Damian Amherd

 

Alle 3 Artikel von Damian Amherd auf netzwertig.com:

TechCrunch Meetup Zürich:
Impressionen vom Event

Damian Amherd, 18. Juli 2008 um 18.47 Uhr, 5 Kommentare Kommentare

Des gestrige Meetup von TechCrunch zog rund 150 Leute an, welche sich Startups aus der Schweizer Gründerszene genauer anschauten. Hier einige Impressionen vom Event.

Alle Fotos wurden von Dominik Grolimund von Wuala zur Verfügung gestellt.

TechCrunch UK-Mann Mike Butcher im Gespräch mit den Doodle-Leuten
TechCrunch UK-Mann Mike Butcher im Gespräch mit den Doodle-Leuten.

Thomas Benkö vom Blick am Abend lässt sich das Konzept von Swarmcast erklären.Thomas Thomas Benkö vom Blick am Abend” lässt sich das Konzept von Swarmcast erklären.

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TechCrunch Meetup Zurich:
Die Startups

Damian Amherd, 18. Juli 2008 um 4.06 Uhr, 6 Kommentare Kommentare

techcrunchzurich

Wir stellen Euch einige der interessanten Startups des Meetups näher vor. Am Ende des Artikels findet Ihr außerdem alle vorgetragenen Startups aufgelistet.

Siehe zum Techcrunch Meetup Zürich auch unseren ersten Artikel.

Wir konnten uns leider nur einige Startups herauspicken und genauer anschauen. Unser spontaner Favorit war die Firma Poken. Sie stellt kleine Schlüsselanhänger her, die das lästige Connecten in Social Networks automatisieren und damit Visitenkarten überflüssig machen sollen. Trifft man im Zug, an der Uni oder an einem TechCrunch Meetup jemanden und besitzen beide ein «Poken» (die zum Beispiel an einem solchen Event am Eingang abgegeben werden könnten), muss man diese bloss aneinander halten, und das Zusammentreffen der beiden Besitzer wird gespeichert. Zu Hause steckt man das Poken in seinen USB-Port, und Poken fügt den neue Bekanntschaft automatisch in vordefinierten Netzwerken (Xing, Facebook, LinkedIn etc.) als Kontakt hinzu. Die Pokens sollen im Herbst für ca. CHF 10 auf den Markt kommen.

DoYouPoken
Do you poken? Gründer
Stéphane Doutrioux

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TechCrunch Meetup Zurich:
40 Elevator Pitches im 15. Stock

Damian Amherd, 18. Juli 2008 um 3.59 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Im Rahmen der «Euro Tour» machte TechCrunch, das Web-2.0-Blog, gestern Abend Halt im Bluewin-Tower in Zürich und bot Schweizer Startups eine Plattform, sich und ihre Geschäftsideen vorzustellen.

TechCrunch Meetup zuerich

Es begann im Mai mit einem Blogpost auf TechCrunch.com:

«Since I write for TechCrunch from London, and since the rest of Europe is less than a two hour flight away, I am going to do some “Euro-tripping” over the next few weeks, criss-crossing the continent meeting startups and writing about them on TechCrunch.»

Das Feedback war offenbar gewaltig, und so ist Mike Butcher von TechCrunch UK seitdem auf PR-Tour. Als siebte Station (nach Paris, Rom, Berlin, Istanbul und anderen europäischen Grossstädten) war heute Zürich am der Reihe. Im angesagten Zürcher Kreis 5, im 15. Stock des Swisscom Bluewin Towers, dem loftartigen «Personalraum» mit Blick auf ganz Zürich, versammelten sich die aus Statikgründen dort maximal zugelassen 150 Personen, darunter gut 40 Startups.

Blogwerk-Geschäftsführer Peter Hogenkamp moderierte. Er begann mit einem Interview mit Mike Butcher. Der arbeitet nicht von zu Haus aus, sondern in einem «Club» (Engländer! Es ist alles wahr!) namens «The Hospital», in dem nur Medienleute arbeiten.

Sicherlich die interessanteste Frage des Interviews war: «How do you explain to your mother what you do for a living?» Butcher musste zugeben, dass das nicht einfach ist. Seine Mutter, auf einer Farm in Südafrika geboren, denkt, er sei eigentlich arbeitslos und mache diese Computersachen bloss zum Spass.

Abzusehen war, dass Butcher nichts zu den Plänen von TechCrunch sagen konnte oder wollte, ob es TechCrunch demnächst auch in einer deutsch- oder französischsprachigen Version geben wird und was an den aktuellen Übernahmegerüchten (AOL, Rupert Murdoch) dran sei. Butcher nahm’s mit Humor, dass er vermutlich von Arrington auch nicht in alles eingeweiht wird: «When I had Lunch with Rupert in London last week, I recommended…»

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