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	<title>netzwertig.com &#187; Marcel Weiss</title>
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	<description>Die Ökonomie des Webs</description>
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		<title>Musik: Erfolg mit Netaudio</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 17:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analysen]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Entertainment For The Braindead ist ein weiteres Beispiel, wie Musik künftig online Verbreitung erfahren kann und die Künstler mit wenigen Mitteln eine Fanbasis aufbauen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Entertainment For The Braindead ist ein weiteres Beispiel, wie Musik künftig online Verbreitung erfahren kann und die Künstler mit wenigen Mitteln eine Fanbasis aufbauen können.</h4>
<p><a href="http://netzwertig.com/2010/03/01/musik-erfolg-mit-netaudio/aaahh-rec-png/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/03/aaahh-rec-small.png" width="225" height="54"  alt="aaahh-rec" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a></p>
<p>Wir haben bereits einige Male über neue Möglichkeiten für Musiker <a href="http://netzwertig.com/2009/01/21/wie-musiker-in-zeiten-des-internets-geld-verdienen-koennen/">geschrieben</a>, wie sie online Geld verdienen können und was sich nun durch das Internet (nicht nur für Musiker) verändert. Obwohl es einige <a href="http://netzwertig.com/2009/01/23/optimismus-und-midem-beispiele-erfolgreicher-alternativer-erloesmodelle-fuer-musiker/">Beispiele</a> gibt, die das Gegenteil beweisen, wird immer wieder behauptet, dass etwa mit dem kostenlosen Weggeben von Musik und dem konsequenten Setzen auf das Web nur bereits erfolgreiche Musiker weiteren Erfolg haben können.</p>
<p><span id="more-12091"></span></p>
<p>Vor einiger Zeit hatte ich mich mit Christian Grasse vom Netlabel <a href="http://www.aaahh-records.net/">aaahh-records</a> über ihre Künstler unterhalten. Auf aaahh-records erschienen die ersten EPs von Entertainment For The Braindead, dem Alter Ego der Kölnerin Julia Kotowski. Interessant an ihrer Geschichte ist, dass sie als unbekannte Künstlerin auf einem unbekannten Netlabel (ihre erste EP war die zweite Veröffentlichung auf aaahh-records) veröffentlicht hat und nun weltweit in einigen Kreisen bereits relativ bekannt ist.</p>
<p>In relativ geringer Zeit hat sie sich eine Fanbasis erspielt. Die Songs ihres ersten Release wurde 400.000 Mal heruntergeladen. Nicht zuletzt sicher auch, weil aaahh-records die EP gemeinsam mit einem anderen Netlabel veröffentlicht haben. Diese ungewöhnliche Aktion hat ein überdurchschnittlich hohes Presseecho hervorgerufen (unter anderem Radiobeiträge auf Radio Fritz, eins live und Deutschland Radio Kultur). Der Stein, der die Medienlawine ins Rollen brachte, war allerdings die Verlinkung eines großen US-Musikblogs, so Grasse.</p>
<p>Entertainment For The Braindead hat außerdem die einzelnen Tonspuren des ersten Releases zum Remixen unter einer entsprechenden CC-Lizenz veröffentlicht. Über 100 Remixe von teilweiser hoher Qualität waren das Ergebnis, neben einer mit den Ergebnissen glücklichen Künstlerin und Fans und anderen Musikern, die sich kreativ betätigen konnten (und so auch vielleicht zum ersten Mal von ihr erfuhren).</p>
<p>Wir halten fest: Ein unbekanntes Label kann mit einer unbekannten Künstlerin, die auf begeisternde Ohren treffende Musik macht, über das Netz eine zum Verhältnis der eingesetzten Mittel große Öffentlichkeit erreichen.</p>
<p>Mittlerweile bekommt Kotowski, die aktuell ihr <a href="http://www.aaahh-records.net/entertainment-for-the-braindead-roadkill/">drittes Release</a> auf aaahh-records herausgebracht hat, international Anfragen für Konzertauftritte, unter anderem aus Kanada, Australien und Polen. Wenn sie wöllte, so Grasse, könnte sie jedes Wochenende auftreten.</p>
<p>Das ist ein weiteres Beispiel dafür, in welche Richtung sich die Musikbranche entwickeln wird. Mit dem kostenfreien Anbieten der Musik unter einer CC-Lizenz konnten ein kleines Label und eine Musikerin, die lediglich mit Macbook und USB-Mikro bewaffnet war, eine internationale Nachfrage nach Auftritten von ihr erzeugen.</p>
<p>Noch müssen die Künstler und Labels, die diesen Weg gehen, gegen Skepsis ankämpfen und ohne etablierte Infrastrukturen arbeiten. Aber je mehr positive Beispiele bekannt werden, desto einfacher sollte die Zusammenarbeit mit möglichen Partnern werden. Bleibt nur zu hoffen, dass auch die Infrastruktur online schnell besser wird, so dass Startups innovativ Musiker dabei unterstützen können, sich online mit Fans zu verbinden. Denn da ist noch viel mehr möglich, als es aktuell der Fall ist.</p>

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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2010/01/15/medienwandel-warum-sich-die-filmindustrie-keine-sorgen-machen-muss/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/01/film110.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2010/01/15/medienwandel-warum-sich-die-filmindustrie-keine-sorgen-machen-muss/">Medienwandel: Warum sich die Filmindustrie keine Sorgen machen muss</a></b><br /><font size="2">Anders als die Musikbranche kann die Filmindustrie relativ zuversichtlich in die Zukunft blicken. </font><font color="#aaa">(15. Januar 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2009/10/06/amanda-palmer-ueber-twitter-und-co-als-tools-fuer-musiker/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/10/amandapalmer-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2009/10/06/amanda-palmer-ueber-twitter-und-co-als-tools-fuer-musiker/">Amanda Palmer über Twitter und co. als Tools für Musiker</a></b><br /><font size="2">Amanda Palmer und die Mitglieder der Band Georgia Wonder über die Möglichkeiten von Musikern, online mit Fans in Kontakt zu treten. </font><font color="#aaa">(6. Oktober 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2009/09/23/a2n-die-musikbranche-und-ihr-unverstaendnis-vom-wandel/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/neu2-a2n-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2009/09/23/a2n-die-musikbranche-und-ihr-unverstaendnis-vom-wandel/">a2n: Die Musikbranche und ihr Unverständnis vom Wandel</a></b><br /><font size="2">Vor einigen Tagen fand als Ersatz für die Popkomm die alternative Musikkonferenz all2gethernow statt. Ein Einblick in den Diskurs einer Branche im Wandel. </font><font color="#aaa">(23. September 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
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    </div>
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	</item>
		<item>
		<title>Webdienste: Apps, die wir täglich nutzen (Teil 3)</title>
		<link>http://netzwertig.com/2010/02/28/webdienste-apps-die-wir-taeglich-nutzen-teil-3/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2010/02/28/webdienste-apps-die-wir-taeglich-nutzen-teil-3/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 11:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Boxee]]></category>
		<category><![CDATA[hulu]]></category>
		<category><![CDATA[Rivva]]></category>

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		<description><![CDATA[Webdienste gibt es Tausende. Doch nur wenige nutzen wir täglich. Hier kommt eine Übersicht über die Anwendungen, die wir Tag für Tag einsetzen (Teil 3).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Webdienste gibt es Tausende. Doch nur wenige nutzen wir täglich. Hier kommt eine Übersicht über die Anwendungen, die wir Tag für Tag einsetzen (Teil 3).</strong></p>
<p>Nach den Apps, die bei <a href="http://netzwertig.com/2010/01/08/webdienste-apps-die-wir-taeglich-nutzen-teil-1/">Martin Weigert</a> und <a href="http://netzwertig.com/2010/02/04/webdienste-apps-die-wir-taeglich-nutzen-teil-2/">Markus Spath</a> im täglichen Gebrauch sind, folgen nun die Apps, die Marcel Weiß und Andreas Göldi regelmäßig nutzen.</p>
<p><strong>Andreas Göldi:</strong></p>
<p><strong>Hulu / Boxee</strong></p>
<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/02/boxee.jpg" width="131" height="131"  alt="boxee" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Wenn man in den USA wohnt (oder sich mit einem Proxy herumschlagen will), gibt es keine bessere Quelle für populäre Fernsehinhalte als <a href="http://www.hulu.com/">Hulu</a>, das jetzt auch in einer bequem per Fernbedienung zu steuernden Desktop-Applikation vorliegt.</p>
<p><a href="http://www.boxee.tv/">Boxee</a> bildet das Gegenstück für den Rest des Internets und bündelt allerlei Video- und Audioquellen. Seit einem Jahr zahle ich darum nicht mehr für Kabelfernsehen, sondern sehe mir alles auf einem an den Fernseher angehängten Mac Mini per Hulu und Boxee an.</p>
<p><strong>LinkedIn</strong><br />
<img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/02/linkedin.jpg" width="137" height="46"  alt="linkedin" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Natürlich bleibt <a href="http://www.xing.com/">XING</a> das wichtigste Profi-Netzwerk im deutschsprachigen Raum, aber im internationalen Umfeld kommt man nicht um <a href="http://www.linkedin.com/">LinkedIn</a> herum. Die Website hat sich im letzten Jahr stark verbessert und öffnet sich immer weiter, zuletzt mit einer brauchbaren Twitter-Integration.</p>
<p><span id="more-12084"></span></p>
<p><strong>Techmeme / Hacker News</strong><br />
<img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/02/techmeme.png" width="225" height="60"  alt="techmeme" align="left" hspace="5" vspace="5"/><a href="http://techmeme.com/">Techmeme</a> ist der klar beste Aggregator für allgemeine Tech-News. Inzwischen benutze ich kaum noch individuelle RSS-Feeds für diesen Themenkreis, weil die wichtigen Themen sowieso alle bei Techmeme auftauchen. Wer es gern etwas geekiger und exotischer mag, sollte allerdings beim von Markus auch bereits empfohlenen <a href="news.ycombinator.com">Hacker News</a> vorbeischauen. Das ist ein Digg-ähnliches System für Unternehmensgründer mit immer überraschendem Content.</p>
<p><strong>Evernote / Memonic<br />
</strong><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/02/evernote.png" width="196" height="49"  alt="evernote" align="left" hspace="5" vspace="5"/><a href="http://www.evernote.com/">Evernote</a> ist weiterhin der Goldstandard für digitale Notizen, nicht zuletzt dank der schönen Client-Applikationen für den Mac und das iPhone. Konkurrenz erwächst ihm jetzt aber vom Schweizer Startup <a href="http://www.memonic.com/">Memonic</a>, das für das Sammeln interessanter Webinhalte eine äusserst elegante Web-Applikation gebaut hat, die ohne Schnickschnack auskommt und darum viel Zeit spart.</p>
<p><strong>Bonus: Chumby One</strong><br />
<img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/02/chumbyone.jpg" width="143" height="105"  alt="chumbyone" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Keine Web-Applikation, sondern ein Web-Gadget. Der Chumby ist ein kleines Standalone-Gerät (so eine Art Radiowecker), das sich mit dem Internet verbindet und speziell aufbereitete Inhalte aus dem Web anzeigen kann. Vom Wetter über News und Sportresultate, Webcams und Twitter-Updates bis zu den neusten Gags von Letterman kann man so endlich Web-Inhalte ganz passiv konsumieren. Im Liegen.</p>
<p>Weiterhin kommt bei mir von den in den ersten beiden Teilen schon genannten Apps zum Einsatz:</p>
<ul>
<li>Facebook</li>
<li>Foursquare</li>
<li>Google Chrome (Mac Beta)</li>
<li>Google Docs</li>
<li>Skype</li>
<li>Tweetie 2</li>
<li>Twitter (ganz Old School mit dem Web-Interface)</li>
<li>Wikipedia</li>
<li>XING</li>
</ul>
<p><strong>Marcel Weiß</strong></p>
<p><strong>Google Reader<br />
<img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/02/logo_greader.png" width="189" height="47"  alt="logo greader" align="left" hspace="5" vspace="5"/></strong>Der <a href="http://www.google.de/reader">Google Reader</a>, der auch bei Martin und Markus zum Einsatz kommt, ist seit Jahren Dreh- und Angelpunkt meines Online-Informationsflusses. Daran wird sich so schnell auch sicher nichts ändern. Unterwegs greife ich auf den Google Reader nur noch mit speziellen Apps auf dem iPhone zu. <a href="http://instantvoodoomagic.com/newsie/">Newsie</a> und MobileRSS sind die meiner Meinung nach besten Apps hierfür.</p>
<p><strong>FriendFeed</strong><br />
<img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/02/friendfeed-logo-2.png" width="125" height="33"  alt="friendfeed-logo" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Um <a href="http://friendfeed.com/">FriendFeed</a> ist es zwar ruhig geworden, aber wie Markus setze ich FriendFeed nach wie vor ein. Für das zeitnahe Überwachen von News gibt es auch weiterhin kein flexibleres Tool. Ich setze FriendFeed täglich ein.</p>
<p><strong>LaterLoop</strong><br />
<img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/02/laterloop.jpg" width="130" height="43"  alt="laterloop" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Neben <a href="http://www.instapaper.com/">Instapaper</a> (mit Instapaper Pro auf dem iPhone), das ich, wie Markus, zum Speichern von Artikeln für das spätere Lesen nutze, setze ich außerdem das vergleichbare <a href="http://www.laterloop.com/">LaterLoop</a> ein. LaterLoop nutze ich für Artikel und Links, die ich in eigenen Artikeln verwenden will, quasi als Zwischenablage bei der Recherche. Die Trennung von Leseliste und Artikelliste für andere Aufgaben hat sich als nervenschonende Lösung herausgestellt.</p>
<p><strong>Tweetie 2 und andere Twitter-iPhoneapps</strong><br />
<img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/02/tweetiei2-large.png" width="90" height="90"  alt="tweetie2" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Twitter rufe ich fast nur noch auf dem iPhone auf. Und dort kommen entweder <a href="http://www.atebits.com/tweetie-iphone/">Tweetie 2</a> oder <a href="http://birdfeedapp.com/">Birdfeed</a> zum Einsatz. Tweetie 2 ist mein Favorit. Ab und zu verwende ich auch <a href="http://birdhouseapp.com/">Birdhouse</a> um Tweets zwischenzuspeichern oder Tweets schnell absetzen zu können, ohne darauf warten zu müssen, dass der Client die Timeline lädt.</p>
<p>Weitere bereits vorgestellte Apps, die ich regelmäßig nutze:</p>
<ul>
<li>Hypemachine</li>
<li>Readtwit</li>
<li>Greasemonkey</li>
<li>GMail</li>
<li>Diigo</li>
<li>Facebook</li>
<li>Foursquare</li>
<li>Google Chrome</li>
<li>IMDb</li>
<li>Linguee</li>
<li>Thunderbird</li>
<li>Rivva</li>
<li>Techmeme</li>
</ul>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2010/01/08/webdienste-apps-die-wir-taeglich-nutzen-teil-1/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/01/webapps110.gif" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2010/01/08/webdienste-apps-die-wir-taeglich-nutzen-teil-1/">Webdienste: Apps, die wir täglich nutzen (Teil 1)</a></b><br /><font size="2">Webdienste gibt es Tausende. Doch nur wenigen nutzen wir täglich. Hier kommt eine Übersicht über die Anwendungen, die wir Tag für Tag einsetzen (Teil 1). </font><font color="#aaa">(8. Januar 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2009/12/14/statusbericht-wer-wird-das-naechste-grosse-ding/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/12/nextbigthing110.gif" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2009/12/14/statusbericht-wer-wird-das-naechste-grosse-ding/">Statusbericht: Wer wird das nächste große Ding?</a></b><br /><font size="2">Die zu Ende gehende Dekade war das Jahrzehnt von Google. Doch wer wird in den kommenden Jahren das Netz dominieren? Ein Statusbericht. </font><font color="#aaa">(14. Dezember 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2009/12/08/die-10-besten-startups-aus-dem-deutschen-sprachraum-2009/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/12/10startups09_110.gif" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2009/12/08/die-10-besten-startups-aus-dem-deutschen-sprachraum-2009/">Die 10 besten Startups aus dem deutschen Sprachraum 2009</a></b><br /><font size="2">Hier sind zehn Startups aus dem deutschsprachigen Raum, die 2009 hervorragende Arbeit geleistet und damit die Grundlage für zukünftigen Erfolg gelegt haben. </font><font color="#aaa">(8. Dezember 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
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    </div>
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		<title>Linkwertig: Twitter, Sellaband, Netzneutralität</title>
		<link>http://netzwertig.com/2010/02/24/linkwertig-twitter-sellaband-netzneutralitaet/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2010/02/24/linkwertig-twitter-sellaband-netzneutralitaet/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 10:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter plant Werbeplattform, Sellaband pleite, Netzneutralität als Grundrecht, und mehr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Twitter</strong><br />
Twitter plant, innerhalb des nächsten Monats eine Werbeplattform zu starten.</p>
<p>» <a href="http://gigaom.com/2010/02/23/twitter-to-launch-ad-platform-soon/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+OmMalik+%28GigaOM%29">UPDATED: Twitter to Launch Ad Platform Soon – GigaOM</a></p>
<p><strong>Google</strong><br />
Google sieht sich einer Antikartelluntersuchung seitens der EU-Kommission gegenüber.</p>
<p>» <a href="http://www.telegraph.co.uk/technology/google/7301299/Google-under-investigation-for-alleged-breach-of-EU-competition-rules.html">Google under investigation for alleged breach of EU competition rules &#8211; Telegraph</a></p>
<p><strong>Sellaband</strong><br />
Sellaband, die Crowdfunding-Site für Musiker, ist pleite.</p>
<p>» <a href="http://gigaom.com/2010/02/23/crowdfunding-site-sellaband-is-bankrupt/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+OmMalik+%28GigaOM%29&amp;utm_content=FriendFeed+Bot">Crowdfunding Site Sellaband Is Bankrupt – GigaOM</a></p>
<p><strong>Netzneutralität</strong><br />
Kristian Köhntopp darüber, warum man ein Grundrecht auf Netzneutralität fordern soll.</p>
<blockquote><p>Es entsteht aus einer Grundrechtsfusion: Wir haben das Recht zu Senden und das Recht zu Empfangen, das ergibt sich aus der Meinungs- und Rezipientenfreiheit. Wir haben das Recht auf Privatsphäre und das Recht auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme. Das sind aber die Eckpunkte eines weiter reichenden Komplexes von zusammengehörenden Dingen, die am Ende das Recht des Menschen darstellen, andere Menschen zu finden und mit Ihnen Kontakt aufzunehmen und mit Ihnen zu kommunizieren ohne daß sich ein Mittler dabei einmisch und diese Kommunikation belauscht, verhindert, verändert, beschränkt oder sonstwie darin eingreft.</p></blockquote>
<p>» <a href="http://blog.koehntopp.de/archives/2763-Grundrechtsfusion-und-ein-Grundrecht-auf-Netzneutralitaet.html">Grundrechtsfusion und ein Grundrecht auf Netzneutralität &#8211; Die wunderbare Welt von Isotopp</a></p>
<p><strong>Tumblr vs. Posterous</strong><br />
Ars Technica vergleicht die beiden Blogsysteme.</p>
<p>» <a href="http://arstechnica.com/business/future-of-collaboration/2010/02/tumblr-vs-posterous-quick-blogging-showdown.ars?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=rss">Tumblr vs Posterous: quick blogging showdown</a></p>
<p><small>Hier erscheinen von Montag bis Freitag ausgewählte Links zu lesenswerten Texten und aktuellen Entwicklungen. Hinweise auf Texte gern an tipps.netzwertig at blogwerk.com</small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2010/02/24/linkwertig-twitter-sellaband-netzneutralitaet/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2010/02/24/linkwertig-twitter-sellaband-netzneutralitaet/&title=Linkwertig: Twitter, Sellaband, Netzneutralität&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.artfiles.de/" target="_blank" alt="Artfiles GmbH Hamburg" title="Artfiles GmbH Hamburg">
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    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.stadtbranchenbuch.com/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/08/stadtbranchenbuch.png" alt="stadtbranchenbuch.com" /></a></div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.swiss-online-marketing.ch/" target="_blank" alt="Swiss Online Marketing" title="Swiss Online Marketing">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/01/som.png" alt="Swiss Online Marketing" title="Swiss Online Marketing"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.ecommerce-award.ch/" target="_blank" alt="Swiss E-Commerce Award" title="Swiss E-Commerce Award">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/02/Award.png" alt="Swiss E-Commerce Award" title="Swiss E-Commerce Award"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/08/netzwertig_sponsoring_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linkwertig: ACTA, Gemeingüter, Internet-TV</title>
		<link>http://netzwertig.com/2010/02/23/linkwertig-acta-gemeingueter-internet-tv/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2010/02/23/linkwertig-acta-gemeingueter-internet-tv/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 08:48:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=12046</guid>
		<description><![CDATA[Neuigkeiten zu ACTA, Interview über Gemeingüter, Übernahmen bei Groupon-Klonen, und mehr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ACTA<br />
</strong>heise fasst den geleakten Internetabschnitt des geplanten internationalen Abkommens ACTA zusammen.</p>
<p>» <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Netzsperren-bleiben-bei-Anti-Piraterie-Abkommen-ACTA-auf-der-Agenda-936811.html">heise online &#8211; Netzsperren bleiben bei Anti-Piraterie-Abkommen ACTA auf der Agenda</a></p>
<p>Carta interviewt Michael Geist, Professor für Internetrecht, E-Commerce und Blogger, der an die Öffentlichkeit geratene ACTA-Dokumente sammelt und sich intensiv mit den von der Öffentlichkeit ausgeschlossenen Verhandlungen über das Abkommen beschäftigt.</p>
<p>» <a href="http://carta.info/23328/michael-geist-acta-interview/">Michael Geist: „Selbst ACTA-Unterstützer sind für größere Transparenz“ — CARTA</a></p>
<p>Futurezone zum Thema:</p>
<blockquote><p>In einer ungewöhnlich direkt formulierten Aussendung hat der oberste EU-Datenschutzbeauftrauftragte Peter Hustinx am Montag davor gewarnt, dass das Anti-Piraterie-Abkommen Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) tief in die Datenschutz- und Konsumentenrechte der EU-Bürger eingreifen könnte.</p></blockquote>
<p>» <a href="http://futurezone.orf.at/stories/1640140/">EU-Datenschützer warnt vor ACTA &#8211; futurezone.ORF.at</a></p>
<p><strong>Gemeingüter</strong><br />
Lesenswertes Interview mit Silke Helfrich über den Gemeingüter-Report.</p>
<blockquote><p>Der Gemeingüter-Report ist eine Broschüre, die Lesespaß und Durchblick bringt in einer Debatte, die normalerweise als “komplex” bezeichnet wird. Sie behandelt Software und Saatgut, Medikamente und Waldkaffee, öffentliche Plätze und das Urheberrecht. Wir schreiben darüber, wie das alles zusammen geht.</p></blockquote>
<p>» <a href="http://www.metronaut.de/?p=1121">“Geistige Eigentumsrechte sind wie eine Enteignung der Menschen” &#8211; Interview mit Silke Helfrich über den Gemeingüter-Report bei Metronaut.de &#8211; Big Berlin Bullshit Blog</a></p>
<p><strong>Groupon-Klone</strong><br />
DailyDeal übernimmt Teambon.</p>
<p>» <a href="http://www.gruenderszene.de/news/clone-wars-vi-dailydeal-annektiert-teambon/">Clone Wars VI: DailyDeal annektiert Teambon | Gründerszene</a></p>
<p><span id="more-12046"></span></p>
<p><strong>Internet-TV</strong><br />
Bertram Gugel über die möglichen Betriebssysteme und Techniken, die das TV der Zukunft antreiben werden.</p>
<p>» <a href="http://www.gugelproductions.de/blog/2010/welches-betriebssystem-treibt-die-fernseher-von-morgen-an.html">Welches Betriebssystem treibt die Fernseher von Morgen an? | Digitaler Film</a></p>
<p><strong>Internetsperren</strong><br />
Netzpolitik.org fasst die aktuelle Situation rund um die Internetsperren zusammen.</p>
<p>» <a href="http://www.netzpolitik.org/2010/zensursula-anhoerung-es-bleibt-viel-zu-tun/">Zensursula-Anhörung: Es bleibt viel zu tun! : netzpolitik.org</a></p>
<p><strong>Twitter</strong><br />
Auf Twitter erscheinen mittlerweile laut eigener Aussage 50 Millionen Tweets pro Tag.</p>
<p><a href="http://netzwertig.com/2010/02/23/linkwertig-acta-gemeingueter-internet-tv/tweets-jpg/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/02/tweets-small.jpg" width="450" height="365"  alt="tweets" /></a></p>
<p>» <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/twitter_hits_50_million_tweets_per_day_remains_dwa.php">Twitter Hits 50 Million Tweets Per Day; Still Dwarfed by Facebook &amp; YouTube</a></p>
<p><strong>Google</strong><br />
Google will das vor einiger Zeit übernommene Doubleclick besser integrieren.</p>
<blockquote><p>Google hat am Montag mitgeteilt, die Werbeplattformen DART von DoubleClick und Google Ad Manager zu einem neuen Angebot namens DoubleClick for Publishers (DFP) zusammenführen zu wollen.</p></blockquote>
<p>» <a href="http://futurezone.orf.at/stories/1640176/">Google integriert Werbeplattformen &#8211; futurezone.ORF.at</a></p>
<p><small>Hier erscheinen von Montag bis Freitag ausgewählte Links zu lesenswerten Texten und aktuellen Entwicklungen. Hinweise auf Texte gern an tipps.netzwertig at blogwerk.com</small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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          <a href="http://netzwertig.com/2010/02/23/linkwertig-acta-gemeingueter-internet-tv/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
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        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2010/02/23/linkwertig-acta-gemeingueter-internet-tv/&title=Linkwertig: ACTA, Gemeingüter, Internet-TV&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
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      </div><br /><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.stadtbranchenbuch.com/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/08/stadtbranchenbuch.png" alt="stadtbranchenbuch.com" /></a></div>
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    </div>
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    </div>
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    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Linkwertig: kino.to, Foren, ACTA, Yammer</title>
		<link>http://netzwertig.com/2010/02/22/linkwertig-kino-to-foren-acta-yammer/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2010/02/22/linkwertig-kino-to-foren-acta-yammer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 08:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=12038</guid>
		<description><![CDATA[WirtschaftsWoche über kino.to, Foren in Deutschland, Neues zum Jugendmedienschutz-Staatsvertrag, ACTA-Internetkapitel geleakt, und mehr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>kino.to</strong><br />
In der WirtschaftsWoche ist ein interessanter Artikel über das illegale Filmportal kino.to erschienen.</p>
<blockquote><p>Seit Monaten verfolgen Filmbranche und Staatsanwälte Kino.to, das größte deutschsprachige Raubkopie-Portal im Internet. Aber der Erfolg will sich nicht einstellen. Die Fahnder verlieren sich zwischen Irland, Spanien, Russland und der Pazifikinsel Tonga.</p></blockquote>
<p>» <a href="http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/erfolglose-jagd-auf-die-deutschen-raubkopierkoenige-421953/">Filmpiraterie: Erfolglose Jagd auf die deutschen Raubkopierkönige &#8211; WirtschaftsWoche</a></p>
<p><strong>Foren</strong><br />
In Deutschland dominieren weiterhin die Internetforen.</p>
<blockquote><p>Deutschland unterscheidet sich in Bezug auf die Community-Nutzung von anderen europäischen Ländern: Während nach einer in 2008/2009 durch den CIVB zum Thema Wein in Frankreich durchgeführten Untersuchung große horizontale Communitys wie Facebook oder MySpace eine wichtige Rolle spielen, werden im deutschsprachigen Raum gerade für fachbezogene Diskussionen spezialisierte vertikale Themen-Communitys (Foren) als Diskussionsplattform bevorzugt. Trotz Facebook und Co. haben die Foren mit einem Anteil von 90% klar die Nase vorn. Auf den weiteren Plätzen folgen Blogs (5%), Twitter (3%) und Datenbanken (2%).</p></blockquote>
<p>» <a href="http://www.community-management.de/2010/02/deutschland-land-der-foren/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+community-management+%28Community+Management+Blog%29">Deutschland – Land der Foren | Community Management Blog</a></p>
<p><strong>Jugendmedienschutz-Staatsvertrag</strong></p>
<blockquote><p>Im jüngsten Entwurf des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags fehlt tatsächlich die verschärfte Providerhaftung. Doch es bleibt ein disfunktionaler, verstolperter Gesetzentwurf, der krampfhaft versucht, die Jugendschutzprinzipien des Rundfunks auf das Internet zu übertragen. Eine Peinlichkeit für die deutsche Medien- und Netzpolitik.</p></blockquote>
<p>» <a href="http://carta.info/23107/jmstv-keine-netzsperren-keine-entwarnung/">JMStV: Keine Netzsperren, keine Entwarnung — CARTA</a></p>
<p><span id="more-12038"></span></p>
<p><strong>Apple App Store</strong><br />
Apple entfernt alles, was möglicherweise sexuell anzüglich sein könnte.</p>
<p>» <a href="http://techcrunch.com/2010/02/20/app-store-rules-sexy/">The New App Store Rules: No Swimsuits, No Skin, And No Innuendo</a></p>
<p><strong>ACTA</strong><br />
Der Internet-Abschnitt des aktuell hinter verschlossenen Türen verhandelten internationalen Abkommens ACTA ist wohl geleakt. Netzpolitik.org hostet das PDF.</p>
<p>» <a href="http://www.netzpolitik.org/2010/acta-internetkapitel-ist-wohl-geleakt/">ACTA-Internetkapitel ist geleakt : netzpolitik.org</a></p>
<p><strong>PubSubHubbub</strong><br />
Auf Webkompetenz.de wird das Echtzeit-Protokoll erklärt.</p>
<p>» <a href="http://webkompetenz.wikidot.com/blog:80">Webkompetenz: PubSubHubbub &#8211; Publizieren auf allen Kanälen?</a></p>
<p><strong>Dataportability</strong><br />
Auf snirgel.de wird eine Übersicht über die verschiedenen Dataportability-Möglichkeiten gegeben.</p>
<p>» <a href="http://www.snirgel.de/2010/02/14/ring-frei/">Ring frei at snirgel.de</a></p>
<p><strong>Yammer</strong><br />
ReadWriteWeb erzählt die Erfolgsgeschichte von Yammer, dem Twitter für Unternehmen.</p>
<p>» <a href="http://www.readwriteweb.com/start/2010/02/yammer-the-story-behind-their-saas-traction.php?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+readwriteweb+%28ReadWriteWeb%29&amp;utm_content=FriendFeed+Bot">Yammer: The Story Behind Their SaaS Traction &#8211; ReadWriteStart</a></p>
<p><small>Hier erscheinen von Montag bis Freitag ausgewählte Links zu lesenswerten Texten und aktuellen Entwicklungen. Hinweise auf Texte gern an tipps.netzwertig at blogwerk.com</small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2010/02/22/linkwertig-kino-to-foren-acta-yammer/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2010/02/22/linkwertig-kino-to-foren-acta-yammer/&title=Linkwertig: kino.to, Foren, ACTA, Yammer&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.artfiles.de/" target="_blank" alt="Artfiles GmbH Hamburg" title="Artfiles GmbH Hamburg">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/03/nwbutton2.png" alt="Artfiles GmbH Hamburg" title="Artfiles GmbH Hamburg"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.stadtbranchenbuch.com/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/08/stadtbranchenbuch.png" alt="stadtbranchenbuch.com" /></a></div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.swiss-online-marketing.ch/" target="_blank" alt="Swiss Online Marketing" title="Swiss Online Marketing">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/01/som.png" alt="Swiss Online Marketing" title="Swiss Online Marketing"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.ecommerce-award.ch/" target="_blank" alt="Swiss E-Commerce Award" title="Swiss E-Commerce Award">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/02/Award.png" alt="Swiss E-Commerce Award" title="Swiss E-Commerce Award"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/08/netzwertig_sponsoring_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
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<media:content url="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/02/yammer-neu.jpg" type="" expression="sample" />
	</item>
		<item>
		<title>Deutschland degeneriert in ein Entwicklungsland (Teil 3 von 3)</title>
		<link>http://netzwertig.com/2010/02/18/deutschland-degeneriert-in-ein-entwicklungsland-teil-3-von-3/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2010/02/18/deutschland-degeneriert-in-ein-entwicklungsland-teil-3-von-3/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 22:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Analysen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland Entwicklungsland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=12022</guid>
		<description><![CDATA[Was wird in den nächsten Jahrzehnten passieren? Warum ist Deutschland gesellschaftlich auf das Kommende nicht vorbereitet?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was wird in den nächsten Jahrzehnten passieren? Warum ist Deutschland gesellschaftlich auf das Kommende nicht vorbereitet?</strong></p>
<p><a href="http://netzwertig.com/2010/02/18/deutschland-degeneriert-in-ein-entwicklungsland-teil-3-von-3/future-jpg/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/02/future-small.jpg" width="225" height="189"  alt="Ein langer Weg." align="left" hspace="5" vspace="5"/></a></p>
<p>Seit den ersten beiden Teilen (<a href="http://netzwertig.com/2009/04/24/deutschland-degeneriert-in-ein-entwicklungsland-teil-1-von-3/">Teil 1</a>, <a href="http://netzwertig.com/2009/04/30/deutschland-degeneriert-in-ein-entwicklungsland-teil-2-von-3/">Teil 2</a>) dieser Artikelserie ist einige Zeit vergangen. Das Netzsperrengesetz will die Regierung zwar nicht mehr so recht, <a href="http://www.unpolitik.de/2010/02/18/verkoehlert/">unterschrieben</a> ist jetzt aber und umgesetzt werden muss es demnach auch erstmal. Die deutsche Blogwelt hatte sich gefeiert ob des Erfolgs, aber nicht gemerkt, dass sie selbst kaum Einfluss auf den holprigen Verlauf hatte.</p>
<p>Die Situation hat sich inzwischen kaum verändert. Im Gegenteil, es ist noch ein bisschen schlechter geworden: Die Presseverlage haben mit dem <a href="http://netzwertig.com/tag/leistungsschutzrecht/">Leistungsschutzrecht</a> ihre Lobby-Maschinerie in Fahrt gebracht. In den Feuilletons tut man sich wie eh und je schwer mit dem Internet oder schreibt über die Auswirkungen des Internets auf das Gehirn &#8211; was dem Netz gleichzeitig mehr Macht zugesteht, als es aktuell hat und die aktuelle Situation und die stattfindenden Veränderungen auf eine eigenartige Weise gleichzeitig ausgeblendet.</p>
<p><span id="more-12022"></span></p>
<p><strong>Was passiert</strong></p>
<p>Die letzten zehn Jahre waren der Anfang des Internets im Mainstream und <a href="http://netzwertig.com/2009/12/02/die-nuller-jahre-der-anfang-der-digitalen-aera/">sahen die ersten genuinen Webangebote</a>. In den meisten westlichen Ländern ist das Web mittlerweile in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Das hat viele Vorteile. Gleichzeitig bedeutet diese Verbreitung aber auch, dass die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verschiebungen sich in den betroffenen Branchen immer stärker bemerkbar machen. Die Entertainment- und die Nachrichtenbranche waren nur die ersten.</p>
<p>Das hat neben den Strukturveränderungen in den Branchen selbst auch Auswirkungen auf politischer Ebene, die von Lobbyisten angestoßen werden. Die bedrohten Unternehmen sind oft unfähig, ihre Geschäftsgrundlage maßgeblich zu verändern (die Plattenindustrie müsste sich etwa komplett neu erfinden). Also versuchen sie, die Rahmenbedingungen zu ihren Gunsten zu formen.</p>
<p>Zu gute kommen ihnen dabei Politiker, denen nach wie vor das fachliche Wissen oder die beratenden Experten fehlen. Erschwerend kommt, leider vor allem in Deutschland, eine diffuse Angst vor der Veränderung, der neuen Welt, die durch das Internet entsteht, hinzu.</p>
<p>Diese Versuche nehmen in Umfang und Skrupellosigkeit drastisch zu. <a href="http://www.gulli.com/news/3-strikes-frankreich-kappt-die-leitungen-2010-01-02">Three Strikes</a> und <a href="http://www.golem.de/1002/73063.html">Netzsperren</a> in Frankreich. <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32053/1.html">ACTA</a> auf internationaler Ebene. In Deutschland ist nach dem Netzsperrengesetz, das nun <a href="http://www.dw-world.de/dw/function/0,,12356_cid_5257766,00.html">unterschrieben</a> ist und damit wohl erstmal in Kraft treten muss, der <a href="http://www.perun.net/2010/02/17/deutschland-internet-mit-festen-oeffnungszeiten/">Jugendmedienschutz-Staatsvertrag</a> die nächste größere Bedrohung.</p>
<p>Wie viel davon ist der Bevölkerung bewusst? Wie viel davon wird in den traditionellen Medien behandelt? Wie viele Blogs beschäftigen sich kompetent damit?</p>
<p>Welch geringe publizistische Macht direkt aus den deutschen Blogs kommt, hat die Zensursula-Debatte gezeigt. Erst nach einer massiv erfolgreichen Petition sind die traditionellen Medien zögerlich auf das Thema angesprungen. Erst dann erreichte das Thema ein gewisses Momentum. Und ein handwerklich unfassbar schlechtes Gesetz wurde trotzdem verabschiedet.</p>
<p>Wie soll eine publizistische Landschaft, die ein solches Gesetz nicht von vornherein verhindern kann, <a href="http://www.netzpolitik.org/2009/netzneutralitaet-ueber-bauprinzipien-von-kommunikationsnetzen/">Netzneutralität</a> sicherstellen und unsinnige Leistungsschutzrechte verhindern können?</p>
<p><strong>Was passieren wird</strong></p>
<p>Das Internet in seiner freien Form, mit Netzneutralität und so wenig oder viel Eingriff von staatlicher Seite wie in das Postgeheimnis in demokratischen Ländern, wird global langfristig bestehen bleiben oder nach temporären, lokalen Einschränkungen wieder hergestellt werden. Davon kann man mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit ausgehen. Mit langfristig sind ungefähr die nächsten 50 Jahre gemeint.</p>
<p>Es wird in einzelnen Ländern erfolgreichere Bestrebungen, das Internet nach den Vorstellungen großer Konzerne zu formen, geben als in anderen. Aber die Globalität des Netzes hat einen interessanten Nebeneffekt: Die Länder, die eine gewisse Offenheit wahren, <a href="http://netzwertig.com/2009/05/21/filter-und-regulierung-internet-als-unsicherer-wirtschaftsraum/">sind im Wettbewerbsvorteil</a>. In China wird unter den aktuellen Bedingungen nie ein Unternehmen wie Google das Licht der Welt erblicken. Das wird auch den dortigen Unternehmensgründern und anschließend breiteren gesellschaftlichen Schichten irgendwann bewusst werden, und schließlich wird die Politik immer stärker unter Zugzwang kommen, je wichtiger das Web weltweit wird.</p>
<p>Die Frage ist nur, wann die Erkenntnis an welchen Stellen der Gesellschaft ankommt und was sie bewirken wird.</p>
<p>Was werden wir sehen? Innerhalb der nächsten 20 bis 40 Jahre werden viele Länder versuchen, das Internet massivst einzugrenzen. Je bedeutender das Internet als Wirtschaftsgrundlage wird, desto verzweifelter und drastischer werden betroffene, anpassungsunfähige Unternehmen reagieren und auf die Politik einwirken.</p>
<p>Wie bereits jetzt etwa in Frankreich werden in diesen Ländern erstaunlich offensichtlich für jeden Beobachter die Partikularinteressen wirtschaftlicher Akteure über Bürgerrechte gestellt. Wie lang das wohl andauern wird? Zehn Monate? Zehn Jahre?</p>
<p><strong>Deutschland</strong></p>
<p><a href="http://netzwertig.com/2010/02/18/deutschland-degeneriert-in-ein-entwicklungsland-teil-3-von-3/uhr-jpg/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/02/uhr-small.jpg" width="225" height="168"  alt="Die Uhr tickt." align="right" hspace="5" vspace="5"/></a> Deutschland ist in seiner gesellschaftlichen Zusammensetzung trotz der guten Standortvoraussetzungen als eine der führenden Industrienationen prädestiniert, relativ zur aktuellen internationalen Position in den nächsten Jahren und Jahrzehnten stärker abzufallen als andere Länder.</p>
<p>Quer durch das Land herrscht eine erstaunliche Skepsis gegenüber neuen Entwicklungen, die stärker ausgeprägt scheint als in den meisten anderen Ländern. Selbst Blogger scheinen sich immer wieder dafür entschuldigen zu wollen, &#8220;so viel Zeit im Internet zu verbringen&#8221;. Die Debatten, die 2009 und nun 2010 in Deutschland geführt werden, muten oft eigenartig deplatziert an.</p>
<p>Die von Schirrmacher angestoßene Debatte über das Internet in der FAZ ist so abstrakt und frei vom Betrachten tatsächlich stattfindender Vorgänge rund um das Web, dass man statt sich mit konkreten Fragen auseinandersetzen zu müssen &#8211; und sich etwa mit dem Niveau der Debatte in anderen Ländern wie den USA messen zu müssen -, einfach eigenartig entrückte Artikel veröffentlichen kann, wie etwa die Frage, <a href="http://www.faz.net/s/RubCEB3712D41B64C3094E31BDC1446D18E/Doc~EED3B0CC5401A4360AF594A9E02D7EFBF~ATpl~Ecommon~Scontent.html">was Kant über das Internet gedacht hätte</a>. Vielleicht bezeichnend für das deutsche Feuilleton: Namedropping in Verbindung mit minimalem Erkenntnisgewinn.</p>
<p>Die erste ernstzunehmende gesellschaftliche Debatte über das Web in Deutschland, die nicht ausschließlich im Internet selbst ausgetragen wird, findet erst jetzt, 2009/2010 statt. Aber sie ist geprägt von entrückter Abstraktion und einer diffusen Angst vor den neuen Technologien.</p>
<p>Der Weg für die deutsche Gesellschaft in das Internetzeitalter ist lang. Zu lang vielleicht, um ohne größere Blessuren diesen Wandel zu überstehen. Denn gleichzeitig finden Bestrebungen statt, das Internet nach wirtschaftlichen Partikularinteressen zu formen. Und das notwendigerweise zu Lasten der Gesellschaft und der Bürgerrechte im Internet.</p>
<p>In Deutschland fehlt es an Intellektuellen, die fundiert und mit notwendiger Reichweite über enorm wichtige Themen wie Netzneutralität oder die tatsächliche Veränderung der Gesellschaft durch das Internet schreiben können, ohne dass der geneigte Leser hinter den Wörtern die Angst vor Skynet zu erkennen meint. Natürlich ist das ein Strukturproblem, das viele westliche Länder kennen: Die Geschäftsgrundlage der Presse selbst ist durch die Veränderung unter Beschuss, was leider dazu führt, dass man sich dort nur selten mit internetrelevanten Themen neutral beschäftigt. Und noch seltener mit der angemessenen Priorität, die dem kommenden führenden Wirtschaftszweig des 21. Jahrhunderts, der nebenbei die gesamte Gesellschaft umkrempelt, zustände.</p>
<p>In Deutschland haben wir aber noch ein anderes Problem, das etwa Frankreich nicht hat: Wie bereits in <a href="http://netzwertig.com/2009/04/24/deutschland-degeneriert-in-ein-entwicklungsland-teil-1-von-3/">Teil 2 dieser Serie</a> angesprochen, existiert hier eine Blogwelt, der es an Reichweite und Professionalität fehlt, um maßgeblich gesellschaftlichen Einfluss nehmen zu können. Das macht sich zunehmend in den für das Web wichtiger werdenden Debatten bemerkbar und es wird sich in der Gesetzgebung der nächsten Jahre noch sehr stark widerspiegeln.</p>
<p>Auch Deutschland wird im 21. Jahrhundert ankommen. Die Frage ist nur, wann &#8211; und wie groß die Kollateralschäden sein werden, die bis dahin entstehen. <strong>Aktuell deuten alle Zeichen darauf hin, dass Deutschland in den nächsten Jahren global weiter zurückfallen wird.</strong> In dieser Zeit wird der Abstand zu Ländern immer größer werden, die die Veränderungen durch das Internet weniger stark zu behindern versuchen, sie vielleicht sogar begrüßen.</p>
<p><strong>Was getan werden kann</strong></p>
<p>Fangen wir mit den <strong>Piraten</strong> an. Die Piratenpartei ist nicht auf die kommende gesellschaftliche Debatte rund um Netzneutralität und andere Internetthemen wie eine Modernisierung des Urheberrechts vorbereitet. Ihr fehlt es an Personen, die in öffentlichen Diskussionen und auf Podien erfolgreich Überzeugungsarbeit leisten können. Schlimmer noch: Statt sich das einzugestehen und der größeren Sache wegen hier und da aus Personalmangel auf Präsenz zu verzichten, werden immer wieder schlecht vorbereitete Mitglieder auf Podien gesetzt. Etwas schlimmeres kann den Piraten und ihrer Sache nicht passieren.</p>
<p>Ich weiß nicht mehr, wie viele Diskussionen und Podien ich bislang erlebt habe, bei denen Piratenmitglieder teilnahmen, die entweder offensichtlich auf das Thema nicht vorbereitet waren oder ihre Gedanken nicht publikumsgerecht kommunizieren konnten. Die Piratenpartei muss die öffentlichen Auftritte ernster nehmen und ihre Mitglieder besser vorbereiten.</p>
<p>Mediale Präsenz um der Präsenz willen, und notfalls das weitere Schüren von Ressentiments dafür in Kauf zu nehmen, kann nicht das Ziel dieser Partei sein. Die Piratenpartei fordert in vielen Bereichen Dinge, die tendenziell von den meisten Institutionen und der Mehrheit der von den Medien nicht aufgeklärten Bevölkerung abgelehnt werden. Selbst ein Unentschieden bedeutet hier immer, zu verlieren.</p>
<p>Die <strong>&#8220;Internetcommunity&#8221;</strong>als Ganzes wiederum hat ein strukturelles Problem: Sie existiert nicht. Daran ändert auch ihre häufige Nennung in Blogs und Medien nichts. Die Bewegung, das freie Internet zu erhalten, in dem die gleichen (Bürger-)Rechte wie in Offlinemedien und bei Offline-Kommunikation erhalten bleiben sollen, ist naturgemäß sehr heterogen.</p>
<p>Internetnutzer sind in ihrer Gesamtheit ein Querschnitt durch die Bevölkerung, und ebenso stellen sich die Aktivisten dar. Das macht eine Organisation schwer bis unmöglich. Das kann man nicht ändern, aber man sollte sich dessen bewusst sein. Es macht es natürlich schwerer, sich in Debatten mit Branchenvereinigungen wie den Bundesverband der deutschen Musikindustrie zu behaupten. Aber so ist es nun einmal. Sinnvoll wäre es, wenn die Piratenpartei zum Beispiel auch mit Aktivisten außerhalb der Partei zusammenarbeiten würde (ich weiß nicht, inwieweit das bereits stattfindet; Informationen bitte in die Kommentare, danke!).</p>
<p>Grundsätzlich muss man allen Aktivisten empfehlen, die <strong>Leute da abzuholen, wo sie sind.</strong> So absurd es dem einen oder anderen vorkommen mag: 1.000 echte Briefe auf Papier an Bundestagsabgeordnete bewirken mehr als 100.000 Emails oder Petitionsunterschriften. Telefonate oder persönliche Treffen sind noch besser.</p>
<p>Wie können Bürgerrechtler und Aktivisten breitere Bevölkerungsschichten und Entscheidungsträger erreichen? Das ist die Frage, die man sich stellen muss. Die Antwort lautet in Deutschland auch weiterhin: nicht im Internet. Hier fehlen die Plattformen mit der notwendigen Reichweite, die ein ernstes Interesse an diesen Themen haben.</p>
<p>Grundsätzlich muss <strong>mehr Dialog</strong> stattfinden. Ein Weg ist sicherlich, dass mehr ernstzunehmende <strong>Blogs</strong> wie <a href="http://www.netzpolitik.org">netzpolitik.org</a> betrieben werden müssen, die auch Reichweiten jenseits der begrenzten Möglichkeiten der nach wie vor weitverbreiteten persönlichen Blogs aufbauen können.</p>
<p>Gründer haben keine Zeit. Aber grundsätzlich verwundert es mich sehr, dass so wenige deutsche <strong>Web-Startups</strong> versuchen, gesellschaftlich daran mitzuwirken, dass ihre wirtschaftliche Grundlage sicherer wird.</p>
<p>Das Internet und seine systemimmanenten Eigenschaften müssen verstanden und dann kommuniziert werden. Es ist bemerkenswert, wie wenig Expertise oft vermeintliche deutsche <strong>Experten</strong> an den Tag legen. Es gibt unzählige, sehr gute Bücher zu diesen Themenfeldern aus dem US-Bereich. Wer sie nicht gelesen hat, ist kein Experte. Polemik ersetzt kein Fachwissen.</p>
<p>Man muss nüchtern(!) an Konzepte wie das Urheberrecht herangehen und schauen, was gesellschaftlich wünschenswert ist und was überhaupt in einer Welt mit dem Internet sinnvoll umsetzbar ist. Das Fehlen an Selbstreflektion bei der <a href="http://netzwertig.com/2010/02/09/der-fall-axolotl-roadkill-doppelmoral-in-grossem-stil/">Hegemann-Debatte</a> war ein weiteres Mal bezeichnend für die deutsche &#8220;Intelligenzia&#8221;. Das Internet zerstört nicht unsere Gehirne. Es zerstört jetzt erstmal vielerorts die industriellen Wertschöpfungsketten und das Urheberrecht, das auch vor dem Web schon veraltet war.</p>
<p>Es erschafft außerdem neue Möglichkeiten. Über diese muss man aber sprechen. Sie analysieren und diskutieren. Das alles findet entweder gar nicht oder auf einem erschreckend niedrigen Niveau statt. Wird sich das in absehbarer Zeit ändern? Wir werden sehen. Konstruktive Debatten sind aber notwendig und in Deutschland überfällig.</p>
<p><strong>Warum ist das Internet wichtig und warum wird es immer wichtiger?</strong></p>
<p>Machen wir noch einmal einen Schritt zurück und sprechen wir über die grundlegende Bedeutung des Internets.</p>
<p>Das Internet ist kein Medium neben anderen. Es läuft nicht parallel. Es ist <em>das</em> Medium. Es wird langfristig alle anderen Übertragungsformen von Medien und Kommunikation <a href="http://netzwertig.com/2009/06/03/nachrichten-auf-papier-in-10-jahren-gibt-es-keine-tageszeitungen-mehr/">ersetzen</a>.</p>
<p>Es ist das erste Medium, das das Wort Medium verdient hat, weil es zum ersten Mal Inhalte unabhängig von physischen Beschränkungen verteilt. Die dadurch entstehenden Möglichkeiten führen zu tiefgreifenden Veränderungen in der Gesellschaft.</p>
<p>Es ist die Infrastruktur, auf der alle Medien- und Kommunikationsformen der Zukunft laufen werden. Deshalb ist eine möglichst geringe Manipulationsgefahr durch den Staat sicherzustellen.</p>
<p>Die Unabhängigkeit des Internets, innerhalb der rechtsstaatlichen Grenzen, ist wichtiger als die der Printpresse, des TV oder des Telefons. Weil das Internet all diese Distributions- und Verbindungsformen ersetzen wird.</p>
<p><strong>Darin liegt nicht nur Potential, sondern auch Gefahr.</strong> Innerhalb der nächsten Jahrzehnte wird das Internet in weiten Teilen nicht nur zum wichtigsten Transportmittel für Medien und Kommunikation jeglicher Art, sondern auch zum einzigen. Damit entsteht ein &#8220;Single Point of Failure&#8221;, wenn der freie Zugang zum Internet selbst zum Beispiel in Gefahr gerät.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/02/sunrise-2.jpg" width="225" height="149"  alt="sunrise" align="right" hspace="5" vspace="5"/></p>
<p>Die nächsten Jahre werden sehr wichtige Jahre. Das Internet hat einen Punkt erreicht, an dem die neuen Welten spürbar auf die alten prallen und dabei eine Industrie nach der anderen erschüttert wird.</p>
<p>Eine Gesellschaft, die schutzlos Lobby-Interessen ausgeliefert ist, könnte insgesamt die nächsten Jahre sehr stark zurückfallen. Denn die Veränderung durch das Web wird nicht langsamer, sondern schneller. Warum? Weil zum Beispiel Angebote wie das über 400 Millionen aktive Mitglieder starke Facebook grundlegende Funktionen besser anbieten können als etwa die gute, alte Email, und langsam aber sicher eine ähnliche Penetration erreichen. Alles, was aufgehalten werden soll, wird für Endnutzer immer einfacher. Die Gesellschaft, die zurückfällt, weil sie sich aus dieser Entwicklung ausklinkt, wird immer schneller zurückfallen.</p>
<p>Man kann das mit einer Gesellschaft vergleichen, die sich dem Ausbau eines eigenen Eisenbahnnetzes verweigert, weil sie die heimischen Kutscher schützen will. Nicht alles, was für einzelne Gruppen gut ist, ist für die gesamte Gesellschaft wünschenswert.</p>
<p>Wenn die unter uns, die den Gewinn durch das Internet in seiner heutigen Form erkennen, nicht jetzt handeln und sich einsetzen, wo sie können, könnte es bald zu spät sein. In den nächsten Jahren werden die (gesetzlichen) Weichen für das Internet in Deutschland für die nahe Zukunft gestellt.</p>
<p>Das Internet wird die Menschheit verändern. Daran gibt es wenig zu rütteln. Die Frage ist nur, wo dabei einzelne nationale Gesellschaften wie Deutschland stehen werden.</p>
<p><em>Dritter Teil einer dreiteiligen Artikelserie:</em></p>
<ul>
<li><a href="http://netzwertig.com/2009/04/24/deutschland-degeneriert-in-ein-entwicklungsland-teil-1-von-3/"><em>Deutschland degeneriert in ein Entwicklungsland (Teil 1 von 3)</em></a></li>
<li><a href="http://netzwertig.com/2009/04/30/deutschland-degeneriert-in-ein-entwicklungsland-teil-2-von-3/"><em>Deutschland degeneriert in ein Entwicklungsland (Teil 2 von 3)</em></a></li>
</ul>
<p><em>Bildnachweise in der Reihenfolge des Erscheinens:</em></p>
<ul>
<li><a href="http://www.flickr.com/photos/h-k-d/3629569854/"><em>h.koppdelaney</em></a><em>;</em> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/deed.de"><em>CC-Lizenz</em></a></li>
<li><a href="http://www.flickr.com/photos/jodiwomack/3463286787/"><em>JodiWomack</em></a><em>;</em> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de"><em>CC-Lizenz</em></a></li>
<li><a href="http://www.flickr.com/photos/dnorman/2166516186/"><em>D&#8217;Arcy Norman</em></a><em>;</em> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de"><em>CC-Lizenz</em></a></li>
</ul>

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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2009/04/30/deutschland-degeneriert-in-ein-entwicklungsland-teil-2-von-3/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/04/dtflagge-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2009/04/30/deutschland-degeneriert-in-ein-entwicklungsland-teil-2-von-3/">Deutschland degeneriert in ein Entwicklungsland (Teil 2 von 3)</a></b><br /><font size="2">Deutschland ist auf das Ankommen des Internets im Mainstream nicht vorbereitet. Das schließt neben Politik und Medien auch die Blogger und die Webszene mit ein. </font><font color="#aaa">(30. April 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2009/04/24/deutschland-degeneriert-in-ein-entwicklungsland-teil-1-von-3/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/04/spreeblickdemo-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2009/04/24/deutschland-degeneriert-in-ein-entwicklungsland-teil-1-von-3/">Deutschland degeneriert in ein Entwicklungsland (Teil 1 von 3)</a></b><br /><font size="2">In Deutschland herrscht ein Umgang mit dem Internet von Seiten der Regierung und der Wirtschaft, der uns mittel- bis langfristig auf globaler Ebene in ein Entwicklungsland verändern wird. </font><font color="#aaa">(24. April 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Selbstmarketing: Die Bedeutung von Öffentlichkeit</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 20:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Analysen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=12012</guid>
		<description><![CDATA[Warum sollte man online zu Themen seiner Branche aktiv sein? Weil es die eigenen Karrieremöglichkeiten verbessert, wenn andere leicht entdecken können, was man kann und weiß.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Warum sollte man online zu Themen seiner Branche aktiv sein? Weil es die eigenen Karrieremöglichkeiten verbessert, wenn andere leicht entdecken können, was man kann und weiß.</h4>
<p><a href="http://netzwertig.com/2010/02/17/selbstmarketing-die-bedeutung-von-oeffentlichkeit/crowd-jpg/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/02/crowd-small.jpg" width="225" height="156"  alt="Wie fällt man in der Masse auf?" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Vor kurzem hatte Martin Weigert hier auf netzwertig.com über die Bedeutung von Selbstmarketing geschrieben. So gibt es zunehmend Branchen, in denen Auffindbarkeit zum guten Ton <a href="http://netzwertig.com/2010/01/06/selbstmarketing-der-stellenwert-einer-digitalen-auffindbarkeit/">gehört</a>:</p>
<blockquote><p>Wer online unsichtbar ist, hat zukünftig im beruflichen Kontext pauschal ausgedrückt schlechtere Karten. Denn er oder sie verpasst dadurch, eine in steigendem Maße vorhandene Erwartungshaltung zu erfüllen.<br />
Von Personen in gewissen Branchen, zum Beispiel Kommunikation, Marketing, Medien, erwarte ich schon heute, bei einer Google-Suche nach ihrem Namen Profile auf Geschäftsnetzwerken, einen Twitter-Account sowie ein Blog zu finden. Tauchen stattdessen lediglich einige unbrauchbare Resultate von Personensuchmaschinen auf, werte ich dies automatisch als negatives Zeichen (nichts gegen Personensuchmaschinen).</p></blockquote>
<p>Der Artikel hat eine lebhafte Diskussion <a href="http://netzwertig.com/2010/01/06/selbstmarketing-der-stellenwert-einer-digitalen-auffindbarkeit/#comments">hervorgebracht</a>. Einige Leser waren der Meinung, dass in den meisten Branchen Auffindbarkeit nicht erforderlich ist. Andere meinten, wer bei der Arbeit gute Leistung erbringt, hat dieses ganze Social-Media-Gedöns nicht nötig.</p>
<p><span id="more-12012"></span></p>
<p>Ein wichtiger Punkt ist in dieser Debatte meines Erachtens untergegangen. Warum ist Präsenz online überhaupt wichtig? Was genau wird durch sie verändert?</p>
<p>Nehmen wir zwei Personen, die in der selben Branche arbeiten, den gleichen Grad an Expertise aufweisen und damit vereinfachend gesagt potentiell auf den gleichen Arbeitsplatz Anspruch hätten. Person A wird im Web nicht arbeitsbezogen tätig. Person B betreibt ein regelmäßig mit frischen Inhalten versehenes Fachblog zu den Themen der Branche, die seine konkrete Tätigkeit berührt.</p>
<p>Welche der beiden Personen wird eher von Headhuntern entdeckt werden, vielleicht sogar Einladungen zu Vorträgen erhalten oder passende Jobangebote aktiv zugesandt bekommen, ohne direkt danach zu suchen? Bei gleichem Grad an Fachwissen sorgt ein Fachblog immer für eine bessere Ausgangslage. Die Sichtbarkeit eröffnet Möglichkeiten und die eigene Onlinepräsenz wird quasi zum Lebenslauf auf Steroiden.</p>
<p>Wenige Qualifikationsnachweise sind mehr wert, als ein erfolgreiches Branchenblog. Blogs sind hier nur als Beispiel genannt. Zur Kuration von Inhalten mit kurzen Kommentaren kann etwa auch ein Twitteraccount mit Link auf das XING-Profil für den Anfang völlig ausreichen. Wichtig ist nur: Man ist öffentlich und kann von Google und anderen Suchmaschinen gefunden werden.</p>
<p><span style="color: #888888;">&#8212; Textanzeige &#8212; Twittern und gewinnen: Ihre Tweets in einem Buch. Jetzt <a href="http://www.twitter.com/druckterminal">@druckterminal</a> folgen und mit #druckterminal twittern. Mehr Infos auf: <a href="http://bit.ly/crANKb">blog.druckterminal.de</a>! &#8212;</span></p>
<p>In manchen Bereichen mag es mittlerweile als negativ auffallen, wenn man online nicht aktiv ist. Das wird aber in den wenigsten Branchen heute der Fall sein. In allen Branchen aber ist derjenige im Vorteil, der sich online mit seinem Fachwissen einen Namen macht. Das geht nicht über Nacht und ist mit Aufwand verbunden. Aber es lohnt sich: Es öffnen sich Türen, von denen die Offlinebleibenden gar nicht wissen, dass sie existieren.</p>
<p>In diesem Zusammenhang ist es weiterhin bemerkenswert, wie viel Brachland es in Deutschland, dem Land der Skeptiker, auch Anfang 2010 noch gibt. Noch heute sind nahezu alle Branchen, die nicht direkt mit dem Internet zu tun haben, von Blogs unbeackert. Hervorragende Möglichkeiten für Experten in allen möglichen Feldern, ihre Karriere mit Fachblogs zukunftssicher zu machen.</p>
<p>Denn wie schrieb <a href="http://www.paulgraham.com/googles.html">Paul Graham einmal ganz treffend</a>:</p>
<blockquote><p>Stupidity equals opportunity.</p></blockquote>
<p>(Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/mararie/3313582639/">mararie</a>; <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de">CC-Lizenz</a>)</p>

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        </div>
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        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2010/02/17/selbstmarketing-die-bedeutung-von-oeffentlichkeit/&title=Selbstmarketing: Die Bedeutung von Öffentlichkeit&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2010/01/06/selbstmarketing-der-stellenwert-einer-digitalen-auffindbarkeit/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/01/lupe1.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2010/01/06/selbstmarketing-der-stellenwert-einer-digitalen-auffindbarkeit/">Selbstmarketing: Der Stellenwert einer digitalen Auffindbarkeit</a></b><br /><font size="2">Je stärker das Social Web in unsere Alltag integriert ist, desto schädlicher kann es für die eigene Karriere sein, im Netz unsichtbar zu bleiben. </font><font color="#aaa">(6. Januar 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2009/01/12/selbstmarketing-im-social-web-wertvoll-und-unterschaetzt/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/01/strandmarketing-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2009/01/12/selbstmarketing-im-social-web-wertvoll-und-unterschaetzt/">Selbstmarketing im Social Web: Wertvoll und unterschätzt</a></b><br /><font size="2">Im sozialen Netz kann man auf sich und seine ganz persönlichen Stärken aufmerksam machen und damit eine treue Anhängerschaft gewinnen. </font><font color="#aaa">(12. Januar 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
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    </div>
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>iPad: Was iPhone-App-Entwickler  beachten müssen</title>
		<link>http://netzwertig.com/2010/02/16/ipad-was-iphone-app-entwickler-beachten-muessen/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2010/02/16/ipad-was-iphone-app-entwickler-beachten-muessen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 21:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Analysen]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=12004</guid>
		<description><![CDATA[Worauf sollten App-Entwickler bei der Ressourcenzuteilung für die Entwicklung für iPhone und iPad achten?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Worauf sollten App-Entwickler bei der Ressourcenzuteilung für die Entwicklung für iPhone und iPad achten? Der Entwickler Marco Arment hat sich dazu Gedanken gemacht.</h4>
<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/02/ipadjobs.jpg" width="143" height="176"  alt="ipadjobs" align="left" hspace="5" vspace="5"/></p>
<p>Marco Arment ist der Chefentwickler des erfolgreichen Mikroblogging-Dienstes Tumblr. In seiner Freizeit entwickelt er außerdem den erfolgreichen Bookmarkingdienst <a href="http://www.instapaper.com/">Instapaper</a>. Für letzteren Dienst hat Arment eine viel gelobte iPhone-Applikation geschrieben. Kein Wunder also, dass er wie Tausend andere App-Entwickler sich Gedanken macht, wie er mit dem <a href="http://netzwertig.com/2010/01/27/apple-ipad-die-neue-alte-computing-aera/">kommenden iPad</a> umgehen soll.</p>
<p><span id="more-12004"></span></p>
<p>Die Aussagen von Apple, die sich an Entwickler richten, kann man so zusammenfassen: Wir hatten einen Goldrausch beim iPhone. Denn wird es auch beim iPad geben. Also passt besser eure Apps an die neue Screengröße an.</p>
<p>Ganz so wird es nicht sein, wie Arment <a href="http://www.marco.org/369636426">in seinem Artikel treffend schlussfolgert</a>. Wie sollten Entwickler ihre Ressourcen zwischen der Entwicklung für iPhone und Anpassung für iPad verteilen?</p>
<p>Es wird eine Weile dauern, bis iPads eine für Entwickler signifikante Nutzerbasis erreichen werden. Arment geht von drei bis vier Prozent aus, die von der Gesamtheit der Apple-App-Verkäufe an iPad-Besitzer Ende 2010 gehen werden. Mehr nicht. Der Grund: die Verbreitung von iPhone und iPod Touch ist signifikant und wird weiter wachsen. Es ist also sinnvoll, weiter auf die kleinen Screens zu achten.</p>
<p>Außerdem wird von vielen Nutzern (und wohl auch von Apple, das sein Ökosystem stärken will) eher gefordert werden, dass Apps für beide Größen, groß wie klein, entwickelt werden &#8211; und als eine Applikation gerechnet werden. Das heißt: iPhonebesitzer, die ein iPad kaufen, können dort weiterhin ihre für das iPhone erworbenen Apps nutzen. Selbst wenn diese aufwendig an den größeren iPad-Screen angepasst wurden.</p>
<p>Das wird einen anfänglichen Goldrausch wohl eher verhindern als alles andere. Denn diejenigen, die bereits iPhones besitzen, werden wohl zur ersten Gruppe an iPad-Käufern zählen. Bedeutet: <strong>Eine angepasste Universalapp für iPad und iPhone wird anfänglich zu praktisch null zusätzlichen Verkäufen über das iPad führen.</strong></p>
<p>Man muss es als Entwickler mit der Entwicklung für das iPad also nicht überstürzen, wenn die Ressourcen nicht vorhanden sind, oder noch Potential im iPhone-Bereich liegt, der noch lange Zeit weitaus größer sein wird als sein iPad-Pendant.</p>
<p>Wie sehen das mitlesende App-Entwickler?</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2010/02/16/ipad-was-iphone-app-entwickler-beachten-muessen/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2010/02/16/ipad-was-iphone-app-entwickler-beachten-muessen/&title=iPad: Was iPhone-App-Entwickler  beachten müssen&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2010/02/05/markttrends-die-kommende-aera-der-halbgeschlossenen-aber-konsumentenfreundlichen-it/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/02/eye.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2010/02/05/markttrends-die-kommende-aera-der-halbgeschlossenen-aber-konsumentenfreundlichen-it/">Die kommende IT-Ära: Halbgeschlossenen,  aber konsumentenfreundlich</a></b><br /><font size="2">Offenheit gut, Geschlossenheit schlecht. Das ist seit vielen Jahren ein Dogma in der IT-Branche. Aber stimmt dieses Prinzip wirklich? </font><font color="#aaa">(5. Februar 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2010/01/31/amazon-schmeisst-macmillan-raus-das-ipad-sorgt-fuer-rote-koepfe/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/01/kindle_mini.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2010/01/31/amazon-schmeisst-macmillan-raus-das-ipad-sorgt-fuer-rote-koepfe/">Amazon schmeisst Macmillan raus: Das iPad sorgt für rote Köpfe</a></b><br /><font size="2">Holtzbrinck-Tochter Macmillan ist von Amazon aus dem Kindle-Programm geworfen worden. </font><font color="#aaa">(31. Januar 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2010/01/28/high-tech-marketing-warum-apple-in-einer-anderen-liga-spielt/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/01/jobs-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2010/01/28/high-tech-marketing-warum-apple-in-einer-anderen-liga-spielt/">High-Tech-Marketing: Warum Apple  in einer anderen Liga spielt</a></b><br /><font size="2">Warum sind die Geeks enttäuscht? weil Steve Jobs' Firma Produkte für die Massen macht, nicht für Early Adopters. Und das mit einem einzigartigen Marketingansatz. </font><font color="#aaa">(28. Januar 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Linkwertig: Netzsperren, Veoh, Aviary</title>
		<link>http://netzwertig.com/2010/02/12/linkwertig-netzsperren-veoh-aviary/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2010/02/12/linkwertig-netzsperren-veoh-aviary/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 10:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=11979</guid>
		<description><![CDATA[Frankreich bekommt Netzsperren, Veoh  am Ende, Google Maps bekommen Labs, und mehr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Netzsperren<br />
</strong>Frankreich bekommt ein Netzsperrengesetz.</p>
<blockquote><p>Provider [sollen] auf Anordnung der Behörden und mit Billigung eines Richters entsprechende Webseiten für den Zugriff sperren.</p></blockquote>
<p>» <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Frankreichs-Nationalversammlung-segnet-Netzsperren-ab-928584.html">heise online &#8211; Frankreichs Nationalversammlung segnet Netzsperren ab</a></p>
<p><strong>Veoh</strong><br />
Die gut finanzierte Videosite Veoh schließt ihre Tore.</p>
<p>» <a href="http://mediamemo.allthingsd.com/20100211/veoh-finally-calls-it-quits-layoffs-yesterday-bankruptcy-filing-soon/">Video Site Veoh Lays Off Staff, Plans Bankruptcy Filing | MediaMemo</a></p>
<p><strong>Google Maps Labs</strong><br />
Google Maps bekommen Labs zum Testen neuer Features.</p>
<p>» <a href="http://blogoscoped.com/archive/2010-02-12-n86.html">New: Google Maps Labs</a></p>
<p><span id="more-11979"></span></p>
<p><strong>Aviary</strong><br />
Der Online-Bildereditor <a href="http://aviary.com/">Aviary</a> ist jetzt komplett kostenfrei nutzbar.</p>
<p>» <a href="http://techcrunch.com/2010/02/11/aviary-free/">Aviary Now Free As A Bird</a></p>
<p><strong>Aardvark</strong><br />
Google kauft Aardvark für 50 Millionen Dollar. Wir haben <a href="http://netzwertig.com/2009/03/11/aardvark-mit-match-making-zur-besten-antwort/">Aardvark letztes Jahr vorgestellt</a>.</p>
<p>» <a href="http://techcrunch.com/2010/02/11/google-acquires-aardvark-for-50-million/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Techcrunch+%28TechCrunch%29&amp;utm_content=Google+Reader">Google Acquires Aardvark For $50 million (Confirmed)</a></p>
<p><strong>Google Chrome</strong><br />
Die Mac-Version des Google-Browsers kann jetzt auch Erweiterungen.</p>
<p>» <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/chrome_for_mac_gets_extensions.php?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+readwriteweb+%28ReadWriteWeb%29&amp;utm_content=Google+Reader">Chrome for Mac Gets Extensions</a></p>
<p><strong>Yahoo!</strong><br />
Huffington Post integriert jetzt auch Yahoo!-Dienste.</p>
<p>» <a href="http://developer.yahoo.net/blog/archives/2010/02/huffington_post_integration.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+YDNBlog+%28Yahoo%21+Developer+Network+Blog%29">Description of Yahoo! services used by The Huffington Post (Yahoo! Developer Network Blog)</a></p>
<p><strong>Facebook</strong><br />
Facebook hat in Hamburg eine Niederlassung aufgemacht. Das Netzwerk ist mittlerweile international 400 Millionen und deutschlandweit 7,2 Millionen aktive Nutzer stark.</p>
<p>» <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/02/11/facebook-eroeffnet-niederlassung-in-deutschland.aspx">Facebook wächst von 2 auf 7,5 Millionen Nutzer in Deutschland in einem Jahr</a><a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/02/11/facebook-eroeffnet-niederlassung-in-deutschland.aspx"></a></p>
<p><small>Hier erscheinen von Montag bis Freitag ausgewählte Links zu lesenswerten Texten und aktuellen Entwicklungen. Hinweise auf Texte gern an tipps.netzwertig at blogwerk.com</small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2010/02/12/linkwertig-netzsperren-veoh-aviary/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2010/02/12/linkwertig-netzsperren-veoh-aviary/&title=Linkwertig: Netzsperren, Veoh, Aviary&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.artfiles.de/" target="_blank" alt="Artfiles GmbH Hamburg" title="Artfiles GmbH Hamburg">
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    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.stadtbranchenbuch.com/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/08/stadtbranchenbuch.png" alt="stadtbranchenbuch.com" /></a></div>
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    </div>
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    </div>
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    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Linkwertig: Google, GMX, Warner Music</title>
		<link>http://netzwertig.com/2010/02/11/linkwertig-google-gmx-warner-music/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2010/02/11/linkwertig-google-gmx-warner-music/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=11969</guid>
		<description><![CDATA[Google wird ISP, Sicherheitsproblem bei GMX, Google Buzz aus GMail-Inbox entfernen, und mehr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Google</strong><br />
Google wird zum Internetprovider und will ein experimentelles Glasfasernetz mit 1GBit/s in ausgewählten us-amerikanischen Städten anbieten.</p>
<p>» <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-plant-Glasfasernetz-Projekt-927275.html">heise online &#8211; Google plant Glasfasernetz-Projekt</a></p>
<p><strong>GMX</strong></p>
<blockquote><p>Wer ein kostenloses E-Mail-Postfach bei GMX nutzt, ist nach dem Login ungeschützt. Nach der Anmeldung wird die Session gegenwärtig nicht weiter mit SSL verschlüsselt, sagte ein Unternehmenssprecher Golem.de. Möglicherweise umfangreiche persönliche Daten gehen so auch unverschlüsselt an den Adserver von GMX.</p></blockquote>
<p>» <a href="http://www.golem.de/1002/72992.html">E-Mail-Zugang bei GMX nach dem Login unverschlüsselt &#8211; Golem.de</a></p>
<p><strong>Google Buzz</strong><br />
Google Buzz wurde gestern für die Mehrheit der GMail-Nutzer freigeschaltet. Viele fragen sich nun, wie sie die Buzz-Benachrichtigungen aus ihrer Inbox entfernen können. Markus Angermeier erklärt, wie es geht.</p>
<p>» <a href="http://kosmar.de/archives/2010/02/10/buzz-notifikations-e-mails-aus-der-gmail-inbox-per-e-mail-filter-filtern/">Buzz-Notifikations-E-Mails aus der GMail-Inbox per E-Mail-Filter filtern | kosmar</a></p>
<p>Auch Lifehacker erklärt das Vorgehen anhand von Screenshots. Google Buzz kann man auch vollständig aus GMail entfernen.</p>
<p>» <a href="http://lifehacker.com/5468067/hideremove-google-buzz-updates-from-your-gmail-inbox">Hide/Remove Google Buzz Updates from Your Gmail Inbox &#8211; google buzz &#8211; Lifehacker</a></p>
<p><span id="more-11969"></span></p>
<p><strong>Warner Music</strong><br />
Warner Music will künftig keine Musik mehr an Streaming-Angebote lizenzieren, die werbebasiert sind oder auf Freemium setzen. Bleibt die Frage, wann sich Warner Music aus dem traditionellen Radio zurückzieht.</p>
<p>» <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Warner-Music-Keine-Gratis-Streams-aber-Interesse-an-EMI-927165.html">heise online &#8211; Warner Music: Keine Gratis-Streams, aber Interesse an EMI</a></p>
<p><strong>Launchpad</strong><br />
Ars Technica stellt Launchpad, eine Plattform für kollaborative Entwicklung, vor.</p>
<p>» <a href="http://arstechnica.com/business/2010/02/an-introduction-to-collaborative-development-with-launchpad.ars?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=rss">An introduction to collaborative development with Launchpad</a></p>
<p><strong>Kulturflatrate</strong><br />
Volker Grassmuck antwortet auf das Thesenpapier der Musikindustrie zum Thema Kulturflatrate.</p>
<p>» <a href="http://www.netzpolitik.org/2010/erwiderung-auf-das-musikindustrie-positionspapier-zur-kulturflatrate/">Erwiderung auf das Musikindustrie-Positionspapier zur Kulturflatrate : netzpolitik.org</a></p>
<p><small>Hier erscheinen von Montag bis Freitag ausgewählte Links zu lesenswerten Texten und aktuellen Entwicklungen. Hinweise auf Texte gern an tipps.netzwertig at blogwerk.com</small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2010/02/11/linkwertig-google-gmx-warner-music/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
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		</item>
		<item>
		<title>Linkwertig: Axolotl Roadkill, ACTA, Google Buzz</title>
		<link>http://netzwertig.com/2010/02/10/linkwertig-axolotl-roadkill-acta-google-buzz/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2010/02/10/linkwertig-axolotl-roadkill-acta-google-buzz/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 09:56:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=11963</guid>
		<description><![CDATA[Meinungen zu Axolotl Roadkill, Analysen zu Google Buzz, und mehr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Axolotl Roadkill</strong><br />
Dirk von Gehlen vertritt auf jetzt.de eine ähnliche Meinung wie wir in unserem <a href="http://netzwertig.com/2010/02/09/der-fall-axolotl-roadkill-doppelmoral-in-grossem-stil/">gestrigen Artikel zum Thema</a>.</p>
<blockquote><p>Es lohnt sich, dies in Zeit der allgemeinen Aufgeregtheit zu betonen, denn selbst renommierten Autorinnen wie Felicitas von Lovenberg verrutschen dabei die Begriffe. Sie behauptet in der FAZ, der Plagiatsvorwurf gegen Helene Hegemann würde „heute nicht mehr Plagiat oder Abschreiben, sondern vorgangsgetreu „Copy-Paste-Verfahren“ oder auch Remix genannt“. Das verwechselt nicht nur die Begriffe, es ist auch falsch: Helene Hegemann hat keinen Remix angefertigt (was im übrigen auch etwas Grundsätzlich anderes als Copy-Paste ist), Helene Hegemann hat betrogen – und sie hat damit die lobenswerte Kultur des Remix in ein schlechtes Licht gerückt.</p></blockquote>
<p>» <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/497499">Die Verteidigung des Remix gegen den Betrug &#8211; jetzt.de &#8211; Kultur &#8211; jetzt.de</a></p>
<p>Meedia zum Thema:</p>
<blockquote><p>Von Lovenberg schafft es sogar, die Begriffe Copyright, Remix und Plagiat so lange hin und her zu wenden, bis die Botschaft lautet: Hegemann hatte ein bisschen Pech beim Abschreiben, der Blogger Airen, aus dessen Roman Hegemann ganze Passagen abkupferte, ein bisschen Glück beim Kopiertwerden.</p></blockquote>
<p>» <a href="http://meedia.de/nc/details/article/wie-die-faz-die-plagiats-affre-kleinredet_100026119.html">Meedia: Wie die FAZ die Plagiats-Affäre kleinredet</a></p>
<p>Das Literatur-Café zum Thema:</p>
<blockquote><p>Bislang empfand ich die »Journalisten-gegen-Blogger-Debatte« immer als aufgesetzt. Doch just auf meinem ureigenen Terrain, der Literatur, erlebe ich, wie selbst Journalisten wie Wieland Freund von der Welt und Felicitas von Lovenberg von der FAZ zu einem merkwürdigen Vokabular greifen, in dem nichts als Geringschätzung gegenüber »dem Internet« und »Bloggern« ausgedrückt wird.</p></blockquote>
<p>» <a href="http://www.literaturcafe.de/plagiatsfall-hegemann-feuilleton-findet-abschreiben-ohne-quellenangabe-ok/">Plagiatsfall Hegemann: Das Feuilleton findet Abschreiben ohne Quellenangabe voll OK &#8211; Das Literatur-Café</a></p>
<p><span id="more-11963"></span></p>
<p>Der Rechtsanwalt Thomas Stadler:</p>
<blockquote><p>Dass die FAZ Hegemann verteidigt und damit &#8211; vermutlich unbewusst &#8211; mit ihrer bisherigen Linie bricht, zeigt nur, dass niemand der Diskussion um ein anachronistisches Urheberrecht auf Dauer entkommen wird. Selbst die nicht, die ansonsten ein neues Leistungsschutzrecht für Verlage fordern.</p></blockquote>
<p>» <a href="http://www.internet-law.de/2010/02/die-ablosung-des-urheberrechtsexzesses.html">Internet-Law: Die Ablösung des Urheberrechtsexzesses durch das Recht zum Kopieren</a></p>
<p><strong>ACTA</strong></p>
<blockquote><p>Die EU-Kommission will nicht ausschließen, dass vom geplanten Anti-Piraterie-Abkommen ACTA (Anti-Counterfeiting Trade Agreement) auch private Internetnutzer betroffen sein werden.</p></blockquote>
<p>» <a href="http://www.golem.de/1002/72978.html">EU-Kommission bekennt Farbe zu ACTA &#8211; Golem.de</a></p>
<p><strong>Google Buzz<br />
</strong>Tim O&#8217;Reilly analysiert Google Buzz.</p>
<p>» <a href="http://radar.oreilly.com/2010/02/google-buzz-re-invents-gmail.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+oreilly%2Fradar%2Fatom+%28O%27Reilly+Radar%29&amp;utm_content=FriendFeed+Bot">Google Buzz re-invents Gmail &#8211; O&#8217;Reilly Radar</a></p>
<p><strong>Google Buzz und offene Standards</strong><br />
ReadWriteWeb über den massiven Einsatz von offenen Standards bei Google Buzz.</p>
<p>» <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/how_google_buzz_is_disruptive_open_data_standards.php?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+readwriteweb+%28ReadWriteWeb%29&amp;utm_content=FriendFeed+Bot">How Google Buzz is Disruptive: Open Data Standards</a></p>
<p><strong>Google Buzz und FriendFeed<br />
</strong>Louis Gray über FriendFeed, die Inspiration für Googe Buzz.</p>
<p>» <a href="http://blog.louisgray.com/2010/02/how-google-buzz-validates-but.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+LouisgraycomLive+%28louisgray.com%29&amp;utm_content=FriendFeed+Bot">louisgray.com: How Google Buzz Validates but Marginalizes FriendFeed</a></p>
<p><strong>Facebook</strong><br />
Matias Roskos über die Nützlichkeit von Facebook im Alltag.</p>
<p>» <a href="http://www.socialnetworkstrategien.de/2010/02/was-soll-denn-das-mit-facebook-viralitat-freunde-gute-musik/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+socialnetworkstrategien+%28SocialNetworkStrategien%29">Was soll denn das mit Facebook? Viralität, Freunde, gute Musik… &#8211; SocialNetworkStrategien</a></p>
<p><small>Hier erscheinen von Montag bis Freitag ausgewählte Links zu lesenswerten Texten und aktuellen Entwicklungen. Hinweise auf Texte gern an tipps.netzwertig at blogwerk.com</small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2010/02/10/linkwertig-axolotl-roadkill-acta-google-buzz/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2010/02/10/linkwertig-axolotl-roadkill-acta-google-buzz/&title=Linkwertig: Axolotl Roadkill, ACTA, Google Buzz&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
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    </div>
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    </div>
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    </div>
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Der Fall &#8220;Axolotl Roadkill&#8221;: Doppelmoral in großem Stil</title>
		<link>http://netzwertig.com/2010/02/09/der-fall-axolotl-roadkill-doppelmoral-in-grossem-stil/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2010/02/09/der-fall-axolotl-roadkill-doppelmoral-in-grossem-stil/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 16:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Analysen]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=11954</guid>
		<description><![CDATA[Passagen des Buchs "Axolotl Roadkill" basieren auf einem anderen Buch, sind teilweise davon abgeschrieben. Die Reaktion der sonst nach stärkstem Urheberrecht Rufenden offenbart Bigotterie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Passagen des Buchs &#8220;Axolotl Roadkill&#8221; basieren auf einem anderen Buch, sind teilweise davon abgeschrieben. Die Reaktion der sonst nach stärkstem Urheberrecht Rufenden offenbart Doppelmoral.</h4>
<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/02/axolotlroadkill.jpg" width="240" height="240"  alt="axolotl roadkill" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Die siebzehnjährige Helen Hegemann hat mit &#8220;Axolotl Roadkill&#8221; ein  <a href="http://www.faz.net/s/RubD3A1C56FC2F14794AA21336F72054101/Doc~E2554FF3EE0594DA09A14DAAF6A135A68~ATpl~Ecommon~Scontent.html">erfolgreiches Romandebüt hingelegt</a>:</p>
<blockquote><p>Das Buch stieg auf den vorderen Rängen der „Spiegel“-Bestsellerliste ein; derzeit findet man es dort auf Platz fünf. In dieser Woche wird bekannt gegeben werden, dass es für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert ist.</p></blockquote>
<p>Der Blogger Deef Pirmasens hat <a href="http://www.gefuehlskonserve.de/axolotl-roadkill-alles-nur-geklaut-05022010.html">nach der Lektüre des Buches festgestellt</a>, dass nicht wenige Passagen daraus aus dem Buch &#8220;Strobo&#8221; des Bloggers Airen abgeschrieben wurde. Das Buch oder Airen werden in der ersten Ausgabe von Axolotl Roadkill trotz weitreichender Selbstbedienung durch Hegemann nicht erwähnt. Pirmasens über das auffällig unterschiedliche Vorgehen der Autorin:</p>
<p><span id="more-11954"></span></p>
<blockquote><p>Das alles ändert freilich nichts daran, dass Hegemann Worte und Ideen von Airen als ihre eigenen ausgibt, da die konkreten Stellen (siehe oben) nicht als Zitat kenntlich gemacht wurden und keine nachvollziehbare Quellenangabe erfolgt. Anders geht sie dagegen mit einem Satz aus David Foster Wallace’ Erzählung John Billy auf S. 193 um. Es ist als Zitat kenntlich gemacht und Ullstein hat beim Verlag Kiepenheuer &amp; Witsch die Erlaubnis eingholt es zu verwenden und darauf mit voller Quellen- und Copyrightangabe auf S. 4 von Axolotl Roadkill hingewiesen. Von Airen hat Hegemann mehr als einen Satz übernommen, dennoch wird ihm keine entsprechende Zitation zuteil. Was soll das?</p></blockquote>
<p>Pirmasens außerdem <a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/327/502559/text/">im SZ-Interview</a>:</p>
<blockquote><p>Das Buch endet mit einem Brief der toten Mutter an die Protagonisten. Dafür hat Helene Hegemann offensichtlich den Songtext des Titels Fuck You der Band Archive übersetzt, vielleicht ein oder zwei Wörter geändert und dann verwendent, ohne das Zitat kenntlich zu machen. Ausgerechnet dieser Brief wurde von der Literaturkritik oft zitiert und gelobt.</p></blockquote>
<p>Nun ist das Verwenden des Materials anderer, wie es in den Reaktionen <a href="http://www.faz.net/s/RubD3A1C56FC2F14794AA21336F72054101/Doc~E511E6E582D674E1EB42CB5A6C72A1ED3~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlenews">in FAZ</a> und anderen Publikationen beschrieben wird, nicht so ungewöhnlich. Was allerdings in den Texten nicht erwähnt wird (neben etwa <a href="http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,676570,00.html">Verbindungen von verteidigenden SPON-Autoren</a> und <a href="http://www.ullsteinbuchverlage.de/ullsteintb/autor.php?id=9115">betroffenem Verlag</a> (<a href="http://twitter.com/JoSchaefers/status/8817426332">via</a>)), ist die diametral andere Sichtweise, die sonst bei Urheberrechtsfragen an der gleichen Stelle an den Tag gelegt wird. Immer wieder wird in FAZ, SZ, Welt, ZEIT und anderen Publikationen gefordert, dass das Urheberrecht stärker geschützt werden müsse.</p>
<p>Tatsächlich findet seit jeher gegenseitige Befruchtung in der Kunst statt. Viele Musiker fangen damit an, Songs von anderen Künstlern zu spielen. Selbst Shakespeare hat sich freimütig bei anderen bedient. Mehr noch: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6nig_Lear"><strong>Shakespeares König Lear</strong></a><strong> wäre</strong> <a href="http://www.groklaw.net/article.php?story=20090621124054133"><strong>unter aktuellem us-amerikanischen Copyright so nie erschienen</strong></a> und wahrscheinlich ebenso unter aktuellem deutschen Urheberrecht nicht. Ist das nicht bemerkenswert?</p>
<p>Mindestens ebenso bemerkenswert ist die Tatsache, dass dieser Zusammenhang bei der aktuellen Urheberrechtsdebatte in den Medien praktisch immer unterschlagen wird. Jetzt aber trifft es eine Autorin und ein Werk, dass man mag und schon dreht sich die Haltung in vielen Medien um 180 Grad. Das offenbart vor allem eins: <strong>Bei der Urheberrechtsdebatte in den Medien geht es selten um die gesamtgesellschaftlichen Auswirkungen oder darum, <em>wofür</em> dieses Recht überhaupt eingeführt wurde. Es geht um Partikularinteressen:</strong> Wir verstehen, warum wir ein gelockertes Urheberrecht als Gesellschaft brauchen, aber wir wollen das nicht, wenn es auch uns betrifft, weil wir damit unsere eigene Grundlage gefährdet sehen (ob das tatsächlich der Fall wäre, steht auf einem anderen Blatt). <a href="http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,676570,00.html">Auf SPON schreibt Haas</a>, der mit Hegemann <a href="http://www.ullsteinbuchverlage.de/ullsteintb/autor.php?id=9115">den gleichen Verlag teilt</a>:</p>
<blockquote><p>&#8220;Naked Lunch&#8221;, diese verwegene Drogen- und Wahnsinnsgeschichte, wäre nicht erschienen, wenn ein Verlag sich in Urheberrechtsdebatten verzettelt hätte. Auch Thomas Pynchons &#8220;Die Enden der Parabel&#8221;, ein vor wissenschaftlichen Exkursen strotzendes Riesenwerk der Postmoderne, wäre vermutlich nie veröffentlicht worden. Wem dieser Vergleich zu entlegen ist, der schaue sich Alfred Döblins &#8220;Berlin Alexanderplatz&#8221; oder John Dos Passos&#8217; &#8220;Manhattan Transfer&#8221; an: Vom Zeitungsartikel bis zur Werbeanzeige sind die verschiedensten Gebrauchstexte in diesen Gründungswerken der literarischen Moderne verwurstet.</p>
<p>[..]</p>
<p>Wenn dann aber die Risiken eines solchen, nicht mehr selbstherrlich auf Individualität und Originalität pochenden Schreibens deutlich werden, dann fängt das Gezeter an. Es scheint für viele, auch für das Feuilleton, eine große Kränkung darin zu liegen, dass die für gut befundene literarische Provokation eine genuin postmoderne, das heißt aus Versatzstücken montierte ist.</p></blockquote>
<p>Alles richtig. Und doch, oder gerade deswegen: Das liest man auf SPON? Bemerkenswert.</p>
<p>Angenommen, man sieht es tatsächlich so. Angenommen, wir können uns zusätzlich darauf einigen, dass der Zugang zu und Umgang mit Texten und anderer digital vorliegender Kunst durch das Internet einfacher wird. <strong>Würde beides zusammen nicht den Schluss nahelegen, dass eine Lockerung des Urheberrechts gesamtgesellschaftlich wünschenswert wäre, um etwa die Kunst insgesamt zu fördern? Warum ist die vorherrschende Narration in den etablierten Medien dann praktisch ungebrochen das Gegenteil?</strong> Und zwar: Stärkeres Urheberrecht, um die Kunst online zu schützen.</p>
<p>Wie gesagt: Dass jeder Künstler auf andere Künstler aufsetzt, ist nichts neues. Im Gegenteil, zu verstehen, wie wichtig das für den künstlerischen Prozess ist &#8211; und dass es das eigenbrötlerische Genie, das alles aus sich selbst schafft, nicht gibt -, ist wesentlich, um zu begreifen, warum das aktuelle, viel zu starke Urheberrecht längst nicht mehr Kultur und Künste schützt, sondern nur noch Rechte verwaltende Unternehmen. <strong>Tatsächlich behindert das aktuelle Urheberrecht sogar die freie Entfaltung von Kunst und Kultur, wie es heute potentiell möglich wäre.</strong></p>
<p>Kommen wir noch einmal konkret zum vorliegenden Fall zurück. Nun könnte man einwenden, es handele sich bei Hegemanns Verwendung der Passagen aus &#8220;Strobo&#8221; um einen <a href="http://www.faz.net/s/RubD3A1C56FC2F14794AA21336F72054101/Doc~E2554FF3EE0594DA09A14DAAF6A135A68~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Remix</a> :</p>
<blockquote><p>Nun folgt einem ungewöhnlichen Bucherfolg fast nichts so zuverlässig wie der Plagiatsvorwurf – wobei das heute nicht mehr Plagiat oder Abschreiben, sondern vorgangsgetreu „Copy-Paste-Verfahren“ oder auch Remix genannt wird. Sich mehr oder weniger ungeniert bei anderen zu bedienen und das dann Inspiration zu nennen, ist die moderne Form der webbasierten Intertextualität.</p></blockquote>
<p>Es besteht aber ein wesentlicher Unterschied zwischen einem Remix und einem Plagiat. <a href="http://www.gefuehlskonserve.de/axolotl-roadkill-helene-hegemann-entschuldigt-sich-07022010.html">Deef</a> :</p>
<blockquote><p>Schön, dass sich Hegemann entschuldigt hat. Was sie aber nicht versteht oder verstehen will ist, dass Remixen, Samplen, Transformieren usw. vollkommen in Ordnung gehen, so lange man sich nicht mit fremden Federn schmückt</p></blockquote>
<p>Kann man etwa weite Teile des oben zitierten Textes der FAZ-Autorin Felicitas von Lovenberg kopieren, als eigene Kreation ausgeben und dann, wenn es auffliegt, behaupten, es sei nur ein Remix gewesen? Nein. Nicht nur ist es juristisch nicht zulässig. Ein Remix weist neben der Rekontextualisierung, die bei Hegemanns Buch zweifelslos gegeben ist, eben auch den Verweis auf die Quelle oder zumindest den offensichtlichen Umgang mit fremden Material auf. Letzteres fehlte in Axolotl Roadkill zumindest in der ersten Ausgabe. Und das ist das eigentliche Problem bei Hegemanns Vorgehen.</p>
<p>Dass hier jetzt all jene der Autorin und ihrem Verlag zur Seite springen, die sonst nicht müde werden, wieder und wieder zu behaupten, dass nur mit einem starken Urheberrecht Kunst, die Presse und überhaupt die Kultur überleben kann, ist an Absurdität kaum zu toppen.</p>
<p>Diese fundamentalistischen Urheberrechtsforderungen, die sich mit Beispielen quer durch die Kulturgeschichte widerlegen lassen, werden mit diesem Fall ein weiteres Mal widerlegt:</p>
<ul>
<li>
<div>Denn weder wurde der Blogger Airen geschädigt, erhält sein Buch jetzt doch sogar noch mehr Aufmerksamkeit. (Natürlich erst nachdem all das bekannt wurde. Und genau da liegt der Fehler, den Hegemann begangen hat, nämlich das ursprüngliche Weglassen der Quelle.)</div>
</li>
<li>
<div>Und auch &#8220;Axolotl Roadkill&#8221; verliert nicht an Lesequalität, nur weil fremde Passagen hinzugefügt wurden.</div>
</li>
</ul>
<p>Damit aber nicht genug: hier springen Publikationen einer nach geltendem Recht schlicht als Urheberrechtsverletzerin zu bezeichnenden Person zur Seite, welche sich sonst bereits an den Teasertexten auf Google News und in Suchmaschinen stören. Das passt schlicht nicht zusammen.</p>
<p>Wenn uns etwas nicht passt, wollen wir stärkstes Urheberrecht, aber wenn uns das Ergebnis gefällt, drücken wir alle Augen zu? Ich bin nicht der einzige, der das, was man in den meisten Medien aktuell liest, mit Verwunderung <a href="http://www.spreeblick.com/2010/02/08/helene-hegemann-alles-nur-geklaut/">wahrnimmt</a> :</p>
<blockquote><p>doch ich frage mich, wie die Geschichte wohl verlaufen würde, wenn „Strobo“ – beispielsweise – von einer TAZ-Autorin geschrieben worden wäre und „Axolotl Roadkill“ – beispielsweise – von einem Blogger.</p></blockquote>
<p><strong>Wann immer es in den nächsten Wochen und Monaten medial um das Leistungsschutzrecht, Google-Snippets, Urheberrecht im Internet und vermeintliche Piraterie geht, sollte man auf diesen Fall verweisen, in dem sich so offensichtlich wie man es selten sieht die Doppelmoral der deutschen Medien bei der Urheberrechtsproblematik offenbart.</strong></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
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        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2010/02/09/der-fall-axolotl-roadkill-doppelmoral-in-grossem-stil/&title=Der Fall &#8220;Axolotl Roadkill&#8221;: Doppelmoral in großem Stil&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2009/11/04/urheberrecht-es-gibt-kein-geistiges-eigentum/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/11/buecherinketten-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2009/11/04/urheberrecht-es-gibt-kein-geistiges-eigentum/">Urheberrecht: Es gibt kein 'geistiges Eigentum'</a></b><br /><font size="2">Entgegen der verbreiteten Annahme handelt es sich bei Urheberrecht nicht um mit Privateigentum vergleichbares 'geistiges Eigentum' sondern um ein Monopolrecht auf Verwertung der geschützten Werke. </font><font color="#aaa">(4. November 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2009/07/03/leistungsschutz-linkverbot/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/07/nzzimdruck-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2009/07/03/leistungsschutz-linkverbot/">"Leistungsschutz": Linkverbot!</a></b><br /><font size="2">In Deutschland wird für Zeitungen ein "Leistungsschutz" verlangt. Die Amerikaner benennen es deutlicher: Linkverbot. </font><font color="#aaa">(3. Juli 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2009/06/29/kulturflatrate-pro-und-contra/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/06/digitalsunrise-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2009/06/29/kulturflatrate-pro-und-contra/">Kulturflatrate: Pro und Contra</a></b><br /><font size="2">Die Kulturflatrate wird zunehmend auch von Parteien und Vertretern der Contentindustrie diskutiert und immer öfter befürwortet. Wir führen Argumente für und gegen das Flatrate-Prinzip an. </font><font color="#aaa">(29. Juni 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<item>
		<title>Linkwertig: Internetsperren, Tweetdeck, De-Mail</title>
		<link>http://netzwertig.com/2010/02/09/linkwertig-internetsperren-tweetdeck-de-mail/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2010/02/09/linkwertig-internetsperren-tweetdeck-de-mail/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=11950</guid>
		<description><![CDATA[Wohl doch kein Internetsperrgesetz, reale Einsatzbeispiele für Google Wave, neues Tweetdeck, und mehr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Internetsperren</strong></p>
<blockquote><p>Kurswechsel nach monatelangem Hickhack: In einem Brief an Bundespräsident Köhler geht die Regierung nach Informationen des SPIEGEL auf Distanz zum umstrittenen Internet-Sperrgesetz. Schwarz-Gelb kündigt nun eine neue Initiative für ein &#8220;Löschgesetz&#8221; an.</p></blockquote>
<p>» <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,676669,00.html">Koalition plant &#8220;Löschgesetz&#8221;: Schwarz-Gelb rückt von Internetsperren ab &#8211; SPIEGEL ONLINE</a></p>
<p><strong>Netzneutralität</strong><br />
Das spanische Telekommunikationsunternehmen Telefónica will Google und andere Suchmaschinenanbieter zur Kasse bitten.</p>
<blockquote><p>Damit gibt Alierta der ohnehin hitzigen Debatte um Netzneutralität neuen Zunder. Der Telefonica-Präsident spricht gelassen aus, wovor die Befürworter – darunter auch Google – eines gleichberechtigten Zugangs zum Netz seit jeher warnen: Die Inhalteanbieter sollen für die Nutzung auch der Backbone-Netze zur Kasse gebeten werden. Durch solche Begehrlichkeiten der Netzbetreiber werde das Netz geteilt in eine Autobahn für Zahlungskräftige und die langsame Nebenstrecke für Start-ups und andere kleine Anbieter.</p></blockquote>
<p>» <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Netzneutralitaet-Telefonica-bittet-Google-Co-zur-Kasse-924536.html">heise online &#8211; Netzneutralität: Telefónica bittet Google &amp; Co. zur Kasse</a></p>
<p><strong>Übersetzung von Sprache in Echtzeit</strong><br />
Google arbeitet an der Übersetzung von Sprache in Echtzeit. Laut Franz Och, dem Leiter von Googles Übersetzungsabteilung, ist man von einem funktionierenden Service nur noch Jahre entfernt.</p>
<p>» <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/google_rebuilds_the_tower_of_babel_with_real-time.php?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+readwriteweb+%28ReadWriteWeb%29&amp;utm_content=Google+Reader">Google Rebuilds the Tower of Babel with Real-Time Language Translation</a></p>
<p><span id="more-11950"></span></p>
<p><strong>Google Wave<br />
</strong>Gina Trapani hat auf Lifehacker echte Einsatzbeispiele für Google Wave gesammelt.</p>
<p>» <a href="http://lifehacker.com/5466862/google-wave-in-action-real+world-use-case-studies">Google Wave in Action: Real-World Use Case Studies &#8211; Google Wave &#8211; Lifehacker</a></p>
<p><strong>Tweetdeck</strong><br />
Die neue Version des beliebten Twitter-Clients bringt unter anderem eine verbesserte Unterstützung der Gruppenfunktion. ReadWriteWeb fragt zu recht, warum Facebook im Vergleich dazu die Gruppen so sträflich vernachlässigt.</p>
<p>» <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/facebook_tweetdeck_groups.php?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+readwriteweb+%28ReadWriteWeb%29&amp;utm_content=Google+Reader">Dear Facebook, Please Check Out the New Tweetdeck</a></p>
<p><strong>De-Mail</strong></p>
<blockquote><p>Die Markteinführung der rechtsverbindlichen E-Mail der Post ist für Juni geplant. Die Online-Briefe sollen 20 Cent kosten</p></blockquote>
<p>» <a href="http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/rechtsverbindlicher-online-brief-soll-rund-20-cent-kosten-421500/">Deutsche Post: Rechtsverbindlicher Online-Brief soll rund 20 Cent kosten &#8211; WirtschaftsWoche</a></p>
<p><strong>Filesharing</strong></p>
<blockquote><p>[Das Amtsgericht Mainz] sprach einen mutmaßlichen Tauschbörsennutzer frei, weil offen blieb, ob er oder ein Familienangehöriger illegal Material in einer Tauschbörse angeboten hat.</p></blockquote>
<p>» <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2010/02/07/keine-halterhaftung-fur-internetzugange/">law blog» Archiv » Keine Halterhaftung für Internetzugänge</a></p>
<p><strong>Der Westen<br />
</strong>Thomas Knüwer hat Informationen zur Zukunft von Waz New Media, der WAZ-Tochter, welche das Online-Geschäft leitet (u.a. <a href="http://www.derwesten.de/">Der Westen</a>).</p>
<p>» <a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2010/02/der-westen-soll-wachsen-aber-wie/">Der Westen soll wachsen – aber wie?</a></p>
<p><small>Hier erscheinen von Montag bis Freitag ausgewählte Links zu lesenswerten Texten und aktuellen Entwicklungen. Hinweise auf Texte gern an tipps.netzwertig at blogwerk.com</small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2010/02/09/linkwertig-internetsperren-tweetdeck-de-mail/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2010/02/09/linkwertig-internetsperren-tweetdeck-de-mail/&title=Linkwertig: Internetsperren, Tweetdeck, De-Mail&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
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    </div>
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    </div>
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	</item>
		<item>
		<title>Linkwertig: Kommentare, H.264, Facebook</title>
		<link>http://netzwertig.com/2010/02/08/linkwertig-kommentare-h-264-facebook/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2010/02/08/linkwertig-kommentare-h-264-facebook/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 08:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=11948</guid>
		<description><![CDATA[TechCrunch stellt alte Kommentare ab, Feedtrace ist ein personalisierbarer Twitteraggregator, Facebook und Microsoft passen ihre Zusammenarbeit an, und mehr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kommentare</strong><br />
TechCrunch entfernt die Kommentare von allen Artikeln, die älter sind als zehn Tage. Erst vor ein paar Tagen haben auch wir uns mit <a href="http://netzwertig.com/2010/02/03/journalismus-2-0-ist-ein-umdenken-bei-kommentaren-notwendig/">dem Thema Kommentare beschäftigt</a>.</p>
<p>» <a href="http://www.labnol.org/internet/techcrunch-removes-comments/12693/">TechCrunch Removes Reader Comments From All Older Blog Posts</a></p>
<p><strong>H.264</strong><br />
Scott Gilbertson erklärt auf Webmonkey, warum die die <a href="http://netzwertig.com/2010/02/05/linkwertig-europe-top-100-symbian-os-h-264-google-shop-view/">Verlängerung</a> der lizenzkostenfreien Nutzungs des Video-Codecs H.264 nichts an der grundlegenden Problematik geändert hat.</p>
<p>» <a href="http://www.webmonkey.com/blog/Royalty_Deadline_for_HDOT264_Extended__But_It_s_Still_Bad_for_the_Web">Royalty Deadline for HDOT264 Extended But It s Still Bad for the Web &#8211; Webmonkey</a></p>
<p><strong>Twitter</strong><br />
Lifehacker stellt eine Erweiterung für Google Chrome vor, mit der man zur angesurften Webseite die Reaktionen auf Twitter anzeigen lassen kann.</p>
<p>» <a href="http://lifehacker.com/5462474/twitter-reactions-shows-what-the-twitterverse-is-saying-about-that-web-page">Twitter Reactions Shows What the Twitterverse is Saying About That Web Page &#8211; Lifehacker</a></p>
<p><strong>Twitter</strong><br />
Nochmal Twitter: <a href="http://www.feedtrace.com/">Feedtrace</a> aggregiert auf Twitter gepostete Links und personalisiert die Ansicht mithilfe der geposteten Links des Nutzers. Zusätzlich kann man sich nur die Links der Leute anzeigen lassen, denen man folgt.</p>
<p>» <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/hopefully_this_story_will_show_up_on_your_feedtrac.php?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+readwriteweb+%28ReadWriteWeb%29">Feedtrace: Personalized Link Aggregation for Twitter</a></p>
<p><strong>Facebook</strong><br />
Facebook und Microsoft haben ihre Zusammenarbeit angepasst: Microsoft verkauft keine Displaywerbung mehr auf Facebook. Dafür wird die Microsoft-Suchmaschine Bing zur Defaultwebsuche für das 400 Millionen Mitglieder starke Social Network.</p>
<p>» <a href="http://paidcontent.org/article/419-facebook-microsoft-expand-search-partnership/">Microsoft Stops Selling Display Ads On Facebook—But Expands Search Deal | paidContent</a></p>
<p><strong>Facebook</strong><br />
Nochmal Facebook: Steve Rubel schaut in die Zukunft und sieht mit dem Aufstieg von Facebook die Möglichkeit, dass künftig zwei Parallelwebwelten nebeneinander bestehen.</p>
<p>» <a href="http://www.steverubel.com/facebook-could-eat-the-web?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+steverubel+%28The+Steve+Rubel+Lifestream%29">Facebook Could Eat the Web &#8211; The Steve Rubel Lifestream</a></p>
<p><strong>BitTorrent</strong><br />
Janko Roettgers hat auf NewTeeVee eine Übersicht über Websites zusammengestellt, auf denen man freie, legale Torrents findet.</p>
<p>» <a href="http://newteevee.com/2010/02/05/ten-more-sites-for-free-and-legal-torrents/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+newteevee+%28NewTeeVee%29">10 More Sites for Free and Legal Torrents</a></p>
<p><small>Hier erscheinen von Montag bis Freitag ausgewählte Links zu lesenswerten Texten und aktuellen Entwicklungen. Hinweise auf Texte gern an tipps.netzwertig at blogwerk.com</small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
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          <a href="http://netzwertig.com/2010/02/08/linkwertig-kommentare-h-264-facebook/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2010/02/08/linkwertig-kommentare-h-264-facebook/&title=Linkwertig: Kommentare, H.264, Facebook&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
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      </div><br /><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
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    </div>
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    </div>
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Linkwertig: Groupon, ACTA, Chrome, Facebook</title>
		<link>http://netzwertig.com/2010/02/02/linkwertig-groupon-acta-chrome-facebook/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2010/02/02/linkwertig-groupon-acta-chrome-facebook/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 08:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=11917</guid>
		<description><![CDATA[Groupon-Klone in Deutschland und in den USA, ACTA erklärt, Google Chrome wächst, und mehr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Groupon-Klonkriege</strong><br />
Gründerszene berichtet über die unzähligen, in Deutschland gestarteten Dienste mit <a href="http://www.groupon.com/welcome_to_groupon">Groupon</a>-Prinzip. Und über Probleme bei CityDeal.</p>
<p>» <a href="http://www.gruenderszene.de/news/clone-wars-iv-die-citydeal-grunder-und-couponmania-sind-die-ersten-opfer/">Clone Wars IV: Die CityDeal-Gründer und CouponMania sind die ersten Opfer | Gründerszene</a></p>
<p>Auch in den USA machen sich Groupon-Klone breit:</p>
<p>» <a href="http://gigaom.com/2010/02/01/groupon-and-the-wannabes/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+OmMalik+%28GigaOM%29">Groupon and the Wannabes – GigaOM</a></p>
<p><strong>ACTA-Abkommen</strong></p>
<blockquote><p>Seit Jahren verhandeln EU, USA, Japan und Kanada über ein Copyright-Abkommen. Worum es im Detail geht, bleibt geheim. Experten fürchten automatische Internetfilter, ein Defacto-Verbot von Privatkopien und Strafen fürs Knacken von Software-Sperren.</p></blockquote>
<p>» <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,674802,00.html">ACTA-Abkommen: Die wichtigsten Fragen zum Copyright-Pakt &#8211; SPIEGEL ONLINE</a></p>
<p><strong>Google Chrome</strong><br />
Der Google-Browser erreicht mittlerweile fünf Prozent Marktanteil.</p>
<p>» <a href="http://blogs.zdnet.com/hardware/?p=7102">Google Chrome steals usage share from IE/Firefox, Win 7 breaks 10% | Hardware 2.0 | ZDNet.com</a></p>
<p>Google Chrome unterstützt ab Version 4 und höher von Haus aus nun Greasemonkey-Skripte.</p>
<p>» <a href="http://www.techcrunch.com/2010/02/01/greasemonkey-chrome-firefox/">Fire Outfoxed: Greasemonkey Creator Builds Native Support Into Chrome</a></p>
<p><strong>Facebook</strong><br />
Facebook ist im Januar um eine Million neue aktive Nutzer in Deutschland gewachsen und kommt nun auf 6,7 Millionen aktive deutsche Nutzer.</p>
<p>» <a href="http://facebookmarketing.de/zahlen_fakten/boom-1-million-neue-nutzer-im-januar-facebook-nutzerzahlen-februar-2010">facebookmarketing.de | Boom: 1 Million neue Nutzer im Januar – Facebook Nutzerzahlen Februar 2010</a></p>
<p><small>Hier erscheinen von Montag bis Freitag ausgewählte Links zu lesenswerten Texten und aktuellen Entwicklungen. Hinweise auf Texte gern an tipps.netzwertig at blogwerk.com</small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2010/02/02/linkwertig-groupon-acta-chrome-facebook/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2010/02/02/linkwertig-groupon-acta-chrome-facebook/&title=Linkwertig: Groupon, ACTA, Chrome, Facebook&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
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      </div><br /><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
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    </div>
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    </div>
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    </div>
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		<title>Das Beste: Januar 2010 auf netzwertig.com</title>
		<link>http://netzwertig.com/2010/02/01/das-beste-januar-2010-auf-netzwertig-com/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2010/02/01/das-beste-januar-2010-auf-netzwertig-com/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 14:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[best of]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute stellen wir Euch die besten und populärsten Beiträge aus dem vergangenen Monat zusammen. Das Beste aus dem Januar 2010.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Heute stellen wir Euch die besten und populärsten Beiträge aus dem vergangenen Monat zusammen. Das Beste aus dem Januar 2010:</h4>
<p><strong>Analysen</strong></p>
<ul>
<li>
<div><a href="http://netzwertig.com/2010/01/02/e-book-reader-smartphones-co-der-kampf-um-die-naechste-generation-digitaler-inhaltskanaele/">E-Book-Reader, Smartphones &amp; Co.: Der Kampf um die nächste Generation digitaler Inhaltskanäle</a><br />
Digitale Inhalte lösen sich immer mehr vom PC und werden hochmobil. Schafft es die Medienbranche diesmal, aus dieser Entwicklung Gewinn zu schlagen?</div>
</li>
<li><a href="http://netzwertig.com/2010/01/04/app-economy-die-softwarebranche-wird-zum-hit-driven-business/">App Economy: Die Softwarebranche wird zum “Hit-Driven Business”</a><br />
Deutlich über 100.000 Apps gibt es für das iPhone, gegen 20?000 für Android, und über die Zahl der kleinen, praktischen Web-Applikationen hat sowieso keiner mehr den Überblick. Die Softwarebranche bewegt sich von einem Industrie- zu einem Medienmodell. Und das hat tiefgreifende Konsequenzen.</li>
<li><a href="http://netzwertig.com/2010/01/20/google-nexus-one-it-is-the-search-stupid/">Google Nexus One: It’s the search, stupid</a><br />
Googles Nexus One ist nicht der Einstieg der Suchmaschinenfirma ins Hardware-Business. Es ist vielmehr der Einstieg Googles als Dienstleister und Werbefirma in den Alltag der Smartphone-Benutzer.</li>
<li><a href="http://netzwertig.com/2010/01/27/apple-ipad-die-neue-alte-computing-aera/">Apple iPad: Die neue, alte Computing-Ära</a><br />
Das Apple-Tablet iPad wird erfolgreich sein. Und es könnte uns in eine Zeit zurückführen, in der der Hardwarehersteller alle Software-Fäden in der Hand hält.</li>
<li><a href="http://netzwertig.com/2010/01/28/high-tech-marketing-warum-apple-in-einer-anderen-liga-spielt/">High-Tech-Marketing: Warum Apple in einer anderen Liga spielt</a><br />
Steve Jobs’ Firma macht Produkte für die Massen. Und das mit einem einzigartigen Marketingansatz.</li>
</ul>
<p><span id="more-11916"></span></p>
<p><strong>Reviews</strong></p>
<ul>
<li>
<div><a href="http://netzwertig.com/2010/01/08/webdienste-apps-die-wir-taeglich-nutzen-teil-1/">Webdienste: Apps, die wir täglich nutzen (Teil 1)</a><br />
Webdienste gibt es Tausende. Doch nur wenigen nutzen wir täglich. Hier kommt eine Übersicht über die Anwendungen, die wir Tag für Tag einsetzen.</div>
</li>
</ul>
<p><strong>Außerdem..</strong></p>
<ul>
<li>
<div><a href="http://netzwertig.com/2010/01/05/uebernahmen-im-web-drei-beispiele-fuer-verpasste-chancen/">Übernahmen im Web: Drei Beispiele für verpasste Chancen</a></div>
</li>
<li><a href="http://netzwertig.com/2010/01/06/selbstmarketing-der-stellenwert-einer-digitalen-auffindbarkeit/">Selbstmarketing: Der Stellenwert einer digitalen Auffindbarkeit</a></li>
<li><a href="http://netzwertig.com/2010/01/13/google-und-china-geht-es-um-menschenrechte-oder-um-geld/">Google und China: Geht es um Menschenrechte oder um Geld?</a></li>
<li><a href="http://netzwertig.com/2010/01/15/medienwandel-warum-sich-die-filmindustrie-keine-sorgen-machen-muss/">Medienwandel: Warum sich die Filmindustrie keine Sorgen machen muss</a></li>
<li><a href="http://netzwertig.com/2010/01/20/jaron-lanier-in-der-faz-ideologien-wo-keine-sind/">Jaron Lanier in der FAZ: Ideologien, wo keine sind</a></li>
<li><a href="http://netzwertig.com/2010/01/20/die-deutsche-google-paranoia/">Die deutsche Google-Paranoia</a></li>
<li><a href="http://netzwertig.com/2010/01/22/leistungsschutzrecht-pauschallizenzen-und-neue-verwertungsgesellschaft/">Leistungsschutzrecht: Pauschallizenzen und neue Verwertungsgesellschaft</a></li>
<li><a href="http://netzwertig.com/2010/01/25/roodle-exit-ueber-ebay-was-lief-da-falsch/">Roodle-Exit über eBay: Was lief da falsch?</a></li>
</ul>
<p><strong>Mehr lesen?</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://netzwertig.com/tag/best-of/">Alle bisher erschienenen Monatszusammenfassungen</a></li>
</ul>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2010/02/01/das-beste-januar-2010-auf-netzwertig-com/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2010/02/01/das-beste-januar-2010-auf-netzwertig-com/&title=Das Beste: Januar 2010 auf netzwertig.com&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2009/12/04/das-beste-november-09-auf-netzwertig-com/">Das Beste: November '09 auf netzwertig.com</a></b><br /><font size="2">Heute stellen wir Euch die besten und populärsten Beiträge aus dem vergangenen Monat zusammen. Das Beste aus dem November '09: </font><font color="#aaa">(4. Dezember 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2009/11/03/das-beste-oktober-2009-auf-netzwertig-com/">Das Beste: Oktober 2009 auf netzwertig.com</a></b><br /><font size="2">Heute stellen wir Euch die besten und populärsten Beiträge aus dem vergangenen Monat zusammen. Das Beste aus dem Oktober '09: </font><font color="#aaa">(3. November 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2009/10/05/das-beste-september-2009-auf-netzwertig-com/">Das Beste: September 2009 auf netzwertig.com</a></b><br /><font size="2">Heute stellen wir Euch die besten und populärsten Beiträge aus dem vergangenen Monat zusammen. Das Beste aus dem September 2009: </font><font color="#aaa">(5. Oktober 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.stadtbranchenbuch.com/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/08/stadtbranchenbuch.png" alt="stadtbranchenbuch.com" /></a></div>
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    </div>
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    </div>
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Linkwertig: iPad, Google, Twitter</title>
		<link>http://netzwertig.com/2010/01/28/linkwertig-ipad-google-twitter/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2010/01/28/linkwertig-ipad-google-twitter/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 08:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=11885</guid>
		<description><![CDATA[8 Nachteile des iPads, Google startet Social Search, Twitter startet lokale Trends, und mehr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Apple iPad</strong><br />
Gizmodo fasst die Nachteile des Apple iPads zusammen: kein Multitasking, keine Kameras, kein HDMI-Ausgang etc.</p>
<p>» <a href="http://i.gizmodo.com/5458382/8-things-that-suck-about-the-ipad?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+gizmodo%2Ffull+%28Gizmodo%29">8 Things That Suck About the iPad &#8211; apple ipad &#8211; Gizmodo</a></p>
<p><strong>Google</strong><br />
Google hat mit dem Launch von Social Search begonnen.</p>
<p>» <a href="http://searchengineland.com/google-social-search-goes-live-adds-new-features-34487">Google Social Search Goes Live, Adds New Features</a></p>
<p><strong>Twitter</strong><br />
Twitter führt lokale Trends ein.</p>
<p>» <a href="http://mashable.com/2010/01/26/twitter-local-trends-now-live-for-all/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Mashable+%28Mashable%29">Twitter Local Trends Now Live For All</a></p>
<p><span id="more-11885"></span></p>
<p><strong>Twitter</strong><br />
Nochmal Twitter: Der Mikroblogging-Dienst plant, sein Angebot internetzensursicher zu machen.</p>
<p>» <a href="http://www.wired.com/epicenter/2010/01/twitter-working-to-thwart-china-iran-censors/">Twitter Working to Thwart China, Iran Censors | Epicenter | Wired.com</a></p>
<p><strong>Jobanzeigen</strong><br />
Jobanzeigen werden bevorzugt online aufgegeben.</p>
<p>» <a href="http://karrierebibel.de/klickjob-95-prozent-der-unternehmen-schreiben-jobs-online-aus/">„Klickjob – 95 Prozent der Unternehmen schreiben Jobs online aus“ auf karrierebibel.de</a></p>
<p><strong>Google Book Settlement</strong><br />
Lawrence Lessig über die Implikationen des Google Book Settlements.</p>
<p>» <a href="http://www.tnr.com/article/the-love-culture?page=0,0">For The Love Of Culture | The New Republic</a></p>
<p><small>Hier erscheinen von Montag bis Freitag ausgewählte Links zu lesenswerten Texten und aktuellen Entwicklungen. Hinweise auf Texte gern an tipps.netzwertig at blogwerk.com</small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2010/01/28/linkwertig-ipad-google-twitter/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2010/01/28/linkwertig-ipad-google-twitter/&title=Linkwertig: iPad, Google, Twitter&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.stadtbranchenbuch.com/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/08/stadtbranchenbuch.png" alt="stadtbranchenbuch.com" /></a></div>
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    </div>
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    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apple iPad: Die neue, alte Computing-Ära</title>
		<link>http://netzwertig.com/2010/01/27/apple-ipad-die-neue-alte-computing-aera/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2010/01/27/apple-ipad-die-neue-alte-computing-aera/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 22:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analysen]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=11883</guid>
		<description><![CDATA[Das Apple-Tablet iPad wurde heute vorgestellt. Es wird erfolgreich sein. Und es könnte uns in eine Zeit zurückführen, in der der Hardwarehersteller alle Software-Fäden in der Hand hält.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Das Apple-Tablet iPad wurde heute vorgestellt. Es wird erfolgreich sein. Und es könnte uns in eine Zeit zurückführen, in der der Hardwarehersteller alle Software-Fäden in der Hand hält.</h4>
<p><a href="http://netzwertig.com/2010/01/27/apple-ipad-die-neue-alte-computing-aera/ipad-jobs-jpg/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/01/ipad-jobs-small.jpg" width="450" height="282"  alt="ipad-jobs" /></a></p>
<p>Heute hat Apple das lang erwartete und im Vorfeld von vielen Gerüchten begleitete iPad vorgestellt. <a href="http://www.apple.com/ipad/">Hier die offizielle Seite</a>.</p>
<p><span id="more-11883"></span></p>
<p>In erster Linie erscheint das iPad wie eine überdimensioniertes iPhone. Kein Wunder: Touchscreen-Technologie und OS auf iPad und auf iPhone sind enge Verwandte. Die iPhone-Apps laufen alle auch auf dem iPad. Für ausführliche Reviews zur Hardware und allen Aspekten des iPads siehe <a href="http://neuerdings.com/2010/01/27/apple-ipad-der-luxus-e-book-reader/">unser Schwesterblog neuerdings</a> und andere Blogs, wie etwa <a href="http://www.fscklog.com/2010/01/das-ipad---97-multitouch-display-wlan-hsdpa.html">fscklog</a>.</p>
<p><strong>Konzentrieren wir uns auf das Wesentliche.</strong></p>
<p>Das iPad erscheint auf den ersten Blick wenig disruptiv. Alles scheint, wenn man den Videos und den ersten <del>Augen</del>Touchzeugen glauben darf, sehr smooth zu laufen und, wie man das von Apple kennt, bei der Benutzung ein leichtes wow-Gefühl zu erzeugen. Man kennt das besonders vom iPhone, das auch erst in der eigenen Hand das eigene Potential erkennen lies.</p>
<p>Zusätzlich zu iTunes für Audio und Video und den App Store für Programme wird für das iPad ein neuer Store eingeführt: Der iBookStore für Bücher. Als Format kommt ePub zum Tragen, das sich langsam zum Standard für E-Books mausert. Der ePub-Standard kann sowohl DRM-frei als auch mit DRM versetzt sein.</p>
<p>Das Apple iPad hat <a href="http://www.nerdcore.de/wp/2010/01/27/madtv-ipad-parodie-von-2006/">neben einem unglücklichen Namen</a> auch das gleiche Manko wie das iPhone: <a href="http://newteevee.com/2010/01/27/video-on-the-ipad-hd-but-no-flash/">Es unterstützt kein Flash</a>.</p>
<p><strong>Warum das iPad ein Erfolg wird</strong></p>
<p>Wird es trotzdem ein Erfolg? Ja. Warum? Mehrere Gründe. Zum einen kommt zum Wow-Faktor ein für das Gerät unschlagbarer Preis. In den USA wird die günstigste Variante mit 16GB und ohne 3G 499 Dollar kosten. Das ist eine Kampfansage an E-Reader wie den Kindle (auch wenn die beiden Geräte aufgrund der unterschiedlichen Displaytechnologien nicht unbedingt vergleichbar sind).</p>
<p>Dazu kommt das unschlagbare Apps-Argument: Vom Start weg laufen auf dem iPad laut Steve Jobs nahezu alle iPhone-Applikationen: Also ungefähr 140.000. Wer bereits ein iPhone besitzt, hat mit seinen erworbenen Apps viele Gründe, die ihm zum iPad überreden können.</p>
<p>Das iPad kann auf ein bestehendes Ökosystem von auf Touch-Bedienung getrimmte Applikationen zurückgreifen. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil auch für Nicht-iPhone-Besitzer. Im Klartext: Das ist ein gigantischer Wettbewerbsvorteil gegenüber konkurrierenden Tablets. Und auch Netbooks. Den letztlich ist das der gleiche Markt.</p>
<p><strong>Die Nachteile des iPads</strong></p>
<p>Aber alle Nachteile, die man beim iPhone noch verschmerzen konnte, weil es &#8216;nur&#8217; ein Mobiltelefon war, wiegen bei einem Tablet-PC schwerer. Flash fehlt. Damit fallen nicht speziell unterstützte Videosites weg. Flashgames fallen weg.</p>
<p>Noch schwerer wiegt die Abhandlung aller Programme und Inhalte wie Musik, Video und Bücher über iTunes.</p>
<p>Langfristig wird der App Store mit dem iPad von einer Plattform für mobile Apps zur zentralen Distributionsplattform für Applikationen auf Apple-Geräten. Den der iPad ist klar als die Zukunft von Apple konzipiert. Der iPad wird mit seinem erschwinglichen Preis vielen Normalnutzern, die nur browsen, Emails schreiben, Fotos anschauen und Facebook nutzen, ausreichen. Für alle anderen bietet sich das iPad immer noch als Zweitgerät an.</p>
<p>Das iPad und der Appstore sind also die Zukunft von Apple. Apple ist bereits jetzt, was Umsätze angeht, <a href="http://link.businessinsider.com/view/aer.7mb/917946fe">das iPhone-Unternehmen</a>. In ein, zwei Jahren wird es das iPad-Unternehmen sein, mit Mac und anderen Produkten noch weiter marginalisiert.</p>
<p><strong>Generativität</strong></p>
<p>Das iPad ist damit nicht weniger als der größte Angriff auf das, was Zittrain in  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0300151241?ie=UTF8&tag=blwnwe-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=0300151241"> &#8221;The Future Of The Internet And How To Stop It&#8221; (Affiliate-Link)</a> als die Generativität der Endgeräte bezeichnete. Generativität bedeutet, die Endnutzer und Drittanbieter bestimmen, wofür ein Gerät, ein Dienst, eine Technologie, ein Standard benutzt wird. Laptop-Hersteller können genauso wenig wie Microsoft oder Apple beim Mac beeinflussen, welche Programme für die Systeme geschrieben und vertrieben werden.</p>
<p><strong>Netzneutralität ist Generativität für das Internet. Netzneutralität ist wichtig für eine gesunde Weiterentwicklung des Netzes. Genauso wichtig ist aber die Generativität bei Endgeräten. Apple hat darauf gerade den größten Angriff gestartet.</strong> Niemanden nützt es, wenn man XY über das Netz theoretisch machen kann, die entsprechenden Programme aber auf den Endgeräten nicht zugelassen sind.</p>
<p>Das iPad könnte uns in eine Zeit zurückführen, in der der Hersteller der Hardware alle Strippen in der Hand hält und für seine Kunden entscheidet, welche Software auf dem verkauften Computer laufen darf. Das macht das Gerät sicherer vor Viren. Es macht es aber auch weniger generativ, was zu Kosten der Innovation geht. Auf dem iPad wird man wie auf dem iPhone zum Beispiel nur einen Browser vorfinden.</p>
<p>Wie sich alles entwickelt, ist natürlich noch offen. Der Erfolg des iPads liegt noch ein, zwei Jahre entfernt. Google Chrome OS ist die große Wild Card im Tablet-Geschäft. Andere OS-Anbieter wie Microsoft und die Community hinter Linux können ebenfalls offenere, sprich generativere Alternativen bieten. Notfalls kann Apple auch durch Regulation zur Öffnung des hauseigenen Marktplatzes gezwungen werden.</p>
<p>Was aber, wenn sich in der Bevölkerung mit dieser neuen Geräteklasse die Akzeptanz für in sich geschlossene, kontrollierte Systeme aufgrund ihrer einfacheren Handhabung die Oberhand gewinnt und generative Systeme an den Rand gedrängt werden? Was nützt ein freies Internet, wenn die Mehrheit der Bevölkerung mit stark kontrollierten Geräten wie dem iPad darauf zugreift?</p>
<p>Generativity, we hardly knew ye.</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2010/01/27/apple-ipad-die-neue-alte-computing-aera/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2010/01/27/das-tablet-kommt-steve-jobs-als-messias-einer-branche/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/01/allessoschoenbunt-small-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2010/01/27/das-tablet-kommt-steve-jobs-als-messias-einer-branche/">Das iPad kommt: Steve Jobs als Messias einer Branche</a></b><br /><font size="2"><p>Der jüngste Apple-Hype hat eine neue Komponente: Eine ganze Branche erhofft sich von einem Gerät die Rettung.</p> </font><font color="#aaa">(27. Januar 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2010/01/02/e-book-reader-smartphones-co-der-kampf-um-die-naechste-generation-digitaler-inhaltskanaele/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/12/kindle_110.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2010/01/02/e-book-reader-smartphones-co-der-kampf-um-die-naechste-generation-digitaler-inhaltskanaele/">E-Book-Reader, Smartphones & Co.: Der Kampf um die nächste Generation digitaler Inhaltskanäle</a></b><br /><font size="2">Digitale Inhalte lösen sich immer mehr vom PC. Kann die Medienbranche aus dieser Entwicklung Gewinn schlagen? </font><font color="#aaa">(2. Januar 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2009/12/29/erfolgreiche-startups-geheimzutat-sexyness/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/12/sexy110.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2009/12/29/erfolgreiche-startups-geheimzutat-sexyness/">Erfolgreiche Startups: Geheimzutat "Sexyness"</a></b><br /><font size="2">Es gibt viele Faktoren, die über Erfolg oder Misserfolg eines Startups entscheiden können. Am Ende muss ein neuer Dienst im Web aber auch eines sein: sexy! </font><font color="#aaa">(29. Dezember 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<item>
		<title>Linkwertig: Jugendmedienschutzstaatsvertrag, Qype, Sofatutor</title>
		<link>http://netzwertig.com/2010/01/27/linkwertig-jugendmedienschutzstaatsvertrag-qype-sofatutor/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2010/01/27/linkwertig-jugendmedienschutzstaatsvertrag-qype-sofatutor/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 10:16:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=11875</guid>
		<description><![CDATA[Jugendmedienschutzstaatsvertrag bedroht UGC in Deutschland, 3D-Drucker bedrohen Industrien, Sofatutor erhält Finanzierung, und mehr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Netzpolitik: Jugendmedienschutzstaatsvertrag</strong></p>
<blockquote><p>Man kann die Gefahr gar nicht groß genug sehen, die momentan von diesem Jugendmedienschutz-Staatsvertrag ausgeht. Die ersten Analysen des Inhaltes sind nicht nur alarmierend, sondern lassen gar schon Wirtschaftsteilnehmer, die normalerweise eher weniger im Ruf stehen, politisch besonders progressiv zu sein, vor dem Ende der freien Kommunikation im Internet warnen.</p></blockquote>
<p>» <a href="http://www.jensscholz.com/2010/01/jugendschutz-als-klowandreiniger-und.htm">SCHOLZ &#8211; Jugendschutz als Klowandreiniger und was nun wirklich zu tun ist</a></p>
<blockquote><p>Jugendschutz ist wichtig. Mit diesem Gesetzesänderungsentwurf werden jedoch Maßnahmen geschaffen, die Access-Provider sowie User, die nicht die technischen, fachlichen oder auch finanziellen Mittel haben, um die gutgemeinten Ziele des JMStV-E umzusetzen, äußerst weitreichenden Kontrollmechanismen unterwerfen.</p></blockquote>
<p>» <a href="http://blog.1und1.de/2010/01/22/das_ende_der_freien_kommunikation_im_internet/">Das Ende der freien Kommunikation im Internet? at 1&amp;1 Blog</a></p>
<blockquote><p>Der Arbeitsentwurf, der dabei veröffentlicht wurde, setzt allen Anbietern &#8211; Inhaltsanbietern, Hostern und Providern &#8211; jetzt die Pistole auf die Brust. Es ist die Art der Politik zu sagen &#8220;Löst dieses Problem jetzt, oder wir machen Regeln, mit denen niemand zufrieden ist&#8221;. Blöd nur, daß die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sich dabei in jedem Fall so verändern werden, daß die Transaktionskosten für eine Veröffentlichung von irgendwas steigen werden: Kostenlos ist grad teurer geworden.</p></blockquote>
<p>»<a href="http://blog.koehntopp.de/archives/2736-Ab-18.html">Ab 18 &#8211; Die wunderbare Welt von Isotopp</a></p>
<p><strong>3D-Drucker</strong><br />
Chris Anderson über 3D-Drucker und andere Entwicklungen, welche Industrien so umkrempeln könnten, wie es aktuell die Digitalisierung mit der Musikbranche und der Nachrichtenbranche macht.</p>
<p>» <a href="http://www.wired.com/magazine/2010/01/ff_newrevolution/all/1">In the Next Industrial Revolution, Atoms Are the New Bits | Magazine</a></p>
<p><span id="more-11875"></span></p>
<p><strong>Medienwandel</strong><br />
Rex Hammock darüber, warum das Apple-Tablet nicht die Rettung für die Print-Medien sein wird.</p>
<p>» <a href="http://www.rexblog.com/2010/01/25/20291">Rex Hammock&#8217;s RexBlog.com » Steve Jobs is not the savior of old media and the free press</a></p>
<p><strong>Qype</strong><br />
Qype macht die API offiziell bekannt und stellt neue AGB vor, die diese einbeziehen. Außerdem stellt Qype einige Anwendungen vor, die auf die API aufsetzen.</p>
<p>» <a href="http://de.blog.qype.com/2010/01/26/die-besten-partner-anwendungen-und-neue-agb-bei-qype/">QYPE*Vibes » Die besten Partner-Anwendungen und neue AGB bei Qype</a></p>
<p><strong>Buchverlage</strong><br />
Auf The Millions ist ein Interview mit einem Buch-&#8221;Piraten&#8221; erschienen.</p>
<p>» <a href="http://www.themillions.com/2010/01/confessions-of-a-book-pirate.html">The Millions: Confessions of a Book Pirate</a></p>
<p><strong>Sofatutor</strong></p>
<blockquote><p>Seit April 2009 steht Sofatutor für &#8220;angenehmes Lernen&#8221; via Video. Jetzt hat das Berliner Start-up seine erste Finanzierungsrunde hinter sich. Im Interview mit förderland spricht Gründer Stephan Bayer über die Suche nach Investoren, über die Erfahrung, das erste mal mit VCs an einem Tisch zu sitzen, und den Weg in die Zukunft, den das frische Kapital ebnet.</p></blockquote>
<p>» <a href="http://www.foerderland.de/419+M5505e9619b6.0.html">Interview mit Stephan Bayer, Sofatutor &#8211; &#8220;Professionelle Beratung und Erfahrungsaustausch mit anderen Start-ups bringen schnell Transparenz in die Investment-Welt&#8221;</a></p>
<p><strong>Paid Content<br />
</strong>Der Chefredakteur des britischen Guardian warnt vor den Gefahren von unbedacht umgesetztem Paid Content.</p>
<p>» <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Guardian-Chef-Paid-Content-kann-ins-Abseits-fuehren-913747.html">heise online &#8211; Guardian-Chef: Paid Content kann ins Abseits führen</a></p>
<p>Nochmal Paid Content: Newsday, eine lokale Tageszeitung für Long Island, hat seine Website hinter seine Paywall im Oktober letzten Jahres gesteckt. Bis dato hat man lediglich 35 Personen dazu überreden können, 5 Dollar pro Woche für den Zugang zur Site zu bezahlen.</p>
<p>» <a href="http://www.observer.com/2010/media/after-three-months-only-35-subscriptions-newsdays-web-site">After Three Months, Only 35 Subscriptions for Newsday&#8217;s Web Site | The New York Observer</a></p>
<p><small>Hier erscheinen von Montag bis Freitag ausgewählte Links zu lesenswerten Texten und aktuellen Entwicklungen. Hinweise auf Texte gern an tipps.netzwertig at blogwerk.com</small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2010/01/27/linkwertig-jugendmedienschutzstaatsvertrag-qype-sofatutor/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2010/01/27/linkwertig-jugendmedienschutzstaatsvertrag-qype-sofatutor/&title=Linkwertig: Jugendmedienschutzstaatsvertrag, Qype, Sofatutor&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
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    </div>
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    </div>
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		</item>
		<item>
		<title>Linkwertig: SoundCloud, Google Chrome, Prezi</title>
		<link>http://netzwertig.com/2010/01/26/linkwertig-soundcloud-google-chrome-prezi/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2010/01/26/linkwertig-soundcloud-google-chrome-prezi/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 08:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=11873</guid>
		<description><![CDATA[SoundCloud kooperiert mit Hypemachine, Google Chrome mit Erweiterungen, Prezi mit einfacheren Editingtool, FAZ mit Jarvis-Interview, und mehr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Google Chrome<br />
</strong>Für Windows liegt die erste stabile Version des Google-Browsers vor, welche Erweiterungen und Bookmarksynchronisation unterstützt.</p>
<p>» <a href="http://lifehacker.com/5456369/chromes-new-stable-release-brings-extensions-bookmark-sync-to-the-masses">Chrome&#8217;s New Stable Release Brings Extensions, Bookmark Sync to the Masses &#8211; Lifehacker</a></p>
<p><strong>SoundCloud</strong><br />
Das Berliner Musikstartup SoundCloud (<a href="http://netzwertig.com/tag/soundcloud/">unsere Artikel über SoundCloud</a>) kooperiert mit dem Blogaggregator Hypemachine. In Blogartikel mit dem SoundCloud-Player eingebundene Tracks sind jetzt von Hypemachine indizierbar.</p>
<p>» <a href="http://blog.soundcloud.com/2010/01/25/soundcloud-the-hype-machine-%e2%99%a5/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+soundcloudblog+%28SoundCloud%29">SoundCloud » SoundCloud + The Hype Machine = ?</a></p>
<p><strong>Internet-TV</strong><br />
Bertram Gugel fasst die aktuelle Situation rund um Set-Top-Boxen für die Verbindung zwischen TV und Internet zusammen und gibt einen Ausblick auf die Zukunft der Branche.</p>
<blockquote><p>Mittelfristig werden somit die offenen Mediacenter Boxen (Roku, Boxee), den Konsolen den Rang ablaufen. Der Konsument profitiert sowohl von der offenen Architektur als auch dem wachsenden Ökosystem um diese Geräte. Zudem sorgt der geringe Preis dieser Boxen für ein low-risk Investment auf Seiten der Konsumenten.</p>
<p>Auf lange Sicht werden die TV- und Router-Hersteller jedoch den Markt dominieren.</p></blockquote>
<p>» <a href="http://www.gugelproductions.de/blog/2010/missing-link-internet-auf-dem-fernseher.html">Missing Link: Internet auf dem Fernseher? | Digitaler Film</a></p>
<p><span id="more-11873"></span></p>
<p><strong>Medienwandel</strong><br />
Jeff Jarvis wird nicht müde, seine Argumente für einen Journalismus im Internet-Zeitalter zu verbreiten. Dieses Mal im Interview mit Holger Schmidt von der FAZ.</p>
<p>» <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/01/24/jeff-jarvis-wir-muessen-im-journalismus-radikal-neues-probieren.aspx">F.A.Z.-Community</a></p>
<p><strong>Prezi</strong><br />
Das etwas andere Online-Präsentationstool <a href="http://www.prezi.com/">Prezi</a> (<a href="http://netzwertig.com/2009/02/19/powerpoint-erstarre-in-ehrfurcht-prezi-revolutioniert-praesentationen/">unser Review</a>) hat sein Editing-Tool vereinfacht.</p>
<p>» <a href="http://lifehacker.com/5456174/prezi-improves-freestyle-presentations-with-simpler-editing-youtube-integration?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+lifehacker%2Ffull+%28Lifehacker%29">Prezi Improves Freestyle Presentations with Simpler Editing, YouTube Integration &#8211; Lifehacker</a></p>
<p><strong>Etsy</strong><br />
Auf Exciting Commerce wird der aktuelle Stand bei Etsy zusammengefasst.</p>
<p><a href="http://blog.soundcloud.com/2010/01/25/soundcloud-the-hype-machine-%e2%99%a5/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+soundcloudblog+%28SoundCloud%29"></a></p>
<p>» <a href="http://www.excitingcommerce.de/2010/01/see-the-change-be-the-change-etsy-2010.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+ExcitingCommerce+%28Exciting+Commerce%29">Exciting Commerce: Etsy 2010: See the change, be the change</a></p>
<p><strong>Social Networks</strong><br />
Die Verweildauer in Social Networks steigt um 82%. 67% dieses Traffics fällt auf Facebook.</p>
<p>» <a href="http://www.facebookbiz.de/artikel/verweildauer-in-sozialen-netzwerken-steigt-um-82?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+DoingBussinessOnFacebook+%28doing+bussiness+on+facebook%29">doing business on facebook » Verweildauer in sozialen Netzwerken steigt um 82%</a></p>
<p><strong>iPhone</strong><br />
Tap to Play! fasst Spiele für iPhone/iPod Touch zusammen, die man so auch auf PSP oder Nintendo DS finden kann/könnte.</p>
<p>» <a href="http://www.taptoplay.de/2010/01/24/konsolenqualitat-im-appstore/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+taptoplayartikel+%28Tap+to+Play%21+Artikel%29">Konsolenqualität im AppStore | Tap to Play!</a></p>
<p><strong>Netzpolitik</strong></p>
<blockquote><p>Der AK Zensur lehnt den Entwurf zur Novellierung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages (JMStV-E) in der vorliegenden Form ab, weil er die Meinungs- und Rezipientenfreiheit der Bevölkerung übermäßig einschränkt, die Entwicklung von modernen Internet-Anwendungen behindert, die wirtschaftliche und soziale Weiterentwicklung des Internets hemmt und gleichzeitig kein höheres Jugendschutzniveau bietet.</p></blockquote>
<p>» <a href="http://ak-zensur.de/2010/01/jmstv-stellungnahme.html">Zensur im Namen des Jugendschutzes: Stellungnahme zum Jugendmedienschutz-Staatsvertrag &#8211; Arbeitskreis gegen Internet-Sperren und Zensur (AK Zensur)</a></p>
<p><small>Hier erscheinen von Montag bis Freitag ausgewählte Links zu lesenswerten Texten und aktuellen Entwicklungen. Hinweise auf Texte gern an tipps.netzwertig at blogwerk.com</small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2010/01/26/linkwertig-soundcloud-google-chrome-prezi/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2010/01/26/linkwertig-soundcloud-google-chrome-prezi/&title=Linkwertig: SoundCloud, Google Chrome, Prezi&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
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      </div><br /><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
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    </div>
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    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
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    </div>
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	</channel>
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