4376 Artikel in der Kategorie Meldungen auf netzwertig.com.

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iPhone, BlackBerry, RI, TV

iPhone 6
Unbox Therapy hat in einem Video (und viralen Hit) dokumentiert, wie leicht sich die neuen iPhones curven lassen:

» iPhone 6 Plus Bend Test

 

BlackBerry
BlackBerry andererseits versucht mit einer Annäherung an den Reisepass zu punkten.

Die Hardware-Tastatur unterhalb des Bildschirms schrumpft auf nur drei Zeilen, um den Passport nicht zu groß werden zu lassen.

» BlackBerry Passport im Format eines Reisepasses

 

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Internet, Bahn, Google, iOS

Internet
Arte hat den letzten Teil der Spurensuche nach der Materialität des Internets veröffentlicht.

Wie sehen die Orte aus, an denen unsere Daten lagern?

» Wo das Internet lebt
» Wo das Internet noch alles lebt

 

Bahn
Dazu passend soll die Bahn irgendwann kostenloses Internet offerieren.

“Ich möchte nichts versprechen, was wir nachher nicht einhalten können”

» Bund will kostenloses Internet in Zug und Bahnhof

 

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Ice Bucket Challenge:
So schnell vorbei wie Kony und Harlem Shake – aber mehr bewegt

Noch vor wenigen Wochen kam kein Mensch an der Ice Bucket Challenge vorbei. Mittlerweile spricht niemand mehr darüber. Vergangene Internetmems hatten eine ähnlich kurze Haltbarkeitsdauer. Dieses Mal allerdings bleibt etwas Substanzielles übrig: über 100 Millionen Dollar an Spendengeldern für den Kampf gegen eine Krankheit, die zuvor kaum jemand kannte.

Ice Bucket ChallengeErinnert sich noch jemand an die Ice Bucket Challenge? Ja, blöde Frage. Andererseits auch nicht so unberechtigt: Denn obwohl es wahrscheinlich kaum jemandem aufgefallen ist, so hat sich das Viralmem des Monats August genauso schnell in Luft aufgelöst, wie es gekommen ist.

Ohne Twitter-Nutzer Gerald Hensel wäre mir diese Tatsache zugegebenermaßen auch entgangen. Hensel aber veröffentlichte gestern in einem Tweet einen Screenshot des Google Trends-Graphen, der das Suchvolumen nach dem Begriff “ice bucket challenge” zeigt. » weiterlesen

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Alibaba, Zukunft, Piraten, Telekom

Alibaba
Zumindest mangelnde Geschwindigkeit kann man den Datenschutzbeauftragten nicht vorwerfen: Kaum ist Alibaba an der Börse, warnt auch schon Thilo Weichert.

“Derzeit spricht alles dafür, dass Alibaba in vieler Hinsicht gegen deutsches Datenschutzrecht verstößt”

» Datenschützer warnt vor Alibaba

 

Digitale Zukunft
Und Sigmar Gabriel sinniert in seiner Rede zum Parteikonvent über die digitale Zukunft, die wie die Industrialisierung gezähmt werden will.

wir müssen anpacken! Wir müssen gestalten!

» Rede zum Parteikonvent (pdf)

 

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Heißer Herbst für Lebensmittel-Lieferdienste:
Deutsche Instacart-Rivalen bringen sich in Stellung

Noch bevor der Lebensmittel-Lieferdienst Instacart den Sprung nach Europa macht, bringen sich hiesige Rivalen in Stellung. Rocket Internet soll an einem Klon arbeiten. Das eigenfinanzierte Darmstädter Startup Algel hält die Gelegenheit für ideal, die Stärken seines Modells hervorzuheben.

LieferungIm Juni berichteten wir über das US-Startup Instacart, das Privatpersonen anheuert, um von Nutzern online bestellte Waren im Supermarkt einzukaufen und anschließend zu liefern. Rein zufällig hatte Holger Schmidt einen Tag zuvor bei Focus Online über Gerüchte berichtet, dass Rocket Internet unter dem Arbeitstitel “Shoppery” an einer Instacart-Nachahmung arbeitet. Noch in diesem Jahr sei mit dem Debüt zu rechnen.

Seitdem hat man nichts weiter von dem Vorhaben gehört. Dennoch dürften die Informationen von Schmidt stimmen. Auf Anfrage von netzwertig.com hieß es aus der Presseabteilung von Rocket Internet, dass man grundsätzlich keine Stellung zu Gerüchten nehme. Parallel verwies man jedoch auf besagten Focus-Artikel vom Juni. Das wäre wohl kaum geschehen, wäre eine Instacart-Klon nicht (länger) aktuell. Update 24. September: Wie dem Börsenprospekt von Rocket Internet zu entnehmen ist, befindet sich das Vorhaben weiter in der Entwicklung und läuft nun unter dem Namen “Shopwings”. » weiterlesen

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iPhone, Startups, Berlin, Blogbox

iPhone 6
iFixit hat endlich auch das iPhone 6 in die Bestandteile zerlegt.

Verdoppeltes iPhone, verdoppeltes Teardown!

» iPhone 6 Teardown

 

Startups
Experten haben am Wochenende InSphero zum besten Startup der besten 100 Startups der Schweiz gewählt.

Gemeinsam haben die ausgewählten Firmen nur, dass ihre Gründer versuchen, die Dinge besser zu machen, als sie bisher gemacht wurden.

» Das beste Startup der Schweiz ist InSphero

 

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U2 und Grönemeyer contra Streaming:
Altehrwürdigen Musikern steht ihre Nostalgie im Weg

Die Band U2 will zusammen mit Apple ein neues Musikformat entwickeln, das Hörer wieder zu Käufern macht. Auch Branchenkollege Herbert Grönemeyer stört sich am Streaming-Modell. Altehrwürdige Musiker glauben noch immer, die Uhren zurückdrehen zu können.

MusikDas Flatrate-Modell von Musikstreaming-Diensten, bei dem Nutzer einen niedrigen monatlichen Pauschalbetrag zahlen und dafür unbegrenzten Zugriff auf viele Millionen Musikstücke erhalten, ist manchen Musikern schon immer ein Dorn im Auge. Denn im direkten Vergleich mit den Einnahmen aus Musikverkäufen fallen die Streaming-Erlöse üblicherweise mickrig aus.

Besonders kritisch wird das All-You-Can-Eat-Konzept von ergrauenden Branchenikonen gesehen, die es aus der Vergangenheit gewohnt sind, allein mit dem Vertrieb eines neuen Albums Millionen zu erwirtschaften. Die irische Rockband U2 etwa will sich nicht damit abfinden, dass der digitale Musikkonsum vom Kauf- zum Mietmodell geht (nichts anderes sind Streaming-Flatrates). Zusammen mit Apple plant sie die Entwicklung eines neuen Musikformats, das Konsumenten wieder in Käufer von Singles und Alben verwandeln soll. Es gehe um ein “interaktives, audiovisuelles Musikformat mit Piracy-Schutz”. Totz aller gescheiterten Versuche und offensichtlichen Nachteile für Hörer sieht die Band die Rettung der Musikindustrie also noch immer in DRM. Die 100 Millionen Dollar, die Bono und Kollegen gerade für ihre missglückte Alben-Verschenk-Aktion von Apple kassiert haben sollen, scheint an ihrer Haltung, dass Musiker wirtschaftlich besser gestellt werden müssen, nichts zu ändern.  » weiterlesen

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iOS 8, Google 2.0, Post-Innovation, Tim Cook

iOS 8
t3n hat stolze 30 Tipps für iOS 8 zusammengestellt.

Solltet ihr euer iPhone verlieren, könnt ihr es orten lassen, selbst wenn der Akku den Geist aufgegeben hat.

» 30 Tipps, Tricks und clevere Features

 

Google 2.0
Nach Google+ setzt Google nun die mittelfristige Hoffnung auf ein Google 2.0, das u.a. Flughäfen und Städte planen wird.

» Larry Page wants a Google 2.0

 

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Sunbeat:
Schweizer Startup entwickelt UV-Strahlenmesser im Mini-Format

Ein Startup aus dem Kanton Zürich entwickelt einen smarten UV-Strahlenmesser, der an Kleidung angesteckt oder von Partnern in existierende Produkte integriert werden kann. Per App lässt sich so das Sonnenbrand- und Hautkrebsrisiko verringern.

SunbeatWearable-Trend hin oder her – die meisten am Körper tragbaren Smart Devices lassen mich kalt. Im Gegensatz zu leidenschaftlichen Gadget-Anhängern, für die das Ausprobieren neuer Hardware ein kurzweiliges Hobby darstellt, fehlt mir das Interesse an Spielereien mit digitalen Gerätschaften als Selbstzweck. Entscheidendes Kriterium ist deshalb, inwieweit ein Wearable mich davon überzeugen kann, meine subjektive und tatsächliche Lebensqualität so signifikant zu erhöhen, dass sich die Anschaffung und der zusätzliche Aufwand (Akku, Pflege, ein weiteres Gerät auf das man aufpassen muss etc.) lohnt. Bislang ist das extrem selten der Fall – auch nicht bei der Apple Watch (wobei sich das ändern kann, wenn ich sie vor mir sehe).

Doch ein Schweizer Startup hat es geschafft, mich beim erstmaligen “Kontakt” mit dessen Wearable-Entwicklung sofort äußerst neugierig zu machen: Sunbeat heißt das Produkt, ein tragbarer UV-Strahlungsmesser. » weiterlesen

Startups wollen das Auto schlauer machen:
Vimcar präsentiert elektronisches Fahrtenbuch

Immer mehr Startups wollen Automobilen mit Hilfe einer Hardware-Software-Lösung mehr Intelligenz verleihen. Mit Vimcar steigt auch der bekannte Berliner Business Angel Christophe Maire in diesen Markt ein.

Screen Shot 2014-09-18 at 13.18.13Das Automobil ist eine bislang von der um sich greifenden digitalen Revolution noch einigermaßen vernachlässigte Domäne. Freilich ändert sich dies gerade. Selbstfahrende Autos, Googles und Apples Smart-Car-Systeme Android Auto und CarPlay sowie das Hightech-Cockpit samt Riesendisplay von Tesla sind einige der Faktoren, die öffentlichkeitswirksam das Image des Automobils als IT-freie Zone beseitigen.

Auch immer mehr Startups erkennen das Potenzial dieses in seinen Ausmaßen gigantischen Marktes. Verschiedene Firmen entwickeln Services, mit denen sich die meisten modernen Fahrzeuge zumindest teilweise in “Smart Cars” verwandeln lassen. Die Kombination aus einem Aufstecker für die in modernen Kfz befindliche OBD-2-Diagnosebuchse sowie einer Smartphone-App macht’s möglich. » weiterlesen