4394 Artikel in der Kategorie Meldungen auf netzwertig.com.

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Überwachung, Sobooks, Graham, LSR

Überwachung
Manager von Google, Microsoft und Co haben sich wieder einmal sehr deutlich zum gesamtgesellschaftlichen Problem der Überwachung geäussert.

» US Spy Programs May Break the Internet if Not Reformed, Google Leader Says

 

Mehr Überwachung
Und Sascha Lobo hat sich wieder einmal sehr deutlich zu den Verstrickungen der deutschen Politik rund um die Überwachung geäussert.

Wenn Angela Merkel von Rechtsstaatlichkeit spricht, ist das nur Gerede.

» Die Macht ist wichtiger als das Grundgesetz

 

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Google Plus, Ello, Bots, Trends

Google+
Google hat mit den Benutzern anscheinend doch noch kein Einsehen und verspricht für Google+ noch eine lange Zukunft.

» We’re Here for the Long Haul

 

Ello
Wired mit einem Artikel über die unorthodoxe Geschichte von Paul Budnitz, dem CEO von Ello.

» Meet the Man Who Founded Ello

 

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Kindle, Facebook, ZDF, Adobe

Kindle Unlimited
Amazon hat die Flatrate für den Kindle endlich auch in Deutschland gestartet.

Die Ausleihe ist unbefristet, der Nutzer kann aber nur 10 E-Books gleichzeitig herunterladen und lesen – um neue auszuleihen, muss er dann erst einmal welche zurückgeben.

» Amazon führt E-Book-Flatrate in Deutschland ein

 

Facebook
Facebook tüftelt anscheinend an einer App, mit der man Facebook ‘anonym’ verwenden kann.

» Facebook Readies App Allowing Anonymity

 

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Bertelsmann, Ajax, Lotus, CC

Gruner + Jahr
Bertelsmann hat auch die restlichen Anteile von Gruner + Jahr übernommen.

Ab November soll der Verlag mit Titeln wie “Stern” und “Brigitte” ganz zu Bertelsmann gehören.

» Bertelsmann übernimmt Gruner + Jahr komplett

 

Adaptive Path
Und Adaptive Path – in den Anfängen des Web 2.0 für das Design des sich neu formierenden Webs wichtig und etwa auch Namensgeber von Ajax – wurde von einem Finanzdienstleister übernommen.

» Adaptive Path and the Death Rattle of the Web 2.0 Era

 

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Blog-Magazin-App Blogbox:
Mit neuer Strategie zu größerer Reichweite

Trotz vieler hundert partizipierender Blogs hat sich Blogbox, der vor einem Jahr gestartete Blog-Aggregator für das iPad, bislang nicht zu einem Reichweiten-Hit entwickelt. Mit einer neuen Strategie und dem bevorstehenden Debüt einer Android-App hoffen die Münchner, mehr Leser zu erreichen.

BlogboxMit einer iPad-App wollen vier Münchner Studenten die deutschsprachige Blogosphäre einer größeren Leserschaft zugänglich machen und sie aus der Nische befreien. Mit diesem selbsterklärten Ziel veröffentlichten Moritz Orendt, Bernhard Hering, Samy Ateia und Marco Eisenack vor etwas mehr als einem Jahr Blogbox.

Sechs Monate nach dem Start zog das Quartett eine erste Bilanz. Inhalte aus 350 Blogs in deutscher Sprache waren zu diesem Zeitpunkt kostenfrei über die Anwendung abrufbar. Kein schlechtes Ergebnis. Was allerdings noch nicht wirklich rundlief, war die Monetarisierung über das integrierte freiwillige Zahlungssystem. Auch mit der Reichweite waren die Bayern nicht zufrieden. Sie hatten eingesehen, dass niemand im App Store nach “Blogs” suchen würde. Daraus entstand die Idee, separate Themen-Apps (für iOS und Android) auf den Markt zu bringen, um besser von Suchtraffic zu profitieren. Den Anfang machte eine Yoga-App, eine Gadget-App folgte.  » weiterlesen

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BND, Telekom, Facebook, WriteOn

Post-Privacy
Es fällt schwer sich noch zu wundern: Der BND hat anscheinend jahrelang Daten deutscher Bürger rechtswidrig an die NSA weitergeleitet.

NSA und BND arbeiteten in der “Operation Eikonal” jahrelang zusammen, um Internetdaten und Telefonverkehr in Frankfurt abzufangen.

» Codewort Eikonal – der Albtraum der Bundesregierung

 

Post-Germany
Immerhin lässt die Deutsche Telekom fortan ihre Finger von den Daten deutscher Startups.

Die Deutsche Telekom baut ihre Wagniskapitalfinanzierung um – und will sich künftig stärker auf Wachstumsunternehmen vor allem im US-Markt konzentrieren

» Deutsche Telekom lässt deutsche Start-ups links liegen

 

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Die Blasen-Debatte und das IPO-Fenster:
Börsenfieber vor dem möglichen Sturm

Die Internetbranche erlebt derzeit eine Welle von Börsengängen. Das lauter werdende Gerede über das Vorhandensein einer womöglich bald platzenden Blase setzt Firmen unter Druck, schnell zu handeln.

Alibaba zeigt: Zeitpunkt für IPO ist gut

Lange nicht mehr haben sich so viele Schlüsselfiguren der Internetbranche bedenklich über die aktuelle Lage des Wirtschaftszweigs geäußert. Mal mehr, mal weniger leise köchelt die Debatte über eine eventuell vorhandene Überhitzung des Marktes, ausgelöst durch zu viel in ihn fließendes Kapital und sich in XXL-Bewertungen widerspiegelnde überzogene Erwartungen, zwar seit einigen Jahren vor sich hin. Doch mittlerweile offenbaren selbst überzeugte Optimisten unter den Investoren Zweifel daran, wie lange sich die Aufwärtsspirale und das ausufernde Geldverbrennen bei manchen Firmen noch fortsetzen lässt.

Da niemand tatsächlich in die Zukunft schauen kann, bleiben Mutmaßungen über ein bevorstehendes Platzen der Blase so lange nichts als Mutmaßungen, bis das prognostizierte Ereignis eintritt.

Allein das ständige Gerede über Blasen hat aber mindestens eine konkrete Auswirkung, die ungeachtet des Eintreffens oder Nichteintreffens eines “Crashs” das Handeln von Onlinefirmen beeinflusst: Wer Börsenpläne hegt, wird sich dazu animiert fühlen, diese unbedingt vor einer plötzlich eintretenden Abkühlung zu verwirklichen.  » weiterlesen

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LSR, Twitter, Zalando, Uber

LSR
Google hat von den Interventionen der VG Media langsam genug und wird von den verklagenden Verlagen nur noch die Überschriften anzeigen.

Jeden Monat leiten wir über eine halbe Milliarde Klicks zu deutschen Nachrichtenseiten. Jeder dieser Klicks ist für Verlage Schätzungen des amerikanischen Zeitungsverbandes zufolge zwischen 12 und 16 Cent wert.

» News zu News bei Google

 

Twitter
Twitter wiederum möchte das Ökosystem an Entwicklern anscheinend wieder aktivieren, das sie in den letzten Jahren gründlich zertrampelt haben. Laut Twitter wird diesmal alles besser.

» Twitter to developers: Seriously, this time you can totally trust us not to ambush you

 

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Schweizer Musik-TV-Startup Rayneer ist pleite:
“Wir hatten zu hohe Kosten für die Lizenzrechte”

Das personalisierte Musikfernsehen Rayneer gehörte zu den Highflyers der Schweizer Startup-Szene – vor rund einem Jahr erhielt das Zürcher Unternehmen in einer Finanzierungsrunde zwei Millionen Franken, unter den Investoren die ZKB und Wilmaa. Diverse Medien berichteten damals über das Konzept von Rayneer. Nun muss das Unternehmen Konkurs anmelden. CEO und Gründer Oliver Flückiger erklärt die Gründe im Interview.

RayneerRayneerLieber Oliver, du hast uns kontaktiert, weil du uns News über Ryaneer mitteilen wolltest. Was sind die News?
Ryaneer ist Konkurs. Es geht leider nicht weiter mit unserem Unternehmen.

Rayneer war eines der finanziell am stärksten unterstützten Startups der letzten Jahre in der Schweiz. Nun muss euer Startup Konkurs anmelden. Weshalb die überraschenden News?
Wir haben Ende August ein Darlehen von einem unserer Investoren nicht erhalten, mit dem wir fest gerechnet haben. Dadurch war die Liquidität des Unternehmens nicht mehr gesichert, wir konnten unseren Mitarbeitern kurzfristig keine Löhne mehr bezahlen.

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Paypal, Windows 10, Komoot, Orkut

Ebay, Paypal
Ebay und Paypal werden sich trennen.

Während man sich um Paypal mit seinen mobilen Ambitionen wenig Sorgen machen muss (ein neuer Chef ist inzwischen gefunden), dürfte es für Ebay schwierig werden.

» Zerschlagung: Ebay trennt sich von Paypal
» Ebay veröffentlicht die Details zur angekündigten Zerschlagung

 

Windows 10
The Verge hat den gestrigen Windows 10 Event in der üblichen Vollständigkeit protokolliert.

» Live from Microsoft’s Windows 10 event

 

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