Andreas Göldi schrieb bereits drei Jahre lang das Blog «Beobachtungen zur Medienkonvergenz», den Vorgänger von netzwertig.com, in dem es ebenfalls um die Verschmelzung von IT, Telekommunikation und Medien ging. Er ist fester Autor bei netzwertig.com und testet außerdem gelegentlich neue Gadgets für neuerdings.com.
Im Moment baut Andreas Göldi in den USA ein neues Startup auf, das sich im Moment noch im extrem geheimen “Stealth Mode” befindet. Davor absolvierte er ein Weiterbildungsstudium in Boston am MIT und beschäftigte sich dort unter anderem mit Strategien für Softwareunternehmen. Vor seinem Umzug in die USA war er CEO der namics AG, der mit über 250 Mitarbeitern grössten Schweizer Internetagentur, die er 1996 auch mitgegründet hatte. Ausserdem ist er Investor bei mehreren Startups, unter anderem der Blogwerk AG.
Mehr über Andreas Göldi auf seiner Homepage: http://www.agoeldi.com
Andreas ist zu erreichen über die Email-Adresse
andreas.goeldi (ät) blogwerk dott com

Alle 498 Artikel von Andreas Göldi auf netzwertig.com:
“Web 2.0 fails to produce cash” titelte die Financial Times diese Woche und liess sich über die enttäuschenden Umsätze bei Social Networks und anderen Web-2.0-Firmen aus. Das war mehr als das übliche Alte-Medien-gegen-neue-Medien-Bashing. Das war ein berechtigter Hinweis auf eine verhängnisvolle Illusion rund um Web-2.0-Businessmodelle.
“Build it, and they will come” ist eines der Lieblingsmottos der Web-2.0-Branche. Man braucht nur einen tollen Service ins Netz zu stellen, so hört man, und schon bald werden zahlreiche User denselben ins Herz schliessen. Daraufhin können Investoren und zahlende (Werbe-)Kunden gar nicht mehr anders, als das fragliche Web-2.0-Startup mit Geld zu überschütten. Auf irgendeine Weise. Denn wo User sind, da geht auch automatisch das Geld hin. Ist doch klar und immer wieder in der Praxis ersichtlich, oder?
Ein grosser Teil der Web-2.0-Branche teilt diese Überzeugung: Dass sich der finanzielle Erfolg automatisch einstellen wird, wenn man erst mal genug User gewonnen hat. Ein klares Businesmodell braucht man am Anfang darum gar nicht, das ergibt sich dann schon irgendwie, sagen selbst prominente Web-2.0-Investoren wie VC Fred Wilson. Das ist natürlich sehr praktisch, denn das spart viel Zeit und geistige Anstrengung, weil man sich nicht den Kopf über diese komplizierten Businessaspekte zerbrechen muss.
Noch besser: Wenn man kein Businessmodell hat, braucht man auch keine Zeit mit ekligen Tätigkeiten wie … igitt!… dem aktiven Verkaufen seiner Leistungen an zahlende Kunden zu verbringen. Klinkenputzen, Cold Calling, Verkaufspräsentationen, Kundenessen — alles soooo Old Economy. Hat Web 2.0 nicht nötig, da kommt das Geld von selbst. Irgendwie aus Werbeeinnahmen. Oder so.
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Jede Branche hat so ihre Spielregeln und Erfolgsrezepte. Viele alte IT-Hasen sind ziemlich verwirrt, weil die Web-2.0-Welt so ganz anders zu funktionieren scheint als die gute alte EDV-Branche. Hat Web 2.0 vielleicht mehr zu tun mit Hollywood als mit Walldorf? Und vor allem: Was heisst das für Web-2.0-Unternehmer?
Ein Post von Unternehmer Brent F. Stinski bei Silicon Alley Insider stellt eine interessante These auf: Web 2.0 folgt ähnlichen Regeln wie viele Kreativbranchen, beispielsweise die Filmindustrie oder die Musikbranche.
Der Liste an vergleichbaren Wirtschaftszweigen könnte man wohl noch Werbung, Fernsehen, Mode, Videogames, bildende Kunst und die Bücherbranche hinzufügen. All diese durch Kreativität geprägten Branchen haben ein vergleichbares Muster, nach dem sich junge Talente zu Stars und neue Ideen zu Hits entwickeln.
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Dass Erfolg im Unternehmertum von vielen verschiedenen Faktoren abhängt, ist klar. Aber welche Rolle spielt das unmittelbare Umfeld, das Land, in dem ein Startup entsteht? Wie wichtig ist die Grundhaltung der Umgebung zu Unternehmertum? Ein paar Gedanken zu Mentalitäten und geistigen Standorten.
“Klar, klingt interessant, kommen Sie morgen doch einfach vorbei.” Ich konnte es kaum glauben. Hatten wir wirklich gerade in New York bei einem der grössten Konzerne der Welt einen Termin auf höherer Managementebene bekommen — beim Leiter der Unternehmensentwicklung –, um unser bescheidenes neues Startup vorzustellen? Und das nach gerade mal einem “kalten” Anruf?
Jawohl. Denn Unternehmertum in den USA funktioniert in vielen Dingen anders, als ich es von meinen Erfahrungen aus dem deutschsprachigen Europa her gewohnt bin — insbesondere das Verkaufen. In der Schweiz wäre man so weit überhaupt nur gekommen, wenn man ein paar alte Beziehungen (die bis knapp vor die napoleonische Zeit zurückreichen müssten) hätte ausspielen können. In Deutschland hätte man sich erstmal durch mindestens drei Hierarchiebenen von Assistenten, Referenten und Abteilungsleitern durchgraben müssen (mit je einem Termin vor Ort im sicheren Abstand von jeweils einigen Wochen), bis man zum Chef vorgelassen worden wäre. Aber in den USA kriegt man eben mal so einen halbstündigen Termin bei wirklich wichtigen Leuten ohne weiteres.
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Software as a Service — webbasierte Anwendungen à la Google Docs oder Salesforce.com — sind im Moment der heisseste Trend in der Softwarebranche. Aber am nächsten Schritt wird schon fleissig gebastelt: Voll webbasierte Entwicklungsplattformen, die das Potential haben, Windows als dominantes System abzulösen.
Kaum eine Woche vergeht derzeit ohne Ankündigung einer neuen webbasierten API-Plattform. Gerade in den letzten drei Tagen haben MySpace, Facebook und Google ihre neuen APIs für die breitere Nutzung ihrer Social-Networking-Funktionalitäten vorgestellt. An allen Ecken und Enden spriessen die webbasierten Programmierplattformen aus dem Boden. Kein Wunder, schliesslich verdankt zum Beispiel Facebook seinen Erfolg nicht zuletzt dem pionierhaften Schritt, seine APIs für externe Entwickler zu öffnen.
Aber die Gründe für das Rennen um eine starke Position bei Web-Plattformen reichen wesentlich tiefer als nur zum Wettstreit um das grösste Social Network. Wer die dominante Plattform kontrolliert, verdient das meiste Geld, so die herrschende Meinung in der IT-Branche. Beispiele dafür gibt es reichlich: IBMs System/360 im guten alten Mainframe-Zeitalter, Sonys Playstation, der iPod, Ciscos Routersoftware — all diese Plattformen haben ihren Eigentümern enorme Gewinne beschert und ganze Sub-Branchen geschaffen, die Produkte für diese Plattformen bauen, Dienstleistungen dafür anbieten oder als Verkaufskanal wirken. Das ganz grosse Vorbild heisst natürlich Wintel. Die Plattform-Allianz zwischen Microsoft und Intel dominiert den PC-Markt so umfassend, dass für die eigentlichen PC-Hersteller nur noch sehr dünne Margen übrigblieben. Microsoft und Intel kassierten den Löwenanteil der Gewinne, weil sie die Plattform kontrollieren, an die sich alle anderen anpassen mussten.
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Mark Zuckerberg auf Vergnügungsreise in Indien, der bisherige CTO geht — was ist los bei Facebook? Wohl nicht viel Unerwartetes, nur professionelle Manager, die jetzt die Kontrolle übernehmen.
Eine der bemerkenswerten Dinge am Social-Networking-Liebling Facebook war bisher, dass das Management-Team so unglaublich jung war. Gründer Mark Zuckerberg ist selbst erst 23, und die meisten seiner engsten Mitstreiter waren in der gleichen Altersgruppe.
Das scheint sich jetzt aber plötzlich zu ändern. Vor einigen Wochen stellte Facebook die Ex-Google-Frau Sheryl Sandberg als neuen Chief Operating Officer an. Wenig später wechselten weitere Googler zu Facebook, unter anderem der PR-Chef Elliot Schrage.
Jetzt scheint das neue, “erwachsene” Management andere Saiten aufzuziehen und die Jungstars zunehmend zu verdrängen: CEO Mark Zuckerberg unternimmt gerade eine einmonatige Reise durch — unter anderem — Indien, angeblich zu sowohl privaten wie auch geschäftlichen Zwecken. Klar, Indien ist ein wichtiger Markt, und der gute Mark hat auch mal Urlaub verdient, aber kann er wirklich einen Monat in der Welt rumfahren, wenn zu Hause gerade wichtige Themen anstehen — unter anderem ziemlich umwälzende Innovationen sowie das anhaltende Gerücht, dass Microsoft gern seine Firma übernehmen will? Hält da möglicherweise jemand anderes die Zügel in der Hand, während Zuckerberg Inspiration im Ausland sucht?
Heute wurde nun auch noch bekannt, dass Chief Technology Officer Adam D’Angelo das Unternehmen verlässt, ein Schulfreund von Zuckerberg und heimlicher Mitgründer. Angeblicher Grund: Der Arme fühlt sich ausgebrannt und will gern eine berufliche Pause einlegen.
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Seit gestern ist es klar: Microsoft zieht sich nach einem dreimonatigen Übernahmekampf zurück und verzichtet auf die Fusion mit Yahoo. Der wahre Gewinner dieser Aktion heisst aber nicht Yahoo, sondern Google.
Es hatte sich alles so spektakulär angehört: Microsoft bot Anfang Februar die stolze Summe von $44 Mia. für die Übernahme des nach wie vor weltweit führenden Internetportals Yahoo. Schon seit Jahren war Yahoo etwas angeschlagen, nicht zuletzt durch den Erfolg von Google im Bereich der Web-Suche. Yahoos Stärken — das klassische Portalgeschäft, E-Mail, Unterhaltungsangebote, Web-2.0-Dienste wie Flickr — wurden zunehmend weniger relevant. Ein guter Zeitpunkt für Microsoft, so schien es, um durch eine Fusion endlich zu einer wirklich bedeutenden Macht im Geschäft mit Internet-Diensten zu werden.
Aber Steve Ballmers Expansionsträume sind am unermüdlichen Widerstand des Yahoo-Managements gescheitert. Und das ist möglicherweise sogar gut für alle Beteiligten (von Ballmer mal abgesehen, denn der hat jetzt ein gigantisches Glaubwürdigkeitsproblem): Seit Beginn war klar, dass die Mitarbeiter und auch grösstenteils die Investoren beider Firmen diese Fusion ablehnten. Ein Merger wäre wohl äusserst komplex geworden, und ob sich die erhofften positiven Effekte eingestellt hätten, stand in den Sternen.
Zwei Firmen in Schwierigkeiten
Auch wenn jetzt wieder Ruhe einkehrt: Yahoo und Microsoft haben so oder so ein Problem. Nicht nur sind die Managementteams und Mitarbeiter von Yahoo und Microsoft durch dieses dreimonatige Drama von ihrem Kerngeschäft abgelenkt worden, beide Firmen gehen aus dem Kampf geschwächt hervor. Bei Yahoo ist der Exodus guter Mitarbeiter beinahe schon zu einer Massenflucht geworden. Und die Investoren werden viele unangenehme Fragen darüber stellen, was das Management denn nun mit der weiterhin unabhängigen, aber arg angeschlagenen Firma zu tun gedenkt.
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Dieses Blog ist gut drei Jahre alt - eine halbe Ewigkeit in diesen schnellen Märkten. Die Zeit zwischen 2005 und 2008 war nicht so sehr von spektakulären Ereignissen à la Dot-Com-Bubble geprägt, aber vermutlich hat sich in mancher - vor allem wirtschaftlicher - Hinsicht in diesen drei Jahren mehr bewegt als in der Dekade zuvor. Werfen wir einen Blick zurück auf die Meilensteine der letzten drei Jahre und ein paar der Artikel, die diese Ereignisse in diesem Blog reflektiert haben.
1. Online killed the newspaper star
Natürlich werden Zeitungen nicht verschwinden. Es wird immer einen Markt für gedruckte Nachrichten geben. Aber der wirtschaftliche und gesellschaftliche Stellenwert der Zeitungen wird schon bald nicht mehr wiederzuerkennen sein. Und diese Entwicklung hat sich in den letzten drei Jahren erstmals in sehr greifbaren Zahlen manifestiert. In allen Industrieländern gehen Auflagen, Umsätze und vor allem Margen der klassischen Tageszeitungen massiv zurück.
Bisher konnten sich manche Verlage noch mit schnell wachsenden Gratiszeitungen retten, aber auch das ist wohl eher ein Übergangserfolg. Eine Frage der Zeit, bis digitale Mobilität — zum Beispiel in der Form der immer beliebter werdenden Smartphones — auch an dieser letzten festen Print-Bastion kratzen werden. Die meisten Zeitungskonzerne tun sich mit einer Antwort auf diese Verschiebung bisher sehr schwer, denn die Zahlen passen nicht zusammen: Online kann die alten Print-Umsätze nicht ersetzen. Es ist klar, dass wir im Zeitungsmarkt schon bald noch viel mehr Konsolidierung sehen werden.
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One Laptop Per Child (OLPC), die Non-Profit-Initiative, die Laptops zu Kindern in der dritten Welt bringen will, gerät immer mehr in Probleme. Heute wurde bekannt, dass auch noch Software-Direktor Walter Bender die Organisation verlassen hat.
Walter Bender genoss hohes Ansehen in der Open-Source-Community rund um das OLPC-Projekt. Er war der geistige Vater der Linux-basierten Architektur, die die kleinen grün-weissen Laptops antreibt. In seinem Rücktrittsschreiben begründet Bender sein Ausscheiden damit, dass er nach zwei intensiven Jahren eine Denkpause einlegen wolle.
Schon seit längerem war aber bekannt, dass Bender und OLPC-Gründer Nicholas Negroponte einen internen Konflikt austrugen, weil Negroponte zunehmend der Meinung war, dass auf den OLPC-Geräten auch Windows statt nur Linux laufen sollte. Als Negroponte diese Haltung in den letzten Wochen vermehrt öffentlich publizierte und zudem verstärkt die Nähe zu Microsoft suchte, ist Bender möglicherweise der Kragen geplatzt.
Walter Bender ist nicht der erste OLPC-Manager, der die Organisation verlässt. Vor einigen Monaten schied die Technologiechefin Mary Lou Jepsen aus dem Projekt aus, kurze Zeit später auch noch Sicherheitschef Ivan Krstic. OLPC kam ausserdem in die Schlagzeilen aufgrund der von schweren Logistikproblemen beeinträchtigen Spendenaktion “Give One Get One”. Aufgrund der Kritik gab Nicholas Negroponte kürzlich bekannt, dass ein neuer CEO für die Organisation gesucht werde.
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Social Networks wie MySpace, Facebook und StudiVZ sind das Werbemedium der Zukunft — wenn man den Betreibern und Investoren dieser Dienste glauben darf. In der Realität lässt der Erfolg aber noch sehr zu wünschen übrig.
Eigentlich müssten Social Networks ja wirklich ein prima Werbemedium abgeben. Kaum eine andere Art von Website weiss so viel über ihre Benutzer und — praktisch per Definition — so viel über die sozialen Kontakte dieser User. Das müsste eigentlich der Traum jedes Werbers sein, denn dank solcher Information kann man Werbung kaum perfekter auf die richtigen Zielgruppen zuschneiden.
Doch die Realität sieht bisher ziemlich enttäuschend aus. Nachdem Facebooks vielgehypte Werbestrategie sich schon Ende letzten Jahres als Rohrkrepierer herausstellte, folgte auch bei Noch-Marktführer MySpace schon bald die wirtschaftliche Ernüchterung: Das Network verfehlte seine Umsatzziele offenbar kürzlich deutlich, und der Verkaufschef von MySpace musst gehen. Google, das noch im Jahr zuvor einen teuren Werbedeal mit MySpace gemacht hatte, beklagte sich öffentlich über die Probleme mit der Monetarisierung. Heute bekam MySpace einen neuen Verkaufschef, der die Sache endlich drehen soll. » weiterlesen
Startups bringen Innovationen in die Welt und schaffen Arbeitsplätze. Aber Investoren sind primär an einer guten Rendite interessiert, wenn sie ihr Geld in junge Firmen stecken. Einige der klassischen Methoden, mit denen der Startup-Erfolg zu Geld gemacht werden kann, sind allerdings derzeit unter massivem Druck. Droht deswegen der Jungunternehmerszene bald eine gefährliche Geldknappheit?
Exit — ein eigentlich hässliches Wort, das aber in der Startup-Szene einen geradezu magischen Klang hat. Denn als Exit wird es bezeichnet, wenn eine Firma (oder Teile davon) verkauft wird und die Gründer und Investoren damit endlich zum lang erhofften Geldsegen kommen. Während bei den meisten Unternehmensgründern der Exit kaum die einzige Motivation zum Unternehmertum sein dürfte, ist das bei Investoren anders: Besonders Venture Capitalists leben für und von lukrativen Exits. Und in der Dot-Com-Bubble zur Jahrtausendwende, von der immer noch alle VCs schwärmen, waren die Exits spektakulär. Jedes noch so windige Startup kriegte schnell Venture Capital, ging bald an die Börse, war schon nach Tagen das Dreifache wert und brachte den ursprünglichen Investoren (nicht hingegen natürlich den Kleinaktionären, die sich die überteuerten Aktien andrehen liessen) satte Gewinne.
Doch über dem noch vor wenigen Jahren so sonnigen Exit-Himmel brauen sich schon länger dunkle Wolken zusammen, obwohl die Dot-Com-Krise ja schon lange als überstanden gilt. Schon seit einiger Zeit ist besonders in der VC-Szene die Stimmung hinsichtlich der heutigen Exit-Chancen nicht sehr gut, und letzte Woche hat erstmals der prominente VC Fred Wilson (Twitter, del.icio.us, FeedBurner) dem ganzen Thema Ausdruck verliehen.
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