4360 Artikel in der Kategorie Meldungen auf netzwertig.com.

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Google, Twitpic, TV, WordPress

Google vs. Blogs
Nach dem durchaus erfolgreichen Kampf gegen RSS scheint sich nun Google die Blogs vorzunehmen: Die Blogsuche wurde kurzerhand abgeschafft.

» Google Blog Search Redirects to the Google Homepage

 

Twitpic
Twitpic – eines der ersten wichtigen Twitter-Mashups – wirft das Handtuch. Viele deutsche Blogs sehen darin den Anfang vom Ende von Twitter; amerikanische Blogs weisen supplementär darauf hin, dass Twitpic auch mit bestehendem Namen durchaus weitermachen könnte, wenn sie nicht stur auf Twitpic als Markenzeichen bestehen würden.

» Twitter macht den Laden dicht
» No, Twitter was not being a bully when it threatened to cut off Twitpic’s API access

 

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Linkwertig:
CTO, Twitter, E-Mail, IFA

CTO
Die Vereinigten Staaten bekommen mit Googles Megan Smith einen neuen Chief Technology Officer. Der Stellvertreter Alexander Macgillivray kommt von Twitter.

» White House names Google’s Megan Smith the next Chief Technology Officer of the United States

 

Twitter
Apropos Twitter: Das Management hat jetzt die seit ein paar Wochen kursierenden Gerüchte bzgl. Tests und Überlegungen zu manipulierten Timelines und anderen Verschlimmbesserungen bestätigt. Allerdings wollen sie schleichend vorgehen, um die Benutzer nicht abzuschrecken.

» Twitter’s Product Checklist

 

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Kein Scherz sondern ein Millionengeschäft:
PicoCandy bietet “Stickers as a Service”

Kaum ein Smartphone-Messenger kommt noch ohne Sticker aus. Ein Startup aus Singapur erkannte den Bedarf an einer zentralen Distributions-Plattform für die bunten Grafiken – und erwirtschaftet nach Angaben der Gründerin bereits ein Jahr nach dem Debüt 200.000 Dollar Umsatz pro Monat.

PicoCandyViele bekannte Chat-Messenger erlauben es Nutzern, einander Sticker zu senden. Die bunten und teilweise animierten Bildchen sind vor allem bei den Apps ein Kernelement, die sich an traditionell eine hohe Affinität für visuelle Spielereien mitbringende asiatische Anwender richten, sprich Line, WeChat und KakaoTalk. Aber auch bei uns verbreitete Services wie Facebook Messenger oder Viber springen auf diesen Zug auf, und selbst WhatsApp experimentiert mit Stickern.

Die Apps bedienen nicht nur eine offenkundige Nachfrage, sondern erschließen auch lukrative Erlösströme. Stickers – auch Emoji genannt – sind ein Millionengeschäft. Denn nicht gerade wenige Anwender sind bereit, für niedliche und exklusive Sticker Geld auf den Tisch zu legen. Doch wo kommen die Sticker eigentlich her? Bislang habe ich mir diese Frage nie gestellt. Doch das war ignorant. Denn es stellt sich heraus, dass die Bereitstellung und zentrale Distribution der Bildchen seinerseits ein attraktives Geschäftsmodell für ein Startup sein kann. » weiterlesen

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GofoWo, Bezahlschranken, IFA, Kapitalismus

Google for Work
Google versucht Google Enterprise als Google for Work neu zu interpretieren.

» Introducing Google for Work

 

Bezahlschranken
Vielleicht als Schnappschuss ganz interessant: Die Rhein-Zeitung berichtet ihre Zahlen nach einem Monat verschärfter Bezahlschranke.

Wir verkauften im August 432 Tagespässe (Vormonat: 110, ein Plus von 293 Prozent), 72 Monatspässe (Vormonat: 32, ein Plus von 55 Prozent) und stattliche 168 Web-Abos (Vormonat 135, ein Plus von 24 Prozent).

» So entwickelt sich Rhein-Zeitung seit Einführung der verschärften Bezahlschranke

 

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DACH-Raum erlebt kleine Bitcoin-Gründungswelle:
Yacuna startet Handelsplatz für digitale Währungen

Im deutschsprachigen Raum entstehen immer mehr Startups, die sich virtuellen Währungen widmen. Nach Bitbond und Coinbau folgt nun Yacuna, eine europäische Börse für Bitcoin und andere virtuelle Währungen.

Kryptowährungen wie Bitcoin sind schon seit einigen Jahren ein Branchenthema. Entsprechend viele Startups wurden in dem Segment gegründet. Aus dem deutschsprachigen Raum allerdings gab es bisher sehr wenige Beiträge. Doch jetzt ändert sich dies.

Kürzlich ging in Berlin die Bitcoin-Kreditplattform Bitbond an den Start und konnte auch gleich eine kleine Kapitalspritze einsacken. In Dresden entsteht mit Coinbau unterdessen ein Chip-Spezialist, der sich ganz dem Thema Bitcoin-Mining verschreibt. Und in Zürich erblickt in dieser Woche offiziell Yacuna, ein von zwei deutschen Firmen gegründeter internationaler Handelsplatz für digitale Währungen, das Licht der Welt.

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Bestätigt:
Daimler übernimmt mytaxi komplett

Der erste und wichtigste Großinvestor von myTaxi, T-Venture, involvierte Business Angels sowie Daimler haben sich auf eine Komplett-Übernahme des Startups aus Hamburg durch die Daimler-Tochter moovel geeinigt. Zuerst wusste das ein altbekannter Aktivist der Taxilobby.

Taxi-MagazinUpdate: Die Übernahme ist bestätigt, die Meldung erweist sich als wahr: T-Venture und die anderen myTaxi-Investoren treten ihre Anteile an Daimer ab. myTaxi wird künftig von der Daimler-Tochter moovel betrieben. Ein Kaufpreis ist nicht bekannt. In einem Blogpost erläutert myTaxi die Hintergründe. /Update Ende.

Das deutsche Taxigewerbe führt gerade so etwas wie eine Gegen-Attacke gegen die ungeliebten Firmen aus dem Netz durch, die ihnen Regeln aufzwingen und Umsätze abnehmen wollen. Gestern erlebte die Branche mit dem deutschlandweiten Verbot von Uber per einstweiliger Verfügung durch das Landgericht Frankfurt einen Teilsieg (Uber will wie schon bei vorherigen, sich auf einzelne Städte beziehenden juristischen Beschlüssen einfach weitermachen).

Jetzt enthüllt einer der lautstärksten Uber-Kritiker, Clemens Grün vom Hamburger Taxenverband e.V., in einem Artikel auf seiner Website taxi-magazin.de eine angebliche Komplettübernahme des deutschen Taxi-Vermittlers myTaxi, durch Daimler.
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Linkwertig:
Apple, Datenschutz, Fan Funding, Uber

Apple
Apple hat erstmals Gründe und Statistiken veröffentlicht, warum Apps abgelehnt werden.

» Common App Rejections

 

Datenschutz
Apropos Apple: Der Leak von einigen Nacktfotos einiger Prominenten macht deutliche Schwächen in Apples Schutz vor solchen Angriffen deutlich.

» Apple Says It Is Actively Investigating Celeb Photo Hack

 

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Mobiles Bezahlen:
Apple, bitte erlöse uns

Apple wird in der nächsten Woche neben einem neuen iPhone auch einen Bezahldienst vorstellen. Nach Jahren der ständigen Enttäuschungen wäre es zu wünschen, wenn ein Mobile-Payment-Vorstoß endlich Erfolg mit sich bringt.

PaymentsIn einer Woche wird Apple auf einem Event im kalifornischen Cupertino “endlich” ein neues iPhone sowie vielleicht (vielleicht aber auch nicht) weitere Gadgets vorstellen.

Doch viel mehr als auf die Hardware bin ich auf den laut einhelligen Medienberichten geplanten mobilen Bezahldienst gespannt, der ebenfalls am 9. September der Öffentlichkeit präsentiert werden soll. Laut jüngsten Meldungen sind mittlerweile alle wichtigen Kreditkarten-Institute, also Visa, MasterCard und American Express, als Partner mit an Bord.  » weiterlesen

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Epic, Europa, Blinklist, Uber

Pro7
Epic Companies, der Inkubator von ProSiebenSat1, wirft endgültig das Handtuch.

Der Brutkasten ging erst im Februar 2013 an den Start. Die Start-ups des Inkubators werden nun intern verteilt bzw. verkauft.

» Epic Companies hat – wie erwartet – keine Zukunft mehr

 

Europa
Thomas Baekdal sinniert über die Frage, warum Europa den US im Bereich Technologie hinterherhinkt.

» Why US-based Tech Companies Are Winning over Europe

 

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Tweek-Gründer Marcel Düe:
“In den nächsten zehn Jahren wird es kein ‘Spotify für Fernsehen’ geben”

Das Video-Discovery-Startup Tweek hat seinen Fokus von Endanwendern zu Medien-, Hardware- und Kabelanbietern verlagert. Diese versorgt es mit der Technologie, um Zuschauer mit für sie relevanten Inhalten zu beliefern. Die Fragmentierung des Marktes kommt den Berlinern entgegen.

TweekDer Social-TV- und Second-Screen-Trend, der 2011/2012 im Zuge des weitflächigen Durchbruchs von Smartphones und Tablets um sich griff und schnell eine Reihe von Startups entstehen ließ, hat sich zwei Jahre später abseits des allgemeinen TV-Geplauders bei Twitter als kurzlebiger Hype erwiesen. Für die Akteure, die ihre Geschäftsmodelle an das Thema angelehnt hatten, hieß dies, entweder aufzugeben, oder über einen “Pivot” das eigene Konzept zu verändern. Der Berliner Anbieter Tweek gehört zu denjenigen, die es geschafft haben, das eigene Produkt so zu verändern, dass sich darauf eine wirtschaftlich tragfähige Zukunft aufbauen lässt. Und wie so oft bedeutet dies auch den zumindest temporären Wechsel des Schwerpunkts von B2C zu B2B. » weiterlesen