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On Air
Google Hangouts On Air sind jetzt auch für die Allgemeinheit (außer in Deutschland, siehe Kommentar und Hangouts on Air) verfügbar.
Falls ihr also etwas zu sagen habt, etwa als aufstrebender Künstler, weltweite Berühmtheit oder besorgter Bürger: Jetzt könnt ihr eure Botschaft live einem globalen Publikum verkünden.
» Google+ Hangouts On Air: broadcast your conversation to the world
News+
Mehr Google Plus gibt es auch in Google News, dort wird neben den Stories nun auch passendes Geplusse angezeigt.
Leider ist diese Realtime Coverage nur für die Top Storys verfügbar, bei allen anderen Nachrichten gibt es derzeit keine Möglichkeit eine solche Detail-Seite aufzurufen.
» Google News zeigt “Realtime Coverage” aus Google+-Beiträgen
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StudiVZ
Aufatmen bei den VZ Netzwerken: Die Summe aller VZ Netzwerke hat in Deutschland noch immer mehr Unique Users als Pinterest.
Wenn wir als Social Network mit anderen Plattformen verglichen werden sollen, dann müssen die gesamten VZ Netzwerke zugrunde gelegt werden.
» VZ Netzwerke vor Pinterest
Yahoo
Yahoo hat bei der Auswahl der CEOs aber auch Pech. Nach der unglücklichen Regentschaft von Carol Bartz ist nun aufgeflogen, dass der neue CEO Scott Thompson seinen akademischen Titel nicht zumindest als Plagiat erarbeitet, sondern einfach nur erfunden hat.
Yahoo-Chef Scott Thompson hat nach der peinlichen Enthüllung über seinen falschen Bachelor-Titel in Computerwissenschaften die Beschäftigten aufgefordert, sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren.
» Konzentration auf die Arbeit, nicht auf falschen Bachelor
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Das österreichische Startup Wappwolf hat sein beliebtes Tool zur Automatisierung von Dateiprozessen bei Dropbox auf Google Drive ausgeweitet. Anhänger produktiven Arbeitens mit der Cloud wird es freuen.
Mit dem DropboxAutomator gelang dem aus Österreich stammenden Startup Wappwolf Anfang des Jahres nicht nur ein echter Coup sondern auch der Durchbruch nach längerer Phase des Experimentierens. Das Tool erlaubt es Nutzern, für bei dem Speicher- und Synchronisationsdienst Dropbox abgelegte Dateien automatisierte Prozesse zu definieren. So können beispielsweise Fotos verkleinert, Formate konvertiert oder Files an externe Services wie Evernote oder Amazon Kindle geschickt werden – ohne dass Anwender dazu auch nur einen Finger krumm machen müssen. Eine Million Dateien wurden von dem Dienst seit dem Debüt bearbeitet.
Und weil das Werkzug bei Anwendern so gut ankam, entschloss sich das mittlerweile zwölfköpfige Wappwolf-Team, das Niederlassungen in San Francisco und Wien betreibt, seinen Fokus künftig vollständig auf automatisierte Bearbeitungsprozesse für Dateien bei einschlägigen Cloudspeicherdiensten zu legen. Aus dem DropboxAutomator wurde in Vorbereitung der Erweiterung auf zusätzliche Storageanbieter der “WappwolfAutomator for Dropbox”. Mit dem neuen WappwolfAutomator for Google Drive erhält dieser jetzt Gesellschaft.
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Evernote
Evernote freut sich über eine weitere Finanzierungsrunde in Höhe von 70 Millionen Dollar.
» Evernote Raises $70 Million Financing
edX
Mit Coursera und Udacity im Rücken vereinen das MIT und Harvard die Kräfte und starten das eigene Selbstausbildungsportal edX. Der Beschreibung nach dürfte edX vom Curriculum etwas ‘flüssiger’ werden als das Angebot von Coursera und Udacity.
» MIT and Harvard announce edX
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Zwei iPhone-Apps namens Pair und Cupple erfreuen sich derzeit einiger Beachtung in der Internetszene. Beide richten sich an Liebespaare, die über die Dienste auf verschiedene Weise miteinander Kontakt halten können. Besser werden Beziehungen dadurch nicht.
Die Mehrzahl der bunten Onlinedienste und Apps, die an jeder Ecke der digitalen Welt sprießen, zielen darauf ab, das Leben für Menschen lebenswerter, unterhaltsamer oder produktiver – kurzum besser zu machen. Ab und ab aber erscheinen Anwendungen auf der Bildfläche, deren konstruktives, sinnstiftendes Potenzial nur sehr schwer begreiflich ist. Die Bewertung liegt dabei sicherlich im Auge des Betrachters, aber ich habe meine ersten Anwärter für den Titel der destruktiven Onlineservices 2012 schon gefunden: mobile Apps für Liebespaare.
Gleich zwei ähnliche Dienste, die jeweils nur für das iPhone verfügbar sind, erhalten dieser Tage einige Beachtung: Pair und Cupple. Beide Anwendungen richten sich explizit an Paare und bringen eine Reihe von Features mit, um Nachrichten, Medieninhalte und Standorte einander zugänglich zu machen, sich gegenseitig an wichtige Ereignisse zu erinnern, gemeinsam Tic-tac-toe zu Spielen oder kollaborative Aufgabenlisten zu pflegen. Die jeweiligen Beschreibungstexte (Pair, Cupple) im iTunes Store listen den genauen Funktionsumfang.
Pair, das von seinen Designelementen an Path erinnert und auch von dessen Gründer Dave Morin finanziell unterstützt wird, ging Ende März an den Start und konnte nach eigenen Angaben 50.000 Mitglieder innerhalb von vier Tagen bei sich begrüßen. 4,2 Millionen Dollar Risikokapital vom Who-is-Who der US-Investorenszene sollen die schnelle Expansion des vom renommierten Inkubator YCombinator angeschobenen Startups sichern. Cupple existiert laut TechCrunch schon seit November vergangenen Jahres, wird es gegen das von Pair schnell aufgebaute Momentum und die beteiligte Internet-Prominenz allerdings nicht leicht haben.
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Bing
Wie sich die Zeiten ändern: Während Google die Suchergebnisseiten zunehmend als Patchwork zusammensetzt und mit sozialen Aspekten anreichern will, entdeckt Microsofts Bing den Minimalismus und wird immer spartanischer.
» Bing Strips Down Results Page To Make Google Look Like Search Overload
Flattr
Flattr wird nicht nur zum sozialen Netzwerk, Flattr wird dank einer Partnerschaft mit Dailymotion auch eine neue Möglichkeit für Filmschaffende, ihre Produktionen zumindest teilweise zu finanzieren:
» Dailymotion opens up fan funding for film makers
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Klone
Während Entwickler in Deutschland ihre Klone üblicherweise zumindest farblich vom Original absetzen, erweisen sich russische Entwickler als respektvoller und übernehmen neben dem Design auch gleich den Namen.
Während deutsche Start-ups immer wieder fleißig amerikanische Start-ups kopieren, klonen russische Start-ups immer wieder fleißig deutsche Start-ups.
» Wie tricider seinen russischen Klon in die Knie zwang
Crowdfunding
Crowdfunding zum Quadrat: Mit Capital C versucht sich gerade eine Dokumentation über das Crowdfunding via Kickstarter selbst crowdzufunden.
Es geht um eine neue Generation eines unabhängigen Geistes, der von uns erstellt wird, von der Menschenmenge, der Crowd.
» Capital C
» Capital C – Erste Crowdfunding Doku in Spielfilmlänge
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Der soziale Micropaymentdienst Flattr erweitert sein Angebot um eine Follow-Funktion und einen Stream mit Empfehlungen der Kontakte. Damit avanciert das Startup zu einem sozialen Netzwerk rund um Onlineinhalte.
Eines muss man dem sozialen Micropaymentdienst Flattr wirklich lassen: Das Team um die Gründer Peter Sunde (mittlerweile nur noch beratend aktiv) und Linus Olsson wird trotz einer zumindest hierzulande wahrnehmbaren, abflachenden Begeisterung für den Service des Experimentierens mit neuen Features und Ideen nicht überdrüssig – im Gegenteil: In letzter Zeit scheint das Startup aus Südschweden das Innovationstempo stark anzuziehen. Das wiederum ist notwendig, will das Unternehmen sein Ziel erreichen, 2012 das gesamte Netz flatterbar zu machen.
Erst Anfang April überraschte Flattr mit einer spannenden Kooperation mit dem US-Dienst Socialvest, die es Anwendern erlaubt, beim Einkaufen in führenden Onlineshops ohne zusätzliche Kosten Guthaben anzuhäufen, das anschließend per Flattr an die Erschaffer belohnenswerter Inhalte verteilt werden kann. Nun, wenige Wochen später, präsentieren die Nordlichter eine weitere potenziell signifikante Funktionalität: ein Follower-System inklusive Social Stream.
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Das nun in München beheimatete Startup VerkehrsmittelVergleich hat sich für 2012 einiges vorgenommen: Verdreifachung von Nutzerzahlen und Buchungsvolumen, Internationalisierung und eine Venturekapital-Runde. Kürzlich erreichte das Unternehmen die Gewinnschwelle.
Es ist schon rund drei Jahre her, dass VerkehrsmittelVergleich in der deutschen Internetlandschaft für Aufsehen sorgte. Das Spin-off der RWTH Aachen erlaubt den Preisvergleich von Bahn, Flugzeug, Fernbus, Pkw und Mitfahrgelegenheit sowie eine Kombinationssuche und die Buchung beim günstigsten Anbieter. Wir berichteten erstmals im März 2009 über den Dienst und bezeichneten ihn angesichts seines klaren Mehrwerts, der netten Umsetzung und des allgemein positiven öffentlichen Feedbacks als eines der zehn besten Startups aus dem deutschsprachigen Raum. Im Herbst 2009 erhielt die junge Firma eine sechsstellige Seed-Kapitalspritze.
Doch dann wurde es recht still um das von Veit Blumschein, Johannes Grassmann – beides Studierende der BWL – und dem Informatiker Daniel Nolte gegründete Unternehmen. Grassmann hat uns nun mit einem kleinen Statusbericht versorgt, der zeigt, dass das Trio in der letzten Zeit nicht auf der faulen Haut gelegen hat: Im November 2011, also rund zweieinhalb Jahre nach der Gründung, konnte das Startup die Gewinnschwelle erreichen. Umsätze erwirtschaftet der Service mit dem beschreibenden Namen über Werbeeinblendungen sowie Provisionen, die Transportunternehmen für Buchungen an VerkehrsmittelVergleich zahlen.
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Programmiersprachen
Die Projektbörse Gulp hat auf Basis der Stellenangebote ausgerechnet, welche Programmiersprachen derzeit besonders populär sind.
Die Hälfte der Anfragen ist demnach zu Java oder JEE. C und C++ kommen auf 36 Prozent, C# auf 14 Prozent. Weniger häufig, aber dennoch konstant nachgefragt seien ABAP, Javascript, Basic, PL/SQL, Perl oder PHP.
» Welche Programmiersprachen angesagt sind
StumbleUpon
Heimlich, still und leise hat StumbleUpon die stolze Marke von 25 Millionen Benutzern geknackt. Aus diesem Anlass wird nun auch eine internationale Expansion ins Auge gefasst.
» StumbleUpon Reaches 25M Registered Users, Plans For Global Expansion And API
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