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Zenmate, Sony, Wikipedia, Airbnb

Zenmate
Die hochköpfige Jury von deutsche-startups hat Zenmate – das Berliner Startup im Rausch – zum Startup des Jahres gekürt.

Die Wahl zum Startup des Jahres ehrt uns sehr! Das ist für das ganze ZenMate-Team der krönende Abschluss eines ereignisreichen Jahres.

» Zenmate ist das Start-up des Jahres

 

Sony Glass
Trotz Hacker-Angriffen will Sony Google Glass Konkurrenz machen.

Sonys neue Mini-Display-Einheit wird an herkömmliche Brillengestelle angebracht und soll diese in eine intelligente AR-Brille verwandeln.

» Sony-Datenbrille will Google Glass Konkurrenz machen

 

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Startups, Freebase, Uber, Dr Dobbs

Startups
Seth Godin hat den ultimativen Tipp für Startups:

» Where to start

 

Freebase
Google bleibt ein Elefant im Porzellanladen und zertrampelt Freebase:

Die Daten sollen nun in das Wikipedia-Schwesterprojekt Wikidata übertragen werden.

» Google gibt Freebase an Wikidata

 

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Google, Hypemachine, Skype, Sony

Google
Google hat endlich die Suchen und Trends des Jahres veröffentlicht.

2014 wurde millionenfach auf Google gesucht.

» Jahresrückblick

 

Hypemachine
Und Hypemachine stellt die beste Musik des Jahres vor:

» Zeitgeist 2014

 

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Godin, Mobile, 2014, Rust

Checkliste
Seth Godin hat eine kleine Checkliste mit einigen nicht unwichtigen Fragen gepostet:

» The annual plan construction set

 

Mobile
Samsung hatte im Q3 nicht einmal mehr 25% Marktanteil.

Die Zahlen geben lediglich die Menge verkaufter Geräte wieder. Sie sagen wenig über die Gewinne der jeweiligen Unternehmen aus.

» Samsung verliert drastisch Marktanteile bei Mobiltelefonen

 

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disk42:
Cloudspeicher so wie es Edward Snowden mag

Edward Snowden hält nichts von Cloudspeicher-Diensten, bei denen Betreiber der Server oder Dritte die Daten einsehen können. Das deutsche Startup disk42 lanciert einen Service, der Nutzern dank Ende-zu-Ende-Verschlüsselung mehr Sicherheit geben soll.

disk42Seit den Enthüllungen von Edward Snowden ist Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ein Thema, das nicht mehr nur “Aluhüte” hellhörig werden lässt. Gerade im Messaging-Bereich entwickelt sich das Prinzip langsam zu einem Standard. Telegram, das eine entsprechende Funktion namens “Secret Chats” bietet, hat nach eigenen Angaben mittlerweile über 50 Millionen aktive Nutzer. Der Schweizer Service Threema war im deutschsprachigen Raum 2014 die meistverkaufte iPhone-App. Und selbst der Branchen-Krösus WhatsApp bietet für seine Android-App nun optional eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. » weiterlesen

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Jamba, LeWeb, Facebook, Selfies

Bloggen
Johnny Haeusler blickt auf seinen Eintrag zu Jamba zurück, der vor 10 Jahren die deutsche Blogosphäre aufgeweckt hat.

Jamba nervte zu diesem Zeitpunkt die halbe Republik durch penetrante Werbung, die in erster Linie Kinder und Jugendliche dazu animierte, für einen Betrag zwischen drei und fünf Euro wenige Sekunden lange Klingeltöne auf ihr Mobiltelefon zu laden.

» Jamba Laya

 

LeWeb
Und t3n blickt auf die LeWeb zurück und vermisst einen Richtungsgeber.

Die Tech-Branche ist im Rausch. Healthcare, Drohnen, Wearables, Sensoren

» Warum die Tech-Branche dringend einen Richtungsgeber braucht

 

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Spanien, LSR, Politico, Jukedeck

Google News
Spanische Verlage geben sich high fives: Endlich gibt es das lästige Google News nicht mehr, über das ihre Nachrichten frecherweise im Internet gefunden werden konnten.

» An update on Google News in Spain

 

Leistungsschutzrecht
Immerhin dämmert schon einigen Kollegen, dass sich die gesamte Branche mit den neuen Rechten ein immer tieferes Loch schaufelt.

Generell stelle das Leistungsschutzrecht einen Rückschritt für eine wettbewerbsstarke und vielfältige Presse dar, heißt es in dem Schreiben.

» Europäische Verleger schreiben Brandbrief an Oettinger

 

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Passend zum Podcast-Boom:
Blinkist führt Audio-Zusammenfassungen von Sachbüchern ein

Besonders dank des Smartphone-Booms sind Online-Audioinhalte so populär wie nie. Das Berliner Startup Blinkist veröffentlicht seine beliebtesten Sachbuch-Zusammenfassungen künftig auch zum Anhören.

blinkist2014 war ohne Zweifel des Jahr des Podcasts. Das heißt nicht, dass vertonte Onlineinhalte (“Radio für das Internet”) davor keine Rolle spielten, wie Marco Arment richtig bemerkt. Doch in diesem Jahr gerieten Podcasts massiv ins Visier der Medien. Viele führende Onlinemedien berichteten über den Podcast-Boom und den wirtschaftlichen Erfolg einzelner Programme. Zusätzliche Aufmerksamkeit erhielt das Thema in den letzten Monaten durch den Erfolg der Podcast-Serie Serial. Auch Startups wie Opinion aus Schweden – ein Dienst der Macher der Berliner Foto-App Loopcam – springen auf den Trend auf. Opinion richtet sich an alle, die mit minimalem Aufwand, nämlich einer App, mit der Produktion von Podcasts beginnen möchten. » weiterlesen

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Rewind, 2014, Instagram, Entwicklungsland

Rewind
Youtube hat einen kleinen Film mit den Memen des Jahres erstellt:

» Celebrating what you created, watched and shared

 

2014
Und auch Twitter hat einen kleinen Jahresrückblick kompiliert.

es war ein unglaublich tolles Jahr!

» Das Jahr 2014 auf Twitter

 

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Kommunikations-App Wire:
Wer viel verspricht, enttäuscht sehr leicht

Das Startup hinter der neuen deutsch-schweizerischen Kommunikations-App Wire rühmt sich mit seiner Branchen-Erfahrung und hat große Ambitionen. Doch das Resultat sorgt für Ernüchterung.

WireAls in der vergangenen Woche die in Berlin und im Schweizerischen Zug beheimatete Kommunikations-App Wire an den Start ging, wirkte das Ganze im ersten Moment sehr mächtig: Ein Team von 50 Leuten soll schon seit längerem an der App gearbeitet haben, die Gründung fand bereits im Herbst 2012 statt. Bei einigen der führenden Köpfe handelt es sich um ehemalige Skype-Leute. Dessen Mitgründer Janus Friis gehört zu den Geldgebern. Zudem ist zu hören, dass Angestellte dazu angehalten worden waren, bis zum Debüt nicht zu verraten, wer ihr Arbeitgeber ist. Ziel war augenscheinlich, mit einem lauten Knall, hochkarätigen Initiatoren und einer Präsenz in Europas junger Startup-Hauptstadt Berlin aus dem Stand für Furore zu sorgen.

Doch gerade weil es sich bei Wire nicht um ein Vorhaben von drei unbedarften, auf ihre eigenen Ersparnisse zurückgreifenden Gründern handelt, ist das Resultat der Arbeit dürftig. Gleich mehrfach tritt der Dienst in Fettnäpfchen, die man Neulingen durchaus noch verzeihen könnte, die bei auf ihre Erfahrung pochenden alten Füchsen und der gewählten “Big-Bang”-Launchstrategie aber negativ auffallen:

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