenen Twitter-Nachrichten.</li>
<li><a href="http://www.clicktoapp.com/">Click.to</a> (DE) &#8211; Windows- und Mac-Client, der Nutzer durch das Einsparen von Klicks produktiver machen will.</li>
<li><a href="http://www.commentarist.de/">Commentarist</a> (DE) &#8211; Aggregator für Meinungsjournalismus.</li>
<li><a href="http://conceptboard.com/">Conceptboard</a> (DE) - Onlineservice zur bequemen Kollaboration mit Anderen.</li>
<li><a href="http://dealomio.com/">dealomio</a> (DE) &#8211; Mobiler Schnäppchendienst.</li>
<li><a href="http://www.dejavuapp.com/">Déjà Vu</a> (CH)<strong> &#8211; </strong>iPhone-App, um sich Dinge visuell zu merken.<strong><br />
</strong></li>
<li><a href="http://www.diagnosia.com/">Diagnosia</a> (AT) &#8211; Europas erste mehrsprachige Medikamentensuche</li>
<li><a href="http://www.eyeem.com/">EyeEm</a> (DE) &#8211; Mobile Foto-Sharing-App (iOS, Android).</li>
<li><a href="http://www.fellody.com/">Fellody</a> (CH) - Flirt-Community auf Basis des persönlichen Musikgeschmacks.</li>
<li><a href="http://www.finderia.de/">Finderia</a> (DE) &#8211; Soziale Branchensuchmaschine.</li>
<li><a href="http://www.flinc.org/">flinc</a> (DE) &#8211; Neuartige Plattform zur Vermittlung von Mitfahrgelegenheiten.</li>
<li><a href="http://www.garanbo.de/">garanbo</a> (DE) &#8211; Verwaltung von Garantieunterlagen und Rechnungen.</li>
<li><a href="http://www.gigalocal.de/">Gigalocal</a> (DE) - Marktplatz für lokale &#8220;Micro-Jobs&#8221;.</li>
<li><a href="http://www.heatmapz.com/">HeatMapz</a> (CH) &#8211; iPhone-App zur Echtzeitbewertung des lokalen Nachtlebens.</li>
<li><a href="http://www.horizobu.com">horizobu</a> (CH) &#8211; alternative Suchmaschine.</li>
<li><a href="http://lanyrd.com/">Lanyrd</a> (USA) &#8211; Internationaler Konferenzguide.</li>
<li><a href="http://www.meinpraktikum.de/">meinpraktikum.de</a> (DE) - Bewertungsplattform für Praktikumsplätze.</li>
<li><a href="http://www.mytaxi.net/">myTaxi</a> (DE) &#8211; Taxi-Bestellung vom Smartphone (iOS, Android).</li>
<li><a href="http://www.neuronation.de/">NeuroNation</a> (DE) &#8211; Personalisiertes webbasiertes Gehirntraining.</li>
<li><a href="http://www.newsgrape.com/">Newsgrape</a> (AT) &#8211; Onlineplattform für von Nutzern erstellte Texte.</li>
<li><a href="http://ifttt.com/">ifttt</a> (USA) &#8211; Tool, um Funktionen zahlreicher Onlinedienste miteinander zu verknüpfen.</li>
<li><a href="http://www.iversity.org/">iversity</a> (DE) &#8211; Hochschulübergreifende Plattform, die Kommunikation in Forschung und Lehre erleichtern soll.</li>
<li><a href="http://www.reposito.com/">Reposito</a> (DE) &#8211; Mobile App zur Verwaltung von Garantieunterlagen (iOS, Android).</li>
<li><a href="http://runtastic.com/">runtastic</a> (AT) &#8211; Online-Fitnessassistent.</li>
<li><a href="http://www.sharedsafe.com/">SharedSafe</a> (DE) &#8211; Windows-Software für Dateiabgleich und Filesharing via IMAP.</li>
<li><a href="http://showyou.com/">Showyou</a> (USA) - Sozialer Videoaggregator fürs iPad.</li>
<li><a href="http://www.sifonr.com/">Sifonr</a> (DE) &#8211; Anonyme, verschlüsselte P2P-Videochats im Browser .</li>
<li><a href="http://www.skylin.es/">Skylines</a> (NL) - Echtzeit-Aggregator für Twitter-Fotos.</li>
<li><a href="http://www.sonar.me/">Sonar</a> (USA) &#8211; iPhone-App, die an öffentlichen Personen zeigt, welche Personen sich in der Nähe befinden.</li>
<li><a href="http://www.spocal.net/">Spocal</a> (CH) &#8211; Kommunikationsplattform im Microblogging-Stil für Studenten.</li>
<li><a href="http://spontacts.com/">Spontacts</a> (CH) &#8211; iPhone-App, um spontan Partner für Freizeitaktivitäten zu finden.</li>
<li><a href="http://spreet.it/">spreet</a> (DE) &#8211; Kommunikation mit der Nachbarschaft.</li>
<li><a href="http://www.tadaa.net/en">tadaa</a> (DE) &#8211; Mobile Foto-Sharing-App (iOS).</li>
<li><a href="http://www.trackroom.com/">TrackRoom</a> (DE) &#8211; Mobile App, um die eigene Position sicher mit Freunden zu teilen (iOS, Android).</li>
<li><a href="http://watchlaterapp.com/">watchlater</a> (DE) &#8211; Browser- und iOS-App, um Videos aus dem (Social) Web zu einem beliebigen Zeitpunkt anzuschauen.</li>
<li><a href="http://www.wahwah.fm/">wahwah.fm</a> (DE) &#8211; iPhone-App, die kollektives Musikerlebnis von unterwegs ermöglicht.</li>
<li><a href="http://www.wherethefuckisthis.com/">Where The Fuck Is This</a> (DE) - Gemeinsam Fotomotive lokalisieren.</li>
<li><a href="http://www.6wunderkinder.com/wunderlist/">Wunderlist</a> (DE) &#8211; Plattformübergreifender Taskmanager.</li>
<li><a href="http://yuilop.com">yuilop</a> (ES) &#8211;  Mobiler Chatdienst mit kostenloser Handynummer (iOS, Android).</li>
<li><a href="http://5mal4.de/">5mal4</a> (DE) &#8211; Gutscheinplattform für Restaurantrabatte</li>
</ul>
<p>Reicht euch das nicht? In unserer Rubrik “<a href="http://netzwertig.com/tag/samstag-app-fieber/">Samstag App Fieber</a>” gibt es viele weitere Webdienste zum ausprobieren! Wenn ihr möchtet, könnt ihr auch einen Blick auf die <a href="http://netzwertig.com/2010/11/05/toolbox-50-webdienste-fuer-verregnete-herbsttage/">Vorjahresliste mit 50 Webdiensten für verregnete Herbsttage werfen</a>.</p>
<p><em>(Illustration:</em> <a href="http://www.sxc.hu/photo/604255"><em>stock.xchng</em></a><em>)</em></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2011/10/05/toolbox-40-webdienste-fur-verregnete-herbsttage/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2011/10/05/toolbox-40-webdienste-fur-verregnete-herbsttage/&title=Toolbox: 40 Webdienste  für verregnete Herbsttage&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2010/11/05/toolbox-50-webdienste-fuer-verregnete-herbsttage/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/11/toolbox_05112010.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2010/11/05/toolbox-50-webdienste-fuer-verregnete-herbsttage/">Toolbox: 50 Webdienste für  verregnete Herbsttage</a></b><br /><font size="2">Jede Woche berichten wir über neue Startups und Onlinedienste. Heute stellen wir 50 davon zum Ausprobieren an verregneten Herbsttagen in einer kompakten Liste zusammen. </font><font color="#aaa">(5. November 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/06/01/internetunternehmer-christoph-janz-es-fuhlt-sich-wieder-an-wie-1999/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/06/1999_110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/06/01/internetunternehmer-christoph-janz-es-fuhlt-sich-wieder-an-wie-1999/">Internetunternehmer Christoph Janz: "Es fühlt sich wieder an wie 1999"</a></b><br /><font size="2">Der Business Angel Christoph Janz hat als Startup-Gründer die verrückte Zeit der New Economy miterlebt. Die Geschwindigkeit, mit der sich die Branche heute entwickelt, erinnert ihn stark an den Boom anno 1999. </font><font color="#aaa">(1. Juni 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/04/13/toolbox-36-dienste-die-ich-nicht-missen-moechte/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/04/apps110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/04/13/toolbox-36-dienste-die-ich-nicht-missen-moechte/">Toolbox: 36 Dienste, die ich  nicht missen möchte</a></b><br /><font size="2">Die Zahl von Webdiensten und Onlineanwendungen nimmt stetig zu. Nur wenigen gelingt es jedoch, sich fest im persönlichen Internetalltag zu verankern. Hier sind meine 36 absoluten Favoriten. </font><font color="#aaa">(13. April 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.artfiles.de/" target="_blank" alt="Artfiles GmbH Hamburg" title="Artfiles GmbH Hamburg">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/03/nwbutton2.png" alt="Artfiles GmbH Hamburg" title="Artfiles GmbH Hamburg"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.stadtbranchenbuch.com/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/08/stadtbranchenbuch.png" alt="stadtbranchenbuch.com" /></a></div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.swiss-online-marketing.ch/" target="_blank" alt="Swiss Online Marketing" title="Swiss Online Marketing">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/01/som.png" alt="Swiss Online Marketing" title="Swiss Online Marketing"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.ecommerce-award.ch/" target="_blank" alt="Swiss E-Commerce Award" title="Swiss E-Commerce Award">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/02/Award.png" alt="Swiss E-Commerce Award" title="Swiss E-Commerce Award"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/08/netzwertig_sponsoring_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Copycat-Checkliste: Wann ist ein Klon ein Klon?</title>
		<link>http://netzwertig.com/2011/08/18/copycat-checkliste-wann-ist-ein-klon-ein-klon/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2011/08/18/copycat-checkliste-wann-ist-ein-klon-ein-klon/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 11:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Copycats]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[startups]]></category>

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		<description><![CDATA[Hiesige Startups werden schnell als Klone abgestempelt - nicht immer zu Recht. Diese Checkliste soll dabei helfen, die wirklichen Copycats zu identifizieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Hiesige Startups werden schnell als Klone abgestempelt &#8211; nicht immer zu Recht. Diese Checkliste soll dabei helfen, die wirklichen Copycats zu identifizieren.</h4>

<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/08/copycats.png" width="180" height="193"  alt="Foto: Flickr/e³°°°, CC-Lizenz" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Die deutsche Internetlandschaft trägt ein schweres Erbe mit sich herum: Obwohl sich die Branche in den letzten Monaten merklich verändert hat und deutlich innovations- sowie risikofreudiger geworden ist, haftet ihr weiterhin der Ruf an, vor allem &#8220;Klone&#8221; (Copycats) hervorzubringen.</p>
<p>Die über Jahre von einschlägigen Investoren und Machern perfektionierte Masche, erfolgreiche US-Dienste nachzuahmen und später für Millionen an das Original zu verkaufen, hat das Image hiesiger Startups im In- und Ausland nachhaltig geprägt. Entsprechend schnell geschieht es, dass neue Dienste teilweise zu Unrecht als Abkupferungen abgestempelt werden. Zu beobachten ist dieses Phänomen sowohl in der deutschsprachigen als auch in der ausländischen Tech-Presse.</p>
<p><span id="more-18494"></span></p>
<p>Angesichts der negativen Konnotation des Klon-Begriffes und der damit verbundenen Assoziationen mit so prominenten Copycats wie <a href="http://www.studivz.net">studiVZ</a> oder <a href="http://www.citydeal.de">CityDeal</a> (heute Groupon) kann die vorschnelle, fast schon reflexartige Stigmatisierung jedes nicht zu 100 Prozent brandneuen Startup-Vorhabens aus Deutschland zu realen Image-Schäden führen und eine unnötige Bremswirkung auf den gesamten Sektor haben.</p>
<p>Die große (und wichtige) Frage ist daher, wann ein vermeintlicher Klon tatsächlich diese Bezeichnung verdient, und wann nicht. Eventuell kann die folgende Checkliste zukünftig dabei helfen, eine Antwort zu finden und unfaire Pauschalisierungen zu vermeiden.</p>
<p><strong>Checkliste: Ist ein Klon wirklich ein Klon?</strong></p>
<p><strong></strong>Die folgende Checkliste enthält sechs Kriterien, die man betrachten sollte, bevor ein Onlinedienst mit gutem Gewissen als Klon bezeichnet werden kann. Je mehr der sechs als Fragen formulierten Kriterien sich mit &#8220;ja&#8221; beantworten lassen und je höher die Gewichtung der jeweiligen Frage ist, desto eher gilt Klon-Alarm.</p>
<p>Herangehensweise: Nehmt ein beliebiges Startup aus Deutschland (oder der Schweiz oder Österreich), von dem ihr wisst, dass es in den USA (oder anderswo) Anbieter mit einem vergleichbaren oder ähnlichen Ansatz gibt. Beantwortet die sechs Fragen und schaut, wie oft ihr &#8220;ja&#8221; erwidert. Ist dies beispielsweise bei den Punkten 1 und 2 der Fall, handelt es sich nahezu unter Garantie um eine waschechte Copycat. Antwortet ihr jedoch lediglich bei 5 und 6 mit &#8220;ja&#8221;, ist es eher unwahrscheinlich, dass der Dienst explizit als Klon konzipiert wurde.</p>
<p>Probiert es mal mit studiVZ und danach mit eurem Lieblingsdienst. Postet eure Resultate gerne in den Kommentaren.</p>
<p><strong>1. Gibt es offensichtliche optische und funktionelle Ähnlichkeiten? (Gewichtung: hoch)<br />
</strong>Der &#8220;perfekte&#8221; Klon ist optisch, funktionell und teilweise auch von der Termini an das Vorbild angelehnt und macht daraus keinen Hehl. Damit werden einerseits die Entwicklungskosten gesenkt, da wenig eigene Kreativität und eigenes Experimentieren notwendig ist, außerdem erhofft man sich, so den bereits erreichten Erfolg des Vorbilds originalgetreu nachbilden zu können.</p>
<p>Beispiele: studiVZ (das Oberfläche und Struktur von Facebook abgekupfert hat), <a href="http://www.gigalo.de">Gigalo</a> (das sehr nach dem US-Service <a href="http://www.fiverr.de">Fiverr</a> aussieht), Birchbox-Nachahmer (<a href="http://netzwertig.com/2011/04/30/samstag-app-fieber-glossybox-boobox-kosmetik-box-odorbox/">speziell bezüglich der Namenswahl</a>)</p>
<p><strong>2. Existiert ein Proof-of-Concept? (Gewichtung: hoch)<br />
</strong>Ein Ziel des Klonens ist es, das bei jeder Gründung existierende Risiko und damit die Gefahr eines Investmentausfalls so minimal wie möglich zu halten. Statt also ein ungeprüftes Geschäftsmodell auszuprobieren, wählt der Initiator ein Konzept, das sich bereits in einem anderen Markt &#8211; bevorzugt den USA &#8211; bewährt hat. Kriterien dafür können unter anderem ein erfolgreicher Exit, eine kräftige Finanzierungsrunde mit renommierten Kapitalgebern, eine positive Entwicklung der Geschäftszahlen oder ein rasantes Nutzerwachstum sein.</p>
<p>Beispiele: studiVZ (wurde zu einem Zeitpunkt gegründet, als sich der anstehende Erfolg von Facebook abzuzeichnen begann), <a href="http://www.zalando.com">Zalando</a> (wurde 2009 gegründet, als das US-Vorbild <a href="http://www.zappos.com">Zappos</a> bereits mehr als eine Milliarde Dollar Jahresumsatz erwirtschaftete).</p>
<p><strong>3. Sind die Köpfe hinter dem Dienst berüchtigte Abkupferer? (Gewichtung: mittel)<br />
</strong>Wenn hinter einem angeblichen Klon für ihre Kopier-Eskapaden berühmt-berüchtigte Köpfe stecken, ist eine tatsächlich bewusst getroffene Copycat-Strategie wahrscheinlicher als bei Entrepreneuren, die bisher nicht mit derartigen Vorstößen in Erscheinung getreten sind.</p>
<p><strong>4. Fehlt eine emotionale Bindung der Initiatoren zu ihrem Produkt? (Gewichtung: mittel)<br />
</strong>Ein wichtiges (aber schwer messbares) Kriterium ist die Intention und Motivation der Gründer: Welche emotionale Verbundenheit haben Entrepreneure zu ihren Startups?</p>
<p>Während <a href="http://www.9flats.com">9flats</a> auf den ersten Blick wie ein Klon von <a href="http://www.airbnb.com">AirBnb</a> wirkt, beteuert sein Initiator Stephan Uhrenbacher, dass er 9flats aus Überzeugung über die Sinnhaftigkeit und Nachhaltigkeit des Konzepts lanciert hat. Ihm würde ich diese Aussage persönlich eher abnehmen, als wenn diese von <a href="http://www.wimdu.com">Wimdu</a> käme. Denn Wimdu ist ein AirBnb-Wettbewerber aus der Feder der Samwer-Brüder &#8211; bekanntlich diejenigen, denen die deutsche Webbranche ihren wenig charmanten Ruf überhaupt erst zu verdanken hat.</p>
<p><strong>5. Ist zwischen Original und der Präsentation des angeblichen Nachahmers genug Zeit vergangen? (Gewichtung: niedrig)<br />
</strong>Zwar können erfahrene Internetentrepreneure mit dem richtigen Entwickler- und Designerteam heutzutage innerhalb weniger Wochen eine zweckmäßige Webanwendung auf die Beine stellen. Dennoch besitzt die Zeit, die zwischen dem Auftreten (und der positiven Entwicklung) des vermeintlichen Vorbilds und dem Launch des mutmaßlichen Klons vergeht, Aussagekraft über die Copycat-Wahrscheinlichkeit.</p>
<p><strong>6. Mangelt es dem vermeintlichen Klon an Innovationsfähigkeit? (Gewichtung: niedrig)<br />
</strong>Da es beim systematischen Abkupfern darum geht, so wenig Ressourcen wie möglich zu investieren (im Verhältnis zum anvisierten ROI), hinkt die Kopie dem Original zumeist in puncto Funktionsumfang weit hinterher. Die Umsetzung eigener Ideen mit Signifikanz, ohne dass diese beim Vorbild realisiert wurden, ist selten (und wenn es doch geschieht, dann zumeist als verzweifelter, aber verspäteter Versuch, einem drohenden Niedergang zu entgehen).</p>
<p>Eure Meinungen zu dieser Checkliste?</p>
<p><em>(Foto:</em> <a href="http://www.flickr.com/photos/e3000/5140170073/"><em>Flickr/e³°°°</em></a><em>,</em> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.en"><em>CC-Lizenz</em></a><em>)</em></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2011/08/18/copycat-checkliste-wann-ist-ein-klon-ein-klon/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2011/08/18/copycat-checkliste-wann-ist-ein-klon-ein-klon/&title=Copycat-Checkliste: Wann ist ein Klon ein Klon?&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/08/16/service-fur-journalisten-10-webdienste-aus-d-a-ch-die-einen-blick-wert-sind/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/08/lupe110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/08/16/service-fur-journalisten-10-webdienste-aus-d-a-ch-die-einen-blick-wert-sind/">Service für Journalisten: 10 junge Webdienste aus D-A-CH,  die einen Blick wert sind</a></b><br /><font size="2">Die führenden deutschsprachigen Nachrichtenportale sollten häufiger über lokale Startups berichten, fordert Gastautor Theodossios Theodoridis. Wir schlagen zehn Onlinedienste vor, mit denen sie anfangen können. </font><font color="#aaa">(16. August 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/08/15/von-perlentauchern-walen-haien-exoten-warum-deutsche-startups-in-den-medien-nicht-stattfinden/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/08/tagcloud110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/08/15/von-perlentauchern-walen-haien-exoten-warum-deutsche-startups-in-den-medien-nicht-stattfinden/">Von Perlentauchern, Walen, Haien & Exoten: Warum deutsche Startups in den Medien nicht auftauchen</a></b><br /><font size="2">Auch deutsche Publikumsmedien haben mittlerweile die Bedeutung der Internetwirtschaft erkannt. Der Fokus ihrer Berichterstattung liegt aber auf den führenden US-Anbietern. Gegenüber deutschen Startups herrscht noch immer ein ausgewachsenes Desinteresse. </font><font color="#aaa">(15. August 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/08/05/kreativ-elegant-international-die-neue-startup-generation-aus-deutschland/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/08/destartups110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/08/05/kreativ-elegant-international-die-neue-startup-generation-aus-deutschland/">Kreativ, elegant, international: Die neue Startup-Generation  aus Deutschland</a></b><br /><font size="2">Immer mehr junge Internetfirmen aus Deutschland verlassen die eingetretenen Pfade ihrer Vorgänger. Die neue Startup-Generation ist kreativ, elegant und denkt international. </font><font color="#aaa">(5. August 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<item>
		<title>mySwissChocolate: E-Commerce-Startups und  die Tücken des Exportgeschäfts</title>
		<link>http://netzwertig.com/2011/08/17/myswisschocolate-e-commerce-startups-und-die-tucken-des-exportgeschafts/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2011/08/17/myswisschocolate-e-commerce-startups-und-die-tucken-des-exportgeschafts/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 13:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>startwerk.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[e-commerce]]></category>
		<category><![CDATA[mySwissChocolate]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Zoll, Gebühren, Währungskrise: Exportorientierte E-Commerce-Startups aus der Schweiz haben es dieser Tage nicht leicht. mySwissChocolate-Gründer Sven Beichler gibt einen Einblick in die Alltagsschwierigkeiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Zoll, Gebühren, Währungskrise: Exportorientierte E-Commerce-Startups aus der Schweiz haben es dieser Tage nicht leicht. mySwissChocolate-Gründer Sven Beichler gibt einen Einblick in die Alltagsschwierigkeiten.</h4>
<p><em>Von Sven Beichler, Gründer <a href="http://www.myswisschocolate.ch/">mySwissChocolate.ch</a></em></p>
<p><img src="http://startwerk.ch/wp-content/uploads/2011/07/Startup-Erfahrung2.png" width="100" height="41"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Hätten wir bei unseren ersten Ideen zu mySwissChocolate bereits um die Widrigkeiten des Schweizer Exportgeschäfts gewusst, wir hätten die Idee vielleicht gar nicht weiter verfolgt.</p>
<p>Zusammengenommen schaffen Schweizer Exportrestriktionen und die momentanen Währungsturbulenzen keine einfachen Bedingungen für exportorientierte Startups. Bei nahezu 40 Prozent Exportanteil (je nach Saison sogar gegen 50 Prozent) weht uns in dieser Zeit ein kalter Wind entgegen.</p>
<p>Die Schweiz hat bekanntlich das „Privileg“, eine Zollgrenze zum Rest der Welt betreiben zu müssen/dürfen. Damit müssen alle Güter verzollt werden.</p>
<p><a href="http://startwerk.ch/2011/08/17/myswisschocolate-e-commerce-startups-und-die-tucken-des-exportgeschafts/">Weiterlesen bei startwerk.ch</a></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/07/27/kreditkartenzahlungen-uber-die-webcam-jajah-grunder-daniel-mattes-enthullt-jumio/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/07/jumio110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/07/27/kreditkartenzahlungen-uber-die-webcam-jajah-grunder-daniel-mattes-enthullt-jumio/">Kartenzahlungen über die Webcam: Jajah-Gründer Daniel  Mattes enthüllt Jumio</a></b><br /><font size="2">Jajah-Gründer Daniel Mattes will mit seinem neuen Startup Jumio das Bezahlen revolutionieren. Die von dem Unternehmen entwickelte Technologie ermöglicht die Kartenzahlung über eine Webcam. </font><font color="#aaa">(27. Juli 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/04/20/groupon-veroeffentlicht-iphone-app-papierlose-schnaeppchenjagd/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/04/groupon110-3.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/04/20/groupon-veroeffentlicht-iphone-app-papierlose-schnaeppchenjagd/">Groupon veröffentlicht iPhone-App: Papierlose Schnäppchenjagd</a></b><br /><font size="2">Groupon, der Marktführer unter den boomenden Rabattportalen, hat in Deutschland wie Verfolger DailyDeal schon vor Monaten eine iPhone-Applikation veröffentlicht.  </font><font color="#aaa">(20. April 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/03/18/facebook-vs-groupon-buhlen-um-die-schnaeppchenjaeger/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/03/fbgroupon110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/03/18/facebook-vs-groupon-buhlen-um-die-schnaeppchenjaeger/">Facebook vs Groupon: Buhlen um die Schnäppchenjäger</a></b><br /><font size="2">Facebook will in dem vom US-Unternehmen Groupon dominierten Markt der zeitlich und örtlich begrenzten Rabatte wildern.  </font><font color="#aaa">(18. März 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<item>
		<title>Startup-Glaubenssätze: &#8220;Es gibt kein Risiko beim Gründen&#8221;</title>
		<link>http://netzwertig.com/2011/08/03/startup-glaubenssatze-es-gibt-kein-risiko-beim-grunden/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2011/08/03/startup-glaubenssatze-es-gibt-kein-risiko-beim-grunden/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 07:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Gründung]]></category>
		<category><![CDATA[Idea Camp]]></category>
		<category><![CDATA[startups]]></category>

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		<description><![CDATA[Um erfolgreich ein Startup zu gründen, bedarf es nicht unbedingt Millionen an Risikokapital und umfangreiche Businesspläne. Ein alternativer Ansatz erfordert nicht nur weniger Mittel, sondern beinhaltet im Prinzip keinerlei Risiko.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Um erfolgreich ein Startup zu gründen, bedarf es nicht unbedingt Millionen an Risikokapital und umfangreiche Businesspläne. Ein alternativer Ansatz erfordert nicht nur weniger Mittel, sondern beinhaltet im Prinzip keinerlei Risiko.</h4>

<p><em>Thomas Jakel ist Geschäftsführer des Berliner Startups Strandschicht und Mit-Initiator des <a href="http://ideacamp.de/blog/">Idea Camp</a> (&#8220;Startup-Gründung in drei Tagen&#8221;).</em></p>
<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/08/keinrisiko.png" width="150" height="150"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>In der deutschsprachigen Startup-Szene gibt es verschiedene Philosophien zum Gründen. Die Vertreter des „bigger is better“-Ansatzes sammeln Millionen an Venture Kapital ein und gründen Unternehmen zum Verkauf.</p>
<p>Über diese Investitionen und Deals wird häufig berichtet. So denken viele unerfahrene Gründungsinteressierte auch direkt, dass das Gründen eines Unternehmens mit dem Schreiben eines Businessplans und der Suche nach einer Finanzierung beginnt. Vor diesem Hintergrund scheuen viele das (finanzielle) Risiko beim Gründen und die Statistiken darüber, wie viele Unternehmen fünf Jahre nach Gründung noch existieren, nehmen ihnen den letzten Mut.<span id="more-18305"></span></p>
<p>Es gibt aber auch eine andere Philosophie zum Gründen von Unternehmen, und diese ist durchaus ermutigender. Die Glaubenssätze, denen viele erfolgreiche Gründer folgen, die ihr Business mit geringem Kapitaleinsatz, dafür aber mit umso mehr Kreativität und Flexibilität gestartet haben, machen das Gründen von Unternehmen für angehende Entrepreneure greifbarer als der „bigger is better“ Ansatz.</p>
<p>Die Glaubenssätze lassen sich im Groben in drei Punkten zusammenfassen:</p>
<p><strong>1. Es gibt kein Risiko beim Gründen</strong><br />
Vergessen wir einfach mal die tausenden Risikoanalysen, die in den Schubladen von VCs verrotten. Vergessen wir auch mal die Millionen, die in Unternehmen gepumpt werden, bevor diese den ersten Cent Umsatz generiert haben, denn: Letztendlich ist wichtig, dass ein risikoloses Gründen heute dank der zur Verfügung stehenden Technologie für fast jeden möglich ist.</p>
<p>Das finanzielle Risiko lässt sich bei sehr vielen Geschäftsmodellen, stark begrenzen. Oftmals sind die Startkosten nicht höher als ein paar hundert Euro; wenn man es richtig angeht und sich auf den Kern seiner Geschäftsidee konzentriert. Wer also nicht auf einen schnellen Exit aus ist, kann ohne signifikantes finanzielles Risiko Geschäftsideen an den Markt bringen, wie es in dieser Art und Weise vor einigen Jahren unmöglich gewesen wäre.</p>
<p>Als <a href="http://www.strandschicht.de/">Strandschicht</a> gegründet wurde, schätzten die Autoren eines bekannten Startup-Blogs den nötigen Kapitaleinsatz für ein solches Unternehmen auf ungefähr 25.000 Euro. Tatsächlich ging die erste Version von Strandschicht für unter 1.000 Euro an den Start. Selbstverständlich wurde seitdem viel Geld investiert, um das Unternehmen weiter aufzubauen. Allerdings stammte das Geld für diese Investitionen aus dem Cash Flow des Unternehmens. Die Gründung an sich war somit quasi risikolos. Inzwischen beschäftigt Strandschicht über 30 Mitarbeiter. Selbstverständlich hätte man auch deutlich mehr Geld in die Hand nehmen können. Aber die Praxis zeigt, dass es auch anders geht.</p>
<p><strong>2. Erfolg ist planbar</strong><br />
Im Gegensatz zu der Meinung vieler Ottonormalverbraucher hat der langfristige Erfolg von Gründern nichts mit Glück zu tun. Zwar zeigt die Statistik, dass ein großer Anteil der Neugründungen bereits nach fünf Jahren wieder vom Markt verschwunden ist. Doch in den wenigsten Fällen entscheidet Glück oder Unglück über das Bestehen eines Startups am Markt.</p>
<p>Entscheidender ist, für welche Art von Gründung man sich entscheidet. Setzt man auf eine schlanke Organisation oder bindet man sich von Anfang an hohe Fixkosten ans Bein? Lässt die Organisation Richtungsänderungen zu oder sinkt das Schiff bei den ersten Wellen? Diese Liste ließe sich noch lange fortführen und würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. In ihrem Buch ‚Getting Real‘ gehen die Jungs von 37 signals auf viele der wichtigsten Prinzipien ein.</p>
<p>Wichtig ist, dass Gründer bei Misserfolgen den Fehler nicht bei anderen suchen. Stattdessen müssen sie Verantwortung für den Misserfolg übernehmen und überlegen, was sie verändern sollten. Oft erfordert es nur noch ein paar Tweaks zum Durchstarten des Startups. Erfolg ist keine Frage des Glücks.</p>
<p><strong>3. Wer nicht aufgibt kann nicht scheitern</strong><br />
Unzählige erfolgreiche Unternehmer haben immer wieder Fehler gemacht, bis sich ihre Idee am Markt behauptet hat. Auf dem Weg zum Erfolg haben sie aus ihren Fehlern gelernt und sich bzw. ihr Business Modell entsprechend angepasst.</p>
<p>Temporäre Schwierigkeiten oder auch die Pleite eines Unternehmens bedeuten nicht den Untergang. Im Gegenteil, wer ohne Risiko gründet, der hat im schlimmsten Fall ein paar hundert Euro verloren. Im besten Fall wird aus der Erfahrung gelernt, so dass die Herausforderung erneut angegangen werden kann.</p>
<p>Ich bin kein Fan vom Heldenmythen. Dennoch: Wäre Aufgeben für Persönlichkeiten wie Henry Ford und Walter Disney eine Option gewesen, so wären diese heute niemandem bekannt. Beide haben wiederholt Unternehmen an die Wand gefahren, bevor sie die Firmen gründeten, für die sie heute bekannt sind.</p>
<p>Und dies ist eher die Regel als die Ausnahme. Viele Unternehmer, die ich in den letzten Jahren kennengelernt habe, mussten ein, zwei oder sogar drei Startups gründen, bevor sie mit einem Projekt Erfolg hatten. Wer Durchhaltevermögen mitbringt, bereit ist neues auszuprobieren und aus seinen Fehlern lernt, kann langfristig nicht scheitern.</p>
<p>Auf dem IdeaCamp gehen wir mit diesen Glaubenssätzen an die Gründung von Unternehmen. Das Gründen von Startups in drei Tagen ist nicht nur möglich sondern auch durchaus sinnvoll. Es erfordert die Konzentration auf den Kern der Geschäftsideen. Es muss von Anfang an Momentum für die Umsetzung der Ideen aufgebaut werden und so kann keine Zeit mit dem Schreiben von Businessplänen verschwendet werden.</p>
<p>Noch nie war die Zeit für Entrepreneure, die nicht mit dem „bigger is better“ Ansatz gründen sondern mit wenig Kapitaleinsatz eigene Ideen schnell an den Markt bringen möchten, so günstig wie heute.</p>
<p><em>Ein Team von Berliner Gründern hat sich mit dem Workshop <a href="http://ideacamp.de/">IdeaCamp</a> zum Ziel gesetzt, angehenden Entrepreneuren zu helfen, innerhalb von drei Tagen ihr eigenes Startup aufzubauen und es in wenigen Wochen zur Profitabilität zu führen. Die Philosophie der Gründer ist es, schlanke Unternehmen mit minimalem Kapitaleinsatz zu gründen. Gastautor Thomas Jakel ist Geschäftsführer des Berliner Startups Strandschicht und Mit-Initiator des Idea Camp.</em></p>
<p><em>(Foto: <a href="http://www.sxc.hu/photo/645041">stock.xchng</a>)</em></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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        </div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/07/01/localuncle-startup-grundung-auf-amerikanisch/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/07/localuncle-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/07/01/localuncle-startup-grundung-auf-amerikanisch/">LocalUncle: Startup-Gründung auf amerikanisch</a></b><br /><font size="2">LocalUncles CEO Philip Reichen erzählt, was er von der Konkurrenz hält und warum er Entwickler aus der Schweiz rekrutiert. </font><font color="#aaa">(1. Juli 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/06/08/frauenmangel-in-der-internet-und-startup-branche-von-grunderinnen-und-rollenbildern/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/06/familyvintage110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/06/08/frauenmangel-in-der-internet-und-startup-branche-von-grunderinnen-und-rollenbildern/">Frauenmangel in der Internet- und Startup-Branche: Von Gründerinnen und Rollenbildern</a></b><br /><font size="2">Über die Frage, wieso es in der Web- und Startupwelt so wenig Frauen in entscheidenden Positionen gibt, lässt sich vortrefflich diskutieren. Ein wichtiger Punkt fällt dabei gerne unter den Tisch. </font><font color="#aaa">(8. Juni 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/04/28/webwirtschaft-in-d-a-ch-jeder-vierte-internetdienst-kommt-aus-berlin/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/04/berlin-1.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/04/28/webwirtschaft-in-d-a-ch-jeder-vierte-internetdienst-kommt-aus-berlin/">Webwirtschaft in D-A-CH: Jeder vierte Internetdienst  kommt aus Berlin</a></b><br /><font size="2">Von den 100 Startups und Webangeboten, die seit Sommer 2010 ausführlicher Gegenstand unserer Berichterstattung waren, hat ein knappes Viertel ihren Sitz in Berlin. </font><font color="#aaa">(28. April 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
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		<title>Smartphones &amp; Tablets: Wenn ihr nur zehn Apps  installieren dürftet&#8230;</title>
		<link>http://netzwertig.com/2011/07/12/smartphones-tablets-wenn-ihr-nur-zehn-apps-installieren-durftet/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 06:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
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		<description><![CDATA[Smartphone-Nutzern fällt es nicht schwer, ihre Geräte mit unzähligen Apps zu befüllen. Doch was wäre, wenn man nur zehn Anwendungen installieren dürfte? Auf welche fiele die Wahl?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Smartphone-Nutzern fällt es nicht schwer, ihre Geräte mit unzähligen Apps zu befüllen. Doch was wäre, wenn man nur zehn Anwendungen installieren dürfte? Auf welche fiele die Wahl?</h4>

<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/07/appstore-1.png" width="188" height="66"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Mehr als 60 Applikationen sind im Durchschnitt auf einem mobilen Gerät mit Apples iOS-Betriebssystem (iPhone, iPad, iPod touch) <a href="http://www.asymco.com/2011/01/16/more-than-60-apps-have-been-downloaded-for-every-ios-device-sold/">installiert worden</a>. Besitzer von Android-Smartphones <a href="http://androinica.com/2010/09/the-average-android-user-has-25-apps-and-loves-games-android-market-has-80000-apps/">laden durchschnittlich 25 Apps herunter</a>. Angesichts des anhaltenden App-Booms ist zu erwarten, dass diese Werte weiter steigen &#8211; auch wenn sich die ein oder andere &#8220;native&#8221; Applikation dank HTML5 mittlerweile auch im mobilen Browser realisieren lässt.</p>
<p>Das enorme Angebot (<a href="http://www.readwriteweb.com/archives/5000000_ios_apps_visualized.php">über 500.000 iOS-Anwendungen</a>, im Android Market soll es rund 300.000 Apps geben), der kinderleichte Installationsprozess und die durch das Touchdisplay geschaffene intuitive und kurzweilige Bedienung machen die mobilen Software-Pakete fast zwangsläufig für jeden Besitzer eines Smartphones oder Tablets attraktiv.</p>
<p><span id="more-18029"></span></p>
<p><strong>Das Mobiltelefon stetig mit neuen Applikationen zu füttern, ist also nicht wirklich ein Kunststück.</strong> Schwieriger erscheint es, sich zu begrenzen und nur die Apps mit sich herumzuführen, die man tatsächlich regelmäßig und gerne verwendet.</p>
<p>Was wäre, wenn man plötzlich ein völlig neues Smartphone oder Tablet zur Verfügung gestellt bekäme &#8211; ohne integrierten App Store, dafür aber mit der Option, zehn beliebige Wunsch-Apps vorab installieren zu können? Welche Programme würde man auswählen?</p>
<p>Ich habe mir über diese Fragen Gedanken gemacht und <strong>liste im Folgenden meine zehn Apps auf, die ich wirklich nicht mehr missen möchte</strong> &#8211; in alphabetischer Reihenfolge und mit einem <strong>Schwerpunkt auf iOS</strong>, da meine Zusammenstellung auf meiner iPhone- und iPad-Nutzung basiert:</p>
<p><strong>Air Video<br />
</strong><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/07/airvideo.png" width="180" height="63"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Seit langem verwende ich <a href="http://www.inmethod.com/air-video/index.html">Air Video</a>, um auf meinen heimischen Rechnern lokal gespeicherte Videodateien auf mein iPad zu streamen. Air Video erfordert die Installation einer Clientsoftware (Windows und Mac) auf den PCs, von denen Filmdateien bezogen werden sollen. Das Tool kann diese dann entweder vorab oder bei entsprechender Rechenpower auch in Echtzeit in das von iOS unterstützte Quicktime-Format umwandeln und mittels der App für iPad, iPhone und iPod touch mobil abspielen.</p>
<p><strong>Instapaper<br />
</strong><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/07/instapaper-1.png" width="206" height="51"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/><a href="http://www.instapaper.com">Instapaper</a> bedarf wahrscheinlich keiner Vorstellung mehr: Das Bookmarklet des Webdienstes sitzt in der Favoritenleiste meines Browsers. Stoße ich im Netz auf einen Artikel, den ich später auf dem iPhone oder iPad lesen möchte, speichere ich ihn mit einem Klick in meinem Instapaper-Konto. Über die iPhone- sowie iPad-App kann ich mir den Artikel dann in einem fürs Smartphone bzw. Tablet optimierten Layout zu Gemüte führen &#8211; auch offline. Instapaper kostet im App Store 3,99 Euro, eine kostenfreie Alternative ist <a href="http://readitlaterlist.com">Read It Later</a>.</p>
<p><strong>Office2<br />
</strong><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/07/office2-1.png" width="180" height="69"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Meine Textverarbeitung wickle ich vollständig über Google Docs ab. Zwar lassen sich Docs seit einiger Zeit auch vom iPhone-/iPad-Safari-Browser aus bearbeiten, aber ich bevorzuge dafür eine native App: <a href="http://www.bytesquared.com/">Office2 von byte2</a>. Die Anwendung, die in jeweils einer Fassung für iPhone und iPad angeboten wird, erlaubt das Bearbeiten von bei diversen Cloud-Diensten gehosteten Office-Dateien, u.a. Dropbox und eben Google Docs. Ich weiß nicht, ob Office2 die beste mobile Textverarbeitungs-App für Google Docs ist, aber sie erfüllt ihren Zweck.</p>
<p><strong>Reeder<br />
</strong><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/07/reeder-3.png" width="180" height="63"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/><a href="http://reederapp.com/">Reeder</a> ist vermutlich DIE App, die ich von den zehn Stück in dieser Aufzählung genannten zuletzt löschen würde. Das mobile Interface des Google Reader ist zwar gar nicht so schlecht, aber erst mit den schön gestalteten, intuitiven Reeder-Applikationen für iPhone und iPad wird das Monitoring von RSS-Feeds zu einem echten Vergnügen &#8211; auch und erst recht, wenn man offline ist (<a href="http://netzwertig.com/2010/11/25/pulse-und-reeder-zwei-gruende-das-ipad-zu-lieben/">siehe auch</a>).</p>
<p><strong>Shazam<br />
</strong><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/07/shazam.png" width="172" height="51"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Schon oft hat mir <a href="http://www.shazam.com/">Shazam</a> dabei geholfen, Musik zu identifizieren, die in Geschäften, Bars, Clubs oder anderswo gespielt wurde. Leider begrenzt das Startup aus London seit kurzem die Zahl erfolgreicher Songidentifizierungen mit der kostenfreien iPhone-App auf fünf pro Monat, um User in die Premium-Variante zu locken (die Android-App enthält diese Limitierung nicht). Trotzdem ziehe ich Shazam dem Konkurrenten <a href="http://www.soundhound.com/">SoundHound</a> vor, das nach meinen Beobachtungen schlechtere Resultate liefert.</p>
<p><strong>Skype<br />
</strong><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/07/skype-5.png" width="180" height="84"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/><a href="http://www.skype.com">Skype</a> für&#8217;s iPhone ist nicht nur meine erste Wahl bei ausgehenden Gesprächen über WLAN (anstelle des Desktop-Clients), sondern beherrscht seit einiger Zeit auch Push-Benachrichtigungen bei eingehenden Gesprächen. Wenn mich jemand aus meiner Kontaktliste oder über meine Berliner SkypeIn-Telefonnummer erreichen will, meldet sich mein iPhone &#8211; selbst bei ausgeschalteter Skype-App. Und auch mit UMTS-Gesprächen von unterwegs habe ich bisher in städtischen Gebieten mit guter Netzabdeckung positive Erfahrungen gemacht.</p>
<p><strong>Spotify (simfy)<br />
</strong><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/07/spotifysimfy.png" width="180" height="75"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/><a href="http://netzwertig.com/2011/07/11/streaming-wenn-musik-so-selbstverstandlich-wird-wie-elektrischer-strom/">Angesichts meines gestrigen Artikels</a> über die zunehmende Allgegenwärtigkeit von Musik dank On-Demand-Streaming keine Überraschung: Auf eine mobile App für den Zugriff auf Millionen von Songs möchte ich nicht verzichten. <a href="http://www.spotify.com">Spotifys</a> App mit integriertem (und wirklich genialem!) <a href="http://netzwertig.com/2011/05/04/digitale-musik-spotify-erlost-nutzer-von-ihren-itunes-qualen/">Sync-Feature für die lokale Musiksammlung</a> ist hier von der Funktionalität bisher ungeschlagen, im D-A-CH-Raum jedoch nicht verfügbar. Dort würde ich auf <a href="http://www.simfy.de">simfys</a> iPhone-App ausweichen.</p>
<p><strong>watchlater<br />
</strong><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/07/watchlater-1.png" width="101" height="90"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Dieser <a href="http://netzwertig.com/2011/05/25/watchlater-instapaper-fur-videos/">noch junge Dienst aus Deutschland</a> macht für Videos, was Instapaper für Texte ermöglicht: Mit <a href="http://www.watchlaterapp.com/">watchlater</a> können Webvideos zum späteren Betrachten auf dem iPad abgelegt werden. Das ist praktisch, wenn man sich nicht ständig durch im Social Web oder per E-Mail herumgeschickte Clips ablenken lassen möchte &#8211; auch wenn die App in puncto Design nicht gerade einen Quantensprung darstellt.</p>
<p><strong>WordPress<br />
</strong><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/07/wordpress-1.png" width="100" height="97"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Die <a href="http://wpiphone.wordpress.com/">WordPress-App für iPad und iPhone</a> ist nicht perfekt und hat mir auch schonmal einen nachträglich mobil bearbeiteten Artikel zerschossen, eignet sich aber sehr zur Kommentarmoderation von unterwegs. Wer einen WordPress-Blog betreibt und sich im Besitz eines iOS-Gerätes befindet, sollte diese App installieren.</p>
<p><strong>Zattoo HD</strong><br />
<img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/07/zattoo-3.png" width="180" height="51"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Mein Fernsehgerät ist nicht einmal an das Kabelnetz angeschlossen. Und doch möchte ich <a href="http://itunes.apple.com/de/app/tv-digital-zattoo-live-tv/id423779936?mt=8">Zattoos iPad-/iPhone-App</a> nicht mehr missen. Es hat einfach einen besonderen Reiz, auf dem Appel-Tablet in jeder erdenklichen Lage durch &#8211; in Deutschland &#8211; 40-Kanäle zappen zu können &#8211; egal wie man zu der grundsätzlichen Qualität des TV-Angebotes steht. Und wer in der Schweiz lebt oder sich anderweitig Zugang zu der dort angebotenen Premium-Variante verschafft, kann Sender aus allen möglichen europäischen Ländern (unter anderem BBC 1-4 und ITV 1-4) anschauen.</p>
<p><strong>Jetzt die Frage an euch: Wie sehen eure Topp 10 aus? Bitte gebt auch an, auf welche Plattform ihr euch bezieht.</strong></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2010/12/21/die-tagesschau-launcht-mobile-apps-eine-nachricht-mit-symbolwert/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/12/tagesschau.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2010/12/21/die-tagesschau-launcht-mobile-apps-eine-nachricht-mit-symbolwert/">Die Tagesschau launcht mobile Apps: Eine Nachricht mit Symbolwert</a></b><br /><font size="2">Die Tagesschau bietet seit heute eine kostenlose App für iPad/iPhone, Android und BlackBerry - angesichts der deplatzierten Kritik an dem Vorhaben ein Schritt mit Symbolwert. </font><font color="#aaa">(21. Dezember 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2010/12/14/jahresrueckblick-2010-das-jahr-des-kleinen-flachen-taschencomputers/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/12/tablet1101.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2010/12/14/jahresrueckblick-2010-das-jahr-des-kleinen-flachen-taschencomputers/">Jahresrückblick 2010: Das Jahr des kleinen,  flachen Taschencomputers</a></b><br /><font size="2">2010 war das Jahr, in dem eine neue Generation tragbarer Computer ihre endgültige Ankunft im Mainstream feierte. Microsoft spielt in dieser neuen Welt keine Rolle mehr.  </font><font color="#aaa">(14. Dezember 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2010/07/13/android-quantitaet-vor-qualitaet/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/07/android110-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2010/07/13/android-quantitaet-vor-qualitaet/">Android: Quantität vor Qualität?</a></b><br /><font size="2">Android-Apps sollen sich zukünftig auch ohne Programmierkenntnisse zusammenbauen lassen. Setzt Google bei Android auf Quantität vor Qualität? </font><font color="#aaa">(13. Juli 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.artfiles.de/" target="_blank" alt="Artfiles GmbH Hamburg" title="Artfiles GmbH Hamburg">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/03/nwbutton2.png" alt="Artfiles GmbH Hamburg" title="Artfiles GmbH Hamburg"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.stadtbranchenbuch.com/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/08/stadtbranchenbuch.png" alt="stadtbranchenbuch.com" /></a></div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.swiss-online-marketing.ch/" target="_blank" alt="Swiss Online Marketing" title="Swiss Online Marketing">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/01/som.png" alt="Swiss Online Marketing" title="Swiss Online Marketing"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.ecommerce-award.ch/" target="_blank" alt="Swiss E-Commerce Award" title="Swiss E-Commerce Award">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/02/Award.png" alt="Swiss E-Commerce Award" title="Swiss E-Commerce Award"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/08/netzwertig_sponsoring_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Facebook-Managerin Joanna Shields auf dem DLDwomen: Die Kinder des Jahres 2012</title>
		<link>http://netzwertig.com/2011/06/30/facebook-managerin-joanna-shields-auf-dem-dldwomen-die-kinder-des-jahres-2012/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 07:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Natives]]></category>
		<category><![CDATA[DLDwomen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Johanna Shields]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[In München findet derzeit der DLDwomen statt. Zwei Tage geht’s hier um die Zukunft, und zwar die der Frauen. Facebook-Managerin Joanna Shields denkt aber vor allem an die Kinder.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>In München findet derzeit der DLDwomen statt. Zwei Tage geht’s hier um die Zukunft, und zwar die der Frauen. Facebook-Managerin Joanna Shields denkt aber vor allem an die Kinder.</h4>

<p><a href="http://katjaschoenherr.de/"><em>Katja Schönherr</em></a> <em>lebt als freie Journalistin in Zürich und ist gerade auf dem DLDwomen in München.</em></p>
<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/06/dldwomen.png" width="232" height="70"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Womenomics, Frauenquoten, gemischte Teams – am ersten Vormittag des <a href="http://www.dld-conference.com/events/event/dld-women11_homepage_aid_2386.html">DLDWomen</a> fallen diese Schlagworte unablässig. Saftige Frauenthemen dominieren also den Beginn der vom Burda-Verlag initiierten Konferenz im Bayerischen Nationalmuseum in München.</p>
<p>Als Facebook-Managerin Joanna Shields (Gesamttitel: Vice President and Managing Director of Facebook Europe, Middle East and Africa) an die Reihe kommt, meint man zunächst, man bewege sich nun weg von weiblichen Themen. Denn Wörter wie „women“ und „female“ fehlen in ihrem Vortrag völlig. Doch ganz unweiblich ist auch ihr Thema nicht; sie stellt nämlich Kinder in den Mittelpunkt. Ein Aspekt, der in Männerreden ja eher selten vorkommt und wenn, dann vorwiegend in Form einer witzigen Anekdote vom Sohnemann als auflockernder Vortragseinstieg.</p>
<p><span id="more-17919"></span></p>
<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/06/facebook-managerinjohannashields.png" width="200" height="233"  alt="Foto: Burda" align="right" hspace="5" vspace="5"/><strong>Shields spricht darüber, wie es sein wird, im Jahr 2012 zwölf Jahre alt zu sein. </strong>Es geht also um Elfjährige, die 2011 elf sind. Warum sie „12 in 2012“ als Titel gewählt hat statt „11 in 2011“ – es bleibt ein Rätsel.</p>
<p>Immerhin erfuhr man, warum ihre Wahl auf diese Alterskohorte gefallen war: <strong>Ihr Kind ist Teil dieser Generation, „dieser letzten des 20. und ersten des 21. Jahrhunderts“</strong>. Diese Kinder wüchsen so ganz anders auf als sie selbst. Weil sie alles, was sie sehen, sofort mit ihren Freunden „teilen“ könnten. An dieser Stelle fällt es einem kurz wieder ein: Joanna Shields ist für Facebook da. In früheren Etappen ihrer Karriere war sie übrigens bei Google tätig sowie beim sozialen Netzwerk Bebo, das 2008 von AOL übernommen wurde.</p>
<p>Sie sei immer wieder überrascht über ihren eigenen Sohn, erzählt sie. Überhaupt über Kinder dieses Alters: „<strong>Sie wissen mehr übers Internet als wir.</strong> Wenn sie ein Video bei Youtube hochladen, kann man sie sich glatt als neuen Steven Spielberg vorstellen. Und wenn sie beim Abendessen etwas erzählen, meint man, sie halten gerade eine Rede vor der UN,“ fasst sie ihre Verwunderung zusammen. Aber sie möchte, dass diese Superkinder noch besser werden.</p>
<p>Deshalb hat sie gerade die Facebook-Seite <a href="https://www.facebook.com/12in2012?sk=wall">„12 in 2012“</a> angelegt, zum Sammeln von Ratschlägen. Denn die Seite soll Kindern Antworten auf die Frage geben, welche Ratschläge Erwachsene ihrem 12-jährigen Ich geben würden, hätten sie die Möglichkeit, in die Vergangenheit zu reisen.</p>
<p>Gestern vorgestellt, hat die Page bislang gut 100 Mitglieder. Neben der Unterstützerzahl ist sicher auch die Qualität der Ratschläge („too much cider = #fail“) noch steigerungsfähig. Shields’ Ziel jedenfalls ist es, diese Kinder, die schon so viel wissen, noch mit ein paar Lebenstipps zu erreichen: „Let’s help them to make sense of it all!“</p>
<p>Der kurze Vortrag enthält viel amerikanisches Pathos. Sie selbst sei zum Beispiel nur das geworden, was sie heute ist, weil ihr ein Lehrer in der Pampa Pennsylvanias einst sagte: „Sieh zu, dass Du Deinen Kopf auf die Zukunft vorbereitest und aus dieser Stadt rauskommst.“ Diesem Lehrer sei sie bis heute dankbar; ohne ihn hätte sie ihren Weg nie gefunden, erzählt sie. Ihre Kindheit – Shields ist Jahrgang 1974 – sei geprägt gewesen vom Freikämpfen-Müssen. Und von ständiger Angst (Stichwort: Kalter Krieg).</p>
<p>Was bestimmt das Leben dieser Kinder, die im kommenden Jahr zwölf werden (und also heute elf sind)? Was macht ihr Aufwachsen so anders als das von Joanna Shields? <strong>Die Facebook-Managerin hat folgende Merkmale jener Digital Natives aufgezählt</strong>:</p>
<p>Sie seien toleranter. Weil sie schon früh übers Internet in Kontakt mit ganz vielen verschiedenen Menschen kämen, verhielten sie sich aufgeschlossener. Sie schrieben ihre Lebensgeschichte selbst – im übertragenen wie im Facebook-Sinne: Sie hätten heute viel mehr Freiheit, ihre Wünsche zu verwirklichen. Und auf Facebook hielten sie kontinuierlich ihre Entwicklung fest, etwa was sie machten oder wer neu zum Freundeskreis hinzustoße.</p>
<p>Sie lernten immer und überall. Seien früher allein Schulen, Bibliotheken und Universitäten Orte des Lernens gewesen, so sei der Erwerb von Wissen dank mobilen Internets heute überall möglich. „Wenn man sich fragt, wen dieses oder jenes Denkmal darstellt, dann googelt man es eben schnell.“ Dank Internet hätten junge Menschen heute die Tools, sich auf jegliche Art und Weise zu organisieren und zusammenzukommen.</p>
<p>Was diese Kids nun aus den veränderten Gegebenheiten machten, das wisse auch Shields nicht. Aber sie hofft, dass es etwas Gutes wird. Und dass die Ratschläge auf der Seite „12 in 2012“ ihnen dabei helfen.</p>
<p><strong>Update: </strong><a href="http://www.dld-conference.com/events/event/dld-women11_videos_aid_2386.html ">Hier ist die Videoaufzeichnung von Shields&#8217; Vortrag</a>.</p>
<p><em>Über die Autorin:<br />
</em><a href="http://katjaschoenherr.de/"><em>Katja Schönherr</em></a> <em>lebt als freie Journalistin in Zürich. Zu ihren Kunden zählen die Fachzeitschrift Werben &amp; Verkaufen, die Wochenzeitung Die Zeit und Zeit-Online sowie der Onlineverlag Blogwerk, der auch netzwertig.com herausgibt.</em></p>

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        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2011/06/30/facebook-managerin-joanna-shields-auf-dem-dldwomen-die-kinder-des-jahres-2012/&title=Facebook-Managerin Joanna Shields auf dem DLDwomen: Die Kinder des Jahres 2012&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/06/10/werbekunden-sollen-zur-rechenschaft-gezogen-werden-datenschutz-mit-kollateralschaden/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/06/verbraucherschutzministerium110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/06/10/werbekunden-sollen-zur-rechenschaft-gezogen-werden-datenschutz-mit-kollateralschaden/">Werbekunden sollen zur Rechenschaft gezogen werden: Datenschutz mit Kollateralschaden</a></b><br /><font size="2">Das Verbraucherschutzministerium prüft laut Spiegel Online, inwieweit Werbekunden von Websites, die gegen deutsche Datenschutzgesetze verstoßen, zur Rechenschaft gezogen werden können.  </font><font color="#aaa">(10. Juni 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/06/03/internetfirmen-streben-an-die-borse-ein-happy-end-ist-unwahrscheinlich/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/06/wallst110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/06/03/internetfirmen-streben-an-die-borse-ein-happy-end-ist-unwahrscheinlich/">Internetfirmen streben an die Börse: Ein Happy End  ist unwahrscheinlich</a></b><br /><font size="2">In den kommenden Monaten werden eine Reihe bekannter Internetfirmen an die Börse gehen, darunter auch Groupon. Eine Spekulationsblase ist nahezu unvermeidlich. </font><font color="#aaa">(3. Juni 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/06/01/internetunternehmer-christoph-janz-es-fuhlt-sich-wieder-an-wie-1999/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/06/1999_110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/06/01/internetunternehmer-christoph-janz-es-fuhlt-sich-wieder-an-wie-1999/">Internetunternehmer Christoph Janz: "Es fühlt sich wieder an wie 1999"</a></b><br /><font size="2">Der Business Angel Christoph Janz hat als Startup-Gründer die verrückte Zeit der New Economy miterlebt. Die Geschwindigkeit, mit der sich die Branche heute entwickelt, erinnert ihn stark an den Boom anno 1999. </font><font color="#aaa">(1. Juni 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.artfiles.de/" target="_blank" alt="Artfiles GmbH Hamburg" title="Artfiles GmbH Hamburg">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/03/nwbutton2.png" alt="Artfiles GmbH Hamburg" title="Artfiles GmbH Hamburg"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.stadtbranchenbuch.com/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/08/stadtbranchenbuch.png" alt="stadtbranchenbuch.com" /></a></div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.swiss-online-marketing.ch/" target="_blank" alt="Swiss Online Marketing" title="Swiss Online Marketing">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/01/som.png" alt="Swiss Online Marketing" title="Swiss Online Marketing"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.ecommerce-award.ch/" target="_blank" alt="Swiss E-Commerce Award" title="Swiss E-Commerce Award">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/02/Award.png" alt="Swiss E-Commerce Award" title="Swiss E-Commerce Award"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/08/netzwertig_sponsoring_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Seedmatch: Mit 250 Euro  Startup-Investor werden</title>
		<link>http://netzwertig.com/2011/06/15/seedmatch-mit-250-euro-startup-investor-werden/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2011/06/15/seedmatch-mit-250-euro-startup-investor-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 10:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdfunding]]></category>
		<category><![CDATA[Seedmatch]]></category>
		<category><![CDATA[startups]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der neuen deutschen Onlineplattform Seedmatch präsentieren Startups mit Konsumentenfokus ihre Konzepte und können sich von Usern mit einem Mikroinvestment ab 250 Euro unterstützen lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Bei der neuen deutschen Onlineplattform Seedmatch präsentieren Startups mit Konsumentenfokus ihre Konzepte und können sich von Usern mit einem Mikroinvestment ab 250 Euro unterstützen lassen. Gründer Jens-Uwe Sauer beschreibt, für welche Jungunternehmen sich der Seedmatch-Ansatz eignet.</h4>

<p><em>Jens-Uwe Sauer ist Gründer und Geschäftsführer von <a href="http://www.seedmatch.de">Seedmatch</a>, einer Onlineplattform aus Dresden, die erstmalig in Deutschland Crowdfunding für Startups ermöglicht. </em></p>
<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/06/seedmatch.png" width="180" height="89"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Crowdfunding hat sich in den letzten Monaten und Jahren immer stärker etabliert. Gerade für Startups auf der Suche nach dem benötigten Startkapital stellt diese neue Finanzierungsart, bei der eine Menge von Menschen mit kleinen Beträgen darüber entscheidet, ob ein Projekt das benötigte Kapital erhält, eine interessante Alternative zu den herkömmlichen Finanzierungswegen dar.</p>
<p>Aus diesem Grund bietet <a href="http://www.seedmatch.de">Seedmatch</a> erstmalig in Deutschland Crowdfunding für junge Unternehmen an. Diese erhalten bei einem erfolgreichen Funding neben dem Kapital auch eine Vielzahl an aktiven Unterstützern. Doch welche Geschäftskonzepte können die Crowd begeistern zu investieren und welche Eigenschaften müssen die jungen Unternehmen und deren Gründer mitbringen, damit das Funding ein Erfolg werden kann?</p>
<p><span id="more-17763"></span></p>
<p><strong>Zuallererst sollte das Startup eine neue Geschäftsidee vorweisen können, die es schafft, eine Vielzahl von Menschen zu begeistern.</strong> Dabei ist es wichtig, dass das Konzept in wenigen Sätzen erklärt werden kann und auch für Menschen klar und verständlich ist, die sich zum ersten Mal mit den entsprechenden Produkten bzw. der Dienstleistungen beschäftigen. Es sollte auf einen Blick ersichtlich sein, welche Bedürfnisse und Probleme der Kunden gelöst werden und welches Alleinstellungsmerkmal (USP) das Geschäftsmodell ausmacht. In diesem Zusammenhang empfehlen sich besonders B2C-Unternehmen (Business to Consumer) für Crowdfunding, deren Produkte bereits fertig entwickelt und erhältlich sind, so dass potentielle Investoren sie selbst konsumieren und „erleben“ können.</p>
<p>Investoren erwerben Beteiligungen an den jungen Unternehmen, die in der Regel eine <strong>Laufzeit von fünf bis sieben Jahren haben</strong>. Aus diesem Grund sollte das Geschäftsmodell für den Zeitraum und darüber hinaus skalierbar sein. Für das Funding stellt das Startup in seinem Plattform-Profil einen Businessplan bereit, in dem alle wichtigen Informationen zum Unternehmen und dessen Konzept enthalten sind. Dieser muss schlüssig sein und die dargestellte Strategie sollte die Investoren überzeugen können.</p>
<p>Grundvoraussetzung ist somit zum einen das Expertenwissen über die eigene Branche und zum anderen die Fähigkeit, dieses wiederum Laien zugänglich zu machen. Weiterhin tragen Videos und Fotos von den Gründern und Produkten zusätzlich dazu bei, die Verständlichkeit der Geschäftsidee zu erhöhen und Nähe zu den Initiatoren zu erzeugen.</p>
<p>All diese Punkte schaffen Vertrauen für ein Investment. Sind die sogenannten Mikroinvestoren von der Geschäftsidee des Unternehmens überzeugt und langfristig an dessen Erfolg interessiert, unterstützen sie dieses, wenn sie sich in ihrem sozialen Umfeld darüber austauschen. Weiterhin sind Investoren auch potentielle Kunden und empfehlen die Produkte weiter, wenn sie damit zufrieden sind. Ziel der Startups sollte es sein, dass die Investoren eine emotionale Beziehung zu dem Unternehmen aufbauen können und zu aktiven Unterstützern werden. Eine offene Kommunikation ist dementsprechend Grundvoraussetzung.</p>
<p>Um die Aufmerksamkeit für den Fundingprozess zu erhöhen, sollte das Startup schon im Vorfeld die bestehenden Fans aktivieren, um auf den Fundingprozess aufmerksam zu machen. Dazu müssen vor allem die eigene Webseite, Blogs und die Social Media Kanäle genutzt werden. All diese Kanäle dienen auch dazu, während des Fundingprozesses und danach Entwicklungen zu kommunizieren und somit Transparenz zu schaffen. <strong>Ist eine proaktive Kommunikation ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur, entsteht auch mit dem Crowdfunding kein Mehraufwand</strong> – im Gegenteil: Eine langfristige Investorensuche fällt weg, standardisierte Verträge reduzieren den rechtlichen, organisatorischen Aufwand und die Investor Relations können über die Crowdfunding-Plattform als One-to-many-Kanal langfristig gestaltet werden. Mit dem erhaltenen Kapital, der Crowd im Rücken und dem reduzierten Aufwand stehen die Chancen für ein erfolgreiches Wachstum sehr gut.</p>
<p><em>Für Schweizer Startups gibt es mit <a href="http://www.c-crowd.com/">c-crowd</a> eine <a href="http://startwerk.ch/2011/04/13/c-crowd-crowdfunding-professionalisiert/">ähnliche Plattform</a>.</em></p>
<p><strong>Über den Autor<br />
</strong><em>Jens-Uwe Sauer ist Gründer und Geschäftsführer von <a href="http://www.seedmatch.de">Seedmatch</a>. Die Online-Plattform ermöglicht erstmalig in Deutschland Crowdfunding für Startups. Diese präsentieren ihr Geschäftskonzept auf der Plattform und User können online bereits ab 250 EURO eine Beteiligung erwerben. Mit genügend Investoren erhalten Startups nicht nur das benötigte Kapital, sondern gleichzeitig eine Vielzahl von Unterstützern und somit Aufmerksamkeit. Seedmatch konzentriert sich vorerst auf B2C Startups aus den Bereichen Internet/Mobile, Erneuerbare Energien/Cleantech und Social Business – junge Unternehmen in der Seed- oder Startup-Phase, die das Potential haben, den zukünftigen Markt zu gestalten und deren Produkte unser Leben einfacher oder sauberer machen. Die Unternehmen sollten als UG oder GmbH gegründet sein.</em></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2011/06/15/seedmatch-mit-250-euro-startup-investor-werden/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2011/06/15/seedmatch-mit-250-euro-startup-investor-werden/&title=Seedmatch: Mit 250 Euro  Startup-Investor werden&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/06/08/frauenmangel-in-der-internet-und-startup-branche-von-grunderinnen-und-rollenbildern/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/06/familyvintage110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/06/08/frauenmangel-in-der-internet-und-startup-branche-von-grunderinnen-und-rollenbildern/">Frauenmangel in der Internet- und Startup-Branche: Von Gründerinnen und Rollenbildern</a></b><br /><font size="2">Über die Frage, wieso es in der Web- und Startupwelt so wenig Frauen in entscheidenden Positionen gibt, lässt sich vortrefflich diskutieren. Ein wichtiger Punkt fällt dabei gerne unter den Tisch. </font><font color="#aaa">(8. Juni 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/06/07/lebenslauf-karriere-warum-absolventen-bei-einem-startup-anfangen-sollten/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/06/ampel-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/06/07/lebenslauf-karriere-warum-absolventen-bei-einem-startup-anfangen-sollten/">Lebenslauf & Karriere: Warum Absolventen bei einem  Startup anfangen sollten</a></b><br /><font size="2">Viele Erfahrungen, früh Verantwortung tragen und sich ein Kontaktnetzwerk erarbeiten – das Startup als Lernfabrik. </font><font color="#aaa">(7. Juni 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/06/06/botschafter-fur-internetdienste-die-macht-der-stars/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/06/touch_shaq110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/06/06/botschafter-fur-internetdienste-die-macht-der-stars/">Botschafter für Internetdienste: Die Macht der Stars</a></b><br /><font size="2">US-Basketballlegende Shaquille O'Neil hat für die Ankündigung, sich aus dem Profi-Sport zurückzuziehen, einen neuen Videoservice genutzt und mehr als eine halbe Million Views generiert.  </font><font color="#aaa">(6. Juni 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.artfiles.de/" target="_blank" alt="Artfiles GmbH Hamburg" title="Artfiles GmbH Hamburg">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/03/nwbutton2.png" alt="Artfiles GmbH Hamburg" title="Artfiles GmbH Hamburg"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.stadtbranchenbuch.com/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/08/stadtbranchenbuch.png" alt="stadtbranchenbuch.com" /></a></div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.swiss-online-marketing.ch/" target="_blank" alt="Swiss Online Marketing" title="Swiss Online Marketing">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/01/som.png" alt="Swiss Online Marketing" title="Swiss Online Marketing"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.ecommerce-award.ch/" target="_blank" alt="Swiss E-Commerce Award" title="Swiss E-Commerce Award">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/02/Award.png" alt="Swiss E-Commerce Award" title="Swiss E-Commerce Award"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/08/netzwertig_sponsoring_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
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<media:content url="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/06/seedmatch110.png" type="" expression="sample" />
	</item>
		<item>
		<title>Jajah- und Talenthouse-Gründer Roman Scharf: &#8220;Wer das nächste große Ding  bauen will, muss viel opfern&#8221;</title>
		<link>http://netzwertig.com/2011/06/15/jajah-und-talenthouse-grunder-roman-scharf-wer-das-nachste-grose-ding-bauen-will-muss-viel-opfern/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2011/06/15/jajah-und-talenthouse-grunder-roman-scharf-wer-das-nachste-grose-ding-bauen-will-muss-viel-opfern/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 06:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[JAJAH]]></category>
		<category><![CDATA[Roman Scharf]]></category>
		<category><![CDATA[Silicon Valley]]></category>
		<category><![CDATA[Talenthouse]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Österreicher Roman Scharf, im Silicon Valley ansässiger Gründer von Jajah und Talenthouse, plaudert im Interview über Vergangenes und das Potenzial von Crowdsourcing für die Werbewelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Der Österreicher Roman Scharf hat nach dem Verkauf des von ihm mitbegründeten VoIP-Dienstes Jajah eine Plattform gestartet, die Crowdsourcing mit der Reichweite des Social Web verknüpft. Im Interview blickt er auf eine aufregende Zeit zurück und plaudert über sein neues Projekt.</h4>

<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/06/romanscharf.png" width="200" height="304"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Roman Scharf ist passionierter Serienunternehmer. 2005 startete er nach zwei vorhergegangenen Gründungen in Wien zusammen mit Daniel Mattes den VoIP-Dienst <a href="http://www.jajah.com">Jajah</a>. Nach gut einem halben Jahr siedelten die zwei mit Jajah ins Silicon Valley um. Ende 2009 verkauften sie ihr Startup <a href="http://blogs.ft.com/fttechhub/2009/12/breaking-jajah-bought-by-telefonica-for-207m/">für gut 200 Millionen Dollar</a> an den spanischen Telekommunikationskonzern Telefónica. Für Roman Scharf bedeutete dies jedoch nicht, fortan die Füße hochzulegen. Mit <a href="http://www.talenthouse.com">Talenthouse</a> zieht der Österreicher gerade von der US-Westküste aus eine Onlineplattform auf, die Crowdsourcing und digitales Marketing revolutionieren soll.</p>
<p>Im Interview mit netzwertig.com erklärt Roman Scharf, wie es sich anfühlte, kurze Zeit nach dem Launch von Jajah einen Anruf von US-Investoren zu erhalten, wieso aus Jajah kein Dienst in der Größenordnung von Skype geworden ist und warum Crowdsourcing eine clevere und effektive Form des digitalen Marketings darstellt.<span id="more-17766"></span></p>
<p><strong>Hallo Roman. Du bist einer der wenigen österreichischen Internetunternehmer im Silicon Valley. Fühlst du dich als Exot?<br />
</strong>Nein nicht wirklich. Ich sehe mich als einer der Europäer im Valley &#8211; und davon gibt es gar nicht so wenige hier. Man trifft viele Skandinavier, Deutsche und Engländer. Mir liegt Multi-Kulti sehr, und es würde mir fehlen, wenn ich nicht hier wäre.</p>
<p><strong>Es wirkt von außen relativ schwierig, die notwendigen Genehmigungen zu erhalten, um sich längere Zeit in den USA aufhalten zu dürfen. Wie kommt es, dass es dennoch so viele Europäer im Silicon Valley gibt?<br />
</strong>Ich glaube, für klassische Angestellte existieren viele bürokratische Hürden. Als Unternehmer ist es aber gar nicht so schwierig, sich in den USA niederzulassen. Die Voraussetzungen zum Gründen, Rekrutieren und Erschließen von Kapital sind sehr gut. Es zählt ohnehin mehr die Persönlichkeit als die Nationalität. Wir sind damals mit Jajah aus Österreich hergezogen und haben es niemals als Nachteil empfunden, dass wir nicht aus den USA stammen. Auch die meisten US-Amerikaner im Silicon Valley sind ja nicht von hier, sondern aus anderen Landesteilen.</p>
<p><strong>Wie kam es denn damals zum Umzug von Jajah von Wien nach Kalifornien?<br />
</strong>Daniel Mattes und ich haben Jajah 2005 gegründet. Irgendwie gelang es uns, nach dem Launch sofort eine enorme Blog- und Medienaufmerksamkeit zu generieren. Schnell wurde Jajah als möglicher Skype-Killer bezeichnet. Eines Tages, etwa sechs Monate nach dem Launch, klingelte das Telefon: Jemand von Sequoia Capital war am Hörer und wollte am Folgetag eine Telefonkonferenz mit uns durchführen. Nach dem Gespräch kramte ich mein “Inside Silicon Valley-”Buch hervor und schlug Sequoia nach &#8211; erst da erkannte ich, dass es sich um einen der renommiertesten US-Risikokapitalgeber handelte. Am Tag darauf telefonierten Daniel und ich also mit den Sequoia-Partnern, und vier Tage später standen sie bei uns in Wien! Weniger als drei Wochen danach unterzeichneten wir die Verträge über eine Drei-Millionen-Dollar-Beteiligung von Sequoia an Jajah. Ein Teil des Deals war auch, dass wir unsere österreichische Firma schließen und im Valley neu gründen sollten. Das taten wir auch.</p>
<p><strong>Half euch Sequoia bei dem Jajah-Umzug von Österreich nach Kalifornien?<br />
</strong>Ja, wir waren die ersten drei Monate direkt in einem Sequoia-Gebäude untergebracht, hatten unsere eigene Sekretärin und wurden pünktlich zum Mittag gefragt, was wir denn Essen wollten. Es war wie zu Hause bei den Eltern.</p>
<p><strong>Jajah ist nicht der erhoffte Skype-Killer geworden. Warum nicht?<br />
</strong>Vorweg: Die “Killer”-Bezeichnung hat mir nie gefallen. Wir hatten nicht vor, eine Firma zu “killen”. Es gab einen Kuchen, und davon wollten wir ein Stück haben. Aber davon abgesehen: Jajah hätte deutlich mehr erreichen können als den Verkauf an Telefónica Ende 2009. Gescheitert ist dies daran, dass sich unser Board 2007 gegen umfangreiche Investitionen ins Konsumentengeschäft ausgesprochen hat. Es wären erhebliche Marketingausgaben notwendig gewesen, um Jajah mit aller Macht im Endkundenmarkt bekannt zu machen. Unser Board hat diese jedoch nicht freigegeben. Wir besaßen damals die einmalige Chance, die erste globale Telefoniefirma zu bauen. Denn im Gegensatz zu Skype harmoniert das Jajah-Prinzip mit den Netzanbietern, statt sie ersetzen zu wollen. Man sieht jetzt, wie Telefónica Jajah in das O2-Angebot integriert und damit viel Erfolg hat. Ich bin sicher, dass wir mit einem entsprechenden Marketing-Vorstoß ins Consumer Business eine Milliardenbewertung erzielt hätten.</p>
<p><strong>Das heißt, der Verkauf an Telefónica &#8211; der immerhin 207 Millionen Dollar eingebrachte &#8211; war für euch kein optimaler Exit?<br />
</strong>Er war natürlich für unsere frühen Investoren sowie für Daniel und mich trotzdem eine tolle Sache. Das Geld, das wir einnahmen, kann man im Prinzip nicht ausgeben, wenn man ein normales Leben führt. Aber Jajah hätte noch mehr Durchschlagskraft haben können.</p>
<p><strong>Sollen Jungunternehmer also unbedingt darauf achten, wen sie ins Board holen?<br />
</strong>Es gibt da zwei mögliche Antworten: Wenn man wirklich das “nächste große Ding” bauen möchte, muss man das Board mit Personen besetzen, die die gleiche Vision haben. Der alternative Ansatz ist ein eher egoistischer: Wenn ich 30 Prozent an einer Firma besitze und jemand kauft sie für 100 Millionen Euro, dann hat das für mich auch eine Qualität. Denn wer den ganz ambitionierten, die Welt verändern wollenden Weg geht und eine Milliardenbewertung anstrebt, muss einiges opfern. Man nimmt in Kauf, dass ein Teil der eigenen Privatsphäre verloren geht, und man muss fünf, sieben oder noch mehr Jahre wie ein irrer arbeiten, mit entsprechend negativen Auswirkungen auf das Privatleben. Und im Endeffekt bleibt unterm Strich vielleicht gar nicht so viel mehr übrig, weil man meist mehrere Finanzierungsrunden durchlaufen und somit stetig Anteil abgeben muss. Es ist also fast egal, ob man man 20 oder 40 Millionen Euro aus einem Exit mitnimmt, wenn der eine schon nach zwei Jahre geschieht und der andere erst nach acht &#8211; mit vielen zusätzlichen Risiken.</p>
<p><strong>Der Verkauf fand Ende 2009 statt, trotzdem hast du bereits Anfang 2009 mit deinem neuen Startup Talenthouse begonnen&#8230;<br />
</strong>Ja in der Tat habe ich mich 2009 bei Jajah primär auf meine Boardrolle beschränkt und meinen Teil zum Business Development beigetragen, meine Tage aber im Talenthouse-Büro verbracht.</p>
<p><strong>Das klingt, als hattest du deine emotionale Bindung zu Jajah bereits vor dem Verkauf aufgegeben?<br />
</strong>Das kann man so ausdrücken. Ehrlich gesagt geschah dies sogar schon im Herbst 2008. Denn im Sommer 2008 hatten wir die Gelegenheit auf einen Wahnsinnsexit, der deutlich größer gewesen wäre als der Telefónica-Deal.</p>
<p><strong>Wer war der Kaufinteressent?<br />
</strong>Ein großes Technologieunternehmen im Silicon Valley.</p>
<p><strong>Und warum wurde aus der Übernahme nichts?<br />
</strong>Weil unser Board sie ablehnte und der Meinung war, Jajah könnte noch mehr rausholen. Doch dann kam die Finanzkrise und plötzlich saßen wir bei Sequoias mittlerweile berühmt-berüchtigter Krisen-Veranstaltung und mussten uns anhören, dass die Welt untergehen würde und dass wir möglichst schnell Leute entlassen und Break-Even anstreben sollten. Dass die Venture-Capital-Firmen von der Sand Hill Road die Finanzkrise in keiner Weise vorhergesehen haben, ist für mich die größte Überraschung und Enttäuschung meiner Unternehmerzeit. In jedem Fall wusste ich zu diesem Zeitpunkt und angesichts der abgelehnten Akquisition vom Sommer 2008 schon, dass ich mich von Jajah verabschieden und etwas neues machen muss. Der Drang dazu war einfach zu groß. Anfang 2009 gründete ich dann zusammen mit Amos Pizzey <a href="http://www.talenthouse.com">Talenthouse</a>.</p>
<p><strong>Worum geht es bei Talenthouse?<br />
</strong>Talenthouse ist die nächste Generation von Crowdsourcing. Klassische Crowdsourcing-Plattformen gibt es viele (von <a href="http://99designs.com">99 Designs</a> bis <a href="http://www.crowdspring.com">Crowdspring</a>). Die Idee bei diesen ist, dass Kreativarbeit ins Netz ausgelagert wird und dass jeder User eigene Vorschläge einbringen kann. Auftraggeber starten ein Projekt &#8211; zum Beispiel für ein Logo oder T-Shirt-Design &#8211; und wählen anschließend aus allen Einsendungen ihren Favoriten. Der Ersteller erhält dann ein Honorar. Der Zweck ist also, dem Auftraggeber eine Auswahl und dem Künstler ein paar 100 Dollar Einkommen zu verschaffen. Talenthouse fügt diesem Ansatz durch eine Verknüpfung mit dem Social Web eine zusätzliche Dimension hinzu: Die Kreativwettbewerbe finden nämlich dank der engen Facebook-Integration vor einer enormen Reichweite statt und verändern somit die Rahmenbedingungen des Crowdsourcing-Geschäftsmodells: Denn so wird ein Kreativwettbewerb aus Brandingperspektive für namhafte Auftraggeber wie Dolce &amp; Gabana, Naomi Cambell oder Adidas interessant, die zwar eigentlich den kreativen Input gar nicht benötigen, aber zu einer Kreativkampagne aufrufen, um Reichweite für ihre Marke zu erzielen.</p>
<p><strong>Das heißt, Talenthouse ist eigentlich eine Werbeplattform für Marken?<br />
</strong>Genau &#8211; aber die Werbung wird von außen gar nicht als solche wahrgenommen, und es ist ja eigentlich auch keine wirkliche Werbung. Ich nenne es “Crowdsourcing on Stereoids”. Wenn mein Facebook-Freund sich am Talenthouse-Voting für ein neues Schmuckdesign für Debra Shepard beteiligt und dies in meinem Newsfeed erscheint, dann ist dies typisches Word of Mouth. Und weil die Empfehlung von einem meiner Kontakte kommt, achte ich natürlich mehr darauf. Eine TV-Kampagne kann die Kaufbereitschaft bei den Konsumenten um zehn bis 15 Prozent erhöhen. Bei Talenthouse beobachten wir einen Anstieg um bis zu 45 Prozent.</p>
<p><strong>Wie verdient Talenthouse Geld?<br />
</strong>Für Künstler ist die Durchführung von Kreativwettbewerbern bei Talenthouse kostenfrei. Unternehmen zahlen hingegen &#8211; entweder für eigene Wettbewerbe, oder indem sie als Sponsor für Projekte von Künstlern auftreten. Unser Ziel ist es, jedem Künstler und jeder Band die Möglichkeit eines Sponsorings durch bekannte Marken zu erlauben. Die Vision ist dabei eine Art Self-Service-Buchungsplattform im Stil von Google AdWords, über die Firmen gezielt Projekte finden können, für die sie als Sponsor auftreten wollen, und für die sie sich gegenseitig auch überbieten dürfen. Momentan testen wir dies mit einigen Projekten. In der realen Welt kommt Sponsoring stets mit hohen Transaktionskosten. Bei Talenthouse verschwinden diese.</p>
<p><strong>Hast du ein paar Zahlen zu Talenthouse?<br />
</strong>Wir haben momentan etwa 500.000 registrierte Künstler, davon rund 10.000 bis 20.000 aus Deutschland. Talenthouse erreicht mit einer Kampagne bis zu 60 Millionen Menschen auf Facebook, und weitere auf den Websites einzelner, in einen Kreativwettbewerb involvierten Firmen. Knapp 40 Leute arbeiten mittlerweile bei Talenthouse.</p>
<p><strong>Abschließend noch ein Blick auf die aktuelle Situation der Internetwirtschaft: Existiert eine Blase?<br />
</strong>Ich denke, es gibt durchaus einen Hype, aber als Blase würde ich diesen nicht bezeichnen. Denn diese wäre mit einem Platzer verbunden, und eine solche Gefahr sehe ich momentan nicht. Besorgter bin ich über die allgemeine Finanzsituation in der Welt, z.B. über die schlechte Haushaltslage in den USA sowie die hohe Verschuldung einiger europäischer Länder. So etwas beeinflusst auch immer den Startup- und Web-Sektor.</p>
<p><strong>In welchen Bereichen der digitalen Welt siehst du in nächster Zeit (abgesehen vom Crowdsourcing) besonderes Entwicklungspotenzial?<br />
</strong>Viel wird definitiv rund um mobile Apps geschehen &#8211; egal ob native oder browserbasierte. Angry Birds ist erst der Anfang. Es war noch nie so einfach, mit zwei oder drei Personen gemeinsam etwas entwickeln, das eine globale Distribution erreicht. Weiter rechne ich mit einem sich verstärkenden Boom von Social Gaming. Und dann gibt es noch einen dritten Bereich, der demnächst ganz heiß werden könnte: Facebook ist zwar gut darin, Nutzer mit den Leuten zu verbinden, die sie schon kennen, aber ungeeignet dafür, neue Kontakte zu schließen. Diese “Nische” wird sicherlich bald von irgendjemandem belegt werden. Letztlich glaube ich, dass es nicht nur ein “Next Big Thing” sondern viele geben wird.Und genauso wie es für Microsoft bergab geht, wird dies auch für Google eines Tages der Fall sein, und danach für Facebook. Die Zyklen dürften sich beschleunigen.</p>

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    <a href="http://www.artfiles.de/" target="_blank" alt="Artfiles GmbH Hamburg" title="Artfiles GmbH Hamburg">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/03/nwbutton2.png" alt="Artfiles GmbH Hamburg" title="Artfiles GmbH Hamburg"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.stadtbranchenbuch.com/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/08/stadtbranchenbuch.png" alt="stadtbranchenbuch.com" /></a></div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.swiss-online-marketing.ch/" target="_blank" alt="Swiss Online Marketing" title="Swiss Online Marketing">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/01/som.png" alt="Swiss Online Marketing" title="Swiss Online Marketing"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.ecommerce-award.ch/" target="_blank" alt="Swiss E-Commerce Award" title="Swiss E-Commerce Award">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/02/Award.png" alt="Swiss E-Commerce Award" title="Swiss E-Commerce Award"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/08/netzwertig_sponsoring_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
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