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Crowdbasierter Kundenservice:
Mila bietet technischen Support nun auch für Mobilfunkanbieter in Deutschland an

Mila leistet bereits technischen Support mit Privaten für die Swisscom. Diese Woche soll nun ein weiterer international agierender Mobilfunkanbieter aus Deutschland dazu kommen. Das neuartige Modell von Mila scheint auf Erfolg zu stossen und könnte weitere Dienstleister in diesem Bereich nach sich ziehen

MilaBeim Serviceportal Mila erbringen Private Dienstleistungen an Private. Ein Prinzip ist dabei die Nachbarschaftshilfe. Vor  rund einem halben Jahr hat das erfolgreiche Startup aus der Schweiz eine Kooperationmit der Swisscom bekannt gegeben. Unter “Swisscom Friends” leisten Privatkunden an anderen Swisscom-Kunden technischen Support und können sich dabei etwas dazuverdienen. Swisscom hat damit seine – intern teuren Servicetechniker – ausgelagert.

Mila spricht dabei von einer erfolgreichen Zusammenarbeit und exportiert das Modell nun auch nach Deutschland. Schliesslich beschäftigt Mila in Berlin mehr Mitarbeiter als in der Schweiz. Diese Woche möchte Mila die Partnerschaft mit einem internationalen Mobilfunkanbieter ankündigen. Auch dort werden Mila-Mitglieder im Bereich des Kundensupports tätig sein. Dabei bietet der Mobilfunkbetreiber künftig einen weiteren Kanal für lokale technische Unterstützung von der „Crowd“ – in dem Fall allesamt technikversierte Kunden des Unternehmens.

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Mobiles Bezahlen:
Apple, bitte erlöse uns

Apple wird in der nächsten Woche neben einem neuen iPhone auch einen Bezahldienst vorstellen. Nach Jahren der ständigen Enttäuschungen wäre es zu wünschen, wenn ein Mobile-Payment-Vorstoß endlich Erfolg mit sich bringt.

PaymentsIn einer Woche wird Apple auf einem Event im kalifornischen Cupertino “endlich” ein neues iPhone sowie vielleicht (vielleicht aber auch nicht) weitere Gadgets vorstellen.

Doch viel mehr als auf die Hardware bin ich auf den laut einhelligen Medienberichten geplanten mobilen Bezahldienst gespannt, der ebenfalls am 9. September der Öffentlichkeit präsentiert werden soll. Laut jüngsten Meldungen sind mittlerweile alle wichtigen Kreditkarten-Institute, also Visa, MasterCard und American Express, als Partner mit an Bord.  » weiterlesen

Linkwertig:
Epic, Europa, Blinklist, Uber

Pro7
Epic Companies, der Inkubator von ProSiebenSat1, wirft endgültig das Handtuch.

Der Brutkasten ging erst im Februar 2013 an den Start. Die Start-ups des Inkubators werden nun intern verteilt bzw. verkauft.

» Epic Companies hat – wie erwartet – keine Zukunft mehr

 

Europa
Thomas Baekdal sinniert über die Frage, warum Europa den US im Bereich Technologie hinterherhinkt.

» Why US-based Tech Companies Are Winning over Europe

 

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Tweek-Gründer Marcel Düe:
“In den nächsten zehn Jahren wird es kein ‘Spotify für Fernsehen’ geben”

Das Video-Discovery-Startup Tweek hat seinen Fokus von Endanwendern zu Medien-, Hardware- und Kabelanbietern verlagert. Diese versorgt es mit der Technologie, um Zuschauer mit für sie relevanten Inhalten zu beliefern. Die Fragmentierung des Marktes kommt den Berlinern entgegen.

TweekDer Social-TV- und Second-Screen-Trend, der 2011/2012 im Zuge des weitflächigen Durchbruchs von Smartphones und Tablets um sich griff und schnell eine Reihe von Startups entstehen ließ, hat sich zwei Jahre später abseits des allgemeinen TV-Geplauders bei Twitter als kurzlebiger Hype erwiesen. Für die Akteure, die ihre Geschäftsmodelle an das Thema angelehnt hatten, hieß dies, entweder aufzugeben, oder über einen “Pivot” das eigene Konzept zu verändern. Der Berliner Anbieter Tweek gehört zu denjenigen, die es geschafft haben, das eigene Produkt so zu verändern, dass sich darauf eine wirtschaftlich tragfähige Zukunft aufbauen lässt. Und wie so oft bedeutet dies auch den zumindest temporären Wechsel des Schwerpunkts von B2C zu B2B. » weiterlesen

Linkwertig:
Flickr, Suchmaschinen, Dronen, Apple

Flickr
Das Internet Archive hat auf Flickr mehrere Millionen Fotos aus urheberrechtlich nicht mehr geschützten Büchern zugänglich gemacht:

» Welcome the Internet Archive to The Commons

 

Suchmaschinen
t3n hat die 15 absolut besten Suchmaschinen entdeckt:

Fazit: Google-Alternativen erfüllen ihren Zweck

» Die 15 besten Suchmaschinen im Kurztest

 

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Linkwertig:
Google, Apple, PC, E-Mail

Post-Autor
Google hat aufgehört, in den Suchergebnissen die Autorenschaft zu berücksichtigen und befreit sich damit von einer weiteren Sackgasse von Google+.

» The Rise and Fall Of Google Authorship For Search Results

 

Apple
Apple scheint für den kommenden Event ein eigenes Gebäude zu erstellen:

» Apple Building Massive Structure

 

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Berliner Security-Startup im Rausch:
ZenMate debütiert mobile Apps, erreicht 5 Millionen Nutzer, steht vor Kapitalspritze

ZenMate bietet Usern eine unkomplizierte Lösung, um sich mit erhöhter Sicherheit und Anonymität im Netz zu bewegen. Ab jetzt steht der bisher nur für Chrome und Opera angebotene Service als App für iOS und Android bereit. Auch sonst läuft es gut für die Berliner.

ZenMateIm April berichteten wir über die ehrgezeigen Pläne des Berliner Security-Startups ZenGuard, mit dem Anonymisierungs- und Verschlüsselungsdienst ZenMate das “Norton AntiVirus für Online-Schutz zu werden”. Die Voraussetzungen für das Erreichen eines derartigen Status sind für das Startup aus der deutschen Hauptstadt gar nicht schlecht – immerhin haben sich die subjektiven Sicherheitsbedürfnisse vieler Nutzer spätestens seit dem Bekanntwerden der flächendeckenden Internetüberwachung stark erhöht.

Bislang aber wurde ZenMate, das verschlüsseltes und anonymisierte Surfen ohne den Einrichtungsaufwand von VPN-Servern ermöglicht, nur als Erweiterung für Chrome und neu für Opera angeboten. Mobile User konnten ZenMate also nicht einsetzen. Um die ambitionierten Ziele ernsthaft in Angriff nehmen zu können, musste sich das freilich ändern. Denn der mobile Internetzugriff ist gerade dabei, sich zur primären Form der Webnutzung zu mausern. » weiterlesen

“Gut für Volkswirtschaft und Gesellschaft”:
Klarna-Gründer schlägt Gratis-Internet für alle Schweden vor

Sebastian Siemiatkowski, Gründer und CEO des schwedischen Bezahldienstleisters Klarna, sieht in kostenfreiem mobilen Internet für alle Bürger Schwedens einen guten Weg, um die Volkswirtschaft für das digitale Zeitalter fit zu machen. Ein radikaler Ansatz, der nicht nur im hohen Norden eine Überlegung wert wäre.

Pragmatisches Handeln und eine konstruktive, positive Grundhaltung zu Veränderung sind charakteristische Merkmale der schwedischen Mentalität. Das erklärt, wieso aus dem bevölkerungsarmen Land im Norden vergleichsweise viele erfolgreiche IT- und Netzfirmen sowie technologische Entwicklungen stammen, und es hat zur Folge, dass Organisationen auf sich wandelnde Rahmenbedingungen nicht selten mit einer besonderen Anpassungsfähigkeit reagieren – wie am Montag am Beispiel von Taxi Stockholm beschrieben.

Existiert erst einmal ein gesellschaftliches Klima, das stetige Veränderung als Chance und nicht als Bedrohung sieht, animiert dies Menschen dazu, verstärkt den Status Quo in Frage zu stellen und unkonventionelle Ideen durchzuspielen. Ab und an bringt dies sehr interessante Debatten hervor. Solch eine hat nun Sebastian Siemiatkowski ausgelöst, der Gründer und CEO des Bezahldienstleisters Klarna (der zuletzt den deutschen Konkurrenten Sofort AG für rund 100 Millionen Euro übernahm und von US-Beobachtern als nächstes Paypal gehandelt wird). » weiterlesen

Snapchat:
Das am meisten unterschätzte Startup der Social-Web-Branche

Snapchat hat sich in vielen Ländern neben Instagram, Facebook und WhatsApp als feste Größe unter den Kommunikations-Apps etabliert. Im deutschsprachigen Raum ist das ganz anders.

SnapchatSnapchat darf gut und gerne als der im deutschsprachigen Raum am meisten vernachlässigte und unterschätzte Anbieter des Social-Media-Zirkus bezeichnet werden. Während der Dienst zum Versenden und Empfangen von sich selbst zerstörenden Fotos bei uns nach wie vor keine große Rolle spielt und entsprechend wenig Thema in der Öffentlickeit ist, boomt er in anderen Regionen dieser Erde.

Erstmals sind nun Angaben zur Zahl aktiver Nutzer des Services bekannt geworden: 100 Millionen User verwenden Snapchat regelmäßig. Investoren bewerten das Startup mittlerweile mit bemerkenswerten zehn Milliarden Dollar. Auch wenn das Unternehmen bislang noch keine Umsätze generiert, hat es nach dem ersten Hype um den Dienst Ende 2012 unter Beweis stellen können, mehr als eine Eintagsfliege zu sein. Seitdem erschien auch eine Reihe von Nachahmern auf der Bildfläche, darunter Slingshot und Bolt aus dem Hause Facebook beziehungsweise Instagram sowie Taptalk aus Berlin. Doch am Ende ist es wie so oft das Original, das die kräftigste Wachstumskurve vorweisen kann.
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Linkwertig:
Dropbox, Uber, DG, Trottelware

Dropbox
Dropbox versucht preistechnisch konkurrenzfähig zu bleiben und offeriert jetzt 1000 GB Speicherplatz für 10 Dollar monatlich.

» Introducing a more powerful Dropbox Pro

 

Post-Privacy
Die NSA hat eine Art privates Google gebaut, mit der 23 amerikanische Behörden in 850 Milliarden Datensätzen suchen können:

» The Surveillance Engine

 

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