Jan Tißler

Jan Tißler ist Redakteur bei netzwertig.com. Hier liefert der Fachjournalist einen kompetenten Blick auf Trends und Entwicklungen der Internetwirtschaft.

Der gebürtige Hamburger hat seine ersten Schritte im Journalismus 1994 als Lokalreporter in Westmecklenburg gemacht und möchte diese Zeit nie missen. Als er 1997 aber auf das WWW traf, war’s um ihn geschehen. Hier gab es Neues zu entdecken. Da musste er hin.

Nach seinem Volontariat hat er ab 1999 als Online-Redakteur gearbeitet, zudem als freier Journalist rund um Internet- und Technikthemen. Daneben hat er verschiedene Blogs und andere Webprojekte gestartet, sowie Bücher veröffentlicht und Lesungen veranstaltet. Bevor er zu Blogwerk kam, war er von 2008 bis 2012 als Redaktionsleiter für die Website des t3n Magazins zuständig und hat den wöchentlichen Videopodcast «TechnikLOAD» co-moderiert.

Wer noch mehr wissen möchte: Eine Übersicht zu seinen privaten und beruflichen Profilen im Netz findet sich unter jati.de.

 

Alle 46 Artikel von Jan Tißler auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

„Wi-Fi-Hauptstadt Hamburg“:
Der verfrühte Jubel über kostenloses WLAN

Hamburg will in die WLAN-Offensive gehen und gemeinsam mit Unternehmen an vielen Stellen der Stadt kostenlosen Internetzugang ermöglichen. Ähnliche Pläne gibt es auch in New York, allerdings haben die Amerikaner an vielen Stellen weiter gedacht als die Hanseaten.

Beispiel für einen „LinkNYC“ Hotspot inklusive LCD für Werbung.

Beispiel für einen „LinkNYC“ Hotspot inklusive LCD für Werbung.

Wenn eine Stadt dafür sorgen will, dass auf ihrem Gebiet kostenloses WLAN zur Verfügung steht, klingt das erst einmal nach einer guten Idee. Wie „Die Welt“ berichtet, ist das genau, was Hamburg vorhat. Die Hansestadt wird hier gar schon zur „Hotspot-Hauptstadt“ gekürt. Der Hamburgische Senat will dazu mit Unternehmen zusammenarbeiten. Diese Offensive ergänzt andere, bereits laufende Bemühungen. Die Deutsche Telekom ist mit 700 Hotspots an der Elbe vertreten, das Unternehmen willy.tel will bis 2020 gar 7.000 Zugangspunkte im Stadtgebiet einrichten.

Interessant sind solche Angebote vor allem für Touristen aus dem Ausland, die auf diese Weise ohne teures Roaming auf das mobile Web zugreifen können. Sicherlich wird sich außerdem der eine oder andere Bürger der Stadt freuen, der nur über einen kleinen Datentarif verfügt. Zudem könnte es die bisweilen überforderten Mobilfunknetze entlasten. » weiterlesen

Schmutzige Cloud:
Greenpeace prangert Amazon Web Services an

Während Apple, Facebook und Google inzwischen auf erneuerbare Energien für ihre Rechenzentren setzen, hinkt ausgerechnet Amazon mit seinen vielgenutzten Web Services noch hinterher. Greenpeace erhöht nun den Druck auf den Webgiganten. Zugleich schafft die Organisation zugleich Öffentlichkeit für eine wichtige Frage: Wie umweltfreundlich ist das Internet?

Greenpeace macht mit Flyern wie diesen gegen Amazon mobil. (Bild: Jan Tißler)

Greenpeace macht mit Flyern wie diesen gegen Amazon mobil. (Bild: Jan Tißler)

Viele Menschen achten inzwischen nicht mehr nur auf ihren Stromverbrauch, sondern auch darauf, woraus ihr Anbieter den Strom produziert. Aber wenn es uns damit ernst ist, müssen wir auch an anderer Stelle genau hinschauen. Und dazu gehört: Woher bekommen eigentlich all jene Webdienste ihren Strom, die wir tagein, tagaus nutzen? Schließlich verbraucht das Internet erstaunliche Mengen Energie: Im Jahr 2011 hat „die Cloud“ weltweit bereits mehr Strom verbraucht als ganz Deutschland zusammengenommen. Und der Bedarf steigt.

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace schaut schon seit etlichen Jahren gerade auch Tech-Unternehmen über die Schulter und macht öffentlich Stimmung, wenn die sich nicht umweltgerecht genug verhalten. Apple beispielsweise verweist inzwischen in jeder Produktpräsentation darauf, wie umweltfreundlich ihre Geräte sind. Und auch bei seinen Rechenzentren setzt das Unternehmen inzwischen zu 100 Prozent auf erneuerbare Energien. Ähnlich vorbildlich sind laut Greenpeace außerdem Box, Facebook, Google, Rackspace und Salesforce. Das geht aus einem Report hervor, den Greenpeace im Frühjahr veröffentlicht hatte. » weiterlesen

Newsfeed:
Facebook, bitte beerdige deinen Algorithmus

Zum wiederholten Male versucht Facebook dieser Tage, den Newsfeed und damit das enorm wichtige Eingangstor seiner Seite zu verbessern. Dabei setzt es weiterhin auf einen Algorithmus, anstatt es den Nutzern zu überlassen, was sie auf ihrer Startseite sehen. Es wird Zeit, das Scheitern dieser Idee einzugestehen.

Mark Zuckerberg im Oktober 2008 in Berlin. (Bild: Jan Tißler)

Mark Zuckerberg im Oktober 2008 in Berlin. (Bild: Jan Tißler)

„Wir haben es verpatzt. Als wir den Newsfeed und den Mini-Feed gestartet haben, wollten wir dich mit einem Informationsstrom über deine soziale Welt versorgen. Stattdessen haben wir diese neuen Funktionen schlecht erklärt und haben dir vor allem zu wenige Kontrollmöglichkeiten gegeben. Ich möchte nun versuchen, diese Fehler zu korrigieren.“

Schon der Start des Newsfeed war holprig. Das Zitat oben stammt aus einem offenen Brief von Mark Zuckerberg, mit dem er sich bei seinen Nutzern entschuldigte. Datum: 8. September 2006. Einige Tage zuvor hatte Facebook die neue Startseite eingeführt: Mit einem Mal konnten die Nutzer sehen, was ihre Freunde so auf Facebook trieben – fein säuberlich aufgelistet auf der Homepage. Vor acht Jahren war dieses Feature so überraschend wie umstritten. Heute kann man sich die Facebook-Startseite ohne irgendeine Form eines Newsfeeds gar nicht mehr vorstellen.

Seitdem versucht Facebook laufend, den Newsfeed zu verbessern oder gar neu zu erfinden. „Frictionless Sharing“ war beispielsweise eine Weile angesagt: Das erweiterte den Newsfeed um allerlei automatisch gepostete Aktivitäten außerhalb von Facebook und führte vor allem zu jeder Menge Rauschen im Stream. Inzwischen hat Facebook es wieder zurückgedreht. Groß angekündigt und von viel Pressewirbel begleitet war auch das komplette Redesign der Startseite, das letztlich aber bei den Nutzern durchfiel. Die Liste ließe sich lange fortsetzen. Neuestes Beispiel: Wie Wired berichtet, soll es neue Optionen und überarbeitete Einstellungen für die Nutzer geben. Konnte man beispielsweise bisher schon Posts einer bestimmten Person oder Seite komplett ausblenden, kann man künftig ebenfalls auswählen, dass man lediglich „weniger“ davon auf seiner Startseite haben will. » weiterlesen

Webdesign aus dem Automaten:
The Grid verspricht Homepage-Baukasten mit „künstlicher Intelligenz“

Das US-Startup „The Grid“ arbeitet an einem Homepage-Baukasten, der dank „künstlicher Intelligenz“ wie ein Webdesigner agieren soll. Man wirft ihm Texte, Bilder, Videos und mehr zu – schon zaubert er die perfekte Website. Man sollte diese Versprechen sicherlich nicht zu ernst nehmen. Die Technik unter der Haube ist aber dennoch interessant.

Wirft man einen Blick auf die Website von The Grid, könnte man meinen, Webdesigner sollten sich schleunigst nach einem neuen Job umsehen. Denn wenn das Projekt des Startups im Frühjahr 2015 livegeschaltet wird, soll es sehr viel mehr als ein klassischer Homepage-Baukasten sein. Wichtigstes Feature: Das System arbeitet nicht mit feststehenden Vorlagen, die man dann mit passenden Inhalten füllt. Stattdessen richtet sich das Design nach den Inhalten. Bilder sollen dabei sogar automatisch beschnitten werden. Farben werden den Bildern angepasst. Und fügt man neue Elemente hinzu, reagiert The Grid darauf ebenfalls.

Im Erklär-Werbevideo sieht das dann so aus: » weiterlesen

Poynt:
Ex-Googler baut die eierlegende Wollmilchsau der Bezahlterminals

Mit seinem schlanken und vielseitigen Bezahlterminal hofft das Startup Poynt auf den ganz großen Geldregen. Das könnte sogar klappen: Nicht nur, dass dieser Bereich momentan generell im Umbruch ist, in den USA steht 2015 außerdem ein großer Wechsel vor der Tür. Der Kopf hinter dem Produkt ist zudem ein Insider der Branche.

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Osama Bedier war noch vor zwei Jahren frustriert: Auf dem Open Mobile Summit erklärte er damals, niemand habe eine universelle Lösung fürs mobile Payment parat – „auch ich nicht“. Zu dem Zeitpunkt war er Chef von Google Wallet. Im Mai 2013 verließ Bedier Google mit unbekanntem Ziel. Gestern zeigte er nun der Öffentlichkeit, woran er mit seinem Team gearbeitet hatte: Eine schick designte und vor allem vielseitige Bezahlstation namens Poynt, die mindestens für die nächsten zehn Jahre auf der Höhe der Zeit bleiben soll.

Sein Timing ist gut: Ende 2015 stellen die USA auf Kreditkarten mit integriertem Chip um – als eine der letzten unter den großen Märkten. Bislang vertraut man hier dem simplen Magnetstreifen, der sich allerdings leicht fälschen lässt. Entsprechend sind die Vereinigten Staaten beim Missbrauch von Kreditkarten weltweit führend. Wer als Händler Ende 2015 nicht umgestellt hat, trägt dann eine größere Mitverantwortung und geht somit ein Risiko ein. » weiterlesen

HandUp:
Crowdfunding für Obdachlose und Nachbarn in Not

Über Crowdfunding können Unternehmer, Künstler und andere ihre Ideen vorfinanzieren lassen und nun will „HandUp“ dem Modell einen sozialen Touch geben: Diese Plattform ist für Obdachlose und andere Menschen in Not gedacht. Hier geht es nicht um Millionenbeträge, aber dafür um sehr direkte Hilfe.

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So wunderschön, lebenswert und spannend San Francisco auch ist: Die Gegensätze zwischen arm und reich sind hier auf eine Weise sichtbar, wie zumindest ich es aus Deutschland nicht kenne. Mitarbeiter von High-Tech-Firmen wie Google, Apple oder Facebook werden einerseits in klimatisierten Luxusbussen von San Francisco ins Silicon Valley und zurück gefahren, während andererseits am Straßenrand jemand neben seinem Einkaufswagen mit Hab und Gut unter einer Decke liegt.

Knapp 850.000 Einwohner hat die Stadt und laut neuesten Zahlen leben hier knapp 6.500 Obdachlose. Andere Schätzungen gehen von bis zu 10.000 Menschen aus, die auf der Straße oder nicht selten auch in ihrem Auto schlafen. 200 Millionen US-Dollar gibt die Stadt jährlich aus, um dem Problem Herr zu werden – mit bislang wenig Erfolg.

Und dabei sind Bettler und Obdachlose nur das sichtbarste Zeichen einer Gesellschaft, in der die Kluft zwischen den Ärmsten und Reichsten größer wird. 2012 lebten 16 Prozent der US-Bürger in Armut.

Kann eine Online-Plattform diesem Problem Paroli bieten? Die Macher von HandUp wollen zumindest ihren Teil dazu beitragen. » weiterlesen

Google Inbox:
Wenn dein E-Mail-Programm zum hilfreichen Assistenten wird

„Google Inbox“ will das vielgenutzte aber oftmals ungeliebte Kommunikationstool E-Mail in ein neues Zeitalter führen. Dazu nehmen die Macher Informationen aus mehreren Quellen, extrahieren das Wichtigste und führen es auf schlaue Weise zusammen. Am Ende kommt ein virtueller Assistent heraus. Erste Nutzer zeigen sich begeistert.

google-inboxAls die Grundlagen für unser heutiges E-Mail-System gelegt wurden, hatten die Köpfe hinter Protokollen wie SMTP, POP oder IMAP wohl kaum auf dem Schirm, wie intensiv wir dieses Mittel heute nutzen würden. Kein Wunder also, dass immer wieder Dienste versuchen, die E-Mail neu zu erfinden oder zumindest entscheidend zu verbessern. Neuester Zugang: Google. Teile des Gmail-Teams haben gut zwei Jahre lang an dem gearbeitet, was nun unter dem schlichten Namen „Google Inbox“ vorgestellt wurde. Das folgende Werbevideo soll uns das neue Werkzeug mit flotter Musik und schönen Menschen schmackhaft machen: » weiterlesen

Musikstreaming:
Der Preiskampf von Spotify und Apple ist eine gute Nachricht für Musik

Mit dem nun angekündigten „Familientarif“ senkt Spotify de facto seine Preise. Von Apple ist derweil zu hören, dass sie den Monatstarif für ihren angekauften Dienst „Beats Music“ halbieren wollen – dem müssen allerdings die Musiklabels zustimmen. Was wie ein harter Preiskampf aussieht, ist in Wirklichkeit eine notwendige Korrektur.

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Seit vielen Jahrzehnten ist die Musikindustrie bestens im Geschäft als Mittler zwischen Musikern und Publikum. Technischer Wandel hat diese Position bislang nie entscheidend gefährdet. Im Gegenteil: Die CD hatte ihr im Jahr 1999 gar das bisherige Allzeithoch bei den Einnahmen beschert. Damals konnte sie eine saftige Preiserhöhung pro Album im Vergleich zu Musikkassette und Schallplatte bei den Kunden durchsetzen.

Mit dem Aufkommen von Onlinetauschbörsen à la Napster schien es dann zunächst so, als würde Musik entwertet und der Song an sich keinen Wert mehr haben – war doch der Vertrieb digitaler Dateien zu einem Preis nahe Null zu haben. Musik ließ sich mit einem Mal verlustfrei vervielfältigen sowie nahezu unbegrenzt vertreiben und wurde damit allgegenwärtig.

Und tatsächlich: Die Einnahmen sinken seitdem kontinuierlich. Trotzdem hat es die Musikindustrie einfacher mit dem Medienwandel als andere, denn immerhin hat sie bereits neue Vertriebsmodelle parat: zunächst den Download, inzwischen das Streaming. Während sich journalistische Inhalte online heutzutage fast nur über Werbung refinanzieren lassen, gibt es also erfolgreiche Bezahlmodelle für Musik im Netz. » weiterlesen

Medium.com:
Ein Ausblick auf die Zukunft des Magazins

Medium.com ist eine elegante Plattform, um Langform-Inhalte zu veröffentlichen und zu entdecken. Das Potenzial ist zugleich erheblich größer: Die Seite gibt einen Vorgeschmack darauf, wie Magazine in Zukunft aussehen könnten. Sie gibt anspruchsvollen Geschichten einen passenden Rahmen und eine dringend benötigte Bühne.

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Das von den Twitter-Gründern Evan Williams und Biz Stone gestartete Projekt Medium.com hat mich lange Zeit ratlos zurückgelassen. Eine wichtige Frage blieb stets offen: Was will es eigentlich sein? Ist es ein Social Network für Vielschreiber? Ist es eine besonders schöne Bloggingplattform? Oder ist es am Ende doch etwas ganz anderes?

Bisweilen hatte ich das Gefühl, dass die Macher die Antwort darauf selbst nicht wussten. Aber das muss nichts Schlechtes sein, im Gegenteil: Das ist letztlich, was Twitter groß gemacht hat. Denn der an sich simple Dienst wurde in den ersten Jahren federführend von seinen Nutzern weiterentwickelt. Sie fanden neue Möglichkeiten, ihn zu nutzen und sie erfanden Dinge wie Hashtags oder Retweets. Twitter reagierte jeweils darauf und integrierte diese Features (mal mehr, mal weniger elegant) offiziell in die Seite. Ganz ähnlich wird Medium.com Schritt für Schritt erweitert und manchmal auch der Kurs korrigiert.

Inzwischen sehe ich in Medium.com das spannende Experiment, einen Platz für anspruchsvolle Inhalte im Netz zu schaffen und eine Vorschau auf das Magazin der Zukunft zu geben. Wie ich darauf komme, möchte ich folgend erklären. » weiterlesen

The Physical Web:
Wie Google dem Internet der Dinge auf die Sprünge helfen will

Orte und Gegenstände sollen Teil des Webs werden, aber noch sind viele Fragen rund um diese Idee offen. Mit dem Projekt „The Physical Web“ will Google nun einige davon beantworten und einen offenen Standard schaffen.

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Eine Szene aus einer nicht allzu fernen Zukunft: Man nähert sich einer Bushaltestelle und das eigene Smartphone empfängt automatisch ein Signal mit einer eindeutigen ID. Sofort ist abrufbar, wann die nächsten Busse kommen – ohne dass man als Nutzer erst die Website oder die App des Busunternehmens aufrufen müsste, um dann dort nach der Haltestelle oder einem Echtzeit-Fahrplan zu suchen. Man muss auch keinen QR-Code einscannen oder auf andere Weise aktiv werden. Die Information ist einfach da. Andere Beispiele: Ein Carsharing-Fahrzeug identifiziert sich selbst und man kann es mit einem einzigen Tap buchen. Oder man hat die Angebote der Woche auf seinem Handy, sobald man ein Ladengeschäft betritt.

Möglich wird das mit „Beacons“, einer Form der so genannten Location-Based Trigger (LBT). Diese Beacons sind im Prinzip kleine Sender, die laufend ein bestimmtes Datenpaket senden, beispielsweise eine eindeutige ID. Ein Smartphone kann das empfangen und dann weiterverwerten. Die dafür notwendigen Technologien sind bereits vorhanden: Zum Senden der Information lässt sich beispielsweise die stromsparende Funktechnik Bluetooth Low Energy einsetzen. » weiterlesen