961 Artikel in der Kategorie Reviews auf netzwertig.com.

Zootool:
Social Bookmarking für visuell orientierte Menschen

Zootool, ein 2008 gestarteter, englischsprachiger Social-Bookmarking-Dienst aus Deutschland, hat sich einem kompletten Relaunch unterzogen. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen!

Irgendwo in der Mitte zwischen sozialen Bookmarking-Diensten wie Delicious, Tumblelog-Plattformen wie Tumblr, Foto-Streams wie FFFFOUND! und persönlichen Informations-Sammelbecken wie Evernote angesiedelt, ist Zootool eine Plattform zum sozialen Bookmarking für visuell orientierte Menschen. » weiterlesen

Paperboy:
Mit iPhone-Anwendung
Printmedien digitalisieren

Wer gerne die gedruckte Tagespresse oder Magazine liest, hatte es bisher schwer, Inhalte weiterzuempfehlen. Das Schweizer Startup kooaba will dieses Problem mit seiner iPhone-Applikation Paperboy lösen.

kooaba

Stellt euch vor, ihr lest einen Printtitel und stoßt auf einen interessanten Artikel, den ihr gerne mit anderen teilen möchtet. Oder der Beitrag erwähnt ein bestimmtes Video oder einen speziellen Song. Bisher waren die Möglichkeiten zum Weiterempfehlen der Lektüre oder zum schnellen “Weitersurfen” zur angegebenen Quellen begrenzt. Das Schweizer Startup kooaba hat sich diesem Problem angenommen und eine spannende Lösung gefunden: Paperboy.

Bei Paperboy handelt es sich um eine iPhone-Applikation auf Basis der von kooaba entwickelten Bilderkennungstechnologie Smart Visuals. Nutzer können mit Hilfe ihrer iPhone-Kamera einen Schnappschuss des Printartikels machen, den sie weiterempfehlen oder zu dem sie weiterführende Informationen haben möchten, und sich anschließend von der Paperboy-Anwendung die digitale Version des jeweiligen Texts servieren lassen.

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CloudApp:
Datei-Sharing mit zwei Klicks

Datei-Uploads in die Webwolke waren noch nie einfacher und schneller als heute. CloudApp reduziert den damit verbundenen Aufwand auf zwei Klicks – Versand eingerechnet.

CloudAppWir bei netzwertig.com sind große Fans von Dropbox (mehr), dem populären Dienst zum Speichern, Synchronisieren und Verteilen von Dateien in und über die Cloud. Und soweit wir wissen, viele unserer Leser auch.

Trotzdem – oder vielleicht gerade weil wir den Dienst so sehr mögen – sind wir immer auf der Suche nach noch besseren Tools, um Dateien schnell und bequem online abzulegen und anderen zugänglich zu machen.

CloudApp ist ein neuer, kostenloser Service aus Spanien, den sich Dropbox-Freunde einmal anschauen sollten – besonders die mit einem Mac:

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Eindrücke vom Apple iPad:
Eine neue Geräteklasse

Das iPad von Apple ist eine neue Gadget-Klasse: Ein “Zweihänder” – solide verarbeitet, relativ schwer und doch bequem zu bedienen, mit brilliantem Bildschirm und – unerwartet schnell. Rasend schnell. Die ersten Testeindrücke von Andreas Göldi aus Boston.

Ohne Übertreibung ist das iPad von Apple wohl das am meisten erwartete Gadget seit langem. Seit Jahren ranken sich Gerüchte um Apples Pläne für einen Tabletcomputer. Im Januar kündigte Steve Jobs endlich das real gewordene Produkt an, und seit dem 3. April wird das Gerät in den USA verkauft. In den meisten europäischen Ländern wird es Ende April verfügbar sein.

Nach einem erstaunlich effizienten Kaufprozess – wir hatten unser vorbestelltes iPad nach nur 15 Minuten in den Händen – galt es, erste Eindrücke von diesem wirklich neuartigen Gerät zu sammeln.

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Übrigens wird sich Andreas Göldi heute Abend um 20:00 Uhr nochmals live aus Boston euren Fragen zum iPad stellen und berichten, ob sich sein erster positiver Eindruck auch nach einem Tag des intensiven Ausprobierens bestätigt hat.

Samstag App Fieber:
furthere, My Resource Planner, edition20

In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.

Dieses Mal: furthere – Twitter-basierte Blogs; My Resource Planner – Einsatzplanung und Zeiterfassung für Unternehmen; und edition20 – Design-Klassiker aus dem 20. Jahrhundert.

 

furtherefurthere transformiert den eigenen Twitter-Stream oder ein kollaboratives Bündel mehrerer Twitter-Accounts in eine Art Microblog. Verkleinerte Links, eingebettete Fotos und Videos werden dabei expandiert, die Einträge können ergänzt und bald auch kommentiert werden. Nett, das Killer-Feature aber ist die Suche in den eigenen Tweets. Twitter unterstützt zwar den from:username Suchoperator, vergisst aber alle Tweets, die älter als eine Woche sind. Mit furthere bekommt man – zumindest ab dem Zeitpunkt der Anmeldung – eine Suchmaschine für das eigene Gesamtwerk auf Twitter.

 

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Miso:
Foursquare für Filme

Nicht länger ist der “Check-In” eine Domäne von ortsbasierten, mobilen Social Networks wie Foursquare oder Gowalla. Der US-Dienst Miso erlaubt Fernseh- und Kinofreunden, in Sendungen oder Filme “einzuchecken”.

Foursquare und Gowalla waren sicherlich nicht die ersten ortsbasierten Webdienste. Die zwei immer populärer werdenden Services können jedoch stolz von sich behaupten, das Check-In-Prinzip im Netz salonfähig gemacht zu haben: Statt automatisch ihren Standort preiszugeben, müssen Nutzer manuell an einem Ort “einchecken”, um ihren Kontakten mitzuteilen, wo sie sich gerade befinden.

Verwunderlich ist der Erfolg der Check-In-Idee nicht, wird Anwendern doch so ein grundsätzliches Maß an Kontrolle gegeben und sichergestellt, dass nicht versehentlich Standorte oder Aktivitäten publiziert werden, die Nutzer lieber geheim halten wollen.

In der letzten Zeit setzen immer mehr Apps auf das Konzept des Eincheckens, und nicht länger nur ortsbasierte Angebote: Ein spannender Dienst ist Miso, eine derzeit nur für das iPhone und den iPod Touch erhältliche Applikation, mit der Nutzer per Check-In verkünden können, welchen Film oder welche Fernsehserie sie gerade anschauen.

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Samstag App Fieber:
Buzz-Charts, PersonalNews, Social Media Planner

In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.

Dieses Mal: Buzz-Charts – Charts für Google Buzz; Social Media Planner – ein Helferlein für Social Media Marketing; und PersonalNews – individuelle Tageszeitungen gestalten.

 

Buzz-ChartsBuzz-Charts generiert – der Name deutet es an – einige Charts für Google Buzz. Ganz nett dabei ist, dass sich das Tool nicht auf die offensichtlichen Metriken stürzt (Anzahl an Folgenden usw.), sondern eher das Verhalten analysiert. Man erfährt etwa, wie viele Buzzes ein User gepostet hat, wie viele Worte diese durchschnittlich enthalten, aus welchen Quellen die Buzzes stammen, wie viele Kommentare abgegeben wurden und mit wem man am meisten kommuniziert.

 

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Finalfolder:
Dokumentenablage in der Cloud

An der Schnittstelle von Evernote, Dropbox und Google Docs bietet das Schweizer Startup Finalfolder ein Onlinearchiv für persönliche Dokumente – und richtet sich damit primär an Cloud-Neulinge.

FinalfolderDienste, die es Nutzern ermöglichen, Dateien und Dokumente in der Cloud abzulegen und zu verwalten, sind in den letzten Jahren wie Pilze aus dem digitalen Boden geschossen. Dropbox und Evernote gehören zu den bekanntesten, aber auch ZumoDrive, Sugarsync, Syncplicity, Box.net, Windows Live SkyDrive oder humyo bieten Lösungen, um die “Internetwolke” zur Datenablage und -sicherung einzusetzen.

Aus dem deutschsprachigen Raum allerdings kam diesbezüglich relativ wenig. Zu nennen ist hier sicherlich Wuala, ein Schweizer Startup, das vor rund einem Jahr an den französisch-amerikanischen Hersteller von Speicherlösungen LaCie verkauft wurde. Mit Finalfolder, das deutsche-startups.de gestern vorgestellt hat, schickt sich ein weiteres Jungunternehmen aus der Schweiz an, Nutzern die Vorteile der Cloud als Speicherort für Dokumente schmackhaft zu machen.

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Samstag App Fieber:
idbeer, map-box, Foodbox

In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.

Dieses Mal ein Mass Customization-Special mit: idbeer – das eigene Bier gestalten; map-box – Artikel mit Maps bedrucken; und Foodbox – personalisierbare und modulare Kochbücher.

 

idbeer Bei idbeer kann man das eigene Bier selbst gestalten und bestellen. Genauer gesagt können die Etiketten für die Flaschen individuell gestaltet und personalisiert werden. Ein Online-Etiketten-Konfigurator stellt mehr als 100 Vorlagen zur Verfügung, in die man eigene Fotos, Logos und natürlich eigene Texte einbinden kann. Im zweiten Schritt können Biersorte, Flaschenfarbe und Bestellmenge gewählt werden. Das Biersortiment ist derzeit noch etwas mager und beschränkt sich auf die Schlossbrauerei Au, weitere Biersorten werden in Zukunft das Sortiment ergänzen.

 

 

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Download-Mediacenter in der Cloud:
Einladungen für put.io

Bereits im Dezember hatten wir put.io vorgestellt, einen Dienst zum Download und Streaming von Dateien in der Cloud. Bisher erhält nur Zugang, wer eine Einladung hat. Wir haben 30 Stück!

put.ioDas langfristige Anbieten neuer Onlineangebote in geschlossener Beta-Phase ist in letzter Zeit bis auf einige Ausnahmen aus der Mode gekommen. Gehörte es vor einigen Jahren fast zum guten Ton, einen neuen Service über Monate hinweg nur für ausgewählte Nutzer mit Einladung zugänglich zu machen, haben mittlerweile die meisten Startups eingesehen, dass diese Strategie sich nur für sehr wenige Dienste lohnt.

put.io gehört zu dieser Gruppe. Der aus der Türkei stammende Service geht seit seinem Start Ende vergangenen Jahres äußerst restriktiv mit der Vergabe von Einladungen vor: einige Tausend Invites wurden bisher über internationale Blogs und die eigene Warteliste verteilt, die Nachfrage war und ist bedeutend größer. Selbst bestehende Nutzer erhielten bisher keine Möglichkeit, weitere Freunde einzuladen.
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