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Trotz der schwierigen rechtlichen Lage, die Zattoo seit Jahren am Wachstum hindert, plant der schwedische Live-TV-Anbieter Magine den Eintritt in den deutschen Markt.
Trotz der vergleichsweise komplizierten Rechtelage fand der Schweizer Live-TV-Anbieter Zattoo in Deutschland bisher ein gutes Marktumfeld vor: Denn er war – und ist immer noch – der einzige Dienst seiner Art. Nutzern, die lineare Fernsehprogramme über Rechner oder mobile Apps streamen und dabei nicht auf illegale Services ausweichen möchten, steht bisher allein Zattoo zur Verfügung. Und mit der kommenden Integration der RTL-Sender gewinnen die Zürcher für hiesige Anwender künftig noch an Attraktivität.
Doch die Zeiten, in denen Zattoo im deutschen Markt ganz von Konkurrenten ungestört schalten und walten konnte, neigen sich dem Ende zu. Der junge schwedische Wettbewerber Magine hat laut lokalen Medien angekündigt, im Sommer über den heimischen Markt hinaus expandieren zu wollen. Die ersten zwei Auslandsmärkte für die Stockholmer sollen Deutschland und Spanien sein, gefolgt von Großbritannien. » weiterlesen
Google Cloud Platform
Google vereint die App Engine, die Compute Engine und einige andere Infrastrukturdienste unter dem neuen Schirm Google Cloud Platform.
» Google Cloud Platform
Outlook
Microsoft wiederum hat den Umzug von Hotmail zu Outlook abgeschlossen und freut sich über 400 Millionen Accounts.
Innerhalb von nur sechs Wochen haben wir 150 Petabytes im Rahmen des Hotmail-Outlook-Upgrades umgezogen.
» Der Umzug von Hotmail ist vollbracht
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Nach BoxCryptor widmet sich das zweite bayerische Startup der Verschlüsselung von Dateien bei Dropbox. Nebenbei kann SharedSafe auch jedes IMAP-E-Mail-Konto in Onlinespeicher zum Dateiabgleich und Filesharing verwandeln.
Wer sensible Daten bei Dropbox ablegt und diese über andere Rechner oder für Kollegen zugänglich machen möchte, sollte auf eine Verschlüsselung nicht verzichten. Diese macht zwar durch den Ver- und Entschlüsselungsvorgang die Handhabung und den Zugriff etwas unkomfortabler, erschwert aber eventuellen Angreifern den Blick auf die Daten. Die wohl bekannteste Lösung für die Verschlüsselung von bei Dropbox (und anderen Cloudspeicherdiensten) abgelegten Dateien heißt BoxCryptor. Doch dessen Macherin, das Augsburger Startup Secomba, bekommt nun einheimische Konkurrenz: Im nur knapp 100 Kilometer entfernten, ebenfalls in Bayern gelegenen Freising entwickelt ein anderes Jungunternehmen, die rootloft GmbH, seit etwa zwei Jahren eine Software zum sicheren Filesharing und Synchronisieren von Dateien. Seit kurzem unterstützt das SharedSafe genannte Produkte auch Dropbox. » weiterlesen
iversity
Die Berliner MOOC-Plattform iversity sucht in einer Abstimmung nach den zehn besten Online-Kursen, die von iversity produziert werden sollen.
Hochschullehrer aus 20 Ländern beteiligen sich am Wettbewerb. 190 Beiträge kommen aus Deutschland, 14 aus den USA
» Suche nach den zehn besten Online-Kursen
re:publica
Wer sich am Wochenende die re:publica nochmal in Ruhe anschauen möchte, findet hier einen nützlichen Überblick der Videos von den Sessions:
» Sessionvideos
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RauteMusik
Das Internetradio RauteMusik will sich gegen ein kommendes #music von Twitter zur Wehr setzen.
Das Unternehmen befürchtet, der Twitter-Dienst könne mit dem eigenen Angebot verwechselt werden.
» Internetradio prüft rechtliche Schritte gegen Twitter
Google
Das selbstzerstörerische Verhalten von Google beginnt auch Statistiker zu interessieren. Am wenigsten gefährdet sind Dienste, mit denen Google Geld verdient und die nicht sozial sind.
» Google services survive if they make money, aren’t social
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Das Startup AppClouds entwickelt mit cleap einen Dienst zum mobilen Bezahlen. Weil der Abschluss einer geplanten Finanzierungsrunde sich verzögert, werben die Münsteraner öffentlich um Business Angels und institutionelle Investoren. Ein ungewöhnlicher Schritt.
Jeden Monat geht bei einer Reihe von Startups das Licht aus. Häufig unkommentiert und unbemerkt, besonders wenn das jeweilige Unternehmen schon länger auf Sparflamme betrieben wurde oder wie ein Zombie vor sich hinvegetierte. Manchmal greift die Presse das Thema noch auf, gerade dann, wenn die entsprechende Firma per Mail-Newsletter oder Meldung auf der Website über das Ende informiert. In der Regel versuchen Startups aber, die Meldung vom Ende nicht zu sehr an die große Glocke zu hängen.
Zumeist gehen der Pleite gescheiterte Gespräche über Finanzierungsrunden voraus, wovon die Öffentlichkeit jedoch selten etwas erfährt. Das Münsteraner Startup AppClouds wählt nun aber einen ganz anderen Weg und verkündet die aus Sicht des Unternehmens unerfreuliche Nachricht eines finanziellen Engpasses per E-Mail-Newsletter, Blogbeitrag und direkt auf der eigenen Website. AppClouds entwickelt mit cleap einen mobilen Bezahldienst für Smartphones. Im Oktober vergangenen Jahres begann die öffentliche Beta-Phase. Ende Januar entfernten die Westfalen ihre App wieder aus dem AppStore, Google Play Store sowie Windows Marketplace. Ziel war es, auf Basis des gewonnenen Feedbacks im Frühahr 2013 cleap 1.0 offiziell zu lancieren. Doch Verzögerungen bei den Verhandlungen mit einem interessierten Groß-Investor kamen Gründer Torben Simon Meier und seinem Team in die Quere. » weiterlesen
49 Prozent der Smartphone-Besitzer in Deutschland sind immer mit dem Internet verbunden. Das wären rund 15 Millionen Menschen. Für sie tritt die Unterscheidung von “online” und “offline” in den Hintergrund.
Viele der Startups und Webfirmen, über die wir berichten, und auch eine Reihe der Trends und digitalen Entwicklungen, die bei uns zur Sprache kommen, drehen sich um Nutzungsmuster und Nutzergruppe mit dem Charaktermerkmal “always on” – immer und überall online. Bisher mangelte es allerdings an aussagekräftigen Zahlen dazu, wie groß der Kreis dieses Anwendertypus eigentlich ist. Eine repräsentative Untersuchung von TNS Infratest gibt nun Auskunft darüber (PDF, via). » weiterlesen
Meedia
Das Handelsblatt übernimmt Meedia.
Von solchen Kleinigkeiten abgesehen ging unser Konzept auf der Userseite voll auf.
» VHB übernimmt MEEDIA zu 100 Prozent
Xing
Endlich hat auch Xing die Quartalszahlen veröffentlicht.
Die Mitgliederzahl ist um 205.000 auf 6,3 Mio. gestiegen, der Umsatz wächst um 11 Prozent auf 19,6 Mio. Euro.
» XING veröffentlicht Quartalszahlen
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re:publica 2013
Die kommenden drei Tage findet in Berlin die beliebte re:publica statt.
» re:publica 2013
Startups
Apropos Berlin: Teile der dortigen Startupszene wurden in einem Film dokumentiert.
Vier Berliner Jungunternehmer und Andreas Bissendorf von der Investitionsbank Berlin sprechen über ihre Erfahrungen und die Faktoren auf dem Weg zum Erfolg.
» Startupszene Berlin
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Vier Jahre lang hat der Gründer des Berliner Startups motain seine überaus erfolgreiche Fußball-App iLiga aus eigenen Mitteln aufgebaut. Mit zehn Millionen Euro Venture Capital soll nun die größte Fußball-Community im digitalen Raum entstehen.
Ich bin kein besonders leidenschaftlicher Fußballfan. Zumindest verspüre ich kein Bedürfnis, mich regelmäßig über die neuesten Ergebnisse und Tabellen zu informieren. Wäre dies anders, hätte es bei netzwertig.com sicher schon früher einen Bericht über iLiga sowie das dahinterstehende Berlliner Startup motain gegeben. Dieses gelang es relativ unbemerkt von allen weniger fußballbegeisterten Beobachtern, einen der größten App-Erfolge der Hauptstadt hinzulegen.
Die von motain entwickelte, im deutschsprachigen Markt iLiga und in anderen Ländern “The Football App” genannte Anwendung bietet kostenlos und in 40 Sprachen Live-Informationen zu über 100 internationalen Fußball-Ligen und Wettbewerben. Dazu gehörigen Liveticker und -ergebnisse, Nachrichten, Videos und allerlei Statistiken. Mehr als zwölf Millionen Mal wurden die für iOS, Android, Windows Phone, Blackberry und Samsung Smartfernseher angebotene Applikation sowie gelegentlich veröffentlichten themenspezifischen Schwester-Apps mittlerweile heruntergeladen. Die Anwendungen der Berliner zählen damit zu den populärsten Fußball-Apps überhaupt. Statistiken von AppAnnie zeigen, dass The Football App beziehungsweise iLiga in den meisten größeren Ländern Europas die Spitzenplätze in der Sport-Sektion von App Store und Play Store belegt. » weiterlesen