4279 Artikel in der Kategorie Meldungen auf netzwertig.com.

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Netzpolitik, Kunst, DRM, Dropbox

Netzpolitik
Das Handelsblatt versucht sich an einer Bilanz der Netzpolitik der Regierung.

Ihre „Digitale Agenda“ füllt viele Seiten des Koalitionsvertrags und listet etliche Vorhaben zur Netzpolitik der kommenden vier Jahre auf. Doch davon ist kaum etwas umgesetzt.

» Die Regierung taumelt orientierungslos durchs Neuland

 

Kunst
Golem fragt sich mit Googles DevArt, ob Code auch Kunst sein kann.

Aber was soll DevArt konkret sein? Und sind die Künstler Informatiker auf neuen Wegen oder fachfremde Menschen, die ein bisschen coden gelernt haben?

» Ist das Kunst?

 

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Smarte Chat-Anwendung:
ChatGrape will Unternehmen dazu bringen, die E-Mail abzuschaffen

Bei den meisten Unternehmen dominiert die E-Mail die interne Kommunikation – trotz zahlreicher Nachteile. Das aus Wien stammende Startup ChatGrape will das mit einer sehr einfach zu bedienenden, intelligenten Chat-Anwendung ändern.

ChatGrapeÜber Enterprise-Software zu berichten, ist aus Autorensicht üblicherweise nicht gerade das spannendste Thema – auch dann nicht, wenn sie in der Cloud abläuft. Das hat einerseits damit zu tun, dass entsprechende Services dazu dienen, interne Unternehmensprozesse zu optimieren – nichts, was Menschen emotional sonderlich berührt. Zum anderen präsentieren sich Geschäftsanwendungen oft recht dröge und übermäßig komplex. Doch all das gilt es zu vergessen, blickt man ChatGrape, eine neue cloudbasierte Kommunikationslösung aus Wien, die gerade den Startschuss für die kostenfreie Beta-Phase gegeben hat. » weiterlesen

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Garage, Oracle, Yahoo, Google

Recht aufs Vergessen
Nachdem das Recht aufs Vergessen den Präzedenzfall für aufgeräumte Suchergebnisseiten etabliert hat, wird es nun schon gefährlich, wenn man sich mit kritischen Artikeln auf den ersten Seiten wiederfindet.

Ein Gericht in Frankreich hat eine Bloggerin zu einer Geldstrafe verurteilt, weil eine von ihr veröffentlichte negative Restaurantkritik bei Google weit vorne in den Suchergebnissen platziert war.

» Frankreich: Bloggerin für Google-Ranking bestraft

 

Gründer Garage
Google und ein paar andere haben eine sogenannte Gründer Garage gestartet.

“Das Internet bietet für junge, kreative Gründer völlig neue Möglichkeiten, um mit guten Ideen und relativ wenig Geld schnell erfolgreich zu werden”

» Neue Gründer braucht das Land

 

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Kindle, IBM, Data, Bayern

Kindle Unlimited
Amazon testet eine Art Flatrate für den Kindle. Für 10 Dollar pro Monat kann man in 600.000 Bücher stöbern.

» Amazon is testing Kindle Unlimited

 

Apple und IBM
Apple und IBM tun sich zumindest im Bereich mobile Unternehmensanwendungen zusammen.

Durch die schwindende Bedeutung des ehemaligen Platzhirschen Blackberry tut sich nämlich im Bereich der sogenannten “Enterprise Mobility” eine Möglichkeit auf, viel Geld zu verdienen.

» Apple macht IBM unabhängig von Microsoft

 

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Manipulation, Project Zero, Thread, Ingress

Geheimdienste
Neben der Überwachung tüfteln Geheimdienste auch an Systemen zur Manipulation von Dokumenten im Web:

So besitze [der GCHQ] etwa die Fähigkeiten, Online-Abstimmungen und Klickzahlen zu manipulieren, das Netz mit Propaganda zu fluten sowie Inhalte auf Videoplattformen zu zensieren.

» GCHQ has tools to manipulate online information, leaked documents show
» Britischer Geheimdienst manipuliert Online-Abstimmungen und Klickzahlen

 

Umfrage
Laut einer internationalen Umfrage kommt die Überwachung bei den meisten Menschen (außer in Nigeria, Indien und den Philippinen) nicht besonders gut an:

» Global Opinions of U.S. Surveillance

 

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Drei Jahre später und mitten im Sommerloch:
Google+ entfernt den Klarnamenzwang

Vor Jahren stand der Klarnamenzwang von Google+ in der Kritik. Heute, zu einem Zeitpunkt, zu dem die Zukunft des Dienstes unsicherer denn je ist, entfernt Google die Begrenzungen.

Unerwartet hat Google für Google+-Benutzerkonten den Klarnamenzwang sowie bisherige Verifizierungsmodalitäten für Pseudonyme abgeschafft. Ab sofort sind Nutzer bei der Wahl ihrer Namensangaben im Profil völlig frei, wie in einem Google+-Post verkündet wird.

Überraschend ist der Schritt, weil die Debatte über Sinn und Unsinn der Erforderlichkeit des Klarnamens bei Google+ schon drei Jahre zurückliegt. Damals befand sich die kurz zuvor eingeführte, alle Google Dienste vernetzende “soziale Ebene” für den Internetgiganten gewisserweise noch im Aufwind. Zumindest waren Google und leidenschaftliche Nutzer des Social Networks voller Hoffnung. » weiterlesen

payleven und die Kooperation mit PayPal:
Keine Angst vor Kannibalisierung

Der Berliner Anbieter eines mobilen Kartenlesegeräts, payleven, macht gemeinsame Sache mit PayPal. Händler und Gastronomen können über payleven kontaktlose PayPal-Zahlungen entgegennehmen. Das zu Rocket Internet gehörende Startup zeigt, dass es vor Kannibalisierung keine Angst hat.

paylevenpayleven, das von Rocket Internet vorangetriebene Fintech-Startup aus Berlin, das Privatpersonen, Händler und Kleinunternehmen mit einem mobilen Geldkarten-Lesegerät ausstattet, ist schon länger ein Sonderling innerhalb der Samwer-Copycat-Schmiede: Während die Philosophie des Inkubators es ist, erfolgreiche Webkonzepte aus den USA mittels eines perfektionierten Systems in möglichst vielen Märkten nachzubauen, fielen payleven häufiger mit originellen und innovativen Vorstößen auf. payleven agiert in der von einer Vielzahl von Startups bevölkerten Kategorie mobiler Cardreader eher als Innovationsführer statt als Nachahmer.

Dieser Linie bleibt der Dienst auch im Jahr 2014 treu: Gestern gaben die Hauptstädter eine Zusammenarbeit mit der eBay-Tochter PayPal bekannt – unseres Wissens nach ein Novum in dem Segment. Im Rahmen der Kooperation werden Nutzer des Kartenlesers von payleven in die Lage versetzt, neben Kartenzahlungen auch kontaktlose Zahlungen per Smartphone zu akzeptieren. Voraussetzung ist, dass Kunden die PayPal-App auf ihrem iOS- oder Android-Gerät installiert haben und im jeweiligen Geschäft vor dem Bezahlvorgang per PayPal “einchecken”. In Folge des Check-Ins erscheint das PayPal-Profilbild des jeweiligen Kunden in der Payleven-App des Ladenpersonals. Durch den “Gesichtsabgleich” verifizieren diese, dass es sich um die gleiche Person handelt, und autorisieren die Transaktion. » weiterlesen

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Schreibmaschinen, WM, Mobilität, Cynk

Schreibmaschinen
Nachdem weitere Fälle von vermutlicher Spionage bekannt wurden, könnten die guten alten Schreibmaschinen ein Comeback feiern.

Es werde erwogen, wieder auf mechanische Schreibmaschinen zurückzugreifen, um geheime Dokumente zu verfassen, sagte der Vorsitzende des Untersuchungsausschusses

» NSA-Ausschuss erwägt Einsatz von Schreibmaschinen

 

WM
Twitter und Facebook haben noch ein paar Statistiken zur WM veröffentlicht:

» The roar of the crowd for the WorldCupFinal
» World Cup Fan Migration

 

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Gourmet-Startups:
Kukimi bringt US-Trend nach Deutschland

Startups, die Gourmetgerichte kochen und diese gesundheits- und convenience-orientierten Kunden liefern, sind an der US-Westküste seit längerem ein Trend. Mit Kukimi wird das Konzept in Deutschland in Angriff genommen.

Ein aktueller Startup-Trend aus den USA schwappt nach Deutschland: Essen-Lieferdienste, bei denen Startups selbst kochen, und bei denen hochwertige Gerichte im Semi-Abo-Modell bezogen werden. Ende vergangenen Jahres berichteten wir über die wachsende Zahl an entsprechenden Jungfirmen, die sich in der San Francisco Bay Area bei anspruchsvollen und bequemen Essern beliebt machen wollen. Sie heißen SpoonRocket, Munchery oder Spring.

Christophe Maire, in Berlin sehr aktiver Business Angel, bringt das Konzept über seinen Company Builder Atlantic Internet jetzt nach Deutschland, wie Gründerszene in der vergangenen Woche berichtete. Kukimi heißt das in der Hauptstadt ansässige Startup, das ab sofort vorgekochte “Gourmetgerichte” in verschiedenen Regionen des Landes ausliefert. Auf der Website, die in Sachen Gestaltung Munchery nicht gerade unähnlich ist, können Nutzer aus verschiedenen Paketen wählen. » weiterlesen

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Demenz, Analytics, Pinboard, Android

Digitale Demenz
Google startet ein ‘Advisory Council’, das das Recht auf’s Vergessen beraten soll, und macht im gleichen Zug (etwas subtiler) auf die Widersprüchlichkeit des Gesetzes mit den Menschenrechten aufmerksam:

» Searching for the right balance
» Advisory Council

 

Twitter Analytics
Twitter stellt mit Twitter Analytics eine Plattform vor, die Einblicke in die Reichweite des eigenen Gezwitschers gibt. Die ersten Social Media Experten zeigen sich überrascht, dass nicht jeder Follower jedem eigenen Tweet die gebotene Aufmerksamkeit erweist.

» Introducing organic Tweet analytics
» Just Like Facebook, Twitter’s New Impression Stats Suggest Few Followers See What’s Tweeted

 

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