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Seit Donnerstag kann News.me, der von Bit.ly und der New York Times entwickelte soziale Newsreader für das iPad, heruntergeladen werden. Er stellt eine echte Herausforderung für Flipboard dar, die bisherige Koryphäe unter den Social-News-Apps für das Apple-Tablet.
Mindestens drei Dinge stören mich am beliebten sozialen iPad-Newsreader Flipboard: Statt vertikalem setzt er auf horizontales, dem Umblättern in einem Magazin nachempfundenes Scrollen, er beherrscht keine automatisierte Filterung der für mich relevantesten Inhalte und er erlaubt mir nur den Blick auf meine eigene, aus den Tweets meiner Twitter-Kontakte bestehenden Timeline, jedoch nicht auf die andere Twitter-Nutzer.
So richtig bewusst wurde mir dies alles aber erst, nachdem ich den am Donnerstag veröffentlichten Flipboard-Konkurrenten News.me getestet habe. Nach einigen Tagen des Ausprobierens lautet mein bisheriges Urteil: Daumen hoch für das Gemeinschaftsprodukt von Bit.ly und der New York Times.
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Qwiki erstellt zu Millionen Themen und Suchbegriffen multimediale Kurzpräsentationen. Seit gestern gibt es den US-Dienst für das iPad. Da gehört er auch hin.
Über 60.000 Applikationen existieren mittlerweile für das iPad. Nur eine kleine Zahl davon dürfte jedoch in den Augen der meisten Tablet-Besitzer als essentiell bezeichnet werden.
Das kalifornische Startup Qwiki hat gestern eine kostenlose iPad-Version seines multimedialen Nachschlagewerkes veröffentlicht. Nach einigen Tests am Mittwochabend würde ich allen, die ein iPad ihr Eigen nennen, zumindest einen Testlauf nahe legen. » weiterlesen
Der holländische Dienst Cardcloud will es Personen ermöglichen, ihre Papier-Visitenkarten zu Hause zu lassen. Der dafür gewählte Weg wirkt äußerst simpel – und könnte genau deshalb Anhänger finden.
Das Visitenkarten aus Papier die nächsten Jahre nicht überstehen werden, darüber dürfte einigermaßen Konsens herrschen [Update: Einige Leser zweifeln diesen Konsens an, siehe Kommentardiskussion]. Wie aber danach die bevorzugte Art der Übermittlung von Kontaktdaten aussieht, ist noch offen.
Je nach Kontext, Branche und Situation bieten sich für diesen Zweck natürlich Social Networks wie Facebook, Xing oder LinkedIn an. Dies setzt jedoch stets voraus, dass der/die Gegenüber beim gleichen Dienst angemeldet ist, zudem bevorzugen manche es, mit dieser Art der “intimeren” Vernetzung zu warten. » weiterlesen
Mit Takesquestions hat das Berliner Startup SoundCloud einen Voice-basierten Frage-Antwort-Dienst gestartet, der vom Konzept her an Formspring erinnert.
Im Dezember vergangenen Jahres spendierte Berlins Vorzeige-Startup SoundCloud seiner Website sowie iPhone-App eine Aufnahmefunktion und leitete damit einen Strategiewechsel ein, der den mittlerweile mehr als drei Millionen Nutzer zählenden Dienst in die Nähe eines “YouTube für Audio” rückt. SoundClouds Ära als reine Plattform für Musikschaffende und -fans war damit beendet.
Mit einem neuen, in der vergangenen Woche in geschlossener Beta-Phase gestarteten Feature versucht das Team um die Gründer Alexander Ljung & Eric Wahlforss, die neue Eignung von SoundCloud als mit Social-Networking-Elementen ausgestattetem Tool für alle möglichen Arten von Audioinhalten an einem speziellen Anwendungsbeispiel zu illustrieren:
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In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.
Dieses Mal mit: lorempixum – Platzhalter-Bilder generieren; polizeireport.ch – Polizeimeldungen aus der Deutschschweiz; und Wimdu – Zimmer privat vermieten.
lorempixum tut, was der Name andeutet: Man kann zufällig ausgewählte Platzhalter-Bilder generieren, die etwa während der Entwicklung von Webseiten gelegen kommen. Nett daran ist, dass sie ein einfaches Problem schick gelöst haben. Zur Auswahl steht eine Reihe von Themen wie Essen, Menschen, Natur oder Abstrakt, aus denen sich die Fotos rekrutieren, zudem kann man festlegen, ob das Bild in Farbe oder schwarz-weiß sein soll. Die Größe des Bildes kann mit einem Schieberegler oder direkt in der
URL angegeben werden. Mit
http://lorempixum.com/400/200/food/ liesse sich etwa ein 400×200 Pixel grosses und besonders schmackhaftes Bild einbinden.
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Buffer will aktiven Twitter-Anwendern dabei helfen, ihre Tweets besser zu dosieren. Der österreichisch-englische Dienst verfolgt einen anderen Ansatz als existierende “Scheduling”-Services.
Personen, die fleißig twittern, haben in der Regel ein ausgeprägtes Mitteilungsbedürfnis und häufig auch den Anspruch, ihren Twitter-Feed einigermaßen kontinuierlich zu befüllen. Dem im Weg steht allerdings die Tatsache, dass nicht jeder 24 Stunden am Tag am Rechner oder Smartphone kleben und seine Follower unterhalten/informieren kann. » weiterlesen
Zwei Monate nach der Schließung des beliebten Blogaggregators Rivva startet mit Newshype ein neues Projekt, das sich zum Dreh und Angelpunkt der deutschsprachigen Blogosphäre entwickeln soll.
Seit rund zwei Monaten sind die Tore bei Rivva geschlossen, dem einstigen Dreh- und Angelpunkt der deutschsprachigen Blogosphäre. Das hinterlassene Loch hat sich für mich persönlich als kleiner herausgestellt, als ich es erwartet hätte. Dennoch fehlt auch mir ab und zu eine Möglichkeit, nachzuschauen, welche Blogbeiträge zu einem bestimmten Zeitpunkt in der hiesigen Blogo- und Twittersphäre besonders populär sind (ansatzweise bietet sich Wikio als Ausweichlösung an). » weiterlesen
In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.
Dieses Mal mit: Zufallsshirt – Der Zufall auf T-Shirts; DataMaps – Daten auf Karten; und Mabya – ein Marktplatz für Online-Projekte.
Zufallsshirt ist ein Mashup
von Spreadshirt, das die Impermanenz des Vergänglichen erforscht, indem es uns aleatorisch generierte T-Shirts für 17 Euro erwerben lässt. Die Idee ist einfach und charmant: Bei jedem Aufruf wird ein neues Design generiert, das auf einem zufällig ausgewählten Motiv und einem zufällig ausgewählten Text mit einer zufällig ausgewählten Schriftart basiert. Allein die Größe des Motivs und Größe bzw. Farbe des T-Shirts lassen sich vom Benutzer anpassen. Die Texte stammen aus dem Umfeld der Riesenmaschine und Kathrin Passigs Lesemaschine.
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Mit SoundTracking und Soundtrckr widmen sich zwei interessante neue US-Dienste dem Thema Musik. Abgesehen vom Namen hält sich die Verwechslungsgefahr in Grenzen.
Gründer eines neuen Webangebots sollten bei der Namensfindung versuchen, eine kurzen, einprägsame, eventuell sogar deskriptive Bezeichnung für ihr Baby zu finden, bei der außerdem eine möglichst geringe Verwechslungsgefahr besteht. Das zuletzt genannte Kriterium schienen die Macher von
SoundTracking und
Soundtrckr für nicht sonderlich wichtig zu halten – zwei nette, kürzlich gestartete Dienste für Musikfreunde, deren Funktionalität sich stärker voneinander unterscheidet, als es ihre Namenswahl erahnen lässt.
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Das Berliner Startup Friendsurance will mit einem recht abenteuerlichen Konzept das Versicherungswesen revolutionieren, indem Kosten für kleinere Schäden von Freunden getragen werden.
Spontan könnte man meinen, es gäbe nichts Langweiligeres als Versicherungen. Im Ernstfall freut man sich zwar, sie abgeschlossen zu haben, aber ansonsten kosten sie nur Geld, erfordern das Durchforsten und Vergleichen einschläfernder Angebote und bringen nervigen Papierkram mit sich.
In Anbetracht dessen muss man dem Berliner Startup Friendsurance ein Kompliment für die erfrischende Website machen, welche auch mit ihrem kumpelhaften Duz-Ton eher den Eindruck einer verspielten Webapp vermittelt als den eines Versicherungsvermittlers.
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