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Alle 61 Artikel von Werbung auf netzwertig.com I Internetwirtschaft I Startups I Trends I Digitalisierung:

Werbung Der Sinn (und Unsinn?) des Pixelwettrüstens

Einst begannen die Auflösungen von Handy-Displays in einem Bereich, der das bloße Zählen der Pixel mit den Augen erlaubt hat – und mittlerweile stellen die Bildschirme von High-End-Smartphones jeden HD-Fernseher in den Schatten. Aber profitiert der Käufer davon überhaupt? Wir haben uns das Pixelwettrüsten einmal näher angesehen.

Was bringen höhere Auflösungen für den Anwender?

Die Effekte der Auflösungen von 1080p und mehr sind unbestreitbar. Unter anderem sind folgende Effekte sofort sichtbar:

  • Durch die höhere Auflösung auf einer gleichbleibenden Fläche wird die Pixeldichte erhöht. Dieser Wert, der auch in ppi ausgedrückt wird, sagt somit etwas über die Bildschärfe aus: Je höher er ausfällt, desto feiner ist die Darstellung
  • Bei bestimmten Betriebssystem sorgen steigende Auflösungen und Bildschirmdiagonalen auch für einen Gewinn an Fläche. Aktuell beispielsweise erlaubt Windows Phone die Nutzung einer zusätzlichen Reihe an Kacheln auf dem Startbildschirm.
  • Gerade die erwähnte 1080p-Auflösung sorgt bei Medien in dieser Auflösung dafür, dass diese Inhalte nativ wiedergegeben werden können. Skalierung oder Interpolation sind nicht notwendig.
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Werbung Freelancer im Consulting:
Der Super-GAU lauert überall

HiscoxDer Schritt in die Selbständigkeit ist immer ein Wagnis. Doch bei freien Consultants ist der Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg noch deutlich gravierender als in anderen Branchen – und das, obwohl oft nur eine kleine Unachtsamkeit diesen Unterschied ausmacht.

Die hohen Verdienste im Consulting sind ebenso berühmt-berüchtigt wie das hohe Arbeitspensum in der Branche. Durchschnittlich 60 Arbeitsstunden pro Woche und Wochenendarbeit lassen jedoch auch nur wenig Zeit, den erarbeiteten Lebensstandard auszukosten. Als Freelancer sehen viele Berater die Chance, wieder ein bisschen mehr Lebensqualität zu genießen, ohne deswegen finanzielle Abstriche machen zu müssen. Insbesondere im Consulting birgt der Schritt in die Selbständigkeit allerdings auch viele Gefahren und will daher wohlüberlegt sein. » weiterlesen

Werbung Digitaler Analphabetismus im Land der Dichter und Denker?

Programmieren zu lernen ist eine Schlüsselkompetenz der Informationsgesellschaft. Doch was die Ausbildung des Nachwuchses angeht, hinkt das deutsche Bildungssystem kräftig hinterher. Private Initiativen machen Hoffnung, dass sich das Blatt bald wendet.

stepstoneSoziale Netzwerke und Computerspiele, Online-Streaming und Dating Apps – der Alltag junger Heranwachsender in Deutschland ist zunehmend von der digitalen Welt geprägt. Entsprechend selbstverständlich bewegen sie sich in ihr – allerdings nur als User. Wenn es um ein tieferes Verständnis dieser Welt geht oder gar darum, sie selbst aktiv mitzugestalten, ergibt sich ein ganz anderes Bild. Das ist kein Wunder, denn im deutschen Bildungssystem hat IT längst nicht den Stellenwert, der dem Fach zukommen müsste, um den Nachwuchs für das Informationszeitalter zu rüsten. Im Gegenteil, im internationalen Vergleich hinkt Deutschland schon hinterher. Bernd Bickicht vom Chaos Computer Club bezeichnete die Lage gar als trauriges Beispiel dafür, wie man sich „digitale Analphabeten“ erzieht. Im Land der Dichter und Denker bilden Lesen, Schreiben und Rechnen sowie das Erlernen von Fremdsprachen den unangefochtenen idealen Bildungskanon. Das nächste Kapitel dieses Buches aufzuschlagen und die Sprache des Informationszeitalters, die Sprache der Computer in diesen Kanon aufzunehmen, damit tut es sich allerdings noch sehr schwer.

Programmieren: eine Sprache mit Zukunft

Dabei sind sich Experten weitestgehend einig:  Für Schulabgänger ist es heute nicht mehr genug, digitale Anwendungen einfach nur bedienen zu können. Ein grundlegendes Verständnis der Welt, die sich hinter den intuitiven Interfaces verbirgt, wird immer wichtiger, um sich in der digitalen Welt orientieren zu können. Schon 2008 mahnte der Fachausschuss für Informatische Bildung in Schulen an, dass Menschen, die nicht kompetent mit Kommunikationstechnologien umgehen können, zunehmend aus der Informationsgesellschaft ausgeschlossen würden. Genauso wie Lesen, Schreiben und Rechnen stelle IT eine Schlüsseltechnologie unserer Zeit dar.

Zudem bietet Informatik hervorragende Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt. Der Bedarf an Programmierern ist hoch, wie schon ein einfacher Blick in die Online-Börsen zeigt, und man kann sich an den Fingern abzählen, dass dieser Bedarf mit der fortschreitende Digitalisierung noch wachsen wird.  Zudem haben Computersprachen den Vorteil, dass sie überall auf der Welt gesprochen werden – das macht gute Programmierer international gefragt, wie man am Beispiel Indiens sehen kann.

Eigentlich sind alle dafür

Die Gründe für ein Pflichtfach IT an deutschen Schulen sind bestechend. Und eigentlich ist auch die große Mehrheit dafür. Laut einer Studie vom März 2014 wünschen sich 63 Prozent der Eltern die möglichst baldige Einführung, bei den Lehrern sind es sogar 73 Prozent. Die Internetbotschafterin der Bundesregierung Gesche Jost, die Deutschlands digitale Interessen in der EU-Kommission vertritt, hat sich jüngst dieser Forderung nachdrücklich angeschlossen.

stepstoneSie will das Fach sogar schon in der Grundschule einführen, Kinder und Jugendliche spielerisch an das Programmieren heranführen. Denn im internationalen Vergleich ist Deutschland bereits ins Hintertreffen geraten und hat einiges aufzuholen. In Estland wird seit einigen Jahren schon ab der ersten Klasse losprogrammiert, England hat das Pflichtfach IT in diesem Schuljahr flächendeckend eingeführt.

Es fehlt an Ausstattung und Fachkräften – und an Ehrgeiz

Bislang fällt die Reaktion der Bundesländer, denen in Deutschland die Bildungshoheit obliegt, auf die immer lauter vorgetragenen Forderungen allerdings verhalten aus. Bis auf die einsamen Vorreiter Bayern und Sachsen steht IT in Deutschland nur als Wahlfach auf dem Stundenplan – wenn überhaupt. Es fehlt, und hier schließt sich der Kreis, vielerorts schlicht an Lehrernachwuchs, der das Fach auch kompetent unterrichten könnte. Auch mangelt es an vielen Stellen an Ausstattung. Laut oben genannter Studie bietet nur knapp jede zweite Schule der Sekundarstufe I überhaupt einen Internetanschluss in den Klassenzimmern. Vor allem aber fehlt es an Bewusstsein dafür, dass Programmieren kein nerdiges Spezialistenhobby mehr ist, sondern eine Kulturtechnik, die längst in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen ist. Und so fehlt es Ehrgeiz, dieses Strukturproblem im deutschen Bildungssystem mit dem notwendigen Elan anzupacken.

Initiative ergreifen

Weitaus mehr positive Signale gehen da derzeit von privaten und halbstaatlichen Initiativen aus. So leistet etwa der Chaos Computer Club seit über zehn Jahren Pionierarbeit mit der ehrenamtlichen Initiative „Chaos macht Schule“. Seit 2003 realisieren die lokalen CCC-Gruppen Kooperationen mit Schulen und führen Schüler in spielerischen Workshops an IT-Know-How heran. Und das Hasso-Plattner Institut in Potsdam hat in diesem Jahr mit der IT-Bildungsplattform Open HPI eine fortlaufende Akademie ins Leben gerufen, die zugangsoffen für alle ist und sämtliche Altersgruppen ansprechen will.

Initiativen wie diese zeigen, dass der Bedarf erkannt wird und lassen hoffen, dass das schwerfällige Bildungssystem bald nachziehen wird. In einer Welt, in der wir zunehmend über und mit Computern kommunizieren, ist es wichtig, die Sprache der Computer zu sprechen. IT-Know-How ist in einer Informationsgesellschaft kein Spezialistenwissen mehr oder sollte es zumindest nicht sein. Es ist Allgemeinbildung.

Werbung Tripsta goes mobil – Flugsuche per App für iOS 7

Tripsta gibt es bereits seit 2005 und hat sich mit Flugbuchungen auf den Kern einer jeden Reise spezialisiert. Dank einer ausgefeilten Suchmaschine, der einzigartigen Technologie für Flugpreisvergleiche sowie einem puristischen Design finden Reisewillige schnell und auf einen Blick günstige Flüge.

Jetzt auch bequem per App günstige Flüge suchen und buchen

Seit kurzem steht auch einer Buchung über unsere Reise-App nichts mehr im Wege. Die App zeichnet sich durch einfache sowie intuitive Bedienbarkeit und innovatives Design aus und steht ab sofort im App Store in den neun Sprachen Englisch, Russisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Türkisch, Polnisch und Rumänisch zum kostenlosen Download bereit. Zum Start der App gibt es auf alle getätigten mobilen Flugbuchungen 10 Euro Rabatt.

«Bereits 2013 machten die mobilen Buchungen mehr als 10% der Gesamtbuchungen über tripsta aus und steigen stetig weiter. Auf diesen Zuwachs haben wir nun umgehend reagiert und bieten jetzt auch über unsere App flexiblen Zugang zu unserer Flugsuche und –buchung.»
Pantos Papazoglou, Produktmanager Mobile bei tripsta

Mobile Flugsuche und -buchung

Die neue Tripsta App ermöglicht es dem Nutzer mit nur wenigen Klicks die gewünschten Reisedaten einzutragen und innerhalb von Sekunden eine übersichtliche Trefferliste zu erhalten. Egal ob Direktflug, Linienflug oder Low-Cost-Angebote – die ausgefeilte Flugsuchmaschine vergleicht Millionen von Flügen und Hunderte von Fluglinien miteinander, um den gewünschten Flug zum besten Preis anbieten zu können. Die Buchung kann dann ganz bequem innerhalb der App abgeschlossen werden.

Funktionen der tripsta App im Überblick:

  • Flugsuche aus über 800 Airlines
  • Praktischer Preisüberblick zeigt auf einen Blick den billigsten Flugpreis
  • Ergebnisliste mit Sortierfunktion nach Preisspanne, Flughafen, Airline, Direktflüge, Buchungsklassen, Abflug- und Ankunftszeit sowie möglichen Zahlungsmethoden
  • Sichere Buchungsfunktion

Die tripsta-App unterstützt iOS7 und darüber und ist daher z.B. mit iPhone 4/4S sowie iPhone 5/5S kompatibel und passt sich je nach Bildschirm an das mobile Gerät an.

Werbung Alle Unternehmensdaten in der Jackentasche

Der Datenverkehr nimmt immer stärker zu. Im mobilen Bereich steigt er gar exponentiell an. Deshalb hat die St. Galler Software-Distributorin Myfactory eine Applikation für Smartphones auf den Markt gebracht, die den Live-Zugriff von unterwegs
auf alle Daten des Unternehmens ermöglicht.

Myfactory im Einsatz iphone

Gemäss einer Studie von «Digital Universe» verdoppelt sich das Datenvolumen alle zwei Jahre; insbesondere der Datenverkehr im mobilen Bereich wächst explosionsartig an. Im vergangenen Jahr wurden nach Bereichnungen von Cisco, eines amerikanischen Anbieters von Netzwerklösungen, weltweit rund 1,5 Milliarden Gigabytes an mobilen Daten übermittelt. In den nächsten fünf Jahren rechnet das Unternehmen gar mit einer Verzehnfachung des mobilen Datenverkehrs. Wie wird man dennoch Herr über diese unzähligen mobilen Daten? Um diese Problematik anzugehen, hat die St.Galler Unternehmenssoftware-Distributorin Myfactory Software Schweiz AG die Applikation «Myfactory.Mobile» auf den Markt gebracht. Diese webbasierte Unternehmenslösung komprimiert alle wichtigen Unternehmensdaten (Mobile CRM und Mobile ERP) eigens für das Smartphone. Die Applikation ist insbesondere für Geschäftsführer, Kundenberater und Aussendienstmitarbeitende konzipiert worden, da sie oft unterwegs sind und deshalb auf das Smartphone angewiesen sind. Geschäftsführer David Lauchenauer: «Diese Lösung dient ihnen, Termine zu managen, alle Zahlen griffbereit zu haben, E-Mails zu lesen und zu beantworten sowie rasch Zugriff auf Lagerbestände, Artikeldatenbanken, Verkaufsbelege und andere wichtige Dokumente zu erhalten».

Myfactory im Einsatz

Übertragung der Daten in Echtzeit

Alle Daten werden online in der Cloud gespeichert; die Zeiten sind vorbei, in denen man eine spezielle Software auf den Unternehmensrechnern installieren musste.
Der Benutzer dieses neuen Datenverwaltungswerkzeugs profitiert von einer direkten Verbindung zur eigenen Datenbank. Es gibt daher keine Zeit- und Informationsverluste durch Schnittstellen beziehungsweise die Replizierung von Daten. «Myfactory.Mobile» ist lauffähig unter iOS, Android und Windows Phone.

Die Myfactory Software Schweiz AG auf einen Blick:

Die Myfactory Software Schweiz AG ist der Schweizer Distributor der Unternehmenssoftware Myfactory. Myfactory hat sich als eine technologisch führende Software mit umfangreicher Funktionalität in den Bereichen ERP, CRM, PPS, FMS, MIS und B2B in KMU etabliert.
Seit März 2007 steht Myfactory als europaweit erste vollständige Unternehmenssoftware auch als SaaS-Lösung via Internet zur Verfügung. Insgesamt setzen mehr als 3800 Kunden auf Myfactory-Lösungen im Lizenz- oder SaaS-Modell. Der Schweizer Sitz befindet sich in St. Gallen.

Werbung Cloud-Telefonanlage von Placetel für KMUs – jetzt 30 Tage unverbindlich testen

placetel-telefonanlageGerade für kleine und mittelständische Unternehmen ist die ständige telefonische Erreichbarkeit, ein flexibles Wachstum sowie die Optimierung der Kosten besonders wichtig. Eine Cloud-Telefonanlage erfüllt genau diese Anforderungen. Die Telefonanlagenfunktionen sowie die Anlagenkapazität werden einfach online gebucht und konfiguriert.
Die Telefonanlage aus der Cloud von Placetel ist einer der Marktführer. Die Technologie wurde mehrfach prämiert und über 6.000 Unternehmen nutzen diese bereits – darunter Sky, ONKYO, Petobel, Tutorial. » weiterlesen

Werbung Lead Nurturing – das neue Marketing Buzzword

Lead Nurturing bezeichnet zu ergreifende Maßnahmen durch ein Unternehmen, damit Interessenten möglichst zum richtigen Zeitpunkt mit erforderlichen Informationen versorgt werden und in der jeweiligen Kaufentscheidung unterstützt werden. Außerdem geht es in dem Begriff um die Weiterqualifizierung von Leads. Somit werden unterschiedliche Ziele verfolgt wie die Erhöhung der Kontakte, bessere Konversionsraten, Kundenbindung oder auch die Rückgewinnung von Kunden.

Kundengewinnung mit Lead Nurturing

Kundengewinnung, Kundenbindung oder Kundenrückgewinnung – auch
beim Lead Nurturing gilt: „Der Kunde ist König!“ | Bildquelle: colourbox.com

Kundengewinnung, Kundenbindung, Kundenrückgewinnung

Um aus Werbekonsumenten Interessenten zu generieren und aus diesen wiederum zufriedene, zahlungsbereite Kunden hat, hat es sich bewährt, Werbebotschaften crossmedial zu streuen. Jeder Mensch hat nun einmal andere Antennen, das heißt die Bereitschaft Informationen aufzunehmen ist unterschiedlich ausgeprägt; der eine akzeptiert Werbung im Internet,
der andere eher auf Papier. Nun kommen Zeitpunkt und Häufigkeit der Werbebotschaften hinzu. Ein einfaches Beispiel: Wer Weihnachtsbäume verkaufen möchte, ist mit seiner Werbung im August wahrscheinlich zu früh, im Januar definitiv zu spät dran. Zudem reicht ein einzelner Kontakt als Kaufimpuls meist nicht, andererseits führt zu viel Werbung zu Reaktanzreaktionen. Es besteht die Gefahr, die Person mehr oder weniger dauerhaft als Kunden zu verlieren. Der Baum wird anderswo gekauft oder gar nicht, weil das Weihnachtsfest generell zu einer hyperkommerziellen Veranstaltung degeneriert ist. Und auch innerhalb des Kaufprozesses, lassen sich verschiedene Phasen identifizieren, die bei der Kommunikation mit (potentiellen) Kunden beachtet werden sollten;
siehe hierzu:http://www.sc-networks.com/de/blog/die-sechs-stationen-erfolgreicher-lead-generation.

Die Kundengewinnung ist ein äußerst schwieriger Prozess und sehr zeitaufwendig. Aus diesem Grund investieren das Unternehmen häufig, aber nicht immer (siehe hierzu ein Beitrag von Martin Weigert: www.netzwertig.com viel Zeit und in Kundenbindung und Kundenrückgewinnung, die oft einfacher und kostengünstiger sind. Mehr Informationen zum Thema Kundenloyalitat, -bindung und –bindungspotential am Beispiel des Retail Banking:
Um einen Überblick darüber zu behalten, wer zu welchem Zeitpunkt mit welchem Werbemittel kontaktiert wurde und wie dessen Reaktion ausgefallen ist, wurde die Idee des Lead Nurturing etabliert.
Die Kontaktdaten werden demnach durch eigens erstellte Regeln qualifiziert und bewertet. Wenn der Kunde einen Score erreicht hat, dann wird er für einen möglichen Verkauf an das Lead Routing weitergeleitet.

Abstimmung zwischen Marketing und Vertrieb mittels CRM

Während die Arbeit des Marketing darin besteht, die Kundenbeziehung zunächst aufzubauen, konzentriert sich er Vertrieb darauf kaufbereite Leads zum Abschluss zu führen. Beide Abteilungen müssen ihre Vorgehensweise eng miteinander abstimmen und greifen auf die Kontakthistorie im Customer Resource Management-System (kurz: CRM; siehe hierzu eine Übersicht in der Computerwoche: http://www.computerwoche.de/a/loesungen-fuer-das-customer-relationship-management,1894192,2) zu.

Werbung Wenn User von Smartphones, Tablet-Computern besonderem Sehstress betroffen sind!

Der Blick auf Smartphones oder den Tablet-Computer ist so selbstverständlich wie das Atmen für uns geworden, hinzu kommen das Arbeiten am Bildschirm, das Lesen mit dem eBook-Reader oder das Autofahren mit Navigationsgerät.

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Wussten Sie, dass der Deutsche im Schnitt 60- bis 80-mal am Tag auf Smartphone, Tablet & Co.schaut und 4,5 Stunden vor Bildschirmen verbringt – zusätzlich zur TV-Nutzung?

Keiner denkt darüber nach, dass ein Körperteil von uns damit Höchstleistungen vollbringt: unsere Augen.
Für das menschliche Auge ist der digitale Konsum eine Herausforderung, die Nutzung von Smartphones, Tablets & Co. echter Stress. Je häufiger wir sie nutzen, desto öfter wechselt unser Blick zwischen digitalem Gerät und dem Blick in die Ferne hin und her. Bis etwa zu unserem 30. Lebensjahr arbeiten unsere Augen mühelos und schnell und passen sich von uns unbemerkt jeder Sehentfernung sofort an. Leider nimmt mit zunehmendem Alter die so genannte Akkommodation – die Anpassung des Auges, also die Scharfeinstellung der Augen auf unterschiedliche Entfernungen – ab.
Dies wird jedoch nicht von Anfang an als unscharfes Sehen wahrgenommen, sondern vielmehr über die Anzeichen von digitalem Sehstress. Unsere Augen fühlen sich am Abend angestrengt und übermüdet an, der Nacken und der Kopf können schmerzen. Eine Umfrage unter rund 800 Teilnehmern im Alter von 30 bis 45 Jahren aus Deutschland und Österreich zeigt, dass 61 Prozent von ihnen bei der Nutzung von mobilen digitalen Endgeräten nach ca. 4,5 Stunden über Augenermüdung klagen, 45 Prozent über trockene Augen, knapp zwei Drittel über Nackenverspannungen und 31 Prozent über Kopfschmerzen.

ZEISS Vision Care hat sich genau darüber Gedanken gemacht und die neuen ZEISS Digital Brillengläser entwickelt.
Sie sind geschaffen für Menschen um die 40, die häufig und viel mit digitalen Endgeräten arbeiten.
In die Entwicklung dieser Brillengläser fließt das besondere Sehverhalten ein, das diese Menschen haben: die Körperhaltung, der Sehabstand zum Gerät und der Blickwechsel zwischen den Sehbereichen Nähe und Ferne.
Denn: Der Sehabstand zwischen mobilen digitalen Geräten und Augen findet, anders als beim Lesen eines Buches oder einer Zeitung, in einer Sehentfernung von ca. 30 Zentimeter statt, wogegen es beim Buch etwa 40 Zentimeter sind.
Es ging darum, Brillengläser auf den Markt zu bringen, die einen entspannten Blick ermöglichen und die Augen entlasten. Die neuen Digital Brillengläser unterstützen die Arbeit des Ziliarmuskels im Augeninnern, der verantwortlich für das Scharfstellen des Auges in verschiedenen Sehentfernungen ist.
Das Ergebnis: ein entspanntes und stressfreies Sehen, ob als Erstbrillenträger oder für bisherige Brillenträger von Einstärkengläsern. ZEISS Digital Brillengläser können in nahezu jede Brillenfassung eingesetzt werden. Sie sind bei allen Augenoptikern in Deutschland, Österreich und in der Schweiz erhältlich, die ZEISS Brillengläser führen.

Sind Ihre Augen fit für die digitale Welt?

Nun werden Sie sich die Frage stellen, ob auch Sie unter digitalem Sehstress leiden. Selbst daran hat ZEISS gedacht: Ob man unter digitalem Sehstress leidet, kann man mit Hilfe einer von ZEISS entwickelten App via Smartphone testen.
Die App steht im AppStore von iTunes und bei Google Play kostenfrei zum Download bereit.
www.zeiss.de/augenstress

Werbung Höchste Sicherheit und jede Menge Flexibilität:

IP-basierte Überwachungssysteme via Smartphone, Tablet oder PC steuern

AA+W - Fotolia.comIP-basierte Überwachungssysteme und Alarmanlagen bieten nicht nur bestmögliche Sicherheit, sondern zudem auch jede Menge Flexibilität im Bereich der Videoüberwachung. Denn sämtliche Hauptfunktionen können über das Internet erfolgen – also auch dann, wenn man unterwegs ist. In Ladengeschäften und auf Firmengeländen, aber auch zunehmend in Privathaushalten, kommen die modernen Sicherheitssysteme, die sich per Smartphone, Rechner oder Tablet jederzeit und von jedem Ort aus steuern lassen, immer häufiger zum Einsatz.
Dieser permanent mögliche Zugriff bietet Komfort und Sicherheit in einem Paket.

Die Sicherheit im Blick – auch von unterwegs

Bild 2Spezielle und meist auch kostenlose Apps ermöglichen das Kontrollieren des Alarmstatus oder das Ein- und Ausschalten der Alarmanlage zum Beispiel ganz bequem im Urlaub von der Sonnenliege am Strand aus. Auch lassen sich über Tablet oder Smartphone Videoaufnahmen abrufen. Moderne Sicherheitsanlagen werden mit einem Router per Netzwerkkabel verbunden, so ist die Steuerung über den Computer, das Tablet oder das Smartphone ganz leicht möglich – und das komplett ohne Kabel und Strippen. Sensoren und Melder arbeiten in der Regel nämlich batteriebetrieben. Sie sind mit der Zentrale über ein Funksystem verbunden. Ein Alarm-Signal wird sofort übermittelt, sobald sich der Status eines Sensors oder Melders ändert. Die Übermittlung kann eine Notrufzentrale erfolgen oder zum Beispiel auch per SMS oder E-Mail an den Eigentümer.

Vielseitige Möglichkeiten beim Steuern über eine App

Steuerbare Sicherheitssysteme bieten jedoch nicht nur einen zuverlässigen Schutz vor Einbrechern, sondern je nach Anlage auch gegen Feuer, Wasser- oder Gasschäden. Es gibt unterschiedliche Alarmsensoren – angefangen bei Türsensoren und Fenstersensoren über Bewegungs- und Glasbruchmelder sowie Temperatursensoren bis hin zu Gas- und Wasserdetektoren sowie Feuer- und Rauchmelder. Hersteller von Überwachungssystemen bieten heutzutage Anlagen mit einem kompletten Rundum-Schutz für die eigenen vier Wände, die sich bequem und unkompliziert über Internet und Smartphone aktivieren und steuern lassen. Sämtliche unterschiedliche Alarmsensoren sind mit der Anlage verbunden, damit bei Gefahr durch Einbruch oder drohender Beschädigung Alarm ausgelöst wird.

Apps mit Potential auf dem Vormarsch

Cell phone and padlock as conceptFür viele moderne Sicherheitssysteme gibt es kostenlose Apps, bei der Firma Lupus-Electronics (http://www.lupus-electronics.de) zum Beispiel die kostenlose LUPUSEC Android App, die einen Zugriff auf die Alarmanlage im vollen Umfang per Android-Smartphone oder -Tablet ermöglicht. Aufgerüstet werden kann ein PC für ein digitales Videoüberwachungssystem unter anderem aber auch mit Videokarten, die mit Hybrid-Technik ausgestattet sind. Hiermit lassen sich Netzwerkkameras, aber auch analoge Videokameras mit dem kompletten System verbinden. Netzwerkkameras bieten im Vergleich zur analogen Technik jedoch Vorteile, so zum Beispiel die deutlich bessere Auflösung der Bilder. Die PC-gestützte Überwachung per Video wird zukünftig weiter im Bereich Sicherheit an Bedeutung gewinnen. Mit einer Video-Capture-Karte lässt sich das Überwachungssystem aus dem Internet oder über ein lokales Netzwerk bedienen. Das sorgt für einen weltweiten Zugriff auf Live-Bilder oder auf gespeicherte Aufnahmen.

Flexibilität und Sicherheit in Einem

Die Vorteile von steuerbaren Überwachungsanlagen liegen klar auf der Hand: Die Alarmanlagen müssen nicht vor Ort scharf gestellt werden, sondern können jederzeit von unterwegs aktiviert oder auch deaktiviert werden.
Und auch eine Kontrolle, ob zum Beispiel Fenster und Türen geschlossen sind, ist über das Internet möglich. Moderne Anlagen, die Einbruchschutz, Videoüberwachung und Hausautomation vereinen, sind bedienungsfreundlich und lassen sich leicht und unkompliziert mit einem Computer, einem Tablet oder dem Smartphone einrichten und steuern. Alarmierungen erfolgen via SMS, E-Mail oder TCP-IP, der Anschluss an Wachzentralen erfolgt per Contact-ID. Auf alle Hauptfunktionen kann mit iPhone, iPad, Android und Browser zugegriffen werden.

Werbung Online-Marketing:
Messbarkeit zahlt sich aus!

Online MarketingAufgrund der stets grösser werdenden Anzahl von IT-Unternehmen werden etliche Anbieter von potenziellen Kunden nur ungenügend wahrgenommen. Oft fehlt es den Firmen am Wissen, wie sie ihre Zielgruppe finden, mit ihr kommunizieren und deren Suchverhalten messen können. Hier können die Kanäle des Online-Marketings Abhilfe schaffen.

Der IT-Markt ist begehrter denn je. Wie fällt man bei dieser grossen Anzahl von Mitbewerbern auf dem Markt trotzdem auf? Online-Marketing bietet manche Vorteile: Wie kein anderes Medium ist das World Wide Web global und 24 Stunden pro Tag nutzbar, weshalb Online-Marketing-Massnahmen rund um die Uhr Wirkung erzielen. Zudem können die einmal ins Netz gestellten Informationen, die aufgrund der Aktualität geändert haben, jederzeit angepasst werden. Überdies ist der Streuverlust gering und sind die Kosten relativ tief.

IT-Unternehmen haben Aufholbedarf in Sachen Marketing

Die Erfahrung zeigt, dass IT-Unternehmen punkto Marketing Aufholbedarf haben. Dabei ist dieser Bereich matchentscheidend, um im Markt sichtbar zu sein. Online-Marketing spielt bei der Positionierung der Marke eine grosse Rolle. Es beinhaltet verschiedene Kanäle: beispielsweise Suchmaschinenmarketing, Online-PR, Social-Media-Marketing, E-Mail-/Newsletter-Marketing oder Affiliate-Marketing. Im Folgenden werden drei beliebte Kanäle näher vorgestellt, die für IT Unternehmen besonders wichtig sind. Vordere Positionen auf Suchmaschinen «Suchmaschine» heisst das Zauberwort des Online-Marketings im 21. Jahrhundert. Mit Suchmaschinenmarketing kann man Visibilität gewinnen; einerseits über die organischen Suchresultate, andererseits via bezahlter Werbung – ein mächtiges Instrument und deshalb ein wichtiger Kanal.

Bei den organischen Suchresultaten wird gut aufbereiteter Inhalt bei Suchmaschinen zuoberst platziert. Mithilfe spezieller Algorithmen können die Suchmaschinen zwischen nützlichen und uninteressanten Websites unterscheiden. Aus diesen Gründen geniesst diese organische, nicht bezahlte Vorgehensweise bei den Internetnutzern grosses Vertrauen. Allerdings ist das Erreichen einer Topposition bei einer Suchmaschine nicht ganz einfach – es braucht Kenntnisse von Fachleuten. Neben organischen Suchergebnissen stehen in Suchmaschinen auch bezahlte, keywordbezogene Textanzeigen zur Verfügung. Bei «Google» heissen sie «AdWords». «Google» verfügt über eine Software, mit der man feststellen kann, wie oft ein bestimmter Schlüsselbegriff gesucht wird und welches Potenzial dahinter steckt. Entsprechend kann man passende Keywörter definieren, mit denen das Produkt gefunden werden soll.

Über Online-PR Fachkompetenz zeigen

Ein zweiter Kanal des Online-Marketings ist die Online-PR. Diese relativ junge Disziplin stösst bei IT-Firmen auf reges Interesse. Denn IT-Unternehmen sprechen dank Artikeln auf Weblogs und Onlineplattformen genau die Kunden an, die sie möchten. Sie können sich so zu spezifischen IT-Themen äussern, ihre fachliche Kompetenz demonstrieren und sich als Experten positionieren.

In der IT-Branche steigt die Bedeutung von Social Media

Ein dritter Kanal sind die sozialen Medien. In diesem Bereich agierten viele IT-Unternehmen in der Vergangenheit zurückhaltend und zeigen erst jetzt Interesse an Marketing-Massnahmen. Ein Grund dafür ist, dass viele IT-Firmen im B2B-Business tätig sind und die direkte Kundenansprache nicht gewohnt sind. Dazu zählen vor allem Hardware-Fabrikanten, während Software-Hersteller offener sind.

Messbarkeit stiftet entscheidenden Nutzen

Allen Kanälen ist gemeinsam, dass das Verhalten der potenziellen Kunden genau gemessen und statistisch erfasst werden kann – ein zentraler Vorteil des Online-Marketings. Denn aussagekräftige Kennzahlen werden in der Wirtschaft immer wichtiger. Mit Webanalysen-Systemen kann man beispielsweise sehen, welcher Kanal die potenziellen Kunden beeinflusst hat und was sie sich konkret anschauen. Diese Informationen sind von grosser Bedeutung, denn so kann man den Umsatz feststellen, der über die Website oder einen Onlineshop generiert wird, weiter die «Conversion-Rate», also das Verhältnis zwischen Website-Besuchern und getätigten Transaktionen, dazu die Anzahl Kontaktanfragen oder die Anzahl Besucher. Erfahrungsgemäss wird derzeit in IT-Firmen noch zuwenig Wert auf eine konsequente Prüfung des Return on Investment gelegt.

Mit Online-Marketing hat man aber nun ein patentes Instrument, das Suchverhalten von Internetbenutzern konkret zu messen und zu beurteilen: Bei welcher getätigten Massnahme verliere ich Geld oder Neukunden, welche ist profitabel und soll entsprechend gestärkt werden? Wer diese Kernfragen am besten beantworten kann, wird am meisten vom Online-Marketing profitieren können.

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