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	<title>netzwertig.com &#187; Specials</title>
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	<description>Die Ökonomie des Webs</description>
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		<title>Nachhaltigkeit als Marketingargument: Wie die Netzgiganten sich  um unsere Umwelt sorgen</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 09:03:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Meyer-Gossner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Currents]]></category>
		<category><![CDATA[Specials]]></category>
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		<description><![CDATA[Die führenden Internet- und IT-Konzerne Google, Apple und Microsoft versuchen, auf ihre Bestrebungen zum Schutz der Umwelt und knapper Ressourcen aufmerksam zu machen. Wie ernst man die Initiativen aber nehmen kann, ist unklar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die führenden Internet- und IT-Konzerne Google, Apple und Microsoft versuchen, auf ihre Bestrebungen zum Schutz der Umwelt und knapper Ressourcen aufmerksam zu machen. Wie ernst man die Initiativen aber nehmen kann, ist unklar.</h4>
<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/05/greenit.png" width="160" height="146"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Der CO2-Ausstoß nimmt weiter zu &#8211; auch dank der verbreiteten Nutzung elektronischer Gadgets. Was einerseits in der Verantwortung des Homo Connectus liegt, haben inzwischen auch diverse Internetunternehmen auf dem Plan. Wie aber können sie ihren Beitrag für eine nachhaltige Zukunft leisten? Auf welche Initiativen und Aktivitäten setzen sie, um sich beim Nutzer als umweltbewusst zu positionieren? Tauchen wir  ein wenig ein in die „Green Web“-Unternehmensphilosophie.</p><div id="Ads_BA_CAD2"><script>Ads_BA_AD('CAD2');</script></div>
<p>Auf das Thema kam ich kürzlich, als ich auf die <a href="http://www.google.com/green/">Google-Green</a>-Seite stieß. Auf dieser lobt sich der Netzgigant unter anderem mit einer Studie, die besagt, dass Google-Servern weniger als ein Prozent der Elektrizität der weltweiten Rechenzentren zugewiesen wird. Zudem rühmt sich der Suchriese damit, über zehn Jahre die effizientesten Rechenzentren der Welt gebaut zu haben. Diese würden 50 Prozent weniger Energie benötigen als die typischen Rechenzentren.</p>
<p><span id="more-21658"></span></p>
<p>Ergänzt wird die Seite mit der “Story of Send”. Dieser <a href="http://www.google.com/green/storyofsend/desktop/">interaktive Teil</a> der Nachhaltigkeits-Kampagne zeigt die Reise einer E-Mail vom Laptop, Tablet oder Handy zum finalen Bestimmungsort.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/5Be2YnlRIg8" frameborder="0" width="450" height="315"></iframe></p>
<p>Eine nette Idee, sich als nachhaltiges Unternehmen zu positionieren, wenn auch anhand eines unverständlichen Beispiels &#8211; immerhin wird ja allerorts seit langem der Abgesang der E-Mail propagiert, unter anderem durch Firmen wie <a href="http://www.thestrategyweb.com/business-30-fast-ohne-emails">IBM</a> und <a href="http://www.golem.de/news/atos-wir-werden-die-abschaffung-der-e-mail-durchsetzen-1204-90920.html">Atos</a>. Warum man sein Nachhaltigkeitsbestreben nicht anhand von Google+, Circles oder Hangouts illustriert, bleibt ein Google-Geheimnis.</p>
<p>Animiert durch die Google-Übersicht habe ich bei Apple nachgeschaut, was man dort in puncto Nachhaltigkeit zu verkünden hat. Volle Offensive gegen Nutzer und Mitbewerber scheint hier die Devise zu sein.</p>
<p>Der <a href="http://www.apple.com/de/environment/">deutsche Apple-Auftritt</a> rühmt sich damit, dass nur zwei Prozent der CO2-Emissionen durch die Standorte und Betriebsanlagen entstünden. Das klingt fast, als wolle man die Schuld für erhöhte CO2-Ausstöße dem Nutzer der Geräte anheften. Stolz verkündet man auch: „Trotz der Steigerung unseres Umsatzes seit 2008 konnten wir im gleichen Zeitraum unsere Treibhausgasemissionen pro Dollar Umsatz um 15,4 Prozent senken.“ Angesichts der Tatsache, dass sich der Umsatz von Apple zwischen dem ersten Quartal 2008 (9,6 Milliarden Dolllar) und dem ersten Quartal 2012 (46,33 Milliarden Dollar) etwa verfünffacht, bedeutet dies dennoch einen enormen Anstieg der CO2-Ausstöße.</p>
<p>Auf der amerikanischen Seite <a href="http://www.apple.com/hotnews/agreenerapple/">A Greener Apple</a> steht noch ein Leitwort des verstorbenen Firmenchefs Steve Jobs &#8211; offensichtlich aus dem Jahr 2006 und damit nicht mehr wirklich aktuell. Unsauberer Abfallproduktion und dem Vorhandensein giftiger Substanzen bei Apple-Produkten, die in jenem Jahr offensichtlich Stein des Anstoßes waren, entgegnete man hier mit Zahlen, die Wettbewerber wie Dell und HP noch schlechter darstellen. <a href="http://www.infoworld.com/d/green-it/ipad-typically-apple-green-983">In 2010 legte man außerdem viel Wert darauf</a>, dass das iPad fast ausschließlich aus wiederverwertbaren Materialien besteht. Dennoch ist man in den <a href="http://www.maclife.de/panorama/wirtschaft/green-it-apple-sackt-im-greenpeace-ranking-wieder-ab">Greenpeace-Rankings abgesackt</a>.</p>
<p>Und was macht Microsoft?</p>
<p>Das Softwarehaus aus Redmond engagiert sich schon länger für eine „lebenswerte Zukunft“. Der <a href="http://www.microsoft.com/environment/products-and-solutions/default.aspx">Green IT Internet-Auftritt</a> des Unternehmens wirbt derzeit mit der Studie „<a href="http://download.microsoft.com/download/A/F/F/AFFEB671-FA27-45CF-9373-0655247751CF/Cloud%20Computing%20and%20Sustainability%20-%20Whitepaper%20-%20Nov%202010.pdf">Cloud Computing and Sustainability:The Environmental Benefits of Moving to the Cloud</a>“. Die Ergebnisse zeigen, wie Microsoft die CO2-Emission durch Cloud-Lösungen gegenüber klassischer Desktop Software-Lösungen senkt. So entsprächen die energetischen Verbesserungen bei Kleinunternehmen über 90 Prozent, bei Mittelstand 60 bis 90 Prozent und bei Großunternehmen immerhin noch 30 bis 60 Prozent.</p>
<p>Beim <a href="http://msdn.microsoft.com/de-de/academic/hh972423.aspx">Imagination Cup 2011</a> hat Microsoft zudem ein umweltfreundliches Software-Business-Konzept siegen lassen. Greenway ist ein innovatives Navigationssystem, das den CO2-Ausstoß von Autos erheblich reduziert und die Umwelt schonen soll, indem das System den gesamten Verkehr einer Stadt optimal steuert. Es kennt die genaue Position als auch die Route eines jeden Autos und das zu jeder Zeit. Mit dieser Information kann der Algorithmus den besten Weg für jedes Auto errechnen und so den Fahrtweg an andere Autos weitergeben.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/36733318" frameborder="0" width="450" height="281"></iframe></p>
<p>Wer so vorsorglich als Wirtschaftsunternehmen auftritt, muss sich aber auch daran messen lassen. Das hat Greenpeace übernommen. Die <a href="http://www.greenpeace.org/international/en/publications/Campaign-reports/Climate-Reports/How-Clean-is-Your-Cloud/">Studie mit dem Titel „How clean is your cloud?“</a> untersuchte 14 IT-Konzerne, unter anderem Apple, Amazon und Microsoft, auf ihre energetische Nachhaltigkeit. <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/greenpeace-apple-microsoft-und-amazon-nutzen-dreckigen-strom-a-828061.html">Dort wirft Greenpeace den drei Unternehmen vor</a>, für ihre Rechenzentren größtenteils Strom aus Kohle- und Atomkraftwerken zu benutzen. Die Umweltorganisation schätzt, dass die Rechenzentren so viel Strom verbrauchen würden wie 180.000 Einfamilienhäuser. Positiv fielen den Umweltschützern dagegen Facebook, Google und Yahoo auf, die verstärkt auf erneuerbare Energien setzten.</p>
<p>Microsoft konterte mit einer Stellungnahme, in der es das neue Rechenzentrum im amerikanischen Quincy hervorhob, das mit Wasserkraftwerk betrieben würde. Apple kritisierte die Greenpeace-Studie, weil sie veraltete Zahlen verwende. Amazon schwieg sich aus &#8211; vielleicht auch, weil so manche Aktion von Greenpeace schnell in Vergessenheit gerät und keine nachhaltige Wirkung zeigt? Die <a href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_volkswagen_das_problem/">Star-Wars-Viralaktion gegen Volkswagen</a> hat im vergangenen Jahr die Web-Gemeinde wachgerufen. Aber wer denkt heute beim Brummen eines VW-Motors noch an die damalige Kritik?</p>
<p>Die Internetkonzerne geben sich Mühe beim Thema Nachhaltigkeit. Aber ist das wirklich genug Engagement oder nur Fassade, um zu zeigen, dass man das Thema Corporate Social Responsibility im Auge hat? Was haltet Ihr von den Nachhaltigkeitsinitiativen der Internetfirmen? Und Hand aufs Herz: Welchen Stellenwert haben Nachhaltigkeit und ressourcenschonendes Nutzungsverhalten in eurem digitalen Alltag?</p>
<p><em>(Foto:</em> <a href="http://www.flickr.com/photos/br1dotcom/4737065030/"><em>Flickr/br1dotcom</em></a><em>,</em> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en"><em>CC BY 2.0</em></a><em>)</em></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/04/06/das-risiko-des-digitalen-gemischtwarenladens/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/04/comic110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/04/06/das-risiko-des-digitalen-gemischtwarenladens/">Konkurrenzkämpfe der Internetkonzerne: Das Risiko des  digitalen Gemischtwarenladens</a></b><br /><font size="2">Die führenden Unternehmen der Webwelt werden zu digitalen Gemischtwarenläden und kommen sich dabei immer häufiger gegenseitig in die Quere. Unbefangene Startups können diesen Fokusverlust ausnutzen. </font><font color="#aaa">(6. April 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2010/04/12/geschaeftsentwicklung-visualisiert-microsoft-noch-immer-klassenbester/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/04/mag110-neu.gif" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2010/04/12/geschaeftsentwicklung-visualisiert-microsoft-noch-immer-klassenbester/">Geschäftsentwicklung visualisiert: Microsoft noch immer Klassenbester</a></b><br /><font size="2">Niemand schlägt Microsoft, was Umsatz und Gewinn betrifft - und das seit 14 Jahren. Doch die zwei großen Konkurrenten Apple und Google holen auf. </font><font color="#aaa">(12. April 2010)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2008/02/23/zn-das-internet-wird-zur-cloud/">Das Internet wird zur </a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(23. Februar 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Facebooks Börsengang: Das größte Ereignis der Internetwirtschaft</title>
		<link>http://netzwertig.com/2012/05/18/facebooks-boersengang-das-groeste-ereignis-der-internetwirtschaft/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2012/05/18/facebooks-boersengang-das-groeste-ereignis-der-internetwirtschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 05:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Börsengang]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Am heutigen Freitag wird Facebooks Aktie erstmalig an der US-Technologiebörse NASDAQ gehandelt. Es ist das größte Ereignis der Internetwirtschaft bisher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Am heutigen Freitag wird Facebooks Aktie erstmalig an der US-Technologiebörse NASDAQ gehandelt. Es ist das größte Ereignis der Internetwirtschaft bisher.</h4>
<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/05/facebook_logo.png" width="179" height="59"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Heute geht Facebook an die Börse. Es ist ein einzigartiger IPO, der gleich mehrfach Rekorde bricht. Mit der Facebook-Aktie wagt erstmals ein auf die breite Masse ausgerichtetes soziales Netzwerk ohne Special-Interest-Schwerpunkt den Gang aufs Parkett. Gleichzeitig handelt es sich um das größte Börsendebüt eines Technologieunternehmens jemals. Bisher wurde Google diese Ehre zuteil. Doch die <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/articles/A14939-2004Aug19.html">zur IPO des Such- und Werbegiganten im Jahr 2004</a> erlösten 1,67 Milliarden Dollar bei einer Bewertung von rund 23 Milliarden Dollar verblassen im Vergleich zu den 16 Milliarden Dollar, die das soziale Netzwerk <a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2012-05/facebook-boerse-rekord">jetzt eingenommen hat</a>. Der Börsenwert liegt damit bei rund 104 Milliarden Dollar. Heute wird die Facebook-Aktie erstmals an der amerikanischen Technologiebörse NASDAQ gehandelt.</p>
<p>VentureBeat <a href="http://venturebeat.com/2012/05/16/record-breaking-facebook-ipo">zählt einige weitere Besonderheiten auf</a>, die den Börsenstart zu einem historischen Ereignis machen: So handelt es sich um den größten mit Hilfe von Venturekapital aufgebauten IPO überhaupt: 2,2 Milliarden Dollar Risikokapital sind seit dem Launch von Facebook im Jahr 2004 in das Unternehmen geflossen. Zudem habe noch kein anderer Börsenneuling zuvor so viele Firmen aufgekauft wie das kalifornische Social Network (wobei die angeführte Zahl von 13 Übernahmen nicht zu stimmen scheint &#8211; <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_acquisitions_by_Facebook">eigentlich waren es deutlich mehr</a>).</p>
<p><span id="more-21642"></span></p>
<p>Facebooks Börsengang ist in seiner Form einzigartig &#8211; nicht nur aufgrund seiner bisher nicht gekannten Dimension, sondern auch in Hinblick auf die Schwierigkeiten der Prognose des weiteren Geschäftsverlaufs. Weil noch nie zuvor ein Internetunternehmen 900 Millionen aktive Anwender bei sich vereinte und mit Millionen Websites rund um den Globus verflochten war, erweisen sich sämtliche historischen Vergleiche als unvollständig oder deplatziert. Gleichzeitig ist die Liste <a href="http://www.wiwo.de/unternehmen/it/boersengang-die-groessten-risiken-fuer-facebook/6142154.html">potenzieller Risiken für Facebook lang</a>. Zwar generiert das Unternehmen <a href="http://netzwertig.com/2012/02/01/facebook-und-twitter-die-kasse-klingelt-ja-doch/">seit einiger Zeit Gewinn</a>, doch die wirtschaftliche Leistung hinkt der von Google <a href="http://techcrunch.com/2012/02/05/facebook-pre-ipo-google/">zum Zeitpunkt von dessen Börsengang hinterher</a>. <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Mobiles-Geschaeft-bereitet-Facebook-Probleme-1572183.html">Im mobilen Segment fehlt dem sozialen Netzwerk bisher</a> eine überzeugende Monetarisierungsstrategie &#8211; dabei liegt genau in diesem Bereich des <a href="http://techcrunch.com/2012/05/11/time-spent-on-facebook-mobile/">größte Wachstumspotenzial</a>.</p>
<p>Die Facebook-Aktie ist somit ein äußerst risikobehaftetes Wertpapier. Nicht, weil Facebook so unglaublich negative Zukunftsaussichten hätte, sondern weil die weitere Entwicklung extrem schwer vorherzusagen ist.</p>
<p>Für das Unternehmen und die globale Internetwirtschaft stellen sich heute in jedem Fall die Weichen neu: Bis zu 1000 der über 3000 Facebook-Angestellten <a href="http://netzwertig.com/2012/02/03/facebooks-borsengang-die-internetwirtschaft-jubiliert/">werden dank Aktien-Optionen über Nacht zu Millionären</a>. Ein nicht unwesentlicher Teil des Kapitals, das über den IPO an die bisherigen Investoren und Anteilseigner fließt, wird früher oder später seinen Weg zurück in das digitale Ökosystem finden &#8211; und die Basis für hunderte neuer Startups bilden. Bei vielen werden Gründer hinter dem Steuer stehen, deren letzte Station auf dem Lebenslauf Facebook hieß.</p>
<p>Allein aufgrund seiner mannigfaltigen, schwer zu überblickenden Implikationen stellt Facebooks Börsengang das bisher größte Ereignis in der noch jungen Geschichte der Webwirtschaft dar &#8211; und das wird es bis auf Weiteres auch bleiben.</p>
<p>Für alle, die noch einmal Facebooks Entwicklung der vergangenen Jahre Revue passieren lassen wollen, verlinken wir im Folgenden einige vergangene netzwertig.com-Beiträge, die den Aufstieg und die Herausforderungen des sozialen Netzwerks illustrieren.</p>
<ul>
<li><a href="http://netzwertig.com/2007/05/27/zn-myspace-aufgepasst-jetzt-kommt-facebook/">MySpace aufgepasst: Jetzt kommt Facebook!</a> (Mai 2007)</li>
<li><a href="http://netzwertig.com/2007/09/27/zn-deutsches-facebook-network-erreicht-ersten-meilenstein-100000-nutzer/">Deutsches Facebook-Network erreicht ersten Meilenstein: 100.000 Nutzer</a> (September 2007)</li>
<li><a href="http://netzwertig.com/2007/11/27/zn-der-newsfeed-auf-dem-weg-zum-social-network-standard/">Der Newsfeed auf dem Weg zum Social-Network-Standard</a> (November 2007)</li>
<li><a href="http://netzwertig.com/2008/03/01/zn-jetzt-gehts-los-deutsches-facebook-ist-online/">Jetzt geht&#8217;s los! Deutsches Facebook ist online</a> (März 2008)</li>
<li><a href="http://netzwertig.com/2008/05/06/facebooks-groesster-aktivposten-deine-identitaet/">Facebooks größter Aktivposten: Deine Identität</a> (Mai 2008)</li>
<li><a href="http://netzwertig.com/2008/08/08/facebook-wollte-studivz-kaufen/">Facebook wollte StudiVZ kaufen</a> (August 2008)</li>
<li><a href="http://netzwertig.com/2008/12/22/facebook-applikationen-und-facebook-connect-ergaenzen-sich-gegenseitig">Facebook-Applikationen und Facebook Connect ergänzen sich gegenseitig</a> (Dezember 2008)</li>
<li><a href="http://netzwertig.com/2009/03/16/studivz-uebernahme-durch-facebook-abschied-von-einer-idee/">studiVZ-Übernahme durch Facebook: Abschied von einer Idee</a> (März 2009)</li>
<li><a href="http://netzwertig.com/2009/08/11/google-gegen-facebook-die-naechste-front-im-netz/">Google gegen Facebook: Die nächste Front im Netz</a> (August 2009)</li>
<li><a href="http://netzwertig.com/2009/12/10/neue-offenheit-facebook-testet-seine-grenzen-aus/">Neue Offenheit: Facebook testet seine Grenzen aus</a> (Dezember 2010)</li>
<li><a href="http://netzwertig.com/2010/03/27/wiederholungstaeter-facebooks-zunehmendes-vertrauensproblem/">Wiederholungstäter: Facebooks zunehmendes Vertrauensproblem</a> (März 2010)</li>
<li><a href="http://netzwertig.com/2010/04/21/f8-facebook-uebernimmt-das-netz/">f8: Facebook übernimmt das Netz</a> (April 2010)</li>
<li><a href="http://netzwertig.com/2010/05/12/kritikwelle-was-facebook-haette-anders-machen-muessen/">Kritikwelle: Was Facebook hätte anders machen müssen</a> (Mai 2010)</li>
<li><a href="http://netzwertig.com/2011/02/14/chart-des-tages-facebooks-absolute-dominanz-in-deutschland/">Chart des Tages: Facebooks absolute Dominanz in Deutschland</a> (Februar 2011)</li>
<li><a href="http://netzwertig.com/2011/08/24/facebooks-grose-starke-die-stetige-veranderung/">Facebooks große Stärke: Die stetige Veränderung</a> (August 2011)</li>
<li><a href="http://netzwertig.com/2011/09/22/entwicklerkonferenz-f8-facebook-erfindet-sich-neu/">Entwicklerkonferenz f8: Facebook erfindet sich neu</a> (September 2011)</li>
</ul>

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        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2012/02/03/facebooks-borsengang-die-internetwirtschaft-jubiliert/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/02/facebook_110-17.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2012/02/03/facebooks-borsengang-die-internetwirtschaft-jubiliert/">Facebooks Börsengang: Die Internetwirtschaft frohlockt</a></b><br /><font size="2">Facebooks Börsengang wird bis zu 1000 Angestellte des Unternehmens zu Millionären machen. Die gesamte Internetwirtschaft profitiert davon. </font><font color="#aaa">(3. Februar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2012/02/02/der-nachste-interessenkonflikt-wie-die-facebook-aktie-dem-tech-journalismus-schadet/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/02/wallstreet110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2012/02/02/der-nachste-interessenkonflikt-wie-die-facebook-aktie-dem-tech-journalismus-schadet/">Der nächste Interessenkonflikt: Wie die Facebook-Aktie  dem Tech-Journalismus schadet</a></b><br /><font size="2">Viele die Technologie- und Internetbranche bewachende Blogger und Journalisten rund um den Globus werden sich dieser Tage die Frage stellen, ob sie sich mit Aktien von Facebook eindecken sollten. Ein Interessenkonflikt ist programmiert. </font><font color="#aaa">(2. Februar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2012/02/02/nicht-nur-wegen-des-borsengangs-2012-ist-facebooks-wichtigstes-jahr/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/02/facebook-24.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2012/02/02/nicht-nur-wegen-des-borsengangs-2012-ist-facebooks-wichtigstes-jahr/">Nicht nur wegen des Börsengangs: 2012 ist Facebooks  wichtigstes Jahr bisher</a></b><br /><font size="2">Facebooks Börsengang kommt zu einer Zeit, in der sich das Unternehmen an eine veränderte Social-Networking-Landschaft anpassen muss. Jetzt wird sich entscheiden, wie stark das Fundament der Plattform tatsächlich ist. </font><font color="#aaa">(2. Februar 2012)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>10 Tipps: Produktivität im Home Office</title>
		<link>http://netzwertig.com/2012/05/10/10-tipps-produktivitaet-im-home-office/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>imgriff.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
		<category><![CDATA[produktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Hause arbeiten kann ein Segen sein. Wären da nicht die vielen Verlockungen. Wie man trotzdem produktiv arbeiten kann – ein paar Tipps.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Zu Hause arbeiten kann ein Segen sein. Wären da nicht die vielen Verlockungen. Wie man trotzdem produktiv arbeiten kann – ein paar Tipps.</h4>
<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/05/produktivitaet.png" width="110" height="110"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Studien besagen, Arbeiten im Home Office steigere die Produktivität, da man ruhiger und konzentrierter arbeiten kann. Aber auch zu Hause lauern Ablenkungen. Vieles scheint spannender als die eigentliche Arbeit. Das Bett, der Kühlschrank, ja, sogar die Hausarbeit, die Katze, die Kinder, der Partner – und wenn man dann endlich vor dem PC sitzt, wartet auch schon das Internet mit täglich neuen Überraschungen. Da mal ein bisschen Facebook, dort Online-Shopping, hier Twitter, Blogs und was weiss ich – man könnte Stunden im Netz vertrödeln, ohne wirklich produktiv zu werden.</p>
<p>Damit der Arbeit- oder Auftraggeber zufrieden ist und man als Arbeitnehmer das Home Office auch weiterhin nutzen darf, muss man sich immer wieder aufs Neue motivieren und dranbleiben. 10 Tipps:</p>
<p><a href="http://imgriff.com/2012/05/10/10-tipps-produktivitaet-im-home-office/">Weiterlesen bei imgriff.com</a></p>
<p><em>(Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/quinnanya/2069421733/">Flickr/quinn.anya</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.en">CC BY-SA 2.0</a>)</em></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2012/05/04/automatisierte-dateiprozesse-wappwolf-maximiert-produktivitaet-des-google-drive/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/05/wappwolfautomatorgdrive110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2012/05/04/automatisierte-dateiprozesse-wappwolf-maximiert-produktivitaet-des-google-drive/">Automatisierte Dateiprozesse: Wappwolf maximiert Produktivität  des Google Drive</a></b><br /><font size="2">Das österreichische Startup Wappwolf hat sein beliebtes Tool zur Automatisierung von Dateiprozessen bei Dropbox auf Google Drive ausgeweitet. Anhänger produktiven Arbeitens mit der Cloud wird es freuen. </font><font color="#aaa">(4. Mai 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2012/04/24/ein-stream-fuer-alle-cloud-apps-hojoki-hat-20-000-nutzer-und-veroeffentlicht-mobile-version/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/04/hojoki110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2012/04/24/ein-stream-fuer-alle-cloud-apps-hojoki-hat-20-000-nutzer-und-veroeffentlicht-mobile-version/">Ein Stream für alle Cloud-Apps: Hojoki hat 20.000 Nutzer und veröffentlicht mobile Version</a></b><br /><font size="2">Das Chemnitzer Startup Hojoki hat sich zum Ziel gesetzt, alle von Anwendern für die digitale Arbeit eingesetzten Clouddienste unter einem Dach zu aggregieren. In fünf Monaten haben sich 20.000 Nutzer registriert. Ab Freitag steht ihnen auch eine mobile Version zur Verfügung. </font><font color="#aaa">(24. April 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2012/02/29/informations-und-kommunikationsmanagement-meine-persoenlichen-richtlinien-um-nicht-in-arbeit-zu-versinken/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/02/office.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2012/02/29/informations-und-kommunikationsmanagement-meine-persoenlichen-richtlinien-um-nicht-in-arbeit-zu-versinken/">Informations- und Kommunikationsmanagement: Meine persönlichen Richtlinien, um nicht in Arbeit zu versinken</a></b><br /><font size="2">Wer mit Freude die Geschehnisse in der digitalen Welt verfolgt und über diese berichtet, muss sich gewisse Grenzen setzen, um nicht in Arbeit zu ersticken. Hier sind einige meiner persönlichen Richtlinien. </font><font color="#aaa">(29. Februar 2012)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Jimdo-Mitgründer Christian Springub zieht Bilanz: &#8220;Der Gang in die USA war richtig&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 11:26:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Currents]]></category>
		<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Springub]]></category>
		<category><![CDATA[Internationalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[jimdo]]></category>
		<category><![CDATA[Silicon Valley]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang 2011 fiel beim aus Hamburg stammenden Homepagebaukasten Jimdo der Startschuss für den Aufbau einer US-Niederlassung. Fast anderthalb Jahre danach zieht Mitgründer Christian Springub Bilanz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>2011 fiel beim aus Hamburg stammenden Homepagebaukasten Jimdo der Startschuss für den Aufbau einer US-Niederlassung. Fast anderthalb Jahre danach zieht Mitgründer Christian Springub Bilanz.</h4>
<p><a href="http://www.jimdo.com"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/04/jimdo-1.png" width="173" height="70"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Anfang vergangenen Jahres wagte <a href="http://www.jimdo.com">Jimdo</a>, der aus Hamburg stammende Anbieter einfach zu erstellender Websites, einen für hiesige Internetfirmen noch immer seltenen Schritt: Mitgründer Christian Springub setzte die Segel gen San Francisco, um dort eine lokale Niederlassung des 2007 gegründeten, über fünf Millionen Mitglieder zählenden Dienstes zu errichten. Kurz nach seiner Ankunft <a href="http://netzwertig.com/2011/04/14/jimdo-mitgruender-christian-springub-das-ziel-ist-eine-massive-bekanntheitssteigerung-in-den-usa/">berichtete er im Interview über Details der Expansion sowie seine ersten Eindrücke</a>. Jetzt, ein Jahr später, ist es Zeit für eine Zwischenbilanz. Hat sich der kostspielige Schritt für die Norddeutschen gelohnt? Ich verabredete mich mit Springub zu einem Skype-Gespräch, um eine Antwort auf diese Frage zu erhalten.</p>
<p>&#8220;Ja, es war richtig, ein US-Büro zu eröffnen und ich würde es jederzeit wieder tun&#8221;, so Springubs klare Aussage. Gleichzeitig erklärt er, dass natürlich einige Dinge anders gelaufen seien, als er und seine zwei Gründungskollegen Fridtjof Detzner und Matthias Henze dies erwartet hatten.</p>
<p><span id="more-21289"></span></p>
<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/04/christian.png" width="160" height="181"  alt="" align="right" hspace="5" vspace="5"/>&#8220;Ich hab unterschätzt, wie schwierig es ist, in einem anderen Land und in einer derartig aktiven Tech-Szene wie der &#8216;Bay Area&#8217;, also dem Gebiet von San Francisco bis zum Silicon Valley, Fuß zu fassen&#8221;, beschreibt Springub eine der größten Herausforderungen. Er bezieht sich dabei nicht auf den Aufbau eines Netzwerkes oder administrative und bürokratische Aspekte, sondern meint vorrangig öffentliche Aufmerksamkeit zum Beispiel durch Blogs und Presse.</p>
<p>&#8220;Man merkt, dass hier alle miteinander verdrahtet sind. Viel läuft über den eigenen Freundeskreis und bestehende Connections. Gleichzeitig sind wir mit unserem eher konservativen Ansatz, im Verlauf einiger Jahre ohne viele Millionen Venturekapital im Rücken ein nachhaltiges, profitables Geschäft aufzubauen, ein wenig der &#8216;Oldtimer&#8217;. Zwar finden alle diese Strategie spannend, aber sie ist eben aus Sicht der Berichterstatter und Beobachter nicht so &#8216;sexy&#8217; wie das typische, mit VC-Millionen überhäufte Silicon-Valley-Startup, das sich in einem angesagten Hype-Segment betätigt.&#8221;</p>
<p>Dass Jimdo als eines der wenigen Startups aus dem deutschsprachigen Raum den Sprung an die US-Westküste vollbracht hat, reicht nach Aussage des jungen Unternehmers als Story für die lokale Tech-Presse nicht aus. &#8220;Das interessiert ehrlich gesagt nur die Deutschen selbst&#8221;.</p>
<p><strong>Jimdo sucht weder Kapital noch Exit</strong></p>
<p>Auch wenn Springub mit der Wahrnehmung und Sichtbarkeit von Jimdo in den USA noch nicht ganz zufrieden ist, hat er viel Positives über die vergangenen Monate an der Westküste zu berichten: Das Netzwerk, auf das er und das zehnköpfige US-Team unter Führung von Country Manager Powen Shiah zurückgreifen können, habe mittlerweile eine hohe Qualität &#8211; auch wenn es derzeit nur wenig in Anspruch genommen wird, weil Jimdo weder auf der Suche nach Kapital noch einem Exit sei. Vor acht Wochen konnte zudem endlich das eigene Büro in San Francisco eingeweiht werden. Zuvor war Jimdo USA in Co-Working-Büros beheimatet, was Springub gerade für die Anfangszeit als sehr sinnvoll bezeichnet.</p>
<p>Durch Kooperationen mit sogenannten &#8220;Small Business Development Centern&#8221;, die Unternehmern und Firmen in vielen US-Städten unter die Arme greifen, gelingt es Jimdo zunehmend, bei Kleinunternehmern und Mittelständlern Beachtung zu finden &#8211; eine wichtige Zielgruppe für den Dienst aus Hamburg. Springub erwähnt auch ein langsames, aber stetiges Ansteigen der Konversionsrate von Gratis- zu Premiumkonten. Konkrete Zahlen lässt er sich zwar nicht entlocken, gibt aber an, dass sich die Zahl von US-Nutzern der kostenpflichtigen Jimdo-Variante im Januar 2012 im Vergleich zum Vorjahrmonat verdoppelt habe. Sukzessive sprechen mehr Leute über Jimdo und empfehlen den Service weiter, was sich deutlich in den Metriken zeigt, ist sich Springub sicher.</p>
<p><strong>Break-Even in den USA noch 2012</strong></p>
<p>Noch wird das Unterfangen aus dem Gewinn des Jimdo-Geschäfts in anderen Ländern wie Deutschland und Japan getragen. In einem halben Jahr soll aber auch in den USA der Break-Even erreicht werden, so zumindest die Hoffnung des Entrepreneurs. Bis dahin stehen weitere Neueinstellungen, die Intensivierung der Außendarstellung, die Schaffung lokaler Jimdo-Experten sowie die Aufnahme von Supporttätigkeit für Südamerika auf der Agenda. Springubs Aufbauarbeit vor Ort ist jedoch getan: Im Mai wird er sich zurück in die Hamburger Zentrale begeben.</p>
<p>Was er in den nahezu anderthalb Jahren des Aufenthalts in der Bay-Region auch gelernt hat, ist die Unmöglichkeit der engen Zusammenarbeit zwischen Büros bei einem Zeitunterschied von neun Stunden. Um den Produktivitäts- und Effizienzverlust zu vermeiden, der unfreiwillig entsteht, wenn Projekte und Problemlösungen in Folge der nicht aufeinander abstimmbaren Arbeitszeiten zwischen San Francisco und Hamburg verzögert werden, zielt Jimdo nun auf eine größere Unabhängigkeit der US-Niederlassung ab, die damit auch ohne die Hilfe aus Übersee (technische) Projekte realisieren können soll.</p>
<p>Angesprochen auf den jüngsten Boom der europäischen und im speziellen der Berliner Startup-Wirtschaft bestätigt Springub, dass dieser seinem subjektiven Empfinden nach mittlerweile stärker in den Tech-Kreisen des Silicon Valley Beachtung findet als noch Anfang 2011. Auch Kapitalgeber blicken häufiger auf das alte Kontinent, sehen nach den Worten des Jimdo-Founders aber nach wie vor eine Umsiedlung des Firmensitzes an die US-Westküste als erstrebenswert an. &#8220;Wenn du einen großen Exit machen willst, findest du hier in der Ecke deinen Käufer&#8221;, ist sich Springub sicher und führt als aktuellen Beleg <a href="http://www.podio.com">Podio</a> an, das von Dänemark ins Valley zog und dort vor einigen Tagen <a href="http://news.citrixonline.com/news_release/Citrix-Acquires-Podio/?p=3166">von Citrix gekauft wurde</a>.</p>
<p>Kommen Gespräche auf die Frage nach dem perfekten Standort für Internetfirmen in Europa, lässt es sich Springub nicht nehmen, auf die Jimdo-Stadt Hamburg zu verweisen. Er merkt auch an, dass Berlin und Hamburg letztlich sehr nah beieinander liegen. &#8220;Was die Leute hier wissen ist das, was auf TechCrunch steht. Die wenigsten haben es selbst erlebt und das Know-how über die europäischen Märkte hält sich trotz der neuen Aufmerksamkeit in Grenzen&#8221;. Was er jedoch beobachtet: Immer mehr Dienstleister entstehen, die lokalen Startups bei der Internationalisierung helfen wollen.  Und das will schon etwas heißen.</p>

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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/04/14/jimdo-mitgruender-christian-springub-das-ziel-ist-eine-massive-bekanntheitssteigerung-in-den-usa/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/04/christianjimdo110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/04/14/jimdo-mitgruender-christian-springub-das-ziel-ist-eine-massive-bekanntheitssteigerung-in-den-usa/">Jimdo-Mitgründer Christian Springub: "Unser Ziel ist eine massive  Bekanntheitssteigerung in den USA"</a></b><br /><font size="2">Seit über zwei Monaten ist Christian Springub in San Francisco damit beschäftigt, Jimdos erste US-Niederlassung aufzubauen. Im Interview mit netzwertig.com berichtet er über Fortschritte, Eindrücke und Ziele. </font><font color="#aaa">(14. April 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/06/15/jajah-und-talenthouse-grunder-roman-scharf-wer-das-nachste-grose-ding-bauen-will-muss-viel-opfern/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/06/romanscharf110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/06/15/jajah-und-talenthouse-grunder-roman-scharf-wer-das-nachste-grose-ding-bauen-will-muss-viel-opfern/">Jajah- und Talenthouse-Gründer Roman Scharf: "Wer das nächste große Ding  bauen will, muss viel opfern"</a></b><br /><font size="2">Der Österreicher Roman Scharf, im Silicon Valley ansässiger Gründer von Jajah und Talenthouse, plaudert im Interview über Vergangenes und das Potenzial von Crowdsourcing für die Werbewelt. </font><font color="#aaa">(15. Juni 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2010/09/20/innovativ-aber-beschraenkt-warum-us-startups-schlecht-internationalisieren-koennen/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/09/internationalisierung_20092010_110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2010/09/20/innovativ-aber-beschraenkt-warum-us-startups-schlecht-internationalisieren-koennen/">Innovativ, aber beschränkt: Warum US-Startups schlecht internationalisieren können</a></b><br /><font size="2">Im Vergleich zu jungen europäischen Webunternehmen sind US-Startups in vielen Punkten im Vorteil. Nur bei der Internationalisierung haben Dienste aus Europa die Nase vorn. </font><font color="#aaa">(20. September 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Startups: Eckpfeiler einer optimalen Launchstrategie</title>
		<link>http://netzwertig.com/2012/03/23/startups-eckpfeiler-einer-optimalen-launchstrategie/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 07:46:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Gründung]]></category>
		<category><![CDATA[Launchstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[startups]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein gelungener Launch ist die essentielle Basis, auf der Internet- und Mobile-Startups ihren künftigen Erfolg aufbauen. Hier sind einige Tipps, wie das Debüt junger Dienste gut gelingt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Ein gelungener Launch ist die essentielle Basis, auf der Internet- und Mobile-Startups ihren künftigen Erfolg aufbauen. Hier sind einige Tipps, wie das Debüt junger Dienste gut gelingt.</h4>

<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/03/launchstrategie.png" width="110" height="110"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Wenn man über die Jahre hunderte Startup-Debüts redaktionell begleitet, lernt man mit der Zeit zu verstehen, welche Ansätze funktionieren und welche nicht. Unweigerlich entwickelt man gedanklich eine ganz persönliche Launchstrategie, die sämtliche beobachteten Erfolgsfaktoren berücksichtigt und somit zumindest auf dem Papier maximale Aussichten auf Gelingen verspricht.</p>
<p>Heute möchte ich beschreiben, wie der optimale Start eines jungen Internetdienstes meiner Ansicht nach ablaufen müsste, um beste Voraussetzungen für ein nachhaltiges Wachstum und Bestehen zu schaffen. Die folgenden Punkten fokussieren sich dabei auf junge Webfirmen mit einem breiten Endanwenderfokus, die über eine ausreichende Finanzierung verfügen und somit in den Anfangstagen nicht jeden Cent dreimal umdrehen müssen. Für Anbieter im B2B-Umfeld, solche in spezifischen Nischen sowie für Firmen, die Bootstrapping betreiben, also die Entwicklung aus eigener Tasche finanzieren, könnten einige der aufgeführten Aspekte daher nicht anwendbar sein. Auf Monetarisierungsstrategien gehe ich an dieser Stelle nicht ein, da diese häufig erst in einem späteren Schritt implementiert werden.</p>
<p><span id="more-21022"></span></p>
<p><strong>Frühzeitig auf sich aufmerksam machen<br />
</strong>Ich hatte <a href="http://netzwertig.com/2012/03/06/von-vielen-startups-vernachlaessigter-aspekt-eine-idee-ist-nichts-ohne-das-passende-netzwerk/">kürzlich in diesem Beitrag beschrieben</a>, wie wir immer wieder von Startups mit guten Ideen kontaktiert werden, denen es jedoch vollständig an einflussreichen Kontakten mangelt. In den meisten Fällen wird ein neuer Dienst daran scheitern. Deshalb wäre mein Ansatz, frühzeitig vor der Lancierung mit dem Netzwerken zu beginnen. Das bedeutet, vorab mit PR-Arbeit auf sich aufmerksam zu machen &#8211; nicht unbedingt durch das Kontaktieren von Medien, sondern in Form eines Blogs, einer Präsenz in Social-Media-Kanälen oder durch andere kreative Aktionen, die dafür sorgen, dass der Name des eigenen Startups schon einmal eine gewisse Bekanntheit erreicht. Ebenfalls würde ich mich auf einschlägige Branchenevents begeben und mit anderen Gründern sowie mit Multiplikatoren Kontakt aufnehmen, die für ihren Einfluss und ihr Netzwerk bekannt sind. Ziel des Ganzen: So viele Fürsprecher wie möglich zu gewinnen, die einem, wenn es richtig losgeht, mit moralischer Unterstützung, mit Ratschlägen, aber auch mit Retweets, &#8220;Likes&#8221; etc. beistehen.</p>
<p>Eine Sache sollten Startup-Gründer hierbei jedoch auch beachten: Der positive Effekt des Pre-Launch-Networkings verschwindet, wen sie sich zu Nervensägen entwickeln.</p>
<p><strong>Auf den wichtigsten mobilen Plattformen vertreten sein<br />
</strong>Nicht jeder neue Service benötigt um jeden Preis eine native mobile Applikationen. Sofern diese aber ein wichtiges Element eines Produkts darstellt, sollten die zwei wichtigsten Plattformen berücksichtigt werden, und das sind zum aktuellen Zeitpunkt <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bericht-264-Millionen-Menschen-nutzen-iOS-oder-Android-1401339.html">iOS und Android</a>. Noch immer beschränken sich viele Startups darauf, zu Anfang nur eine iOS-Applikation zu veröffentlichen &#8211; zumeist aus Ressourcenmangel (entweder fehlt das Geld für weitere Entwickler, oder es mangelt an guten Android-Developern).</p>
<p>Sicherlich gibt es Beispiele für Anbieter, die trotz eines Ein-Plattform-Ansatz (üblicherweise iOS) explosionsartig gewachsen sind. <a href="http://www.instagr.am">Instagram</a> ist ein solcher Fall. Doch dabei handelt es sich um die Ausnahme, nicht die Regel. Startups, die nicht bewusst eine Verknappung und eine Fokussierung auf die noch immer als trendiger geltenden iOS-Nutzer anstreben &#8211; womöglich, um dadurch sukzessive ein Begehren bei Benutzern anderer Plattformen zu erzeugen &#8211; sollten alles in ihrer Macht stehende dafür tun, mit iOS- und Android-App zu beginnen. Sonst ignorieren sie einen Markt, der täglich <a href="http://www.computerwoche.de/netzwerke/mobile-wireless/2505780/">um 850.000 Geräte wächst</a>.</p>
<p><strong>Für konzentrierte Medienberichterstattung sorgen<br />
</strong>Nicht alle Journalisten und Blogger mögen Sperrfristen, und nicht jede Sperrfrist ist sinnvoll (zum Beispiel, wenn sämtliche Informationen bereits frei im Netz stehen). Angesichts der durch eine gerechtfertige Sperrfrist geschaffenen Konzentration an parallel veröffentlichten Artikeln und dem so bei Early Adoptern augelösten Gefühl, Erwähnungen eines frisch gestarteten Startups einfach nicht entkommen zu können, lässt sich ein effektives &#8220;Momentum&#8221; erzeugen. Wenn durch eine Reihe zeitlich abgestimmter Beiträge der allgemeine Eindruck entsteht, ein neuer Onlineservice sei das Gesprächsthema des Tages, dann wird daraus die berühmte, sich selbst erfüllende Prophezeiung.</p>
<p>Was ich machen würde: Die wichtigsten Branchenmagazine, Tech-Blogs und von meiner Zielgruppe gelesenen Medienangebote einige Tage vor dem Launch benachrichtigen, von ihnen vorab das Ok einholen, dass sie für die zu übersendenden Informationen über ein neues Startup eine Sperrfrist akzeptieren, und dann allen den gleichen Zeitpunkt zur Veröffentlichung nennen (sowie die Informationen und einen Testzugang senden). Aus Gründen der Fairness empfiehlt es sich auch, darauf hinzuweisen, welche anderen Medienangebote ebenfalls informiert wurden. Je geringer deren Zahl ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die eingeweihten Journalisten und Blogger tatsächlich berichten werden. Und je nach Geschäftsidee und Zielgruppe kann natürlich auch eine Exklusivstory sinnvoll sein. Weitere Tipps zur Kontaktaufnahme mit Tech-Blogs <a href="http://netzwertig.com/2010/09/17/startups-11-tipps-um-bei-tech-blogs-zu-punkten/">findet ihr hier</a>.</p>
<p><strong>Nach dem Launch nicht verstummen<br />
</strong>Ein lauter Knall zum Start reicht selbstverständlich nicht aus. In den folgenden Tagen, Wochen und Monaten sollten Startups alles dafür tun, um im Gespräch zu bleiben &#8211; sowohl bei anderen Gründern und Investoren, als auch bei Branchenbeobachtern, Journalisten und Usern. Wege, um dies zu erreichen, gibt es zahlreiche: Von einem stetig mit interessanten Informationen aktualisierten Firmenblog über regelmäßige Produkt-Updates, eine aktive Pressearbeit, um in den Medien zu bleiben, bis hin zu kreativen PR- und Marketing-Aktionen. Außenstehende müssen das Gefühl bekommen, dass das Energielevel und der Tatendrang des Unternehmens nach den tosenden Anfangstagen nicht nachgelassen hat.</p>
<p><strong>Permanentes Nachjustieren des Angebots<br />
</strong>Kein neuer Service ist perfekt, wenn er an den Start geht &#8211; und wenn doch, dann hätte der Launch schon deutlich früher erfolgen müssen. Entsprechend essentiell ist es, das Verhalten der Anwender zu beobachten und vom ersten Tag an nachzujustieren, wo notwendig. Vorbildlich darin ist <a href="http://www.quote.fm">Quote.fm</a> aus Hamburg, das nahezu im Wochentakt minimale Veränderungen an der Funktionalität vornimmt, ohne aber dadurch das Grundkonzept zu beschädigen. Erst durch Experimente, das bewusste Weglassen von zu Beginn integrierten Features oder das Hinzufügen von Elementen, die von der Nutzerschaft gefordert werden, entsteht aus einem Beta-Produkt mit auf Vorabannahmen basierender Marschrichtung eine Anwendung mit klarem Profil und echtem Mehrwert für die User. Und wenn sich im Laufe dieses Prozesses herausstellt, dass eine modifizierte Positionierung deutlich besser ankommt als das ursprünglich anvisierte Anwendungsszenario, dann spricht nichts dagegen, sich davon ausgehend neue Ziele zu setzen.</p>
<p><strong>Internationalisierung<br />
</strong>Nicht jedes Produkt kann sofort global starten. Entscheiden sich Internetunternehmer aber dazu, ihren Dienst (auch) für englischsprachige Nutzer anzubieten, sollten sie sämtliche aufgeführten Punkte ebenfalls für die angestrebten Auslandsmärkte realisieren. Einfach nur eine Website oder App auf Deutsch und Englisch anzubieten, wird nicht für einen Besucheransturm aus London, New York, San Francisco oder Singapur sorgen. Ergo: Wer global launcht (was aus vielerlei Punkten sehr sinnvoll sein kann), hat viel Arbeit vor sich und sollte ausländische Schlüsselmärkte (z.B die USA) nicht stiefmütterlich behandeln.</p>
<p><em>(Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/stevendepolo/3517227492/">Flickr/stevendepolo</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en">CC BY 2.0</a>)</em></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2012/03/21/internet-der-dinge-gruender-in-deutschland-verpassen-ihre-chance/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/03/router110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2012/03/21/internet-der-dinge-gruender-in-deutschland-verpassen-ihre-chance/">Internet der Dinge: Gründer in Deutschland  verpassen ihre Chance</a></b><br /><font size="2">Das Internet der Dinge wird real, und Konsumenten stehen immer mehr onlinefähige Hardwarelösungen zur Verfügung, die Alltag und Lebensqualität verbessern. Deutsche Startups scheinen diesen Trend jedoch zu verschlafen. </font><font color="#aaa">(21. März 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2012/03/16/pinterest-fuer-irgendwas-wieso-die-startup-wirtschaft-in-sich-gehen-sollte/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/03/collect.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2012/03/16/pinterest-fuer-irgendwas-wieso-die-startup-wirtschaft-in-sich-gehen-sollte/">"Pinterest für irgendwas": Wieso die Startup-Wirtschaft  in sich gehen sollte</a></b><br /><font size="2">Während bei zwei mit großen Hoffnungen debütierten Onlinediensten das Licht ausgeht, wartet auf Early Adopter schon der nächste überstrapazierte Hype. Es ist an der Zeit, die derzeitige Entwicklung der Startup-Wirtschaft zu hinterfragen. </font><font color="#aaa">(16. März 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2012/03/06/von-vielen-startups-vernachlaessigter-aspekt-eine-idee-ist-nichts-ohne-das-passende-netzwerk/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/03/network110-1.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2012/03/06/von-vielen-startups-vernachlaessigter-aspekt-eine-idee-ist-nichts-ohne-das-passende-netzwerk/">Von vielen Startups vernachlässigter Aspekt: Eine Idee ist nichts ohne das passende Netzwerk</a></b><br /><font size="2">Entrepreneure im Silicon Valley wissen, dass ihre Idee nichts wert ist, sofern ihnen das erforderliche Netzwerk fehlt. Gründer im deutschsprachigen Raum vernachlässigen diesen Aspekt zu oft. </font><font color="#aaa">(6. März 2012)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Informations- und Kommunikationsmanagement: Meine persönlichen Richtlinien, um nicht in Arbeit zu versinken</title>
		<link>http://netzwertig.com/2012/02/29/informations-und-kommunikationsmanagement-meine-persoenlichen-richtlinien-um-nicht-in-arbeit-zu-versinken/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 07:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[produktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mit Freude die Geschehnisse in der digitalen Welt verfolgt und über diese berichtet, muss sich gewisse Grenzen setzen, um nicht in Arbeit zu ersticken. Hier sind einige meiner persönlichen Richtlinien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Wer mit Freude die Geschehnisse in der digitalen Welt verfolgt und über diese berichtet, muss sich gewisse Grenzen setzen, um nicht in Arbeit zu ersticken. Hier sind einige meiner persönlichen Richtlinien.</h4>

<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/02/office.png" width="110" height="110"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Meine Tätigkeit als Redakteur für netzwertig.com bietet mir unheimliche Freiräume. Der größte ist die Tatsache, dass ich nicht an einen festen Standort gebunden bin, sondern mein Notebook <a href="http://netzwertig.com/2011/02/24/ortsungebundenes-arbeiten-die-freiheit-der-digitalen-nomaden/">an jedem beliebigen Ort der Welt aufklappen kann</a> &#8211; solange Strom und Internet vorhanden ist und ich mich per Skype zu unserer wöchentlichen Blogwerk-Sitzung einklinke.</p>
<p>Doch um derartige Annehmlichkeiten auch tatsächlich nutzen zu können, ist ein disziplinierte und zielgerichtete Arbeitsweise erforderlich. Denn jeden Tag Informationen aus 275 RSS-Feeds, von rund 800 bei Twitter gefolgten Personen, aus Mails sowie aus diversen anderen Social-Web-Streams im Blick zu behalten &#8211; und das mit der Ambition, einen möglichst gr0ßen Teil der potenziell wichtigen Geschichte und Nachrichten nicht zu verpassen &#8211; kann einiges an Zeit und Energie und im schlimmsten Fall die gesamte Freizeit kosten.</p>
<p><span id="more-20719"></span></p>
<p>Über die Jahre habe ich mit verschiedenen Arbeitsroutinen experimentiert. Einige davon erwiesen sich als unbrauchbar, andere als ideal, um mit (relativ gesehen) minimalem Aufwand ein maximales Ergebnis zu erzielen. In meinem Fall bedeutet &#8220;maximales Ergebnis&#8221;, über entscheidende und in Zukunft die Debatte prägende Themen frühzeitig und mit möglichst geringer Vorabarbeit informiert zu sein, lesenswerte Artikel zu verfassen und die allgemeine &#8220;Stimmungslage&#8221; in der Webwirtschaft auf dem Schirm zu haben, ohne dafür 24 Stunden täglich dem Job zu opfern &#8211; letzteres geschieht leicht, immerhin steht das Silicon Valley gerade auf, wenn die hiesige Onlinewelt in den Feierabend geht.</p>
<p>Im Folgenden fasse ich einige meiner persönlichen Richtlinien zusammen, die mir dabei helfen, meine Arbeit effektiv und effizient durchzuführen. Vielleicht eignet sich der ein oder andere Punkt ja zur Inspiration.</p>
<p><strong>Kurze E-Mails<br />
</strong>Allen Unkenrufe zum Trotz ist die E-Mail für mich das primäre Werkzeug zur Kommunikation mit Gründern, Kollegen, Autoren und Pressevertretern. Was ich mir jedoch vollkommen spare, sind ausführlich und umfangreich formulierte Mails inklusive Höflichkeitsfloskeln. Stattdessen versuche ich, jeweils so kurz wie möglich zu antworten &#8211; dafür muss der Empfänger jedoch in vielen Fällen nicht Tage lang auf meine Reaktion warten. Details zu meiner Vorgehensweise beschrieb ich einst im Artikel &#8220;<a href="http://netzwertig.com/2011/06/24/effiziente-kommunikation-e-mails-wie-chats-behandeln/">E-Mails wie Chats behandeln</a>&#8220;, und Sascha Lobo gab gerade gestern weitere Tipps <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,817979,00.html">zum &#8220;Hermetische Schreiben&#8221;</a>.</p>
<p><strong>Zero-Inbox-Policy<br />
</strong>Die Strategie kurzer, aber dafür frequenter Mailkonversationen funktioniert für mich nur mit einer Zero-Inbox-Policy, also dem Bestreben, stets auf ein leeres E-Mail-Postfach zu blicken. Allerdings komme ich ganz ohne Schummeln nicht aus: Mails, auf die ich nicht sofort antworten kann oder möchte (z.B. Informationen zu neuen Startups), lege ich in einen Ordner &#8220;ToDo&#8221; ab. Mein Ziel ist es jedoch, dass keine Nachricht darin länger als einige Tage verstauben muss. Viele Mails, die im Laufe eines Tages eintrudeln, schaue ich mir sofort an, beantworte sie gegebenenfalls kurz und archiviere oder lösche sie direkt, sofern sie nicht Zwischenstop im ToDo-Ordner machen.</p>
<p><strong>Telefonate vermeiden<br />
</strong>Telefonate führe ich nur in ganz seltenen Fällen, zum Beispiel für Interviews oder hochsensible Off-The-Record-Gespräche, bei denen ein Informant eine schriftliche (im Nachhinein dokumentierbare) Kommunikation vermeiden möchte. Abgesehen von diesen Szenarien verzichte ich größtenteils auf berufliche Telefonate, weil diese nach meiner Erfahrung aufgrund der Konvention zum Small Talk stets länger dauern als die vergleichbare E-Mail- oder alternativ Chat- Konversation.</p>
<p><strong>Forderungen stellen<br />
</strong>Häufig kommuniziere ich mit Menschen, deren Produktivitätsroutinen und Verhaltensweisen ganz anders aussehen als meine eigenen, und die daher auf entsprechend andere Art in die Interaktion mit mir treten. Abhängig vom Typ der Anfrage/Kommunikation habe ich mir angewöhnt, meine eigenen Anforderungen an den Dialog durchzusetzen. Erhalte ich eine lange Mail, die mit Floskeln über das Wetter beginnt, antworte ich trotzdem mit einem Zweizeiler. Mailen mir Gründer kurze Infos zu einem neuen Startup und fragen mich, wann sie mir ihren Webdienst per Screencast vorstellen können, erwidere ich, dass ich den Service gerne alleine ausprobieren würde. Benötige ich Informationen am Wochenende, maile ich Samstag und merke zumindest nett an, dass mir eine Antwort bis Sonntagnachmittag sehr helfen würde.</p>
<p>Inwieweit ich mich flexibel zeigen und Abstriche machen muss, hängt natürlich auch davon ab, ob jemand etwas von mir will (zum Beispiel Vorstellung eines Startups oder Veröffentlichung einer Neuigkeit), oder ob ich die Dienste oder Hilfe anderer benötige (z.B. Interview, Hintergrundinformationen etc.).</p>
<p><strong>Informationskonsum auf Effizienz trimmen<br />
</strong>Mindestens die Hälfte meiner Arbeit, wenn nicht ein noch größer Teil, entfällt auf das Monitoring der Geschehnisse in der Startup- und Internetwelt sowie auf das Weiterverbreiten von Informationen auch abseits von netzwertig.com (Letzteres einfach, weil es mir Spaß macht). Entsprechend viel Zeit und Energie kann ich mit einer auf Effizienz getrimmten Informationsverarbeitung einsparen. Alles steht und fällt mit den richtigen Tools und der Verknüpfung dieser untereinander. <a href="http://www.google.com/reader">Google Reader</a>, <a href="http://docs.google.com">Google Docs</a>, <a href="http://www.reederapp.com/">Reeder</a>, <a href="http://www.instapaper.com">Instapaper</a>, <a href="http://www.ifttt.com">ifttt</a>, ein beliebiger Twitter-Client (für mich bevorzugt <a href="http://www.tweetdeck.com">TweetDeck</a>), <a href="http://www.diigo.com">Diigo</a> und neuerdings auch <a href="http://www.quote.fm">Quote.fm</a> sind die Werkzeuge, die mir dabei helfen, den Überblick zu behalten und Onlineinhalte zu verarbeiten, zu archivieren und weiterzuverbreiten. Grundsätzlich gilt: Es gibt immer Optimierungsbedarf, weshalb ich stets die Augen nach weiteren oder besseren Diensten für das Informationsmanagement offen halte.</p>
<p><strong>Zeit-Nutzen-Abwägung<br />
</strong>Viele Aspekte meines Jobs machen mir unheimlich Spaß, weshalb ich mir ab und an auch erlaube, den Modus der Effizienzoptimierung und Produktivitätsmaximierung temporär zu deaktivieren. Doch bei Tätigkeiten, die mir wenig Stimulation verschaffen, schaue ich stets darauf, ob der erforderliche Aufwand im Verhältnis zum zu erwartenden Nutzen steht. Diese Grundhaltung begleitet mich sowohl in der redaktionellen Arbeit als auch in der Kommunikation mit anderen sowie in der Informationsbeschaffung. Wenn mir Pressesprecher ungefragt Interviews mit dem CEO eines Unternehmens anbieten, lehne ich dies ab, wenn ich vermute, dass sich der zusätzliche Zeitaufwand nicht lohnt. Wenn ich schon zehn Artikel zu einem Thema verschlungen habe, spare ich mir den elften womöglich, selbst wenn dieser gerade ganz oben bei <a href="http://www.rivva.de">Rivva</a> steht. Und fehlt mir gerade die Zeit für einen Skype-Chat, bitte ich den Gesprächspartner, mir die Informationen per Mail zukommen zu lassen.</p>
<p><strong>Wartezeiten nutzen<br />
</strong>Jeder Tag ist von Wartezeiten geprägt. Ich versuche, diese sinnvoll zu einzusetzen, indem ich zum Beispiel in der U-Bahn, im Wartezimmer beim Zahnarzt oder in der Schlange beim Mittagessen &#8220;Kleinigkeiten&#8221; wie E-Mails abarbeite. Dank der von mir angestrebten Kürze der Mails (siehe oben) schafft man in diesen Augenblicken sogar ziemlich viel. Ab und an habe ich auch schon einen Artikel von mir auf dem iPhone angelegt, während ich im Bus oder im Zug saß. Einige Male sogar auch am Strand.</p>
<p><strong>Beobachtungen und Ideen festhalten<br />
</strong>Es gibt Tage, da fällt es schwer, Ideen für Artikel zu finden, und auch die Nachrichtenlage gibt nichts her. In diesen Fällen hilft mir meist ein Blick auf meine kontinuierlich geführte Liste mit Themenvorschlägen bei Google Docs. Diese befülle ich von meinem Notebook, Smartphone oder Tablet aus mit Links, Stichworten und Kurzkommentaren zu allen möglichen Aspekten und Beobachtungen rund um die digitale Sphäre. Viele meiner Beiträge entstanden aus Einträgen auf dieser Liste, wo sie häufig einige Zeit reiften, bis sie schließlich in Artikelform gegossen wurden.</p>
<p><em>(Foto:</em> <a href="http://www.sxc.hu/photo/1237883"><em>stock.xchng/ante3</em></a><em>)</em></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/10/26/sorge-um-die-zukunft-des-google-reader-twitter-als-alternative-zu-rss-readern/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/10/twitterliste110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/10/26/sorge-um-die-zukunft-des-google-reader-twitter-als-alternative-zu-rss-readern/">Sorge um die Zukunft des Google Reader: Twitter als Alternative zu RSS-Readern</a></b><br /><font size="2">Offene Formate zur Bereitstellung und Organisation von Nachrichten gehen in sozialen Netzwerken auf oder werden nicht weiterentwickelt. Wie werden Vielleser zukünftig innerhalb von Netzwerkstrukturen ihren Informationsbedarf ökonomisch gestalten können? Twitterlisten sind eine Lösung! </font><font color="#aaa">(26. Oktober 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2012/02/29/linkwertig-produktivitaet-youtube-beteiligungen-google/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/02/lw-0229.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2012/02/29/linkwertig-produktivitaet-youtube-beteiligungen-google/">Linkwertig: Produktivität, YouTube, Beteiligungen, Google+</a></b><br /><font size="2">Sascha Lobo gibt 17 Tipps zur Begrenzung der E-Mail-Flut, die Stars von YouTube und mehr. </font><font color="#aaa">(29. Februar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2012/02/23/joinbox-einheitliche-inbox-fuer-modernen-informationskonsum/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/02/joinbox110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2012/02/23/joinbox-einheitliche-inbox-fuer-modernen-informationskonsum/">Joinbox: Einheitliche Inbox für modernen Informationskonsum</a></b><br /><font size="2">Als "persönlichen Briefkasten des digitalen Zeitalters" bezeichnen die Macher des Schweizer Startups Joinbox ihren gestern lancierten Dienst. Über eine kompakte Browseroberfläche können Nutzer ihre Social-Streams, E-Mails und RSS-Feeds abrufen. </font><font color="#aaa">(23. Februar 2012)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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	</item>
		<item>
		<title>Flattr-Mitgründer Linus Olsson: &#8220;Das gesamte Netz  soll 2012 flattrbar werden&#8221;</title>
		<link>http://netzwertig.com/2012/02/10/flattr-mitgrunder-linus-olsson-das-gesamte-netz-soll-2012-flattrbar-werden/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2012/02/10/flattr-mitgrunder-linus-olsson-das-gesamte-netz-soll-2012-flattrbar-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 07:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[flattr]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Linus Olsson]]></category>
		<category><![CDATA[Micropayments]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast zwei Jahre nach dem Start ist die Anfangseuphorie rund um Flattr in der deutschsprachigen Blogsphäre verflogen. Im Interview zeigt sich Mitgründer Linus Olsson dennoch zuversichtlich über die Zukunft des Dienstes.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Fast zwei Jahre nach dem Start ist die Anfangseuphorie rund um Flattr in der deutschsprachigen Blogsphäre verflogen. Im Interview zeigt sich Mitgründer Linus Olsson dennoch zuversichtlich über die Zukunft des Dienstes &#8211; und erklärt auch, wieso die Gespräche mit Presseverlagen so schwer sind.</h4>

<p><a href="http://www.flattr.com"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/02/flattr-3.png" width="229" height="66"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Als der soziale Micropaymentdienst <a href="http://www.flattr.com">Flattr</a> 2010 sein Debüt gab, waren gerade in der deutschsprachigen Blogosphäre die Hoffnungen und Erwartungen groß. Zwar wusste niemand, ob das Prinzip freiwilliger Zahlungen an die Erschaffer guter Onlineinhalte tatsächlich funktionieren würde. Aber das Konzept des schwedischen Startups, mit einem Ein-Klick-Ansatz die mentalen Kosten für die Zahlung von Kleinstbeträgen zu senken und unabhängigen Medienschaffenden im Netz eine neue Erlösquelle anzubieten, klang für viele attraktiv genug, um Flattr einmal auszuprobieren.</p>
<p>Bald zwei Jahre später ist eine gewisse Ernüchterung eingekehrt: Flattr ist nicht gelungen, die Wertschöpfung von digitalem Content nachhaltig und auf breiter Front zu verändern. Seine Nische konnte das junge Unternehmen aus Malmö bisher nicht verlassen, und die Zahl <a href="http://wirres.net/article/articleview/6098/1/6">kritischer</a> und <a href="http://www.pooq.org/fyi/2011/10/das-flattr-experiment/">enttäuschter</a> <a href="http://wirres.net/article/articleview/6098/1/6">Erfahrungsberichte</a> hat in den letzten Monaten merklich zugenommen. Mitgründer und Frontfigur Peter Sunde steht dem Unternehmen <a href="http://netzwertig.com/2010/10/13/flattr-verliert-sein-zugpferd-gruender-peter-sunde-nimmt-seinen-hut/">nur noch beratend</a> und als Evangelist zur Verfügung &#8211; was angesichts <a href="http://www.berliner-zeitung.de/digital/pirate-bay---neues-urteil-netzpiraten-muessen-ins-gefaengnis,10808718,11561264.html">seiner nahenden Haftstrafe in Folge des Pirate-Bay-Urteils</a> wohl auch besser ist.</p>
<p>Wie steht es angesichts dieser eher negativen Entwicklungen um Flattr? Sind die Schweden noch immer zuversichtlich, mit ihrem alternativen Zahlungsmodell ein nachhaltiges, globales System aufbauen zu können, das einer maximalen Zahl an Contentproduzenten ein attraktives (Neben)-Einkommen beschert, oder haben sie diese Vision mittlerweile aufgegeben? Wir haben Flattr-Mitgründer Linus Olsson gefragt.</p>
<p><span id="more-20530"></span></p>
<p><strong><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/02/linusolsson.png" width="126" height="166"  alt="" align="right" hspace="5" vspace="5"/>Als Flattr 2010 an den Start ging, war die Begeisterung innerhalb der deutschsprachigen Blogosphäre groß. In letzter Zeit jedoch hat man, wenn überhaupt, eher negative Stimmen zu dem Dienst gehört. Es entsteht der Eindruck, tendenziell sinken die Einnahmen für Flattr-Nutzer eher, als dass sie wachsen. Stimmt dieses Bild mit euren internen Zahlen überein?<br />
</strong>Nein. Im Vergleich zu der Anfangszeit ist die Zahl der Sites und Anbieter, die geflattert werden können, erheblich größer. Zu Beginn gab es also nur relativ wenige Angebote, die einen Flattr-Button besaßen, und dieser wurde vergleichsweise oft betätigt &#8211; was wir damals zum Beispiel in unserem eigenen Blog gemerkt haben. Mit einer steigenden Zahl an flattrbaren Sites denken Anwender genauer darüber nach, welchen sie eine Zahlung zukommen lassen wollen. Man kann das ein wenig mit dem App Store vergleichen: In den ersten Monaten konzentrierte sich die gesamte Aufmerksamkeit auf einige wenige kostenpflichtige Apps, die schnell zu Verkaufsschlagern wurden. Heute ist dies aufgrund der schieren Masse deutlich schwieriger, obwohl die Gesamtzahl an App-Verkäufen um ein Vielfaches höher ist als damals.</p>
<p><strong>In den ersten Monaten war Flattr ein vor allem auf das deutschsprachige Internet begrenztes Phänomen. Ist dies noch immer so?<br />
</strong>Nein, mittlerweile haben einige andere Länder stark aufgeholt und sind für uns sehr wichtig geworden, darunter besonders die USA, aber auch Großbritannien und Frankreich.</p>
<p><strong>Ihr habt euch bisher mit der Kommunikation von konkreten Zahlen zur Flattr-Nutzung zurückgehalten. Du hast jetzt die Gelegenheit, dies zu ändern&#8230;<br />
</strong>Eine Zahl, die wir kürzlich feiern konnten: Der Flattr-Button wird mittlerweile mehr als zehn Millionen Mal pro Tag auf Websites angezeigt.</p>
<p><strong>Abgesehen von einigen kleineren Medienangeboten ist es euch bisher nicht gelungen, führende Nachrichtenwebsites zum Testen von Flattr zu bewegen. Warum nicht? Gibt es noch Hoffnung?</strong><br />
Wir waren uns von vorn herein darüber im Klaren, dass dies eine Herausforderung werden und einiges an Zeit in Anspruch nehmen würde. Wir sahen das wohl deutlich pragmatischer als manche Flattr-Anwender. Allerdings hatten wir nicht damit gerechnet, dass selbst Gespräche zu möglichen Kooperationen derartig schwierig sein würden. Viele große Presseverlage hinken gedanklich gegenüber uns allen, die das Internet verinnerlicht haben, Jahre hinterher. Sie suchen noch immer DIE eine Lösung, die all ihre wirtschaftlichen Problem verschwinden lässt, selbst wenn diese gar nicht existiert. Wenn wir dann mit unserem sehr zukunftsorientierten Dienst vorstellig werden, ist das ein wenig, wie wenn man Mobiltelefone an Kinder verkaufen möchte.</p>
<p><strong>Hat sich eure Vision in den vergangenen zwölf Monaten verändert?<br />
</strong>Im Kern nicht. Wir haben jedoch einige Aspekt stärker berücksichtigt, beispielsweise den Einstieg für neue Anwender einfacher zu machen. Ein stärkerer Fokus liegt auch auf den Katalogen, in denen wir Flattr-Inhalte nach Genres auflisten, und den sozialen Funktionen, die wir derzeit implementieren. Die Wichtigkeit dieser Dinge war uns zu Beginn nicht bewusst.</p>
<p><strong>Ist Flattr profitabel?<br />
</strong> Nein, bisher nicht &#8211; was auch zum jetzigen Zeitpunkt nicht das Ziel ist. Dafür haben wir ja Risikokapital aufgenommen &#8211; um uns zuerst auf das Wachstum konzentrieren zu können.</p>
<p><strong>Wieviel Venture Capital habt ihr denn eingesammelt?<br />
</strong>Das ist nicht öffentlich. Aber wir haben genug, um uns über die finanzielle Situation keine Sorgen machen zu müssen.</p>
<p><strong>Was steht für 2012 auf der Agenda?<br />
</strong>Sehr viel. Erst vor wenigen Tagen haben wir eine Funktion veröffentlicht, um beliebige Tweets &#8211; bisher war dies nur <a href="http://netzwertig.com/2011/05/09/soziale-micropayments-heute-offnet-sich-flattr-fur-twitter-konten/">für Twitter-Konten möglich</a> &#8211; und private Github-Repository über unsere Chrome-Erweiterung flattrn zu können. Neu ist außerdem eine Firefox-Extension. Im Laufe des Jahres werden wir viele weitere derartige Optionen präsentieren, um sich im Web für Content, Dienste und Kreativarbeit bedanken zu können &#8211; selbst wenn kein Flattr-Knopf vorhanden ist. Das gesamte Netz soll 2012 flattrbar werden (das ist jedenfalls der Plan). Außerdem arbeiten wir weiterhin an direkten Partnerschaften. Kürzlich haben wir beispielsweise eine Instacast-Integration vorgestellt. Getestet werden momentan auch neue Wege der tiefgehenden Integration von Flattr in Websites, die auch nicht bei Flattr registrierten Nutzern eine Gelegenheit einräumen soll, sich mit einer Zahlung zu bedanken. Außerdem laufen erste Experimente mit Revenue-Share-Modellen. Kurzum: Viele der Dinge, von denen wir seit dem Start geredet haben, werden jetzt sukzessive Realität. Vieles dauert einfach etwas länger, als man sich dies ursprünglich gewünscht hat.</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2012/02/10/flattr-mitgrunder-linus-olsson-das-gesamte-netz-soll-2012-flattrbar-werden/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2012/02/10/flattr-mitgrunder-linus-olsson-das-gesamte-netz-soll-2012-flattrbar-werden/&title=Flattr-Mitgründer Linus Olsson: &#8220;Das gesamte Netz  soll 2012 flattrbar werden&#8221;&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/05/09/soziale-micropayments-heute-offnet-sich-flattr-fur-twitter-konten/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/05/flattr110-2.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/05/09/soziale-micropayments-heute-offnet-sich-flattr-fur-twitter-konten/">Freiwillige Micropayments: Heute öffnet sich  Flattr für Twitter-Konten</a></b><br /><font size="2">Mit einigen Tagen Verspätung wird Flattr die angekündigte Option zum Flattern von Twitter-Konten heute scharf schalten. Es ist ein Schritt, der die Fantasie anregt. </font><font color="#aaa">(9. Mai 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/04/14/soziale-micropayments-ab-1-mai-twitter-konten-flattern/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/04/flattr110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/04/14/soziale-micropayments-ab-1-mai-twitter-konten-flattern/">Soziale Micropayments: Ab 1. Mai Twitter-Konten flattern</a></b><br /><font size="2">Etwa ein Jahr nach seinem Start wagt sich der soziale Micropaymentdienst Flattr aus seiner Nische: Ab dem 1. Mai können Besitzer beliebiger Twitter-Konten per Flattr finanziell unterstützt werden. </font><font color="#aaa">(14. April 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2010/10/04/freiwillige-micropayments-flattr-belohnt-meinung-vor-qualitaet-und-aufwand/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/10/flattr_04102010_110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2010/10/04/freiwillige-micropayments-flattr-belohnt-meinung-vor-qualitaet-und-aufwand/">Freiwillige Micropayments: Flattr belohnt Meinung  vor Qualität und Aufwand</a></b><br /><font size="2">Seit über einem halben Jahr wird der Micropaymentdienst Flattr nun eifrig in der deutschsprachigen Blogosphäre eingesetzt. Immer deutlicher wird: Nutzer belohnen über Flattr primär Meinung und Kreativität, weniger Aufwand und Tiefe von Inhalten. </font><font color="#aaa">(4. Oktober 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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	</item>
		<item>
		<title>There is more than SoundCloud, Wooga and Amen: 15 hot startups from Berlin</title>
		<link>http://netzwertig.com/2012/01/26/there-is-more-than-soundcloud-wooga-and-amen-15-hot-startups-from-berlin/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2012/01/26/there-is-more-than-soundcloud-wooga-and-amen-15-hot-startups-from-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 16:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[In English]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin is quickly becoming an European hotspot for young and innovative Internet companies. Here are 15 startups that you might hear about in the future.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Berlin is quickly becoming an European hotspot for young and innovative Internet companies. Here are 15 startups that you might hear about in the future.</h4>
<p><em>We usually don&#8217;t publish articles in English. This one is an exception. Tell us if you like it so that we know whether you want to see more of those exceptions in the future // Diesen Artikel <a href="http://netzwertig.com/2012/01/25/es-gibt-nicht-nur-soundcloud-wooga-und-amen-15-heise-startups-aus-berlin/">gibt es auch auf Deutsch</a>.</em></p>
<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/01/berlin-2-2.png" width="110" height="110"  alt="Photo: stock.xchng, varil" align="left" hspace="5" vspace="5"/>The fact that Berlin has become <a href="http://eu.techcrunch.com/2011/10/24/berlin-the-birth-place-of-the-next-facebook/">one of the hottest places for startups in Europe</a> is no real news anymore. Both international tech blogs as well as mainstream news sites have covered the rise of the German capital as an excellent city to launch young, ambitious and internationally focused web and mobile companies. But typically, in most of the articles the same startups are being mentioned over and over again: <a href="http://www.soundcloud.com">SoundCloud</a>, <a href="http://www.wooga.com">Wooga</a>, <a href="http://www.amen.com">Amen</a>, <a href="http://www.readmill.com">Readmill</a>.</p>
<p>Here at netzwertig.com we regularly report about fresh, smart and disruptive startups from the German speaking countries, including Berlin. In the past we have covered dozens of web companies coming from the German capital. Here is a summary of 15 innovative Berlin-based startups and services that we wrote about recently (and that have already launched, at least in private beta). Check out their sites, most of them are fully available in English.</p>
<p><span id="more-20351"></span></p>
<p><strong>BuddyBeers<br />
</strong><a href="http://buddybeers.com/">BuddyBeers</a> lets people send a beer at a local bar to their friends, either to have a reason to meet, or simply as a kind present. Additionally, BuddyBeers helps to discover new bars and pubs which might be worth a visit.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/10/11/buddybeers-freunde-von-uberall-zum-bier-einladen/">Our review (in German)</a></p>
<p><strong>Dropscan<br />
</strong><a href="http://www.dropscan.de/">Dropscan</a> scans paper documents that people or companies sent by mail. The company promises transparency and an easy to understand pricing scheme without hidden fees or fixed costs. Users can also ask to get their scanned docs delivered right into a Dropbox folder.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2012/01/09/dropscan-ein-erster-schritt-zum-papierlosen-buro/">Our review (in German)</a></p>
<p><strong>EyeEm<br />
</strong>The Android and iOS photo sharing app <a href="http://www.eyeem.com/">EyeEm</a> has some similarities to Instagram, but focuses less on a chronological photo stream but more on the discovery of topics, events and places through photos.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/08/04/eyeem-berliner-foto-sharing-app-mit-globalen-ambitionen/">Our review (in German)</a></p>
<p><strong>Farfromhomepage<br />
</strong><a href="http://www.farfromhomepage.net/">This startup</a> has created a web service that makes it possible to create interactive presentations consisting of web content like photos, texts, videos, sounds or full websites. All these elements are being pulled from the original web source in real time, thus users can directly interact with them.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/12/01/remixen-von-inhalten-farfromhomepage-ermoglicht-kreatives-browsen/">Our review (in German)</a></p>
<p><strong>Gidsy<br />
</strong>Thanks to a recent funding by Ashton Kutcher and other international investors, <a href="http://www.gidsy.com">Gidsy</a> has quickly gained visibility in the local and international media. It&#8217;s a market place for activities, allowing individuals to host a variety of activities for people interested, and it gives hosts the chance to earn some money. Gidsy is available in Berlin, San Francisco, New York and London.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/11/03/gidsy-marktplatz-fur-aktivitaten/">Our review (in German)</a></p>
<p><strong>iversity<br />
</strong><a href="http://www.iversity.org">iversity</a> has the goal of connecting students and faculty members of universities across the world and to bring the campus experience online with a collaborative and social platform.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/09/28/iversity-neue-hochschulplattform-will-pdf-friedhofe-der-unis-ablosen/">Our review (in German)</a></p>
<p><strong>Phonedeck<br />
</strong><a href="http://www.phonedeck.com">Phonedeck</a> is like a remote control for smartphones. Through a browser interface you can control the most important features of your Android smartphone (iOS and BlackBerry will be supported in the future). Phonedeck also offers you a range of statistics and visualisations about your smartphone usage.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2012/01/25/es-gibt-nicht-nur-soundcloud-wooga-und-amen-15-heise-startups-aus-berlin/">Our review (in German)</a></p>
<p><strong>Moviepilot.com<br />
</strong>The company behind <a href="http://www.moviepilot.com/">Moviepilot.com</a> has been in existence for a few years already, but so far it only offered a German movie recommendation site. With moviepilot.com, the Berlin-based company recently launched a new site targeting international users, allowing them to get recommendations for movies that are in planning or production phase.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/10/25/film-und-serienempfehlungen-moviepilot-startet-internationalisierung-mit-neuartigem-konzept/">Our review (in German)</a></p>
<p><strong>TunedIn<br />
</strong>The second screen is becoming popular, and <a href="http://www.gettuned.in/">TunedIn</a> is one of a slew of new mobile apps trying to enrich the TV and movie experience by combining a social network with a TV guide and recommendations.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/12/09/tunedin-die-bisher-bestaussehendste-social-tv-app/">Our review (in German)</a></p>
<p><strong>tweek<br />
</strong><a href="http://tweek.tv/">tweek</a> is another second screen startup from the German capital. The recently launched iPad app acts as a social recommendations guide for movies and TV shows based on what your Facebook like.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/12/07/tweek-personlicher-social-video-guide/">Our review (in German)</a></p>
<p><strong>TwinKomplex<br />
</strong>The company behind <a href="http://www.twinkomplex.com">TwinKomplex</a> tries to create a totally new kind of social game, combining aspects of games, books and movies with web services and social features. It&#8217;s a free, interactive spy thriller played in the browser.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/11/28/twinkomplex-die-nachste-stufe-von-social-gaming/">Our review (in German)</a></p>
<p><strong>UPcload<br />
</strong><a href="http://www.upcload.com/">UPcload</a> has developed a technology that can take people&#8217;s body measurements by using their webcam. Online shops that use UPcload won&#8217;t have to ask their customers anymore which size they need.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/11/17/upcload-korpervermesserung-ohne-schneider-und-masband/">Our review (in German)</a></p>
<p><strong>WorkHub<br />
</strong>This Berlin-based startup is taking the crowdsourced mini-job approach known from Amazon Mechanical Turk, applying it to smartphone users who are given the chance to earn money with small tasks they can fulfil while sitting at the train or waiting for the bus. Unlike Mechanical Turk, <a href="http://www.workhub.com">WorkHub</a> is mainly targeting the urban youth and people on the go.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2012/01/24/crowdsourcing-workhub-macht-aus-smartphone-nutzern-digitale-arbeitskrafte/">Our review (in German)</a></p>
<p><strong>Wunderkit (6Wunderkinder)<br />
</strong>With the task manager app Wunderlist, this startup has already gotten its fair share of global attention and reputation. A few days ago, the company responsible, 6Wunderkinder, has finally launched its long-awaited social productivity suite <a href="http://www.wunderkit.com">Wunderkit</a> in closed beta. They promise users &#8220;a new way of organizing your life&#8221;.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2012/01/17/wunderkit-startet-beta-phase-das-facebook-fur-produktivitat/">Our review (in German)</a></p>
<p><strong>7Moments<br />
</strong><a href="http://www.7moments.com">7Moments</a> wants to be the best and easiest solution to share photos in private albums with selected people. Its benefits are a user-friendly and pleasant interface and integration with existing photo platforms (at the beginning only Facebook is supported).<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/12/21/7moments-einfach-fotoalben-teilen-und-gemeinsam-erstellen/">Our review (in German)</a></p>
<p><em>If you are about to launch a startup in Berlin and would like to see it covered on netzwertig.com, <a href="http://netzwertig.com/kontakt/">get in touch with us</a>.</em></p>
<p><em>(Foto:</em> <a href="http://www.sxc.hu/photo/1229180"><em>stock.xchng, varil</em></a><em>)</em></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2012/01/26/there-is-more-than-soundcloud-wooga-and-amen-15-hot-startups-from-berlin/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2012/01/26/there-is-more-than-soundcloud-wooga-and-amen-15-hot-startups-from-berlin/&title=There is more than SoundCloud, Wooga and Amen: 15 hot startups from Berlin&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.stadtbranchenbuch.com/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/08/stadtbranchenbuch.png" alt="stadtbranchenbuch.com" /></a></div>
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzwertig.com/2012/01/26/there-is-more-than-soundcloud-wooga-and-amen-15-hot-startups-from-berlin/feed/</wfw:commentRss>
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	</item>
		<item>
		<title>Es gibt nicht nur SoundCloud, Wooga und Amen: 15 heiße Startups aus Berlin</title>
		<link>http://netzwertig.com/2012/01/25/es-gibt-nicht-nur-soundcloud-wooga-und-amen-15-heise-startups-aus-berlin/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2012/01/25/es-gibt-nicht-nur-soundcloud-wooga-und-amen-15-heise-startups-aus-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[startups]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Startup-Standort Berlin ist in aller Munde. Hier sind 15 junge, innovative Onlinefirmen und Dienste aus der Hauptstadt, von denen man noch einiges hören wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Der Startup-Standort Berlin ist in aller Munde. Hier sind 15 junge, innovative Onlinefirmen und Dienste aus der Hauptstadt, von denen man noch einiges hören wird.</h4>

<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/01/berlin-2-1.png" width="110" height="110"  alt="Foto: stock.xchng, varil" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Die Kunde darüber, dass Berlin gerade zu Europas Startup- und Internethauptstadt <a href="http://netzwertig.com/2011/11/10/startup-metropole-und-silicon-valley-pendant-wann-begann-die-berlin-euphorie/">avanciert</a>, dürfte mittlerweile dank einer regen Berichterstattung in den Mainstreammedien auch bei vielen weniger mit der Onlinewirtschaft befassten Menschen angekommen sein. Doch blickt man auf die zahlreichen Artikel bei Nachrichtenportalen und Zeitungen, fallen dort immer die gleichen Namen als Beispiel für aufstrebende Startups aus der Hauptstadt: <a href="http://www.soundcloud.com">SoundCloud</a>, <a href="http://www.wooga.com">Wooga</a>, <a href="http://www.getamen.com">Amen</a>.</p>
<p>In den letzten Monaten haben wir über viele innovative, junge Onlinefirmen und -angebote aus Berlin berichtet. Inwieweit diesen eine rosige Zukunft bevorsteht, hängt dabei nicht nur von der Attraktivität des Konzepts ab, sondern auch vom angestrebten Geschäftsmodell, von der Fähigkeit, Investoren zu gewinnen, sowie von der zielstrebigen, intelligenten Umsetzung durch die Gründer.</p>
<p>Ohne also genau prognostizieren zu können, inwieweit die einzelnen Startups in einem Jahr zur Speerspitze der hauptstädtischen Webkultur gehören werden, möchten wir an dieser Stelle auf 15 ganz frische, mindestens in geschlosser Beta-Phase befindliche Angebote hinweisen, denen wir uns in letzter Zeit in Beiträgen gewidmet haben. Sie alle besitzen die Chance, eines Tages deutschland-, europa- oder gar weltweit mit dem Aufstieg Berlins zum Internet-Hotspot assoziiert zu werden.</p>
<p><span id="more-20333"></span></p>
<p><strong>BuddyBeers<br />
</strong>Mit Hilfe von <a href="http://buddybeers.com/">BuddyBeers</a> kann man Freunde über das Netz zu einem Bier einladen &#8211; egal ob man dieses mit ihnen zusammen trinken oder einfach nur aus der Ferne ein kleines Geschenk machen möchte. Gleichzeitig lassen sich mit dem Dienst neue Bars und Kneipen entdecken.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/10/11/buddybeers-freunde-von-uberall-zum-bier-einladen/">Unser Bericht</a></p>
<p><strong>Dropscan<br />
</strong><a href="http://www.dropscan.de/">Dropscan</a> erlaubt es Privatpersonen und Firmen, Papierdokumente einzuschicken, die dann von dem Startup digitalisiert und online, beispielsweise über das persönliche Dropbox-Konto, bereitgestellt werden. Das Ziel ist es, diesen Prozess so einfach und effizient wie möglich zu gestalten und eine faire Preisstruktur ohne versteckte Kosten zu bieten.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2012/01/09/dropscan-ein-erster-schritt-zum-papierlosen-buro/">Unser Bericht</a></p>
<p><strong>EyeEm<br />
</strong>Der mobile Foto-Sharing-Dienst <a href="http://www.eyeem.com">EyeEm</a> spielt in einer ähnlichen Liga wie Instagram. Im Gegensatz zu dem US-Konkurrenten liegt der Schwerpunkt bei den Hauptstädtern auf der Entdeckung von Themen, Events und Orten anhand von hochgeladenen Fotos.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/08/04/eyeem-berliner-foto-sharing-app-mit-globalen-ambitionen/">Unser Bericht</a></p>
<p><strong>Farfromhomepage<br />
</strong>Bei <a href="http://www.farfromhomepage.net">Farfromhomepage</a> erstellen Nutzer interaktive Präsentationen, die Medienobjekten wie Fotos, Texten, Videos, Klänge, aber auch ganze Websites enthalten können. Alle für eine Präsentation verwendeten Elemente werden dabei in Echtzeit von den Originalquellen geladen. Das Berliner Startup bezeichnet diesen Prozess als &#8220;Creative Browsing”.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/12/01/remixen-von-inhalten-farfromhomepage-ermoglicht-kreatives-browsen/">Unser Bericht</a></p>
<p><strong>Gidsy<br />
</strong>Spätestens <a href="http://www.deutsche-startups.de/2012/01/13/gidsy-ashton-kutcher">seit bekannt wurde</a>, dass Hollywood-Star Ashton Kutcher in das Unternehmen investiert hat, ist <a href="http://www.gidsy.com">Gidsy</a> in der Szene, aber auch darüber hinaus, kein Unbekannter mehr. Der Onlinemarktplatz ermöglicht es Privatpersonen, Aktivitäten, Unternehmungen und Kurse für Interessierte anzubieten und damit Geld zu verdienen. Mittlerweile ist der Dienst in Berlin, New York und San Francisco verfügbar, als nächste Metropole folgt in diesen Tagen London.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/11/03/gidsy-marktplatz-fur-aktivitaten/">Unser Bericht</a></p>
<p><strong>iversity<br />
</strong><a href="http://www.iversity.org/">iversity</a> hat sich zum Ziel gesetzt, mit einem digitalen Campus die &#8220;PDF-Friedhöfe&#8221; der Unis abzulösen. Die hochschulübergreifende Plattform soll die Kommunikation in Forschung und Lehre erleichtern und Lehrkräfte sowie Studenten an zentraler Stelle im Netz zusammenbringen.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/09/28/iversity-neue-hochschulplattform-will-pdf-friedhofe-der-unis-ablosen/">Unser Bericht</a></p>
<p><strong>Phonedeck<br />
</strong><a href="http://phonedeck.com/">Phonedeck</a> ist eine Art Fernbedienung für Smartphones. Mit dem Dienst können die wichtigsten Funktionen von Android-Geräten (iOS- und BlackBerry-Unterstützung ist geplant) direkt aus dem Browser gesteuert werden. Außerdem erhalten Anwender Visualisierungen und Statistiken zu ihrer Handy-Nutzung.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/12/06/phonedeck-das-smartphone-ubers-web-verwalten/">Unser Bericht</a></p>
<p><strong>Moviepilot.com<br />
</strong>Die deutsche Version des Filmempfehlungsportals Moviepilot existiert schon seit Jahren und hat sich zur größten Film-Community Deutschlands entwickelt. Vor einigen Monaten haben die Berliner mit <a href="http://www.moviepilot.com">Moviepilot.com</a> einen eigenständigen, neuartigen Service mit internationaler Zielgruppe lanciert, der Nutzer mit personalisierten Empfehlungen zu in Planung oder Produktion befindlichen Filmen und Serien versorgt.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/10/25/film-und-serienempfehlungen-moviepilot-startet-internationalisierung-mit-neuartigem-konzept/">Unser Bericht</a></p>
<p><strong>TunedIn<br />
</strong><a href="http://www.gettuned.in/">TunedIn</a> setzt wie diverse andere Startups auf den Trend, den Film- und Fernsehgenuss über den &#8220;Second Screen&#8221;, also das Smartphone oder Tablet, zu bereichern. Der für iOS angebotene Service will die drei Massenphänomene Fernsehen, mobiles Internet und soziale Netzwerke in einer App auf interaktive Weise miteinander kombinieren.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/12/09/tunedin-die-bisher-bestaussehendste-social-tv-app/">Unser Bericht</a></p>
<p><strong>tweek<br />
</strong>Auch die iPad-App <a href="http://tweek.tv/">tweek</a> setzt auf den Second Screen, fokussiert sich dabei aber auf die Generierung von Empfehlungen für Filme und Serien auf Basis der Präferenzen und Tipps von Facebook-Freunden.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/12/07/tweek-personlicher-social-video-guide/">Unser Bericht</a></p>
<p><strong>TwinKomplex<br />
</strong>Bei <a href="http://www.twinkomplex.com">TwinKomplex</a> handelt es sich um einen interaktiven Agententhriller, der über alle gängigen Browsern (inklusive Safari auf iOS-Geräten) mit anderen Nutzern “gespielt” werden kann und Elemente aus Spielen, Romanen und Filmen mit Onlineservices wie Google Maps und Google Street View kombiniert.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/11/28/twinkomplex-die-nachste-stufe-von-social-gaming/">Unser Bericht</a></p>
<p><strong>UPcload<br />
</strong>Die von <a href="http://www.upcload.com/">UPcload</a> entwickelte Technologie erlaubt die Fern-Körpervermessung von Personen per Webcam. Onlineshops, die Partner von UPcload werden, können sich dann in Zukunft die Abfrage von Konfektionsgrößen sparen.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/11/17/upcload-korpervermesserung-ohne-schneider-und-masband/">Unser Bericht</a></p>
<p><strong>WorkHub<br />
</strong><a href="http://www.workhub.com">WorkHub</a> bietet Smartphone-Besitzern die Gelegenheit, unterwegs oder während unfreiwilliger Wartezeiten mit dem Erledigen von Kleinstaufgaben am Mobiltelefon das Einkommen aufzubessern. Hierzu zählen kurze Umfragen, das Korrigieren von Texten, das Erstellen von Text aus Audiodateien oder das Beschreiben des Inhalts von Bildern. Die Aufträge kommen dabei von Unternehmen, die WorkHub zur Erledigung von Projekten beauftragen.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2012/01/24/crowdsourcing-workhub-macht-aus-smartphone-nutzern-digitale-arbeitskrafte/">Unser Bericht</a></p>
<p><strong>Wunderkit (6Wunderkinder)<br />
</strong>6Wunderkinder gehört zu den bekanntesten Startups aus Berlin. Mit dem Taskmanager <a href="http://www.wunderlist.com">Wunderlist</a> hat sich das Unternehmen ins Gespräch gebracht. Das eigentliche Kernprodukt ist jedoch das soziale Produktivitätswerkzeug <a href="http://www.wunderkit.com">Wunderkit</a>, das vor einigen Tagen in der geschlossenen Beta-Phase gelauncht wurde, und für das es große Pläne gibt.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2012/01/17/wunderkit-startet-beta-phase-das-facebook-fur-produktivitat/">Unser Bericht</a></p>
<p><strong>7Moments<br />
</strong>Das Ziel von <a href="https://www.7moments.com/">7Moments</a> lautet, die beste Onlinelösung zum Teilen und gemeinsamen Erstellen von privaten Fotoalben zu schaffen. Highlights des Dienstes sind ein elegantes, benutzerfreundliches Design sowie die Integration mit existierenden Fotoplattformen. In der derzeitigen Beta-Phase wird lediglich Facebook unterstützt.<br />
<a href="http://netzwertig.com/2011/12/21/7moments-einfach-fotoalben-teilen-und-gemeinsam-erstellen/">Unser Bericht</a></p>
<p><em>Euer Startup aus Berlin fehlt auf dieser Liste, ist aber außergewöhnlich und innovativ? Dann <a href="http://netzwertig.com/kontakt/">meldet euch bei uns</a>, damit wir die Möglichkeit haben, euch in unserer zukünftigen redaktionellen Berichterstattung zu berücksichtigen. </em></p>
<p><em>(Foto:</em> <a href="http://www.sxc.hu/photo/1229180"><em>stock.xchng, varil</em></a><em>)</em></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2012/01/25/es-gibt-nicht-nur-soundcloud-wooga-und-amen-15-heise-startups-aus-berlin/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2012/01/25/es-gibt-nicht-nur-soundcloud-wooga-und-amen-15-heise-startups-aus-berlin/&title=Es gibt nicht nur SoundCloud, Wooga und Amen: 15 heiße Startups aus Berlin&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2012/01/16/berlin-london-zurich-was-macht-eine-stadt-zum-startup-mekka/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/01/iStock_000004093159XSmall-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2012/01/16/berlin-london-zurich-was-macht-eine-stadt-zum-startup-mekka/">Berlin, London, Zürich: Was macht eine Stadt  zum Startup-Mekka?</a></b><br /><font size="2">Was braucht ein Ort, um Startups ein gutes Umfeld zu bieten? Wir wagen den Vergleich Berlin/Zürich. </font><font color="#aaa">(16. Januar 2012)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/11/10/startup-metropole-und-silicon-valley-pendant-wann-begann-die-berlin-euphorie/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/11/berlin-2.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/11/10/startup-metropole-und-silicon-valley-pendant-wann-begann-die-berlin-euphorie/">Startup-Metropole und Silicon Valley-Pendant: Wann begann die Berlin-Euphorie?</a></b><br /><font size="2">Keine Woche vergeht ohne schillernde Medienberichte zum Berliner Startup-Boom. Doch wann begann eigentlich der Hype um die Hauptstadt? </font><font color="#aaa">(10. November 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/09/13/amen-und-das-unverstandnis-uber-den-hype-genug-genorgelt/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/09/hype110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/09/13/amen-und-das-unverstandnis-uber-den-hype-genug-genorgelt/">Amen und das Unverständnis über den Hype: Genug genörgelt!</a></b><br /><font size="2">Viele Jahre hatten neuartige Startup-Ideen aus Deutschland ein Aufmerksamkeitsproblem. Mittlerweile schaffen einige es ins internationale Rampenlicht. Vom Hype um Amen & Co profitiert die ganze Branche. </font><font color="#aaa">(13. September 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://ad1.adfarm1.adition.com/redi?sid=495661&kid=277922&bid=959294 " target="_blank" alt="Microsoft IE9" title="Microsoft IE9">
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    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.stadtbranchenbuch.com/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/08/stadtbranchenbuch.png" alt="stadtbranchenbuch.com" /></a></div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.businessad.de/de/portfolio/mittelstande/netzwertig/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/08/netzwertig_sponsoring_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/8fe0ecc3bf444a349f96bf582e9d0fd6" width="1" height="1" alt="vgwort" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzwertig.com/2012/01/25/es-gibt-nicht-nur-soundcloud-wooga-und-amen-15-heise-startups-aus-berlin/feed/</wfw:commentRss>
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	</item>
		<item>
		<title>Onlineservice des Jahres: 34 weitere Favoriten der Experten</title>
		<link>http://netzwertig.com/2011/12/21/onlineservice-des-jahres-34-weitere-favoriten-der-experten/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2011/12/21/onlineservice-des-jahres-34-weitere-favoriten-der-experten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 11:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineservice des Jahres 2011]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=20023</guid>
		<description><![CDATA[34 Onlineservices gehörten 2011 bei mindestens zwei der von uns befragten Blogger und Tech-Experten zu den Favoriten, gelangten jedoch nicht in die finale Abstimmung. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>34 Onlineservices gehörten 2011 bei mindestens zwei der von uns befragten Blogger und Tech-Experten zu den Favoriten, gelangten jedoch nicht in die finale Abstimmung. Für manche dieser Anbieter dürfte 2012 ein äußerst erfolgreiches Jahr werden.</h4>

<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/12/osdj11_110-4.png" width="110" height="110"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Als wir <a href="http://netzwertig.com/2011/12/05/onlineservice-des-jahres-das-sind-die-62-experten/">62 Blogger und Tech-Kenner</a> zu den fünf Onlinediensten befragten, die sie 2011 am meisten begeisterten, wurden elf Anbieter oft genug genannt, um in die finale Liste <a href="http://netzwertig.com/2011/12/16/ihr-habt-entschieden-dropbox-ist-der-onlineservice-des-jahres-2011/">unserer Leserumfrage zum Onlineservice des Jahres zu gelangen</a>.</p>
<p>34 weitere Dienste gehörten zu den absoluten Favoriten von mindestens zwei der von uns Befragten, sammelten jedoch nicht genug Stimmen, um es in das Leservoting zu schaffen. Bei einigen der Anbieter ist es nicht unwahrscheinlich, dass sie im kommenden Jahr zu den absoluten Lieblingen unserer Jury gehören.</p>
<p>Hier sind die 34 Onlineservices, die gemäß unserer Experten auf jeden Fall einen näheren Blick wert sind:</p>
<p><span id="more-20023"></span></p>
<p><a href="http://www.foursquare.com">foursquare</a> (5 Nennungen)<br />
<a href="http://www.quote.fm">Quote.fm</a> (5 Nennungen)<br />
<a href="http://www.spotify.com">Spotify</a> (5 Nennungen)<br />
<a href="http://www.icloud.com">iCloud</a> (4 Nennungen)<br />
<a href="http://www.mytaxi.net">myTaxi</a> (4 Nennungen)<br />
<a href="http://www.pinboard.in">Pinboard</a> (4 Nennungen)<br />
<a href="http://www.storify.com">Storify</a> (4 Nennungen)<br />
<a href="http://www.amiando.de">Amiando</a> (3 Nennungen)<br />
<a href="http://www.diigo.com">Diigo</a> (3 Nennungen)<br />
<a href="http://www.google.com/reader">Google Reader</a> (3 Nennungen)<br />
<a href="http://www.pinterest.com">Pinterest</a> (3 Nennungen)<br />
<a href="http://www.simfy.de">simfy</a> (3 Nennungen)<br />
<a href="http://www.skype.com">Skype</a> (3 Nennungen)<br />
<a href="http://www.airbnb.com">Airbnb</a> (3 Nennungen)<br />
<a href="http://airdroid.com/">AirDroid</a> (2 Nennungen)<br />
<a href="https://kindle.amazon.com/">Amazon Kindle Plattform</a> (2 Nennungen)<br />
<a href="http://www.getamen.com">Amen</a> (2 Nennungen)<br />
<a href="http://www.bufferapp.com">Buffer</a> (2 Nennungen)<br />
<a href="http://tomorrow.do/">Do It (Tomorrow)</a> (2 Nennungen)<br />
<a href="http://flinc.org">flinc</a> (2 Nennungen)<br />
<a href="http://www.google.com/apps/intl/en/business/index.html">Google Apps</a> (2 Nennungen)<br />
<a href="http://mail.google.com">Google Mail</a> (2 Nennungen)<br />
<a href="http://music.google.com">Google Music</a> (2 Nennungen)<br />
<a href="http://www.paper.li">paper.li</a> (2 Nennungen)<br />
<a href="http://readitlaterlist.com/">Readitlater</a> (2 Nennungen)<br />
<a href="http://www.readmill.com">Readmill</a> (2 Nennungen)<br />
<a href="http://www.rememberthemilk.com">Remember The Milk</a> (2 Nennungen)<br />
<a href="http://www.apple.com/iphone/features/siri.html">Siri</a> (2 Nennungen)<br />
<a href="http://www.trap.it">trap.it</a> (2 Nennungen)<br />
<a href="http://www.tumblr.com">Tumblr</a> (2 Nennungen)<br />
<a href="http://tunein.com/">TuneIn</a> (2 Nennungen)<br />
<a href="http://www.turntable.fm">Turntable.fm</a> (2 Nennungen)<br />
<a href="http://www.tweetdeck.com">TweetDeck</a> (2 Nennungen)<br />
<a href="http://www.flattr.com">flattr</a> (2 Nennungen)</p>
<p>Für welche dieser Anbieter erwartet ihr für 2012 eine besonders positive Entwicklung?</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2011/12/21/onlineservice-des-jahres-34-weitere-favoriten-der-experten/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/12/16/ihr-habt-entschieden-dropbox-ist-der-onlineservice-des-jahres-2011/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/12/osdj11_110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/12/16/ihr-habt-entschieden-dropbox-ist-der-onlineservice-des-jahres-2011/">Ihr habt entschieden: Dropbox ist der Onlineservice  des Jahres 2011</a></b><br /><font size="2">1674 Leserinnen und Leser von netzwertig.com haben aus elf Kandidaten ihren Onlineservice des Jahres gewählt. Der klare Sieger heißt wie im Vorjahr Dropbox. Google+ belegt den zweiten Platz und WhatsApp kommt auf Rang drei. </font><font color="#aaa">(16. Dezember 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/12/14/onlineservice-des-jahres-schon-abgestimmt/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/12/osdj11_110-3.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/12/14/onlineservice-des-jahres-schon-abgestimmt/">Onlineservice des Jahres: Schon abgestimmt?</a></b><br /><font size="2">Bereits 1600 Leserinnen und Leser haben sich an unserer Umfrage zum Onlineservice des Jahres beteiligt. Falls ihr eure Stimme noch nicht abgegeben habt, könnt ihr dies bis Freitagmorgen nachholen. </font><font color="#aaa">(14. Dezember 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/12/12/jetzt-abstimmen-wahlt-den-onlineservice-des-jahres/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/12/osdj11_110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/12/12/jetzt-abstimmen-wahlt-den-onlineservice-des-jahres/">Jetzt abstimmen: Wählt den Onlineservice des Jahres!</a></b><br /><font size="2">Der Startschuss für die Wahl zur Onlineanwendung des Jahres ist gefallen: Wählt jetzt aus den elf Finalisten euren persönlichen Favoriten. </font><font color="#aaa">(12. Dezember 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Ihr habt entschieden: Dropbox ist der Onlineservice  des Jahres 2011</title>
		<link>http://netzwertig.com/2011/12/16/ihr-habt-entschieden-dropbox-ist-der-onlineservice-des-jahres-2011/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2011/12/16/ihr-habt-entschieden-dropbox-ist-der-onlineservice-des-jahres-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 07:11:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Dropbox]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineservice des Jahres 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[1674 Leserinnen und Leser von netzwertig.com haben aus elf Kandidaten ihren Onlineservice des Jahres gewählt. Der klare Sieger heißt wie im Vorjahr Dropbox. Google+ belegt den zweiten Platz und WhatsApp kommt auf Rang drei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>1674 Leserinnen und Leser von netzwertig.com haben aus elf Kandidaten ihren Onlineservice des Jahres gewählt. Der klare Sieger heißt wie im Vorjahr Dropbox. Google+ belegt den zweiten Platz und WhatsApp kommt auf Rang drei.</h4>

<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/12/onlineservicedesjahres-3.png" width="180" height="186"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/><a href="http://www.dropbox.com">Dropbox</a> ist der Onlineservice des Jahres 2011. <a href="http://netzwertig.com/2011/12/12/jetzt-abstimmen-wahlt-den-onlineservice-des-jahres/">Zwischen Montag und Freitagfrüh</a> haben 1674 Leserinnen und Leser von netzwertig.com ihre Stimme für einen der elf Anbieter abgegeben, die durch <a href="http://netzwertig.com/2011/12/05/onlineservice-des-jahres-das-sind-die-62-experten/">das Votum unserer 62 Experten</a> in die finale Abstimmungsliste gelangten.</p>
<p>433 Teilnehmer (26 Prozent) wählten den beliebten Cloud-Speicher- und Synchronisationsdienst Dropbox, <a href="http://netzwertig.com/2010/12/17/ihr-habt-entschieden-dropbox-ist-die-webanwendung-2010/">der damit zum zweiten Mal in Folge</a> der beliebteste Onlineservice der netzwertig.com-Leserschaft ist. Auf Rang zwei platzierte sich mit 19 Prozent <a href="http://plus.google.com">Google+</a>, für das 312 Mal gestimmt wurde. <a href="http://netzwertig.com/2011/12/02/whatsapp-das-andere-soziale-netzwerk/">Gar nicht so überraschender</a> Drittplatzierter wurde <a href="http://www.whatsapp.com">WhatsApp</a> mit 280 Votes (17 Prozent).</p>
<p>Glückwunsch an das Trio, aber auch an die anderen acht Dienste. Allein die Tatsache, zu den elf Lieblingsanwendungen unserer Experten im Jahr 2011 zu gehören, ist für die Beteiligten ein Grund zur Freude.</p>
<p>Auch die Gewinner unserer Verlosung von drei <a href="http://www.sonos.com/shop/products/play3?c=black">SONOS PLAY:3</a> mit je einem <a href="https://www.aupeo.de/">Jahresabo AUPEO! Premium</a> stehen fest: <a href="https://twitter.com/#!/axelvonleitner/status/146160280924209152">Axel von Leitner</a>, <a href="https://twitter.com/#!/derSuhler/status/147212780926287873">Bastian Glasneck</a> und <a href="https://twitter.com/#!/andremeier/status/146167469894144000">André Meier</a> streamen künftig drahtlos Musik. Glückwunsch auch hier!</p>
<p><span id="more-19969"></span></p>
<p><strong>Hier das Gesamtergebnis</strong></p>
<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/12/resultat.png" width="155" height="511"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></p>
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<p>Es folgt eine Liste der elf Finalisten in Textform. <strong>In Klammern steht die Anzahl der Nennungen von unseren 62 Experten.</strong> Wäre es nach ihnen gegangen, hätte sich Google+ knapp vor Dropbox platziert, ifttt und Instapaper wären gemeinsam auf Rang drei gelandet. Insgesamt wurden von den Experten <del datetime="2011-12-16T12:26:46+00:00">147</del> 146 unterschiedliche Services genannt.</p>
<p>01. <a href="http://www.dropbox.com">Dropbox</a> (17)<br />
02. <a href="http://plus.google.com">Google+</a> (20)<br />
03. <a href="http://www.whatsapp.com">WhatsApp</a> (9)<br />
04. <a href="http://www.instagr.am">Instagram</a> (11)<br />
05. <a href="http://www.ifttt.com">ifttt</a> (13)<br />
06. <a href="http://www.wunderlist.com">Wunderlist</a> (7)<br />
07. <a href="http://www.soundcloud.com">SoundCloud</a> (6)<br />
08. <a href="http://www.evernote.com">Evernote</a> (10)<br />
09. <a href="http://www.reederapp.com/">Reeder</a> (6)<br />
10. <a href="http://www.instapaper.com">Instapaper</a> (13)<br />
11. <a href="http://www.hootsuite.com">Hootsuite</a> (6)</p>
<p>Wir bedanken uns für eure rege Teilnahme und sind gespannt, wie das Bild im nächsten Jahr aussehen wird!</p>
<p><em>Die finale Zahl an Votes wurde um einige wenige ungültige Mehrfachstimmen bereinigt &#8211; an den Positionierungen verändert dies jedoch nichts.</em></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2011/12/16/ihr-habt-entschieden-dropbox-ist-der-onlineservice-des-jahres-2011/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2011/12/16/ihr-habt-entschieden-dropbox-ist-der-onlineservice-des-jahres-2011/&title=Ihr habt entschieden: Dropbox ist der Onlineservice  des Jahres 2011&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/12/14/onlineservice-des-jahres-schon-abgestimmt/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/12/osdj11_110-3.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/12/14/onlineservice-des-jahres-schon-abgestimmt/">Onlineservice des Jahres: Schon abgestimmt?</a></b><br /><font size="2">Bereits 1600 Leserinnen und Leser haben sich an unserer Umfrage zum Onlineservice des Jahres beteiligt. Falls ihr eure Stimme noch nicht abgegeben habt, könnt ihr dies bis Freitagmorgen nachholen. </font><font color="#aaa">(14. Dezember 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/12/12/jetzt-abstimmen-wahlt-den-onlineservice-des-jahres/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/12/osdj11_110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/12/12/jetzt-abstimmen-wahlt-den-onlineservice-des-jahres/">Jetzt abstimmen: Wählt den Onlineservice des Jahres!</a></b><br /><font size="2">Der Startschuss für die Wahl zur Onlineanwendung des Jahres ist gefallen: Wählt jetzt aus den elf Finalisten euren persönlichen Favoriten. </font><font color="#aaa">(12. Dezember 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/12/07/onlineservice-des-jahres-flipboard-verliert-seine-begeisterungsfahigkeit/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/12/osdj11_110-2.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/12/07/onlineservice-des-jahres-flipboard-verliert-seine-begeisterungsfahigkeit/">Onlineservice des Jahres: Flipboard verliert  seine Begeisterungsfähigkeit</a></b><br /><font size="2">Am Montag starten wir die Umfrage zum Onlineservice des Jahres. Ein erster Vergleich der Favoriten unserer Experten mit den Lieblingen des Vorjahres zeigt: Es hat sich viel verändert! </font><font color="#aaa">(7. Dezember 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Jetzt abstimmen: Wählt den Onlineservice des Jahres!</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 07:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineservice des Jahres 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Startschuss für die Wahl zur Onlineanwendung des Jahres ist gefallen: Wählt jetzt aus den elf Finalisten euren persönlichen Favoriten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Der Startschuss für die Wahl zum Onlineservice des Jahres ist gefallen: Wählt jetzt aus den elf Finalisten euren persönlichen Favoriten.</h4>
<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/12/onlineservicedesjahres-1.png" width="180" height="186"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Welches Webangebot hat euch 2011 am meisten begeistert? Mit dieser Frage rufen wir euch heute dazu auf, an unserer Leserumfrage zum Onlineservice des Jahres teilzunehmen. <a href="http://netzwertig.com/2011/12/05/onlineservice-des-jahres-das-sind-die-62-experten/">62 Experten haben uns im Vorfeld ihre fünf favorisierten Services genannt</a>. Diese elf Anbieter mit den meisten Nennungen (wegen Punktgleichheit sind es elf, nicht zehn) stehen nun zur Abstimmung bereit: <a href="http://www.dropbox.com">Dropbox</a>, <a href="http://www.evernote.com">Evernote</a>, <a href="http://plus.google.com">Google+</a>, <a href="http://www.hootsuite.com">Hootsuite</a>, <a href="http://www.ifttt.com">ifttt</a>, <a href="http://www.instagr.am">Instagram</a>, <a href="http://www.instapaper.com">Instapaper</a>, <a href="http://www.reederapp.com">Reeder</a>, <a href="http://www.soundcloud.com">SoundCloud</a>, <a href="http://www.whatsapp.com">WhatsApp</a>, <a href="http://www.wunderlist.com">Wunderlist</a>.</p>
<p>Jetzt seid ihr gefragt: Wählt euren Onlineservice des Jahres aus der folgenden Liste. Falls ihr uns dabei helft, auf die Umfrage aufmerksam zu machen, könnt ihr attraktive Preise im Wert von jeweils 350 Euro gewinnen. Mehr dazu weiter unten!</p>
<p><strong>Update Freitag 16.12: </strong><a href="http://netzwertig.com/2011/12/16/ihr-habt-entschieden-dropbox-ist-der-onlineservice-des-jahres-2011/">Die Umfrage ist beendet, hier geht es zur &#8220;Siegerehrung&#8221;</a>.</p>
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
/* <![CDATA[ */var url = "http://graph.me/Widget?id=52666466&#038;fm=sidebar&#038;bd=%23e8e8e8&#038;sd=false&#038;fb=false&#038;fbs=false&#038;tw=false&#038;xg=false&#038;gl=false&#038;tsw=&#038;dsw=&#038;asw=&#038;bsw=%23ffffff&#038;btsw=%23005dbc&#038;be=light&#038;bbc=%23005dbc&#038;cb3d=up&#038;cbst=true&#038;cbgd=true&#038;cbgs=false&#038;cbsw=%23ffffff&#038;cblc=%238d9194&#038;cblic=%23444444&#038;wd=300&#038;ht=480&#038;bg=%23ffffff&#038;tf=hl&#038;tsz=18&#038;tc=%23141414&#038;tst=bold&#038;df=hm&#038;dsz=10&#038;dc=%238d9194&#038;dst=bold&#038;af=hm&#038;asz=13&#038;ac=%23505050&#038;bf=hm&#038;bsz=12&#038;bc=%23ffffff&#038;bst=bold&#038;bbg=%231272d2&#038;cbr=%239db8d9&#038;cbg=%23ffffff&#038;ss=gml"+"&amp;referer="+encodeURIComponent(window.location.href);document.write(unescape("%3Ciframe")+" src=\""+url+"\" style=\"width:302px; height:482px\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\""+unescape("%3E%3C/iframe%3E"));/* ]]&gt; */
// ]]&gt;</script></p>
<p><em><a href="http://netzwertig.com/2011/12/12/jetzt-abstimmen-wahlt-den-onlineservice-des-jahres/">RSS-Leser klicken bitte hier</a>, um den Artikel inklusive Umfrage-Widget angezeigt zu bekommen</em></p>
<p><span id="more-19840"></span></p>
<p><strong>Zwei große Bitten:</strong> Stimmt nur einmal ab und seht von expliziten Aufrufen ab, für einen spezifischen Dienst zu stimmen, da dies das Umfrageergebnis verzerrt.</p>
<p>Die Umfrage läuft bis Freitag (16. Dezember) 7:00 Uhr. Anschließend küren wir bei netzwertig.com den Sieger, der sich damit brüsten darf, der beliebteste Onlineservice der deutschsprachigen Blogosphäre im Jahr 2011 gewesen zu sein. Die Kriterien, nach denen die Vorauswahl von den <a href="http://netzwertig.com/2011/12/05/onlineservice-des-jahres-das-sind-die-62-experten/">62 Experten</a> getroffen wurde, <a href="http://netzwertig.com/2011/11/24/eure-lieblingsdienste-2011-netzwertig-com-sucht-den-onlineservice-des-jahres/">findet ihr hier</a>.</p>
<p><strong>Macht auf die Umfrage aufmerksam und gewinnt!</strong></p>
<p>Wer uns dabei hilft, den Link zur Umfrage im Netz zu verbreiten, nimmt an einer Verlosung teil und kann <a href="http://www.sonos.com/shop/products/play3?c=black">eine von drei SONOS PLAY:3</a> mit einem Jahresabo <a href="https://www.aupeo.de">AUPEO! Premium</a> im Gesamtwert von jeweils 350 EUR gewinnen. Was ihr dazu tun müsst, steht unten!</p>
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<p><strong>Das müsst ihr tun, um an der Verlosung teilzunehmen:</strong></p>
<p>1. Verlinkt auf eurer Website, in eurem Blog, per Tweet, Status Update etc. auf diesen Artikel (mit einem passenden Text). Ganz wichtig: Dies muss öffentlich einsehbar sein.<br />
2. Publiziert den eindeutigen, öffentlichen Link zu eurem Beitrag/Tweet/Status Update etc. in einem Kommentar unterhalb dieses Artikels unter Angabe einer validen E-Mail-Adresse im dafür vorgesehen Feld.</p>
<p><strong>Voraussetzungen:<br />
</strong></p>
<ul>
<li>Euer Kommentar unterhalb dieses Artikels mit dem Link erscheint spätestens am Donnerstag, 15. Dezember, 17:59 Uhr (wir schließen die Kommentare danach).</li>
<li><span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;">Es wird erkenntlich, dass eure Site/euer Blog oder Social-Media-Konto, über das ihr auf unsere Umfrage verlinkt, bereits länger existiert und nicht lediglich für diese Verlosung angelegt wurde.</span></li>
<li><span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;">Ihr seid Inhaber der auf diese Umfrage verlinkenden Präsenz und kommentiert maximal einmal (es spielt keine Rolle, ob ihr von mehreren Stellen aus auf diese Umfrage verlinkt).</span></li>
<li><span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;">Ihr habt keine geschäftliche Verbindung zur Blogwerk AG</span></li>
</ul>
<p>Viel Erfolg!</p>
<p><strong>Update 15.12. 18:00 Uhr:</strong> Die Verlosung ist beendet. Wir schließen daher die Kommentare.</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2011/12/12/jetzt-abstimmen-wahlt-den-onlineservice-des-jahres/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2011/12/12/jetzt-abstimmen-wahlt-den-onlineservice-des-jahres/&title=Jetzt abstimmen: Wählt den Onlineservice des Jahres!&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/12/07/onlineservice-des-jahres-flipboard-verliert-seine-begeisterungsfahigkeit/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/12/osdj11_110-2.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/12/07/onlineservice-des-jahres-flipboard-verliert-seine-begeisterungsfahigkeit/">Onlineservice des Jahres: Flipboard verliert  seine Begeisterungsfähigkeit</a></b><br /><font size="2">Am Montag starten wir die Umfrage zum Onlineservice des Jahres. Ein erster Vergleich der Favoriten unserer Experten mit den Lieblingen des Vorjahres zeigt: Es hat sich viel verändert! </font><font color="#aaa">(7. Dezember 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/12/05/onlineservice-des-jahres-das-sind-die-62-experten/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/12/osdj11_110-1.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/12/05/onlineservice-des-jahres-das-sind-die-62-experten/">Onlineservice des Jahres: Das sind die 62 Experten</a></b><br /><font size="2">Am kommenden Montag rufen wir alle Leserinnen und Leser von netzwertig.com dazu auf, über den Onlineservice des Jahres abzustimmen. 62 Experten haben sich an der Vorauswahl beteiligt. Hier sind sie. </font><font color="#aaa">(5. Dezember 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/11/24/eure-lieblingsdienste-2011-netzwertig-com-sucht-den-onlineservice-des-jahres/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/11/osdj11_110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/11/24/eure-lieblingsdienste-2011-netzwertig-com-sucht-den-onlineservice-des-jahres/">Eure Lieblingsdienste 2011: netzwertig.com sucht den Onlineservice des Jahres</a></b><br /><font size="2">Welcher Onlineservice war im Jahr 2011 der absolute Liebling der deutschsprachigen Web-Szene? Wir wollen es von euch wissen! </font><font color="#aaa">(24. November 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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	</item>
		<item>
		<title>Onlineservice des Jahres: Flipboard verliert  seine Begeisterungsfähigkeit</title>
		<link>http://netzwertig.com/2011/12/07/onlineservice-des-jahres-flipboard-verliert-seine-begeisterungsfahigkeit/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2011/12/07/onlineservice-des-jahres-flipboard-verliert-seine-begeisterungsfahigkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 14:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Flipboard]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineservice des Jahres 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag starten wir die Umfrage zum Onlineservice des Jahres. Ein erster Vergleich der Favoriten unserer Experten mit den Lieblingen des Vorjahres zeigt: Es hat sich viel verändert!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Am Montag starten wir die Umfrage zum Onlineservice des Jahres. Ein erster Vergleich der Favoriten unserer Experten mit den Lieblingen des Vorjahres zeigt: Es hat sich viel verändert!</h4>

<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/12/osdj11-1.png" width="180" height="186"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Ab Montag könnt ihr bei netzwertig.com aus elf Finalisten über den Onlineservice des Jahres abstimmen. Während wir die Liste der Kandidaten auch erst zum Start der Umfrage veröffentlichen werden, möchten wir euch vorab schon einmal ein paar Fakten und Statistiken rund um die <a href="http://netzwertig.com/2011/12/05/onlineservice-des-jahres-das-sind-die-62-experten/">Vorauswahl durch die 62 Experten</a> geben. Jede(r) davon hat uns fünf Favoriten genannt; die Kriterien <a href="http://netzwertig.com/2011/11/24/eure-lieblingsdienste-2011-netzwertig-com-sucht-den-onlineservice-des-jahres/">stehen am Ende dieses Artikels</a>.</p>
<p>Die Veränderungen zum Vorjahr sind beträchtlich!<span id="more-19859"></span></p>
<p>Zur Erinnerung: <a href="http://netzwertig.com/2010/12/13/jetzt-abstimmen-waehlt-die-webanwendung-des-jahres/">Hier sind die 15 Dienste</a>, die im vergangenen Jahr nach der Vorauswahl der damals 52 Experten zur Wahl standen (<a href="http://netzwertig.com/2010/12/17/ihr-habt-entschieden-dropbox-ist-die-webanwendung-2010/">Dropbox ging schließlich als eindeutiger Sieger hervor</a>).</p>
<ul>
<li>Von den Finalisten aus dem Vorjahr sind dieses Mal nur vier Anbieter wieder mit dabei.</li>
<li>Flipboard erhielt 2010 von den vorab befragten Experten die zweitmeiste Anzahl an Nennungen. In diesem Jahr bekam Flipboard lediglich eine Stimme und qualifiziert sich damit nicht für die Leserumfrage.</li>
<li>Von den elf Finalisten stammen zwei aus Deutschland, einer aus der Schweiz, einer aus Kanada und sieben aus den USA.</li>
<li>Zwei Anbieter unter den drei am häufigsten genannten Services existierten vor einem Jahr noch gar nicht.</li>
<li>2010 war Dropbox bei 28 der 52 vorab befragten Experten einer der favorisierten Dienste. Der Onlineservice, der in diesem Jahr am häufigsten genannt wurde, heißt nicht Dropbox und erhielt &#8220;lediglich&#8221; 20 Stimmen.</li>
<li>Die Onlinedienste, die bei der diesjährigen Vorabbefragung der Experten auf den Plätzen 2 bis 5 landeten, erhielten insgesamt 54 Stimmen &#8211; fast doppelt so viele wie im Vorjahr. 2011 sind die Präferenzen also deutlich weniger eindeutig.</li>
<li>Insgesamt befanden sich im vergangenen Jahr 139 Onlineservices mindestens einmal in den Top 5 eines der befragten Experten. 2011 sind es <del datetime="2011-12-16T12:30:12+00:00">147</del> 146. Der Long Tail bleibt also ungefähr unverändert.</li>
</ul>
<div>Flipboard ist damit trotz regelmäßig neuer Contentpartner der Verlierer des Jahres &#8211; zumindest was die Begeisterungsfähigkeit betrifft. Womöglich kann die <a href="http://www.happybuddha1975.de/flipboard-for-iphone/">heute veröffentlichte iPhone-App ja das Feuer neu entfachen</a>.</div>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2011/12/07/onlineservice-des-jahres-flipboard-verliert-seine-begeisterungsfahigkeit/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2011/12/07/onlineservice-des-jahres-flipboard-verliert-seine-begeisterungsfahigkeit/&title=Onlineservice des Jahres: Flipboard verliert  seine Begeisterungsfähigkeit&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/12/07/linkwertig-deutschland-weihnachten-flipboard-leweb/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/12/lw-1207.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/12/07/linkwertig-deutschland-weihnachten-flipboard-leweb/">Linkwertig: Deutschland, Weihnachten, Flipboard, LeWeb</a></b><br /><font size="2">Deutschland ist im Internet immerhin Mittelmaß, 17 Startups, die Weihnachten schöner machen und mehr. </font><font color="#aaa">(7. Dezember 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/12/05/onlineservice-des-jahres-das-sind-die-62-experten/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/12/osdj11_110-1.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/12/05/onlineservice-des-jahres-das-sind-die-62-experten/">Onlineservice des Jahres: Das sind die 62 Experten</a></b><br /><font size="2">Am kommenden Montag rufen wir alle Leserinnen und Leser von netzwertig.com dazu auf, über den Onlineservice des Jahres abzustimmen. 62 Experten haben sich an der Vorauswahl beteiligt. Hier sind sie. </font><font color="#aaa">(5. Dezember 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/11/24/eure-lieblingsdienste-2011-netzwertig-com-sucht-den-onlineservice-des-jahres/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/11/osdj11_110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/11/24/eure-lieblingsdienste-2011-netzwertig-com-sucht-den-onlineservice-des-jahres/">Eure Lieblingsdienste 2011: netzwertig.com sucht den Onlineservice des Jahres</a></b><br /><font size="2">Welcher Onlineservice war im Jahr 2011 der absolute Liebling der deutschsprachigen Web-Szene? Wir wollen es von euch wissen! </font><font color="#aaa">(24. November 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Onlineservice des Jahres: Das sind die 62 Experten</title>
		<link>http://netzwertig.com/2011/12/05/onlineservice-des-jahres-das-sind-die-62-experten/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2011/12/05/onlineservice-des-jahres-das-sind-die-62-experten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 11:43:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineservice des Jahres 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Am kommenden Montag rufen wir alle Leserinnen und Leser von netzwertig.com dazu auf, über den Onlineservice des Jahres abzustimmen. 62 Experten haben sich an der Vorauswahl beteiligt. Hier sind sie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Am kommenden Montag rufen wir alle Leserinnen und Leser von netzwertig.com dazu auf, über den Onlineservice des Jahres abzustimmen. 62 Experten haben sich an der Vorauswahl beteiligt. Hier sind sie.</h4>

<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/12/osdj11.png" width="180" height="186"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Ab dem nächsten Montag, 12. Dezember, suchen wir auf netzwertig.com <a href="http://netzwertig.com/2011/11/24/eure-lieblingsdienste-2011-netzwertig-com-sucht-den-onlineservice-des-jahres/">in einer Leserumfrage den Onlineservice des Jahres 2011</a>. Vorab haben wir einige Dutzend Blogger mit Tech-Kompetenz aus dem deutschsprachigen Raum sowie 20 Leser von netzwertig.com dazu aufgerufen, uns jeweils die fünf Dienste zu nennen, die sie in diesem Jahr besonders begeistert haben.</p>
<p>Von 45 kontaktierten Bloggern sowie 17 Lesern haben wir eine Rückmeldung erhalten. Aus den Top 5 dieser 62 Experten ist eine Liste mit elf Onlineservices entstanden, die hier ab dem kommenden Montag zur Abstimmung gestellt wird (ursprünglich waren 10 Dienste für das finale Voting vorgesehen, aber aufgrund einer Punktegleichheit nehmen wir einen elften Anbieter mit hinzu).</p>
<p>An dieser Stelle möchten wir euch die 62 Experten vorstellen (Liste unten).</p>
<p>Welche 11 Dienste es in die finale Leserumfrage geschafft haben, verraten wir erst zum Beginn der Abstimmung. Nur so viel: <a href="http://netzwertig.com/2010/12/13/jetzt-abstimmen-waehlt-die-webanwendung-des-jahres/">Von den 15 Diensten, die im Vorjahr zur Wahl standen</a>, sind in diesem Jahr nur noch vier dabei!</p>
<p>Denkt auch daran, dass wir in diesem Jahr eine <strong>Verlosung</strong> unter all denen durchführen, die uns dabei helfen, auf die Umfrage aufmerksam zu machen. Zu gewinnen gibt es einen von drei <a href="http://www.sonos.com/shop/products/play3?c=black">SONOS PLAY:3 All-in-one-Playern</a> inklusive Jahresabo <a href="http://www.aupeo.de/">AUPEO! Premium</a> im Gesamtwert von jeweils 350 Euro. Mehr dazu in einer Woche!</p>
<p><strong>Die 62 Experten:</strong></p>
<p><span id="more-19813"></span>Vorab befragte Blogger, die sich an der Vorauswahl beteiligt haben</p>
<p>Markus Angermeier, <a href="http://kosmar.de/">kosmar</a><br />
Markus Breuer, <a href="http://notizen.steingrau.de/">Notizen aus der Provinz</a><br />
Tom Bruehwiler, <a href="http://bloggingtom.ch/">BloggingTom</a><br />
Vera Bunse, <a href="http://opalkatze.wordpress.com/">&#8230;Kafee bei mir?</a><br />
Carsten Drees, <a href="http://www.zweipunktnull.org/blog/">zweipunktnull.org</a><br />
Yasmin Emre, <a href="http://digitalewok.com/">Digital Ewok</a><br />
Jean-Claude Frick, <a href="http://www.ifrick.ch/">iFrick.ch</a><br />
Bianca Gade, <a href="http://www.chiliconcharme.de/">ChiliConCharme</a><br />
Bertram Gugel, <a href="http://www.gugelproductions.de/blog/">Digitaler Film</a><br />
Nicole Haase, <a href="http://www.artundweise.de/Blog/">artundweise Blog</a><br />
Christine Heller, <a href="http://www.punktefrau.de/blog/">punktefrau</a><br />
Richard Hemmer, <a href="http://richardhemmer.com/">richardhemmer.com</a><br />
Alexander Hüsing, <a href="http://www.deutsche-startups.de">deutsche-startups.de</a><br />
Markus Jakobs, <a href="http://kehrseite.de/">kehrseite.de</a><br />
Anna-Lena König, <a href="http://blogbleistift.wordpress.com/">Blog &amp; Bleistift</a><br />
Andreas Lenz, <a href="http://www.t3n.de">t3n</a><br />
Christian Leu, <a href="http://leumund.ch/">leumund.ch</a><br />
Sascha Lobo, <a href="http://www.saschalobo.com">saschalobo.com</a><br />
Nico Lumma, <a href="http://lumma.de/">Lummaland</a><br />
Nicole Y. Männl, <a href="http://0511web.de/">0511web.de</a><br />
Renatro Mitra, <a href="http://apfelblog.ch/">ApfelBlog.ch</a><br />
Romy Mlinzk, <a href="http://snoopsmaus.posterous.com/">snoopsmaus&#8217; posterous</a><br />
Philipp Moehring, <a href="http://www.philippmoehring.de">philippmoehring.de</a><br />
Carolin Neumann, <a href="http://carolin-neumann.de/blog/">carolin-neumann.de</a><br />
Claudia Pelzer, <a href="http://www.crowdsourcingblog.de">Crowdsourcingblog.de</a><br />
Matthias Pfefferle, <a href="http://notizblog.org/">notizBlog</a><br />
Carsten Pötter, <a href="http://notsorelevant.com/">Not So Relevant</a><br />
Georg Räth, <a href="http://www.gruenderszene.de">Gründerszene</a><br />
Taalke Renken, <a href="http://www.talinee.de/">talinee bloggt</a><br />
Holger Schmidt, <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/default.aspx">Netzökonom</a><br />
Heike Scholz, <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/">mobile zeitgeist</a><br />
Mathias Schwenk, <a href="http://bwlzweinull.de/">bwl zwei null</a><br />
Dominik Schwind, <a href="http://www.lostfocus.de/">LostFocus</a><br />
Felix Schwenzel, <a href="http://www.wirres.net">wirres.net</a><br />
Leonie Singer, <a href="http://www.whype.de/">whype.de</a><br />
Markus Spath, <a href="http://www.netzwertig.com">netzwertig.com</a><br />
Michael Spehr, <a href="http://www.dr-spehr.de/">dr-spehr.de</a><br />
Florian Steglich, <a href="http://labs.nzz.ch/">NZZ Labs</a><br />
Anissa Stettner, <a href="http://handmadezwonull.blogspot.com">handmade2.0</a><br />
Jürgen Vielmeier, <a href="http://www.basicthinking.de">Basic Thinking</a><br />
Andreas Von Gunten, <a href="http://www.andreasvongunten.com">andreasvongunten.com</a><br />
Leander Wattig, <a href="http://leanderwattig.de/">leanderwattig.de</a><br />
Karsten Werner, <a href="http://www.netzwertig.com">netzwertig.com</a><br />
Nora-Vanessa Wohlert, <a href="http://www.gruenderszene.de">Gründerszene</a><br />
Stefan Wolpers, <a href="http://wolpers.posterous.com/">wolpers.posterous.com</a></p>
<p>Leser, sich an der Vorauswahl beteiligt haben</p>
<p>André M. Bajorat, <a href="http://ambajorat.wordpress.com/">ambajorat.wordpress.com</a><br />
René Fischer, <a href="http://renefischer.ws/">renefischer.ws</a><br />
Stefan Koß, <a href="http://linkedinsiders.wordpress.com/">LinkedInsider</a><br />
Clemens Schleinzer, <a href="http://offtherecord.at/">off the record</a><br />
Angry Ape, <a href="http://twitter.com/Angry_Ape">@angry_ape</a><br />
czery, <a href="http://www.html5tutorial.de/">HTML5Tutorial</a><br />
Norbert Henz, <a href="http://ora-bi.blogspot.com/">OraBI</a><br />
BarbNerdy, <a href="http://barbnerdy.wordpress.com">barbnerdy.wordpress.com</a><br />
Manuel Krummenacher, <a href="https://plus.google.com/101984470234220336471">plus.google.com/101984470234220336471</a><br />
Gábor Molnár, <a href="http://www.twitter.com/gabormolnar">@gabormolnar</a><br />
Christian Dingler, <a href="http://about.me/dingler">about.me/dingler</a><br />
Daniel Schmitz-Hübsch, <a href="http://twitter.com/DanielSchH">@DanielSchH</a><br />
Tilman Eberle, <a href="http://doodle.com/tilman">doodle.com/tilman</a><br />
Philipp Quanz, <a href="http://www.komm-blog.de">komm-blog.de</a><br />
David Philippe, <a href="http://davidphilippe.wordpress.com">davidphilippe.wordpress.com</a><br />
Koray Kapon, <a href="https://plus.google.com/101947718546853327799">plus.google.com/101947718546853327799</a><br />
Toni Klätke, <a href="http://www.netznews.org/">netznews.org</a></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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        </div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandter Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/11/24/eure-lieblingsdienste-2011-netzwertig-com-sucht-den-onlineservice-des-jahres/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/11/osdj11_110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/11/24/eure-lieblingsdienste-2011-netzwertig-com-sucht-den-onlineservice-des-jahres/">Eure Lieblingsdienste 2011: netzwertig.com sucht den Onlineservice des Jahres</a></b><br /><font size="2">Welcher Onlineservice war im Jahr 2011 der absolute Liebling der deutschsprachigen Web-Szene? Wir wollen es von euch wissen! </font><font color="#aaa">(24. November 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Zeitmaschine &#8211; heute vor 2 Jahren: Twitter wächst nicht, simfy legt los, Burda kauft Xing-Anteil</title>
		<link>http://netzwertig.com/2011/11/25/zeitmaschine-heute-vor-2-jahren-twitter-wachst-nicht-simfy-legt-los-burda-kauft-xing-anteil/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2011/11/25/zeitmaschine-heute-vor-2-jahren-twitter-wachst-nicht-simfy-legt-los-burda-kauft-xing-anteil/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 12:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmaschine]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Neuigkeiten und Themen bewegten vor zwei Jahren die Internet- und Startup-Welt? Wir werfen einen Blick zurück!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Welche Neuigkeiten und Themen bewegten vor zwei Jahren die Internet- und Startup-Welt? Wir werfen einen Blick zurück!</h4>

<p><em><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/11/zeitmaschine.png" width="150" height="159"  alt="Foto: Flickr/exalted, CC-Lizenz" align="left" hspace="5" vspace="5"/>In unserer neuen Rubrik Zeitmaschine erinnern wir uns einmal pro Monat an Themen, die vor zwei Jahren die Internet- und Startup-Welt beschäftigten.</em></p>
<p><strong>Listen und Wachstumspause bei Twitter</strong></p>
<p>Anfang November 2009 gab Twitter den Startschuss für seine Listen-Funktion, und innerhalb weniger Stunden <a href="http://thenextweb.com/2009/11/01/65-million-twitter-lists-created/">wurden von Nutzern 6,5 Millionen davon angelegt</a>. In zwei Jahren hat sich das Feature im Prinzip nicht weiterentwickelt und fristet im Angesicht seines Potenzials eher ein Nischendasein &#8211; zu unrecht, <a href="http://netzwertig.com/2011/10/26/sorge-um-die-zukunft-des-google-reader-twitter-als-alternative-zu-rss-readern/">wie Karsten kürzlich beschrieb</a>. Twitter selbst erlebte im Herbst 2009 <a href="http://netzwertig.com/2009/11/12/twitter-warum-die-wachstumspause-nicht-unerwartet-kommt/">eine Wachstumspause</a>. Einige Monate später <a href="http://techcrunch.com/2011/08/21/facebook-twitter-saw-record-numbers-of-u-s-visitors-in-july/">ging es jedoch wieder aufwärts</a>.</p>
<p><strong>Google Wave regt die Fantasie an</strong></p>
<p>Die Welt Kompakt <a href="http://www.brandrepublic.com/news/950413/Newspaper-first-go-live-public-Google-Wave/">gehörte zu den ersten Onlinezeitungen</a>, die Googles kurz zuvor lancierten Dienst Wave zur Interaktion mit den Lesern verwendeten. Wave befand sich noch in der geschlossenen Beta-Phase und <a href="http://netzwertig.com/2009/11/11/google-wave-15-einladungen-zu-vergeben/">Einladungen gingen bei uns weg wie warme Semmeln</a>. Doch die Euphorie war von kurzer Dauer: Vor wenigen Tagen <a href="http://t3n.de/news/google-raumt-auf-licht-wave-knol-friend-connect-345363/">kündigte Google</a> an, den gefloppten Dienst endgültig abzuschalten. Besiegelt wurde das Aus <a href="http://www.neunetz.com/2010/08/05/ungeduld-google-stellt-google-wave-ein/">allerdings schon im August 2010</a>.</p>
<p><span id="more-19714"></span></p>
<p><strong>Google stellt Chrome OS vor</strong></p>
<p>Google präsentierte außerdem <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Chrome-OS-Der-Windows-Killer-faellt-aus-865967.html">sein Betriebssystem Chrome OS</a>, das nach dem damaligen Plan 2010 auf den Markt kommen sollte. Die ersten &#8220;Chromebooks&#8221; mit dem System wurden dann allerdings <a href="http://googleblog.blogspot.com/2011/05/new-kind-of-computer-chromebook.html">erst im Mai dieses Jahres vorgestellt</a> und sind nun <a href="http://neuerdings.com/2011/09/12/google-samsung-chromebook-im-test-die-chrome-chroniken-teil-1/">seit einigen Monaten verfügbar</a> - mit bedingtem Erfolg, sofern man die <a href="http://www.zdnet.de/news/41558159/google-senkt-preise-fuer-chromebooks.htm">jüngste Preissenkung in den USA deuten möchte</a>.</p>
<p><strong>simfy startet als On-Demand-Dienst für Musikstreaming</strong></p>
<p>Der Kölner Musikdienst <a href="http://www.simfy.de">simfy</a> öffnete <a href="http://netzwertig.com/2009/11/13/kostenloses-musikstreaming-das-neue-simfy-oeffnet-seine-tore/">offiziell seine Tore als On-Demand-Angebot</a> für Deutschland, nachdem er sich zuvor als Onlinespeicher und soziales Netzwerk für Musikdateien zu positionieren versuchte. Zum Launch gab es keine Bezahl-Version &#8211; <a href="http://netzwertig.com/2011/11/21/erneute-einschnitte-bei-der-gratis-version-simfy-kapituliert-und-macht-platz-fur-spotify/">heute ist diese nahezu der einzige gangbare Weg</a>.</p>
<p><strong>Presseverlage fordern Leistungsschutzrecht</strong></p>
<p>Auch schon vor zwei Jahren <a href="http://netzwertig.com/2009/11/18/leistungsschutzrecht-nichts-genaues-weiss-man-nicht/">drängten einige deutsche Presseverlage auf ein Leistungsschutzrecht</a>. Glücklicherweise wurde es bis heute nicht umgesetzt &#8211; auch wenn die Gefahr nicht gebannt ist und die Befürwörter &#8211; allen voran Hubert Burda &#8211; <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Burda-fordert-neue-Spielregeln-im-Internet-1380772.html">gebetsmühlenartig ihre Forderungen wiederholen</a>.</p>
<p><strong>Hubert Burda Media steigt bei Xing ein</strong></p>
<p>Apropos Hubert Burda: Sein gleichnamiges Medienunternehmen übernahm im November 2009 für 48 Millionen Euro <a href="http://netzwertig.com/2009/11/18/hubert-burda-media-steigt-bei-xing-ein/">ein Viertel der Anteile an Xing</a> und wurde damit größter Aktionär des Geschäftsnetzwerkes aus Hamburg. Auch zwei Jahre danach <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Xing-waechst-weiter-1379098.html">läuft es bei Xing wirtschaftlich gut</a>, obwohl <a href="http://netzwertig.com/2011/08/26/geschaftsnetzwerke-wieso-linkedin-deutscher-marktfuhrer-wird/">die Bedrohung durch den US-Konkurrenten LinkedIn zunimmt</a>.</p>
<p><strong>Außerdem:</strong></p>
<p>Die Netzeitung gab ihre <a href="http://www.medienrauschen.de/archiv/das-ende-der-netzeitung-ist-hausgemacht/">Schließung zum 31.12.2009 bekannt</a>.</p>
<p>Google <a href="http://www.golem.de/0911/71067.html">kaufte für 750 Millionen Dollar</a> den Spezialisten für mobile Werbung AdMob.</p>
<p><a href="http://www.soundcloud.com">SoundCloud</a>, heute eines der <a href="http://netzwertig.com/2011/07/21/wooga-soundcloud-researchgate-die-deutschen-startup-aushangeschilder/">international erfolgreichsten Startups aus Deutschland</a>, <a href="http://netzwertig.com/2009/11/10/soundcloud-iphone-app-und-neue-funktionen-zum-einjaehrigen/">feierte seinen einjährigen Geburtstag</a> mit der Veröffentlichung einer iPhone-App.</p>
<p><em>(Foto:</em> <a href="http://www.flickr.com/photos/exalted/5958069699/"><em>Flickr/exalted</em></a><em>,</em> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.en"><em>CC-Lizenz</em></a><em>)</em></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2011/11/25/zeitmaschine-heute-vor-2-jahren-twitter-wachst-nicht-simfy-legt-los-burda-kauft-xing-anteil/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Eure Lieblingsdienste 2011: netzwertig.com sucht den Onlineservice des Jahres</title>
		<link>http://netzwertig.com/2011/11/24/eure-lieblingsdienste-2011-netzwertig-com-sucht-den-onlineservice-des-jahres/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2011/11/24/eure-lieblingsdienste-2011-netzwertig-com-sucht-den-onlineservice-des-jahres/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 07:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>netzwertig.com-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineservice des Jahres 2011]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=19696</guid>
		<description><![CDATA[Welcher Onlineservice war im Jahr 2011 der absolute Liebling der deutschsprachigen Web-Szene? Wir wollen es von euch wissen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Welcher Onlineservice war im Jahr 2011 der absolute Liebling der deutschsprachigen Web-Szene? Wir wollen es von euch wissen!</h4>

<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/11/onlineservicedesjahres.png" width="180" height="186"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Mit großen Schritten nähern wir uns dem Jahresende, und wieder stehen wir damit vor der großen Frage, welches Startup oder welcher Onlineservice bei Branchenbeobachtern und Internet-Enthusiasten im deutschsprachigen Raum in den vergangenen elf Monaten eigentlich am meisten Begeisterung hervorrief. Mit unserer jährlichen Leserumfrage, <a href="http://netzwertig.com/2010/12/17/ihr-habt-entschieden-dropbox-ist-die-webanwendung-2010/">die wir zum zweiten Mal durchführen</a>, möchten wir dies herausfinden:</p>
<p>Wir suchen mit eurer Beteiligung den Onlineservice des Jahres 2011.</p>
<p><strong>Der Ablauf</strong></p>
<p>1. Wir haben einige Dutzend Blogger und Journalisten mit ausgewiesener Tech- und Web-Kompetenz gebeten, uns ihre fünf Favoriten mitzuteilen (die Namen werden zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht).</p>
<p>2. Zudem rufen wir mit diesem Beitrag 20 Leserinnen und Leser dazu auf, uns ebenfalls fünf Onlineservices zu nennen, die sie 2011 besonders begeistert haben. Weiter unten steht, wie wir diesbezüglich verfahren.</p>
<p>3. Aus allen Antworten erstellen wir eine Liste der 10 Dienste, die am häufigsten genannt wurden. Per Leserwahl auf netzwertig.com wird dann im Dezember der Sieger bestimmt, der sich für alle Zeit damit brüsten darf, im Jahr 2011 der Liebling der deutschsprachigen Tech-Szene gewesen zu sein.</p>
<p>4. Diejenigen von euch, die dabei mithelfen, auf die finale Leserumfrage aufmerksam zu machen, können in diesem Jahr auch etwas gewinnen: Einen von drei <a href="http://www.sonos.com/shop/products/play3?c=black">SONOS PLAY:3 All-in-one-Playern</a> inklusive Jahresabo <a href="http://www.aupeo.de">AUPEO! Premium</a> im Gesamtwert von jeweils 350 Euro. Mehr dazu demnächst!</p>
<p><span id="more-19696"></span></p>
<p><strong>20 Leser(innen) gesucht, die uns ihre fünf Favoriten verraten<br />
</strong><br />
Neben den von uns direkt befragten Bloggern und Journalisten möchten wir gerne von 20 weiteren Lesern wissen, welches ihre fünf Lieblingsangebote im zur Neige gehenden Jahr waren.</p>
<p>Wer von euch Interesse hat, sich zu beteiligen, hinterlässt bitte einen Kommentar mit dem Text “hier” und einer gültigen E-Mail-Adresse im entsprechenden Feld. Zudem bitten wir euch, einen Link zu eurem Twitter-Profil oder Blog hinzuzufügen und sehen es als Voraussetzung an, dass dort ersichtlich wird, dass ihr euch für Startups und Webdienste interessiert und gerne neuartige Onlineservices ausprobiert (bei Stammkommentatoren können wir eine Ausnahme machen).</p>
<p>Die ersten 20 Kommentatoren, die diesen Instruktionen folgen, werden von uns kontaktiert.<strong> Bitte unterlasst Nennungen direkt in den Kommentaren, diese ignorieren wir.</strong></p>
<p>Für alle, die sich fragen, welche Kriterien für die Nennungen gelten: Herkunftsland, Gründungsjahr, verfügbare Plattformen oder Dienstetyp (Browsertool, native Mobile-App, Desktop-Client) spielen keine Rolle. Ausgeschlossen sind die Google Suche, YouTube, Facebook und Twitter, um es etwas spannender zu machen (gilt nicht für Anwendungen von Drittanbietern) sowie Dienste, bei denen die Befragten selbst involviert sind oder offensichtliche Interessenkonflikte haben.</p>
<p>Wir sind gespannt, welche 10 Dienste es in die finale Abstimmung schaffen, und welcher am Ende von euch zum Onlineservice des Jahres gekürt wird!</p>
<p><strong>Update: </strong>Mittlerweile haben wir genug Freiwillige, also bitte nicht mehr mit &#8220;hier&#8221; kommentieren.</p>
<p><a href="http://netzwertig.com/2010/12/17/ihr-habt-entschieden-dropbox-ist-die-webanwendung-2010/">Im Vorjahr siegte übrigens Dropbox</a>.</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2011/11/24/eure-lieblingsdienste-2011-netzwertig-com-sucht-den-onlineservice-des-jahres/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
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    </div>
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    </div>
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>&#8220;Digitales Klebeband&#8221;: 5 sinnvolle Wege, um ifttt zu nutzen</title>
		<link>http://netzwertig.com/2011/11/16/digitales-klebeband-5-sinnvolle-wege-um-ifttt-zu-nutzen/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2011/11/16/digitales-klebeband-5-sinnvolle-wege-um-ifttt-zu-nutzen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 11:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Dropbox]]></category>
		<category><![CDATA[Google Reader]]></category>
		<category><![CDATA[ifttt]]></category>
		<category><![CDATA[Instagram]]></category>
		<category><![CDATA[Instapaper]]></category>
		<category><![CDATA[produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit ifttt lassen sich Onlinedienste und Webfunktionen miteinander verknüpfen. Sinnvolle Kombinationen zu finden, kann jedoch einige Zeit dauern. Hier sind fünf Vorschläge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Mit ifttt lassen sich Onlinedienste und Webfunktionen miteinander verknüpfen. Sinnvolle Kombinationen zu finden, kann jedoch einige Zeit dauern. Hier sind fünf Vorschläge.</h4>

<p><a href="http://www.ifttt.com"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/11/ifttt-2.png" width="180" height="101"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Zwei Monate ist es jetzt her, dass <a href="http://www.ifttt.com">ifttt</a> offiziell seine Tore geöffnet hat. Bereits zum <a href="http://netzwertig.com/2011/02/08/ifttt-das-internet-fuer-sich-arbeiten-lassen/">Beginn der geschlossenen Beta-Phase im Februar</a> überhäufte ich den US-Dienst mit Lob, und daran hatte sich <a href="http://netzwertig.com/2011/09/08/offizieller-start-von-ifttt-das-beste-seit-langem/">bis zum September nichts geändert</a>.</p>
<p>ifttt ermöglicht es Internetnutzern, Dutzende Onlinedienste und Webfunktionen miteinander interagieren zu lassen, um somit den digitalen Alltag effizienter zu gestalten und zu automatisieren. Das aus Linden Tibbets und Jesse Tane bestehende ifttt-Gründerteam wird bisher auch nicht müde, in regelmäßigen Abständen neue unterstützte Services hinzuzufügen &#8211; wie beispielsweise <a href="http://www.soundcloud.com">SoundCloud</a>, <a href="http://soundcloud.tumblr.com/post/12835531286/ifttt-if-this-then-that-is-a-simple-and-awesome">das seit gestern bei ifttt integriert ist</a>, oder <a href="http://bufferapp.com/">Buffer</a>, das auch jüngst hinzustieß.</p>
<p>So großartig das Konzept von ifttt aber von Anfang an erschien, so schwer fiel es mir zu Beginn, sinnvolle Aufgaben (&#8220;Tasks&#8221;) zu definieren. Es war ein wenig Zeit und Muße notwendig, um smarte Kombinationen aus von mir regelmäßig verwendeten Webdiensten zu finden, die sich mit Hilfe von ifttt zur Zusammenarbeit bewegen ließen. Mittlerweile aber unterstützen mich eine Reihe von ifttt-Aufgaben Tag für Tag bei der Arbeit im Netz. Es folgen fünf Tasks, die sich für mich bewährt haben:</p>
<p><span id="more-19595"></span></p>
<p><strong>1. RSS-Beiträge mit einem bestimmten Stichwort bei Twitter veröffentlichen<br />
</strong>In der Regel verbreite ich sämtliche von mir bei netzwertig.com publizierten Artikel über <a href="http://www.twitter.com/martinweigert">meinen privaten Twitter-Account</a> (zusätzlich zum offiziellen Verweis im <a href="http://www.twitter.com/netzwertig">netzwertig.com-Twitterstream</a>). Bisher habe ich dies manuell abgewickelt, aber seit einiger Zeit übernimmt ifttt für mich diese Aufgabe.</p>
<p>Dazu habe ich den RSS-Channel mit dem RSS-Feed von netzwertig.com gefüttert, als Trigger definiert, dass mein Autorenname im Artikel enthalten sein muss (die Task gilt also nicht für Beiträge von anderen netzwertig.com-Autoren), und als Aktion (&#8220;Action&#8221;) ausgewählt, dass ein Tweet mit der Überschrift und dem Link über mein Twitter-Konto versendet wird.</p>
<p><a href="http://ifttt.com/recipes/8516">Hier geht es direkt zur Task</a>, die ihr auf Wunsch in euer ifttt-Konto übernehmen könnt.</p>
<p><strong>2. Google Reader-Artikel via Tag zu Instapaper schicken<br />
</strong>Es gibt zwar verschiedene Wege, wie man Artikel aus dem <a href="http://www.google.com/reader">Google Reader</a> zu <a href="http://www.instapaper.com">Instapaper</a> befördern kann, und RSS-Apps wie <a href="http://www.reeder.com">Reeder</a> haben diese Funktion direkt integriert. Einer der simpelsten Wege für die Browserversion (<a href="http://www.google.com/reader/i/">inklusive der mobilen Site</a>) ist es, im Google Reader mit einem spezifischen Schlagwort versehene Beiträge via ifttt zu Instapaper schicken zu lassen. In meinem Fall gilt dies für alle Texte, die ich in Googles RSS-Tool mit dem denkbar kurzen Tag &#8220;i&#8221; markiere. Ein weiterer Vorteil: Man besitzt automatisch ein Archiv sämtlicher Artikel, die man zu Instapaper exportiert hat.</p>
<p><a href="http://ifttt.com/recipes/8517">Hier geht es direkt zur Task</a>, die ihr auf Wunsch in euer ifttt-Konto übernehmen könnt.</p>
<p><strong>3. Link aus Tweet zu Instapaper schicken<br />
</strong>Einige Twitter-Apps unterstützen zwar den direkten Export von Artikelempfehlungen aus Tweets zu Instapaper, aber nicht alle. ifttt liefert eine Universal- (Behelfs-)Lösung, indem man favorisierte Tweets mit Links zu Instapaper schicken lässt &#8211; bei Instapaper landet dann nicht der Tweet, sondern der verlinkte Artikel.</p>
<p>Da ich die Favorisieren-Funktion von Twitter lediglich für diesen Zweck einsetze, erfüllt diese iffft-Task meine Ansprüche. Wer allerdings auch Tweets aus anderen Gründen favorisiert, wird sich wohl oder übel anders behelfen müssen (Twitter wäre womöglich gut beraten, neben eine Favorisieren- auch eine Markieren-Funktion für Kurznachrichten anzubieten).</p>
<p><a href="http://ifttt.com/recipes/8518">Hier geht es direkt zur Task</a>, die ihr auf Wunsch in euer ifttt-Konto übernehmen könnt.</p>
<p><strong>4. Instagram-Fotos automatisch bei Dropbox sichern<br />
</strong>Die Bezeichnung dieser Task sagt eigentlich alles: Dank ifttt wird jedes von mir bei der Foto-Sharing-App <a href="http://www.instagr.am">Instagram</a> publizierte Foto in einem Ordner beim Onlinespeicherdienst Dropbox abgelegt. Der praktische Nutzen dessen hält sich zwar in Grenzen, aber das gute Gefühl, ein automatisches Backup aller Instagram-Bilder zu besitzen, ist es wert.</p>
<p><a href="http://ifttt.com/recipes/8521">Hier geht es direkt zur Task</a>, die ihr auf Wunsch in euer ifttt-Konto übernehmen könnt.</p>
<p><strong>5. In Tweets verlinkte Websites im Google Reader abonnieren<br />
</strong>Diese Task habe ich bisher nur sporadisch verwendet, nützlich ist sie aber dennoch: Wenn ich einem von mir versendeten, einen Link enthaltenden Tweet (in der Regel handelt es sich dabei um Retweets) einen selbstdefinierten Hashtag (in meinem Fall #gr) beifüge, wird automatisch ein Abo des jeweiligen RSS-Feeds in einem ebenfalls frei wählbaren Ordner im Google Reader angelegt. Auf diese Weise kann ich die entsprechenden RSS-Abos einige Zeit im &#8220;Probemodus&#8221; im Auge behalten und sie &#8211; sofern ich sie dauerhaft im Reader verfolgen möchte &#8211; zu einem späteren Zeitpunkt in einen anderen Ordner befördern.</p>
<p><a href="http://ifttt.com/recipes/8523">Hier geht es direkt zur Task</a>, die ihr auf Wunsch in euer ifttt-Konto übernehmen könnt.</p>
<p>Sofern ihr Tasks empfehlen könnt, die euren digitalen Alltag produktiver, bequemer oder besser gemacht haben, freuen wir uns über Kommentare mit einer kurzen Beschreibung. Vorschläge für viele andere, von Nutzern erstellte Taks <a href="http://ifttt.com/recipes">findet ihr direkt bei ifttt</a>.</p>
<p>Link: <a href="http://www.ifttt.com">ifttt</a></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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        </div>
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        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2011/11/16/digitales-klebeband-5-sinnvolle-wege-um-ifttt-zu-nutzen/&title=&#8220;Digitales Klebeband&#8221;: 5 sinnvolle Wege, um ifttt zu nutzen&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/10/26/sorge-um-die-zukunft-des-google-reader-twitter-als-alternative-zu-rss-readern/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/10/twitterliste110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/10/26/sorge-um-die-zukunft-des-google-reader-twitter-als-alternative-zu-rss-readern/">Sorge um die Zukunft des Google Reader: Twitter als Alternative zu RSS-Readern</a></b><br /><font size="2">Offene Formate zur Bereitstellung und Organisation von Nachrichten gehen in sozialen Netzwerken auf oder werden nicht weiterentwickelt. Wie werden Vielleser zukünftig innerhalb von Netzwerkstrukturen ihren Informationsbedarf ökonomisch gestalten können? Twitterlisten sind eine Lösung! </font><font color="#aaa">(26. Oktober 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/09/08/offizieller-start-von-ifttt-das-beste-seit-langem/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/09/ifttt110-1.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/09/08/offizieller-start-von-ifttt-das-beste-seit-langem/">Offizieller Start von ifttt: Das Beste seit langem</a></b><br /><font size="2">Mit ifttt können Nutzer 35 unterschiedliche Webdienste und Onlineservices nahezu beliebig miteinander kombinieren, um so ihr digitales Leben zu verbessern und zu vereinfachen.  </font><font color="#aaa">(8. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/06/20/neue-vielfalt-auf-anbieterseite-das-ende-der-alleinherrschaft-von-facebook-und-twitter/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/06/cats110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/06/20/neue-vielfalt-auf-anbieterseite-das-ende-der-alleinherrschaft-von-facebook-und-twitter/">Neue Vielfalt auf Anbieterseite: Das Ende der Alleinherrschaft  von Facebook und Twitter</a></b><br /><font size="2">Auf die Web-2.0-Euphorie folgten mehrere Jahre der Konsolidierung und Machtkonzentration, mit Facebook und Twitter als große Besuchermagneten. Doch 2011 gibt es wieder Anzeichen für eine neue Vielfalt im Social Web. </font><font color="#aaa">(20. Juni 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<item>
		<title>Facebook-Manager Tom Furlong im Interview: &#8220;Für Nutzer in Europa wird  sich die Performance verbessern&#8221;</title>
		<link>http://netzwertig.com/2011/10/28/facebook-manager-tom-furlong-im-interview-fur-nutzer-in-europa-wird-sich-die-performance-verbessern/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2011/10/28/facebook-manager-tom-furlong-im-interview-fur-nutzer-in-europa-wird-sich-die-performance-verbessern/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 11:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rechenzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Furlong]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook wagt mit seinen Servern den Sprung über den großen Teich und errichtet sein erstes Rechenzentrum in Europa. Im Interview erläutert Facebook-Manager Tom Furlong die Hintergründe, in Nordschweden drei riesige Serverhallen zu errichten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Facebook wagt mit seinen Servern den Sprung über den großen Teich und errichtet sein erstes Rechenzentrum in Europa. Im Interview erläutert Facebook-Manager Tom Furlong die Hintergründe, in Nordschweden drei riesige Serverhallen zu errichten.</h4>

<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/10/datencenter.png" width="200" height="100"  alt="Quelle: lulea.se" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Am gestrigen Donnerstag <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2011-10/facebook-server-schweden">wurde offiziell verkündet</a>, was schon länger als Gerücht zu hören war: Facebook wird im nordschwedischen Luleå sein erstes Rechenzentrum in Europa und gleichzeitig das erste außerhalb der USA errichten. Drei Serverhallen mit einer Fläche von 28.000 Quadratmetern sollen etappenweise gebaut und sukzessive mit zunehmendem Bedarf in Betrieb genommen werden &#8211; kurioserweise gefördert mit gut 10 Millionen Euro aus EU-Töpfen (<a href="http://translate.google.se/translate?hl=sv&amp;sl=sv&amp;tl=en&amp;u=http%3A%2F%2Fwww.resume.se%2Fnyheter%2F2011%2F10%2F27%2Ffacebook-far-100-miljoner-">übersetzte Quelle</a>).</p>
<p>Tom Furlong, bei Facebook als &#8220;Director Site Operations&#8221; für die Server des 800 Millionen aktive Mitglieder zählenden sozialen Netzwerks zuständig, war gestern in Luleå vor Ort. Am Freitagmorgen traf ich ihn in Stockholm zu einem Interview und befragte ihn zu den Hintergründen der Entscheidung, erstmals Server in Europa aufzustellen, und was dieser Schritt für den anhaltenden Datenschutz-Konflikt zwischen der EU und Facebook bedeutet.<span id="more-19368"></span></p>
<p><strong>Wenn Nutzer heute von einem beliebigen Ort auf der Welt Facebook ansteuern &#8211; von wo kommen dann die Inhalte?</strong><br />
Grundsätzlich von einem unserer Rechenzentren in den USA. Für europäische Nutzer ist dies gewöhnlich das an der US-Ostküste, für Anwender aus dem Asien-Pazifik-Raum eines an der Westküste. Bisher nutzten wir ausschließlich geleasten Serverplatz in Rechenzentren im Großraum San Francisco (Bay Area) sowie in Virginia. Vor einigen Monaten aber ging unser erstes eigenständig konzipiertes und errichtetes Rechenzentrum in Oregon ans Netz. Die Nummer zwei entsteht momentan in North Carolina und wird im nächsten Jahr fertiggestellt.</p>
<p><strong><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/10/tomfurlong.png" width="200" height="179"  alt="Tom Furlong" align="right" hspace="5" vspace="5"/>Andere US-Internetkonzerne wie Google und Amazon haben ihre Rechenzentren über den Globus verteilt. Facebook also bisher nicht. Müsste sich dies nicht in deutlichen Geschwindigkeitseinbußen niederschlagen?</strong><br />
Da jede Nutzern präsentierte Facebook-Seite individuell generiert wird, bringt dies automatisch eine gewisse Latenz mit sich. Die zusätzlich durch die Distanz zum Server auftretende Verzögerung ist deshalb kaum wahrnehmbar. Aber unser Ziel ist es natürlich, angefragte Seiten so schnell wie möglich auszuliefern, sowohl durch Verbesserungen der Softwarearchitektur, als auch durch die Verringerung der physischen Entfernung. Nun unser erstes eigenes Rechenzentrum außerhalb der USA zu errichten, ist daher ein natürlicher Schritt für Facebook und wird für europäische Anwender mit einem zusätzlichen Performance-Gewinn einhergehen.</p>
<p><strong>Wieso fiel die Wahl auf Schweden? Welche anderen Regionen standen zur Debatte?</strong><br />
Ich möchte mich ungern darüber äußern, bei welchen Ländern wir uns gegen ein Engagement entschlossen haben. Zu Beginn standen im Prinzip alle Länder Westeuropas zur Diskussion. Bei der Wahl des am besten geeigneten Ortes müssen viele, von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich priorisierte Kriterien erfüllt sein. Für uns waren dies ein geeignetes Klima, ein robustes Stromnetz mit ausreichender Kapazität zu geringen Kosten und die Verfügbarkeit einer hinreichend großen Landfläche. Eine Rolle spielen zudem das allgemeine Geschäftsklima, regulatorische, administrative und steuerliche Aspekte sowie die Verfügbarkeit von gut ausgebildetem Personal.</p>
<p>Beim Blick auf eine optimale Energieversorgung verengt sich die Zahl möglicher Standorte automatisch auf die Regionen, in denen viel Strom erzeugt wird, und der Klima-Aspekt sorgt für einen Fokus auf nördliche Breitengrade. Schließlich fiel die Wahl deshalb auf Schweden. Von acht Standorten, die uns von Invest Sweden, einer staatlichen Behörde zur Ansiedlung ausländischer Unternehmen, vorgeschlagen wurden und die wir besucht haben, blieben am Ende zwei übrig, woraufhin Luleå dann den Zuschlag erhielt.</p>
<p><strong>Wäre nicht Island, das sich seit einiger Zeit als sicherer Standort für Serveranlagen anpreist, auch eine Alternative gewesen?<br />
</strong>Tatsächlich sprechen viele Argumente für Island, vor allem die ausgezeichnete Verfügbarkeit von Wasser- und Erdwärmekraft. Allerdings ist durch die abgelegene geografische Lage die Latenzzeit nicht optimal &#8211; man ist ein wenig zu weit von sowohl den USA als auch Europa entfernt.</p>
<p><strong>Der Luleå-Standort soll anders als die US-Rechenzentren zu einem großen Teil mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Spielt das Thema Nachhaltigkeit für Facebook zukünftig eine größere Rolle?</strong><br />
Datenzentren müssen da errichten werden, wo es aus geschäftlichen und operativen Gesichtspunkten sinnvoll ist. Wir benötigen die Kapazitäten an der Ost- und Westküste der USA, wo aber ungefähr die Hälfte der Energie aus Kohlekraftwerken stammt und 20-25 Prozent aus Kernkraft. Insofern werden wir auch zukünftig in manchen Fällen die vorhandenen Ressourcen nutzen müssen, selbst wenn uns &#8220;grüner Strom&#8221; lieber wäre. Aber das ist eben einer der Gründe, der für die Etablierung in Nordschweden spricht. Während wir die Quellen der verfügbaren Energie nur bedingt beeinflussen können, versuchen wir stetig, die Effizienz unserer Systeme zu erhöhen. Durch eine smarte Systemarchitektur, die wir im Rahmen des <a href="http://opencompute.org/">Open Compute Project</a> auch anderen zugänglich machen, können wir die verfügbaren Serverkapazitäten besser nutzen.</p>
<p><strong>Wird Facebook in den nächsten Jahren in Europa noch weitere Rechenzentren bauen?</strong><br />
Man soll ja niemals nie sagen. Für die nahe Zukunft gibt es jedoch keine konkreten Pläne dafür. Das Datencenter in Schweden ist für uns ein großer Schritt. Zumal wir zuerst eine Serverhalle bauen und anschließend zwei weitere, die bei Bedarf in Betrieb genommen werden können. Vorerst sind wir froh, uns nicht nach einem weiteren Standort umschauen zu müssen.</p>
<p><strong>Wären denn Deutschland oder die Schweiz attraktive Standorte für ein Facebook-Rechenzentrum?</strong><br />
Ich denke, dies sind immer potenzielle Optionen. Aber wie gesagt: Momentan sind wir mit dem Bau in Luleå beschäftigt, der uns sowieso erst ab 2013 die anvisierte Serverkapazität liefern wird. Es ist schon eine Herausforderung, die Entwicklung der nächsten zwölf Monate vorherzusagen. Zwei bis drei Jahr sind dann erst recht schwierig.</p>
<p><strong>Die EU und einige ihrer Mitgliedsländer wie zum Beispiel Deutschland versuchen seit längerem, Facebook zu zähmen und sehen unter anderem ein Problem darin, dass Daten wie IP-Adressen im Zusammenhang mit dem Like-Button auf externen Websites an Server außerhalb der EU gesendet werden. Wird Facebook das Luleå-Rechenzentrum nutzen, um Zugeständnisse zu machen und beispielsweise Daten von Anwendern aus der EU primär in Schweden statt in den USA zu lagern?<br />
</strong><em>Facebooks Head of Corporate Communications EMEA Stefano Hesse übernimmt das Wort.<br />
</em>Es spielt eigentlich keine Rolle, wo das Rechenzentrum steht. Entscheidend ist, dass man die europäische Rechtslage sowie die am Firmensitz in Irland befolgt &#8211; das machen wir und befinden uns in stetigem Kontakt mit den politischen Entscheidungsträgern. Die Server in Schweden werden 2013 ihren Betrieb aufnehmen und ich gehe davon aus, dass auch dann Facebook-Nutzer aus Europa von unterschiedlichen Serverstandorten aus bedient werden. Aber für eine Aussage, wie das dann im Detail aussehen wird, ist es einfach noch zu früh.</p>
<p><strong>Aber mit einem Rechenzentrum in einem EU-Land riskiert Facebook, dass sich der Druck von Politik und Datenschützern weiter erhöht, oder? Im schlimmsten Fall könnten dann sogar die Ermittlungsbehörden auftauchen und die Server beschlagnahmen.</strong><br />
<em>Stefano Hesse: </em>Ein solches Szenario würde eine ganz außerordentliche Notsituation voraussetzen und ist sonst in keiner Weise rechtskonform. Wir versuchen, bestmöglich mit den Strafverfolgungsbehörden zusammenzuarbeiten und wenn beispielsweise aus Deutschland ein Einwand oder eine Anfrage kommt, dann haben wir dafür ein Team bei Facebook, das sich damit auseinandersetzt.</p>
<p><strong>Das heißt, dass es keine Pläne gibt, in Luleå speziell die Daten europäischer Nutzer zu speichern?</strong><br />
<em>Stefano Hesse: </em>Wir müssen das tun, was am besten für unsere Nutzer ist &#8211; vor allem hinsichtlich Effizienz und Sicherheit. Wo die Daten liegen, spielt keine Rolle. Was wir heute noch nicht wissen, ist, wie sich die Rahmenbedingungen und Gesetzeslage bis 2013 verändert hat.</p>
<p><strong>Tom, wird es nicht schwer, Facebook-Mitarbeiter aus Kalifornien zum Umzug ins kalte Luleå zu bewegen?</strong><br />
<em>Tom Furlong: </em>Das wird sicherlich eine Herausforderung. Wir möchten aber ohnehin den Großteil des erforderlichen Personals lokal oder aus anderen Ländern Europas rekrutieren. Aber sicherlich werden wir in nächster Zeit viele Flugmeilen anhäufen. Und eventuell finden sich ja ein oder zwei US-Kollegen, die sich einen längeren Aufenthalt in Nordeuropa vorstellen können.</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2011/10/28/facebook-manager-tom-furlong-im-interview-fur-nutzer-in-europa-wird-sich-die-performance-verbessern/&title=Facebook-Manager Tom Furlong im Interview: &#8220;Für Nutzer in Europa wird  sich die Performance verbessern&#8221;&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/10/25/wer-weis-was-uber-die-nutzer-die-wirkliche-datenkrake-heist-amazon/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/10/amazon110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/10/25/wer-weis-was-uber-die-nutzer-die-wirkliche-datenkrake-heist-amazon/">Wer weiß was über die Nutzer: Die wirkliche Datenkrake  heißt Amazon</a></b><br /><font size="2">Google, Facebook und vielleicht auch Apple bereiten Datenschützern Kopfschmerzen. Aber sie vergessen einen großen Konzern im Internet, der viel sensiblere Informationen über uns hat als alle anderen: Amazon. </font><font color="#aaa">(25. Oktober 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/09/22/facebook-zur-veranderten-sichtbarkeit-von-geschutzten-inhalten-wir-haben-keine-einstellungen-verandert/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/09/facebook_110-11.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/09/22/facebook-zur-veranderten-sichtbarkeit-von-geschutzten-inhalten-wir-haben-keine-einstellungen-verandert/">Facebook zur Sichtbarkeit von geschützten Inhalten: "Wir haben keine  Einstellungen verändert"</a></b><br /><font size="2">Facebooks nutzerdefinierte Freundeslisten zur Begrenzung der Sichtbarkeit von Inhalten für bestimmte Kontakte funktionieren seit einigen Tagen nicht mehr so zuverlässig wie zuvor. Facebook aber beteuert, keine Einstellungen verändert zu haben. </font><font color="#aaa">(22. September 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/09/16/sichtbarkeit-von-inhalten-kein-verlass-auf-facebooks-privatsphare-einstellung/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/09/facebook_110-10.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/09/16/sichtbarkeit-von-inhalten-kein-verlass-auf-facebooks-privatsphare-einstellung/">Sichtbarkeit von Inhalten: Kein Verlass auf Facebooks  Privatsphäre-Einstellungen</a></b><br /><font size="2">Facebook verfeinert seine Privatsphäre-Einstellungen stetig und will Mitgliedern glaubhaft machen, dass sie die volle Kontrolle über ihre Daten besitzen. Doch gleichzeitig verändert das soziale Netzwerk eigenmächtig die Sichtbarkeit der Nutzerinhalte. </font><font color="#aaa">(16. September 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
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    </div>
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	</item>
		<item>
		<title>Toolbox: 40 Webdienste  für verregnete Herbsttage</title>
		<link>http://netzwertig.com/2011/10/05/toolbox-40-webdienste-fur-verregnete-herbsttage/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2011/10/05/toolbox-40-webdienste-fur-verregnete-herbsttage/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 06:53:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[startups]]></category>
		<category><![CDATA[Toolbox]]></category>

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		<description><![CDATA[Jede Woche berichten wir über neue Startups und Onlinedienste. Heute stellen wir 50 davon zum Ausprobieren an verregneten Herbsttagen in einer kompakten Liste zusammen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Jede Woche berichten wir über neue Startups und Onlinedienste. Heute stellen wir 40 davon zum Ausprobieren an verregneten Herbsttagen in einer kompakten Liste zusammen.</h4>

<p style="text-align: left;"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/10/toolbox.png" width="110" height="110"  alt="Illustration: stock.xchng" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Jede Woche stellen wir euch eine Reihe neuer Webdienste und Startups vor – vorrangig aus dem deutschsprachigen Raum, aber auch aus den europäischen Nachbarländern sowie der USA. Nun haben viele von euch nicht stetig Zeit dafür, neue Services auszuprobieren. Schnell kann da ein potenziell interessantes Angebot wieder in Vergessenheit geraten.</p>
<p>Mit diesem Beitrag erinnern wir euch an 40 ausgewählte junge Onlineservices, die wir in den letzten Monaten bei netzwertig.com in einzelnen Artikeln vorgestellt haben. Die Auflistung erfolgt in alphabetischer Reihenfolge, jedes Angebot wird mit maximal einem Satz erklärt. Einige von uns vorgestellte Angebote mit sehr speziellem Schwerpunkt, ausgeprägtem B2B-Fokus, Dienste, die nur mit einer Einladung verfügbar sind oder grundsätzlich Geld kosten, wurden nicht berücksichtigt.<span id="more-19080"></span></p>
<p>Das nächste regnerische Wochenende kommt bestimmt. Bookmarkt diese Liste und überfliegt sie, wenn ihr das nächste Mal Lust verspürt, innovative, größtenteils erst in diesem Jahr gestartete Onlineservices aus den deutschsprachigen Ländern, aus Europa sowie der USA zu testen. Und teilt uns gerne mit, welche der folgenden Angebote eure Favoriten sind.</p>
<ul>
<li><a href="http://bufferapp.com/">Buffer</a> (UK) &#8211; Tool zum Optimieren und Planen der eigenen Twitter-Nachrichten.</li>
<li><a href="http://www.clicktoapp.com/">Click.to</a> (DE) &#8211; Windows- und Mac-Client, der Nutzer durch das Einsparen von Klicks produktiver machen will.</li>
<li><a href="http://www.commentarist.de/">Commentarist</a> (DE) &#8211; Aggregator für Meinungsjournalismus.</li>
<li><a href="http://conceptboard.com/">Conceptboard</a> (DE) - Onlineservice zur bequemen Kollaboration mit Anderen.</li>
<li><a href="http://dealomio.com/">dealomio</a> (DE) &#8211; Mobiler Schnäppchendienst.</li>
<li><a href="http://www.dejavuapp.com/">Déjà Vu</a> (CH)<strong> &#8211; </strong>iPhone-App, um sich Dinge visuell zu merken.<strong><br />
</strong></li>
<li><a href="http://www.diagnosia.com/">Diagnosia</a> (AT) &#8211; Europas erste mehrsprachige Medikamentensuche</li>
<li><a href="http://www.eyeem.com/">EyeEm</a> (DE) &#8211; Mobile Foto-Sharing-App (iOS, Android).</li>
<li><a href="http://www.fellody.com/">Fellody</a> (CH) - Flirt-Community auf Basis des persönlichen Musikgeschmacks.</li>
<li><a href="http://www.finderia.de/">Finderia</a> (DE) &#8211; Soziale Branchensuchmaschine.</li>
<li><a href="http://www.flinc.org/">flinc</a> (DE) &#8211; Neuartige Plattform zur Vermittlung von Mitfahrgelegenheiten.</li>
<li><a href="http://www.garanbo.de/">garanbo</a> (DE) &#8211; Verwaltung von Garantieunterlagen und Rechnungen.</li>
<li><a href="http://www.gigalocal.de/">Gigalocal</a> (DE) - Marktplatz für lokale &#8220;Micro-Jobs&#8221;.</li>
<li><a href="http://www.heatmapz.com/">HeatMapz</a> (CH) &#8211; iPhone-App zur Echtzeitbewertung des lokalen Nachtlebens.</li>
<li><a href="http://www.horizobu.com">horizobu</a> (CH) &#8211; alternative Suchmaschine.</li>
<li><a href="http://lanyrd.com/">Lanyrd</a> (USA) &#8211; Internationaler Konferenzguide.</li>
<li><a href="http://www.meinpraktikum.de/">meinpraktikum.de</a> (DE) - Bewertungsplattform für Praktikumsplätze.</li>
<li><a href="http://www.mytaxi.net/">myTaxi</a> (DE) &#8211; Taxi-Bestellung vom Smartphone (iOS, Android).</li>
<li><a href="http://www.neuronation.de/">NeuroNation</a> (DE) &#8211; Personalisiertes webbasiertes Gehirntraining.</li>
<li><a href="http://www.newsgrape.com/">Newsgrape</a> (AT) &#8211; Onlineplattform für von Nutzern erstellte Texte.</li>
<li><a href="http://ifttt.com/">ifttt</a> (USA) &#8211; Tool, um Funktionen zahlreicher Onlinedienste miteinander zu verknüpfen.</li>
<li><a href="http://www.iversity.org/">iversity</a> (DE) &#8211; Hochschulübergreifende Plattform, die Kommunikation in Forschung und Lehre erleichtern soll.</li>
<li><a href="http://www.reposito.com/">Reposito</a> (DE) &#8211; Mobile App zur Verwaltung von Garantieunterlagen (iOS, Android).</li>
<li><a href="http://runtastic.com/">runtastic</a> (AT) &#8211; Online-Fitnessassistent.</li>
<li><a href="http://www.sharedsafe.com/">SharedSafe</a> (DE) &#8211; Windows-Software für Dateiabgleich und Filesharing via IMAP.</li>
<li><a href="http://showyou.com/">Showyou</a> (USA) - Sozialer Videoaggregator fürs iPad.</li>
<li><a href="http://www.sifonr.com/">Sifonr</a> (DE) &#8211; Anonyme, verschlüsselte P2P-Videochats im Browser .</li>
<li><a href="http://www.skylin.es/">Skylines</a> (NL) - Echtzeit-Aggregator für Twitter-Fotos.</li>
<li><a href="http://www.sonar.me/">Sonar</a> (USA) &#8211; iPhone-App, die an öffentlichen Personen zeigt, welche Personen sich in der Nähe befinden.</li>
<li><a href="http://www.spocal.net/">Spocal</a> (CH) &#8211; Kommunikationsplattform im Microblogging-Stil für Studenten.</li>
<li><a href="http://spontacts.com/">Spontacts</a> (CH) &#8211; iPhone-App, um spontan Partner für Freizeitaktivitäten zu finden.</li>
<li><a href="http://spreet.it/">spreet</a> (DE) &#8211; Kommunikation mit der Nachbarschaft.</li>
<li><a href="http://www.tadaa.net/en">tadaa</a> (DE) &#8211; Mobile Foto-Sharing-App (iOS).</li>
<li><a href="http://www.trackroom.com/">TrackRoom</a> (DE) &#8211; Mobile App, um die eigene Position sicher mit Freunden zu teilen (iOS, Android).</li>
<li><a href="http://watchlaterapp.com/">watchlater</a> (DE) &#8211; Browser- und iOS-App, um Videos aus dem (Social) Web zu einem beliebigen Zeitpunkt anzuschauen.</li>
<li><a href="http://www.wahwah.fm/">wahwah.fm</a> (DE) &#8211; iPhone-App, die kollektives Musikerlebnis von unterwegs ermöglicht.</li>
<li><a href="http://www.wherethefuckisthis.com/">Where The Fuck Is This</a> (DE) - Gemeinsam Fotomotive lokalisieren.</li>
<li><a href="http://www.6wunderkinder.com/wunderlist/">Wunderlist</a> (DE) &#8211; Plattformübergreifender Taskmanager.</li>
<li><a href="http://yuilop.com">yuilop</a> (ES) &#8211;  Mobiler Chatdienst mit kostenloser Handynummer (iOS, Android).</li>
<li><a href="http://5mal4.de/">5mal4</a> (DE) &#8211; Gutscheinplattform für Restaurantrabatte</li>
</ul>
<p>Reicht euch das nicht? In unserer Rubrik “<a href="http://netzwertig.com/tag/samstag-app-fieber/">Samstag App Fieber</a>” gibt es viele weitere Webdienste zum ausprobieren! Wenn ihr möchtet, könnt ihr auch einen Blick auf die <a href="http://netzwertig.com/2010/11/05/toolbox-50-webdienste-fuer-verregnete-herbsttage/">Vorjahresliste mit 50 Webdiensten für verregnete Herbsttage werfen</a>.</p>
<p><em>(Illustration:</em> <a href="http://www.sxc.hu/photo/604255"><em>stock.xchng</em></a><em>)</em></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2011/10/05/toolbox-40-webdienste-fur-verregnete-herbsttage/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2010/11/05/toolbox-50-webdienste-fuer-verregnete-herbsttage/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/11/toolbox_05112010.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2010/11/05/toolbox-50-webdienste-fuer-verregnete-herbsttage/">Toolbox: 50 Webdienste für  verregnete Herbsttage</a></b><br /><font size="2">Jede Woche berichten wir über neue Startups und Onlinedienste. Heute stellen wir 50 davon zum Ausprobieren an verregneten Herbsttagen in einer kompakten Liste zusammen. </font><font color="#aaa">(5. November 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/06/01/internetunternehmer-christoph-janz-es-fuhlt-sich-wieder-an-wie-1999/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/06/1999_110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/06/01/internetunternehmer-christoph-janz-es-fuhlt-sich-wieder-an-wie-1999/">Internetunternehmer Christoph Janz: "Es fühlt sich wieder an wie 1999"</a></b><br /><font size="2">Der Business Angel Christoph Janz hat als Startup-Gründer die verrückte Zeit der New Economy miterlebt. Die Geschwindigkeit, mit der sich die Branche heute entwickelt, erinnert ihn stark an den Boom anno 1999. </font><font color="#aaa">(1. Juni 2011)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2011/04/13/toolbox-36-dienste-die-ich-nicht-missen-moechte/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/04/apps110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2011/04/13/toolbox-36-dienste-die-ich-nicht-missen-moechte/">Toolbox: 36 Dienste, die ich  nicht missen möchte</a></b><br /><font size="2">Die Zahl von Webdiensten und Onlineanwendungen nimmt stetig zu. Nur wenigen gelingt es jedoch, sich fest im persönlichen Internetalltag zu verankern. Hier sind meine 36 absoluten Favoriten. </font><font color="#aaa">(13. April 2011)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Copycat-Checkliste: Wann ist ein Klon ein Klon?</title>
		<link>http://netzwertig.com/2011/08/18/copycat-checkliste-wann-ist-ein-klon-ein-klon/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2011/08/18/copycat-checkliste-wann-ist-ein-klon-ein-klon/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 11:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Weigert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[Copycats]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[startups]]></category>

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		<description><![CDATA[Hiesige Startups werden schnell als Klone abgestempelt - nicht immer zu Recht. Diese Checkliste soll dabei helfen, die wirklichen Copycats zu identifizieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Hiesige Startups werden schnell als Klone abgestempelt &#8211; nicht immer zu Recht. Diese Checkliste soll dabei helfen, die wirklichen Copycats zu identifizieren.</h4>

<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/08/copycats.png" width="180" height="193"  alt="Foto: Flickr/e³°°°, CC-Lizenz" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Die deutsche Internetlandschaft trägt ein schweres Erbe mit sich herum: Obwohl sich die Branche in den letzten Monaten merklich verändert hat und deutlich innovations- sowie risikofreudiger geworden ist, haftet ihr weiterhin der Ruf an, vor allem &#8220;Klone&#8221; (Copycats) hervorzubringen.</p>
<p>Die über Jahre von einschlägigen Investoren und Machern perfektionierte Masche, erfolgreiche US-Dienste nachzuahmen und später für Millionen an das Original zu verkaufen, hat das Image hiesiger Startups im In- und Ausland nachhaltig geprägt. Entsprechend schnell geschieht es, dass neue Dienste teilweise zu Unrecht als Abkupferungen abgestempelt werden. Zu beobachten ist dieses Phänomen sowohl in der deutschsprachigen als auch in der ausländischen Tech-Presse.</p>
<p><span id="more-18494"></span></p>
<p>Angesichts der negativen Konnotation des Klon-Begriffes und der damit verbundenen Assoziationen mit so prominenten Copycats wie <a href="http://www.studivz.net">studiVZ</a> oder <a href="http://www.citydeal.de">CityDeal</a> (heute Groupon) kann die vorschnelle, fast schon reflexartige Stigmatisierung jedes nicht zu 100 Prozent brandneuen Startup-Vorhabens aus Deutschland zu realen Image-Schäden führen und eine unnötige Bremswirkung auf den gesamten Sektor haben.</p>
<p>Die große (und wichtige) Frage ist daher, wann ein vermeintlicher Klon tatsächlich diese Bezeichnung verdient, und wann nicht. Eventuell kann die folgende Checkliste zukünftig dabei helfen, eine Antwort zu finden und unfaire Pauschalisierungen zu vermeiden.</p>
<p><strong>Checkliste: Ist ein Klon wirklich ein Klon?</strong></p>
<p><strong></strong>Die folgende Checkliste enthält sechs Kriterien, die man betrachten sollte, bevor ein Onlinedienst mit gutem Gewissen als Klon bezeichnet werden kann. Je mehr der sechs als Fragen formulierten Kriterien sich mit &#8220;ja&#8221; beantworten lassen und je höher die Gewichtung der jeweiligen Frage ist, desto eher gilt Klon-Alarm.</p>
<p>Herangehensweise: Nehmt ein beliebiges Startup aus Deutschland (oder der Schweiz oder Österreich), von dem ihr wisst, dass es in den USA (oder anderswo) Anbieter mit einem vergleichbaren oder ähnlichen Ansatz gibt. Beantwortet die sechs Fragen und schaut, wie oft ihr &#8220;ja&#8221; erwidert. Ist dies beispielsweise bei den Punkten 1 und 2 der Fall, handelt es sich nahezu unter Garantie um eine waschechte Copycat. Antwortet ihr jedoch lediglich bei 5 und 6 mit &#8220;ja&#8221;, ist es eher unwahrscheinlich, dass der Dienst explizit als Klon konzipiert wurde.</p>
<p>Probiert es mal mit studiVZ und danach mit eurem Lieblingsdienst. Postet eure Resultate gerne in den Kommentaren.</p>
<p><strong>1. Gibt es offensichtliche optische und funktionelle Ähnlichkeiten? (Gewichtung: hoch)<br />
</strong>Der &#8220;perfekte&#8221; Klon ist optisch, funktionell und teilweise auch von der Termini an das Vorbild angelehnt und macht daraus keinen Hehl. Damit werden einerseits die Entwicklungskosten gesenkt, da wenig eigene Kreativität und eigenes Experimentieren notwendig ist, außerdem erhofft man sich, so den bereits erreichten Erfolg des Vorbilds originalgetreu nachbilden zu können.</p>
<p>Beispiele: studiVZ (das Oberfläche und Struktur von Facebook abgekupfert hat), <a href="http://www.gigalo.de">Gigalo</a> (das sehr nach dem US-Service <a href="http://www.fiverr.de">Fiverr</a> aussieht), Birchbox-Nachahmer (<a href="http://netzwertig.com/2011/04/30/samstag-app-fieber-glossybox-boobox-kosmetik-box-odorbox/">speziell bezüglich der Namenswahl</a>)</p>
<p><strong>2. Existiert ein Proof-of-Concept? (Gewichtung: hoch)<br />
</strong>Ein Ziel des Klonens ist es, das bei jeder Gründung existierende Risiko und damit die Gefahr eines Investmentausfalls so minimal wie möglich zu halten. Statt also ein ungeprüftes Geschäftsmodell auszuprobieren, wählt der Initiator ein Konzept, das sich bereits in einem anderen Markt &#8211; bevorzugt den USA &#8211; bewährt hat. Kriterien dafür können unter anderem ein erfolgreicher Exit, eine kräftige Finanzierungsrunde mit renommierten Kapitalgebern, eine positive Entwicklung der Geschäftszahlen oder ein rasantes Nutzerwachstum sein.</p>
<p>Beispiele: studiVZ (wurde zu einem Zeitpunkt gegründet, als sich der anstehende Erfolg von Facebook abzuzeichnen begann), <a href="http://www.zalando.com">Zalando</a> (wurde 2009 gegründet, als das US-Vorbild <a href="http://www.zappos.com">Zappos</a> bereits mehr als eine Milliarde Dollar Jahresumsatz erwirtschaftete).</p>
<p><strong>3. Sind die Köpfe hinter dem Dienst berüchtigte Abkupferer? (Gewichtung: mittel)<br />
</strong>Wenn hinter einem angeblichen Klon für ihre Kopier-Eskapaden berühmt-berüchtigte Köpfe stecken, ist eine tatsächlich bewusst getroffene Copycat-Strategie wahrscheinlicher als bei Entrepreneuren, die bisher nicht mit derartigen Vorstößen in Erscheinung getreten sind.</p>
<p><strong>4. Fehlt eine emotionale Bindung der Initiatoren zu ihrem Produkt? (Gewichtung: mittel)<br />
</strong>Ein wichtiges (aber schwer messbares) Kriterium ist die Intention und Motivation der Gründer: Welche emotionale Verbundenheit haben Entrepreneure zu ihren Startups?</p>
<p>Während <a href="http://www.9flats.com">9flats</a> auf den ersten Blick wie ein Klon von <a href="http://www.airbnb.com">AirBnb</a> wirkt, beteuert sein Initiator Stephan Uhrenbacher, dass er 9flats aus Überzeugung über die Sinnhaftigkeit und Nachhaltigkeit des Konzepts lanciert hat. Ihm würde ich diese Aussage persönlich eher abnehmen, als wenn diese von <a href="http://www.wimdu.com">Wimdu</a> käme. Denn Wimdu ist ein AirBnb-Wettbewerber aus der Feder der Samwer-Brüder &#8211; bekanntlich diejenigen, denen die deutsche Webbranche ihren wenig charmanten Ruf überhaupt erst zu verdanken hat.</p>
<p><strong>5. Ist zwischen Original und der Präsentation des angeblichen Nachahmers genug Zeit vergangen? (Gewichtung: niedrig)<br />
</strong>Zwar können erfahrene Internetentrepreneure mit dem richtigen Entwickler- und Designerteam heutzutage innerhalb weniger Wochen eine zweckmäßige Webanwendung auf die Beine stellen. Dennoch besitzt die Zeit, die zwischen dem Auftreten (und der positiven Entwicklung) des vermeintlichen Vorbilds und dem Launch des mutmaßlichen Klons vergeht, Aussagekraft über die Copycat-Wahrscheinlichkeit.</p>
<p><strong>6. Mangelt es dem vermeintlichen Klon an Innovationsfähigkeit? (Gewichtung: niedrig)<br />
</strong>Da es beim systematischen Abkupfern darum geht, so wenig Ressourcen wie möglich zu investieren (im Verhältnis zum anvisierten ROI), hinkt die Kopie dem Original zumeist in puncto Funktionsumfang weit hinterher. Die Umsetzung eigener Ideen mit Signifikanz, ohne dass diese beim Vorbild realisiert wurden, ist selten (und wenn es doch geschieht, dann zumeist als verzweifelter, aber verspäteter Versuch, einem drohenden Niedergang zu entgehen).</p>
<p>Eure Meinungen zu dieser Checkliste?</p>
<p><em>(Foto:</em> <a href="http://www.flickr.com/photos/e3000/5140170073/"><em>Flickr/e³°°°</em></a><em>,</em> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.en"><em>CC-Lizenz</em></a><em>)</em></p>

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