4399 Artikel in der Kategorie Meldungen auf netzwertig.com.

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BND, Telekom, Facebook, WriteOn

Post-Privacy
Es fällt schwer sich noch zu wundern: Der BND hat anscheinend jahrelang Daten deutscher Bürger rechtswidrig an die NSA weitergeleitet.

NSA und BND arbeiteten in der “Operation Eikonal” jahrelang zusammen, um Internetdaten und Telefonverkehr in Frankfurt abzufangen.

» Codewort Eikonal – der Albtraum der Bundesregierung

 

Post-Germany
Immerhin lässt die Deutsche Telekom fortan ihre Finger von den Daten deutscher Startups.

Die Deutsche Telekom baut ihre Wagniskapitalfinanzierung um – und will sich künftig stärker auf Wachstumsunternehmen vor allem im US-Markt konzentrieren

» Deutsche Telekom lässt deutsche Start-ups links liegen

 

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Die Blasen-Debatte und das IPO-Fenster:
Börsenfieber vor dem möglichen Sturm

Die Internetbranche erlebt derzeit eine Welle von Börsengängen. Das lauter werdende Gerede über das Vorhandensein einer womöglich bald platzenden Blase setzt Firmen unter Druck, schnell zu handeln.

Alibaba zeigt: Zeitpunkt für IPO ist gut

Lange nicht mehr haben sich so viele Schlüsselfiguren der Internetbranche bedenklich über die aktuelle Lage des Wirtschaftszweigs geäußert. Mal mehr, mal weniger leise köchelt die Debatte über eine eventuell vorhandene Überhitzung des Marktes, ausgelöst durch zu viel in ihn fließendes Kapital und sich in XXL-Bewertungen widerspiegelnde überzogene Erwartungen, zwar seit einigen Jahren vor sich hin. Doch mittlerweile offenbaren selbst überzeugte Optimisten unter den Investoren Zweifel daran, wie lange sich die Aufwärtsspirale und das ausufernde Geldverbrennen bei manchen Firmen noch fortsetzen lässt.

Da niemand tatsächlich in die Zukunft schauen kann, bleiben Mutmaßungen über ein bevorstehendes Platzen der Blase so lange nichts als Mutmaßungen, bis das prognostizierte Ereignis eintritt.

Allein das ständige Gerede über Blasen hat aber mindestens eine konkrete Auswirkung, die ungeachtet des Eintreffens oder Nichteintreffens eines “Crashs” das Handeln von Onlinefirmen beeinflusst: Wer Börsenpläne hegt, wird sich dazu animiert fühlen, diese unbedingt vor einer plötzlich eintretenden Abkühlung zu verwirklichen.  » weiterlesen

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LSR, Twitter, Zalando, Uber

LSR
Google hat von den Interventionen der VG Media langsam genug und wird von den verklagenden Verlagen nur noch die Überschriften anzeigen.

Jeden Monat leiten wir über eine halbe Milliarde Klicks zu deutschen Nachrichtenseiten. Jeder dieser Klicks ist für Verlage Schätzungen des amerikanischen Zeitungsverbandes zufolge zwischen 12 und 16 Cent wert.

» News zu News bei Google

 

Twitter
Twitter wiederum möchte das Ökosystem an Entwicklern anscheinend wieder aktivieren, das sie in den letzten Jahren gründlich zertrampelt haben. Laut Twitter wird diesmal alles besser.

» Twitter to developers: Seriously, this time you can totally trust us not to ambush you

 

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Schweizer Musik-TV-Startup Rayneer ist pleite:
“Wir hatten zu hohe Kosten für die Lizenzrechte”

Das personalisierte Musikfernsehen Rayneer gehörte zu den Highflyers der Schweizer Startup-Szene – vor rund einem Jahr erhielt das Zürcher Unternehmen in einer Finanzierungsrunde zwei Millionen Franken, unter den Investoren die ZKB und Wilmaa. Diverse Medien berichteten damals über das Konzept von Rayneer. Nun muss das Unternehmen Konkurs anmelden. CEO und Gründer Oliver Flückiger erklärt die Gründe im Interview.

RayneerRayneerLieber Oliver, du hast uns kontaktiert, weil du uns News über Ryaneer mitteilen wolltest. Was sind die News?
Ryaneer ist Konkurs. Es geht leider nicht weiter mit unserem Unternehmen.

Rayneer war eines der finanziell am stärksten unterstützten Startups der letzten Jahre in der Schweiz. Nun muss euer Startup Konkurs anmelden. Weshalb die überraschenden News?
Wir haben Ende August ein Darlehen von einem unserer Investoren nicht erhalten, mit dem wir fest gerechnet haben. Dadurch war die Liquidität des Unternehmens nicht mehr gesichert, wir konnten unseren Mitarbeitern kurzfristig keine Löhne mehr bezahlen.

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Paypal, Windows 10, Komoot, Orkut

Ebay, Paypal
Ebay und Paypal werden sich trennen.

Während man sich um Paypal mit seinen mobilen Ambitionen wenig Sorgen machen muss (ein neuer Chef ist inzwischen gefunden), dürfte es für Ebay schwierig werden.

» Zerschlagung: Ebay trennt sich von Paypal
» Ebay veröffentlicht die Details zur angekündigten Zerschlagung

 

Windows 10
The Verge hat den gestrigen Windows 10 Event in der üblichen Vollständigkeit protokolliert.

» Live from Microsoft’s Windows 10 event

 

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MoviePass:
Startup bietet Flatrate für 93 Prozent aller US-Kinos

Abomodelle, die unbegrenzten Zugang zu Medieninhalten bieten, sind gerade sehr in Mode. Das US-Startup MoviePass überträgt die Idee auf Kinobesuche. Bisher mit Erfolg.

Wie gestern erläutert, zeigen die ökonomischen Rahmenbedingungen des Musikstreamings, dass bei einer hinreichend breiten Akzeptanz des All-You-Can-Eat Modells der Gesamtmarkt wachsen kann, selbst wenn die Gruppe der ehemaligen Top-Umsatzgaranten mitunter nun weniger Geld für den Konsum von Musikproduktionen ausgibt als zuvor.

Das US-Startup MoviePass hat das sich daraus ergebende Potenzial erkannt und versucht, das Flatrate-Modell auf den Kinobesuch zu übertragen. Die Idee des Unternehmens ist ziemlich bestechend: Für 30 Dollar pro Monat können Filmfreunde 30 Tage lang jeweils einen beliebigen Streifen täglich in einem Kino ihrer Wahl genießen. Voraussetzung ist, dass das Kino sich an dem Angebot von MoviePass beteiligt. Nach Aussage der Macher sind mittlerweile 93 Prozent aller Filmhäuser in den Vereinigten Staaten an das System angeschlossen.  » weiterlesen

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Facebook, Uber, Startups, Vergessen

Facebook
Facebook will endlich auch Benutzerdaten für Ads ausserhalb von Facebook verwenden.

» Facebook Will Use Facebook Data to Sell Ads on Sites That Aren’t Facebook

 

Uber
Wenn sich die Taxiverbände gegen uns stellen, dann inkorporieren wir eben auch die Taxis, scheint die neue Strategie von Uber zu sein:

In Berlin und Hamburg können sich nun auch Taxifahrer und Unternehmer bei Uber anmelden

» Uber öffnet sich für Taxis

 

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Near Field Communication erhält mehr Fürsprecher:
Nach Apples Entscheidung kündigt Payleven NFC-Unterstützung an

Apples Entscheidung, für das mobile Bezahlen NFC zu nutzen, fungiert für die Technologie als eine Art Gütesiegel. Kein Wunder, dass nun andere ebenfalls auf den Zug aufspringen. Das Berliner Startup Payleven kündigt als erster Akteur seines Segments einen mobilen Cardreader mit NFC-Chip an.

PaylevenMit der Einführung des einen NFC-Chip besitzenden iPhone 6 und der ab Oktober in den USA verfügbaren mobilen Bezahllösung Apple Pay erhält die Nahfunktechnologie NFC soetwas wie ein zusätzliches “Gütesiegel”. Auch wenn noch nicht endgültig entschieden ist, ob NFC sich tatsächlich zum Standard bei stationären Transaktionen mit dem Smartphone durchsetzen wird, stehen die Chancen dafür nun deutlich besser.

Zumal das kontaktlose Bezahlen mittels NFC auch immer stärker von den Kreditkartenfirmen selbst forciert wird, die zusammen mit den Banken und Partnern aus dem Handel verstärkt Kreditkarten mit NFC-Chip in Umlauf bringen. Letztlich macht Apple Pay auch nichts anderes, als die Technologie formschön zu verpacken.

Angesichts des gesteigerten Interesses für NFC entsteht auch Handlungsbedarf bei der Vielzahl der Startups, die an Smartphone oder Tablet angeschlossene mobile Kartenterminals für kleine und mittelgroße Händler anbieten. Denn wenn immer mehr Kunden mit NFC-fähigen Kredit-/Debitkarten oder Mobiltelefonen an der Kasse erscheinen, dann bietet es sich nicht zuletzt aufgrund der besonders kurzen Transaktionsdauer an, ihnen das kontaktlose Bezahlen tatsächlich ermöglichen zu können. » weiterlesen

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Blogger, Blogging, Yahoo, Ello

Blogger.de
Blogger.de wird elf und veröffentlicht zu diesem Anlass einige Zahlen.

Die Auflistung basiert auf Daten der letzten 4.020 Tage.

» Blogger.de wird elf

 

Blogging
Dazu passend hat Anil Dash seine Lektionen aus 15 Jahren Bloggen veröffentlicht:

» 15 Lessons from 15 Years of Blogging

 

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3Vs, Programmieren, Steam, Bitcoin

Überwachung
Sascha Lobo mit einer durchaus treffenden Beschreibung der Reaktionen der Regierung auf die Überwachung.

Im Umgang mit der Totalüberwachung lässt die Bundesregierung deshalb eine Strategie der Vernebelung erkennen, bestehend aus den Elementen Verharmlosung, Verschleierung und Verhinderung.

» Der Dreisprung der Abwiegler

 

Programmieren
Dafür pflückt jetzt auch Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel mit der Forderung nach Pragrammieren als zu erlerndende Fremdsprache die am tiefsten hängende Frucht.

Programmiersprachen gehören zu den Sprachen des 21. Jahrhunderts

» Wirtschaftsminister will Programmieren als Fremdsprache

 

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