Werbung Economist Studie zum Thema internationale Erfolgsfaktoren:
Ohne Englisch kommt man auf der Welt nicht weit!

In Zusammenarbeit mit EF Education First veröffentlichte die „Economist Intelligence Unit“ kürzlich eine Studie zum Thema „Competing Across Borders: How cultural and communication barriers affect business“. Denn obwohl die Welt sich nun schon seit Jahrzehnten als globalisiert bezeichnet scheitert die erfolgreiche Expansion ins Ausland oft an den Basics – der Kommunikation!

64% der befragten CEOS gaben an, dass die Firma durch Sprachbarrieren bei ihren internationalen Expansionsplänen eingeschränkt ist. Gleichzeitig gaben 75% an, dass sie die Fremdsprachenkenntnisse ihrer Kollegen als mittelmässig oder unterdurchschnittlich einstufen. Die Ambivalenz dieser zwei  Zahlen liegt darin, dass in den Firmen zwar sehr wohl das Bewusstsein existiert, dass für eine erfolgreiche Internationalisierung ausgezeichnete Englischkenntnisse benötigt werden. Jedoch investieren Firmen noch nicht genügend in die Sprachfertigkeiten Ihrer Mitarbeiter um dieses Manko auszugleichen.  Darüber, dass sich eine derartige Investition auszahlt, herrscht wiederum Einigkeit unter den Befragten: 89% gaben an, dass bessere interkulturelle Kommunikation eine direkte, positive Auswirkung auf Umsatz und Gewinn hätten.

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Natürlich bestehen zwischen den Ländern bzw. zwischen den Branchen grosse Unterschiede in Bezug auf das vorherrschende Englischniveau. Betrachtet man die Nationalitäten schneiden skandinavische Länder, Holland und Belgien am besten ab. Schlusslichter sind Saudi Arabien, Thailand und Lybien. Branchenspezifisch gesehen sind natürlich Mitarbeiter im Bereich Tourismus und Unternehmensberatung jene mit den höchsten Englischniveaus, während die Bergbau-, Energie- und Nahrungsmittelsektoren sich am anderen Ende der Skala befinden. Falls Sie sich gerade fragen, welches die Gruppe an Menschen ist, die auf der Welt am besten auf Englisch kommunizieren können: Norwegische Unternehmensberater.

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Wie schafft man es nun als Firma, sich ausreichend zu wappnen, um das Optimum aus laufenden und geplanten Expansionsaktivitäten rauszuholen? Hier fünf Best Practices:

  1. Englischkenntnisse im Interview abprüfen, denn im Lebenslauf ist jeder „verhandlungssicher“.
  2. Incentivieren Sie Sprachreisen im Urlaub. Durch einen Beitrag zum Kurspreis schaffen Sie einen Anreiz für Ihre Mitarbeiter sich in deren Ferien weiterzubilden.
  3. Entsenden Sie die Keyplayer Ihrer geplanten Expansion für ein paar Wochen auf einen Intensivsprachkurs für Führungskräfte.
  4. Führen Sie Englisch als Konzernsprache ein.
  5. Um die Englischkenntnisse Ihrer Belegschaft kontinuierlich zu verbessern sind Online-Lernplattformen die beste und flexibelste Lösung für Firmen. Hierfür gibt es auch spezialisierte Anbieter, welche die Online-Sprachlösung konkret an die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens anpassen können, z.B. EF Corporate Language Learning.

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