Peter Sennhauser


 

Alle 4 Artikel von Peter Sennhauser auf netzwertig.com:

Blogwerk-Sommer-Verlosung:
Devolo Powerline Starterkit

Peter Sennhauser, 23. August 2008 um 23.09 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Auf netzwertig.com ab heute zu gewinnen: Ein Devolo dLan-Starterkit für die totale Vernetzung der eigenen vier Wände übers Stromnetz.

Edit: Diese Verlosung ist abgeschlossen. Der Gewinner aus den 185 Teilnehmern wird am Montag, 1. September auf der Übersichtsseite bekannt gegeben.

Die vierte von insgesamt 13 Gewinnchancen im Rahmen der Blogwerk-Sommer-Verlosung starten wir jetzt auf netzwertig.com. Natürlich wünschen wir uns ein möglichst breites Echo über das Redesign und die inhaltliche und formale Ausrichtung unseres Blogs; an der Verlosung eines Devolo dLan-Highspeed Starterkits kann aber jedermann teilnehmen, unabhängig davon, ob er unseren kleinen Fragebogen ausfüllt oder nicht (die Adressangaben allerdings sind selbstredend Pflicht).

Es ist nur eine Eingabe pro Person erlaubt (unsere Verlosungs-Regeln sind einfach).

Der Gewinn: Devolo dLan Highspeed-Starterkit

Dieses Powerline-System erlaubt die spielend einfache Einrichtung eines Daten-Netzwerks im Haus über das Stromnetz mit Datengeschwindigkeiten bis zu 85Mbit/s. Das Starterkit im Wert von 125 Euro / 199 CHF wird gesponsert von Devolo Schweiz.

Mix08:
Kawasaki befragt Ballmer

Peter Sennhauser, 7. März 2008 um 12.59 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Was tut man, wenn man Microsoft ist, 3000 Entwicklern an einer Konferenz bereits alle Neuheiten mitgeteilt hat, eine zweite Keynote über die Bühne gehen muss und man ein Medien-Plugin für Browser unter die Leute bringen will? Man lässt Guy Kawasaki Steve Ballmer interviewen - und überträgt das Gespräch als Silverlight-Video live ins Web.

Die Fakten aus dem Interview:

  • Steve Ballmer kriegt täglich nur rund 60 Emails.
  • Seine Adresse lautet steve.b@microsoft.com.
  • Ballmer kann bellen wie ein Chihuahua.
  • Er möchte Yahoo kaufen, weil Microsoft mit Content ihr Werbe- und Suchgeschäft ankurbeln muss.
  • Er hält das Macbook Air für underperforming (und würde es Guy Kawasaki an einer Stelle am liebsten um den Kopf hauen).
  • Mit einem Wort: Nichts Neues. Bloss sehr gute Unterhaltung, dank frechen Fragen von Startup-Papst Guy Kawasaki (und einigen Konferenzbesuchern) und schlagfertigen Antworten von Steve Ballmer.

Kawasaki und Ballmer
Guy Kawasaki und Steve Ballmer (rechts) hatten ziemlich viel Spass. (Bild Blogwerk/PS)

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MIX08 Las Vegas Silbernes Licht vs Blitz:
MS mit Silverlight 2.0 gegen Flash

Peter Sennhauser, 6. März 2008 um 2.04 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Eigentlich haben Ray Ozzie und Scott Guthrie von Microsoft heute an der MIX08 in Las Vegas zum Grossangriff gegen Adobes Flash geblasen. Insofern war ich etwas überrascht über den gemässigten Ton der Keynote, bis ich mir in Erinnerung gerufen habe, dass die Microsofties hier vor 3000 Entwicklern und Designern sprachen: Bergpredigten zu den versammelten Jüngern im Stil der Jobs-Keynotes an der MacWorld sind nicht angebracht, Entwickler interessieren sich weniger für die Marke ihrer Tools als deren Leistungsfähigkeit.

Und weil der Flash-Konkurrent von Microsoft Entwickler und Designer gleichermassen anspricht, indem er endlich einen gemeinsamen Workflow und Echtzeit-Anpassungen beider Seiten zugleich ermöglicht, sind hier neben den üblichen Hackern unzählige Design-Spezialisten mit MacBooks unterwegs.

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MIX08 Las Vegas:
Hotels und Kommunikation

Peter Sennhauser, 5. März 2008 um 14.13 Uhr, 6 Kommentare Kommentare

Kommunikation und Medien sind seit je her ein einträglicher Nebenverdienst von Hoteliers. Während Abhol-Taxi am Flughafen, Weckdienst und Zimmerservice selbstverständlich im Übernachtungspreis enthalten sind, kostet die Kommunikation, mit der sich vor allem Geschäftsreisende herumschlagen, immer noch extra.

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Auf einer Journalistenreise habe ich vor sieben Jahren im Sheraton Palace in San Francisco für zwei vergebliche Anrufversuche 20 Dollar bezahlt: An der Reception erklärte man mir, dass die Wählvorgänge bereits nach dem vierten Klingeln als Lokalgespräche zum Hoteltarif von 10 Dollar verrechnet würden - auch wenn die angerufene Person nicht abnimmt.

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