<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	 xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" >

<channel>
	<title>netzwertig.com &#187; Jeff Jarvis</title>
	<atom:link href="http://netzwertig.com/author/jjarvis/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://netzwertig.com</link>
	<description>Die Ökonomie des Webs</description>
	<lastBuildDate>Mon, 28 May 2012 09:57:15 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Bild-Videoreporter: Wie Kai Diekmann zur Flip kam</title>
		<link>http://netzwertig.com/2009/03/25/bild-videoreporter-wie-kai-diekmann-zur-flip-kam/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2009/03/25/bild-videoreporter-wie-kai-diekmann-zur-flip-kam/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 08:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeff Jarvis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Flip]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Jarvis]]></category>
		<category><![CDATA[Kai Diekmann]]></category>
		<category><![CDATA[Leserreporter]]></category>
		<category><![CDATA[medienlese.com]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Paparazzi]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medienlese.com/?p=6982</guid>
		<description><![CDATA[<em>Bild</em>-Chef Kai Diekmann bekam 2008 die nur in den USA erhältliche Hosentaschen-Kamera "Flip" gezeigt – ein Jahr später hat er eigene Video-Paparazzi im ganzen Land, erzählt er im Video.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><em>Bild</em>-Chef Kai Diekmann bekam 2008 die nur in den USA erhältliche Hosentaschen-Kamera &#8220;Flip&#8221; gezeigt – ein Jahr später hat er eigene Video-Paparazzi im ganzen Land, erzählt er im Video.</h4>
<p><a href="http://netzwertig.com/2009/03/25/bild-videoreporter-wie-kai-diekmann-zur-flip-kam/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/03/diekmann450.jpg" width="450" height="200"  alt="Bild-Chef Diekmann zeigt seine eigene Flip (Jeff Jarvis)" /><br /></a><br />
Anfang des Monats sagte <a href="http://www.bbc.co.uk/programmes/p0028gcl">John Chamber</a> von Cisco in der stets sehenswerten Wirtschaftssendung von Peter Days auf BBC, ein Abschwung sei die Chance, neue Geschäftsfelder aufzutun. Etwa, indem man den Hersteller der erfolgreichen und simplen Videokamera Flip <a href="http://money.cnn.com/news/newsfeeds/siliconalley/big-tech/cisco_to_buy_flip_maker_pure_digital_2009_3.html">aufkauft</a>. Ich denke, das könnte sich als genial erweisen. Flip steht für eine neue Art einfacher Kommunikation und Netzwerke. Die Kamera lässt sich auf vielfältige und bisher kaum bekannte Art einsetzen.</p><div id="Ads_BA_CAD2"><script>Ads_BA_AD('CAD2');</script></div>
<p><span id="more-6921"></span>Ich habe <em>Bild</em>-Chefredakteur Kai Diekmann die Flip letztes Jahr in Davos vorgestellt. Er war begeistert und sagte, dass er sie einfach haben müsse: <em>Bild</em> hatte mittels MMS einen fantastischen Erfolg: Indem Handy-Nutzer Fotos per MMS an die <em>Bild</em>-Nummer 1414 senden können, wurde ein ganzes Land zu Paparazzi. <em>Bild</em> bezahlt für die gedruckten Fotos. Ihr solltet das gleiche mit Video machen, schlug ich vor. &#8220;Machen wir&#8221;, sagte er. &#8220;Aber haben Sie die Flip schon gesehen?&#8221;, fragte ich und zog eine aus meiner Tasche. Hier ist die Szene:</p>
<p>
<div align="center"><object width="450" height="364"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/a-NSDCqz1Fc&#038;rel=0&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/a-NSDCqz1Fc&#038;rel=0&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="450" height="364"></embed></object></div>
</p>
<p>Danach, erzählten mir <em>Bild</em>-Mitarbeiter, habe Diekmann sie losgeschickt, um in den USA ein paar Flips zu kaufen (in Europa gab es die Kamera nicht). Daraus wurde ein faszinierendes Geschäft: Diekmann ging zu einem anderen Hersteller und gab eine eigene <em>Bild</em>-Videokamera in Auftrag, genau wie die Flip, und brachte sie für 69 Euro in den Handel. In fünf Wochen verkauften sich mehr als 21.000 Stück. Wohlgemerkt mit einer Software, die standardmäßig Videos an die <em>Bild</em> senden will. Dadurch hat die Zeitung jetzt Tausende Kameraleute in ganz Deutschland. Hier ist die Geschichte, aufgenommen mit meiner Flip in Davos &#8211; ein Jahr nach der obigen Szene:</p>
<p>
<div align="center"><object width="450" height="364"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/8QB-WFDxZ6k&#038;rel=0&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/8QB-WFDxZ6k&#038;rel=0&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="450" height="364"></embed></object></div>
</p>
<p>Man beachte auch Diekmanns Hinweis auf <a href="http://www.axelspringer.de/en/presse/-BILD-dir-deine-Werbung-BILD-announces-the-largest-competition-of-all-time_544674.html">„user-generated advertising“</a>.</p>
<p><small>Das Original dieses Textes erschien am 20. März 2009 unter dem Titel <a href="http://www.buzzmachine.com/2009/03/20/flipping-for-the-flip/">&#8220;Flipping for the Flip&#8221;</a> auf Buzzmachine.com.</small></p>

    <table width="50%" cellpadding="15" cellspacing="0" border="0" align="left">
      <tr><td bgcolor="#EEEEEE" style="background-color:#eee"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/02/jarvis140.jpg" width="140" height="140"  alt="Jarvis (wnyc, cc-Lizenz)" align="left" hspace="5" vspace="5"/><br />
<strong>Jeff Jarvis auf medienlese.com</strong></p>
<p>Jeff Jarvis bloggt auf <a href="http://www.buzzmachine.com">Buzzmachine.com</a>, lehrt an der Graduate School of Journalism der City University of New York und ist der Autor von &#8220;What Would Google Do?&#8221; (Collins Business, 2009). Mit seiner Zustimmung übersetzen wir ausgewählte Beiträge von Buzzmachine.com hier ins Deutsche.</td></tr>
    </table>
    
<p><small>Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.</small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2009/03/25/bild-videoreporter-wie-kai-diekmann-zur-flip-kam/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2009/03/25/bild-videoreporter-wie-kai-diekmann-zur-flip-kam/&title=Bild-Videoreporter: Wie Kai Diekmann zur Flip kam&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2008/09/08/youtube-wir-koennen-auch-ernst/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2008/09/youtube110.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2008/09/08/youtube-wir-koennen-auch-ernst/">YouTube: Wir können auch ernst</a></b><br /><font size="2">Das Sammelbecken für obskure Kurzvideos, Werbeclips und Raubkopien startet einen Journalismus-Wettbewerb für bisher nicht erzählte Geschichten. </font><font color="#aaa">(8. September 2008)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2009/03/06/youtube-remix-work-it-make-it-do-it/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/03/thruyou110.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2009/03/06/youtube-remix-work-it-make-it-do-it/">YouTube-Remix: Work it, make it, do it</a></b><br /><font size="2">Der Gesang aus diesem Clip, die Drums von dort, hier spielt der Bass – der Musiker Kutiman hat aus Schnipseln vieler YouTube-Clips sieben vollkommen neue Stücke komponiert. </font><font color="#aaa">(6. März 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2009/03/06/ard-und-zdf-so-ein-bisschen-youtube/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/03/dittsche110.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2009/03/06/ard-und-zdf-so-ein-bisschen-youtube/">ARD und ZDF: So ein bisschen YouTube</a></b><br /><font size="2">Die Öffentlich-Rechtlichen sind bei YouTube – aber wie die meisten Sender und Nachrichtensites lassen sie ihre Videos lieber zu Hause, das "Einbetten" ist abgeschaltet. </font><font color="#aaa">(6. März 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.artfiles.de" target="_blank" alt="artfiles.de" title="artfiles.de">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/03/artfiles_410x125.png" alt="artfiles.de" title="artfiles.de"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://ad1.adfarm1.adition.com/redi?sid=495661&kid=277922&bid=959294 " target="_blank" alt="Microsoft IE9" title="Microsoft IE9">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/03/Microsoft_IE9-410x125_baby.jpg" alt="Microsoft IE9" title="Microsoft IE9"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.stadtbranchenbuch.com/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/08/stadtbranchenbuch.png" alt="stadtbranchenbuch.com" /></a></div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.businessad.de/de/portfolio/mittelstande/netzwertig/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/08/netzwertig_sponsoring_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzwertig.com/2009/03/25/bild-videoreporter-wie-kai-diekmann-zur-flip-kam/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
	<enclosure url="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/03/diekmann110.jpg" type="" />
<media:content url="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/03/diekmann110.jpg" type="" expression="sample" />
	</item>
		<item>
		<title>Nicht verpassen: Lokale Anzeigen als Chance</title>
		<link>http://netzwertig.com/2009/02/18/lokale-anzeigen-als-chance-und-das-risiko-sie-zu-verpassen/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2009/02/18/lokale-anzeigen-als-chance-und-das-risiko-sie-zu-verpassen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 14:17:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeff Jarvis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Anzeigenkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Extras]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Jarvis]]></category>
		<category><![CDATA[medienlese.com]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalzeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medienlese.com/?p=6538</guid>
		<description><![CDATA[Kleine, regionale Unternehmen brauchen mehr als nur Anzeigen in Zeitungen und im Internet – <em>Jeff Jarvis</em> sieht hier Chancen für neue, zielgerichtete Angebote.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Kleine, regionale Unternehmen brauchen mehr als nur Anzeigen in Zeitungen und im Internet – <em>Jeff Jarvis</em> sieht hier Chancen für neue, zielgerichtete Angebote.</h4>
<p><a href="http://netzwertig.com/2009/02/18/lokale-anzeigen-als-chance-und-das-risiko-sie-zu-verpassen/jarvis1/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/02/jarvis200.jpg" width="200" height="200"  alt="Jeff Jarvis (wnyc, cc-Lizenz)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Die Hoffnung darauf, dass die Werbebuchungen kleinerer, lokaler Unternehmen das Nachrichtengeschäft im Internet finanzieren können, wird sich nur erfüllen, wenn diesen Unternehmen neue und bessere Angebote gemacht werden – und zwar, bevor Google das Feld besetzt hat. Das geht aus Studien von Webvisible und Nielsen hervor, über die <a href="http://www.mediapost.com/publications/?fa=Articles.showArticle&#038;art_aid=99952#comments">MediaPost</a> (via <a href="http://marketingpilgrim.com/">Marketing Pilgrim</a> und <a href="http://frankthinking.com/">Frank Thinking</a>) berichtet hat. Sie zeigen, dass lokale Unternehmen in den USA sich aus den Zeitungen und Gelben Seiten verabschieden, mit Werbung im Internet aber noch unzufrieden sind und ihr nicht genügend Aufmerksamkeit widmen. Die Ergebnisse im Detail:</p>
<p><span id="more-6864"></span>
<ul>
<li>42 Prozent der Kleinunternehmer sagen, dass sie die Lokalzeitung, und 23 Prozent, dass sie die Gelben Seiten weniger nutzen als früher &#8211; zugleich geben 43 Prozent der Befragten an, häufiger von Suchmaschinen im Internet Gebrauch zu machen. </li>
<li>Obwohl fast zwei Drittel der Menschen &#8211; und damit auch diejenigen, die den Blumenladen, die Kneipe oder den Supermarkt um die Ecke betreiben &#8211; zuerst im Internet nach Informationen über lokale Firmen suchen und 82 Prozent davon dafür Suchmaschinen benutzen, haben nur 44 Prozent der kleinen Unternehmen überhaupt eine Website; und die Hälfte gibt weniger als 10 Prozent des Marketing-Budgets für Online aus.</li>
<li>&#8220;Nur 9 Prozent sind zufrieden mit ihrem Online-Marketing.&#8221;</li>
</ul>
<p>MediaPost hat in diesen Zahlen einen Widerspruch gefunden: Lokale Unternehmer verhalten sich als Geschäftsleute anders als in ihrer Rolle als Konsumenten. Als Konsumenten nutzen sie das Internet gerne und suchen dort nach anderen Firmen in einer Stadt. Als Unternehmer jedoch unterschätzen sie es.</p>
<p>Hier liegt eine gewaltige – aber flüchtige – Chance: Die Chance, lokalen Unternehmen zu helfen, das Internet richtig einzusetzen. Damit meine ich nicht das, was Lokal- und Regionalzeitungen bereits tun, nämlich ihnen normale Anzeigen oder Einträge in irgendwelchen Verzeichnissen zu verkaufen (dasselbe also, was sie auf Papier machen). Stattdessen müsste diese Dienstleistung fürs Netz ganz neu definiert werden.</p>
<p>
    <table width="50%" cellpadding="15" cellspacing="0" border="0" align="left">
      <tr><td bgcolor="#EEEEEE" style="background-color:#eee"><strong>Jeff Jarvis auf medienlese.com</strong><br />
Jeff Jarvis ist einer der bekanntesten Medienblogger der USA, er lehrt an der Graduate School of Journalism der City University of New York und ist der Autor von &#8220;What Would Google Do?&#8221; (Collins Business, 2009). Mit seiner Zustimmung übersetzen wir ausgewählte Beiträge aus seinem Blog <a href="http://www.buzzmachine.com">Buzzmachine.com</a> hier ins Deutsche.</td></tr>
    </table>
    Sie könnte dann darin bestehen, den lokalen Unternehmern zu helfen, Anzeigen bei Google suchmaschinenoptimiert und clever zu plazieren (ein <a href="http://www.buzzmachine.com/2008/11/03/next-steps-for-news/">Vorschlag von Fred Wilson</a>). Darin, ihnen zu zeigen, wie sie auf sinnvolle Weise mit ihren Kunden im Internet kommunizieren können. Darin, eine ganze Schar von Bürgern zu Anzeigenverkäufern zu machen – Nachbarn, die wirklich Bescheid wissen über die örtliche Geschäftswelt. Oder Tools zu Verfügung zu stellen, mit denen die Unternehmen bessere Online-Auftritte (informativer, auf Suchmaschinen abgestimmt) aufbauen können, und sie mit Daten zu versorgen, die zeigen, dass sich Online-Marketing auszahlt. Es kann auch bedeuten, andere Mittel zu finden, um lokale Geschäfte zu bewerben (etwa über Direktmarketing per Telefon?).</p>
<p>Die Annahmen, die ich so oft über Werbung auf lokaler Ebene zu hören bekomme – es funktioniert nicht, es rechnet sich nicht, die Unternehmen sind ignorant –, müssen auf den neuesten Stand gebracht werden. Vor allem muss die Annahme überdacht werden, dass ein Geschäft <em>überhaupt</em> Anzeigen braucht. Es könnte andere Wege brauchen, um in Suchmaschinen gefunden zu werden, das richtige Publikum zu erreichen und die Kundenbeziehungen zu verbessern. All das mag zum Marketing zählen, muss aber nicht zwingend etwas mit einer Anzeige alten Stils zu tun haben, die man in ein neues Medium transferiert.</p>
<p><small>Das Original dieses Textes erschien am 16. Februar 2009 unter dem Titel <a href="http://www.buzzmachine.com/2009/02/16/the-local-ad-opportunity-and-the-danger-of-losing-it/">&#8220;The local ad opportunity (and the danger of losing it)&#8221;</a>. Übersetzung: Peter Sennhauser</small>
<p><small>Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.</small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2009/02/18/lokale-anzeigen-als-chance-und-das-risiko-sie-zu-verpassen/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2009/02/18/lokale-anzeigen-als-chance-und-das-risiko-sie-zu-verpassen/&title=Nicht verpassen: Lokale Anzeigen als Chance&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2009/02/12/zukunft-der-medien-journalismus-ohne-zeitung/">Zukunft der Medien in 50 Zitaten: Journalismus ohne Zeitung</a></b><br /><font size="2"><a href="http://medienlese.com/2009/02/12/zukunft-der-medien-journalismus-ohne-zeitung/"><img src="http://medienlese.com/wp-content/uploads/2009/02/quote138x190.jpg" width="138" height="190"></a>
Was in den vergangenen Monaten alles gesagt wurde ... </font><font color="#aaa">(12. Februar 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2009/02/11/journalisten-und-twitter-mitkriegen-was-sich-leute-zurufen/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/02/wessling110.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2009/02/11/journalisten-und-twitter-mitkriegen-was-sich-leute-zurufen/">Journalisten und Twitter: "Mitkriegen, was sich Leute zurufen"</a></b><br /><font size="2">Warum Twitter wichtiger ist als alle anderen Web-2.0-Hypes und welche Potentiale das Internet noch für den Journalismus birgt, erklärt Medienberater Ewald Wessling im Interview. </font><font color="#aaa">(11. Februar 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2009/02/10/journalismus-rettungsrezepte-mit-dem-strom-schwimmen/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/02/jarvis1101.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2009/02/10/journalismus-rettungsrezepte-mit-dem-strom-schwimmen/">Rettungsrezepte: Mit dem Strom schwimmen</a></b><br /><font size="2"><a href="http://medienlese.com/2009/02/10/journalismus-rettungsrezepte-mit-dem-strom-schwimmen/"><img src="http://medienlese.com/wp-content/uploads/2009/02/jeff138.jpg"></a>
<em>Jeff Jarvis</em> über neue Geschäftsmodelle für den Journalismus </font><font color="#aaa">(10. Februar 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.artfiles.de" target="_blank" alt="artfiles.de" title="artfiles.de">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/03/artfiles_410x125.png" alt="artfiles.de" title="artfiles.de"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://ad1.adfarm1.adition.com/redi?sid=495661&kid=277922&bid=959294 " target="_blank" alt="Microsoft IE9" title="Microsoft IE9">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/03/Microsoft_IE9-410x125_baby.jpg" alt="Microsoft IE9" title="Microsoft IE9"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.stadtbranchenbuch.com/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/08/stadtbranchenbuch.png" alt="stadtbranchenbuch.com" /></a></div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.businessad.de/de/portfolio/mittelstande/netzwertig/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/08/netzwertig_sponsoring_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzwertig.com/2009/02/18/lokale-anzeigen-als-chance-und-das-risiko-sie-zu-verpassen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
	<enclosure url="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/02/jarvis1102.jpg" type="" />
<media:content url="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/02/jarvis1102.jpg" type="" expression="sample" />
	</item>
		<item>
		<title>Rettungsrezepte: Mit dem Strom schwimmen</title>
		<link>http://netzwertig.com/2009/02/10/journalismus-rettungsrezepte-mit-dem-strom-schwimmen/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2009/02/10/journalismus-rettungsrezepte-mit-dem-strom-schwimmen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 15:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeff Jarvis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Extras]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Jarvis]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[medienlese.com]]></category>
		<category><![CDATA[Verleger]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medienlese.com/2010/02/10/rettungsrezepte-fuer-den-journalismus-mit-dem-strom-schwimmen/</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://medienlese.com/2009/02/10/journalismus-rettungsrezepte-mit-dem-strom-schwimmen/"><img src="http://medienlese.com/wp-content/uploads/2009/02/jeff138.jpg"></a>
<em>Jeff Jarvis</em> über neue Geschäftsmodelle für den Journalismus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Das Geschäftsmodell für Journalismus ist leckgeschlagen: Die Leser wandern ins Netz ab, dort fehlen die Einnahmen. Mit den üblichen Lösungsvorschlägen kann <em>Jeff Jarvis</em> wenig anfangen.</h4>
<p><a href="http://netzwertig.com/2009/02/10/journalismus-rettungsrezepte-mit-dem-strom-schwimmen/mit-dem-strom-schwimmen/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/02/rettung450.jpg" width="450" height="200"  alt="Neue Web-Geschäftsmodelle? (iStockphoto)" /></a><br />
Die unzähligen verzweifelten Vorschläge, wie man Zeitungen oder den Journalismus generell retten könne, wirken auf mich wie angestrengte Versuche, gegen den Strom der Zeit zu schwimmen &#8211; sie wollen etwas erzwingen, was im Internet-Zeitalter ganz einfach nicht geschehen wird. Ich ziehe es vor, nach Modellen für einen Journalismus zu suchen, der <em>mit</em> dem Strom schwimmt. Das heißt, Wege zu finden, wie man Vorteil aus den Gesetzmäßigkeiten der Online-Wirtschaft zieht, statt diese zu bekämpfen. Schauen wir uns doch mal die üblichen Rettungspläne an:</p>
<p><span id="more-6851"></span>
    <table width="50%" cellpadding="15" cellspacing="0" border="0" align="left">
      <tr><td bgcolor="#EEEEEE" style="background-color:#eee"><strong>Jeff Jarvis auf medienlese.com</strong><br />
<img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/02/jarvis140.jpg" width="140" height="140"  alt="Jarvis (wnyc, cc-Lizenz)" /><br /><br />
Jeff Jarvis bloggt auf <a href="http://www.buzzmachine.com">Buzzmachine.com</a>, lehrt an der Graduate School of Journalism der City University of New York und ist der Autor von &#8220;What Would Google Do?&#8221; (Collins Business, 2009). Mit seiner Zustimmung übersetzen wir ausgewählte Beiträge von Buzzmachine.com hier ins Deutsche.</td></tr>
    </table>
    <strong>Bezahlmodelle</strong> &#8211; Gott segne die, die ein funktionierendes Paid-Content-Modell hinkriegen. Die Erfahrung lehrt uns allerdings, dass es schwierig ist, Geld für Online-Inhalte zu verlangen, dass es außerdem andere Kosten nach sich zieht (Abo-Werbung, Kundendienst, Fehlerkosten), negative Effekte auf die &#8220;Sichtbarkeit&#8221; der Inhalte hat (weniger Besucher kommen via Google, die Marke findet online nicht mehr oder weniger statt, der eigene Beitrag wird der freien Diskussion im Netz entzogen), und dass sich immer irgendein Konkurrent findet, der bereit ist, sein Produkt kostenlos anzubieten &#8211; während Informationen, wenn sie einmal bekannt sind, ohnehin zu Allgemeingut werden. Bezahlmodelle sind in meinen Augen ganz eindeutig ein Versuch, gegen den Strom zu schwimmen.</p>
<p><strong>Erlaubte Monopole</strong> &#8211; Nach diesem <a href="http://www.latimes.com/news/opinion/la-oe-rutten4-2009feb04,0,4486364.column">Vorschlag</a> sollen Zeitungen von den Wettbewerbsgesetzen ausgenommen werden, damit sie sich zusammentun und ihre Inhalte gemeinsam als kostenpflichtigen Dienst anbieten können. Die Zeitungen haben allerdings längst kein Monopol mehr auf die Nachrichten. Es gibt immer jemanden &#8211; Fernsehsender, ausländische Medien, und, ja, auch Blogger -, der in die Gratis-Bresche springt. Dieser Rettungsring ist sehr löchrig.</p>
<p><strong>Micropayment</strong> &#8211; Viel Glück auch jenen, die es damit versuchen. Die <a href="http://www.time.com/time/printout/0,8816,1877191,00.html">Idee von Micropayment</a> hat bisher nicht funktioniert, und ich sehe nicht, wieso sie jetzt plötzlich funktionieren sollte. Ob die Bezahlung Mikro oder Makro ist  &#8211; es bleibt eine Hürde, die all die oben geschilderten Nebenwirkungen von Bezahlmodellen mit sich bringt.</p>
<p><strong>Google soll zahlen</strong> &#8211; <a href="http://www.tcf.org/list.asp?type=NC&amp;pubid=2205">Dieser Plan</a> basiert auf der Annahme, dass Zeitungen eine Art Naturrecht auf die Einnahmen haben, das sie mit Werbung erwirtschaften, und dass Google (und Craigslist und Ebay und die Zeitungsleser mit ihren eigenen kostenlosen Websites, wenn wir schon dabei sind) diese Einnahmen stehlen und damit den Journalismus aushungern. Ich wüsste mal gerne, in welchen Stein dieses Naturgesetz gemeißelt ist. Es haben schon andere mit faulen, monopolistischen Zeitungen konkurriert und der Allgemeinheit einen besseren Dienst geboten. Google und Co. <a href="http://recoveringjournalist.typepad.com/recovering_journalist/2009/02/sheer-idiocy.html">schulden den Zeitungen gar nichts</a>. Im Gegenteil: Die Zeitungen müssten Google für Vertriebs- und Promotionleistungen bezahlen. Google ist der neue Kiosk, Inhalte <a href="http://www.buzzmachine.com/2008/06/18/the-link-economy-v-the-content-economy/">gewinnen durch Verlinkung an Wert</a>. </p>
<p><strong>Mäzenatentum</strong> &#8211; Schön, wenn jemand <a href="http://www.nytimes.com/2009/01/28/opinion/28swensen.html?pagewanted=print">eine Zeitung kaufen</a> und sie so am Leben erhalten will, wie es lange Tradition war. Aber diese Wohltätigkeit wird sich <a href="http://www.slate.com/id/2210333/pagenum/all/">nicht in großem Stil</a> durchsetzen. Es gibt einfach nicht genug gute Seelen und reiche Dummköpfe, um die ganze Branche zu retten.</p>
<p><strong>Staatliche Subventionen</strong> &#8211; Bailouts? Daran will ich gar nicht denken. Ungewöhnlich ist der Gedanke zwar nicht, immerhin haben Zeitungen seit Jahrzehnten auf der Lohnliste der Regierung gestanden &#8211; als offizielle Verbreiter von Gesetzesverlautbarungen in Inserateform; in der jüngsten Ausgabe von &#8220;On The Media&#8221; allerdings <a href="http://onthemedia.org/transcripts/2009/02/06/04">zeigt Brooke Gladstone überzeugend</a>, dass die Begründung für diese bezahlten Inserate an den Haaren herbeigezogen ist. Es gibt einfach keinen Grund, warum die Steuerzahler diese Subventionen weiter berappen sollen, wenn die Regierung alles, was veröffentlicht werden muss, online stellen kann: Durchsuchbar, verlinkbar, kostenlos. </p>
<p><strong>PR</strong> &#8211; Der Weltverband der Zeitungsverleger und eine ganze Reihe von Verlagen pfeifen laut im dunklen Wald: Sie bekämpfen die Gerüchte über ihren drohenden Untergang, indem sie <a href="http://news.newspaperproject.org/">darauf beharren</a>, dass die Zeitungen gesund und überlebensfähig seien. Die entsprechenden Redemanuskripte und eine saftige Rechnung dazu kann man heute von jedem PR-Berater kriegen.</p>
<p>Was der Journalismus wirklich braucht, sind Geschäftsmodelle, die die Gegebenheiten des Webs akzeptieren und für sich nutzen: Mit größerer Leserschaft, mehr Effizienz, vernetzter Arbeit bei geringeren Kosten und geringerem Risiko. Ich habe <a href="http://www.buzzmachine.com/2008/11/24/a-scenario-for-news/">ein solches Szenario hier vorgestellt</a> und starte deshalb auch das <a href="http://newsinnovation.com/">Projekt &#8220;Neue Geschäftsmodelle für News&#8221; an der City University of New York.</a> Die Herausforderung besteht darin, Mittel und Wege für einen Journalismus zu finden, der sich aus eigener Kraft im Markt halten kann. Alles andere hieße, die Flinte ins Korn zu werfen. Und wir haben schlicht und einfach noch nicht genügend versucht, um bereits aufzugeben.</p>
<p>Als erstes sollten wir gemeinsam nach Modellen suchen, die dem Journalismus Erfolg bescheren, indem er mit dem Strom schwimmt, statt sich gegen die Realität zu stemmen. Wenn wir damit scheitern, können wir immer noch die oben genannten Rosenkranz-Rezepte wieder hervorkramen.</p>
<p><small>Das Original dieses Textes erschien am 9. Februar 2009 unter dem Titel <a href="http://www.buzzmachine.com/2009/02/09/can-journalism-go-with-the-flow/">&#8220;Can journalism go with the flow?&#8221;</a>. Übersetzung: Peter Sennhauser</small>
<p><small>Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.</small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2009/02/10/journalismus-rettungsrezepte-mit-dem-strom-schwimmen/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2009/02/10/journalismus-rettungsrezepte-mit-dem-strom-schwimmen/&title=Rettungsrezepte: Mit dem Strom schwimmen&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2008/03/21/heute-keine-zeitung/">Heute keine Zeitung</a></b><br /><font size="2">Es passiert nicht weniger, doch auf die gedruckte Zeitung muss heute verzichtet werden: Karfreitag. Feiertag, die Läden geschlossen, die Zeitung erst am Sonnabend wieder. Wie ist so ein Tag ohne Zeitung? Fehlt da nicht was? </font><font color="#aaa">(21. März 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2008/02/04/der-gurkenlaster-in-der-tagesshow-satire-und-ernsthafter-journalismus/">Der Gurkenlaster in der Tagesshow: Satire und 'ernsthafter' Journalismus</a></b><br /><font size="2">Daniel Küblböck rammt in der Dämmerung ohne Zeugen einen Gurkenlaster; Martin Sonneborn entschuldigt sich vor laufenden Kameras bei den Georgiern für den Bruch des Hitler-Stalin-Pakts. Was davon ist eine wichtige Tagesnachricht und wieso? <em>Brand Eins</em> über das Geschäft mit Nachrichten, Wein, Filmen, Büchern und Urlaubsreisen. </font><font color="#aaa">(4. Februar 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2008/01/27/burda-digital-life-design-08-netzwerken-bis-die-stimme-versagt/">Burda Digital-Life-Design 08: Netzwerken, bis die Stimme versagt</a></b><br /><font size="2">Wo bleibt nur der Abschlußbericht vom Burda DLD 08? Nein, ich bin im Gegensatz zu einigen Kollegen nicht erkrankt. Aber trotzdem  sprachlos, pardon: <em>stimmlos</em> geworden. </font><font color="#aaa">(27. Januar 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.artfiles.de" target="_blank" alt="artfiles.de" title="artfiles.de">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/03/artfiles_410x125.png" alt="artfiles.de" title="artfiles.de"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://ad1.adfarm1.adition.com/redi?sid=495661&kid=277922&bid=959294 " target="_blank" alt="Microsoft IE9" title="Microsoft IE9">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/03/Microsoft_IE9-410x125_baby.jpg" alt="Microsoft IE9" title="Microsoft IE9"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.stadtbranchenbuch.com/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/08/stadtbranchenbuch.png" alt="stadtbranchenbuch.com" /></a></div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.businessad.de/de/portfolio/mittelstande/netzwertig/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/08/netzwertig_sponsoring_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzwertig.com/2009/02/10/journalismus-rettungsrezepte-mit-dem-strom-schwimmen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
	<enclosure url="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/02/jarvis1101.jpg" type="" />
<media:content url="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/02/jarvis1101.jpg" type="" expression="sample" />
	</item>
	</channel>
</rss>

