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Alle 4 Artikel von cdrees auf netzwertig.com:

Twitter-Nachrichten:
Mit twe2 zurück auf deutsche Mobiltelefone

Mit twe2 kehrt eine sehr beliebte Twitter-Funktion zurück auf Mobiltelefone außerhalb der USA: Private Nachrichten und Replies werden wieder kostenlos auf das Telefon weitergeleitet.

Es war eines dieser Twitter-Features, welches vielen Twitter-Nutzern hierzulande direkt an’s Herz gewachsen war und so war es umso bedauerlicher, als Twitter fast der kompletten Welt außerhalb der USA eröffnete, dass man sich seine Direktnachrichten und die Tweets ausgewählter Follower nun nicht mehr kostenlos auf sein mobiles Telefon schicken lassen kann. twe2 schickt sich nun an, diesen Makel zu beseitigen.

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Twones:
Friendfeed für Musik?

Twones generiert Playlists aus angehörter Musik von verschiedensten Quellen wie YouTube, last.fm oder MySpace.

Manchmal weiß man gar nicht mehr, welchen Song man wo gehört, favorisiert, empfohlen oder kommentiert hat – geht mir zumindest manches Mal so. Ich nutze häufig die Radio-Funktion von last.fm, YouTube ist meine erste Alternative, wenn ich schnell ein Musikvideo sehen möchte und bei MySpace halte ich mich auf dem Laufenden, was gerade bei meinen Lieblingsbands los ist. Dazu kommen noch einige Dienste, die man vielleicht nicht ganz so regelmäßig nutzt wie die oben genannten.

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chilirec:
Internetradiorekorder in der Cloud

Mit chilirec zeichnet Ihr Musik aus unzähligen Online-Radios auf und speichert sie in der Cloud oder auf dem Rechner.

Mit der kostenlosen Musik im Internet ist es so eine Sache. Jeder weiß, dass Filesharing von urheberrechtlich geschütztem Material beispielsweise via BitTorrent illegal ist. Nicht mehr ganz so klar ist es bei Diensten wie Songbeat (unser Review zu Songbeat 2.0), die es uns mit einer legalen Applikation ermöglichen, auch auf illegal hochgeladenen Content zuzugreifen.

Das Umschiffen dieser rechtlichen Klippen ist zum Beispiel möglich, wenn man einen Song in einer Radiosendung mitschneidet. Für den Privatgebrauch ist der Besitz einer solchen Aufnahme zulässig und wird von manchen Sendeanstalten sogar mit einer eigenen Software unterstützt.

Genau dieses Prinzip macht sich das schwedische Startup chilirec zunutze. Chilirec durchsucht das Internet nach Online-Radios und stellt sie uns in einer Liste zur Verfügung. Alles Weitere ist denkbar einfach:

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LoomTV:
Alle Videos unter einem Dach

Mit LoomTV kann man Online-Medien an einem einzigen Ort finden, sehen und teilen – statt  diverse Videoportale und -Communities einzeln aufzusuchen.

Wenn man ein Video im Internet sehen möchte, dann hat man es heute wesentlich einfacher als früher: Statt sehnsüchtig bei MTV oder Viva zu warten, bis der gewünschte Clip läuft, sucht man einfach bei YouTube danach – oder bei DailyMotion oder ähnlichen Angeboten.

Bei jedem dieser Videoplattformen kann man einen Account anlegen, welcher uns in die Lage versetzt, uns mit unseren Freunden zu vernetzen, ihnen Nachrichten zu schreiben, Videos zu empfehlen und dergleichen. Jede dieser Plattformen ist für sich betrachtet ein eigener Kosmos mit einem eigenen Angebot an hochgeladenen Videos, eigenen Freundeslisten und Kanälen. 

LoomTV möchte nun aus diesem Walled Garden-Prinzip ausbrechen und dem User ermöglichen, zentral an einem Ort im Netz nach den Videos seiner Wahl zu suchen und sie zu sammeln. Wir haben die Möglichkeit, die Videos aus YouTube, Dailymotion, blip.tv, Metacafe oder Google Video auszuwählen. Persönlich fände ich es natürlich schön, wenn man – gerade als deutsches Startup – die in Deutschland populären Videodienste sevenload, myvideo und clipfish ergänzen könnte.

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