230 Millionen Nutzer weltweit:
WhatsApp-Konkurrent Line will Deutschland erobern

Mit 230 Millionen Nutzern gehört der WhatsApp-Konkurrent Line international zu den Schwergewichten im Messenger-Segment. Nun will der Dienst aus Japan Deutschland und Europa erobern.

LineDer deutsche Markt für mobile Chatkommunikation befindet sich nahe an der Sättigungsgrenze. Mehr als 18 Millionen Menschen greifen jeden Monat mobil auf Facebook zu, mehr als 13 Millionen davon täglich. Messenger-Krösus WhatsApp wird laut Firmenangaben von mehr als 20 Millionen Smartphone-Besitzern in Deutschland genutzt. Doch trotz dieses für Neulinge unwirtlichen Klimas glaubt der aus Japan stammende WhatsApp-Konkurrent Line hierzulande an großes Marktpotenzial und plant noch für 2013 den Launch in Deutschland. Das erklärte Sunny Kim, als Senior Vice President/Head of Business Development bei Line für die Internationalisierung zuständig, im Gespräch mit netzwertig.com.

Schwergewicht mit 230 Millionen registrierten Nutzern

Während es hierzulande bisher keine Rolle spielt, gehört Line weltweit zu den Schwergewichten im Markt der Messenger-Apps. 230 Millionen Smartphone-Anwender sind bei dem Dienst registriert, der in einer Reihe von Ländern einen ähnlich dominierenden Status einnimmt, wie ihn WhatsApp im deutschsprachigen Raum erreicht hat. Dazu gehören Japan, Thailand, Taiwan, Mexiko, Indonesien oder auch Spanien, wo Line laut Kim mittlerweile 15 Millionen Nutzer vorweisen kann. Besonders beachtlich: Vor einem Jahr war der Service dort noch weitgehend unbekannt.

LineVom Grundkonzept ähnelt Line Kontrahenten wie Whatsapp oder Kik, bietet jedoch eine Reihe von Funktionen, die diesen Wettbewerbern fehlen. Dazu gehören eine Desktop-Version, kostenfreie VoIP-Gespräche, die Integration von typischen Elementen sozialer Netzwerke wie etwa einem “Timeline” genannten Newsfeed, eine enge Verknüpfung mit Spielen und anderen, unter dem Dach der Line-Marke angebotenen Apps sowie – natürlich – Stickers. Die kleinen bunten Bildchen, die User teils kostenpflichtig erwerben und in ihre Chatnachrichten einbauen, haben sich für Line zu einer ansehnlichen Erlösquelle entwickelt. Allein im Juli nahm Line mit dem Verkauf von Stickers acht Millionen Euro ein. Der Gesamtumsatz im zweiten Quartal 2013 lag bei 75 Millionen Euro. Große Bedeutung für das Geschäftsmodell des aus dem koreanischen Konzern Naver hervorgegangenen, aber offiziell in Japan beheimateten Unternehmens spielen neben den Sticker-Verkäufen auch Werbepartnerschaften mit Markenanbietern, die etwa eigene Stickerkreationen bereitstellen oder gebrandete Konten betreiben.

Lokalisierung und TV-Werbekampagnen

Laut Aussage von Sunny Kim stehen nach den Erfolgen in Spanien nun Deutschland, Italien, Frankreich und Großbritannien im Fokus der Japaner. In Italien sei gerade die erste TV-Werbekampagne angelaufen. Ein klares Zeichen dafür, dass Line sich nicht allein auf virales Wachstum verlassen möchte und bereit ist, beträchtliche Summen in die Markteroberung zu investieren. Wie genau das Deutschland-Debüt ablaufen wird, wollte Kim noch nicht verraten, bezeichnet aber das Modell Spanien als typische Launchstrategie für Europa: Nachdem im vergangenen Jahr erste spanische User auf Line aufmerksam wurden, lancierte das Unternehmen eine PR-Kampagne – da parallel Lateinamerika immer größere Bedeutung erlangte, kam den Line-Machern das Wachstum in Spanien ganz gelegen. Im März wurde dann ein lokales Büro eröffnet, wo bisher fünf Angestellte mit der Lokalisierung beschäftigt sind. Diese umfasst vor allem sprachliche Anpassungen, Kooperationen mit lokalen Firmen sowie die Bereitstellung “lokaler” Sticker, etwa von den spanischen Fußballvereinen. Parallel startete Line eine großangelegte Werbekampagne. Die Folge: Innerhalb von anderthalb Jahren wuchs die Zahl der spanischen Line-Nutzer von fast null auf 15 Millionen. Ein Blick auf Googles spanische Suchtrends zeigt, wie Line innerhalb kurzer Zeit WhatsApp in die Quere kam.

Deutschland als Herausforderung

Inwieweit sich dieser kometenhafte Aufstieg in Deutschland wiederholen lässt, bleibt erst einmal unklar. “Deutschland ist eine Herausforderung”, so Kims ehrlicher Kommentar in Anbetracht der starken Konkurrenz. Doch wenn erst einmal eine deutsche Sprachversion und lokalisierter Content vorhanden sind, dann kann Line zumindest mit Fug und Recht von sich behaupten, Anwendern in Deutschland Dinge zu bieten, die es bei WhatsApp (und im Facebook Messenger) nicht gibt.

Zentral gesteuert wird die internationale Expansion von der US-amerikanischen Line-Niederlassung, wo 25 bis 30 Personen sitzen, sowie von den lokalen Dependancen in Schlüsselmärkten. Insgesamt arbeiten rund 500 Personen für Line, ein Teil davon ist allerdings mit den in Japan angebotenen Portal- und Suchdiensten befasst.

Noch dieses Jahr soll Line nach internen Vorgaben die Marke von 300 Millionen Nutzern durchbrechen. In den lokalisierten Schlüsselmärkten verschwinden sukzessive die in der internationalen Fassung gelegentlich auftauchenden Manga-Elemente. Denn eine Ansprache japanophiler Anwender als erster Schritt in neue Länder gehört laut Kim nicht zur Firmenstrategie. Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass es sich bei Line neben dem E-Commerce-Riesen Rakuten um Japans einziges global erfolgreiches Internetunternehmen handelt – selbst wenn es seine formellen Wurzeln im Nachbarland Südkorea hat. /mw

 

Martin Weigert

Martin Weigert ist der leitende Redakteur von netzwertig.com.

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17 Kommentare

  1. Ich nutze es mit vielen freunden schon seit mehreren monaten. ich finds klasse, vorallem weil der desktop client den großen mehrwert gibt!

  2. Wie kann man heutzutage noch ein neues Kommunikationssystem wie Line vorstellen ohne auf Datensicherheit, Datenschutz etc. einzugehen?

    Das Telefonbuch wird lt. Privacy Policy von Line auch kopiert.

    • Danke für diesen Hinweis! Aus diesem Grund werde ich es nicht nutzen, ebenso wenig wie “Wart’s-ab” :-)

    • Ihr seid mir wirklich experten. Ohne Zugriff auf das Telefonbuch kann die App keine deiner Kontakte automatisch im Netzwerk finden -> convenience.

      Und ob dort etwas auf die server der anbieter “kopiert” oder nur gelesen und abgeglichen wird kann dir niemand sagen.

      Hast du nicht auch Angst das jemand hier durch Preisgabe deines Namens deine seele kopiert?

  3. Ich warte eigentlich nur auf http://heml.is. Schön und sicher!
    Wenn die halten was sie versprechen, werde ich alle meine freunde drängen, diesen zu installieren…

  4. @ Lothar
    99 Prozent der populären Apps verhalten sich progressiv, was Datenschutz angeht. Mittlerweile sollte dies allgemein bekannt sein.

    Wir möchten auch nicht in jedem Artikel immer wieder die gleiche Leier spielen.

    Grundsätzlich gilt bei B2C-Apps im Social-Web-Bereich: Wenn nicht explizit auf hohe Sicherheits-, Verschlüsselungs- und Datenschutzstandards hingewiesen wird, muss man also User davon ausgehen, dass sich Apps weitreichende Rechte einräumen wollen.

    • Verschlüsselung ist auch bei mir das Einzige was mich bei neuen Clients interessiert. Das bei Euch “Sticker” berichtenswerter scheinen kann ich auch nicht nachvollziehen, sorry.

    • Es mag weh tun, aber blickt man auf die Popularität von Stickers und Umsätze aus den Stickerverkäufen (nicht nur bei Line), kann man zu dem Schluss kommen, dass diese mehr Nutzer emotional bewegen als die Frage nach dem Datenschutz.

    • @Martin Ich gehe davon aus, dass ihr auf netzwertig eine besonders technikaffine Leserschaft habt, die sich auch ganz besonders um Verschlüsselung, Datenschutz und Co. kümmert….

  5. Einen Desktopclienten ist das, was mir bei Whats app am meisten fehlt. Deswegen schau ich mir Line mal an.

  6. Also, alle sprechen von einer Konkurrenz gegen Whatsapp, “vor allem wegen der vielen Features” !?!? Ich habe Whatsapp nicht wegen den tollen Features, sondern um mit anderen schreiben zu können, und wer es bei Whatsapp wirklich nötig hat kann mit einer einfachen Bewegung auch dort eine Art Voicemail gesendet werden, das ist aber völlig überflüssig. Bilder teilen kann man gut und gerne auf Facebook und tolle große Smileys sind nur Spielerei.
    Für mich ist Whatsapp eine SMS – Alternative und bei noch so vielen Features, niemand wird alle nutzen.
    Ich hoffe ihr versteht mich.
    Frlg Grüße, Ben

    • Und Phinphin schreibt, er bräuchte für Whatsapp einen Desktopclienten, es gibt Androidappemulatoren xD ne Spass beiseite, wie gesagt, Whatsapp ist eine Art Ersatz der SMS, weil ja so viele Leute Internet haben, haben die Leute dann das kostenlose Programm genutzt, denn Whatsapp verbraucht ja so gut wie keine Daten (mobiles Internet), ich schreibe unglaublich viel mit Whatsapp und habe im letzten Monat gerade mal 3MB an Internet für Whatsapp “verbraucht”, ich denke das wird durch den Schnickschnack des “line” höher, und darauf habe ich keinen Bock ^^ Frdl Grüße

    • Was mich an WhatsApp stört (andere mögen das anders sehen), ist der Zwang zum “Abgleich” des Telefonbuchs. Bei Line ist das eine Option – praktisch, aber man muss es eben nicht machen. Die Sticker … na ja. ;)

    • Naja? Wie gesagt; Whatsapp ist für mich eine SMS – Alternate und daher kratzt mich der Abgleich mit dem Telefonbuch sowas von garnicht, das hab ich ja mit der SMS quasi auch ^^

    • Seltsam. Eine SMS habe ich noch von jedem noch so einfachen Handy senden können. Da wird kein Adressbuch abgesaugt, so wie WhatsApp das macht – schließlich verdienen Telekom, Vodafone & Co. an den Entgelten für Nachrichten.

      Ob einen die “Neugier” von WhatsApp nun stört oder nicht … soll jeder selbst entscheiden. Ich habe inzwischen gelesen, dass selbst WhatsApp jetzt nicht mehr darauf besteht, das Telefonbuch abzugleichen: http://www.whatsapp.com/faq/de/iphone/22077138 Keine Ahnung, ob das nur für die iOS-App gilt oder auch für Android. Aber wie Martin Weigert neulich schrieb, bietet der Messaging-Markt offenbar Platz für mehrere konkurrierende Apps nebeneinander. :)

    • Ihr schreibt immer “abgesaugtes Telefonbuch”, jedoch ist es nur ein Abgleich der Nummern um Nutzer zu finden, es klingt so, als würdet ihr meinen, Whatsapp würde die Nummern irgendwo “stehlen”.

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  2. […] sei ein lokales Büro eröffnet worden, wo fünf Angestellte sich um die Lokalisierung kümmerten, berichtet das Blog Netzwertig. Diese umfasse vor allem sprachliche Anpassungen, Kooperationen mit lokalen Firmen sowie die […]

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