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Samstag App Fieber:
podcast.de, DB Locator, autistVZ

In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.

Dieses Mal: podcast.de – ein Podcast-Portal in neuer Version; Twitter DB Locator – via Twitter Leute im selben Zug finden; und autistVZ – in aller Ruhe nichts tun.

podcast.de Das Podcast-Portal podcast.de hat zwar schon ein paar Jährchen auf dem Buckel, hat sich aber vor kurzem rundum erneuert. Die Navigation wurde aufgeräumt und die Startseite ist jetzt vollständig personalisierbar. Nach dem Modul-Prinzip lassen sich die Elemente und Themenblöcke zusammenstellen, die einen interessieren.

Ein Besuch, um ein bestehendes Interesse an Podcasts aufzufrischen oder um die Welt der Podcasts zu entdecken, lohnt sich sicher.

dblocator Der Twitter DB Locator ist ein kleine Anwendung für Twitter, die Twitternutzer darüber informiert, wenn andere Twitternutzer im selben Zug sitzen.

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Readtwit:
Gepostete Links der Twitterfreunde
als Feed

Readtwit extrahiert die geposteten Links der Twitter-Freunde und macht sie als RSS-Feed abonnierbar.

readtwit

Am Montag hatten wir uns gefragt, ob GoogleReader das Twitter für Links werden kann. Vielen Twitter-Nutzer kennen das:  ihre Freunde auf Twitter posten ab und an interessante Links, sie bekommen sie aber nicht mit, weil diese Links unter den Tweets der anderen begraben werden. Nicht mehr.

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Samstag App Fieber:
Google Bundestagswahl 2009, Twicker, Telespiele

In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige kleinere Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.

Dieses Mal: Google Bundestagswahl 2009 – Trends zu Parteien, Spitzenkandidaten und wahlrelevanten Themen; Twicker – ein Aggregator der deutschsprachigen Twittosphäre; und Telespiele – klassische Videospiele.

google-elections Auch Google ist schon im Wahlfieber und zeigt auf Google Bundestagswahl 2009 ein Stimmungsbarometer der Trends als interaktiven Interessensindex. Basis dafür sind Suchanfragen bei Google Deutschland, Charts gibt es für die im Bundestag vertetenen Parteien, für die Spitzenkandidaten und für wahlrelevante Themen.

Die Charts lassen sich auch als Widget auf dem eigenen Blog oder Homepage einbetten.

twickerTwicker – lausche dem Gezwitscher – ist ein weiterer Aggregator der deutschsprachigen Twittosphäre. In schlichtem Design werden Tweets zu einigen Themenbereichen wie Nachrichten, Wahl, Sport, Wetter oder Spiele gesammelt, oder man sucht selbst nach Usernamen oder Hashtags.

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Brizzly:
Ein Twitter-Client mit Fokus

Brizzly – ein Twitter-Reader für alle, die die Tweets ihrer Freunde tatsächlich lesen wollen.

Brizzly Logo Es kommt nicht oft vor, aber manchmal verliebt man sich in eine Anwendung auf den ersten Blick. Mir ist es zuletzt mit Brizzly so ergangen, einem minimalistischen Client für Twitter.

Brizzly wurde von den Machern des Google Readers entwickelt, und das merkt man auch:

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Spotify für iPhone und Android:
Musikdienst launcht mobile Applikationen

Spotify, Hoffnungsträger für sowohl Musikindustrie als auch -fans, hat heute seine Applikationen für iPhone und Android-Geräte veröffentlicht. Die hohen Erwartungen wurden nicht enttäuscht.

SpotifyEs geschieht nicht oft, dass ein im deutschsprachigen Raum noch nicht verfügbarer Dienst eine nennenswerte Aufmerksamkeit bekommt. Spotify, das innovative Musikstartup mit Potenzial, iTunes gefährlich zu werden (oder es zu ergänzen), ist eine Ausnahme.

Heute früh erhielt die lang ersehnte und überraschend von Apple freigegebene Applikation für das iPhone grünes Licht und steht ab sofort in Ländern, in denen Spotify verfügbar ist (u.a. Schweden und Großbritannien), zum Download bereit. Auch die Android-Anwendung kann ab heute heruntergeladen werden. Es dauerte nicht lang, da gab es auf Twitter auch von zahlreichen deutschen Usern Kommentare und Retweets. Bei vielen deutschen Musikfreunden ist die Vorfreude auf Spotify offenbar groß.

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Samstag App Fieber:
meep, meindaumenkino,
Swiss DNA Bank

In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.

Dieses Mal: meep – Microblogging von Events; meindaumenkino – Daumenkinos eigener Videos; und Swiss DNA Bank – ein Safe für die eigene DNA.

meepmeep ist ein frisch geschlüpfter Dienst, der Microblogging mit Elementen eines sozialen Eventkalenders verbindet. Wie bei Twitter kann man kurze Nachrichten posten, wohin man wann gehen wird und warum. Die Freunde können die Meeps kommentieren und sich ggf. informell verabreden, aggregiert entsteht eine Art soziales Sensorium für die Möglichkeiten zum Ausgehen in der Stadt.

Derzeit gibt es meep in Wien und in München, andere Städte sollen folgen. Auch die Integration mit Twitter und Facebook ist geplant.

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Doppler:
iPhone-Applikation für den Google Reader

Wer den Google Reader liebt, möchte auch unterwegs nicht auf ihn verzichten. Doppler bringt Googles beliebtes RSS-Tool als Applikation auf das iPhone und erlaubt es Usern, auch offline ihre Feeds zu lesen.

DopplerDass wir bei netzwertig.com große Freunde des Google Reader sind, ist hinlänglich bekannt. Tagtäglich nutzen Marcel und ich neben der Standardversion auch die webbasierte iPhone-Variante von Googles RSS-Tool. Bis gestern war ich mit dieser auch völlig zufrieden. Doch dann empfahl mir ein Bekannter Doppler, eine iPhone-Applikation für den Google Reader, die mich sofort begeistern konnte.

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Songbeat 360:
Musikdienst stößt in Spotify-Revier vor

Als der Berliner Musikdienst Songbeat im Februar diesen Jahres von Warner Music in die Knie gezwungen wurde, gab man sich kämpferisch. Nun ist der Dienst als Songbeat 360 zurück – und erinnert stark an Spotify.

Songbeat 360

Songbeat 360

Spotify ist das mit Abstand angesagteste Musikstartup des Jahres. Selbst Mark Zuckerberg findet es gut. Aufgrund der komplizierten rechtlichen Situation kann der legale schwedische Dienst aber bisher nur in wenigen Ländern offiziell genutzt werden. Der deutschsprachige Raum und die USA beispielsweise gehören im Moment noch nicht dazu. Für User in diesen Ländern gibt es mit Songbeat 360 seit heute einen Dienst, der mit Schwung in Spotifys Revier vorzustoßen versucht.

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Samstag App Fieber:
RichTweets, twixperts, Tweets2delicious

In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.

Dieses Mal ein Twitter-Special mit: RichTweets – längere, multimediale Tweets posten; twixperts – Twitter-basiertes Wissensmanagement; und Tweets2delicious – getwitterte Links bei Delicious speichern.

richtweets Manchmal sind 140 Zeichen einfach nicht genug. Mit RichTweets kann man längere Texte schreiben und gestalten und mit Links, Bildern, Fotos, Videos oder Widgets annotieren.

Der erstellte RichTweet wird dann in eigenem Namen als Short-URL getwittert und kann von der geneigten Followerschaft genossen werden. Nett: Die Anmeldung erfolgt über OAuth und auch die Kommentare werden sowohl auf Twitter, als auch auf RichTweet reflektiert.

twixpertstwixperts ist eine Plattform für Fragen und Antworten via Twitter. Gestellte Fragen werden an am Thema interessierte ‘Experten’ getwittert und von diesen hoffentlich zufriedenstellend beantwortet. Derzeit unterstützte Themen sind Ruby on Rails, Fotographie, Design, Reisen, Spiele, Religion und einige andere.

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Samstag App Fieber:
Teletweeter, Scupy, Chronicl

In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.

Dieses Mal: Teletweeter – gemeinsam über das Fernsehen twittern; Scupy – eine Plattform für Gewinnspiele; und Chronicl – eine Timeline der Geschichte des WWW.

teletweeterTeletweeter ist ein kleines Twitter-Mashup zum gemeinsamen Fernsehen. Es gibt Räume für 18 Sender, in jedem Raum kann dann über die aktuelle Sendung getwittert werden. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, Umfragen zu starten, Zitate zu posten oder Futter (etwa virtuelle Pizzas, Chips oder Popcorn) zu verteilen.

Die Idee ist nicht schlecht, allerdings ist der Mehrwert gegenüber einer normalen Suche auf Twitter nach dem Sendernamen nur gering. Immerhin werden die Einträge automatisch aktualisiert. Lobenswert ist auch, dass sie zur Authorisierung bei Twitter OAuth verwenden.

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