Werbung Ein gutes CMS muss nicht teuer sein

django-logoOpen-Source-Lösungen dominieren den Markt der Content-Management-Systeme. Hohe Innovationskraft und neue Applikationen zeichnen die Systeme aus. Doch obwohl die Komplexität zunimmt, können Unternehmen Erweiterungen zunehmend selber auf der Webseite einbinden.

Die Anforderungen an das Content Management sind in den letzten Jahren besonders stark gestiegen. Nicht nur die Inhalte und Services werden komplexer, auch die Erwartungen an einen Online-Auftritt steigen. Für Unternehmen sind Erweiterungen wie E-Commerce, Analytics oder Social Media besonders wichtig. Eine Einbindung muss aber nicht immer durch die Programmierer erfolgen.

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Performance mit flexiblen CMS-Lösungen steigern
«Der Markt verlangt nach Lösungen, die mit den Unternehmen wachsen und ihnen ermöglichen heutige Standards wie Blogs oder eine Shoplösung einfach und schnell zu integrieren», erklärt Christian Bertschy, CEO der Divio AG aus Zürich. Die einfache Einbindung von komplexen Datenquellen mit wenig Aufwand ist ein zentrales Argument bei dem von Divio ursprünglich als internes Projekt initiierten «django CMS». Bezeichnend für das Open-Source-System ist auch die modulare Seitenstruktur. In der Regel benötigt «django CMS» ein bis zwei HTML-Templates, in denen sogenannte «Platzhalter» definiert werden, zum Beispiel für den Inhalt oder die Kopfzeile. Diese Platzhalter werden mit Elementen gefüllt, die ihrerseits Texte, Videos, Bilder oder andere Inhalte enthalten können. Eine solche Struktur macht die Webseite für Erweiterungen nicht nur flexibel, Unternehmen können diese auch vermehrt ohne Unterstützung eines Partners auf der Seite integrieren.

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Open-Source für grosse und kleine Unternehmen
Die modulare Seitenstruktur hilft neben der freien Verfügbarkeit des Systems besonders kleineren Betrieben Kosten zu sparen. Weitere Vorteile des CMS sind der mehrsprachige Aufbau und ein Permission-Management, welches den Bedürfnissen von kleinen und grossen Unternehmen gleichermassen gerecht werden kann. Bis vor kurzem noch als Geheimtipp gehandelt, setzen immer mehr Grossunternehmen wie Orange, Mercedes-Benz oder etwa National Geographic auf die Open-Source-Lösung. Bisher wurde das CMS über 200’000mal heruntergeladen und zählt mittlerweile zu den etablierten Open-Source-Lösungen im Enterprise-CMS-Markt.

 

Ein Kommentar

  1. Auch wenn Webdesigner durch ein CMS eingeschränkt werden, so ist es oft eine gute Lösung für Unternehmen,