Internet der Dinge:
IFTTT verknüpft Gadgets mit Webdiensten
Dank des Dienstes IFTTT können Besitzer des Fitnessarmbands Jawbone Up und der “Internet-Glühlampe” Philips Hue nun sehr viel mehr mit ihren Geräten anfangen. IFTTT nimmt Handgriffe ab und ermöglicht neue Funktionen.
Während das Schlagwort “Internet der Dinge” erst einmal nur bedeutet, dass zahlreiche Geräte online gehen, bleibt die Frage: Und was hat man nun davon? Eine Antwort darauf ist der Dienst “If This Than That” (IFTTT): Er sorgt dafür, dass solche Geräte Aktionen auslösen können oder aber auf Ereignisse reagieren. Das alles klingt erst einmal theoretisch und abstrakt. Mit einigen Beispielen wird dagegen recht schnell klar, wie praktisch und sinnvoll das sein kann.
Bei IFTTT ging es ursprünglich darum, diverse Webdienste miteinander zu verknüpfen. Ein Ereignis bei Dienst A löst automatisch eine Aktion bei Dienst B aus. Beispiel: Bekommt man eine E-Mail mit Anhang, wird der in Evernote gespeichert. Lädt jemand bei Facebook ein Foto hoch und gibt an, dass man darauf zu sehen ist, wird es in der eigenen Dropbox abgespeichert. Ändert man sein Profilfoto auf Facebook, wird das Profilfoto auf Twitter ebenfalls geändert. Bei IFTTT heißen solche Verknüpfungen “Rezepte” und wer will, kann seine öffentlich mit anderen teilen. Und natürlich kann man die Rezepte anderer übernehmen. Aber auch ohne eine bereits vorhandene Vorlage macht es IFTTT den Nutzern vergleichsweise einfach, etwas selbst anzulegen.
Diese Idee hat IFTTT inzwischen auf Geräte erweitert, die mit dem Internet verbunden sind.




Mediacenter-PCs und das Internet auf dem Fernseher stehen schon ungefähr so lange “kurz vor dem Durchbruch” wie der sagenumwobene Internet-Kühlschrank, der abgelaufene Lebensmittel selbst nachbestellt. Und wahrscheinlich wird beide Ansätze dasselbe Schicksal ereilen: Sie werden nie mehr ihren Durchbruch erleben. Die Zeiten, in denen das hätte klappen können, sind inzwischen vorbei. Die massenhafte Verbreitung von Smartphones und Tablets macht beide auf einen Streich überflüssig. Und das sind schlechte Nachrichten für so manchen hoffnungsvollen Hersteller.
Seit 1994 verdiene ich meinen Lebensunterhalt als Journalist. Seitdem ich 1997 auf das Internet gestoßen bin, hat es mich nicht mehr losgelassen. Damals hatte ich mir gerade nach jahrelanger Arbeit als Praktikant und Pauschalist bei einer Lokalzeitung das Volontariat verdient. Aber mir war klar, dass im Lokaljournalismus nicht meine Zukunft liegen würde. Es war bereits zu sehen, wie die Redaktionen immer weiter eingedampft wurden. Das Internet aber war noch vollkommen unerschlossenes Land.
“Telephonierende Kühltruhen, sprechende Kühlschränke und Heizungen mit Anschluß zum Internet – schon bald sollen Computer auch im Haushalt das Kommando übernehmen. Erste Produkte sind bereits auf der diesjährigen Elektronikschau Cebit zu sehen.” Das schreibt die Wochenzeitung “Die Zeit” und zunächst fällt einem daran nicht unbedingt etwas auf –
Der umgerüstete Toyota Prius von Google war das erste Auto, das eine Lizenz fürs selbstständige Fahren auf öffentlichen Straßen im US-Bundesstaat Nevada bekommen hat. Seit 2010 forscht das Internetunternehmen in diesem Bereich. Warum Google neben Suchmaschinen und einem Handy-Betriebssystem auch in diesem Gebiet tätig werden will? Die Frage kann man sich wohl stellen, immerhin dürften die Ausgaben für die Grundlagenforschung immens sein. Also muss sich das Unternehmen einiges davon in Zukunft versprechen.
Über 1.100 Postings haben wir auf neuerdings.com dieses Jahr schon veröffentlicht. Von unfassbaren Kuriositäten bis hin zu vieldiskutierten Neuvorstellungen war alles dabei. Tablets haben 2012 noch mehr Schwung aufgenommen, darauf können wir uns wohl alle einigen. Google greift mit der Marke “Nexus” dabei inzwischen kräftig ins Geschehen ein und liefert sich beispielsweise bei den 7-Zöllern einen heftigen Preiskampf mit Amazon. Apple hält sich da lieber raus. Bei Microsoft wiederum liegen die Karten nun auf dem Tisch: Windows Phone 8 und Windows 8 mit Windows RT im Schlepptau sollen Microsoft nun in der aufkommenden Touch-Welt relevant halten. Aber wie man in den ganz persönlichen und subjektiven Tops und Flops in diesem Posting sieht, gab es neben den großen Namen auch noch ganz andere Dinge, über die man sich freuen oder ärgern konnte.
“Wer mehr bieten will, muss weniger bieten”, so formulierte es Martin Weigert gestern 





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