Alle 52 Artikel von fsteglich auf netzwertig.com:
Wir starten ein neues Werbeformat bei netzwertig.com und in unseren anderen Blogs: Textanzeigen, die selbständig gebucht werden können.
Mit den Textanzeigen reagieren wir auf das Bedürfnis, kurzfristig und kostengünstig Werbung in unseren Blogs zu schalten. Diesen Kunden hatten wir bisher noch kein wirklich passendes Produkt anzubieten: Sponsoring ist für diesen Zweck zu langfristig, Bannerwerbung zu teuer.
Die Textanzeigen werden an geeigneter Stelle in den Artikel integriert. So sieht das Ganze aus:
— Textanzeige — Mit unseren neuen Textanzeigen Leser auf der Website und im Feed erreichen: Jetzt mit 50% Rabatt direkt buchen! —
Textanzeigen können maximal 200 Zeichen lang sein, für den Linktext stehen weitere 50 Zeichen zur Verfügung. In jedem Artikel erscheint maximal eine Anzeige, sie bleibt zehn Tage online. Und Rabatt gibt es nur für kurze Zeit: » weiterlesen
Über Personalia und Stühlerücken schreiben wir hier ja praktisch nie, aber heute müssen wir: Marcel Weiss hört bei netzwertig.com auf und widmet sich einem neuen Projekt. Martin Weigert übernimmt die Redaktionsleitung, außerdem konnten wir einen neuen Gastautoren gewinnen.
Marcel schrieb seit Sommer 2007 für Blogwerk, anfangs in unserem Produktivitätsblog imgriff.com, seit April 2008 dann als “Gründungsredakteur” für das damals neu gestartete netzwertig.com. Die Ausrichtung dieses Blogs stammt in weiten Teilen von ihm, und Marcel hat zusammen mit Martin Weigert, Markus Spath und Andreas Göldi dafür gesorgt, dass es längst eines der meistgelesenen und einflussreichsten im deutschen Sprachraum ist – mit einer Top-Platzierung in den Deutschen Blogcharts (aktuell Platz 13) und zuletzt fast 14.500 Feedabonnenten und über 1.000 Followern bei Twitter. Kurzum: Marcel hat einen super Job gemacht, dafür danken wir ihm und wünschen ihm alles Gute für seine neue Aufgabe:
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Nachdem die Rubrik «6 vor 9» seit ein paar Tagen erfolgreich im BILDblog weiterläuft, erscheinen hier keine neuen Artikel mehr. Wir möchten aber kein «eingefrorenes Blog» hinterlassen und werden medienlese.com darum am Montag «abschalten».
Damit die hier veröffentlichten Texte aus rund drei Jahren dennoch online bleiben, ziehen wir alle (außer 6 vor 9) zu netzwertig.com um, dem Blog, das diesem hier thematisch am ähnlichsten ist. Alle Links auf medienlese.com-Artikel werden automatisch umgeleitet, es geht also nichts verloren.
Heute ist unser neues Jobboard unter jobs.netzwertig.com gestartet. Ab sofort können hier offene Stellen im Web-/Tech-Bereich angeboten werden.
Eine Jobanzeige – ob für Vollzeit-, Teilzeit-, Freelancer-Jobs oder Praktika – kostet
60 Euro* für
30 Tage und erreicht dafür ohne hohe Streuverluste eine große, äußerst netzaffine Zielgruppe. Die Anzeigen werden direkt im
Jobboard, im speziellen Job-Feed und über Twitter veröffentlicht. Zusätzlich erscheinen neue Anzeigen regelmäßig im Blog netzwertig.com mit
über 3.000 täglichen Besuchern und werden im regulären Feed gefeatured – dort erreichen Sie
über 9.000 social-media-interessierte Stammleser.
Probieren Sie’s aus:
» Direkt Job anbieten
» Abonnieren: Neue Jobangebote per RSS-Feed
» Followen: Neue Jobangebote bei Twitter
* Natürlich sind auch Anzeigenbuchungen aus der Schweiz möglich, der Betrag wird dann automatisch umgerechnet.
Oftmals Wachstum bei den Unique Clients und den Visits, seltener und in geringerem Maße bei den Page Impressions: So stellte sich der März in Sachen Zugriffszahlen dar.
Durch den gegenüber Februar drei Tage längeren Monat März müsste sich rein rechnerisch ein “automatisches” Plus von circa 10 Prozent bei den von Net-Metrix-Audit gemessenen Websites ergeben. Das konnten allerdings nicht alle Angebote auch tatsächlich verbuchen:
Für die Nachrichten-Community Facts 2.0 war es ein weiterer schlechter Monat: 56’000 Unique Clients*, rund 74’000 Visits* und 146’000 Page Impressions* wurden gezählt – das ist trotz des längeren Monats ein Minus von 4,5 Prozent bei den Visits und sogar 16,6 Prozent bei den Seitenaufrufen. Keine der drei gemessenen Kennzahlen war in den vergangenen 12 Monaten je schlechter als im März, die Page Impressions haben sich gegenüber April 2008 nahezu halbiert.
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Der Tag 2 der re:publica: Nachdenkliches von Peter Glaser, Fundiertes von Lawrence Lessig, Kontroverses zur Kulturflatrate und lauter Spaß bei der Twitterlesung.
Am zweiten Tag fand die “Bloggerkonferenz” re:publica zur alten Atmosphäre zurück: Die meisten Panels und Vorträge fanden wieder in der Kalkscheune statt und nicht im etwas ernsthaften Glamour des Friedrichstadtpalastes, auch die Zahl der Laptopbildschirme filmenden Fernsehteams war im Vergleich zum Vortag deutlich gesunken. Es wurde wieder mehr Bloggertreffen und weniger Kongress.
Und auch inhaltlich überzeugender:
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Die deutsche Medien-Elite rekrutiert sich aus den Journalistenschulen, kommt aus mittelständischem Elternhaus und fühlt sich den Grünen nahe – sagt eine neue Studie.
Journalistenschulen gelten als Königsweg in die Teppichetagen der Medienbranche. Freier Mitarbeiter rein, Anchorman raus – diesen Eindruck kann man bekommen, wenn man sich die Namen der Absolventen ansieht. Maischberger, Kloeppel, Kister, Schnibben oder Jauch: Eine Medien-Elite qua Ausbildung? Oder kommen nur bestimmte Bewerber in den Genuss eines Ausbildungsplatzes?
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Die Wirtschaftskrise kommt ungebremst in den Anzeigenabteilungen der Verlage an. Nachrichten über entlassene Mitarbeiter oder eingestellte Titel werden mittlerweile im Tagesrhythmus verkündet. Jetzt hat es auch die Park Avenue erwischt.
Keine wirtschaftliche Zukunft: Das nennt der Verlag Gruner und Jahr (G+J) als Grund für das Ende seines Gesellschaftsmagazins. Park Avenue war 2005 in Erwartung der deutschen Vanity Fair gestartet worden und schwankte – ähnlich wie das Konkurrenzmagazin – heftig zwischen biederem Klatsch und dem eigentlichen Anspruch des “Premiumsegments”.
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Der Eventservice amiando ist der erste europäische Partner für Facebooks “Connect”-Programm. Bei einem Besuch in München stellten Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und amiando-CEO Felix Haas das erste Ergebnis der Zusammenarbeit vor.
Zu einer Abendveranstaltung in kleinem Rahmen hatte man Startup-Szene und Journalisten geladen, in die erst kürzlich bezogenen neuen Büros von
amiando im Münchner Schlachthofviertel. Auf dem Programm: Welcome Drinks, 30 Minuten Zuckerberg – die er allerdings zu zehn Minuten verkürzte -, amiando-Showcase, Questions & Answers, Buffet.
Auf T3N hat Jan Tißler anlässlich von Zuckerbergs Berlin-Besuch treffend dargestellt, welchen unscharfen Eindruck der Facebook-Gründer bei öffentlichen Auftritten hinterlässt: Hier der 24-Jährige in Jeans und North-Face-Jacke, der unsicher sein Publikum anschaut, als es über seine Bezeichnung “the Studi-Guys” für StudiVZ lacht, dort der von PR-Mitarbeitern gedrillte Unternehmer, Milliardär auf dem Papier, der auf jede denkbare Frage eine verbindlich-unverbindliche Antwort im “Corporate Speech” parat hat. In seinem Vortrag beschränkte sich Zuckerberg dann auch auf ein paar warme Worte über die eigene Plattform:
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Die New York Times übernimmt Artikel dreier großer Blogs – der jüngste von mehreren ähnlichen Deals, die englischsprachige Blogs in diesem Jahr abgeschlossen haben.
Das Anschreiben gegen “die Blogs”, bei dem häufig die These die Mittel heiligt, gehört hierzulande zum guten Ton unter Journalisten. In den USA ist man da weiter, so weit, dass immer häufiger Artikel großer Blogs auf den Websites etablierter Medienmarken syndiziert werden.
Kurz hintereinander verkündeten diese Woche die Blogs Venturebeat, GigaOM (hier bezieht sich der Deal offenbar aufs ganze GigaOM-Netzwerk) und ReadWriteWeb, dass Teile ihres Contents ab Oktober im neugestalteten “Technology“-Ressort der New York Times eingebunden werden. Die offizielle Rede ist dabei nur von Gewinnen durch qualitative Stories (bei der Times) und höhere Reichweite (bei den Blogs) – wir wissen also nicht, ob die Zeitung zusätzlich “Zeilengeld” bezahlt oder es Gegengeschäfte etwa in der nicht unüblichen Form von Werbebuchungen gibt.
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