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	<title>netzwertig.com &#187; Florian Steglich</title>
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	<description>Die Ökonomie des Webs</description>
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		<title>In eigener Sache: Textanzeigen bei netzwertig.com</title>
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		<comments>http://netzwertig.com/2010/03/11/in-eigener-sache-textanzeigen-bei-netzwertig-com/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir starten ein neues Werbeformat bei netzwertig.com und in unseren anderen Blogs: Textanzeigen, die selbständig gebucht werden können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Wir starten ein neues Werbeformat bei netzwertig.com und in unseren anderen Blogs: Textanzeigen, die selbständig gebucht werden können.</h4>
<p>Mit den Textanzeigen reagieren wir auf das Bedürfnis, <strong>kurzfristig und kostengünstig</strong> Werbung in unseren Blogs zu schalten. Diesen Kunden hatten wir bisher noch kein wirklich passendes Produkt anzubieten: Sponsoring ist für diesen Zweck zu langfristig, Bannerwerbung zu teuer.</p><div id="Ads_BA_CAD2"><script>Ads_BA_AD('CAD2');</script></div>
<p>Die Textanzeigen werden an geeigneter Stelle in den Artikel integriert. So sieht das Ganze aus: </p>
<p><font color="#888888">&#8212; Textanzeige &#8212; Mit unseren neuen Textanzeigen Leser auf der Website und im Feed erreichen: Jetzt mit 50% Rabatt <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/textanzeige/">direkt buchen!</a> &#8212;</font></p>
<p>Textanzeigen können maximal 200 Zeichen lang sein, für den Linktext stehen weitere 50 Zeichen zur Verfügung. In jedem Artikel erscheint maximal eine Anzeige, sie bleibt zehn Tage online. Und <strong>Rabatt gibt es nur für kurze Zeit</strong>: <span id="more-12180"></span> </p>
<p>Im Moment beträgt er noch 50%, danach 40%, dann 30% &#8211; und so weiter, bis der Vollpreis (69-99 €/99-149 CHF je nach Blog) erreicht ist. Wer zuerst bucht, mahlt zuerst. </p>
<p>Die Textanzeigen können selbständig über unser Buchungsformular eingegeben und direkt via Paypal oder Kreditkarte bezahlt werden. Eine Sache von zehn Minuten. </p>
<p><a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/textanzeige/">» Mehr Infos zu Textanzeigen</a><br />
<a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/textanzeige/buchung-textanzeige/">» Direkt zum Buchungsformular für Textanzeigen</a></p>
<p>Ebenfalls erst seit kurzem bieten wir <strong>Advertorials</strong> in unseren Blogs an, also von Kunden verfasste redaktionelle Artikel, die wie ein normaler Blogpost auf der Website und im Feed erscheinen (als «Werbung» gekennzeichnet). Dieses Format bietet sich etwa für Produktvorstellungen oder interaktive Themen an: Verglichen mit Bannerwerbung, Textanzeigen o.a. ist hier viel mehr Platz für Informationen, Bilder, Videos; ausserdem können die Leser über die Kommentare eingebunden werden, es lassen sich zum Beispiel Betatests organisieren.</p>
<p><a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/advertorial/">» Mehr Infos zu Advertorials</a></p>
<p>Schon seit einigen Monaten bieten wir <strong>Sponsoringmöglichkeiten</strong> an &#8211; <a href="http://www.spreadshirt.net/de/DE/T-Shirt/Spreadshirt-1342/affiliate/1204403/">Spreadshirt</a>, <a href="http://www.billomat.com/specials/recycling/?utm_source=netzwertig&#038;utm_medium=Banner&#038;utm_campaign=hermitderaltenschachtel0910">Billomat</a> und <a href="http://neuerdings.com/fashionfriends/">Fashion Friends</a> sind schon dabei!  </p>
<p><a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/">» Mehr Infos zu Sponsoring</a></p>
<p>Wir freuen uns auf Eure/Ihre <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/">Kontaktaufnahme</a>!</p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2010/03/11/in-eigener-sache-textanzeigen-bei-netzwertig-com/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2010/03/11/in-eigener-sache-textanzeigen-bei-netzwertig-com/&title=In eigener Sache: Textanzeigen bei netzwertig.com&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.artfiles.de" target="_blank" alt="artfiles.de" title="artfiles.de">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/03/artfiles_410x125.png" alt="artfiles.de" title="artfiles.de"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://ad1.adfarm1.adition.com/redi?sid=495661&kid=277922&bid=959294 " target="_blank" alt="Microsoft IE9" title="Microsoft IE9">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/03/Microsoft_IE9-410x125_baby.jpg" alt="Microsoft IE9" title="Microsoft IE9"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.stadtbranchenbuch.com/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/08/stadtbranchenbuch.png" alt="stadtbranchenbuch.com" /></a></div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.businessad.de/de/portfolio/mittelstande/netzwertig/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/08/netzwertig_sponsoring_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>In eigener Sache: Wechsel bei netzwertig.com</title>
		<link>http://netzwertig.com/2010/03/10/in-eigener-sache-wechsel-bei-netzwertig-com/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2010/03/10/in-eigener-sache-wechsel-bei-netzwertig-com/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[Marcel Weiss hört bei netzwertig.com auf und widmet sich einem neuen Projekt. Martin Weigert übernimmt die Redaktionsleitung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Über Personalia und Stühlerücken schreiben wir hier ja praktisch nie, aber heute müssen wir: Marcel Weiss hört bei netzwertig.com auf und widmet sich einem neuen Projekt. Martin Weigert übernimmt die Redaktionsleitung, außerdem konnten wir einen neuen Gastautoren gewinnen.</h4>
<p><a href="http://netzwertig.com/author/mweiss/">Marcel</a> schrieb seit Sommer 2007 für Blogwerk, anfangs in unserem Produktivitätsblog <a href="http://imgriff.com">imgriff.com</a>, seit April 2008 dann als &#8220;Gründungsredakteur&#8221; für das damals neu gestartete netzwertig.com. Die Ausrichtung dieses Blogs stammt in weiten Teilen von ihm, und Marcel hat zusammen mit <a href="http://netzwertig.com/author/mweigert/">Martin Weigert</a>, <a href="http://netzwertig.com/author/mspath/">Markus Spath</a> und <a href="http://netzwertig.com/author/agoeldi/">Andreas Göldi</a> dafür gesorgt, dass es längst eines der meistgelesenen und einflussreichsten im deutschen Sprachraum ist &#8211; mit einer Top-Platzierung in den Deutschen Blogcharts (<a href="http://deutscheblogcharts.de/archiv/2010-9.html">aktuell Platz 13</a>) und zuletzt fast 14.500 Feedabonnenten und über 1.000 Followern <a href="https://twitter.com/netzwertig_feed">bei Twitter</a>. Kurzum: Marcel hat einen super Job gemacht, dafür danken wir ihm und wünschen ihm alles Gute für seine neue Aufgabe:  </p>
<p><span id="more-12170"></span>Künftig wird er das neue Projekt &#8220;<a href="http://exceed.excitingcommerce.com">Exceed Net</a>&#8221; betreuen, ein geschlossenes Social Network für Gründer im E-Commerce-Bereich. Exceed Net wurde vom Kollegen Jochen Krisch und seinem Blog &#8220;<a href="http://excitingcommerce.de/">Exciting Commerce</a>&#8221; initiiert, dem zweifellos besten deutschsprachigen E-Commerce-Blog. Daneben wird sicher in Marcels eigenem Blog neunetz.com wieder mehr zu lesen sein.</p>
<p><a href="http://www.neunetz.com/2010/03/10/in-eigener-sache-nach-netzwertig-com-vor-exceed/">» Marcel hat bei neunetz.com auch selbst über seinen Wechsel geschrieben</a>.</p>
<p>Die Redaktionsleitung von netzwertig.com wird ab dem 1. April in Teilzeit-Festanstellung Martin Weigert übernehmen. Martin war dreieinhalb Jahre als Projektleiter und Redakteur bei einem Marktforschungsunternehmen in Stockholm tätig, dort lebt er auch seit 2006. 2007 startete er mit Michael Osl zusammen das Blog zweinull.cc, das ein Jahr später Teil von netzwertig.com wurde. Seitdem ist Martin Teil des Teams, das ermöglicht uns eine reibungslose Staffelübergabe. Neben seiner Arbeit für netzwertig.com wird Martin Blogwerk auch bei anderen redaktionellen Aufgaben unterstützen.</p>
<p>Markus Spath hat bereits etwas aufgestockt und u.a. die tägliche Rubrik &#8220;Linkwertig&#8221; komplett übernommen. Auch von Andreas Göldi werden wir häufiger Analysen lesen können. Und schließlich konnten wir mit <a href="https://www.xing.com/profile/Markus_Breuer">Markus Breuer</a> noch einen prominenten regelmäßigen Gastautoren gewinnen: Markus ist Web-Unternehmer der ersten Stunde und Geschäftsführer bei <a href="http://www.e-7.com/">Elephant Seven</a>. </p>
<p>Ein personeller Wechsel ist zwar eine Zäsur, aber immer auch eine Chance. Wir freuen uns auf neuen Tatendrang des netzwertig.com-Teams!</p>
<p>Zuletzt noch eine Auswahl lesenswerter Artikel, die Marcel für netzwertig.com geschrieben hat: </p>
<p><a href="http://netzwertig.com/2008/06/20/wie-das-internet-die-zusammenarbeit-von-unternehmen-veraendert/">» Wie das Internet die Zusammenarbeit von Unternehmen verändert</a><br />
<a href="http://netzwertig.com/2009/06/29/kulturflatrate-pro-und-contra/">» Kulturflatrate: Pro und Contra</a><br />
<a href="http://netzwertig.com/2009/01/21/wie-musiker-in-zeiten-des-internets-geld-verdienen-koennen/">» Wie Musiker in Zeiten des Internets Geld verdienen (können)</a><br />
<a href="http://netzwertig.com/2009/10/08/was-gemeint-ist-mit-das-internet-darf-kein-rechtsfreier-raum-sein/">» Was gemeint ist mit: “Das Internet darf kein rechtsfreier Raum sein.”</a><br />
<a href="http://netzwertig.com/2009/11/04/urheberrecht-es-gibt-kein-geistiges-eigentum/">» Urheberrecht: Es gibt kein ‘geistiges Eigentum’</a><br />
<a href="http://netzwertig.com/tag/deutschland-entwicklungsland/">» Deutschland degeneriert in ein Entwicklungsland Teil 1 bis 3</a></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2010/03/10/in-eigener-sache-wechsel-bei-netzwertig-com/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2010/03/10/in-eigener-sache-wechsel-bei-netzwertig-com/&title=In eigener Sache: Wechsel bei netzwertig.com&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.artfiles.de" target="_blank" alt="artfiles.de" title="artfiles.de">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/03/artfiles_410x125.png" alt="artfiles.de" title="artfiles.de"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://ad1.adfarm1.adition.com/redi?sid=495661&kid=277922&bid=959294 " target="_blank" alt="Microsoft IE9" title="Microsoft IE9">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/03/Microsoft_IE9-410x125_baby.jpg" alt="Microsoft IE9" title="Microsoft IE9"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.stadtbranchenbuch.com/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/08/stadtbranchenbuch.png" alt="stadtbranchenbuch.com" /></a></div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.businessad.de/de/portfolio/mittelstande/netzwertig/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/08/netzwertig_sponsoring_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Umzug: medienlese.com-Artikel ab Montag  bei netzwertig.com</title>
		<link>http://netzwertig.com/2009/09/04/umzug-medienlese-com-artikel-ab-montag-bei-netzwertig-com/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2009/09/04/umzug-medienlese-com-artikel-ab-montag-bei-netzwertig-com/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 12:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wir werden dieses Blog am Montag abschalten, jedoch alle hier veröffentlichten Artikel zu netzwertig.com umziehen, damit sie online erhalten bleiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Rubrik «6 vor 9» <a href="http://medienlese.com/2009/08/21/in-eigener-sache-6-vor-9-zieht-zum-bildblog/">seit ein paar Tagen</a> erfolgreich <a href="http://www.bildblog.de/ressort/6-vor-9/">im BILDblog weiterläuft</a>, erscheinen hier keine neuen Artikel mehr. Wir möchten aber kein «eingefrorenes Blog» hinterlassen und werden medienlese.com darum am Montag «abschalten». </p>
<p>Damit die hier veröffentlichten Texte aus rund drei Jahren dennoch online bleiben, ziehen wir alle (außer 6 vor 9) zu <a href="http://netzwertig.com">netzwertig.com</a> um, dem Blog, das diesem hier thematisch am ähnlichsten ist. Alle Links auf medienlese.com-Artikel werden automatisch umgeleitet, es geht also nichts verloren. </p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2009/09/04/umzug-medienlese-com-artikel-ab-montag-bei-netzwertig-com/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2009/09/04/umzug-medienlese-com-artikel-ab-montag-bei-netzwertig-com/&title=Umzug: medienlese.com-Artikel ab Montag  bei netzwertig.com&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.artfiles.de" target="_blank" alt="artfiles.de" title="artfiles.de">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/03/artfiles_410x125.png" alt="artfiles.de" title="artfiles.de"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://ad1.adfarm1.adition.com/redi?sid=495661&kid=277922&bid=959294 " target="_blank" alt="Microsoft IE9" title="Microsoft IE9">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/03/Microsoft_IE9-410x125_baby.jpg" alt="Microsoft IE9" title="Microsoft IE9"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;"><a href="http://www.stadtbranchenbuch.com/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2010/08/stadtbranchenbuch.png" alt="stadtbranchenbuch.com" /></a></div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.businessad.de/de/portfolio/mittelstande/netzwertig/" target="_blank" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2011/08/netzwertig_sponsoring_125.png" alt="Sponsor werden" title="Sponsor werden"></a>  
    </div>
</div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neu bei netzwertig.com: Jobs anbieten für nur 60 € pro Monat</title>
		<link>http://netzwertig.com/2009/08/03/neu-bei-netzwertig-com-jobs-anbieten-fuer-nur-60-e-pro-monat/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2009/08/03/neu-bei-netzwertig-com-jobs-anbieten-fuer-nur-60-e-pro-monat/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 09:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzwertig.com/?p=5157</guid>
		<description><![CDATA[Heute ist unser neues Jobboard unter jobs.netzwertig.com gestartet. Ab sofort können hier offene Stellen im Web-/Tech-Bereich angeboten werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Heute ist unser neues Jobboard unter <a href="http://jobs.netzwertig.com">jobs.netzwertig.com</a> gestartet. Ab sofort können hier offene Stellen im Web-/Tech-Bereich angeboten werden.</h4>
<p><a href="http://netzwertig.com/2009/08/03/neu-bei-netzwertig-com-jobs-anbieten-fuer-nur-60-e-pro-monat/jobboard/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/08/jobboard.png" width="175"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Eine Jobanzeige &#8211; ob für Vollzeit-, Teilzeit-, Freelancer-Jobs oder Praktika &#8211; kostet <strong>60 Euro</strong>* für <strong>30 Tage</strong> und erreicht dafür ohne hohe Streuverluste  eine große, äußerst netzaffine Zielgruppe. Die Anzeigen werden direkt im <a href="http://jobs.netzwertig.com">Jobboard</a>, im speziellen Job-Feed und über Twitter veröffentlicht. Zusätzlich erscheinen neue Anzeigen regelmäßig im Blog netzwertig.com mit <strong>über 3.000</strong> täglichen Besuchern und werden im regulären Feed gefeatured &#8211; dort erreichen Sie <strong>über 9.000</strong> social-media-interessierte Stammleser. </p>
<p>Probieren Sie’s aus:</p>
<p><a href="http://jobs.netzwertig.com/add">» Direkt Job anbieten</a><br />
<a href="http://jobs.netzwertig.com/feed/">» Abonnieren: Neue Jobangebote per RSS-Feed</a><br />
<a href="http://twitter.com/netzwertig_jobs">» Followen: Neue Jobangebote bei Twitter</a></p>
<p>* <small>Natürlich sind auch Anzeigenbuchungen aus der Schweiz möglich, der Betrag wird dann automatisch umgerechnet.</small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2009/08/03/neu-bei-netzwertig-com-jobs-anbieten-fuer-nur-60-e-pro-monat/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2009/08/03/neu-bei-netzwertig-com-jobs-anbieten-fuer-nur-60-e-pro-monat/&title=Neu bei netzwertig.com: Jobs anbieten für nur 60 € pro Monat&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
    <a href="http://www.artfiles.de" target="_blank" alt="artfiles.de" title="artfiles.de">
    <img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2012/03/artfiles_410x125.png" alt="artfiles.de" title="artfiles.de"></a>  
    </div>
<div style="margin-right:5px;float:left;">
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		</item>
		<item>
		<title>Net-Metrix: Der So-la-la-März</title>
		<link>http://netzwertig.com/2009/04/08/net-metrix-der-so-la-la-maerz/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2009/04/08/net-metrix-der-so-la-la-maerz/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 17:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[medienlese.com]]></category>
		<category><![CDATA[Net-Metrix-Audit]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Oftmals Wachstum bei den Unique Clients und den Visits, seltener und in geringerem Maße bei den Page Impressions: So stellte sich der März in Sachen Zugriffszahlen dar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Oftmals Wachstum bei den Unique Clients und den Visits, seltener und in geringerem Maße bei den Page Impressions: So stellte sich der März in Sachen Zugriffszahlen dar.</h4>
<p>Durch den gegenüber Februar drei Tage längeren Monat März müsste sich rein rechnerisch ein &#8220;automatisches&#8221; Plus von circa 10 Prozent bei den von Net-Metrix-Audit gemessenen Websites ergeben. Das konnten allerdings nicht alle Angebote auch tatsächlich verbuchen:</p>
<p>Für die Nachrichten-Community <strong>Facts 2.0</strong> war es ein weiterer schlechter Monat: 56&#8217;000 Unique Clients*, rund 74&#8217;000 Visits* und 146&#8217;000 Page Impressions* wurden gezählt &#8211; das ist trotz des längeren Monats ein Minus von 4,5 Prozent bei den Visits und sogar 16,6 Prozent bei den Seitenaufrufen. Keine der drei gemessenen Kennzahlen war in den vergangenen 12 Monaten je schlechter als im März, die Page Impressions haben sich gegenüber April 2008 nahezu halbiert.</p>
<p><span id="more-6940"></span>Die vier großen Nachrichtenportale glichen sich in ihrer Entwicklung: Bei allen sah es in Sachen Visits besser aus als bei den Seitenaufrufen. <strong>20minuten.ch</strong> steigert die Page Impressions nur relativ zum kürzeren Februar, legt bei den Visits aber um deutlichere 15,1 Prozent zu; bei <strong>Blick Online</strong> sinken die Seitenaufrufe sogar effektiv, es bleibt ein Wachstum bei den Visits um 13,9 Prozent. Das liegt auch daran, dass das Verhältnis der Page Impressions je Visit weiter gesunken ist: Es lag im November mal bei einem Halbjahreshoch von 10,1 Seiten je Besuch, im März klickte sich jeder Besucher nur noch durch 8,8 Seiten.</p>
<p><strong>NZZ Online</strong> steigerte die Visits ebenfalls nur leicht über die zusätzlichen drei Tage im März hinausgehend, bei den Page Impressions verlor auch dieses Portal effektiv &#8211; das bleibt aber immerhin im Rahmen der vergleichsweise geringen Schwankungen, die die Zugriffszahlen der NZZ im Web kennzeichnen. Man scheint eine extrem stabile Leserschaft zu haben; wobei Stabilität hier kein Grund zu großer Freude ist.</p>
<p><strong>Tagesanzeiger.ch</strong> verzeichnet mit einem Plus von 17,5 Prozent bei den Visits noch das deutlichste Wachstum &#8211; aber auch hier sinken die Page Impressions (-4,5 Prozent), trotz des längeren Monats. Die Zahlen der vier Großen im Vergleich:</p>
<table width="100%" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tr>
<td width="40%">(Zahlen in Millionen)</td>
<td width="20%">Unique Clients</td>
<td width="20%">Visits</td>
<td width="20%">PIs</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>20minuten.ch</strong></td>
<td>2,19</td>
<td>13,71</td>
<td>114,44</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Blick Online</strong></td>
<td>1,82</td>
<td>14,94</td>
<td>131</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>NZZ Online</strong></td>
<td>1,47</td>
<td>9,14</td>
<td>33,73</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>tagesanzeiger.ch</strong></td>
<td>1,38</td>
<td>10,22</td>
<td>68,48</td>
</tr>
</table>
<p><small>Net-Metrix-Audit für März 2009</small></p>
<p>Schauen wir uns die anderen Angebote an, die neben tagesanzeiger.ch zu Tamedias <strong>Newsnetz</strong> gehören: Die <strong>Basler Zeitung</strong> verzeichnete nur ein mageres Wachstum bei den Page Impressions (+3,7 %), machte dafür aber einen deutlichen Sprung bei den Unique Clients: Von 374&#8217;000 im Februar (und 393&#8217;000 im gleichlangen Januar) auf rund 462&#8217;000 im März. Auch die Visits stiegen merklich um 17,9 Prozent. <strong>Der Bund</strong> konnte die Page Impressions um 15,2 Prozent steigern, erreichte rund 104&#8217;000 Unique Clients (gegenüber erstaunlich gleichbleibenden 75&#8217;000 im Dezember, Januar und Februar) und einen gewaltigen Zuwachs bei den Visits: +31,9 Prozent auf 319&#8217;000. </p>
<p>Weniger spektakulär die Zahlen bei der <strong>Berner Zeitung</strong>: Magere 2,4 Prozent Plus bei den Seitenaufrufen, 14,8 Prozent bei den Visits und mit 293&#8217;000 Unique Clients knapp unter der 300&#8217;000er Schwelle (gegenüber 265&#8217;000 im Februar und 242&#8217;000 im gleichlangen Januar). Und die <strong>Thurgauer Zeitung</strong>, ein Neueinstieg in der Net-Metrix-Statistik, verzeichnete in ihrem ersten Monat 35&#8217;000 Uniques, 79&#8217;000 Visits und rund 370&#8217;000 Page Impressions.</p>
<p>Ordentlich zulegen konnte schließlich noch die <strong>Sonntagszeitung</strong> (+23,3 Prozent bei den Visits, +24,5 Prozent bei den Page Impressions), auch der Branchendienst <strong>persoenlich.com</strong> kann sich freuen: 23,7 Prozent mehr Visits und fast 30 Prozent mehr Seitenaufrufe. Effektiv verloren gegenüber dem kürzeren Februar hat hingegen die <strong>Weltwoche</strong>: Nur 3,8 Prozent Wachstum bei den Visits und fast unsichtbare 0,5 Prozent bei den PI. Fraglich, ob sich das nach dem jüngsten <a href="http://netzwertig.com/2009/03/26/weltwoche-koeppel-allein-zu-haus/">Personal-Kahlschlag</a> so schnell richten lässt.</p>
<p>Links:
<ul>
<li><a href="http://netzwertig.com/2009/03/09/net-metrix-solider-februar-ohne-feierlaune/">Net-Metrix: Solider Februar ohne Feierlaune (medienlese.com)</a></li>
<li><a href="http://www.net-metrix.ch/index.php?language=de&#038;nodeId=123">Net-Metrix-Audit</a></li>
</ul>
<p>*<small>Erläuterung: Unique Clients sind unterscheidbare einzelne Rechner, die auf eine Website zugreifen; Visits sind einzelne Besuche; Page Impressions sind einzelne Webseiten, die bei einem Besuch aufgerufen werden. Ein Unique Client kann also beispielsweise in einem Monat drei Visits mit je vier Page Impressions verursachen.</small>
<p><small>Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.</small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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        </div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2009/03/09/net-metrix-solider-februar-ohne-feierlaune/">Net-Metrix: Solider Februar ohne Feierlaune</a></b><br /><font size="2">tagesanzeiger.ch holt Page Impressions, 20minuten.ch verliert welche – insgesamt machten sich im Februar weniger Tage und weniger Wochenende bemerkbar. </font><font color="#aaa">(9. März 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2009/02/09/net-metrix-jubel-januar-fuer-20minutench/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/02/20minuten110.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2009/02/09/net-metrix-jubel-januar-fuer-20minutench/">Net-Metrix: Jubel-Januar für 20minuten.ch</a></b><br /><font size="2">Für tagesanzeiger.ch und 20minuten.ch gibt es kein Halten mehr: Die Schweizer Internet-Statistik Net-Metrix-Audit zeigt neue Rekordzahlen für den Januar. </font><font color="#aaa">(9. Februar 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2009/04/04/republica-09-tag-3-social-networks-und-hollaendische-wohnzimmer/">re:publica '09, Tag 3: Social Networks und holländische Wohnzimmer</a></b><br /><font size="2">Am dritten Tag wurde bei der re:publica endlich was gegen den Testosteronüberschuss auf den Konferenzbühnen getan. Unser Rückblick auf einige der Panels des letzten Konferenztages. </font><font color="#aaa">(4. April 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
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		</item>
		<item>
		<title>re:publica 09, Tag 2: Weniger Palast, mehr Scheune</title>
		<link>http://netzwertig.com/2009/04/03/republica-09-tag-2-weniger-palast-mehr-scheune/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2009/04/03/republica-09-tag-2-weniger-palast-mehr-scheune/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 22:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[medienlese.com]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tag 2 der re:publica: Nachdenkliches von Peter Glaser, Fundiertes von Lawrence Lessig, Kontroverses zur Kulturflatrate und lauter Spaß bei der Twitterlesung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Der Tag 2 der re:publica: Nachdenkliches von Peter Glaser, Fundiertes von Lawrence Lessig, Kontroverses zur Kulturflatrate und lauter Spaß bei der Twitterlesung.</h4>
<p>Am zweiten Tag fand die &#8220;Bloggerkonferenz&#8221; re:publica zur alten Atmosphäre zurück: Die meisten Panels und Vorträge fanden wieder in der Kalkscheune statt und nicht im etwas ernsthaften Glamour des Friedrichstadtpalastes, auch die Zahl der Laptopbildschirme filmenden Fernsehteams war im Vergleich zum Vortag deutlich gesunken. Es wurde wieder mehr Bloggertreffen und weniger Kongress.</p>
<p>Und auch inhaltlich überzeugender: </p>
<p><span id="more-6934"></span>Mit dem Bundesdatenschutzbeauftragten <strong>Peter Schaar</strong> war eines der großen Netzthemen, Datenschutz und Privatsphäre, gleich morgens prominent vertreten. Eines der beiden größten Highlights des Tages dann am Nachmittag der <a href="http://blog.stuttgarter-zeitung.de/?p=7020">Vortrag von <strong>Peter Glaser</strong></a>, der sich fragte, in welcher digitalen Welt er leben wollen würde &#8211; die Antwort war ein kluger und wortreicher Essay, eine vernetzte Welt, die sich Glaser mit allen Zuhörern wird teilen müssen: Das zeigten die versonnene Zustimmung während und der lange Applaus nach dem Vortrag.</p>
<p>Ebenso laut beklatscht wurde die &#8220;<a href="http://make.tv/republica2009/show/18607">Vorlesung</a>&#8221; des Creative-Commons-Vordenkers <strong>Lawrence Lessig</strong>, der völlig zurecht als begnadeter Redner gilt. Der große Saal der Kalkscheune wurde so voll, dass Einige nicht mehr hineingelassen wurden &#8211; hier wiederum wäre der riesige Saal des Friedrichstadtpalastes gut gewesen. </p>
<p>Die kontroverse Podiumsdiskussion zur Kulturflatrate schließlich, das dritte Highlight, moderiert von <strong>Oliver Passek</strong> und besetzt mit <strong>Volker Grassmuck</strong>, <strong>Markus Beckedahl</strong>, <strong>Johnny Haeusler</strong> und Kollege <strong>Marcel Weiss</strong> von unserem Schwesterblog <a href="http://netzwertig.com">netzwertig.com</a>, hätte gut die doppelte Zeit vertragen: Zu viele Aspekte konnten nicht behandelt &#8211; geschweige denn: ausdiskutiert &#8211; werden, zu viele Fragen blieben offen. Ich darf den persönlichen Wunsch äußern, dass die vier die Debatte an genau dieser Stelle fortsetzen, vor einer Kamera oder zumindest einem Mikrofon, und in den beteiligten Blogs veröffentlichen. </p>
<p>Für den gelungenen (jedenfalls offiziellen) Abschluss sorgte die <strong>Twitterlesung</strong> am Abend, deren beste Bestandteile eigentlich auch hartnäckige Kulturkritiker davon überzeugen müsste, dass die Twitterei oft und längst über die Berichterstattung aus dem eigenen Kühlschrank oder Badezimmer hinausgeht.</p>
<p>Weniger Palast, mehr Scheune und viele Unterhaltung im sommerlichen Innenhof: Tag 2 der re:publica wurde der Vorfreude gerecht. Auch ohne nennenswert verfügbares WLAN.</p>
<p>(Die besten weiteren Stimmen verlinken wir morgen wieder in den &#8220;6 zur re:publica&#8221;.)</p>
<p><small>Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.</small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2009/04/01/republica09-tag-1-rueckschau-auf-die-showbuehne/">re:publica’09: Tag 1, Rückschau auf die Showbühne</a></b><br /><font size="2">Der erste Tag auf der re:publica’09: Basic, Pallenberg, Beckedahl und Niggemeier über den aktuellen Zustand der Blogs. Hogenkamp, Augstein, Lehnert und Passek über den Medienwandel. </font><font color="#aaa">(1. April 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2009/03/31/republica-09-dabei-zwischen-scheune-und-palast/">re:publica '09: Dabei zwischen Scheune und Palast</a></b><br /><font size="2">medienlese.com berichtet vom 1. bis zum 3. April live von der Konferenz "Shift happens", der re:publica'09 aus Berlin. </font><font color="#aaa">(31. März 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2009/04/02/6-zur-republica09-klowaende-augenringe-hosentraeger/">6 zur re:publica'09: Klowände, Augenringe, Hosenträger</a></b><br /><font size="2">Der Tag 1 der re:publica'09 in den Blogs: Helden in Hosenträgern, eine internetferne Elite, Augenringe. Und immer noch: Klowände. </font><font color="#aaa">(2. April 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		</item>
		<item>
		<title>Studie über Journalistenschüler: Woher kommen die Alpha-Journalisten?</title>
		<link>http://netzwertig.com/2008/11/24/studie-ueber-journalistenschueler-woher-kommen-die-alpha-journalisten/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2008/11/24/studie-ueber-journalistenschueler-woher-kommen-die-alpha-journalisten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 13:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Alphajournalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Elite]]></category>
		<category><![CDATA[FES]]></category>
		<category><![CDATA[Journalistenschule]]></category>
		<category><![CDATA[medienlese.com]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutsche Medien-Elite rekrutiert sich aus den Journalistenschulen, kommt aus mittelständischem Elternhaus und fühlt sich den Grünen nahe – sagt eine neue Studie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die deutsche Medien-Elite rekrutiert sich aus den Journalistenschulen, kommt aus mittelständischem Elternhaus und fühlt sich den Grünen nahe – sagt eine neue Studie.</h4>
<p><a href="http://netzwertig.com/2008/11/24/studie-ueber-journalistenschueler-woher-kommen-die-alpha-journalisten/schweiz-hotel-dolder-grand-2/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2008/11/prost450.jpg" width="450" height="303"  alt="Willkommen bei den Journalisten (Keystone)" /></a><br />
Journalistenschulen gelten als Königsweg in die Teppichetagen der Medienbranche. Freier Mitarbeiter rein, Anchorman raus &#8211; diesen Eindruck kann man bekommen, wenn man sich die Namen der Absolventen ansieht. Maischberger, Kloeppel, Kister, Schnibben oder Jauch: Eine Medien-Elite qua Ausbildung? Oder kommen nur bestimmte Bewerber in den Genuss eines Ausbildungsplatzes?</p>
<p><span id="more-6761"></span>Genau das ist die Annahme, die einer <a href="http://library.fes.de/pdf-files/stabsabteilung/05773.pdf">Studie der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung (PDF)</a> zugrundeliegt: <strong>Im Journalismus herrsche dieselbe Elitenbildung wie in der Wirtschaft.</strong> Man erkennt am Habitus die soziale Herkunft und engagiert respektive befördert seinesgleichen. Da können die Lebensläufe sich bis auf jedes Auslandspraktikum und Forschungsstipendium noch so gleichen. Im Journalismus, so Peter Ziegler, der die Studie durchgeführt hat, ist das besonders problematisch, sollen Journalisten doch über jede Gesellschaftsschicht gleichermaßen berichten, sich darum möglichst auch aus allen Schichten rekrutieren.</p>
<p>Woher also kommt die Medien-Elite? </p>
<p><!--more-->Um das herauszufinden, wurden Absolventen der <a href="http://www.djs-online.de/">Deutschen Journalistenschule</a> (DJS, München), der <a href="http://www.journalistenschule.de/">Henri-Nannen-Schule</a> (HNS, Hamburg) und der <a href="http://www.koelnerjournalistenschule.de/">Kölner Journalistenschule</a> befragt. Um eventuelle zeitliche Veränderungen feststellen zu können, schrieb man die Startjahrgänge 1985, 1995 und 2005 an (die noch vergleichsweise jungen 2005er erklären einige merkwürdige Ergebnisse der Studie, etwa den hohen Anteil von Praktikanten bei der Frage nach dem ausgeübten Beruf). </p>
<p>58 Absolventen antworteten und bestätigten die Hypothesen Zieglers im Wesentlichen: Die Journalistenschüler sind mehrheitlich die Kinder von Beamten und Angestellten, Arbeiterkinder kommen so gut wie gar nicht vor. Rund 7 Prozent arbeiten in der Position eines Chefredakteurs, je über 5 Prozent sind CvD oder Korrespondent. Und ein Drittel stimmt der Aussage zu, Teil einer Elite zu sein. </p>
<p>Immerhin, so fand Ziegler noch raus, kennen zwei Drittel der Befragten Menschen, die ALG II oder Sozialhilfe beziehen, und zwar im privaten Umfeld. Über die Folgen dieser Bekanntschaften ist der Autor der Studie aber enttäuscht: </p>
<blockquote><p>&#8220;Insgesamt ist die Absicht, soziale Ungerechtigkeiten durch die journalistische Arbeit zu kompensieren, eher gering ausgeprägt.&#8221;</p></blockquote>
<p>Anders gesagt: Nur weil man einen Arbeitslosen kennt, produziert man nicht gleich auch einen sozialkritischen Beitrag fürs eigene Medium. Das Rollenselbstverständnis der ehemaligen Journalistenschüler ist kein anwaltschaftliches, sondern eher das des Mediators zwischen Phänomen und Öffentlichkeit. Ziegler und die FES nehmen das erstaunt zur Kenntnis; ich meine dagegen, gelernt zu haben, dass Journalisten sich schon seit Jahren <a href="http://www.nzz.ch/2006/11/17/em/articleEFTCM.html">nicht mehr als die Anwälte der Entrechteten sehen</a> &#8211; und dass es durchaus Gründe gibt, das <a href="http://de.wikiquote.org/wiki/Hanns_Joachim_Friedrichs">gut zu finden</a>.</p>
<p>Ähnlich enttäuscht klingt es auch, wenn Ziegler konstatiert, dass keine entsprechenden Ausbildunginhalte in die Lehrpläne der Journalistenschulen integriert sind &#8211; es werde etwa nicht speziell die &#8220;Sozialreportage&#8221; gelehrt. </p>
<p><strong>Die Gesinnung: Linksliberal</strong></p>
<p>Untersucht hat Ziegler auch die politische Gesinnung der Alpha-Journalisten. &#8220;Vage linksliberal&#8221; nennt Ingrid Kolb, die <del datetime="2008-11-24T15:14:31+00:00">Leiterin der Kölner Journalistenschule</del> ehemalige Leiterin der Henri-Nannen-Schule, ihre Zöglinge. Die Studie kommt eher auf &#8220;deutlich linksliberal&#8221;: </p>
<ul>
<li>39 Prozent der Teilnehmer gaben an, sie fühlten sich den Grünen am nächsten.</li>
<li>21 Prozent nannten die SPD.</li>
<li>7 Prozent präferieren die FDP.</li>
<li>Auf nur 5 Prozent der Nennungen kommt die CDU.</li>
</ul>
<p>28 Prozent wollten sich hier nicht festlegen. </p>
<p>Bei der Frage nach den Leitmedien gab es keine Überraschungen: Die Süddeutsche Zeitung ist und bleibt eines, es folgen Spiegel, Zeit und FAZ. Spiegel Online wird mittlerweile als ebenso wichtig angesehen wie das Printmagazin. Rundfunk-Leitmedien sind die ARD, Deutschlandfunk und Deutschlandradio. Bild, Stern und Welt spielen keine nennenswerte Rolle, antworten die Absolventen. Es müssen demnach andere sein, die die Bild noch immer zu einer der meistzitierten Tageszeitungen machen.</p>
<p>» <a href="http://library.fes.de/pdf-files/stabsabteilung/05773.pdf">Die Journalistenschüler &#8211; Rollenselbstverständnis, Arbeitsbedingungen und soziale Herkunft einer medialen Elite (PDF)</a></p>
<p><small>[Gefunden im Newsletter des Netzwerk Recherche]</small></p>
<p><small>Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.</small></p>

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		<title>Wirtschaftskrise: Park Avenue wird eingestellt</title>
		<link>http://netzwertig.com/2008/11/19/wirtschaftskrise-park-avenue-wird-eingestellt/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2008/11/19/wirtschaftskrise-park-avenue-wird-eingestellt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 19:29:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Börse Online]]></category>
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		<category><![CDATA[Financial Times Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Park Avenue]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Wirtschaftskrise brettert ungebremst in die Anzeigenabteilungen der Verlage – erwischt hat es jetzt Gruner und Jahrs hochglänzende Celebrity-Postille <em>Park Avenue</em>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die Wirtschaftskrise kommt ungebremst in den Anzeigenabteilungen der Verlage an. Nachrichten über entlassene Mitarbeiter oder eingestellte Titel werden mittlerweile im Tagesrhythmus verkündet. Jetzt hat es auch die <em>Park Avenue</em> erwischt.</h4>
<p><a href="http://netzwertig.com/2008/11/19/wirtschaftskrise-park-avenue-wird-eingestellt/park-avenue-cover/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2008/11/park-avenue-cover.png" width="422" height="149"  alt="Park Avenue: Im Januar 2009 kommt die letzte Ausgabe." /></a></p>
<p>Keine wirtschaftliche Zukunft: Das nennt der Verlag <em>Gruner und Jahr </em>(G+J) als Grund für das Ende seines Gesellschaftsmagazins. <em>Park Avenue</em> war 2005 in Erwartung der deutschen <em>Vanity Fair</em> gestartet worden und schwankte &#8211; ähnlich wie das Konkurrenzmagazin &#8211; heftig zwischen biederem Klatsch und dem eigentlichen Anspruch des &#8220;Premiumsegments&#8221;.</p>
<p><span id="more-6757"></span>Die Auflage schaffte es zuletzt auf über 100.000 Exemplare, von denen aber nur rund 40.000 am Kiosk oder im Abo verkauft werden &#8211; fast ebensoviele finden als kostenlose Bordexemplare den Weg zum Leser. <em>Gruner und Jahr</em> beklagt sich <a href="http://www.guj.de/de/presse/suchergebnisse/meld_081119_30.php4">offiziell</a> dennoch nicht über die Auflagenhöhe &#8211; das Problem sei allein, dass die &#8220;ambitionierten Ziele im Anzeigengeschäft&#8221; nicht erreichbar seien. Die Ausgabe Januar 2009, die bereits im Dezember erscheint (siehe Kommentar), wird die letzte sein, 23 Mitarbeiter sind von der Einstellung des Magazins betroffen. Zudem werden die niederländische und die russische (dort mit anderem Namen) Ausgabe der <em>Gala</em> vom Markt genommen.</p>
<p>Das Ganze kommt nicht überraschend: Das defizitäre Gesellschaftsmagazin <a href="http://meedia.de/nc/details/article/angst-bei-gj--was-wird-eingestellt_100012857.html">machte sofort als Abschusskandidat die Runde</a>, als <em>G+J</em>-Vorstandschef Bernd Kundrun Ende Oktober deutliche Sparmaßnahmen ankündigte. Und nur wenige Stunden, bevor das Ende für die <em>Park Avenue</em> bekannt wurde, hatte <em>Gruner und Jahr</em> bereits <a href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=1971">drastische Schnitte bei seinen Wirtschaftstiteln mitgeteilt</a>: <em>Capital</em>, <em>Financial Times Deutschland</em>, <em>Impulse</em> und <em>Börse Online</em> werden ab März 2009 von einer gemeinsamen Redaktion befüllt, die Standorte Köln und München aufgegeben, 121 Mitarbeiter entlassen &#8211; sie können sich zu schlechteren Konditionen neu bewerben, etwa jeder zweite dieser Jobs soll aber nicht neu besetzt werden.</p>
<p>Immerhin: Die Sparrunde des Hamburger Verlagsdampfers soll damit erstmal abgeschlossen sein.
<p><small>Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.</small></p>

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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2008/11/17/print-strategie-mit-klickibunti-in-die-bedeutungslosigkeit/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2008/11/sale110.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2008/11/17/print-strategie-mit-klickibunti-in-die-bedeutungslosigkeit/">Print-Strategie: Mit Klickibunti in die Bedeutungslosigkeit</a></b><br /><font size="2">Die Printverlage glauben, sie handeln schlau, wenn sie Journalismus online vernachlässigen. Doch die Klickibunti-Strategie führt geradewegs in die Zerstörung ehemals stolzer Marken. </font><font color="#aaa">(17. November 2008)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2008/11/06/holzhausen-wird-zur-geisterstadt/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2008/11/axt110.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2008/11/06/holzhausen-wird-zur-geisterstadt/">Anzeigenkrise: Holzhausen wird zur Geisterstadt</a></b><br /><font size="2">Gruner und Jahr, WAZ-Gruppe, NZZ, Burda: Die Branche spart sich krisenfest, auf der Strecke bleiben Mitarbeiter – und schließlich auch die Leser ... </font><font color="#aaa">(6. November 2008)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2008/11/02/wochenrueckblick-radio-1-cicero-keira-knightley/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2008/11/radio24110.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2008/11/02/wochenrueckblick-radio-1-cicero-keira-knightley/">Wochenrückblick: Radio 1, Cicero, Keira Knightley</a></b><br /><font size="2">Sparen, nachlegen, vermarkten. Außerdem: Pünktlich zum 25. Geburtstag des Schweizer Privatradios gibt es ein "Beben" in der Zürcher Radiolandschaft. </font><font color="#aaa">(2. November 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Facebook bei amiando: Buffet mit Zuckerberg</title>
		<link>http://netzwertig.com/2008/10/08/facebook-bei-amiando-buffet-mit-zuckerberg/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2008/10/08/facebook-bei-amiando-buffet-mit-zuckerberg/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 09:31:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[amiando]]></category>
		<category><![CDATA[Armin Bauer]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook Connect]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook Open Platform]]></category>
		<category><![CDATA[Felix Haas]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Zuckerberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Amiando ist der erste europäische Partner für Facebooks "Connect"-Programm. Bei einem Besuch in München stellten Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und amiando-CEO Felix Haas das erste Ergebnis der Zusammenarbeit vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Der Eventservice amiando ist der erste europäische Partner für Facebooks &#8220;Connect&#8221;-Programm. Bei einem Besuch in München stellten Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und amiando-CEO Felix Haas das erste Ergebnis der Zusammenarbeit vor.</h4>
<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2008/09/facebooklogo.gif" width="173" height="61"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Zu einer Abendveranstaltung in kleinem Rahmen hatte man Startup-Szene und Journalisten geladen, in die erst kürzlich bezogenen neuen Büros von <a href="http://www.amiando.de">amiando</a> im Münchner Schlachthofviertel. Auf dem Programm: Welcome Drinks, 30 Minuten Zuckerberg &#8211; die er allerdings zu zehn Minuten verkürzte -, amiando-Showcase, Questions &amp; Answers, Buffet.</p>
<p>Auf T3N hat Jan Tißler anlässlich von Zuckerbergs Berlin-Besuch <a href="http://t3n.yeebase.com/aktuell/news/newspost/mark-zuckerberg-facebook-ploetzlich-milliardaer/2074/">treffend dargestellt</a>, welchen unscharfen Eindruck der Facebook-Gründer bei öffentlichen Auftritten hinterlässt: Hier der 24-Jährige in Jeans und North-Face-Jacke, der unsicher sein Publikum anschaut, als es über seine Bezeichnung &#8220;the Studi-Guys&#8221; für StudiVZ lacht, dort der von PR-Mitarbeitern gedrillte Unternehmer, Milliardär auf dem Papier, der auf jede denkbare Frage eine verbindlich-unverbindliche Antwort im &#8220;Corporate Speech&#8221; parat hat. In seinem Vortrag beschränkte sich Zuckerberg dann auch auf ein paar warme Worte über die eigene Plattform:</p>
<p><span id="more-2819"></span></p>
<p>Die bereits in Berlin verkündeten <strong>Nutzerzahlen in Deutschland</strong> nannte er noch in Millionen (1,26), die Reichweite in anderen Ländern dann nur noch in &#8220;Prozent der Onlinebevölkerung&#8221; (50 Prozent in Chile markieren das derzeit obere Ende) &#8211; ein Detail, bei dem sich das angriffslustige Unternehmen hinter den jugendlichen Gesichtern der Mitarbeiter zeigt.</p>
<p>Felix Haas, CEO von amiando, führte anschließend eine Live-Demo von &#8220;<strong>Viral Tickets</strong>&#8221; vor, dem ersten europäischen Angebot, das auf Facebook Connect aufbaut. Dass amiando dieser erste europäische Partner sein würde, <a href="http://netzwertig.com/2008/07/24/facebook-f8-die-wichtigsten-bekanntgaben/">wusste man bereits seit Juli</a>. Auch die Viral Tickets selbst sind schon <a href="http://netzwertig.com/2008/07/17/amiando-macht-eventseiten-modular-und-tickets-viral/">seit dem Sommer bekannt</a>. Das Prinzip: Nachdem man bei amiando Eintrittskarten für eine Veranstaltung gekauft hat, erhält man einen Rabattcode für den Kauf weiterer Tickets, den man Freunden zur Verfügung stellen kann. Der &#8220;Geworbene&#8221; spart Geld durchs vergünstigte Ticket, der &#8220;Werber&#8221; verdient durch Provision. Das soll Besucher zu Unterhändlern machen und den viralen Effekt von der reinen Werbung durch Mundpropaganda auf den Verkauf ausdehnen.</p>
<p>Die Anbindung an Facebook läuft so: Nachdem man auf der amiando-Plattform ein Ticket gekauft und den entsprechenden Rabattcode erhalten hat, kann man ihn mit einem Klick im eigenen Facebook-Profil veröffentlichen. Dazu muss man sich &#8211; noch immer in der amiando-Umgebung &#8211; noch bei Facebook einloggen. Single-Sign-On gibt es also noch nicht, sei aber für die Zukunft durchaus angestrebt, so amiando-CTO Armin Bauer.</p>
<p><a href="http://netzwertig.com/2008/10/08/facebook-bei-amiando-buffet-mit-zuckerberg/amiandofacebook_750/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2008/10/amiandofacebook_450.jpg" width="450"  alt="Facebook-Einbindung bei amiando (anklicken für vollständige Ansicht)" /></a></p>
<p>Der wegweisendere Teil der Kooperation war erst danach kurz zu sehen: Nach der Anmeldung bei Facebook zieht amiando bestimmte Informationen aus dem Facebook-Profil &#8211; am augenfälligsten: das Userbild &#8211; und füllt damit das Profil bei amiando auf. Das ermöglicht etwa, ganz oben auf der Teilnehmerliste eines Events die Facebook-Kontakte anzuzeigen.</p>
<p><a href="http://netzwertig.com/2008/05/10/facebook-antwortet-myspace-und-kuendigt-facebook-connect-an/">Über das Connect-Programm</a> fließen also Teile des &#8220;Social Graph&#8221; aus dem Facebook-Profil in Drittanwendungen. Das soll ebenso offen gestaltet werden wie die &#8220;Facebook Open Platform&#8221;, es wird also mittelfristig keine speziellen Partnerschaften wie die mit amiando mehr geben. Das ist auch der Grund, weshalb nicht der ganze Vorgang des Ticketkaufs direkt bei Facebook stattfindet. Damit würde man sich an einen Partner binden und andere ausschließen. Die Strategie ist klar: <strong>Wenn ich mein gut gepflegtes Facebook-Profil bei vielen externen Diensten verwenden kann, statt immer alle Daten neu einzugeben, steigt dessen Wert.</strong></p>
<p>Der anschließende Questions-and-Anwers-Teil blieb unspektakulär. Zu sehr ist Zuckerberg Profi, unvorsichtige Antworten wird man ihm höchstens noch im persönlichen Interview entlocken können.</p>
<ul>
<li>&#8220;Hopefully&#8221; werde man auch mal ein Büro in Deutschland eröffen, wenn das Wachstum weiter so erfreulich sei;</li>
<li>&#8220;Privatsphäre und Datenschutz spielen natürlich eine große Rolle bei uns&#8221; auf die Frage, ob man denn kontrollieren könne, welche Teile des Facebook-Profils mittels Connect angezapft würden;</li>
<li>und &#8220;Wir wollten sie nicht verklagen&#8221;, sondern &#8220;suchen nach einer freundschaftlichen Lösung&#8221; zum juristischen Streit mit Holtzbrincks StudiVZ.</li>
</ul>
<p>Die Wachstumsstrategie liege, natürlich, in der Weiterentwicklung der attraktiven Plattform, nicht im Verklagen von Wettbewerbern. Nach drei, vier Fragen zur deutschen &#8220;Clone Site&#8221; StudiVZ lenkte Felix Haas schließlich die Fragerunde wieder auf das Connect-Programm. Mark Zuckerberg selbst schien das Thema überhaupt nicht gestört zu haben.</p>

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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2008/09/14/facebook-wie-windows-in-der-cloud/">Facebook: Wie Windows in der Cloud</a></b><br /><font size="2">Facebook will zum Betriebssystem im Web werden. Neue Funktionselemente, die an das heimische Betriebssystem erinnern, verdeutlichen dies. </font><font color="#aaa">(14. September 2008)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2008/08/24/nimmt-facebook-twitter-die-status-wurst-vom-teller/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2008/08/fbtwwurst.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2008/08/24/nimmt-facebook-twitter-die-status-wurst-vom-teller/">Nimmt Facebook Twitter die Status-Wurst vom Teller?</a></b><br /><font size="2">Facebook räumt den Status-Updates seiner Mitglieder eine immer größere Bedeutung ein. Doch wie nah kommt das Social Network eigentlich dem führenden Microblogging-Dienst Twitter? </font><font color="#aaa">(24. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2008/08/08/facebook-wollte-studivz-kaufen/">Facebook wollte StudiVZ kaufen</a></b><br /><font size="2">Wie die International Herald Tribune berichtet, hat Facebook vergeblich versucht, StudiVZ zu kaufen. </font><font color="#aaa">(8. August 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Kein großer Graben: Blog-Content in Mainstream-Medien</title>
		<link>http://netzwertig.com/2008/09/26/blog-content-in-mainstream-medien-von-wegen-grosser-graben/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 14:03:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die <em>New York Times</em> übernimmt Artikel dreier großer Blogs – der jüngste von mehreren ähnlichen Deals, die englischsprachige Blogs in diesem jahr abgeschlossen haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die <em>New York Times</em> übernimmt Artikel dreier großer Blogs – der jüngste von mehreren ähnlichen Deals, die englischsprachige Blogs in diesem Jahr abgeschlossen haben.</h4>
<p><a href="http://netzwertig.com/2008/09/26/blog-content-in-mainstream-medien-von-wegen-grosser-graben/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2008/09/aggro200.jpg" width="200" height="174"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Das Anschreiben gegen &#8220;die Blogs&#8221;, bei dem häufig <a href="http://netzwertig.com/2008/07/23/spiegel-polemik-es-ist-doch-zu-albern/">die These die Mittel heiligt</a>, gehört hierzulande zum guten Ton unter Journalisten. In den USA ist man da weiter, so weit, dass immer häufiger Artikel großer Blogs auf den Websites etablierter Medienmarken syndiziert werden. </p>
<p>Kurz hintereinander verkündeten diese Woche die Blogs <a href="http://venturebeat.com/2008/09/23/new-york-times-syndicates-venturebeat/">Venturebeat</a>, <a href="http://gigaom.com/2008/09/23/gigaom-network-to-be-featured-on-nytimescom/">GigaOM</a> (hier bezieht sich der Deal offenbar aufs ganze <a href="http://gigaomnimedia.com/">GigaOM-Netzwerk</a>) und <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/new_york_times_syndicates_readwriteweb.php">ReadWriteWeb</a>, dass Teile ihres Contents ab Oktober im neugestalteten &#8220;<a href="http://www.nytimes.com/technology/">Technology</a>&#8220;-Ressort der <em>New York Times</em> eingebunden werden. Die offizielle Rede ist dabei nur von Gewinnen durch qualitative Stories (bei der Times) und höhere Reichweite (bei den Blogs) &#8211; wir wissen also nicht, ob die Zeitung zusätzlich &#8220;Zeilengeld&#8221; bezahlt oder es Gegengeschäfte etwa in der nicht unüblichen Form von Werbebuchungen gibt.</p>
<p><span id="more-6667"></span>Die Blogs werden per RSS-Feed eine Auswahl ihrer Beiträge an die <em>NY Times</em> schicken, jeweils fünf aktuelle Artikel sollen im Volltext eingebunden werden. Andy Plesser von Beet.TV, wo <a href="http://www.beet.tv/2008/09/power-bloggers.html">als erstes über die Kooperationen berichtet wurde</a>, hat ein Interview mit Vindu Goel (Deputy Technology Editor der NYT) geführt, in der dieser über die Syndikation und über den Ausbau des Technologie-Ressorts plaudert:</p>
<p><embed src="http://blip.tv/play/hRbO+l7USQ" type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="375" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></p>
<p>Die <em>New York Times</em> ist damit ein Vorreiter, aber nicht das erste Medium, das eine solche Partnerschaft eingeht &#8211; im Folgenden alle uns bekannten Kooperationen zwischen &#8220;Old Media&#8221; und der US-Techblogosphäre:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.nytimes.com">New York Times</a> + Venturebeat, ReadWriteWeb, GigaOM (seit September 2008)</li>
<li><a href="http://www.cnnmoney.com">CNNmoney</a>/<a href="http://www.fortune.com">Fortune</a> + GigaOM Network (seit September 2008, <a href="http://gigaom.com/2008/09/22/gigaom-network-content-to-be-featured-on-cnnmoneycom/">hier die Ankündigung</a>)</li>
<li><a href="http://www.businessweek.com">Business Week</a> + GigaOM Network (seit Juli 2008 an drei Tagen der Woche;<a href="http://gigaom.com/2008/07/14/gigaom-network-content-to-be-featured-on-businessweekcom/"> hier die Ankündigung</a>)</li>
<li><a href="http://www.washingtonpost.com/">Washington Post</a> + <a href="http://www.techcrunch.com">TechCrunch</a> (seit Mai 2008, <a href="http://www.techcrunch.com/2008/05/08/techcrunch-stories-now-appear-on-washingtonpostcom/">hier die Ankündigung</a>); außerdem syndiziert die Post Artikel des Blognetzwerks <a href="http://www.paidcontent.org">paidContent</a> (seit März 2008, <a href="http://www.reuters.com/article/pressRelease/idUS61614+24-Mar-2008+BW20080324">hier die Pressemitteilung</a>)</li>
<li><a href="http://www.thestandard.com/">Industry Standard</a> + VentureBeat (seit Februar 2008, <a href="http://venturebeat.com/2008/02/03/industry-standard-relaunches-as-a-predictions-market/">hier die Ankündigung</a>)</li>
</ul>
<p>Diese Blogs sind die reichweiten- und qualitativ stärksten in ihrem Bereich. Es fehlt, wenn man auf die Reichweite schielt, lediglich das Techblog <a href="http://www.mashable.com">Mashable</a> &#8211; das aber arbeitet auch deutlich weniger professionell als seine Konkurrenten. Die Auswahl zeugt also von Sachverstand.</p>
<p>Die Frage liegt auf der Hand: Wäre so etwas auch in Deutschland oder der Schweiz möglich? Ich schätze: Noch lange nicht, zumindest nicht in diesem Rahmen und mit Zeitungen dieses Namens. Dafür sind sowohl die Vorurteile innerhalb der meisten Redaktionen zu groß als auch die Zahl der deutschsprachigen Blogs, die es von ihrer Qualität her mit den Profis von ReadWriteWeb oder paidContent aufnehmen könnten, zu klein.</p>
<p><small>[Mitarbeit: <a href="http://netzwertig.com">Marcel Weiß</a>]</small>
<p><small>Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.</small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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        </div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2008/09/02/geo-reportage-new-york-times-das-unsichere-imperium/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2008/09/geonytimes110.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2008/09/02/geo-reportage-new-york-times-das-unsichere-imperium/">Geo-Reportage: New York Times, das unsichere Imperium</a></b><br /><font size="2">Eine Zeitung im "Übergang": Auf 16 Seiten berichtet <em>Geo</em> vom Innenleben der <em>New York Times</em>, von Fälschungen, Blog-Konkurrenz, Anzeigenkrise und Aktionären. </font><font color="#aaa">(2. September 2008)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://netzwertig.com/2008/08/17/wochenrueckblick-nr-33/"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2008/08/americanpapers_news.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://netzwertig.com/2008/08/17/wochenrueckblick-nr-33/">Wochenrückblick Nr. 33</a></b><br /><font size="2">Die Newsnetzer stärken den Boulevard und finden Maddie in Brüssel, außerdem wieder großer Stellenabbau bei amerikanischen Zeitungen. Unser Rückblick auf die 33. Kalenderwoche. </font><font color="#aaa">(17. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2008/07/11/guardian-kauft-paidcontentorg/">Guardian kauft PaidContent.org</a></b><br /><font size="2">Die <em>Guardian Media Group</em> übernimmt das kleine Blogimperium <em>PaidContent</em> - für kolportiert über 30 Millionen Dollar. </font><font color="#aaa">(11. Juli 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Guardian kauft PaidContent.org</title>
		<link>http://netzwertig.com/2008/07/11/guardian-kauft-paidcontentorg/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 13:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die <em>Guardian Media Group</em> übernimmt das kleine Blogimperium <em>PaidContent</em> - für kolportiert über 30 Millionen Dollar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die <em>Guardian Media Group</em> übernimmt das kleine Blogimperium <em>PaidContent</em> &#8211; für kolportiert über 30 Millionen Dollar. </h4>
<p><a href='http://netzwertig.com/2008/07/11/guardian-kauft-paidcontentorg/paidcontent_logo/' rel="attachment wp-att-4067"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2008/07/paidcontent_logo.png" width="225"  alt="PaidContent-Logo" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Die Neuigkeit, die Kara Swisher von <a href="http://kara.allthingsd.com/20080711/guardian-media-group-buys-paidcontent-for-30-million/"><em>AllThingsDigital</em></a> heute zuerst veröffentlichte, ist inzwischen bestätigt (abgesehen von den finanziellen Details). <a href="http://www.gmgplc.co.uk/Ourbusinesses/GuardianNewsMedia/tabid/129/Default.aspx"><em>Guardian News &#038; Media</em></a>, Teil der <em>Guardian Media Group</em>, übernimmt <em>ContentNext</em>, die Muttergesellschaft des bekannten <a href="http://paidcontent.org"><em>PaidContent.org</em></a> und mittlerweile dreier anderer Themenblogs. <em>PaidContent</em> beschäftigt sich mit der &#8220;Ökonomie der Inhalte&#8221;, der Medienwirtschaft unter dem Einfluss der Digitalisierung. Der Kauf sei &#8220;Teil der US-Expansion&#8221;, <a href="http://www.guardian.co.uk/media/2008/jul/11/guardianmediagroup.digitalmedia">heißt es beim <em>Guardian</em></a>. Dort setzt man schon seit längerem darauf, im gesamten englischen Sprachraum zur &#8220;führenden liberalen Stimme&#8221; zu werden. Bereits ein Drittel der Besucher des Nachrichtenportals <em><a href="http://www.guardian.co.uk">guardian.co.uk</a></em> kommen aus den USA. </p>
<p><span id="more-6521"></span>Ein Teil der Summe von mehr als 30 Mio. Dollar hängt von der zukünftigen Entwicklung von <em>ContentNext</em> ab. Das Unternehmen, 2002 mit dem vom Journalisten Rafat Ali gegründeten Blog <em>PaidContent</em> gestartet, verdient sein Geld unter anderem auch als Konferenzveranstalter und mit dem Verkauf von Studien. Mittlerweile beschäftigt <em>ContentNext</em> über 20 Mitarbeiter.</p>
<p>Rafat Ali bedauert in einem <a href="http://www.paidcontent.org/entry/419-contentnext-20-life-under-the-guardian-media-group/">Posting bei PaidContent.org</a> nur ein wenig, dass sie den &#8220;größten Scoop ihrer Firmengeschichte&#8221; leider nicht selbst haben bringen können. </p>
<blockquote><p>We got scooped on the biggest story of our own company?s life. Such is our life.</p></blockquote>
<p>Die Guardian-Gruppe stellt er als Wunschpartner dar &#8211; man habe eigentlich (noch) gar nicht verkaufen wollen, aber hier passe einfach alles zu gut. </p>
<p>Und tatsächlich: Der <em>Guardian</em> verfolgt eine offensive und vielgelobte Internet-Strategie, <em>PaidContent</em> ist dasjenige unter den professionellen Blogs, das es vom journalistischen Anspruch, der Seriosität, den exklusiven News und dem enormen Output (erdrückt alles andere im &#8220;Medien&#8221;-Ordner des RSS-Readers) her locker mit den &#8220;etablierten Medien&#8221; aufnehmen kann &#8211; man könnte auch sagen: in seinem Themenbereich alle Etablierten alt aussehen lässt.</p>
<p>Da tun sich zwei Vorreiter zusammen.
<p><small>Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.</small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2008/07/10/tapetv-musikfernsehen-10/">Tape.tv: Musikfernsehen 1.0</a></b><br /><font size="2">Das Berliner Startup Tape.tv macht Musikfernsehen &ndash; im Internet. Mit Werbeunterbrechung nach jedem dritten Clip, aber ohne nervende Klingelton- und Flirtangebote. </font><font color="#aaa">(10. Juli 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2008/07/09/zoomer-fragt-die-user-darfs-noch-etwas-haesslicher-sein/">Zoomer fragt die User: Darf's noch etwas hässlicher sein?</a></b><br /><font size="2">Zoomer will eine neue Startseite und fragt die User, wie sie aussehen soll. Nur: Die vorgeschlagenen zwei Entwürfe sind noch um Einiges verstörender als das aktuelle Design. </font><font color="#aaa">(9. Juli 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2008/07/08/mindestens-haltbar-neue-redaktion-gesucht/">Mindestens haltbar: Neue Redaktion gesucht</a></b><br /><font size="2">Freiwillige vor: Für das Blog-Literaturmagazin <em>Mindestens haltbar</em> sucht der Betreiber eine neue Redaktion. Die soll sich fortan ohne Bezahlung um das Projekt kümmern. </font><font color="#aaa">(8. Juli 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
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		<title>Zoomer fragt die User: Darf&#8217;s noch etwas hässlicher sein?</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 14:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zoomer will eine neue Startseite und fragt die User, wie sie aussehen soll. Nur: Die vorgeschlagenen zwei Entwürfe sind noch um Einiges verstörender als das aktuelle Design.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Zoomer will eine neue Startseite und fragt die User, wie sie aussehen soll. Nur: Die vorgeschlagenen zwei Entwürfe sind noch um Einiges verstörender als das aktuelle Design.</h4>
<p><a href="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2008/07/zoomerneu.jpg"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2008/07/zoomerneu200.jpg" width="200" height="200"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Designkritik ist manchmal etwas elitär &ndash; da regen sich die Profis mit dem empfindlichen Auge auf, die Nutzer aber stören sich gar nicht an den beanstandeten Verfehlungen, sondern klicken und blättern eifrig. Das Paradebeispiel: Das überaus hässliche MySpace. Beim ebenfalls <a href="http://netzwertig.com/2008/02/18/zoomerde-gestartet-und-es-hat-zoom-gemacht/">heftig kritisierten</a> Nachrichtenportal <a href="http://www.zoomer.de"><em>Zoomer</em></a> aus dem Hause Holtzbrinck aber muss was dran gewesen sein: Die Startseite nämlich soll nun nachgebessert werden. Man ist mit dem Verhältnis von Besuchern zu Seitenaufrufen nicht zufrieden, erzählte <em>Zoomer</em>-Chefredakteur Frank Syré im <a href="http://turi-2.blog.de/2008/07/08/interview2-frank-syraeacute-zoomer-de-4418975">Video bei <em>Turi2</em></a>. Das liegt nach den aktuellen IVW-Zahlen bei rund zwei Seiten pro Visit und damit eher auf dem Niveau eines durchschnittlichen Weblogs als auf dem großer Nachrichtenseiten (<em>Spiegel Online</em> etwa kommt auf ein Verhältnis von sechs Page-Impressions pro Visit).</p>
<p><span id="more-6517"></span></p>
<p>Das kann man zwar zum Teil mit dem bewussten Verzicht auf allzu viele Bildstrecken und ähnliche Bauernfängerei erklären, die Verlagsoberen waren&#8217;s aber wohl dennoch nicht zufrieden. Fürs Redesign holt man sich Rat beim Publikum. Heute erhielten registrierte Zoomer-Nutzer eine E-Mail, in der sie gebeten wurden, an einer kurzen Umfrage teilzunehmen. Wer dem Link folgte, bekam zwei Entwürfe für eine neue <em>Zoomer</em>-Startseite zu sehen und konnte sein Feedback dazu in freien Worten und per Skala-Abfrage abgeben. Soweit, so lobenswert. Allein: Es scheint, als wolle man sich vom User die Legitimation holen, beim jetzigen Design zu bleiben. Die beiden gezeigten Alternativen nämlich sind, und ich musste zehnmal ums Haus rennen, um das so dezent zu formulieren: Ein Desaster.</p>
<p align="center"><a href="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2008/07/zoomerneu.jpg"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2008/07/zoomerneu1detail.jpg" width="450" height="174"  alt="Erster Zoomer-Neuentwurf" /></a></p>
<p>Über den <a href="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2008/07/zoomerneu.jpg">ersten Vorschlag</a> könnte man zumindest noch streiten. Das dunkle Braun des aktuellen Designs ist dort verschwunden, ebenso die Tapete mit den schrägen Linien hinter den Bildern &#8211; gute Ideen. Der untere Bereich wirkt aufgeräumter, die Bilder des Tages sind aufgereiht statt übereinandergelegt, die Typographie ist schlichter und weniger hektisch (und damit, klar, auch weniger originell). Durch diese Schritte in Richtung &#8220;Normalität&#8221; wirken allerdings die Reste des alten Zoomer-Designs noch mehr wie Fremdkörper. Das übriggebliebene Ockergelb drängt sich an mehreren Stellen vom Hintergrund in den Inhaltsbereich, so, als sei gerade das Layout im Browser zerschossen. Die Bilder im oberen Bereich sind dunkle Flecken, Text steht weiß auf schwarz im Bild und schwarz auf weiß darunter, das Auge wieselt umher und wird schließlich durch die armaturenbrettartige Darstellung der Skalen von &#8220;Aktualität&#8221; und &#8220;Interesse&#8221; und winzigen Icons vollends verwirrt. </p>
<p>Dieser erste Entwurf ist außerdem die Kapitulationserklärung des ursprünglichen Konzeptes von Zoomer: Ganz oben nämlich findet sich eine vertikale Navigationsleiste mit Ressorts. Politik, Wirtschaft, Netzoom, Panorama, Sport, Kultur, Wissenschaft. Genau darauf wollte man beim &#8220;jungen Nachrichtenportal&#8221; eigentlich verzichten, um einen neuen Zugang zu Nachrichten zu bieten.</p>
<p><a href="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2008/07/zoomerneu2.jpg">Variante 2</a> geht in der Abkehr des jetzigen Aufbaus noch weiter: Auch hier gibt es eine Ressort-Navigation, es fehlt aber außerdem sogar der Einstieg über Bilder. Der Fokus liegt stattdessen ganz klassisch auf den Überschriften, die in hohen Schriftgrößen gesetzt sind. Die Anordnung der weiteren Elemente auch nur zu beschreiben fällt schwer, so konzeptlos wirkt sie. Gibt es hier überhaupt irgendein Raster? Ist die Lesbarkeit einer Überschrift überhaupt ein Kriterium gewesen? </p>
<p align="center"><a href="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2008/07/zoomerneu2.jpg"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2008/07/zoomerneu2detail.jpg" width="450" height="174"  alt="Detail aus dem zweiten Entwurf" /></a></p>
<p>Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, hier hätten die Webdesigner einen Countdown von 30 Minuten und eine große Spielkiste mit Seitenelementen bekommen, die sie fix auf einer vorgegebenen Fläche verteilen mussten. &#8220;Hier könnten wir doch noch den neuesten Kommentar anreißen&#8221;, &#8220;Die Top-Themen-Features müssen noch irgendwo hin&#8221;, &#8220;Setz sie doch einfach noch links unters Bild&#8221;, &#8220;Ich fänd&#8217;s stylish, wenn es überall noch runder würde&#8221;.</p>
<p>Ich hätte beim Start von <em>Zoomer</em> nicht gedacht, dass ich das mal sagen würde, aber: Bitte bleibt einfach beim <a href="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2008/07/zoomeralt.jpg">aktuellen Design.</a></p>
<p><small>Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.</small></p>

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          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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        </div>
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        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2008/07/09/zoomer-fragt-die-user-darfs-noch-etwas-haesslicher-sein/&title=Zoomer fragt die User: Darf&#8217;s noch etwas hässlicher sein?&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2008/06/27/oliver-reichenstein-im-interview-ich-dachte-zuerst-an-einen-scherz/">Oliver Reichenstein im Interview: "Ich dachte zuerst an einen Scherz"</a></b><br /><font size="2">Die in Tokio ansässige Agentur Information Architects eröffnen eine Niederlassung in Zürich &ndash; und arbeiten an Tamedias "Newsnetz". Interview mit Chefarchitekt Oliver Reichenstein. </font><font color="#aaa">(27. Juni 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2008/02/18/zoomerde-gestartet-und-es-hat-zoom-gemacht/">Zoomer.de gestartet: Und es hat Zoom gemacht</a></b><br /><font size="2">Heute ist Zoomer.de gestartet, das neue Nachrichtenportal des Holtzbrinck-Verlags (<em>Tagesspiegel</em>, <em>Zeit</em>, StudiVZ). Ulrich Wickert verspricht im Begrüßungs-Video "das erste echte Internet-Nachrichtenportal" &ndash; die <em>Netzeitung</em> wird sich bedanken. </font><font color="#aaa">(18. Februar 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2008/07/08/mindestens-haltbar-neue-redaktion-gesucht/">Mindestens haltbar: Neue Redaktion gesucht</a></b><br /><font size="2">Freiwillige vor: Für das Blog-Literaturmagazin <em>Mindestens haltbar</em> sucht der Betreiber eine neue Redaktion. Die soll sich fortan ohne Bezahlung um das Projekt kümmern. </font><font color="#aaa">(8. Juli 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google-Maps-Mashup: Visualisierter Kahlschlag</title>
		<link>http://netzwertig.com/2008/05/27/google-maps-mashup-visualisierter-kahlschlag/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2008/05/27/google-maps-mashup-visualisierter-kahlschlag/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 May 2008 16:36:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Information Design]]></category>
		<category><![CDATA[medienlese.com]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft der Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo leidet die (amerikanische) Medienbranche? Welche Redaktion künftig auf Mitarbeiter verzichten muss, zeigt eine interaktive Karte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Wo leidet die (amerikanische) Medienbranche? Welche Redaktion künftig auf Mitarbeiter verzichten muss, zeigt eine interaktive Karte.</h4>
<p>Web 2.0 = Medienkrise = Entlassungen, auf diese Idee könnte man kommen, glaubte man den Äußerungen besorgter Verlagsmenschen. Dabei kann man doch Web 2.0 und Entlassungen so viel schöner in einen Zusammenhang bringen:</p>
<p><a href='http://netzwertig.com/2008/05/27/google-maps-mashup-visualisierter-kahlschlag/papercuts/' rel="attachment wp-att-3713"><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2008/05/papercuts.png" width="450"  alt="Sogar nach Anzahl der Entlassenen kategorisiert: Erica Smith\&#039;s Papercuts-Mashup." /><br /></a><br />
<small>Anklicken für größere Darstellung, Screenshot von graphicdesignr.net/paper-cuts</small></p>
<p><span id="more-6440"></span></p>
<p>Die Journalistin und Designerin Erica Smith hat dieses Google-Maps-Mashup gebastelt, auf dem sie jede aktuelle Meldung (und ab und zu auch diskret zugeflüsterte nicht-öffentliche Informationen) über Entlassungen in der Medienbranche <a href="http://graphicdesignr.net/papercuts/">geographisch verortet.</a> Die Farben drücken zugleich die Zahl der &#8220;freigesetzten Mitarbeiter&#8221; aus (siehe die Legende im Screenshot).</p>
<p>Smith zählt seit 2007 mit &#8211; eine würdige Nachfolgerin von Patrick Phillips, der auf seiner Website <a href="http://www.iwantmedia.com/layoffs.html">iwantmedia.com</a> im August 2006 aufgehört hatte, die &#8220;Cuts&#8221; zu zählen. Phillips kam in knapp sechs Jahren auf 72.000 Entlassungen.</p>
<p>Mag das zufällig jemand für den deutschsprachigen Raum umsetzen?</p>
<p><small>Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.</small></p>

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          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2008/05/27/google-maps-mashup-visualisierter-kahlschlag/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2008/04/19/zeitungen-in-den-usa-2400-stellen-weniger/">Zeitungen in den USA: 2400 Stellen weniger</a></b><br /><font size="2">Keine guten Nachrichten aus den USA: Im vergangenen Jahr gab es 4,4 Prozent weniger Jobs für Journalisten. Selbst im Krisenjahr 2001 fielen nach einer Studie nicht so viele feste Stellen in Zeitungsredaktionen weg. </font><font color="#aaa">(19. April 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2008/05/08/wie-interaktiv-sind-schweizer-medien/">Wie interaktiv sind Schweizer Medien?</a></b><br /><font size="2">Welche Möglichkeiten die Webseiten europäischer Medien im Internet nutzen untersucht ein Team rund um das britische Online Jornalism Blog. Aufgelistet werden interaktive Funktionen und moderne Webtechnologien. </font><font color="#aaa">(8. Mai 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2008/04/29/madonna-braucht-keine-zeitung/">Madonna braucht keine Zeitung</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(29. April 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>In eigener Sache: Neues Schwesterblog</title>
		<link>http://netzwertig.com/2008/04/21/in-eigener-sache-neues-schwesterblog/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2008/04/21/in-eigener-sache-neues-schwesterblog/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 09:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Blogwerk]]></category>
		<category><![CDATA[medienlese.com]]></category>
		<category><![CDATA[netzwertig.com]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute sei uns ein wenig Werbung in eigener Sache gestattet: Mit netzwertig.com ist vor gut zwei Stunden ein neues Blogwerk-Blog gestartet, das sich mit Themen rund um Web, Internetökonomie und Technologie beschäftigen wird. Ein &#8220;Web/Techblog&#8221; nennt es zutreffend Jochen Krisch in seinem Blog. Wert wird nicht auf Vollständigkeit, sondern auf Relevanz gelegt: Nur die wesentlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2008/04/icon_netzwertig-com.png" width="90"  alt="Das Logo von netzwertig.com" align="left" hspace="5" vspace="5"/><strong>Heute sei uns ein wenig Werbung in eigener Sache gestattet: Mit <a href="http://netzwertig.com">netzwertig.com</a> ist vor gut zwei Stunden ein neues Blogwerk-Blog gestartet, das sich mit Themen rund um Web, Internetökonomie und Technologie beschäftigen wird.</strong> </p>
<p>Ein &#8220;Web/Techblog&#8221; nennt es zutreffend <a href="http://ecommerce.typepad.com/exciting_ecommerce/2008/04/netzwertig-deut.html">Jochen Krisch in seinem Blog</a>. Wert wird nicht auf Vollständigkeit, sondern auf Relevanz gelegt: Nur die wesentlichen und tatsächlich folgenreichen Entwicklungen, Webangebote und Startups sollen behandelt werden. Damit knüpft netzwertig.com an seinen Vorgänger an, das Blog «Beobachtungen zur Medienkonvergenz», das <a href="http://netzwertig.com/autoren/andreas-goeldi/">Andreas Göldi</a> drei Jahre lang geführt hat, und das nun mit neuem Namen, breiterer Ausrichtung und größerem Team ausgebaut wird. Neben Andreas Göldi schreiben noch Marcel Weiß (<a href="http://www.neunetz.com">neunetz.com</a>, <a href="http://imgriff.com">imgriff.com</a>) als Redakteur und Markus Spath (<a href="http://momb.socio-kybernetics.net/">Museum of Modern Betas</a>, <a href="http://hackr.de">hackr.de</a>) als Autor bei netzwertig.com. </p>
<p>Zum Neustart außerdem noch eine spezielle Lektüreempfehlung: Am Wochenende hat Andreas Göldi nochmal einen kleinen Rückblick auf die wichtigsten Themen der vergangenen drei Jahre zusammengestellt. Daraus ist eine Art Best of der Medienkonvergenz-Artikel geworden &#8211; jeder einzelne lohnt sich:</p>
<p>» <a href="http://netzwertig.com/2008/04/19/drei-jahre-medienkonvergenz-ein-blick-zurueck/">Rückblick auf drei Jahre «Beobachtungen zur Medienkonvergenz»</a><br />
» <a href="http://netzwertig.com/2008/04/21/willkommen-auf-netzwertig-com/">Artikel zum Start von netzwertig.com</a><br />
» <a href="http://rivva.de/about/http://netzwertig.com/2008/04/21/willkommen-auf-netzwertig-com/">Reaktionen der Blogosphäre auf den netzwertig.com-Start</a>
<p><small>Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.</small></p>

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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2007/12/12/downtime-von-1600-bis-1615-uhrblogwerk-blogs-voraussichtlich-15-minuten-lang-offline/">Downtime von 16.00 bis 16.15 UhrBlogwerk-Blogs voraussichtlich 15 Minuten lang offline</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(12. Dezember 2007)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2007/08/14/insider-und-medienkenner-gesucht/">Insider und Medienkenner gesucht</a></b><br /><font size="2">Wir suchen Medienkenner aus Deutschland und Österreich, </font><font color="#aaa">(14. August 2007)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2006/11/07/offizieller-blick-birnbaum-blog-medienlesecom/">Offizieller Blick-Birnbaum-Blog: medienlese.com</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(7. November 2006)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>Re:publica LIVE! Geld verdienen mit Blogs &#8211; reloaded</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 09:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Adical]]></category>
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		<category><![CDATA[Republica 08]]></category>
		<category><![CDATA[Trigami]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://programm.re-publica.de/2008/events/188.de.html">Geld verdienen mit Blogs</a> - neben der Abgrenzung vom Journalismus ist das das andere grosse Thema, das Blogger immer wieder beschäftigt. Und wie beim gestrigen Panel zum Thema "Journalismus vs Blogs" ist auch hier noch nicht so ganz klar, worauf es hinauslaufen soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><a href="http://programm.re-publica.de/2008/events/188.de.html">Geld verdienen mit Blogs</a> &#8211; neben der Abgrenzung vom Journalismus ist das das andere grosse Thema, das Blogger immer wieder beschäftigt. Und wie beim gestrigen Panel zum Thema &#8220;Journalismus vs Blogs&#8221; ist auch hier noch nicht so ganz klar, worauf es hinauslaufen soll.</h4>
<p>Die Grundsatzdebatte wolle man nicht führen, schrieb Johnny Häusler <a href="http://re-publica.de/08/2008/03/12/kontroverse-panels/">im re:publica-Blog</a>, aber nur Erfahrungsberichte sollen es auch nicht sein, meinte Markus Beckedahl an derselben Stelle.</p>
<p>Anwesend auf dem Podium diesmal:</p>
<p>- Als Moderator Thomas Knüwer (tk) &#8211; Journalist und Blogger beim Handelsblatt (&#8220;Am Bahnhofskiosk gibt es auch viel Schund&#8221;)<br />
- Sascha Lobo (sl) &#8211; Werber, Autor und Twitter-Follower-Partyveranstalter<br />
- Remo Uherek (ru) &#8211; CEO von <a href="http://www.trigami.com/">Trigami</a> (&#8220;innovatives Marketing im Internet, indem Blogs als Marketing- und Marktforschungskanal genutzt werden&#8221;)<br />
- Robert Basic (rb) &#8211; selbständiger Blogger und No.1 der deutschen Blogcharts.<br />
- Don Dahlmann (dd) &#8211; Freier Journalist und Blogger</p>
<p>11:55 Uhr: sl, dessen Iro nach der gestrigen &#8220;Followerparty&#8221; heute wohl etwas mehr Zeit braucht, ist nun auch eingetroffen. Vorstellungsrunde: dd vertritt auf dem Podium das &#8220;indirekte&#8221; Geldverdienen mit Blogs. Sein eigenes Blog ist zwar Teil des Adical-Netzwerks, wichtiger waren aber offenbar Aufträge, die er <em>wegen</em> des Bloggens bekommen hat. </p>
<p><span id="more-6337"></span>12:00 Uhr: rb erklärt kurz sein eigenes Werbemodell, bei dem die Leser Werbung für sein Blog akquirieren sollen &#8211; gegen Provision. Das klappt bislang noch nicht so wie erhofft, die meisten Kampagnen werden weiterhin direkt gebucht. rb kommt damit auf 3000-3500 Euro und ist damit einer der ganz wenigen deutschsprachigen Blogger, die tatsächlich vom Bloggen leben könnten. Nach seiner Meinung zu trigami, dem Pay-per-Post-Service, gefragt, sagt rb, die &#8220;Execution&#8221; sei bescheiden (oder sagte er gar &#8220;beschissen&#8221;?). Wenn man es besser, kooperativer machen würde, sei da viel mehr rauszuholen. Er selbst würde Trigami aber nie anwenden &#8211; das würde seinen Blog kaputtmachen.</p>
<p>12:05 Uhr: ru stellt das Trigami-Modell vor: Angefangen haben sie mit dem klassischen Pay per Post, mittlerweile versuchen sie, auch mehr in Richtung Marktforschung zu gehen. rb hat unterdessen nach einem Einwurf auf der SMS-Wand seinen Laptop weggelegt. Dann hat er kurz geredet. Nun schreibt er wieder: mit einem Stift diesmal.</p>
<p>12:10 Uhr: Frage aus dem Publikum von Dirk Olbertz: Er habe Probleme mit Trigami-Kunden gehabt, die &#8220;rumgespammt&#8221; hatten im Blog von Blogscout. Konkret geht es um eine Poker-Website. ru merkt an, dass sie durchaus Kunden ablehnen, aber eben auch eine gewinnorientierte Firma sind.</p>
<p>12:15 Uhr: sl, der &#8220;Mann, dessen Augen fast so rot sind wie sein Iro&#8221; (tk), stellt Adical vor. &#8220;Wir haben die Firma gegründet, weil es so eine Firma geben <em>muss</em>&#8220;, druckreifspricht er. Der Umsatz im Jahr 2007 habe bei 250.000 Euro gelegen, an die Blogger werde dabei durchaus &#8220;eine ganze Menge&#8221; ausgeschüttet. Wieviel &#8220;eine ganze Menge&#8221; ist, soll aber offensichtlich weiter Geschäftsgeheimnis bleiben. Der Tausenderkontaktpreis (TKP) liege &#8220;sehr deutlich im zweistelligen&#8221; Bereich. Das Problem aber sei einerseits die Auslastung und andererseits die Tatsache, dass gerne nur die ganz großen Blogs gebucht werden.</p>
<p>12:20 Uhr: Zeit für einen Hauch Kontroverse. Aus dem Publikum kommt Kritik an der nicht vorhandenen Kommunikationsleistung von Adical über Monate. sl stimmt zu, dass das Schweigen schlecht gewesen sei, versucht es aber damit zu erklären, dass man keine Lust mehr gehabt habe, sich beleidigen zu lassen. rb übernimmt dann dankenswerterweise den Volksmund: &#8220;Menschlich seid Ihr cool, aber als Unternehmen seid Ihr scheiße.&#8221; </p>
<p>12:30 Uhr: Danke, dd, endlich mal Zahlen: Vielleicht 400 Euro habe er mit den 4, 5 Kampagnen verdient, die bisher auf seinem Blog gelaufen sind &#8211; und das gleich an antville.org weitergereicht, &#8220;damit da mal was passiert.&#8221; Er habe jedenfalls gute Erfahrungen mit Adical gemacht, ihm sei relativ egal, was andere darüber sagen.</p>
<p>12:34 Uhr: Adical-Tomatenwerfen durch Dahlmann-Vernunft und Knüwer-Moderation beendet. Jetzt geht es um konkrete Erfahrungen. rb meint, es gibt keinen direkten Zusammenhang zwischen Zugriffszahlen und Werbeeinnahmen &#8211; es kommt nur darauf an, wie sich Blogger vermarkten. </p>
<p>12:36 Uhr: Verzögerte Publikumsfrage zur Yahoo-Kampagne bei Adical, die die größte Kritik der Blogosphäre hervorgerufen hat. Lobo gibt zu, dass da eine Grenze überschritten wurde und man hätte &#8220;delikater&#8221; damit umgehen müssen. Wieder: Das nennt man &#8220;Lernen&#8221;. Es gibt, das hat er vorher schon mal gesagt, nicht nur &#8220;richtig oder falsch machen&#8221;, sondern auch etwas dazwischen. Ungewohnt viel eher lahmes Pathos von sl: &#8220;Ich gebe offen zu, &#8230;&#8221; &#8211; nennen wir es Unternehmenssprech.</p>
<p>12:42 Uhr: Frage aus dem Publikum: Was ist mit dem klassischen Affiliate? Lobo: Das reicht bei einem Blogger nur für zwei Eisbecher im Jahr. rb sagt irgendwas mit &#8220;customizen&#8221;, &#8220;Game&#8221;, &#8220;Performance&#8221; und &#8220;Execution&#8221;. </p>
<p>12:50 Uhr: Ob dd schon jemals was anderes als Zustimmung geerntet hat? Die Vernunft in Person: &#8220;Muss ich denn jeden Kack, den ich im Blog mache, vermarkten, mich irgendwo anmelden und dann irgendwie 2,50 Euro verdienen?&#8221;</p>
<p>12:51 Uhr: Während die linke Seite mit &#8220;beschissen&#8221;, &#8220;jeden Kack&#8221; (dd) und &#8220;Scheisse&#8221; (rb) zu analen Ausdrücken neigt, weigert sich sl, auf ein solches Niveau runterzugehen und fühlt sich angegriffen. Auch tk nimmt keine schlimmen Wörter in den Mund.</p>
<p>12:55 Uhr: Peter Hogenkamp (Disclosure hier jetzt bitte selbst formulieren) erzählt von unseren Erfahrungen bei Blogwerk: 300.000 Werbeeinblendungen eines Apple-Affiliate-Banners haben genau Null Euro eingebracht. &#8220;Affiliate funktioniert nicht. Punkt.&#8221; Man müsse sich auf TKP-Basis verkaufen, man müsse sich an die Mechanismen der Werbebranchen anpassen, die es schon gibt. Wie rb es macht, funktioniert genau einmal, nämlich bei ihm selbst &#8211; genauso wie ein roter Iro nur einmal cool ist.</p>
<p>13:03 Uhr: Panel beendet, Applaus. Eine halbe Stunde hätte es jetzt noch weitergehen können. Schwieriges Thema für ein Podium, weil es viele Allgemeinplätze und zielloses Grundsatzargumentiere zu vermeiden gilt; und dafür war&#8217;s doch ganz gut. </p>
<p>Halten wir fest: 250.000 Euro Umsatz, Sascha Lobo konnte mit der Ausschüttung &#8220;gerade mal die Reisekosten&#8221; finanzieren, und Don Dahlmann hat im ganzen Jahr etwa 400 Euro bekommen. Damit kann man jetzt mal hochspekulativ bis absurd herumrechnen. </p>
<p><small>Abwechslungsweise mitgebloggt von Ronnie Grob und Florian Steglich.</small>
<p><small>Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.</small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2008/04/02/republica-live-die-qualitaetsdebatte-blogs-vs-journalismus/">Re:publica LIVE! Die Qualitätsdebatte: Blogs vs. Journalismus?</a></b><br /><font size="2">"Die Qualitätsdebatte", so ist die erste Podiumsdiskussion der re:publica betitelt, von der wir livebloggen wollen. Obwohl die Teilnehmer selbst bereits geschrieben haben, dass sich das Thema mit der Absage von mehreren Journalisten (die den Gegenpart stellen sollten) wohl ändern wird, heisst es bisher unverändert "Blogs vs. Journalismus". </font><font color="#aaa">(2. April 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2008/02/05/bloggen-fuer-millionen-und-andere-zahlendreher/">"Bloggen für Millionen" und andere Zahlenspielchen</a></b><br /><font size="2">"Bloggen für Millionen", schreibt der Tagesspiegel heute (bei uns in <a href="http://medienlese.com/2008/02/05/6-vor-9-379/">6 vor 9</a>) über einen <a href="http://www.tagesspiegel.de/medien-news/Blogs;art15532,2469884">Artikel über 'Geldverdienen mit Blogs'</a>. Eine siebenstellige Zahl taucht dann nur noch einmal im Text auf, und da bezeichnet sie das obere Ende der Schätzungen über den Umsatz des US-Gadgetblogs <a href="http://gizmodo.com">Gizmodo</a> - aber daran wollen wir uns nicht stören. </font><font color="#aaa">(5. Februar 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2007/04/13/die-medienrevolution-re-live-von-der-republica/">Die Medien(r)evolution - re-live von der re:publica</a></b><br /><font size="2">Re-Live-Blogging der Veranstaltung </font><font color="#aaa">(13. April 2007)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues Startup-Watchblog: Fett für die Gerüchteküche</title>
		<link>http://netzwertig.com/2008/02/09/neues-startup-watchblog-fett-fuer-die-geruechtekueche/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2008/02/09/neues-startup-watchblog-fett-fuer-die-geruechtekueche/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Feb 2008 08:04:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Blase 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[medienlese.com]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[startups]]></category>
		<category><![CDATA[watchblog]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein anonymer Blogger schreibt seit wenigen Tagen ein Watchblog über die deutsche Startup-Szene. "Blase2null" heißt es, und nimmt nach etwas holprigem Start langsam Fahrt auf. Es könnte als Gerüchteküche ein Gegenstück zum unkritischen <em>Deutsche Startups</em> werden - jedenfalls, so lange Wordpress.com mitmacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Ein anonymer Blogger schreibt seit wenigen Tagen ein Watchblog über die deutsche Startup-Szene. &#8220;Blase2null&#8221; heißt es, und nimmt nach etwas holprigem Start langsam Fahrt auf. Es könnte als Gerüchteküche ein Gegenstück zum unkritischen <em>Deutsche Startups</em> werden &#8211; jedenfalls, so lange WordPress.com mitmacht.</h4>
<div style="float: left; font-size: 90%; width: 200px; margin-right: 10px; padding-bottom: 10px;" ><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2008/02/bubbles.png" width=""  alt="Web-2.0-Bubbles" /><br />Web-Geblubber (Bild <a href="http://flickr.com/photos/gaetanlee/162917468/">cc:Gaetan Lee</a>)</div>
<p>Er hat viel vor, der Blogger, der sich &#8220;Tim&#8221; nennt: Um den &#8220;Blick auf die Schattenseite einer manipulativen Startup-, Medien- &#038; Investoren-Szene&#8221; gehe es ihm, schreibt er, und darum, &#8220;was man tun muß, um gerade eben nicht Teil dieser Blase zu sein&#8221;. Er selbst sei nämlich auch Gründer gewesen und heute Investor, wolle darum gar nicht alles schlechtreden. Einige Zeit hat sich Tim vor allem in den Kommentaren des Web-2.0-Blogs <em><a href="http://www.deutsche-startups.de ">deutsche-startups.de</a></em> getummelt, aber das war ihm offensichtlich nicht genug Öffentlichkeit: Am 30. Januar startete er sein eigenes Blog unter <a href="http://blase2null.wordpress.com">blase2null.wordpress.com</a>.</p>
<p><span id="more-6233"></span>Die erste <a href="http://blase2null.wordpress.com/2008/02/01/startup-i-weblin-oder-wie-man-es-besser-nicht-macht/">Geschichte zum PR-Desaster von <em>weblin</em></a>, dessen Mitarbeiter den eigenen Wikipedia-Eintrag manipuliert hatten, bot noch nichts Spektakuläres. Aber langsam nimmt &#8220;Tim&#8221; Fahrt auf. Und vor allem in den Kommentaren könnte es mit zunehmender Bekanntheit interessant werden &#8211; man nehme etwa <a href="http://blase2null.wordpress.com/2008/02/06/der-businessangel-freund-helfer-oder-feind-henker-teil-i/#comment-223">diesen Kommentar von &#8220;Gregor&#8221;</a>:</p>
<blockquote><p>Erzähl doch mal was von dem, der seine Praktikantinnen besteigt oder dem der seine Gründer zum Wohnung renovieren missbraucht oder der der regelmäßig eine Stunde vor dem Notartermin den Anteil verdoppelt?</p></blockquote>
<p>- dem &#8220;Cheater&#8221; <a href="http://blase2null.wordpress.com/2008/02/06/der-businessangel-freund-helfer-oder-feind-henker-teil-i/#comment-258">sekundiert</a>:</p>
<blockquote><p>Sowas kann ich nur bestätigen. Alles war verhandelt, der Notartermin stand fest. Als die Gründer schon unterwegs waren kam ein Anruf. Der BA (im amerikanischen würde man ihn Oh-Jei nennen) meinte, sie müßten nochmal über die Bewertung sprechen und er wolle jetzt 51%.</p></blockquote>
<p>Dazu kommt die Behauptung, dass &#8220;Oh-Jei&#8221; oft gemeinsam mit &#8220;dem Schneiderlein&#8221; investiere &#8211; und als &#8220;Schneiderlein&#8221; hatte der Kommentator kurz zuvor einen Gründer und Investor beschrieben und diese Beschreibung mit zahlreichen Details angereichert, die sehr unzweideutig auf eine bestimmte Person deuten. Auch wenn keine echten Namen genannt werden, hier versucht niemand, seine Behauptungen übermäßig zu verschleiern.</p>
<p>Angeblich wird schon heftig überlegt, wer hinter &#8220;Tim&#8221; stecken könnte &#8211; und wenn seine <a href="http://blase2null.wordpress.com/2008/02/06/der-businessangel-freund-helfer-oder-feind-henker-teil-i/#comment-209">Angaben</a> über seine eigene Gründung stimmen und er &#8220;dass&#8221; und &#8220;muss&#8221; nicht absichtlich mit ß schreibt, kann es eigentlich auch nicht so schwer sein, das herauszufinden &#8211; die Schweizer Investoren und alle, die die neue Rechtschreibung angenommen haben, wären mit dem ß schon mal aus dem Rennen.</p>
<p>Wenn Tim also nicht zu früh enttarnt und die Kommentarspalte nicht von der Startupszene geentert wird, um bloß falsche Gerüchte über die Konkurrenz abzulassen, könnte es interessant werden. Jedenfalls so lange, bis WordPress.com das Blog dichtmacht. </p>
<p>Die erste Beschwerde, <a href="http://blase2null.wordpress.com/2008/02/04/wer-hat-da-angst/">erzählt Tim</a>, sei bei seinem Bloghoster schon eingegangen.
<p><small>Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.</small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2008/02/09/neues-startup-watchblog-fett-fuer-die-geruechtekueche/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2008/01/18/blogger-und-journalisten-alles-nur-zickenterror/">Blogger und Journalisten: Alles nur Zickenterror?</a></b><br /><font size="2">Jeder Artikel von Journalisten über "Web 2.0" wird inzwischen als Kriegserklärung an dasselbe verstanden. Doch die Blogger sind meist gar nicht gemeint. Leider wissen beide Seiten zuwenig voneinander und pflegen eifrigst Klischees und Vorurteile. </font><font color="#aaa">(18. Januar 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2008/02/05/bloggen-fuer-millionen-und-andere-zahlendreher/">"Bloggen für Millionen" und andere Zahlenspielchen</a></b><br /><font size="2">"Bloggen für Millionen", schreibt der Tagesspiegel heute (bei uns in <a href="http://medienlese.com/2008/02/05/6-vor-9-379/">6 vor 9</a>) über einen <a href="http://www.tagesspiegel.de/medien-news/Blogs;art15532,2469884">Artikel über 'Geldverdienen mit Blogs'</a>. Eine siebenstellige Zahl taucht dann nur noch einmal im Text auf, und da bezeichnet sie das obere Ende der Schätzungen über den Umsatz des US-Gadgetblogs <a href="http://gizmodo.com">Gizmodo</a> - aber daran wollen wir uns nicht stören. </font><font color="#aaa">(5. Februar 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2008/02/01/internet-sender-hobnox-entertainment-20/">Internet-Sender Hobnox: Entertainment 2.0</a></b><br /><font size="2">Multimediale Bespaßung im Netz: Hobnox will das Medienunternehmen der Zukunft sein, mit eigenen Magazinformaten und User Generated Content. </font><font color="#aaa">(1. Februar 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		<title>&#8220;Bloggen für Millionen&#8221; und andere Zahlenspielchen</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 16:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Adical]]></category>
		<category><![CDATA[Blogosphäre]]></category>
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		<description><![CDATA["Bloggen für Millionen", schreibt der Tagesspiegel heute (bei uns in <a href="http://medienlese.com/2008/02/05/6-vor-9-379/">6 vor 9</a>) über einen <a href="http://www.tagesspiegel.de/medien-news/Blogs;art15532,2469884">Artikel über 'Geldverdienen mit Blogs'</a>. Eine siebenstellige Zahl taucht dann nur noch einmal im Text auf, und da bezeichnet sie das obere Ende der Schätzungen über den Umsatz des US-Gadgetblogs <a href="http://gizmodo.com">Gizmodo</a> - aber daran wollen wir uns nicht stören.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>&#8220;Bloggen für Millionen&#8221;, schreibt der Tagesspiegel heute (bei uns in <a href="http://netzwertig.com/2008/02/05/6-vor-9-379/">6 vor 9</a>) über einen <a href="http://www.tagesspiegel.de/medien-news/Blogs;art15532,2469884">Artikel über &#8216;Geldverdienen mit Blogs&#8217;</a>. Eine siebenstellige Zahl taucht dann nur noch einmal im Text auf, und da bezeichnet sie das obere Ende der Schätzungen über den Umsatz des US-Gadgetblogs <a href="http://gizmodo.com">Gizmodo</a> &#8211; aber daran wollen wir uns nicht stören.</h4>
<div style="float: left; font-size: 90%; width: 200px; margin-right: 10px; padding-bottom: 10px;" ><a href='http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2008/02/blogger.jpg' title='Blogger (cc:Jacob Bøtter)'><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2008/02/blogger200.png" width=""  alt="Blogger (cc:Jacob Bøtter)" /><br /></a><br />
Problogger: Kohle für Klicks (Bild <a href="http://www.flickr.com/photos/jakecaptive/148215678/">cc:Jacob Bøtter</a>)</div>
<p>Auch der Grundthese des Textes, dass eine Vermarktung von Fachblogs einfacher scheint als die von Gemischtwarenläden, ist nicht zu widersprechen. Dann allerdings wird es leider <a href="http://netzwertig.com/2007/12/08/bernd-graff-oder-die-angst-des-torwaechters-vor-dem-abpfiff/">doch</a> <a href="http://blog.hogenkamp.com/2007/09/01/hirnloses-blogbashing-in-der-sueddeutschen-jetzt-im-zweiwochentakt/">wieder</a> haarig:</p>
<blockquote><p>&#8220;Jüngster prominenter Etatgewinn ist Bildblog.&#8221;</p></blockquote>
<p>Das schreibt die Autorin über den Blogvermarkter <a href="http://adical.de">Adical</a>, und Adical darf natürlich bei diesem Thema nicht fehlen, auch wenn viele Beobachter aus der Blogosphäre wohl Vollauslastung, zumindest aber sichtbar mehr Kampagnen erwartet haben. Nur: Diesen &#8220;Etatgewinn&#8221; <a href="http://adical.de/2007/05/23/in-eigener-sache/">meldete Adical</a> schon im Mai 2007, ganz so jung ist er also nicht mehr. Und gab es überhaupt noch einen weiteren &#8220;Etatgewinn&#8221; seitdem?</p>
<p><span id="more-6225"></span>Anschließend geht es um Robert Basics Vermarktungsmodell 2.0, bei dem er seine Leser Vermarkter spielen lässt. Eine schöne Idee. Aber dass zumindest <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2007/11/16/einnahmereport-november-07/">bis vor kurzem noch keine der Buchungen von einem Leser vermittelt wurde</a>, sondern alle direkt gebucht wurden, das steht nicht im Tagesspiegel. Das spricht nun noch nicht gegen Roberts Modell, dafür ist es noch zu frisch; aber es spricht auch nicht <em>für</em> eine besonders große Recherchetiefe des Artikels.</p>
<p>Und dann: <a href="http://www.viply.de">Viply</a>. Ein in der Blogosphäre nicht sehr bekanntes Gossipblog, das von einer <a href="http://www.hgm-press.de">Firma</a> betrieben wird, die unter anderem mit Promifotos handelt (was sich positiv auf den Bilder-Etat auswirken dürfte). Sehr erfolgreich ist Viply, weiß der Tagesspiegel, habe 113.000 Besucher am Tag. Das wären fast 3,4 Mio. im Monat &#8211; mehr als doppelt soviel wie das <a href="http://bildblog.de">Bildblog</a>, das oft als größtes deutsches Blog bezeichnet wird. Beachtlich. Und falsch.</p>
<p>Die Quelle für diese Zahl ist offenbar der Rankingdienst <a href="http://www.topblogs.de">Topblogs.de</a>, bei dem Viply auf Platz 1 steht. Es werden dort allerdings die Besucher in Wochen gezählt, nicht in Tagen; und die Woche läuft, wenn ich die Angaben über den &#8220;Reset&#8221; (letzter am 2.2., nächster am 9.2.) richtig deute, von Samstag bis Samstag. Demnach wiederum wurde Viply.de in den letzten dreieinhalb Tagen von rund 70.000 Besuchern aufgerufen (stand 15:30 Uhr). </p>
<p>Und dann gibt es da noch den Vermarkter TripleDoubleU, der Viply in Sachen Werbung &#8220;professionell betreut&#8221;. Die Autorin erwähnt ihn, hat sich aber wohl nicht weiter dort umgesehen, sonst hätte sie dort die <a href="http://www.vermarkter.de/de/web/werbetraeger/zeige/viplyde">offiziellen Nutzungsdaten</a> entdeckt: </p>
<blockquote><p>Kennzahlen</p>
<p>PIs: 1.800.000<br />
Visits: 600.000<br />
Unique User: 200.000 </p></blockquote>
<p>Das sind knapp 6.700 Unique User, 20.000 Visits und 60.000 Page Impressions am Tag. Und wie das nun zusammengeht, 113.000 Besucher (laut Tagesspiegel), die 60.000 Page Impressions (laut Vermarkter) generieren, das ist dann schon etwas, was man uns nochmal im Detail erklären müsste. Diese Quote ist bei Blogs üblicherweise eher umgekehrt.
<p><small>Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.</small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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        </div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2008/01/28/selbstreferentialitaet-der-duemmste-vorwurf-im-web-20/">Selbstreferentialität - der dümmste Vorwurf im Web 2.0</a></b><br /><font size="2">Wenn sich Blogger und Journalisten ineinander verbeißen, dann kommt er mit Sicherheit irgendwann: der wechselseitige Vorwurf der 'Selbstreferentialität'. </font><font color="#aaa">(28. Januar 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2008/01/21/burda-digital-life-design-08-und-nun-die-werbe-pause/">Burda Digital-Life-Design 08: "Und nun die Werbe-Pause"</a></b><br /><font size="2">Ursprünglich hieß es "Digital Lifestyle Day", doch dann wurden es erst zwei und inzwischen sogar drei Tage, auch wenn davon zwei wiederum nur halbe Tage sind. Deshalb wurde die Veranstaltung umbenannt zu "Digital Life Design". 2008 platzt sie aus allen Nähten. </font><font color="#aaa">(21. Januar 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2008/01/19/blogosphaere-hackordnung-20/">Blogosphäre: Hackordnung 2.0</a></b><br /><font size="2">Sind Blogger oder Journalisten die besseren Hackbrettmalträtierer? Und was ist mit den unsäglichen Verrätern, die gleich beides sind? Fragen, die die <a href="http://www.welt.de" target="_blank">Welt</a> bewegen. Oder zumindest die <a href="http://www.zeit.de" target="_blank">Zeit</a>. Nein? Na dann zumindest die <a href="http://www.blogger.de" target="_blank">Blogger</a>. </font><font color="#aaa">(19. Januar 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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		</item>
		<item>
		<title>Endlich entschieden: Blumencron und Mascolo werden Aust-Nachfolger</title>
		<link>http://netzwertig.com/2008/01/16/endlich-entschieden-blumencron-und-mascolo-werden-aust-nachfolger/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2008/01/16/endlich-entschieden-blumencron-und-mascolo-werden-aust-nachfolger/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 22:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Blumencron]]></category>
		<category><![CDATA[Der Spiegel]]></category>
		<category><![CDATA[medienlese.com]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Aust]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Das meldet jedenfalls sueddeutsche.de und beruft sich auf &#8220;Verlagskreise&#8221;. Andere nennen das Hamburger Abendblatt als Quelle, aber dort ist online nichts zu finden &#8211; ebensowenig übrigens wie auf den Webseiten der Spiegel-Gruppe und bei den üblichen Fachmedien. Matthias Müller von Blumencron, derzeit Chefredakteur von Spiegel Online, und Georg Mascolo, Leiter des Hauptstadtbüros, wurden kürzlich schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das meldet jedenfalls <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/316/152927/">sueddeutsche.de</a> und beruft sich auf &#8220;Verlagskreise&#8221;. Andere nennen das Hamburger Abendblatt als Quelle, aber dort ist online nichts zu finden &#8211; ebensowenig übrigens wie auf den Webseiten der Spiegel-Gruppe und bei den üblichen Fachmedien. Matthias Müller von Blumencron, derzeit Chefredakteur von Spiegel Online, und Georg Mascolo, Leiter des Hauptstadtbüros, wurden kürzlich schon vom Focus als Favoriten für die Nachfolge Stefan Austs an der Spiegel-Spitze genannt. Nachdem der eigentliche Favorit Claus Kleber sich gegen den Posten entschieden hatte, war eine hausinterne Lösung wahrscheinlicher geworden &#8211; denn jeder Kandidat war seitdem nur noch zweite Wahl. </p>
<p>Ums operative Geschäft bei Spiegel Online soll sich in Zukunft Wolfgang Büchner kümmern, der dort bereits seit 2003 stellvertretender Chefredakteur ist. </p>
<p><small>Anm.: Ich habe die Links zu den Biographien von Blumencron und Büchner wieder entfernt &#8211; denn die leiten auf die Startseite von Spiegel Online um, wenn man nicht via <a href="http://www.spiegel.de/impressum">Impressum</a> geht. Dazu sagen wir jetzt mal nichts &#8230;</small>
<p><small>Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.</small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
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          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2007/09/11/mehr-wirtschaft-fuer-den-spiegel/">Mehr Wirtschaft für den Spiegel?</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(11. September 2007)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2007/07/01/kanzlerin-feiert-personalwechsel-beim-spiegel/">Kanzlerin feiert Personalwechsel beim Spiegel</a></b><br /><font size="2">Die deutsche Kanzlerin und der deutsche Vizekanzler besuchen ein Personalfest bei der Zeitschrift <em>Spiegel</em>. Warum eigentlich? </font><font color="#aaa">(1. Juli 2007)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2007/06/28/stefan-aust-im-letzten-cash/">Stefan Aust im letzten Cash</a></b><br /><font size="2">Stefan Aust, Chefredaktor des <em>Spiegels</em>, gibt der letzten Ausgabe von <em>Cash</em> ein Interview. </font><font color="#aaa">(28. Juni 2007)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>medienlese.com präsentiert: Das DJV-Bullshit-Bingo</title>
		<link>http://netzwertig.com/2008/01/10/medienlesecom-praesentiert-das-djv-bullshit-bingo/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2008/01/10/medienlesecom-praesentiert-das-djv-bullshit-bingo/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 18:35:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[djv]]></category>
		<category><![CDATA[medienlese.com]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute abend diskutieren in Berlin Journalisten und Blogger auf Einladung des DJV zum Thema &#8220;Regeln oder Anarchie? &#8211; Journalismus im www&#8220;. Nach anfänglichen Schwierigkeiten funktioniert mittlerweile auch der Livestream. Und das eröffnet für uns Daheimgebliebene die Teilnahme am DJV-Bullshit-Bingo: Ausdrucken und immer dann, wenn eines der aufgelisteten Buzzwords auf dem Podium genannt wird, durchstreichen. Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute abend diskutieren in Berlin Journalisten und Blogger auf Einladung des DJV zum Thema &#8220;<strong>Regeln oder Anarchie? &#8211; Journalismus im www</strong>&#8220;. Nach anfänglichen Schwierigkeiten funktioniert mittlerweile auch der <a href="http://www.djv.de/Journalismus_im_www.2027.0.html">Livestream</a>. Und das eröffnet für uns Daheimgebliebene die Teilnahme am DJV-Bullshit-Bingo:</p>
<p><a href='http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2008/01/medienlese-djv-bingo.png' title='medienlese-djv-bingo.png'><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2008/01/medienlese-djv-bingo.png" width="350"  alt="medienlese-djv-bingo.png" /><br /></a></p>
<p>Ausdrucken und immer dann, wenn eines der aufgelisteten Buzzwords auf dem Podium genannt wird, durchstreichen. Wer zuerst vier durchgestrichene Wörter in einer Reihe hat, gewinnt!
<p><small>Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.</small></p>

        <div style="float:left;padding-right:10px;margin-bottom:10px;">
        <div style="color: #999; margin: 0px 0.5em 0px 0px; float: left;">
          <small>Dieser Text ist mir was wert: </small></div>
          <a href="http://netzwertig.com/2008/01/10/medienlesecom-praesentiert-das-djv-bullshit-bingo/#flattr"><img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" width=""  alt="" /><br /></a>
        </div>
      <div style="float:left;margin-bottom:10px;">
        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2008/01/10/medienlesecom-praesentiert-das-djv-bullshit-bingo/&title=medienlese.com präsentiert: Das DJV-Bullshit-Bingo&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
        <img src="http://memonicstatic.s3.amazonaws.com/assets/save_button/tenant/blogwerk/v1/img/ablegen.png" width=""  alt="" /><br /></a>
      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2008/01/10/symbolbild-rentner/">Symbolbild "Rentner"</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(10. Januar 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2008/01/10/satire-blog-gemobbt-ordnung-in-oesterreich/">Satire-Blog gemobbt: Ordnung in Österreich</a></b><br /><font size="2">Ein österreichischer Medienkünstler <a href="http://hansdichand.blogspot.com/">bloggt</a> als virtueller Doppelgänger eines Zeitungsherausgebers und muss nach kurzer Zeit sein satirisches Blog einstellen &ndash; aus Furcht, in Grund und Boden geklagt zu werden. Wo liegen die Grenzen von Meinungsfreiheit und Medienvielfalt in Österreichs hochkonzentrierter und monopolisierter Medienlandschaft? </font><font color="#aaa">(10. Januar 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2008/01/09/umfrage-der-uni-zuerich-warum-bloggen-sie/">Umfrage der Uni Zürich: Warum bloggen Sie?</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(9. Januar 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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    </div>
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    </div>
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    </div>
</div>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Im Test: Das katholische YouTube</title>
		<link>http://netzwertig.com/2007/12/19/im-test-das-katholische-youtube/</link>
		<comments>http://netzwertig.com/2007/12/19/im-test-das-katholische-youtube/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 17:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[medienlese.com]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medienlese.com/2007/12/19/im-test-das-katholische-youtube/</guid>
		<description><![CDATA[Web-2.0-Projekte können nicht nur 13-jährige BWL-Studenten und New-Economy-Nostalgiker anschieben, oh nein: Auch katholische Institutionen mischen mit. Das heißt dann nicht Ratzingr oder kathol.icio.us, aber doch immerhin kathTube.com. Wir haben uns das mal angesehen. Seit dem 12. Dezember ist es online, das &#8220;katholische Medienportal&#8221; kathTube.com mit dem Petersdom im Logo. Dieser 12. Dezember war übrigens der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://netzwertig.com/wp-content/uploads/2007/12/kathtube.png" width=""  alt="kathtube.png" align="left" hspace="5" vspace="5"/><strong>Web-2.0-Projekte können nicht nur 13-jährige BWL-Studenten und New-Economy-Nostalgiker anschieben, oh nein: Auch katholische Institutionen mischen mit. Das heißt dann nicht Ratzingr oder kathol.icio.us, aber doch immerhin kathTube.com. Wir haben uns das mal angesehen.</strong></p>
<p>Seit dem 12. Dezember ist es online, das &#8220;katholische Medienportal&#8221; kathTube.com mit dem Petersdom im Logo. Dieser 12. Dezember war übrigens der &#8220;Tag der Muttergottes von Guadalupe!&#8221;, wie das insgesamt nicht ausrufezeichenschwache Portal betont.</p>
<p>Bisher sind 250 Bilder, 119 Audiodateien, 71 Videos und zwei Handvoll Dokumente online. Und vor allem unter den Videos finden sich zahlreiche Perlen, wie man sie im Dschungel des <a href="http://www.youtube.com">Originals</a> gar nicht mehr entdecken würde:</p>
<p><span id="more-6140"></span></p>
<p>Mit nur wenigen Versuchen habe ich etwa <a href="http://www.kathtube.com/mediadetails.php?key=7253ba1cded7fc986534">diesen beruhigenden Werbespot für den &#8220;Altöttinger Liebfrauenboten&#8221;</a> gefunden (unter dem als Beschreibung geschätzt zweihundertmal die Bezugsadresse angegeben wurde). Und natürlich auch so etwas: <a href="http://www.kathtube.com/mediadetails.php?key=f81b8cf10d9082935bf8">Ein devotes Interview mit Eva Herman</a>. An dieser Stelle des Erwartbaren könnte man nun abbrechen und weiterziehen, was dem Ganzen aber nicht gerecht würde.</p>
<p>Denn schließlich gibt es auch sowas hier: <a href="http://www.kathtube.com/mediadetails.php?key=e4dea5a9da6a0158fdb8">Pleiten, Pech und Pannen mit Würdenträgern als Protagonisten</a>. Die Aufnahme des Priesters, dem die Oblade in den Ausschnitt der vor ihm Knienden fällt (und der sie da wieder herauszuholen versucht), dürfte zwar nicht gerade auf dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Index_Librorum_Prohibitorum">Index Librorum Prohibitorum</a> stehen, aber auch nicht die gängigste PR-Maßnahme christlicher Institutionen sein. Und das aktuell populärste Video (1922 Abrufe) zeigt einen Werbespot von Coca-Cola, in dem <a href="http://www.kathtube.com/mediadetails.php?key=d5b7a1cdf5bead3c2990">eine Badehose mit nacktem männlichen Oberkörper drumherum den Fluten des Meeres entsteigt</a>.</p>
<p>User &#8220;goetterfunki&#8221; beschwert sich zwar in den Kommentaren darunter bereits, die Bilder seien &#8220;unpassend&#8221; fürs kathTube, die Betreiber haben aber sichtlich kein Problem damit.</p>
<p>Die Betreiber, das sind der österreichische Verein <a href="http://www.kath.net/">kath.net</a> und die Firma <a href="http://www.dip3.at/">DIP3</a>. Diverse katholische Medien unterstützen das Portal. In der Pressemitteilung zum Start heißt es außerdem:</p>
<blockquote>
<p>&#8220;Im Musikbereich hat Gerth-Medien, der größte christliche Musikvertrieb im deutschen Sprachraum, die Zusage gemacht, ausgewählte Audio- und Videobeiträge zur Verfügung zu stellen.&#8221;</p>
</blockquote>
<p>Für mich klingt das alles nach dem nächsten heißen Übernahmekandidaten des Web-2.0-Zirkus&#8217;. <a href="http://www.weltbild.com/">Weltbild</a> sitzt doch sicher auf gut gefüllten Kriegskassen, oder?</p>
<p>Nur das mit dem viralen Marketing, das müssten die Betreiber von kathTube.com zuvor noch lernen. Denn obwohl man prominent und youtube-üblich einen Code zum Einbetten der Videos (&#8220;Embedded Link&#8221;) anbietet, heißt es schon auf der Startseite:</p>
<blockquote>
<p>&#8220;Bei Einbindung von Elementen von KATHTUBE in anderen Websites muss vorher bei KATHTUBE eine Genehmigung eingeholt werden!&#8221;</p>
</blockquote>
<p>Das geht irgendwie nicht zusammen, finden wir. Halb schwanger gibt es nicht. Ausrufezeichen.</p>
<p><small>Dieser Beitrag wurde ursprünglich im Blog medienlese.com veröffentlicht. Im September 2009 wurden medienlese.com und netzwertig.com zusammengeführt.</small></p>

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        </div>
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        <a href="http://archiv.blogwerk.com/bookmarklet/oexchange?url=http://netzwertig.com/2007/12/19/im-test-das-katholische-youtube/&title=Im Test: Das katholische YouTube&fetch_body=post&fetch_title=h1&fetch_title=saveable_title&aid=netzwertig">
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      </div><br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2007/12/13/youtube-armee-schweiz/">YouTube-Armee Schweiz</a></b><br /><font size="2"><em>20min.ch</em> sammelt <a href="http://www.20min.ch/digital/webpage/story/19847319">Videos der Schweizer Armee im Internet</a> und bindet sie so geschickt ein, dass die Herkunft der Filmchen nicht mehr zu erkennen ist. </font><font color="#aaa">(13. Dezember 2007)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2007/08/27/moritz-leuenberger-hat-angeblich-einen-youtube-schaden/">Moritz Leuenberger hat angeblich einen YouTube-Schaden</a></b><br /><font size="2">Die <em>Mittelland Zeitung</em> hat ein Filmchen mit dem Schweizer Medienminister auf YouTube gesehen und glaubt, das sei zu seinem Schaden. Da bin ich anderer Meinung. </font><font color="#aaa">(27. August 2007)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://netzwertig.com/2007/12/18/mehr-klicks-pro-minute/">Mehr Klicks pro Minute</a></b><br /><font size="2">Die Konkurrenz ist weit abgeschlagen: <em>Spiegel Online</em> verzeichnete im November 2007 durchschnittlich 1811 Visits pro Minute, bei der <em>Netzeitung</em> sind es nur 58. </font><font color="#aaa">(18. Dezember 2007)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><div style=" float: left; clear: both;"><br /><small>SPONSOREN</small><br /><div style="margin-right:5px;float:left;">
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