4146 Artikel in der Kategorie Meldungen auf netzwertig.com.

Linkwertig:
Moves, Copywrite, Heartbleed, Trusty Tahr

Bewegung
Facebook übernimmt das finnische Moves, um für das Zeitalter der Selbstquantifizierung besser gerüstet zu sein:

» With App Acquisition, Facebook Enters Fitness Tracking Market

 

Plagiate
Anscheinend schreiben nicht nur Politiker, sondern sogar Historiker ab.

Es entbehrt aber nicht einer gewissen Ironie, dass Bernhard von Becker, 2011 als Justiziar und Lektoratsleiter beim Verlag C.H.Beck, meint, “dass das Abschreiben urheberrechtlich nicht geschützter Inhalte kein Plagiat sei”.

» Große Seeschlachten

 

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Debüt mit bahnbrechendem Gratis-Senderangebot:
Magine ist in Deutschland zum Erfolg verdammt

In seinem Heimatland Schweden hat der TV-Dienst Magine den wichtigsten Partner verloren und deshalb Deutschland als neuen Fokusmarkt auserkoren. Für hiesige User heißt dies erst einmal: ein Gratis-Angebot, das als Novum selbst die Sender von ProSiebenSat.1 und RTL streamt.

Der aus Schweden stammende TV-Streamingdienst Magine hat nicht unbedingt das hingelegt, was man einen perfekten Start nennen würde. Trotz drei Jahre andauernder Verhandlungen mit den Sendern verzögerte sich die Expansion nach Deutschland. Als dann die geschlossene Beta begann, überzeugte sie nur bedingt. Das Beta-Stadium zog sich abermals deutlich länger hin, als von den Skandinaviern angekündigt. Parallel erlitt das Startup aus Stockholm im Heimatmarkt eine herbe Niederlage, als sich im März der bis dato wichtigste Partner, die Privatsenderkette TV, aus der Kooperation zurückzog. » weiterlesen

Linkwertig:
WhatsApp, Acceleratoren, Profile, Innovation

WhatsApp
Trotz Facebook kann sich WhatsApp über 500 Millionen monatlich aktive Benutzer freuen.

» As WhatsApp Hits 500 Million Users

 

Acceleratoren
Eine Studie hat sich angeschaut, welche Gründer von Acceleratoren gerne unterstützt werden.

Die von Acceleratoren aufgenommenen Startups haben demnach durchschnittlich 2,3 Gründer, von denen 86,8 Prozent männlich und nur 13,2 Prozent weiblich sind.

» Welche Gründer von Accelerator-Programmen bevorzugt werden

 

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Startup Flying gibt auf:
Scheitern mit Stil

Das Startup hinter der Vielflieger-App Flying gibt auf. Der dafür gewählte Weg begeistert. So begräbt man ein Projekt mit Stil.

Gerade den Deutschen wird gerne nachgesagt, keine Kultur des Scheiterns zu besitzen. Entrepreneure, die ein ehrgeiziges Vorhaben frühzeitig abbrechen müssen, ziehen es deshalb meist vor, während der Abwicklung möglichst wenig Aufmerksamkeit zu generieren. Und eigentlich gilt dies für Startup-Macher überall auf dem Planeten. Oft verschwinden Dienste deshalb auch sang- und klanglos von der Bildfläche. Nicht so aber die 2012 in Hamburg gegründete und konzipierte Vielflieger-App Flying, die, wie eben in Linkwertig berichtet, aufgrund einer Finanzierungslücke begraben wird. » weiterlesen

Linkwertig:
Flying, Vernetzung, Apple, Hasselhoff

Flying
Flying – der unersetzliche Begleiter aller Vielflieger – wird eingestellt.

Nutzer der App sollen die Möglichkeit bekommen, ihre bisherigen Flüge als CSV-Datei herunterladen zu können.

» Hamburger Start-up Seat 4a stellt Flying-App ein

 

Vernetzung
Laut McKinsey ist Deutschland ganzheitlich betrachtet weltweit am besten vernetzt.

Zwar schneidet Deutschland in der Studie “Global flows in a digital age: How trade, finance, people, and data connect the world economy” in keiner der fünf Kategorien am besten ab, erreicht aber in allen Bereichen hohe Werte und kommt so auf das beste Gesamtergebnis

» Deutschland weltweit am besten vernetzt

 

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Linkwertig:
EU, QS, FAZ, MOOC

Last Exit Europe
tech.eu hat die europäischen Tech-Exits im ersten Quartal analysiert und aufbereitet:

» Everything you’ve always wanted to know about tech exits in Europe

 

Quantified Self
Nike tötet das FuelBand und hofft, sich eher als Plattform fürs ‘Quantified Self’ zu etablieren.

» Nike fires majority of FuelBand team

 

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Exklusiv:
Dropbox kauft deutsch-amerikanisches Foto-Startup Loom

Das von drei Deutschen in San Francisco gegründete Startup Loom veröffentlichte im vergangenen Jahr eine Art Dropbox für Fotos. Jetzt hat Dropbox ihr Unternehmen gekauft – um darauf aufbauend die in der vergangenen Woche vorgestellte App Carousel weiterzuentwickeln.

LoomSummary in English at the end of the article.

Als Dropbox in der vergangenen Woche die Foto- und Video-Galerie-App Carousel veröffentlichte, wird manchen die funktionelle und visuelle Parallele zu einem existierenden Dienst namens Loom aufgefallen sein. Die Ähnlichkeit ist kein Zufall: Der Cloudspezialist aus San Francisco hat das deutsch-amerikanische Startup Loom vor zwei Monaten heimlich übernommen.

Im Sommer vergangenen Jahres, als die drei deutschen Loom-Gründer Jan Senderek, Philipp Wein und Daniel Wagner mit ihrer Anwendung für den cloudbasierten Abgleich von Fotos zwischen iOS- und Mac-Geräten ins Netz gingen, war ihr Dienst laut Mitgründer und CEO Senderek die einzige Lösung überhaupt, die Synchronisation und Galerie-Funktion vereinte. Schnell erkannte das Trio, dass es mit Loom ein Produkt entwickelt hatte, das auf eine erhebliche Nachfrage stieß. Nicht nur das Nutzerfeedback zeigte dies, sondern auch das sofort vorhandene Interesse von Investoren. Schon mit zwei anderen vorherigen Startups, Eeve und Popset, hatten sich die Loom-Macher dem Thema Smartphone-Fotos gewidmet, dabei jedoch nicht den erhofften Erfolg erzielt. » weiterlesen

Rehype:
Marktplatz für gescheiterte Startups

Viele neue Startups werden gegründet – doch nicht alle überleben. Was passiert aber mit all den “toten” Startups? Das Konstanzer Startup Rehype bietet einen Online-Marktplatz für gescheiterte Internetprojekte und Applikationen an.

RehypeWir lieben die Gründung von Startups, Innovation und neue Ideen. Erfolgsgeschichten werden gerne erzählt, Scheitern eher nicht. Doch trotzdem scheitern Startups täglich oder werden insolvent. Was tut ein Entwickler, der ein Internetprojekt aufgebaut hat, aber keine Zeit mehr dafür hat? Wo bleiben Brands, Domains, Quellcodes eines Unternehmens, das keine Anschlussfinanzierung bekommt? Wo gehen wertvolle Informationen über Märkte hin? Das Startup mit dem wohlklingenden Namen Rehype möchte mit einem Online-Marktplatz für Internetprojekte und Applikationen eine Antwort darauf geben. » weiterlesen

On-Demand-Kultur:
Breather vermittelt Rückzugsorte auf Stundenbasis

Das kanadisch-amerikanische Startup Breather vermittelt Büros, die kurzfristig und auf Stundenbasis per Smartphone gebucht werden können. Derzeit funktioniert das in New York und Montreal, weitere Städte sollen folgen.

BreatherGründer und Investoren, Geschäftsreisende, digitale Nomaden und Freelancer kennen folgende Situation: Bis zum nächsten Termin oder der geplanten Abreise sind es noch einige Stunden, aus der Unterkunft hat man bereits ausgecheckt, oder man ist nur für den Tag da. Es stellt sich die Frage, wie man sich am sinnvollsten die Zeit vertreibt oder ungestört ein wenig Arbeit erledigen kann. Cafés, Parks, Flughäfen-Lounges oder Bahnhöfe kommen als Optionen in Frage, haben aber alle gewisse Nachteile. Der Idealfall wäre etwas anderes: eine Art Kurzzeit-Büro inklusive Sofa, nahegelegenem WC und schnellem WLAN, um entweder in Ruhe produktiv sein zu können oder mit einem Nickerchen frische Energie zu tanken. Breather, ein seit Anfang des Jahres existierender, bislang in Montreal und New York präsenter Dienst, bietet dies. » weiterlesen

Linkwertig:
AIM, Open Data, Datenkultur, Dürer

AOL
Mashable über den Aufstieg und Fall vom AIM.

» The Rise and Fall of AIM, the Breakthrough AOL Never Wanted

 

Open Data
Der Schweizer Bundesrat hat eine Open Government Data Strategie beschlossen.

“Der Bundesrat hat die Zeichen der Zeit erkannt und eine mutige, zukunftsweisende Strategie vorgelegt.”

» Bundesrat beschliesst Open Government Data Strategie

 

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