4140 Artikel in der Kategorie Meldungen auf netzwertig.com.

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Privacy, Journalismus, Heartbleed, ComiXology

Post-Post-Privacy
Laut dem Spiegel verzichtet die Regierung in dieser Legislaturperiode auf ein Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung.

Kauder und die Spitze der SPD-Fraktion verabredeten danach, dass die Koalition nur dann erneut aktiv werde, wenn die EU-Kommission eine neue Richtlinie vorlegt.

» Regierung verzichtet auf Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung

 

Roboterjournalismus
Roboterjournalismus kommt endlich auch nach Deutschland.

Die deutsche Variante soll vorerst Sportberichte erstellen.

» Der Roboterjournalismus kommt nach Deutschland

 

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Linkwertig:
Google, Verlage, Angst, Kunst

Google
Der mit den deutschen Verhältnissen wohl nicht besonders gut vertraute Eric Schmidt appeliert an die Vernunft der Verlage.

Andere Verlage scheinen (…) leider noch immer zu glauben, dass ihre Zukunft im Ruf nach plumper Regulierung liegt

» Google fordert deutsche Verlage zur Kooperation auf

 

Google Angst
Die FAZ nimmt das zum Anlass, uns nochmal über Google aufzuklären.

Warum leistet niemand diesem Monopolisten Widerstand?

» Angst vor Google

 

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Linkwertig:
HBO, WhatsApp, Amazon, PC

Silicon Valley
HBO hat endlich die Serie ‘Silicon Valley’ gestartet.

Es geht um Nerds, eine Geschäftsidee und jede Menge skurriler Situationen.

» So authentisch, dass es keine Scherze braucht

 

Chatneutralität
E-Plus offeriert einen Prepaid-Tarif mit unlimitiertem WhatsApp.

Daher muss auch kein Guthaben auf der Karte sein, um die Messaging-App zu verwenden.

» E-Plus bringt WhatsApp-Tarif für Vielschreiber

 

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“Heartbleed”:
OpenSSL-Lücke ist Stresstest für Internetdienste und Startups

Während Anwender im Bezug auf die hochkritische Sicherheitslücke bei der von vielen Webservices genutzten Verschlüsselungssoftware OpenSSL relativ wenig tun können, gehen viele Dienstebetreiber und Startups sowie ihre Teams bis an Äußerste ihrer Kräfte.

Stresstest

Wer bei Onlinediensten tätige IT-Chefs, Systemadministratoren, Sicherheitsexperten oder andere mit den technischen Abläufen befasste Personen im Bekanntenkreis hat, sollte sich in dieser Woche nicht über deren Augenringe wundern. Aufgrund der hochkritischen, “Heartbleed” getauften Sicherheitslücke in der verbreiteten Verschlüsselungssoftware OpenSSL werden viele von ihnen übermäßig viel gearbeitet und wenig geschlafen haben. Denn der “größte anzunehmende Unfall für die Verschlüsselungssoftware” (heise) erfordert das Update der Software, den Austauch von Zertifikaten, die Durchführung vertrauensfördernder Kontroll- und Sicherheitsroutinen sowie die Suche nach eventuellen Spuren, die über den OpenSSL-Bug informierte Eindringlinge hinterlassen haben könnten (wobei deren Nicht-Existenz laut Medienberichten keinesfalls eine Garantie darstellt, dass es nicht zu einem Angriff kam).

Anwender von Webdiensten dürfen in den nächsten Tagen mit der ein oder anderen Mail rechnen, in der Services sie über durchgeführte Maßnahmen zur Absicherung der verschlüsselten SSL-Verbindungen informieren und ihnen die Änderung des Passworts nahelegen. User müssen sich außerdem darauf einstellen, dass das automatische Einloggen bei häufig verwendeten Angeboten plötzlich nicht mehr funktioniert und sie nach Wochen oder gar Monaten erstmalig zur Eingabe ihrer Benutzerdaten aufgefordert werden.

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Multi-App-Strategie und neue Tätigkeitsfelder:
Dropbox erfindet sich neu, um nicht überflüssig zu werden

Unter dem Motto “A home for life” will Dropbox künftig verschiedene Dienste und Apps anbieten, die alle das digitale Leben und Arbeiten in der Cloud verbessern und vereinfachen. Mit diesem Schritt versucht das Unternehmen, sich rechtzeitig von der dateizentrischen Positionierung zu verabschieden.

DropboxMit einer Bewertung von zehn Milliarden Dollar gehört der Cloudspeicher-Pionier Dropbox schon längst zu den ganz Großen im Internetgeschäft, erst recht wenn man unabhängig agierende Startups betrachtet. In dieser Woche hat das Unternehmen aus San Francisco ganz offiziell klar gemacht, mit wem es sich künftig messen wird: Mit allen führenden Webkonzernen. Sowohl in Sachen Dimensionen als auch beim Produktportfolio.

275 Millionen Menschen besitzen mittlerweile ein Konto bei Dropbox, 700 Mitarbeiter sind bei dem Startup beschäftigt. Doch längst arbeiten diese nicht mehr alle an der gleichen Anwendung. Bei einer Presseveranstaltung am Mittwochabend präsentierte Firmenchef Drew Houston die künftige Dropbox-Strategie: Wie Facebook wählen die Kalifornier für die Zukunft eine Multi-App-Strategie, bei der verschiedene eigenständige Services wie Satelliten um das zentrale Dropbox-Konto der Anwender kreisen. » weiterlesen

Linkwertig:
Vorratsdatenspeicherung, Twitter, Dropbox, Asymco

Post-Post-Privacy
Der Europäische Gerichtshof erklärt zumindest die Richtlinie für eine verdachtsunabhängige Vorratsdatenspeicherung für unzulässig.

Die zwischen CDU/CSU und SPD im Koalitionsvertrag getroffene Vereinbarung zur Umsetzung der Richtlinie in nationales Recht ist hinfällig.

» Zurück auf Los

 

Twitter
Twitter hat begonnen, radikal neue Profile zu verbreiten. Wie bei etwa Google+ kann man u.a. ein grösseres Foto verwenden.

» a whole new you, in your Twitter profile

 

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Dash:
Was ein Lebensmittel-Onlinekäufer von Amazons neuem Handscanner hält

Mit Dash hat Amazon in den USA einen Handscanner für die einfache Onlinebestellung von Lebensmitteln veröffentlicht. Ob Kunden von dem Gadget tatsächlich Gebrauch machen, ist für den Konzern aber zweitrangig.

Dash

Ende der vergangenen Woche präsentierte Amazon für die Kunden seines in den USA angebotenen Online-Lebensmittel-Angebots Fresh einen WLAN-fähigen Handscanner namens Dash. Zu Anfang war ich unentschlossen, ob es sich bei dem kostenfrei über eine Einladungsliste angebotenen Gadget um eine kleine Revolution oder ein überflüssiges Stück Plastik handelt. Mittlerweile glaube ich, dass nichts davon zutrifft. » weiterlesen

Vielseitigere Finanzierungsoptionen:
Schwarmfinanzierung wird erwachsen

Bislang erlangten internationale Crowdfunding-Portale, bei denen Geldgeber keine Anteile an den finanzierten Projekten bekommen, die mit Abstand größte Aufmerksamkeit bei Medien und Privatinvestoren. Doch länderübergreifende Akteure wie Seedrs und FundedByMe wollen dies ändern. Damit wird die Schwarmfinanzierung noch vielfältiger – und erwachsen.

Seedrs und FundedByMe

Der milliardenschwere Exit des in der Frühphase mittels Crowdfunding verwirklichten Virtual-Reality-Startups Oculus VR offenbarte – wie berichtet – eine der großen Schwächen der nicht renditeorientierten Schwarmfinanzierung: Wenn ein durch die kleinen Beiträge vieler Privatgeldgeber entstandenes Produkt oder Projekt verkauft wird, haben die ursprünglichen Unterstützer nichts davon.

Während es in Deutschland eine Reihe von Plattformen gibt, die als Alternative sogenanntes Crowdinvesting ermöglichen, bei dem Privatinvestoren Anteile am finanzierten Unterfangen erhalten und damit von künftigen Profiten, Akquisitionen oder Börsengängen profitieren, mangelte es bislang noch an international ausgerichteten Anbietern in diesem Segment. Doch das ändert sich gerade. » weiterlesen

Linkwertig:
Microsoft, Yahoo, Apple, Journalismus

Journalismus
Laut dem Upload-Magazin gibt es Leser, die für gut gemachte digitale journalistische Inhalte auch zahlen, und listet einige Beispiele auf.

» Willkommen in der Ära des selbstbewussten Digital-Journalismus

 

Fernsehen
Microsoft und Yahoo beginnen, wie Amazon oder Netflix eigene TV-Formate zu entwickeln.

» Microsoft Goes Hollywood in Amazon-Like Programming Push
» Yahoo Makes New Push Into Video Content

 

» weiterlesen

TV-Streaming für Komfortsuchende:
Zattoo-Konkurrent Wilmaa veröffentlicht eigene Hardware-Box

Mit Wilmaa bringt der erste reine TV-Streaming-Anbieter eine Hardwarelösung auf den Markt. Der auch in Deutschland verfügbare Konkurrent Zattoo will sich lieber auf die Erschließung existierender Plattformen konzentrieren.

Wilmaa BoxIn diesem Jahr werden eine Reihe von neuen, rein internetbasierten TV-Boxen für Furore sorgen. Gerade erst hat Amazon in den USA mit Fire TV eine Allround-Lösung vorgestellt, die Videoinhalte des Onlinehändlers sowie Content zahlreicher anderer Dienste streamt. Googles Antwort lässt nicht lange auf sich warten, glaubt man diesem Exklusivbericht von The Verge: Mit Android TV will der Internetgigant nach dem gefloppten Google-TV-Projekt erneut versuchen, der Fernsehlandschaft näher zu kommen. Angesichts dieser Vorstöße wäre es kein Wunder, wenn auch Apple seine Settop-Box Apple TV in den nächsten Monaten erneuert. Immerhin hat sich das Gadget für das Unternehmen nach und nach zu einem Milliardengeschäft entwickelt.

Aus der Schweiz kommt nun eine Meldung, die zum Trend separater Settop-Boxen von IT- und Webfirmen passt, aber dennoch aus dem Rahmen fällt: Denn der Zattoo-Konkurrent Wilmaa hat in der Alpenrepublik nach einiger Verzögerung eine eigene Hardware-Lösung auf den Markt gebracht. » weiterlesen

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