788 Artikel in der Kategorie Reviews auf netzwertig.com.
Socialtext, eines der bekanntesten Enterprise-Wikis, hat sich eine Frischzellenkur verpasst und integriert einige bewährte Funktionalitäten in der neuen Version Socialtext 3.0.
Socialtext besteht fortan aus drei Anwendungen: Workspaces, People und einem Dashboard.
Workspace ist bei Socialtext die Bezeichnung für Wikis. Der Terminus ‘Wiki’ wurde von Socialtext zwar noch nicht ganz verdrängt, aber Workspaces dürfte von ihnen wohl als verkaufbarer eingestuft worden sein.
Ein Workspace enthält alles, was man von einem modernen Wiki erwarten kann, etwa einen WYSIWYG-Editor, Revisionen, Export in verschiedene Formate, Tags, Kommentare oder Anhang von Dokumenten. Nett: mit Socialtext Unplugged können die Wikis auch offline verwendet werden.
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Sämtliche Informationen und Tipps zu Produkten an einer zentralisierten Stelle, von Nutzern zusammengetragen – das verspricht produki. Und der Dienst befindet sich auf einem guten Weg.
Wer sich ein neues Mobiltefon, Notebook oder ein anderes Gadget zulegen möchte, hat mitunter viele Fragen zu seinem Zielobjekt: Was kann es, was kann es nicht? Wo liegen die Stärken? Wo die groben Schwächen? Auch will man Informationen aus erster Hand, am liebsten von Besitzern des entsprechenden Produktes.
Dummerweise ist das Angebot an Shopping-Ratgebern und Sites mit Produktbewertungen im Netz so groß, unübersichtlich und verstreut, dass zumindest ich mich aus Bequemlichkeit meist auf die Reviews bei Amazon verlasse – mit dem Risiko, dadurch meine Kaufentscheidung auf nicht repräsentativen Einzelmeinungen zu basieren.
Mit produki soll sich das ändern. Der gerade in geschlossener Beta-Phase gestartete Dienst aus Königswinter bei Bonn will mit einem Produkt-Wiki Tipps und Informationen zu Produkten an zentraler Stelle speichern und setzt dabei – wie für ein Wiki üblich – auf User Generated Content. Nutzer können nach Produkten (vorrangig Elektronik) suchen, neue Geräte eintragen, Fragen zu selbigen stellen und beantworten, auf externe Informationen und Tests verweisen sowie Vor- und Nachteile auflisten.
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Mit Polixea Profile startet die Trupoli AG ein weiteres Portal für Politiker.
Passend zur gestrigen Wahl gibt es mit Polixea Profile ein neues Portal für Politiker/innen, auf dem diese sich ihren Wählern im Internet präsentieren können.
Das von den Trupoli-Machern entwickelte Portal ist eine Mischung aus Homepage-Baukasten und sozialem Netzwerk für Politiker. Kernstück der Site sind Profile, mit denen sie sich vorstellen können.
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In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige kleinere Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.
Dieses Mal: SRWare Iron – ein auf Chrome basierender Browser; Parlameter – zum Analysieren des Abstimmungsverhalten des Bundestages; ScienceStage – ein Portal für Wissenschaft und Forschung; und zusammen.gerech.net – eine Meta-Blograngliste.
Das ging ja schnell: SRWare Iron ist ein neuer Browser, der auf dem Quelltext von Goolge Chrome basiert und dessen Vorzüge erbt, aber einige der bezüglich des Datenschutzes bedenklichen Features von Chrome eliminiert.
Wer nicht unbedingt will, dass Google dem Browser eine eindeutig zuordenbare ID verpasst, oder dass alles was man in die Addresszeile tippt automatisch an Google geschickt wird, um Vorschläge zu machen, oder dass Google bei jedem Browserstart automatisch im Hintergrund geladen wird, findet in Iron vielleicht eine geeignete Alternative. Die Liste aller Unterschiede zu Chrome findet man hier.
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Mit picabee aus München können Nutzer online Fotos verwalten und sich diese kostenlos entwickeln und nach Hause schicken lassen. Die Vermarktung der Fläche neben den Fotos macht’s möglich. Ein Geschäftsmodell nicht ohne Risiko.

Wenn ein junges Webunternehmen sein Geschäftsmodell ausschließlich auf der Vermarktung von Anzeigenplätzen aufbaut und darüber hinaus ein physisches Gut produzieren und deutschlandweit versenden will, ohne dafür vom Nutzer Geld zu verlangen, dann muss man dies mit einer gesunden Portion Skepsis betrachten. Und trotzdem hat die Idee von picabee (gefunden bei Handelskraft) ihren Reiz. Das Münchner Startup lässt registrierte User Fotos hochladen, die anschließend kostenfrei entwickelt und nach Hause geliefert werden.
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In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige kleinere Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.
Dieses Mal: Suxedoo – eine Online-Tombola; feedsr.us – aus Feeds Signaturen erzeugen; und HMPF – Videos für Auktionen.
Suxedoo ist eine schweizer Gewinnspiel-Plattform, auf der man in diversen Tombolas sein Glück versuchen kann. Preise kommen von Partnern und Sponsoren beziehungsweise von den Mitgliedern selbst, Lose kann man sich über Tätigkeiten wie andere Mitglieder anwerben, Umfragen beantworten, auf Links klicken, sich regelmässig einloggen und andere ergattern.
Pro Verlosung kann man mehrere Lose setzen, maximal natürlich soviele man hat. Bei wertvollereren Preisen gibt es dabei mehr Konkurrenz. Nette Idee, die anderen gewinnspielorientierten Shoppingseiten einen Twist gibt.
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72 neue Startups und Unternehmen gaben sich bei der DEMOfall08 Technologie-Konferenz die Klinke in die Hand. Nach den in Teil 1 vorgestellten Diensten stellen wir drei weitere besonders interessante Dienste vor.

Bei Koollage kann jeder in wenigen Minuten handliche Pakete mit beliebigen, kommentierbaren Webinhalten schnüren. Diese so genannten “Pods” können anschließend mit anderen Koollage-Nutzern oder per E-Mail geteilt werden . Alternativ besteht die Möglichkeit, seinen Pod per iframe-Code bei einem von zahlreichen Social-Web-Diensten oder im eigenen Blog zu veröffentlichen.
Pods ähneln einer Slideshow, in der man vor und zurück navigieren kann. Jeder Slide (hier “Frame” genannt) enthält eine bestimmte Art von Inhalt oder Funktion. User können diverse Typen von Rich Media Content integrieren, so zum Beispiel Videos, Musik, Bilder, RSS-Feeds, Karten, Spiele oder Suchergebnisse. Auch der Einbau von HTML und JavaScript ist möglich. Einen Beispiel-Pod gibt es hier zu sehen.
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Die Produktdatenbank GoodGuide stellt Informationen zu über 60.000 Artikeln zur Verfügung. Für Konsumenten wird es einfacher, gesunde, grüne und sozial verträgliche Produkte zu finden und alle anderen zu vermeiden.

Mein persönliches Highlight der TechCrunch50 ist die Produktdatenbank GoodGuide. Viele der 52 bei der dreitägigen Konferenz vorgestellten Startups haben eine gute Idee oder verbessern existierende Services inkrementell, aber GoodGuide ist die einzige Anwendung bei der man sich denkt: Warum gibt es das noch nicht?
GoodGuide sammelt derzeit Informationen zu den gängigsten Pflege- und Reinigungsprodukten. Eine Ausweitung auf etwa Mode oder Elektronikartikel ist geplant. Derzeit sind Daten zu über 60.000 Artikeln integriert und bezüglich der Nachhaltigkeit bewertet. Datenquellen sind dabei öffentlich zugängliche Datenbanken und Informationen, werden aber auch durch Allianzen mit in dem Bereich aktiven Organisationen und Universitäten gewonnen. Die Gründer haben ihre Wurzeln in der UC Berkeley und waren jahrelang in der Produktforschung tätig.
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Die Produktdatenbank GoodGuide stellt Informationen zu über 60.000 Artikeln zur Verfügung. Für Konsumenten wird es einfacher, gesunde, grüne und sozial verträgliche Produkte zu finden und alle anderen zu vermeiden.

Mein persönliches Highlight der TechCrunch50 ist die Produktdatenbank GoodGuide. Viele der 52 bei der dreitägigen Konferenz vorgestellten Startups haben eine gute Idee oder verbessern existierende Services inkrementell, aber GoodGuide ist die einzige Anwendung bei der man sich denkt: Warum gibt es das noch nicht?
GoodGuide sammelt derzeit Informationen zu den gängigsten Pflege- und Reinigungsprodukten. Eine Ausweitung auf etwa Mode oder Elektronikartikel ist geplant. Derzeit sind Daten zu über 60.000 Artikeln integriert und bezüglich der Nachhaltigkeit bewertet. Datenquellen sind dabei öffentlich zugängliche Datenbanken und Informationen, werden aber auch durch Allianzen mit in dem Bereich aktiven Organisationen und Universitäten gewonnen. Die Gründer haben ihre Wurzeln in der UC Berkeley und waren jahrelang in der Produktforschung tätig.
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Yammer, der Gewinner der diesjährigen TechCrunch50, nimmt das Beste von Twitter und denkt es für den Kontext Unternehmenskommunikation weiter.

Wenn auf Twitter die Frage ‘Was tust Du gerade?’ beantwortet werden will, stellt Yammer die Frage ‘Woran arbeitest Du gerade?’
Wer Twitter kennt, wird von Yammer nicht überrascht. Das von den Geni-Gründern ursprünglich für den eigenen Bedarf entwickelte System bietet mehr oder weniger äquivalente Funktionalität, optimiert diese aber für die Kommunikation in Unternehmen oder Teams.
Firmen können kostenlos ein eigenes Firmennetzwerk starten, die Berechtigung zur Teilnahme ergibt sich dabei aus den Email-Adressen. Nur wer eine akive Adresse für eine jeweilige Domain hat, kann einem jeweiligen Netzwerk beitreten.
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