Alle 18 Artikel von neuerdings-com auf netzwertig.com:
Yahoo! macht Druck – und wirbt ungefragt mit personalisierter Werbung auf den Ausdrucken der HP ePrinter.
Der Druckerhersteller HP holt sich Yahoo! ins Boot und möchte mit seiner demnächst erscheinenden, über eine eigene E-Mail-Adresse verfügenden Druckerserie Werbung ausdrucken.
Unglaublich, aber wahr: HP plant mithilfe seiner ePrint-Drucker zu werben. Tatsächlich so unglaublich, dass ich erst ein paar Tage verstreichen lassen musste, um diese Meldung auch aus anderen Quellen bestätigt zu hören:
Die HP ePrinter schließt man direkt an den Router an und kann danach über eine Emailadresse oder aus dem Netzwerk heraus seine Druckjobs abschicken. Jetzt hat aber ein ausgeklügeltes Pilotprojekt herausgefunden, dass Kunden durch Werbung, die auch aus dem Drucker herausfällt, nicht gestört würden. Stephen Nigro, der Vizepräsident in HPs Druckerressort, erklärt dies so: “Sie sind es gewohnt, Dinge mit Werbung zu sehen”.
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Erwartungsgemäß stellte Apple heute abend (früh) sein neuestes Smartphone vor: das iPhone 4.
Das Design entspricht dem des
gefundenen iPhone 4: Gehäuserand aus Edelstahl, kratzfeste Glasoberfläche für Front und Rückseite. Trotz des breiten Randes sei es mit 9,3 mm Dicke das dünnste Smartphone aller Zeiten. Basis ist der Apple-eigene A4-Prozessor, der auch im
iPod iPad agiert (die nächste Vier…).
Vier Mal höher ist auch die Pixelzahl auf der gleichen Fläche (interner Name: Retina). Mit 960 x 640 Pixel kommt es bei 3,6 Zoll Diagonale auf eine Dichte von 326 ppi (Pixel pro Zoll) – damit sei es schärfer als ein gedrucktes Buch, sagte Steve Jobs auf seiner Präsentation. Das kommt nicht nur eBooks zugute, sondern auch Bildern und Videos. Verbessert wurde auch die Akkulaufzeit: 10 Stunden Surfzeit via WLAN (jetzt nach dem neuen 802.11n-Standard mit 300 MBit/s), 10 Stunden Video, 40 Stunden Musik, 300 Stunden Standby.
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Außerdem: Produktiver mit PDF-Verwaltung und Notizen – über die Neuerungen bei der E-Reader-App iBooks (imgriff.com)
Das Tablet “The Kno” von Kakai soll das digitale Farbbuch der Zukunft für Studenten werden.
Der Hersteller Kakai stammt nicht etwa aus dem Kakophonen Teil Amerikas, sondern aus Silicon Valley. Auf der D8 Technologie Konferenz stellte die Firma
The Kno als Abkürzung von “Knowledge” vor. Es soll Laptop und Bücher gleichermaßen ersetzen und, wie Gründer Osman Rashid betont, dem Wunsch des Studenten “die analoge Erfahrung (des Bücherlesens) in ein digitales Format” überführen. So protzt The Kno mit zwei klapbaren 14 Zoll Displays für Bücher, Bilder und Videos.
Als Grundgerüst dient die Nvidia Tegra Plattform, die durch ein speziell angepasstes Linux ihre Leistung entfaltet – seit dem iPad darf hier natürlich nicht der obligatorische Hinweis fehlen: Flash wird vollständig unterstützt, und auch ein Lagesensor ist verbaut.
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Die neuste Android-Version ist pfeilschnell, beherrscht Flash und Tethering und bringt eine Reihe kleiner Verbesserungen: In unserem Test blieben wenig Wünsche offen.
Was habe ich mich genervt: Mehr als ein Jahr habe ich über das mangelnde Copy/Paste auf dem iPhone lustig gemacht, nur um beim Wechsel vom angestaubten Symbian auf die neuste Android-Version 2.1 feststellen zu müssen, dass man darin ausgerechnet in Mails und Websites auch keinen Text markieren und kopieren kann. Idiotisch.
Aber das war bis gestern, denn heute habe ich mir die neuste Version des Google-Handybetriebssystems aufs Nexus One gespielt. Und neben den bereits angekündigten grossen Verbesserungen einige fast noch grossartigere kleine entdeckt. Zunächst ist das gesamte Android-System, das auf dem Gigahertz-Prozessor N1 von Googles/HTCs Nexus One ohnehin schon zackig lief, nochmals spürbar schneller geworden. Es ist kaum zu fassen, aber es gibt praktisch keine Latenzzeiten mehr.
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Google stellte auf seiner Entwicklerkonferenz zusammen mit Partnern Google TV vor, eine auf Android basierende Plattform, die das Internet mit dem Fernseherlebnis verbindet.
Auf der Entwicklerkonferenz Google I/O in San Francisco stellte der Suchmaschinenanbieter mit Sony, Logitech und Intel die offene Plattform Google TV vor. Sie soll die Leistungsfähigkeit des Internet mit dem Fernseherlebnis verbinden. Unterstützt werden sie dabei zunächst (in den USA) von Best Buy, DISH Network und Adobe.
Google TV basiert auf dem Android-Betriebssystem und verwendet Chrome als Webbrowser. Nutzer können auf ihre gewohnten Fernsehsender zugreifen und darüber hinaus cloudbasierte Informationen, Anwendungen oder Content im Flash-Format abrufen – “bequem vom Sofa aus und genauso einfach, wie im Internet zu surfen.”
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Das HTC Wildfire verbindet viele soziale Netzwerke unter einer Oberfläche und bleibt dank Android 2.1 auf der Höhe der Zeit.
Das Palm Pre machte es vor, HTC verstand die Innovation und baut sie jetzt aus: Social Networking lautet das Schlüsselwort beim neuen Modell Wildfire. Zu diesem Zweck bringt HTC dem Android Betriebssystem 2.1 allerlei nette Tricks bei, welche nicht nur durch die HTC Sense Oberfläche leichter zu bedienen sind, sondern auch vollkommen neue Möglichkeiten bieten.
Die neue Applikation “HTC Friend Stream” ermöglicht es einem, ständig auf dem aktuellen Stand der Geschehnisse zu sein. Ganz egal, ob auf Flickr ein neues Foto hochgeladen, das Profil bei Facebook aktualisert oder bei Twitter ein neuer Kommentar gepostet wurde, alles wird ordentlich auf dem Display des HTC Wildfire angezeigt.
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Wer ein iPad bestellt, muss aufpassen: Die Preise scheinen zurzeit noch etwas volatil – dafür muss man sich nicht an einen einzigen Anbieter wenden, um eine 3G-Verbindung zu buchen.
Am Wochenende hieß es noch 514 Euro, jetzt steht das billigste iPad wieder mit 499 in der Liste, die anderen Preise entsprechen auch denen in US-Dollar, nur das 64-GB-Modell liegt jeweils um die 15 Euro über der magischen x99-Euro-Grenze. Zugleich mit dem iPad ist auch das komplette Zubehör für das Gerät verfügbar.
Außerdem haben einige Mobilfunkanbieter ihre Tarife bekanntgegeben – man muss also nicht unbedingt bei T-Mobile den Vertrag abschließen. Achja: zurzeit kann man nur bestellen, ausgeliefert wird ab 28. Mai. Und trotzdem würde ich mich beeilen, denn das Interesse dürfte groß sein, und die Anzahl der zunächst lieferbaren Geräte begrenzt…
Hier kommen die Preise:
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Die Berliner iPad-Konkurrenz steht in den Startlöchern: Das WePad von neofonie auf Android-Basis kriegt seine wichtigsten Eckdaten.
Das WePad-Einstiegsmodell kostet 449 Euro mit 16 GB Speicher und WLAN – hey, immerhin vielleicht 50 Euro preiswerter als das vergleichbare
iPad.
Das “Top”-Gerät für 569 Euro ist mit 32 GB Speicher, WLAN und UMTS-Slot ausgestattet, zudem bietet es zusätzlich GPS und Full HD Video.
Nochmal zu den wichtigsten Eckdaten: Atom-Prozessor, 11,6-Zoll-Touchscreen und “WeOS” auf Basis von Android als Betriebssystem.
neofonie sieht den Markt weniger als “Entweder-oder” denn als “Sowohl-als-auch”. Tatsache ist jedoch, dass die Kunden sich entscheiden werden. Da sieht das “WePad” von der Hardware nicht schlecht aus, doch wichtig ist die Software.
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