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Werbung Online-Marketing:
Messbarkeit zahlt sich aus!

Online MarketingAufgrund der stets grösser werdenden Anzahl von IT-Unternehmen werden etliche Anbieter von potenziellen Kunden nur ungenügend wahrgenommen. Oft fehlt es den Firmen am Wissen, wie sie ihre Zielgruppe finden, mit ihr kommunizieren und deren Suchverhalten messen können. Hier können die Kanäle des Online-Marketings Abhilfe schaffen.

Der IT-Markt ist begehrter denn je. Wie fällt man bei dieser grossen Anzahl von Mitbewerbern auf dem Markt trotzdem auf? Online-Marketing bietet manche Vorteile: Wie kein anderes Medium ist das World Wide Web global und 24 Stunden pro Tag nutzbar, weshalb Online-Marketing-Massnahmen rund um die Uhr Wirkung erzielen. Zudem können die einmal ins Netz gestellten Informationen, die aufgrund der Aktualität geändert haben, jederzeit angepasst werden. Überdies ist der Streuverlust gering und sind die Kosten relativ tief.

IT-Unternehmen haben Aufholbedarf in Sachen Marketing

Die Erfahrung zeigt, dass IT-Unternehmen punkto Marketing Aufholbedarf haben. Dabei ist dieser Bereich matchentscheidend, um im Markt sichtbar zu sein. Online-Marketing spielt bei der Positionierung der Marke eine grosse Rolle. Es beinhaltet verschiedene Kanäle: beispielsweise Suchmaschinenmarketing, Online-PR, Social-Media-Marketing, E-Mail-/Newsletter-Marketing oder Affiliate-Marketing. Im Folgenden werden drei beliebte Kanäle näher vorgestellt, die für IT Unternehmen besonders wichtig sind. Vordere Positionen auf Suchmaschinen «Suchmaschine» heisst das Zauberwort des Online-Marketings im 21. Jahrhundert. Mit Suchmaschinenmarketing kann man Visibilität gewinnen; einerseits über die organischen Suchresultate, andererseits via bezahlter Werbung – ein mächtiges Instrument und deshalb ein wichtiger Kanal.

Bei den organischen Suchresultaten wird gut aufbereiteter Inhalt bei Suchmaschinen zuoberst platziert. Mithilfe spezieller Algorithmen können die Suchmaschinen zwischen nützlichen und uninteressanten Websites unterscheiden. Aus diesen Gründen geniesst diese organische, nicht bezahlte Vorgehensweise bei den Internetnutzern grosses Vertrauen. Allerdings ist das Erreichen einer Topposition bei einer Suchmaschine nicht ganz einfach – es braucht Kenntnisse von Fachleuten. Neben organischen Suchergebnissen stehen in Suchmaschinen auch bezahlte, keywordbezogene Textanzeigen zur Verfügung. Bei «Google» heissen sie «AdWords». «Google» verfügt über eine Software, mit der man feststellen kann, wie oft ein bestimmter Schlüsselbegriff gesucht wird und welches Potenzial dahinter steckt. Entsprechend kann man passende Keywörter definieren, mit denen das Produkt gefunden werden soll.

Über Online-PR Fachkompetenz zeigen

Ein zweiter Kanal des Online-Marketings ist die Online-PR. Diese relativ junge Disziplin stösst bei IT-Firmen auf reges Interesse. Denn IT-Unternehmen sprechen dank Artikeln auf Weblogs und Onlineplattformen genau die Kunden an, die sie möchten. Sie können sich so zu spezifischen IT-Themen äussern, ihre fachliche Kompetenz demonstrieren und sich als Experten positionieren.

In der IT-Branche steigt die Bedeutung von Social Media

Ein dritter Kanal sind die sozialen Medien. In diesem Bereich agierten viele IT-Unternehmen in der Vergangenheit zurückhaltend und zeigen erst jetzt Interesse an Marketing-Massnahmen. Ein Grund dafür ist, dass viele IT-Firmen im B2B-Business tätig sind und die direkte Kundenansprache nicht gewohnt sind. Dazu zählen vor allem Hardware-Fabrikanten, während Software-Hersteller offener sind.

Messbarkeit stiftet entscheidenden Nutzen

Allen Kanälen ist gemeinsam, dass das Verhalten der potenziellen Kunden genau gemessen und statistisch erfasst werden kann – ein zentraler Vorteil des Online-Marketings. Denn aussagekräftige Kennzahlen werden in der Wirtschaft immer wichtiger. Mit Webanalysen-Systemen kann man beispielsweise sehen, welcher Kanal die potenziellen Kunden beeinflusst hat und was sie sich konkret anschauen. Diese Informationen sind von grosser Bedeutung, denn so kann man den Umsatz feststellen, der über die Website oder einen Onlineshop generiert wird, weiter die «Conversion-Rate», also das Verhältnis zwischen Website-Besuchern und getätigten Transaktionen, dazu die Anzahl Kontaktanfragen oder die Anzahl Besucher. Erfahrungsgemäss wird derzeit in IT-Firmen noch zuwenig Wert auf eine konsequente Prüfung des Return on Investment gelegt.

Mit Online-Marketing hat man aber nun ein patentes Instrument, das Suchverhalten von Internetbenutzern konkret zu messen und zu beurteilen: Bei welcher getätigten Massnahme verliere ich Geld oder Neukunden, welche ist profitabel und soll entsprechend gestärkt werden? Wer diese Kernfragen am besten beantworten kann, wird am meisten vom Online-Marketing profitieren können.

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Werbung SEPA-Umstellung:
Wichtige Fakten und Gefahren für Unternehmer und Selbstständige

wwwebmeister - Fotolia.com

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Am 1. Februar 2014 ist es soweit: In 33 europäischen Ländern ändern sich nationale Zahlungsmodalitäten im Zuge der SEPA-Umstellung. Diese verpflichtende Neuerung löst bei Privatleuten, Selbstständigen und Unternehmen teilweise Unsicherheit aus. Was müssen sie über die Umstellung unbedingt wissen? Gibt es außerdem Betrüger, die die Unsicherheit der Menschen bei den Änderungen ausnutzt?

Was Unternehmer und Selbstständige wissen sollten

Schon jetzt ist eine wichtige Änderung auf Kontoauszügen und Kredit- oder Kontokarten sichtbar. Denn die deutschen Kontonummern und Bankleitzahlen (BLZ) werden ab 1.2.2014 durch eine weltweit verwendbare Zeichenkombination ersetzt. Es handelt sich um den IBAN (International Bank Account Number). Er beginnt immer mit einer nationalen Kennung, dies ist beispielsweise DE für Deutschland oder AT für Österreich. Dann folgt eine zweistellige Prüfziffer nach ISO 7064. Die BLZ ist als drittes Element integriert, beendet wird der IBAN mit der Kontonummer. Normalerweise enthält dieser Code 22 Stellen. Übergangsweise gilt noch eine weitere neue Chiffre, der BIC, eine Abkürzung für Bank Identifier Code, umgangssprachlich auch SWIFT-Code genannt. Er besitzt 8 bis 11 Stellen, die einen Bankcode, ebenfalls einen Ländercode, eine Ortsangabe (zwei Stellen) und optional eine dreistellige Filialkennung beinhalten. Der BIC wird ab Februar 2014 aber nur noch für Zahlungen ins Ausland verwendet. Bis 2016 soll er verschwinden. Im Zuge der Vereinheitlichungen wird auch das in Deutschland übliche Datenträgeraustauschverfahren (DTAUS), ein Format für den elektronischen Zahlungsverkehr, durch die weltweit einsetzbare Finanzsprache XML (Extensible Markup Language) ersetzt.

Video „SEPA-Umstellung: Das ist zu tun.“

Lastschriften und Überweisungen

Zahlreiche weitere Details betreffen vor allem Lastschriften und Überweisungen. Die SEPA-Basislastschrift (SEPA Core Direct Debit) enthält zahlreiche bereits bekannte Elemente des Einzugsermächtigungsverfahrens, welches bisher in Deutschland üblich war. Die SEPA-Firmenlastschrift (SEPA Business to Business Direct Debit) ist dem Abbuchungsauftragsverfahren ähnlich und auf die Bedürfnisse von Geschäftskunden zugeschnitten. Der Zahler erteilt für die SEPA-Lastschrift eine rechtliche Zustimmung. Dies ist das Mandat. Ihm muss im Gegenzug zwei Wochen vorher das Fälligkeitsdatum in der sogenannten Pre-Notification mitgeteilt werden. Um eine Lastschrift einzureichen, müssen Selbstständige und Unternehmer die 18stellige Gläubiger-ID (Creditor Identifier = CI) bei der Deutschen Bundesbank beantragen. Auf Lastschriften muss auch die Mandatsreferenz (früher Rechnungsnummer) angegeben werden. Letztere ermöglichen dem Zahler die Identifikation der Zahlung auf seinen Kontoauszügen oder Online-Accounts.

Es ist für Selbstständige und Firmen wichtig, intern und extern möglichst bald mit den Vorbereitungen auf die SEPA-Umstellung zu beginnen. Alle Verantwortlichen und Mitarbeiter sollten offene Fragen mithilfe von Schulungen klären oder sich direkt auf detaillierten Infoseiten zur SEPA-Umstellung ausreichend informieren. Briefbögen, Rechnungen und sonstige Vordrucke und Formulare sollten mit der neuen IBAN versehen werden. Das Wissen um die Details der Neuerungen hat größte Bedeutung für Gewerbetreibende aller Art.

Vorsicht vor betrügerischen SEPA E-Mails

© Onidji - Fotolia.com

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In letzter Zeit tauchen immer wieder kriminelle Aktivitäten im Zusammenhang mit der SEPA-Umstellung auf. So warnt der Bundesverband deutscher Banken (BDB) davor, dass Betrüger versuchen, mit Phishing-Mails Konten von Bankkunden zu leeren. Dies dürfte umso wahrscheinlicher sein, wenn diese hohe Beträge beinhalten und großer Traffic dort zu verzeichnen ist, wie es bei vielen Unternehmen und Selbstständigen der Fall ist. Meist wird in diesen Phishing-Mails dazu aufgefordert, binnen einer bestimmten Frist seine Kontodaten für eine Überprüfung zu bestätigen. Es wird versucht, den Empfänger der Nachricht auf gefälschte Online-Banking-Seiten zu locken.

Wie bei herkömmlichen Attacken durch Spam-Mails soll so die Preisgabe von Geheimzahlen und Transaktionsnummern (PINs, TANs) erreicht werden. Eine andere Betrugsmöglichkeit stellt die Übertragung von Viren oder Trojanern auf Computer dar, die durch solche Mails angestrebt wird. So sollen Daten ausgespäht werden, was gerade bei größeren Unternehmen verheerend sein könnte. Im Zweifel sollten Mailempfänger niemals angebotenen Links folgen oder Dateianhänge öffnen. Es bleibt festzuhalten, dass Banken NIEMALS ihre Kunden zur Offenlegung ihrer Daten auffordern. Informationen über SEPA oder die IBAN kommen mit der Post oder sind auf dem Kontoauszug ersichtlich.

Werbung Wie der NSA-Skandal die IT-Sicherheitsbranche verändert

logo usp Seitdem Edward Snowden den Spionage-Skandal der NSA aufgedeckt hat, ist das Thema Datenschutz in aller Munde. Davon profitieren gerade IT-Firmen in der Schweiz.

XKeyScore – hinter diesem unspektakulären Begriff verbirgt sich die größte Spionage-Waffe der USA. Ans Licht gebracht hat sie der Whistleblower Edward Snowden. Laut „Guardian“ kann die NSA mit dieser  Überwachungssoftware auch auf E-Mails, Facebook-Nachrichten und Browserverläufe zugreifen. Alles in Echtzeit. XKeyScore hat mit über 700 Servern an 150 Standorten das Potenzial, Daten von vielen Millionen Menschen auch in der Schweiz auszuspähen.

NSA hat Einblicke in die Daten US-amerikanischer Internetfirmen

Seit Juni dieses Jahres sorgen diese und weitere Enthüllungen Snowdens dafür, dass die Themen Privatsphäre im Netz und Internetsicherheit in aller Munde sind. Die Schweizer Firma für IT-Sicherheit United Security Providers kann diese Erfahrung teilen. „Seit den ersten Enthüllungen im Guardian sind viele Unternehmen besonders sensibilisiert für den Schutz ihrer Daten“, sagt Michael Liebi, CEO von United Security Providers. „Wer auf Nummer sicher gehen will, überlässt diese lieber Schweizer IT-Unternehmen, da hier die Datenschutzbestimmungen deutlich strenger sind als in den USA.“ » weiterlesen

Werbung 5 kostenlose eBooks zu den aktuellen Top-Themen der IT

Cloud-Computing, Smartphones und Tablets verändern die IT. Das Netzwerk im Unternehmen muss sich dieser Entwicklung anpassen. Selbst bei Projekten etwa im Bereich Business Intelligence gilt es, das Mobile-Thema bei der Planung und Umsetzung einzubeziehen.

Viele Unternehmen arbeiten mit öffentlichen Clouds, bei denen sie über das Internet auf Anwendungen und Daten zugreifen, die extern bei einem Service-Provider liegen. Das sieht, was die Zuverlässigkeit und Performance betrifft, nach einer schwierigen Aufgabe aus. Allgemein aber ist Cloud-Computing eher eine Herausforderung für Unternehmen, die auf private oder hybride Modelle setzen. Dafür müssen interne Netzwerke aufgebaut und wie bei Hybrid-Clouds schlimmstenfalls auch noch mit öffentlichen Netzen kombiniert werden. In den beiden kostenlosen eBooks „Grundlagen des Netzwerk-Managements“ und „Netzwerke für Cloud-Computing“ haben wir zusammengefasst, worauf sie bei Planung und Betrieb eines Netzwerks im Allgemeinen und speziell für Cloud Computing achten müssen. » weiterlesen

Werbung Economist Studie zum Thema internationale Erfolgsfaktoren:
Ohne Englisch kommt man auf der Welt nicht weit!

In Zusammenarbeit mit EF Education First veröffentlichte die „Economist Intelligence Unit“ kürzlich eine Studie zum Thema „Competing Across Borders: How cultural and communication barriers affect business“. Denn obwohl die Welt sich nun schon seit Jahrzehnten als globalisiert bezeichnet scheitert die erfolgreiche Expansion ins Ausland oft an den Basics – der Kommunikation!

64% der befragten CEOS gaben an, dass die Firma durch Sprachbarrieren bei ihren internationalen Expansionsplänen eingeschränkt ist. Gleichzeitig gaben 75% an, dass sie die Fremdsprachenkenntnisse ihrer Kollegen als mittelmässig oder unterdurchschnittlich einstufen. Die Ambivalenz dieser zwei  Zahlen liegt darin, dass in den Firmen zwar sehr wohl das Bewusstsein existiert, dass für eine erfolgreiche Internationalisierung ausgezeichnete Englischkenntnisse benötigt werden. Jedoch investieren Firmen noch nicht genügend in die Sprachfertigkeiten Ihrer Mitarbeiter um dieses Manko auszugleichen.  Darüber, dass sich eine derartige Investition auszahlt, herrscht wiederum Einigkeit unter den Befragten: 89% gaben an, dass bessere interkulturelle Kommunikation eine direkte, positive Auswirkung auf Umsatz und Gewinn hätten. » weiterlesen

Werbung 9 sinnvolle Verbrauchertipps:
Mit Dampf ins Netz – Kaminöfen und Co. online kaufen?

HolzDer große Marktplatz Internet ist inzwischen auch in der eher konservativen Kaminbranche sehr beliebt geworden. Ein steigendes ökologisches Bewusstsein, Fördergelder durch den Bund sowie die Möglichkeit zu Kosteneinsparung und Energieautonomie sorgen dafür, dass immer mehr Verbraucher auf das Heizen mit Holz umsteigen. Dieser Trend spiegelt sich auch im Internet wieder. Doch sollten Endkunden ganz genau hinsehen, was sie kaufen.

Wer ein neues Auto kauft, geht ins Autohaus. Wer einen Rasenmäher bestellt, tut dies beim Fachmann. Wer einen neuen Kaminofen online kaufen möchte, kann dies prinzipiell bei jedem, der ein Gewerbe angemeldet hat. Damit ist das große Dilemma einer Branche beschrieben, die lange Zeit in ihrem Dornröschenschlaf gefristet hat, um dann jedoch vielfach konzeptlos und übermotiviert durchzustarten. Der Leidtragende ist dabei der Verbraucher, der sich einem allzu breiten Angebot im Netz gegenüber sieht und am Ende mit dem falschen Produkt zuhause heizt. Der kluge Wechsel zur alternativen Energieform erweist sich im schlimmsten Fall als fataler Fehler. Damit es nicht dazu kommt, können 9 einfache Regeln weiterhelfen.

  1. Ohne Information kein Kauf
    Information ist beim Ofenkauf ein Muss. Denn es handelt sich bei einem Holzofen nicht um ein Designer-Möbelstück, sondern um ein technisch ausgereiftes Heizgerät, das nicht „mal eben“ per try and error bedient wird. Auch wenn die Menschheit lesefauler geworden ist: den einen oder anderen Herstellerkatalog sollte der Kaminofen-Interessierte schon durchblättern bevor er sich für einen Ofen entscheidet.
  2. Wer verkauft hier?
    Eine Leitfrage für den Internethandel und eine zentrale Frage, die jeder Kunde beim Kauf von Kaminöfen unbedingt beachten sollte. Der Blick ins Impressum der Website genügt, um die Betreiber des Shops zu ermitteln. Ein guter Shop hat auch Gesichter. Denn wer verkaufen will, muss sich nicht verstecken!
  3. Wie sind die Bewertungen?
    Auch wenn im Internet vielfach nicht immer alles, und vor allem Bewertungen, für bare Münze genommen werden darf, sind einige Anbieter wie Trusted Shops oder ekomi sichere Quellen für objektiv gelistete Kundenmeinungen. Prüfen Sie also, ob Ihr Ofenshop viele positive Kundenmeinungen belegen kann.
  4. Wie werden die Produkte präsentiert?
    Der Online-Kauf hat viele Vorteile wie den vereinfachten Preisvergleich, die bequeme Bestellung oder die schnelle Lieferung. Allerdings können digitale Shops uns noch kein haptisches Einkaufserlebnis bieten. Deshalb ist es umso wichtiger, dass ein Kamin-Shop seine Produkte ausführlich darstellt, hochauflösende Bilder liefert und mit Produktvideos und Details punkten kann. Denn wer kauft schon die Katze im Sack?
  5. Schnelle Reaktionszeiten
    Sie haben eine Frage zu einem Produkt gestellt und der Shop lässt sich Zeit? Dann ist es für Sie Zeit, sich den nächsten zu suchen! Kundenservice heißt, auch zu antworten. Denn welcher Verkäufer würde ohne Ankündigung mitten im Verkaufsgespräch den Raum verlassen?
  6. Billig ist nicht das Beste
    Günstige Preise mögen zwar verlockend sein, doch ist das wirklich alles? Wenn Sie bereits Punkt 1 beherzigen, kennen Sie schon einige Kaminofen-Hersteller. Muss es dann wirklich der ganz günstige Ofen sein? Immerhin werden Sie ein paar Jährchen damit heizen.
  7. Fachberatung
    Es gibt auf dem Markt viele hundert verschiedene Ofenmodelle unterschiedlicher Hersteller. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie auch beim Online-Kauf einen Ansprechpartner haben, dem Sie alle Ihre Fragen stellen können. Denn ein falsch gewählter Ofen erfüllt niemals die Anforderungen an eine moderne Holzheizung. So ist es z.B. ein Trugschluss, dass allein die Zahl der Kilowattstunden einziges Leistungsmerkmal des Ofens ist. Ein kompetenter Händler wird einem Kunden also niemals einen Ofen verkaufen, ohne vorher nach dem Aufstellort gefragt zu haben. Ein gutes Beispiel für kompetente Fachberatung online liefert z.B. Schornsteinmarkt®
  8. Zubehör und Wartung
    Ex und hopp gilt bei einem Kaminofen nicht. Da diese Heizgeräte oft mehrere Jahrzehnte im Betrieb sind, sollte der Shop die nötigen Kontakte zum Kundendienst haben und Zubehör für Öfen anbieten.
  9. Transparenter Bezahlvorgang und offenes Preissystem
    Beim Kaminofenkauf können Zubehör sowie Lieferkosten schnell den Endbetrag in die Höhe treiben. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass ein Kamin-Shop offen mit Preisen und Zubehör umgeht. Jede Änderung an der Konfiguration sollte sichtbar sein, damit am Ende beim Bezahlen keine bösen Überraschungen entstehen. Ein transparenter und sicherer Bezahlvorgang ist ebenso Pflicht, wie bei allen Internetgeschäften.

Ist der neue Kaminofen schließlich im Internet bestellt, muss der Ofen in letzter Instanz noch vom zuständigen Schornsteinfeger abgenommen werden. Ist diese letzte Hürde geschafft, steht modernem Feuer-Genuss zuhause nichts mehr im Wege.

Werbung Wie Buchhaltungssoftware Ordnung ins Geschäftsleben bringt und bei der Steuererklärung hilft

«Gebraucht der Zeit, sie geht so schnell von hinnen, doch Ordnung lehrt Euch Zeit gewinnen.» Goethe

LexwareWer kennt das nicht? Die Steuererklärung steht an und jeder Unternehmer oder Freiberufler schleicht immer wieder um den Berg an Belegen herum, der sich im Laufe des vergangenen Jahres durch emsiges Sammeln aufgetürmt hat. Denn schließlich möchten wir alle wieder etwas zurückhaben vom Fiskus oder zumindest so wenig wie möglich an Steuern zahlen müssen. Aber dies wollen wir zu einem möglichst geringen Preis, sprich mit minimalem Aufwand erreichen. Mit einer effizienten Buchhaltungssoftware wäre schon ein erster Schritt zu einem entspannteren Verhältnis zum Abgabetermin für die Steuererklärung geschaffen.

Der gute Goethe hatte damals sicher nicht viel mit Steuererklärungen am Hut, als er seinem Mephistopheles im Faust die oben zitierten Worte in den Mund legte. Doch wusste Goethe schon früh um die Bedeutung der Endlichkeit und war deshalb schon zu seiner Zeit ein ausgewiesener Experte für die heute hippe Work-Life-Balance. Die Quintessenz aus seinem Zitat: Je mehr Zeit ich mir durch Ordnung verschaffe, desto ausgiebiger kann ich vom Leben profitieren. Im Zusammenhang mit der jährlichen Steuererklärung lässt sich das Zitat des berühmtesten Hessen noch erweitern. Denn wenn ich meine Buchhaltung übersichtlich im Griff behalte, habe ich später für die Erstellung von Einkommensüberschussrechnung oder Bilanzen viel Zeit gespart. Und da Zeit im modernen Leben auch Geld bedeutet, lassen sich mit einer ordentlichen Buchhaltung auch Kosten und später Steuern einsparen. Doch stopp, was steckt dahinter?

Buchungen und Finanzen im Griff behalten

Mit einer leistungsstarken Buchhaltungssoftware, auch FiBu-Software genannt, können Sie alle relevanten Buchungen für Ihr Unternehmen effizient verwalten. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie ein Ein-Mann/Frau-Einzelunternehmen sind oder ein 10-köpfiger Handwerksbetrieb. Von einzelnen Buchungsschritten bis hin zur Stapelverarbeitung regelmäßiger Buchungen werden alle relevanten Geschäftsprozesse sowohl transparent abgebildet als auch leichter durchführbar. Ein weiterer Vorteil: durch den stetigen Überblick über die Finanzen fallen mögliche Kostenfresser sofort auf. Anschaffungen für die Firma, Löhne sowie Fixkosten werden ebenfalls auf übersichtliche Weise gebucht und verrechnet.

Der zuverlässige Assistent bei Bankangelegenheiten

Sind alle nötigen Basisdaten einmal angelegt, können auch Zwischenübersichten mit wenigen Klicks erstellt werden. Es kann z.B. Ihnen durchaus auch bei der Verhandlung mit Banken um eine Kreditvergabe helfen, wenn Sie eine Übersicht über die aktuelle und mittelfristige Finanzlage vorlegen. Auch beim Bezahlen von Rechnungen ist Buchhaltungssoftware wie der Lexware buchhalter ein echtes Zeitsparinstrument, denn durch die direkte Anbindung an das Online-Banking können z.B. auch Überweisungen direkt aus dem Programm heraus getätigt werden. Dadurch wird nochmals Zeit gespart. Darüber hinaus ist die Verwaltung von mehreren Geschäftskonten mit nur einer Softwarelösung möglich.

Und was hilft mir das für meine Steuererklärung?

Kleinunternehmer, die von der Umsatzsteuer befreit sind, müssen lediglich die Einkommensteuer bezahlen. Doch schon hier zeigt sich, dass eine gründliche Buchhaltung mit der entsprechenden Software von Vorteil ist. Denn je schneller die Steuererklärung im zuständigen Finanzamt auf dem Tisch liegt, desto eher können Steuerrückerstattungen gezahlt werden. Gleichzeitig hat der Anwender durch die übersichtliche Ordnung bei Buchungen & Co. schon im Vorfeld eine ungefähre Vorschau auf die spätere Höhe des Steuerbescheids und weiß, was ihn an steuerlicher Belastung erwartet.

Für umsatzsteuerpflichtige Einzelunternehmer oder kleine und mittelständische Unternehmen bietet der Einsatz von Buchhaltungssoftware wie z.B. dem Lexware Buchhalter noch mehr Vorteile bei der Steuererklärung:

  1. Durch die direkte Anbindung an das ELSTER-Formular kann die Steuerklärung direkt aus dem Programm heraus abgeschickt werden. Hierdurch sparen Unternehmer Zeit und damit Geld.
  2. Durch regelmäßige Buchungen und eine permanente Übersicht über Einnahmen und Ausgaben lassen sich Bilanzen schneller erstellen und an das Finanzamt senden.
  3. Umsatzsteuervoranmeldung sowie Einkommensteuerklärung können mit nur einem Programm angefertigt werden. Der Gang zum Steuerberater lässt sich dadurch nicht nur vermeiden, sondern die dadurch eingesparten Kosten fließen wieder direkt in die Firma.
  4. Mit der Softwarelösung von lexware haben Anwender eine zuverlässige Buchhaltungsrechenmaschine, die den User zusätzlich mit wichtigen Informationen rund um Steuer, Bilanzen und die Buchhaltung versorgt. Anfänger profitieren davon ebenso wie Fortgeschrittene.
  5. Software zur Buchhaltung hilft effektiv beim Rechnen, ob Anschaffungen dazu beitragen können, die Steuerlast der Vorsteuer durch zusätzliche Ausgaben zu senken.

Die Softwarelösung Lexware Buchhalter bestellt man einfach im Shop von Lexware. Bei Bedarf bietet der Hersteller selbst eine eigene Support-Seite an, hier werden ausgewählte öfters auftretende Fragen direkt beantwortet, eine Hotline steht natürlich auch zur Verfügung.

Sicherlich ist es für viele bequem, einfach die Kosten für den Steuerberater abzusetzen. Und jedem bleibt es frei, seine Steuererklärung selbst zu erstellen oder von einem professionellen Berater anfertigen zu lassen. Doch wer wirklich rechnet, kann mit einem Buchhaltungsprogramm über die Kosten hinaus noch mehr Zeit sparen und hat dabei jederzeit seine Firmenfinanzen im Blick. Ebenso ist eine hybride Anwendung denkbar. So bietet Buchhaltungssoftware bei komplexen Steuersachverhalten eine zusätzliche Unterstützung. Alle Zahlen und Buchungen können damit nämlich problemlos an den Steuerberater übergeben werden, der dann weniger Zeit für seine Arbeit benötigt und weniger Kosten verursacht.

Unser Fazit:

Buchhaltungssoftware sorgt zunächst für Ordnung in Ihren Finanzen. In einem weiteren Schritt sparen Sie damit viel Zeit und damit verbunden auch Geld. Was Sie gewinnen, ist mehr Lebenszeit. Und die ist eigentlich unbezahlbar.

Weitere Informationen: Lexware buchhalter

Werbung Ein gutes CMS muss nicht teuer sein

django-logoOpen-Source-Lösungen dominieren den Markt der Content-Management-Systeme. Hohe Innovationskraft und neue Applikationen zeichnen die Systeme aus. Doch obwohl die Komplexität zunimmt, können Unternehmen Erweiterungen zunehmend selber auf der Webseite einbinden.

Die Anforderungen an das Content Management sind in den letzten Jahren besonders stark gestiegen. Nicht nur die Inhalte und Services werden komplexer, auch die Erwartungen an einen Online-Auftritt steigen. Für Unternehmen sind Erweiterungen wie E-Commerce, Analytics oder Social Media besonders wichtig. Eine Einbindung muss aber nicht immer durch die Programmierer erfolgen.

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Performance mit flexiblen CMS-Lösungen steigern
«Der Markt verlangt nach Lösungen, die mit den Unternehmen wachsen und ihnen ermöglichen heutige Standards wie Blogs oder eine Shoplösung einfach und schnell zu integrieren», erklärt Christian Bertschy, CEO der Divio AG aus Zürich. Die einfache Einbindung von komplexen Datenquellen mit wenig Aufwand ist ein zentrales Argument bei dem von Divio ursprünglich als internes Projekt initiierten «django CMS». Bezeichnend für das Open-Source-System ist auch die modulare Seitenstruktur. In der Regel benötigt «django CMS» ein bis zwei HTML-Templates, in denen sogenannte «Platzhalter» definiert werden, zum Beispiel für den Inhalt oder die Kopfzeile. Diese Platzhalter werden mit Elementen gefüllt, die ihrerseits Texte, Videos, Bilder oder andere Inhalte enthalten können. Eine solche Struktur macht die Webseite für Erweiterungen nicht nur flexibel, Unternehmen können diese auch vermehrt ohne Unterstützung eines Partners auf der Seite integrieren.

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Open-Source für grosse und kleine Unternehmen
Die modulare Seitenstruktur hilft neben der freien Verfügbarkeit des Systems besonders kleineren Betrieben Kosten zu sparen. Weitere Vorteile des CMS sind der mehrsprachige Aufbau und ein Permission-Management, welches den Bedürfnissen von kleinen und grossen Unternehmen gleichermassen gerecht werden kann. Bis vor kurzem noch als Geheimtipp gehandelt, setzen immer mehr Grossunternehmen wie Orange, Mercedes-Benz oder etwa National Geographic auf die Open-Source-Lösung. Bisher wurde das CMS über 200’000mal heruntergeladen und zählt mittlerweile zu den etablierten Open-Source-Lösungen im Enterprise-CMS-Markt.

Werbung Das Rechenzentrum von Morgen

EveryWare_LogoEs ist allgemein bekannt, dass die Cloud die IT-Infrastruktur in Unternehmen in den letzten Jahren wesentlich verändert hat. An die Stelle eigener Server ist die Möglichkeit getreten, Daten in einem Netzwerk abzulegen – alles virtuell, aber sicher und für authentifizierten Personen abrufbar. Mit diesem Schritt hat das Rechenzentrum bereits einen wesentlichen Beitrag für die Zukunft geleistet. Wie wird es sich in den nächsten Jahren verändern? Welche Innovationen stehen noch bevor?

Software Defined Networking
Visionen, wie das Rechenzentrum der Zukunft aussehen könnte, gibt es viele. Alle sind sich darin einig, dass die Virtualisierung von Daten, die rein virtuelle Ablage in der Cloud, noch weiter an Beliebtheit gewinnen wird. Dynamisch stehen die Daten hier bereit und beschränken das Arbeiten mit den wichtigen Unternehmensdaten nicht mehr nur auf den Rechner. Ob vom Laptop, vom Smartphone oder vom Tablet, von überall aus ist der Zugriff auf die Cloud möglich. Doch die Visionen für die Datenverwaltung von morgen gehen noch ein paar Schritte weiter: Die Vision von EveryWare, einem führenden Schweizer IT-Service-Provider für Unternehmen, stützt sich zum Beispiel auf das Software Defined Networking. Das bedeutet, dass die Netzwerksteuerung nicht mehr über eine Hardware, sondern über Software erfolgt. Genutzt wird dafür ein zweiteiliges System: Die Kontrolle erfolgt über die Control Plane, diese ist entkoppelt von der Data Plane, den reinen Datensätzen. Der Vorteil für Unternehmen soll in einer größeren Flexibilität im Umgang mit Daten liegen, eine Umgestaltung der physischen Netzwerke ist nicht mehr notwendig. Die Datenverwaltung und -speicherung lässt sich somit einfacher an die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens anpassen, der Administrator kann die Datenspeicherung, die Bereitstellung von Bandbreite und die Überwachung effizienter und schneller steuern.

Das Rechenzentrum von morgen geht also weiterhin in Richtung Virtualität. Die Komplexität vor allem der physischen Strukturen wird wesentlich reduziert. Gefragt sind damit zunehmend Systeme, die Netzwerkressourcen mit Rechenressourcen und Ressourcen zur Virtualisierung verbinden.

Datensicherheit und Umweltschutz: Weitere Themen für das moderne Rechenzentrum
Virtualisierung ist allerdings nicht das einzige Thema, was Administratoren und Unternehmen in Zukunft beschäftigen wird. Die Datenspeicherung und -verwaltung in der Cloud stellt auch neue Ansprüche an den Datenschutz. Neue Sicherheitskonzepte sind gefragt, die Zugriffe und Angriffe von Unbefugten effektiv verhindern. Ein weiteres großes Thema für das Rechenzentrum der Zukunft ist der Umweltschutz. Im Sinne eines schonenden Umgangs mit Ressourcen müssen Wege gefunden werden, Serverräume und Rechenzentren energieeffizient zu betreiben. Durch zunehmende Virtualisierung, den Einsatz von Gleichstrom und den Umstieg auf erneuerbare Energien können Unternehmen den Energiebedarf Experten zufolge um bis zu 20 Prozent senken – und damit auch die Betriebskosten minimieren.

Werbung Datenflut bewältigen:
So schützen Sie interne Kapazitäten durch Datenauslagerung in die Cloud

EveryWareCloud-Angebote: Bevor Firmen ihre IT auslagern sollte ein geeigneter Partner gefunden und eine ausführliche Planung inklusive Vollkostenrechnung erstellt werden. Das verhindert zukünftigen Ärger und spart Kosten.

Laut dem Telekommunikationsunternehmen Cisco wird das Datenaufkommen bis 2015 auf etwa einen Zettabyte gewachsen sein. Eine unvorstellbare Menge. Das gilt im Besonderen auch für die Unternehmen, die ihre Daten bis vor kurzem noch in einer eigenen IT-Infrastruktur betrieben haben. Kostendruck und hohes Risiko lässt sie nun nach externen Partnern suchen, die Rechenzentren mit modernsten Zutrittssystemen, Notstromaggregaten und Backup-Lösungen anbieten.

Kundenindividuelle Lösungen
Unternehmen haben in den seltensten Fällen die Mittel, noch das Fachwissen, um eigene Serverinfrastrukturen zu betreiben. Ein vertrauenswürdiger ICT-Dienstleister kann sich um Infrastruktur, Wartung und Bereitstellung der Daten besser kümmern. Durch die so freigewordenen Ressourcen haben Unternehmen die Möglichkeit, sich noch mehr auf das Kerngeschäft zu fokussieren. Die Vorteile der Datenauslagerung liegen auf der Hand. Firmen, die auf Cloud Computing vertrauen, können nicht nur die Flexibilität steigern, sie vermindern auch das Risiko von Datenverlusten. Interne Ressourcen können entsprechend gezielter und effizienter eingesetzt werden. Die Verfügbarkeit der Daten über Smartphone und Tablet steigert die Mobilität und ist besonders für Aussendienstmitarbeiter von zentraler Bedeutung. Das Unternehmen muss sich über Softwareaktualisierungen und neue Hardwarekomponenten keine Sorgen mehr machen. Anbieter liefern die Pakete nur in einem vorher festgelegten Rahmen und zu immer gleichen Konditionen.

Internationale oder Schweizer Anbieter
Internationale Anbieter wie Microsoft, Dropbox oder Google haben den Vorteil, dass sie eine standardisierte Software bereitstellen, die besonders kostengünstig ist. Ein persönlicher Kontakt kann den Unternehmen aber nicht garantiert werden und meist müssen sie mit einem weit entfernten Support vorlieb nehmen, der nur in den seltensten Fällen auf kundenindividuelle Probleme eingehen kann. Zudem haben Kunden keine Klarheit darüber, in welchen Ländern sich ihre Daten befinden.

Lokale Anbieter, die häufig etwas teurer sind, können die zusätzlichen Kosten mit persönlicher Beratung und Betreuung wettmachen. Die in der Schweiz angegliederten Rechenzentren unterliegen ausserdem den örtlichen Dienstleistungs- und Geheimhaltungsverträgen. So betreibt der Schweizer Marktführer EveryWare zwei unterschiedliche Rechenzentren mit einer Gesamtgrösse von über 1’500 Quadratmeter. Die lokale Anbindung garantiert den mehr als 3’000 Geschäftskunden ein Leistungsangebot mit individuellem Lösungsdesigns, welche internationale Betreiber nicht realisieren können. Ansprechpartner für die Kunden sind ausschliesslich Techniker, die mit den Problemen vertraut sind. Mit einer Erfahrung von über 15 Jahren bietet das Unternehmen aus Zürich Lösungen aus einer Hand.

EveryWare

Beratung als zentrales Auswahlkriterium
Für die meisten Firmen stellt sich nicht mehr die Frage, ob die internen Daten in die Cloud ausgelagert werden, sondern nur noch wann und mit welchem Partner. Ein flexibles Leistungsspektrum garantiert den Unternehmen eine auf ihre Anforderung perfekt zugeschnittene Lösung. Die Entscheidung, die Daten auszulagern, erfordert ausreichend Planung und vertrauenswürdige Partner, die nicht nur erfahren sind, sondern auch eine entsprechende Performance langfristig aufrechterhalten können. Eine Analyse zu Beginn soll klären, welche Erfahrungen, Referenzen welche Anbieter mitbringen und vor allem, wo die Daten schlussendlich gespeichert werden.