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Alle 57 Artikel von Werbung auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Werbung Alle Unternehmensdaten in der Jackentasche

Der Datenverkehr nimmt immer stärker zu. Im mobilen Bereich steigt er gar exponentiell an. Deshalb hat die St. Galler Software-Distributorin Myfactory eine Applikation für Smartphones auf den Markt gebracht, die den Live-Zugriff von unterwegs
auf alle Daten des Unternehmens ermöglicht.

Myfactory im Einsatz iphone

Gemäss einer Studie von «Digital Universe» verdoppelt sich das Datenvolumen alle zwei Jahre; insbesondere der Datenverkehr im mobilen Bereich wächst explosionsartig an. Im vergangenen Jahr wurden nach Bereichnungen von Cisco, eines amerikanischen Anbieters von Netzwerklösungen, weltweit rund 1,5 Milliarden Gigabytes an mobilen Daten übermittelt. In den nächsten fünf Jahren rechnet das Unternehmen gar mit einer Verzehnfachung des mobilen Datenverkehrs. Wie wird man dennoch Herr über diese unzähligen mobilen Daten? Um diese Problematik anzugehen, hat die St.Galler Unternehmenssoftware-Distributorin Myfactory Software Schweiz AG die Applikation «Myfactory.Mobile» auf den Markt gebracht. Diese webbasierte Unternehmenslösung komprimiert alle wichtigen Unternehmensdaten (Mobile CRM und Mobile ERP) eigens für das Smartphone. Die Applikation ist insbesondere für Geschäftsführer, Kundenberater und Aussendienstmitarbeitende konzipiert worden, da sie oft unterwegs sind und deshalb auf das Smartphone angewiesen sind. Geschäftsführer David Lauchenauer: «Diese Lösung dient ihnen, Termine zu managen, alle Zahlen griffbereit zu haben, E-Mails zu lesen und zu beantworten sowie rasch Zugriff auf Lagerbestände, Artikeldatenbanken, Verkaufsbelege und andere wichtige Dokumente zu erhalten».

Myfactory im Einsatz

Übertragung der Daten in Echtzeit

Alle Daten werden online in der Cloud gespeichert; die Zeiten sind vorbei, in denen man eine spezielle Software auf den Unternehmensrechnern installieren musste.
Der Benutzer dieses neuen Datenverwaltungswerkzeugs profitiert von einer direkten Verbindung zur eigenen Datenbank. Es gibt daher keine Zeit- und Informationsverluste durch Schnittstellen beziehungsweise die Replizierung von Daten. «Myfactory.Mobile» ist lauffähig unter iOS, Android und Windows Phone.

Die Myfactory Software Schweiz AG auf einen Blick:

Die Myfactory Software Schweiz AG ist der Schweizer Distributor der Unternehmenssoftware Myfactory. Myfactory hat sich als eine technologisch führende Software mit umfangreicher Funktionalität in den Bereichen ERP, CRM, PPS, FMS, MIS und B2B in KMU etabliert.
Seit März 2007 steht Myfactory als europaweit erste vollständige Unternehmenssoftware auch als SaaS-Lösung via Internet zur Verfügung. Insgesamt setzen mehr als 3800 Kunden auf Myfactory-Lösungen im Lizenz- oder SaaS-Modell. Der Schweizer Sitz befindet sich in St. Gallen.

Werbung Cloud-Telefonanlage von Placetel für KMUs – jetzt 30 Tage unverbindlich testen

placetel-telefonanlageGerade für kleine und mittelständische Unternehmen ist die ständige telefonische Erreichbarkeit, ein flexibles Wachstum sowie die Optimierung der Kosten besonders wichtig. Eine Cloud-Telefonanlage erfüllt genau diese Anforderungen. Die Telefonanlagenfunktionen sowie die Anlagenkapazität werden einfach online gebucht und konfiguriert.
Die Telefonanlage aus der Cloud von Placetel ist einer der Marktführer. Die Technologie wurde mehrfach prämiert und über 6.000 Unternehmen nutzen diese bereits – darunter Sky, ONKYO, Petobel, Tutorial. » weiterlesen

Werbung Lead Nurturing – das neue Marketing Buzzword

Lead Nurturing bezeichnet zu ergreifende Maßnahmen durch ein Unternehmen, damit Interessenten möglichst zum richtigen Zeitpunkt mit erforderlichen Informationen versorgt werden und in der jeweiligen Kaufentscheidung unterstützt werden. Außerdem geht es in dem Begriff um die Weiterqualifizierung von Leads. Somit werden unterschiedliche Ziele verfolgt wie die Erhöhung der Kontakte, bessere Konversionsraten, Kundenbindung oder auch die Rückgewinnung von Kunden.

Kundengewinnung mit Lead Nurturing

Kundengewinnung, Kundenbindung oder Kundenrückgewinnung – auch
beim Lead Nurturing gilt: „Der Kunde ist König!“ | Bildquelle: colourbox.com

Kundengewinnung, Kundenbindung, Kundenrückgewinnung

Um aus Werbekonsumenten Interessenten zu generieren und aus diesen wiederum zufriedene, zahlungsbereite Kunden hat, hat es sich bewährt, Werbebotschaften crossmedial zu streuen. Jeder Mensch hat nun einmal andere Antennen, das heißt die Bereitschaft Informationen aufzunehmen ist unterschiedlich ausgeprägt; der eine akzeptiert Werbung im Internet,
der andere eher auf Papier. Nun kommen Zeitpunkt und Häufigkeit der Werbebotschaften hinzu. Ein einfaches Beispiel: Wer Weihnachtsbäume verkaufen möchte, ist mit seiner Werbung im August wahrscheinlich zu früh, im Januar definitiv zu spät dran. Zudem reicht ein einzelner Kontakt als Kaufimpuls meist nicht, andererseits führt zu viel Werbung zu Reaktanzreaktionen. Es besteht die Gefahr, die Person mehr oder weniger dauerhaft als Kunden zu verlieren. Der Baum wird anderswo gekauft oder gar nicht, weil das Weihnachtsfest generell zu einer hyperkommerziellen Veranstaltung degeneriert ist. Und auch innerhalb des Kaufprozesses, lassen sich verschiedene Phasen identifizieren, die bei der Kommunikation mit (potentiellen) Kunden beachtet werden sollten;
siehe hierzu:http://www.sc-networks.com/de/blog/die-sechs-stationen-erfolgreicher-lead-generation.

Die Kundengewinnung ist ein äußerst schwieriger Prozess und sehr zeitaufwendig. Aus diesem Grund investieren das Unternehmen häufig, aber nicht immer (siehe hierzu ein Beitrag von Martin Weigert: www.netzwertig.com viel Zeit und in Kundenbindung und Kundenrückgewinnung, die oft einfacher und kostengünstiger sind. Mehr Informationen zum Thema Kundenloyalitat, -bindung und –bindungspotential am Beispiel des Retail Banking:
Um einen Überblick darüber zu behalten, wer zu welchem Zeitpunkt mit welchem Werbemittel kontaktiert wurde und wie dessen Reaktion ausgefallen ist, wurde die Idee des Lead Nurturing etabliert.
Die Kontaktdaten werden demnach durch eigens erstellte Regeln qualifiziert und bewertet. Wenn der Kunde einen Score erreicht hat, dann wird er für einen möglichen Verkauf an das Lead Routing weitergeleitet.

Abstimmung zwischen Marketing und Vertrieb mittels CRM

Während die Arbeit des Marketing darin besteht, die Kundenbeziehung zunächst aufzubauen, konzentriert sich er Vertrieb darauf kaufbereite Leads zum Abschluss zu führen. Beide Abteilungen müssen ihre Vorgehensweise eng miteinander abstimmen und greifen auf die Kontakthistorie im Customer Resource Management-System (kurz: CRM; siehe hierzu eine Übersicht in der Computerwoche: http://www.computerwoche.de/a/loesungen-fuer-das-customer-relationship-management,1894192,2) zu.

Werbung Wenn User von Smartphones, Tablet-Computern besonderem Sehstress betroffen sind!

Der Blick auf Smartphones oder den Tablet-Computer ist so selbstverständlich wie das Atmen für uns geworden, hinzu kommen das Arbeiten am Bildschirm, das Lesen mit dem eBook-Reader oder das Autofahren mit Navigationsgerät.

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Wussten Sie, dass der Deutsche im Schnitt 60- bis 80-mal am Tag auf Smartphone, Tablet & Co.schaut und 4,5 Stunden vor Bildschirmen verbringt – zusätzlich zur TV-Nutzung?

Keiner denkt darüber nach, dass ein Körperteil von uns damit Höchstleistungen vollbringt: unsere Augen.
Für das menschliche Auge ist der digitale Konsum eine Herausforderung, die Nutzung von Smartphones, Tablets & Co. echter Stress. Je häufiger wir sie nutzen, desto öfter wechselt unser Blick zwischen digitalem Gerät und dem Blick in die Ferne hin und her. Bis etwa zu unserem 30. Lebensjahr arbeiten unsere Augen mühelos und schnell und passen sich von uns unbemerkt jeder Sehentfernung sofort an. Leider nimmt mit zunehmendem Alter die so genannte Akkommodation – die Anpassung des Auges, also die Scharfeinstellung der Augen auf unterschiedliche Entfernungen – ab.
Dies wird jedoch nicht von Anfang an als unscharfes Sehen wahrgenommen, sondern vielmehr über die Anzeichen von digitalem Sehstress. Unsere Augen fühlen sich am Abend angestrengt und übermüdet an, der Nacken und der Kopf können schmerzen. Eine Umfrage unter rund 800 Teilnehmern im Alter von 30 bis 45 Jahren aus Deutschland und Österreich zeigt, dass 61 Prozent von ihnen bei der Nutzung von mobilen digitalen Endgeräten nach ca. 4,5 Stunden über Augenermüdung klagen, 45 Prozent über trockene Augen, knapp zwei Drittel über Nackenverspannungen und 31 Prozent über Kopfschmerzen.

ZEISS Vision Care hat sich genau darüber Gedanken gemacht und die neuen ZEISS Digital Brillengläser entwickelt.
Sie sind geschaffen für Menschen um die 40, die häufig und viel mit digitalen Endgeräten arbeiten.
In die Entwicklung dieser Brillengläser fließt das besondere Sehverhalten ein, das diese Menschen haben: die Körperhaltung, der Sehabstand zum Gerät und der Blickwechsel zwischen den Sehbereichen Nähe und Ferne.
Denn: Der Sehabstand zwischen mobilen digitalen Geräten und Augen findet, anders als beim Lesen eines Buches oder einer Zeitung, in einer Sehentfernung von ca. 30 Zentimeter statt, wogegen es beim Buch etwa 40 Zentimeter sind.
Es ging darum, Brillengläser auf den Markt zu bringen, die einen entspannten Blick ermöglichen und die Augen entlasten. Die neuen Digital Brillengläser unterstützen die Arbeit des Ziliarmuskels im Augeninnern, der verantwortlich für das Scharfstellen des Auges in verschiedenen Sehentfernungen ist.
Das Ergebnis: ein entspanntes und stressfreies Sehen, ob als Erstbrillenträger oder für bisherige Brillenträger von Einstärkengläsern. ZEISS Digital Brillengläser können in nahezu jede Brillenfassung eingesetzt werden. Sie sind bei allen Augenoptikern in Deutschland, Österreich und in der Schweiz erhältlich, die ZEISS Brillengläser führen.

Sind Ihre Augen fit für die digitale Welt?

Nun werden Sie sich die Frage stellen, ob auch Sie unter digitalem Sehstress leiden. Selbst daran hat ZEISS gedacht: Ob man unter digitalem Sehstress leidet, kann man mit Hilfe einer von ZEISS entwickelten App via Smartphone testen.
Die App steht im AppStore von iTunes und bei Google Play kostenfrei zum Download bereit.
www.zeiss.de/augenstress

Werbung Höchste Sicherheit und jede Menge Flexibilität:

IP-basierte Überwachungssysteme via Smartphone, Tablet oder PC steuern

AA+W - Fotolia.comIP-basierte Überwachungssysteme und Alarmanlagen bieten nicht nur bestmögliche Sicherheit, sondern zudem auch jede Menge Flexibilität im Bereich der Videoüberwachung. Denn sämtliche Hauptfunktionen können über das Internet erfolgen – also auch dann, wenn man unterwegs ist. In Ladengeschäften und auf Firmengeländen, aber auch zunehmend in Privathaushalten, kommen die modernen Sicherheitssysteme, die sich per Smartphone, Rechner oder Tablet jederzeit und von jedem Ort aus steuern lassen, immer häufiger zum Einsatz.
Dieser permanent mögliche Zugriff bietet Komfort und Sicherheit in einem Paket.

Die Sicherheit im Blick – auch von unterwegs

Bild 2Spezielle und meist auch kostenlose Apps ermöglichen das Kontrollieren des Alarmstatus oder das Ein- und Ausschalten der Alarmanlage zum Beispiel ganz bequem im Urlaub von der Sonnenliege am Strand aus. Auch lassen sich über Tablet oder Smartphone Videoaufnahmen abrufen. Moderne Sicherheitsanlagen werden mit einem Router per Netzwerkkabel verbunden, so ist die Steuerung über den Computer, das Tablet oder das Smartphone ganz leicht möglich – und das komplett ohne Kabel und Strippen. Sensoren und Melder arbeiten in der Regel nämlich batteriebetrieben. Sie sind mit der Zentrale über ein Funksystem verbunden. Ein Alarm-Signal wird sofort übermittelt, sobald sich der Status eines Sensors oder Melders ändert. Die Übermittlung kann eine Notrufzentrale erfolgen oder zum Beispiel auch per SMS oder E-Mail an den Eigentümer.

Vielseitige Möglichkeiten beim Steuern über eine App

Steuerbare Sicherheitssysteme bieten jedoch nicht nur einen zuverlässigen Schutz vor Einbrechern, sondern je nach Anlage auch gegen Feuer, Wasser- oder Gasschäden. Es gibt unterschiedliche Alarmsensoren – angefangen bei Türsensoren und Fenstersensoren über Bewegungs- und Glasbruchmelder sowie Temperatursensoren bis hin zu Gas- und Wasserdetektoren sowie Feuer- und Rauchmelder. Hersteller von Überwachungssystemen bieten heutzutage Anlagen mit einem kompletten Rundum-Schutz für die eigenen vier Wände, die sich bequem und unkompliziert über Internet und Smartphone aktivieren und steuern lassen. Sämtliche unterschiedliche Alarmsensoren sind mit der Anlage verbunden, damit bei Gefahr durch Einbruch oder drohender Beschädigung Alarm ausgelöst wird.

Apps mit Potential auf dem Vormarsch

Cell phone and padlock as conceptFür viele moderne Sicherheitssysteme gibt es kostenlose Apps, bei der Firma Lupus-Electronics (http://www.lupus-electronics.de) zum Beispiel die kostenlose LUPUSEC Android App, die einen Zugriff auf die Alarmanlage im vollen Umfang per Android-Smartphone oder -Tablet ermöglicht. Aufgerüstet werden kann ein PC für ein digitales Videoüberwachungssystem unter anderem aber auch mit Videokarten, die mit Hybrid-Technik ausgestattet sind. Hiermit lassen sich Netzwerkkameras, aber auch analoge Videokameras mit dem kompletten System verbinden. Netzwerkkameras bieten im Vergleich zur analogen Technik jedoch Vorteile, so zum Beispiel die deutlich bessere Auflösung der Bilder. Die PC-gestützte Überwachung per Video wird zukünftig weiter im Bereich Sicherheit an Bedeutung gewinnen. Mit einer Video-Capture-Karte lässt sich das Überwachungssystem aus dem Internet oder über ein lokales Netzwerk bedienen. Das sorgt für einen weltweiten Zugriff auf Live-Bilder oder auf gespeicherte Aufnahmen.

Flexibilität und Sicherheit in Einem

Die Vorteile von steuerbaren Überwachungsanlagen liegen klar auf der Hand: Die Alarmanlagen müssen nicht vor Ort scharf gestellt werden, sondern können jederzeit von unterwegs aktiviert oder auch deaktiviert werden.
Und auch eine Kontrolle, ob zum Beispiel Fenster und Türen geschlossen sind, ist über das Internet möglich. Moderne Anlagen, die Einbruchschutz, Videoüberwachung und Hausautomation vereinen, sind bedienungsfreundlich und lassen sich leicht und unkompliziert mit einem Computer, einem Tablet oder dem Smartphone einrichten und steuern. Alarmierungen erfolgen via SMS, E-Mail oder TCP-IP, der Anschluss an Wachzentralen erfolgt per Contact-ID. Auf alle Hauptfunktionen kann mit iPhone, iPad, Android und Browser zugegriffen werden.

Werbung Online-Marketing:
Messbarkeit zahlt sich aus!

Online MarketingAufgrund der stets grösser werdenden Anzahl von IT-Unternehmen werden etliche Anbieter von potenziellen Kunden nur ungenügend wahrgenommen. Oft fehlt es den Firmen am Wissen, wie sie ihre Zielgruppe finden, mit ihr kommunizieren und deren Suchverhalten messen können. Hier können die Kanäle des Online-Marketings Abhilfe schaffen.

Der IT-Markt ist begehrter denn je. Wie fällt man bei dieser grossen Anzahl von Mitbewerbern auf dem Markt trotzdem auf? Online-Marketing bietet manche Vorteile: Wie kein anderes Medium ist das World Wide Web global und 24 Stunden pro Tag nutzbar, weshalb Online-Marketing-Massnahmen rund um die Uhr Wirkung erzielen. Zudem können die einmal ins Netz gestellten Informationen, die aufgrund der Aktualität geändert haben, jederzeit angepasst werden. Überdies ist der Streuverlust gering und sind die Kosten relativ tief.

IT-Unternehmen haben Aufholbedarf in Sachen Marketing

Die Erfahrung zeigt, dass IT-Unternehmen punkto Marketing Aufholbedarf haben. Dabei ist dieser Bereich matchentscheidend, um im Markt sichtbar zu sein. Online-Marketing spielt bei der Positionierung der Marke eine grosse Rolle. Es beinhaltet verschiedene Kanäle: beispielsweise Suchmaschinenmarketing, Online-PR, Social-Media-Marketing, E-Mail-/Newsletter-Marketing oder Affiliate-Marketing. Im Folgenden werden drei beliebte Kanäle näher vorgestellt, die für IT Unternehmen besonders wichtig sind. Vordere Positionen auf Suchmaschinen «Suchmaschine» heisst das Zauberwort des Online-Marketings im 21. Jahrhundert. Mit Suchmaschinenmarketing kann man Visibilität gewinnen; einerseits über die organischen Suchresultate, andererseits via bezahlter Werbung – ein mächtiges Instrument und deshalb ein wichtiger Kanal.

Bei den organischen Suchresultaten wird gut aufbereiteter Inhalt bei Suchmaschinen zuoberst platziert. Mithilfe spezieller Algorithmen können die Suchmaschinen zwischen nützlichen und uninteressanten Websites unterscheiden. Aus diesen Gründen geniesst diese organische, nicht bezahlte Vorgehensweise bei den Internetnutzern grosses Vertrauen. Allerdings ist das Erreichen einer Topposition bei einer Suchmaschine nicht ganz einfach – es braucht Kenntnisse von Fachleuten. Neben organischen Suchergebnissen stehen in Suchmaschinen auch bezahlte, keywordbezogene Textanzeigen zur Verfügung. Bei «Google» heissen sie «AdWords». «Google» verfügt über eine Software, mit der man feststellen kann, wie oft ein bestimmter Schlüsselbegriff gesucht wird und welches Potenzial dahinter steckt. Entsprechend kann man passende Keywörter definieren, mit denen das Produkt gefunden werden soll.

Über Online-PR Fachkompetenz zeigen

Ein zweiter Kanal des Online-Marketings ist die Online-PR. Diese relativ junge Disziplin stösst bei IT-Firmen auf reges Interesse. Denn IT-Unternehmen sprechen dank Artikeln auf Weblogs und Onlineplattformen genau die Kunden an, die sie möchten. Sie können sich so zu spezifischen IT-Themen äussern, ihre fachliche Kompetenz demonstrieren und sich als Experten positionieren.

In der IT-Branche steigt die Bedeutung von Social Media

Ein dritter Kanal sind die sozialen Medien. In diesem Bereich agierten viele IT-Unternehmen in der Vergangenheit zurückhaltend und zeigen erst jetzt Interesse an Marketing-Massnahmen. Ein Grund dafür ist, dass viele IT-Firmen im B2B-Business tätig sind und die direkte Kundenansprache nicht gewohnt sind. Dazu zählen vor allem Hardware-Fabrikanten, während Software-Hersteller offener sind.

Messbarkeit stiftet entscheidenden Nutzen

Allen Kanälen ist gemeinsam, dass das Verhalten der potenziellen Kunden genau gemessen und statistisch erfasst werden kann – ein zentraler Vorteil des Online-Marketings. Denn aussagekräftige Kennzahlen werden in der Wirtschaft immer wichtiger. Mit Webanalysen-Systemen kann man beispielsweise sehen, welcher Kanal die potenziellen Kunden beeinflusst hat und was sie sich konkret anschauen. Diese Informationen sind von grosser Bedeutung, denn so kann man den Umsatz feststellen, der über die Website oder einen Onlineshop generiert wird, weiter die «Conversion-Rate», also das Verhältnis zwischen Website-Besuchern und getätigten Transaktionen, dazu die Anzahl Kontaktanfragen oder die Anzahl Besucher. Erfahrungsgemäss wird derzeit in IT-Firmen noch zuwenig Wert auf eine konsequente Prüfung des Return on Investment gelegt.

Mit Online-Marketing hat man aber nun ein patentes Instrument, das Suchverhalten von Internetbenutzern konkret zu messen und zu beurteilen: Bei welcher getätigten Massnahme verliere ich Geld oder Neukunden, welche ist profitabel und soll entsprechend gestärkt werden? Wer diese Kernfragen am besten beantworten kann, wird am meisten vom Online-Marketing profitieren können.

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Werbung SEPA-Umstellung:
Wichtige Fakten und Gefahren für Unternehmer und Selbstständige

wwwebmeister - Fotolia.com

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Am 1. Februar 2014 ist es soweit: In 33 europäischen Ländern ändern sich nationale Zahlungsmodalitäten im Zuge der SEPA-Umstellung. Diese verpflichtende Neuerung löst bei Privatleuten, Selbstständigen und Unternehmen teilweise Unsicherheit aus. Was müssen sie über die Umstellung unbedingt wissen? Gibt es außerdem Betrüger, die die Unsicherheit der Menschen bei den Änderungen ausnutzt?

Was Unternehmer und Selbstständige wissen sollten

Schon jetzt ist eine wichtige Änderung auf Kontoauszügen und Kredit- oder Kontokarten sichtbar. Denn die deutschen Kontonummern und Bankleitzahlen (BLZ) werden ab 1.2.2014 durch eine weltweit verwendbare Zeichenkombination ersetzt. Es handelt sich um den IBAN (International Bank Account Number). Er beginnt immer mit einer nationalen Kennung, dies ist beispielsweise DE für Deutschland oder AT für Österreich. Dann folgt eine zweistellige Prüfziffer nach ISO 7064. Die BLZ ist als drittes Element integriert, beendet wird der IBAN mit der Kontonummer. Normalerweise enthält dieser Code 22 Stellen. Übergangsweise gilt noch eine weitere neue Chiffre, der BIC, eine Abkürzung für Bank Identifier Code, umgangssprachlich auch SWIFT-Code genannt. Er besitzt 8 bis 11 Stellen, die einen Bankcode, ebenfalls einen Ländercode, eine Ortsangabe (zwei Stellen) und optional eine dreistellige Filialkennung beinhalten. Der BIC wird ab Februar 2014 aber nur noch für Zahlungen ins Ausland verwendet. Bis 2016 soll er verschwinden. Im Zuge der Vereinheitlichungen wird auch das in Deutschland übliche Datenträgeraustauschverfahren (DTAUS), ein Format für den elektronischen Zahlungsverkehr, durch die weltweit einsetzbare Finanzsprache XML (Extensible Markup Language) ersetzt.

Video „SEPA-Umstellung: Das ist zu tun.“

Lastschriften und Überweisungen

Zahlreiche weitere Details betreffen vor allem Lastschriften und Überweisungen. Die SEPA-Basislastschrift (SEPA Core Direct Debit) enthält zahlreiche bereits bekannte Elemente des Einzugsermächtigungsverfahrens, welches bisher in Deutschland üblich war. Die SEPA-Firmenlastschrift (SEPA Business to Business Direct Debit) ist dem Abbuchungsauftragsverfahren ähnlich und auf die Bedürfnisse von Geschäftskunden zugeschnitten. Der Zahler erteilt für die SEPA-Lastschrift eine rechtliche Zustimmung. Dies ist das Mandat. Ihm muss im Gegenzug zwei Wochen vorher das Fälligkeitsdatum in der sogenannten Pre-Notification mitgeteilt werden. Um eine Lastschrift einzureichen, müssen Selbstständige und Unternehmer die 18stellige Gläubiger-ID (Creditor Identifier = CI) bei der Deutschen Bundesbank beantragen. Auf Lastschriften muss auch die Mandatsreferenz (früher Rechnungsnummer) angegeben werden. Letztere ermöglichen dem Zahler die Identifikation der Zahlung auf seinen Kontoauszügen oder Online-Accounts.

Es ist für Selbstständige und Firmen wichtig, intern und extern möglichst bald mit den Vorbereitungen auf die SEPA-Umstellung zu beginnen. Alle Verantwortlichen und Mitarbeiter sollten offene Fragen mithilfe von Schulungen klären oder sich direkt auf detaillierten Infoseiten zur SEPA-Umstellung ausreichend informieren. Briefbögen, Rechnungen und sonstige Vordrucke und Formulare sollten mit der neuen IBAN versehen werden. Das Wissen um die Details der Neuerungen hat größte Bedeutung für Gewerbetreibende aller Art.

Vorsicht vor betrügerischen SEPA E-Mails

© Onidji - Fotolia.com

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In letzter Zeit tauchen immer wieder kriminelle Aktivitäten im Zusammenhang mit der SEPA-Umstellung auf. So warnt der Bundesverband deutscher Banken (BDB) davor, dass Betrüger versuchen, mit Phishing-Mails Konten von Bankkunden zu leeren. Dies dürfte umso wahrscheinlicher sein, wenn diese hohe Beträge beinhalten und großer Traffic dort zu verzeichnen ist, wie es bei vielen Unternehmen und Selbstständigen der Fall ist. Meist wird in diesen Phishing-Mails dazu aufgefordert, binnen einer bestimmten Frist seine Kontodaten für eine Überprüfung zu bestätigen. Es wird versucht, den Empfänger der Nachricht auf gefälschte Online-Banking-Seiten zu locken.

Wie bei herkömmlichen Attacken durch Spam-Mails soll so die Preisgabe von Geheimzahlen und Transaktionsnummern (PINs, TANs) erreicht werden. Eine andere Betrugsmöglichkeit stellt die Übertragung von Viren oder Trojanern auf Computer dar, die durch solche Mails angestrebt wird. So sollen Daten ausgespäht werden, was gerade bei größeren Unternehmen verheerend sein könnte. Im Zweifel sollten Mailempfänger niemals angebotenen Links folgen oder Dateianhänge öffnen. Es bleibt festzuhalten, dass Banken NIEMALS ihre Kunden zur Offenlegung ihrer Daten auffordern. Informationen über SEPA oder die IBAN kommen mit der Post oder sind auf dem Kontoauszug ersichtlich.

Werbung Wie der NSA-Skandal die IT-Sicherheitsbranche verändert

logo usp Seitdem Edward Snowden den Spionage-Skandal der NSA aufgedeckt hat, ist das Thema Datenschutz in aller Munde. Davon profitieren gerade IT-Firmen in der Schweiz.

XKeyScore – hinter diesem unspektakulären Begriff verbirgt sich die größte Spionage-Waffe der USA. Ans Licht gebracht hat sie der Whistleblower Edward Snowden. Laut „Guardian“ kann die NSA mit dieser  Überwachungssoftware auch auf E-Mails, Facebook-Nachrichten und Browserverläufe zugreifen. Alles in Echtzeit. XKeyScore hat mit über 700 Servern an 150 Standorten das Potenzial, Daten von vielen Millionen Menschen auch in der Schweiz auszuspähen.

NSA hat Einblicke in die Daten US-amerikanischer Internetfirmen

Seit Juni dieses Jahres sorgen diese und weitere Enthüllungen Snowdens dafür, dass die Themen Privatsphäre im Netz und Internetsicherheit in aller Munde sind. Die Schweizer Firma für IT-Sicherheit United Security Providers kann diese Erfahrung teilen. „Seit den ersten Enthüllungen im Guardian sind viele Unternehmen besonders sensibilisiert für den Schutz ihrer Daten“, sagt Michael Liebi, CEO von United Security Providers. „Wer auf Nummer sicher gehen will, überlässt diese lieber Schweizer IT-Unternehmen, da hier die Datenschutzbestimmungen deutlich strenger sind als in den USA.“ » weiterlesen

Werbung 5 kostenlose eBooks zu den aktuellen Top-Themen der IT

Cloud-Computing, Smartphones und Tablets verändern die IT. Das Netzwerk im Unternehmen muss sich dieser Entwicklung anpassen. Selbst bei Projekten etwa im Bereich Business Intelligence gilt es, das Mobile-Thema bei der Planung und Umsetzung einzubeziehen.

Viele Unternehmen arbeiten mit öffentlichen Clouds, bei denen sie über das Internet auf Anwendungen und Daten zugreifen, die extern bei einem Service-Provider liegen. Das sieht, was die Zuverlässigkeit und Performance betrifft, nach einer schwierigen Aufgabe aus. Allgemein aber ist Cloud-Computing eher eine Herausforderung für Unternehmen, die auf private oder hybride Modelle setzen. Dafür müssen interne Netzwerke aufgebaut und wie bei Hybrid-Clouds schlimmstenfalls auch noch mit öffentlichen Netzen kombiniert werden. In den beiden kostenlosen eBooks „Grundlagen des Netzwerk-Managements“ und „Netzwerke für Cloud-Computing“ haben wir zusammengefasst, worauf sie bei Planung und Betrieb eines Netzwerks im Allgemeinen und speziell für Cloud Computing achten müssen. » weiterlesen

Werbung Economist Studie zum Thema internationale Erfolgsfaktoren:
Ohne Englisch kommt man auf der Welt nicht weit!

In Zusammenarbeit mit EF Education First veröffentlichte die „Economist Intelligence Unit“ kürzlich eine Studie zum Thema „Competing Across Borders: How cultural and communication barriers affect business“. Denn obwohl die Welt sich nun schon seit Jahrzehnten als globalisiert bezeichnet scheitert die erfolgreiche Expansion ins Ausland oft an den Basics – der Kommunikation!

64% der befragten CEOS gaben an, dass die Firma durch Sprachbarrieren bei ihren internationalen Expansionsplänen eingeschränkt ist. Gleichzeitig gaben 75% an, dass sie die Fremdsprachenkenntnisse ihrer Kollegen als mittelmässig oder unterdurchschnittlich einstufen. Die Ambivalenz dieser zwei  Zahlen liegt darin, dass in den Firmen zwar sehr wohl das Bewusstsein existiert, dass für eine erfolgreiche Internationalisierung ausgezeichnete Englischkenntnisse benötigt werden. Jedoch investieren Firmen noch nicht genügend in die Sprachfertigkeiten Ihrer Mitarbeiter um dieses Manko auszugleichen.  Darüber, dass sich eine derartige Investition auszahlt, herrscht wiederum Einigkeit unter den Befragten: 89% gaben an, dass bessere interkulturelle Kommunikation eine direkte, positive Auswirkung auf Umsatz und Gewinn hätten. » weiterlesen