617 Artikel in der Kategorie Reviews auf netzwertig.com.
In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.
Dieses Mal mit: StorageRoom – CMS für mobile Anwendungen; Garanbo – einfache Verwaltung von Garantieunterlagen; und Tricider – Entscheidungen in der Gruppe treffen.
StorageRoom ist eine Mischung aus Datenbank und cloud-basiertem Content Management System, das besonders für die vereinfachte bzw. schnellere Entwicklung von mobilen Anwendungen optimiert ist. Die Idee dabei ist, dass man die eigenen Daten in frei definierbaren
Collections organisiert und verwaltet und in der Folge via der StorageRoom
API in die eigenen Anwendungen integrieren kann. Die
API ist dabei
RESTful und das bevorzugte Format ist
JSON,
XML ist in Planung. Bei der Preisgestaltung haben sie sich an 37signals orientiert – es gibt Pläne zwischen 12 Euro und 100 Euro monatlich, zusätzlich gibt es einen kostenlosen Plan zum reinschnuppern.
» weiterlesen
5mal4 ist ein heute gestarteter Dienst, bei dem Nutzer online oder per SMS für jeweils 2,49 Euro Gutscheine erwerben können, für die sie bei Restaurants zwei Hauptgerichte zum Preis von einem erhalten. Für Gastronomen bietet dieses Konzept im Vergleich zum Groupon-Ansatz einige Vorteile.
Die Zahl neuer, einfallsloser Groupon-Nachahmer hat in den letzten Monaten merklich abgenommen. Das überrascht wenig, immerhin verschwand
mit der Übernahme von CityDeal durch Groupon vor knapp einem Jahr eine wesentliche Exit-Möglichkeit (auch wenn eine weitere Akquisition durch
Groupon theoretisch sicher nicht ausgeschlossen werden kann).
Statt das Konzept “Ein Deal pro Tag und Stadt” weiter zu strapazieren, versuchen sich Startups verstärkt an Abwandlungen des Prinzips, ohne dabei aber den anhaltenden Rabatt-Trend aus dem Fokus zu verlieren. » weiterlesen
Der aus Hamburg stammende Dienst tadaa bezeichnet sich als die beste mobile Foto-Sharing-Anwendung der Welt, unterscheidet sich aber nur in Details von Instagram.
Angesichts des rasanten Wachstums der mobilen Foto-Sharing-Applikation
Instagram war es nur eine Frage der Zeit, bis sich Nachahmer aus Deutschland in diesem noch jungen Sektor blicken lassen würden. Mit
tadaa gibt es nun einen ersten derartigen Kandidaten.
Genau wie Instagram wird diese neue kostenfreie Anwendung des Hamburger Unternehmens menschmaschine Publishing GmbH vorerst nur für das iPhone angeboten und richtet sich mit ihrer englischsprachigen Oberfläche an eine internationale Nutzerschaft.
» weiterlesen
Bei dem neuen US-Musikdienst Turntable.fm treten bis zu fünf Nutzer im DJ-Battle gegeneinander an und stellen sich in Echtzeit dem kritischen Urteil der Mitstreiter und Zuhörer – ein Konzept, das in der Praxis ein gehöriges Suchtpotenzial mit sich führt.
Dass mich ein brandneuer Onlinedienst am ersten Tag nach seiner Entdeckung ganze fünf Stunden fesseln kann, geschieht maximal einmal im Jahr.
Turntable.fm, einem frisch gestarteten Musikservice der zwei US-Serienentrepreneure Seth Goldstein und Bill Chasen, ist dies gelungen.
Bei der HTML5 basierten Browseranwendung, die sich derzeit im privaten Alpha-Stadium befindet, können Nutzer virtuelle Clubs starten, in denen bis zu fünf DJs ihre Musik auflegen und um die Gunst der Hörer buhlen.
» weiterlesen
In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.
Dieses Mal mit: Open Government Data Wien – offene Daten für Wien; Yachtico – Yachten chartern; und clickstreem – das eigene Surfen veröffentlichen.
Die Stadt Wien hat begonnen, auf der Plattform
Open Government Data Wien eine Reihe von offenen Daten von und für Wien zu veröffentlichen. Auf der Plattform werden von der Verwaltung gesammelte öffentliche Daten aus den Bereichen Bevölkerung, Verkehr, Bildung, Gesundheit, Kultur, usw. in maschinen-lesbarer Form frei zugänglich gemacht, um die Beteiligung der Bürger an politischen Entscheidungsprozessen zu fördern und die Entwicklung neuer Anwendungen zu ermöglichen. Sinnvolle Drittanwendungen – etwa die Toilet Map Vienna oder eine interaktive Budgetvisualisierung – werden in einem
eigenen Bereich kurz vorgestellt.
» weiterlesen
watchlater heißt ein neuer, vom Inkubator HackFwd mitfinanzierter Dienst, mit dem sich Videos aus dem Netz für das spätere Betrachten im Browser oder auf dem iPad bookmarken lassen.
Seit Monaten warte ich auf den Launch der angekündigten iPad-Applikation der
Medien-Center-Software Boxee. Der Grund: Ich verwende Boxees praktisches Browser-Bookmarklet, um Videos aus dem Netz für späteres Anschauen abzulegen, und wäre sehr gerne in der Lage, diese Clips zu einem passenden Zeitpunkt auch über mein Tablet abzurufen.
Das Warten scheint nun vorbei zu sein. Nicht etwa, weil Boxee endlich im App Store gelandet ist, sondern weil mit watchlater gestern ein anderer Service offiziell gestartet ist, der genau dieses Anwendungszenario erfüllt.
» weiterlesen
Das niederländische Startup Skylines bietet eine Echtzeit-Suchmaschine für bei Twitter veröffentlichte Fotos von Instagram, Twitpic und Yfrog. Nutzer können Suchbegriffe per Follow-Feature abonnieren oder sich von dem Dienst einen nach Relevanz zusammengestellten Feed servieren lassen.
— Lehrgänge starten am 7. Juni - jetzt anmelden! — SOMEX Social Media Akademie im Herzen von Zürich: Experten erklären wie Social Media unsere Kultur und Geschäftsprozesse verändern und vermitteln die Fähigkeit, sich gekonnt im Social Web zu bewegen. — Textanzeige —
Eine nicht unbeträchtliche Zahl an Internetnutzern lädt jeden Tag über ihr Smartphone aufgenommene Schnappschüsse bei einschlägigen Foto-Sharing-Diensten hoch. Wer
Twitter verwendet, stößt auf diese Weise ab und an auf Links zu solchen Exemplaren, und Anwender von spezifischen Foto-Apps wie
Instagram oder
Picplz erhalten die von den dort abonnierten Usern aufgenommenen Bilder in einem persönlichen Stream serviert.
Was mir bisher fehlte, war ein Dienst, der bei verschiedenen Plattformen hochgeladene Fotos aggregiert, ordnet und auf clevere Weise durchsuchbar macht. Entsprechend hellhörig wurde ich, als gestern auf der TechCrunch Disrupt Conference in New York das niederländische Startup Skylines eine Lösung präsentierte, die genau in diese Richtung geht.
» weiterlesen
In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.
Dieses Mal mit: minutes.io – Notizen von Meetings; FeedsAPI – Feeds aus Websites extrahieren; und Netspeak – eine Suchmaschine für Englisch.
minutes.io ist ein minimalistische Webanwendung, mit der man in Meetings auf strukturierte Weise Notizen machen und verteilen kann. Nachdem man das Treffen beschrieben und die Teilnehmer angegeben hat, können beliebig viele Anmerkungen hinzugefügt werden. Vier mögliche Typen (Todo, Okay, Info, Idea) verleihen der Sache etwas Struktur und optional kann ein Verwantwortlicher und ein Fälligkeitsdatum bestimmt werden. Zum Abschluss kann die Mitschrift an alle Beteiligten gemailt werden und alle Erkenntnisse und Entscheidungen bleiben transparent dokumentiert.
» weiterlesen
Showyou bringt von Kontakten bei verschiedenen Social-Web-Diensten empfohlene Videos in einer handlichen App aufs iPad.
Tablet-PCs (also momentan primär das iPad) sind prädestiniert dafür, unsere Konsum digitaler Inhalte grundlegend zu verändern. Schöne Beispiele für diese These dafür wären Newsreader wie
Flipboard,
News.me,
Pulse und Reeder, die Entdeckungsmaschine für Indie-Musik
Aweditorium oder das interaktive “Nachschlagewerk”
Qwiki.
Showyou heißt eine vor gut einem Monat veröffentlichte Anwendung für das iPad, die sich nahtlos in diese Aufzählung einfügt. Wenn man die Gratis-App des in San Francisco und Portland ansässigen Entwicklerstudios Remixation als eine Art Flipboard für Videos bezeichnen würde, macht man es sich zwar etwas einfach, trifft aber ungefähr den Kern.
» weiterlesen
In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.
Dieses Mal mit: AppsMerge – ein Lifestream-Aggregator; Tauschteddy – eine Tauschplattform für Kinderbekleidung; und spoilr.me – eine Community für Spoiler.
AppsMerge ist ein sozialer Aggregator, mit dem man eine Reihe von Diensten (Twitter, Facebook, YouTube, Flickr und Digg), E-Mail-Accounts und
RSS-Feeds an zentraler Stelle zusammenmischen kann. Interessant dabei ist, dass sich die verknüpften Dienste auch rekombinieren lassen; Beiträge aus dem Blog lassen sich also auf Facebook sharen, Updates auf Facebook oder Nachrichten auf Digg können weitergezwitschert werden, usw. Allerdings dreht man sich dabei ein bisschen im Kreis, weil die Inputströme ja primär von einem selbst sind. Ansonsten ist AppsMerge aber durchaus schick gemacht und sicherlich ausbaufähig.
» weiterlesen